Beiträge von Allinclusive

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    Ich sehe das Problem der Nightfly Bar eher darin, dass dort die gleichen Künstler auftraten, die auch jeden Abend (kostenlos !) im Theatrium zu sehen waren. Da fragen sich viele sicher, warum sie für den gleichen Künstler plötzlich 10 € zahlen sollen. Ich war leider nie in der Nightfly Bar, finde aber, dass die Schilderungen hier auch nicht so richtig hammermäßig begeistert klingen. Meistens hieß es eher "wir fanden es ganz nett" o.ä. "Ganz nett" reicht aber dauerhaft wohl offenbar nicht aus.

    Dass die Tapas-Bar auch schließen soll, finde ich wirklich schade, aber andererseits wird ja weder die Fläche der Nightfly Bar noch die der Tapas Bar dauerhaft leer stehen. Aida wird sich hoffentlich was Tolles dafür ausdenken, was vielen dann vielleicht sogar noch besser gefallen wird. Wer weiß ...


    Liebe Grüße, Gold-Locke

    Ich war sehr begeistert über die Nightfly-Bar, und war da auch an mehreren Abenden. Ich hatte das schon vor etlichen Wochen Anfang Juli geschrieben dass diese dicht gemacht werden soll. Ich finde es ist ein großer Verlust!

    Und es ist doch so wie überall, weil es Leute gibt die es übertreiben, wie Thermoskannen Weise Tee aus dem Büfett Restaurant mitzunehmen und haufenweise geschmierte Brötchen, werden inklusive Leistungen eingeschränkt. Kein Wunder also

    Gegen einen Apfel und ein Glas Wasser oder wirklich mal ein Glas Tee weil es Einem nicht gut geht ist ja nix einzuwenden

    Das fällt nicht ins Gewicht. Die Kosten für Tee und die Brötchen, die dann zum Teil weggeworfen würden, sind nicht relevant. Es geht hier drum Einnahmen zu erhöhen.

    Hier wird auch wieder verkannt, das es bei Aida kein klassisches All inklusive gibt... Es ist nach wie vor Vollpension mit Getränken zu den Mahlzeiten... Das sehen viele nur nicht ein und gehen deshalb nur zum Trinken ins Restaurant... Das finde ich gehört sich auch nicht... Wünschte mir, dass von Seiten AC auch mal wieder öfter auf Regeln und Vorschriften hingewiesen würde und diese vor allem auch umgesetzt werden müssen (kurze Hosen beim Essen) :meinung:

    In der Kritik bin ich absolut bei dir (kurze Hosen, nur zum Trinken dorthin gehen). Ich weiss dass das nicht klassisch ist. bieten Fuego und California Grill bislang mit den langen Öffnungszeiten gerade für Familien und Kinder/Jugendliche für den Happen zwischendurch oder noch am späten Abend eine sehr gute Abwechslung.

    Der Trend ist erkennbar die kostenlose Getränke als Inklusiveleistung zurückzufahren. Die Idee des BestBurger@Sea ist darin einzuordnen. Das hat mich schon auf der Nova sehr gestört. Denn dort schliesst das Fuego bereits um 21:00 Uhr, wenn ich mich richtig erinnere. Geschmacklich war es nicht die Wallung, dieses neue Restaurant. Einmal und wohl nie wieder. Schade, der California Grill war eine gute Einrichtung.

    Ich glaube schon dass es bis Mitte des nächsten Jahrzehnts einen Zuwachs an Schiffen geben wird, es dann aber abebbt, weil es einfach nicht mehr handelbar ist. Man muss allerdings nicht unbedingt davon ausgehen, dass diese Schiffe alle so auf Landausflüge ausgerichtet sind. Durch konzeptionelle Erweiterungen denke ich könnte es darauf hinauslaufen, dass man die Passagiere auch zunehmend auf diesen großen Schiffen mit 6000+ P. auf dem Schiff selbst halten will. Bsp. um dort Leistungen zu verkaufen wie man das jetzt schon mit dem Mystery Room etc. begonnen hat. In bestimmten Bereichen ist es sicherlich schwer noch Häfen zu finden, die man anlaufen/ausbauen kann. Allerdings gibt es z.B. im östlichen Mittelmeer noch Potential, das bislang durch politische Unsicherheiten nicht abgerufen wird/werden kann. Ob sich Modelle wie Getränke zu Mahlzeiten kaufen auf Aida umsetzen lassen würden weiss ich nicht. Flugkapazitäten sehe ich weniger als Problem.

    Spannend wird es, wenn eine Wirtschaftskrise größeren Ausmaßes zuschlägt, Anschläge stattfinden sollten, oder gesellschaftlich-politischer Druck ausgeübt (Öko-Diskussion). Das kann dann ganz schnell kippen. Denn die Nebenzeiten sind in der Tat schwer auszulasten.

    Kurzes Fazit nach Rückkehr von der Prima mit einer Premium Suite:

    (+) Lounge: Sehr gemütlich im Außenbereich, innen ganz ok. (+) Getränkeauswahl dort gut, (-) die wenigen Häppchen im Vergleich zur Nova-Lounge bescheiden.

    (+) Patiodeck sehr schön gelegen, allerdings lahmer (-) Service an der Patio-Bar.

    (+/-) Welcome-Dinner am Anreisetag im Rossini zwar geschmacklich gut, aber die Portionsgröße nicht so unser Ding. Zu abgehoben, nicht mein Restaurant.

    (+) Ein Traum das Frühstück im Steakhouse! Fantastischer Service und Auswahl.

    (+) Suiten-Extras: Champagner zur Begrüßung, Obst, Pralinen auf der Kabine, sehr schön.

    (+) Abends Kabinenservice: Müßte nicht sein, aber vorbildliche Arbeit.

    (+) Suitentreff: Hammer! Sehr liebevoll im Kochstudio. Leider waren nur wenige Gäste da, aber ganz viel Personal. Sehr lecker, tolle Gespräche!

    (+) Beschleunigter Check-In: Sehr gut, auch wenn die Beschilderung in Kiel nicht gut war. Die Warteschlangen gegen 13:30 waren enorm. Unsere Freunde haben ewig gebraucht, wir waren sehr schnell durch.

    Fazit: Suite lohnt sich, auch aufgrund der oben genannten Leistungen.

    (+) Thalgo-Pflegeprodukte sind sehr gut. :thumbup:

    Nicht jede Demo ist von Krawall pp begleitet und nicht alle Demonstranten sind arbeitsscheu , auf Streit gebürstet oder haben eine krude lebenseinstellung! Und es soll wirklich kein Spaß sein, in der Nähe der kreuzfahrtterminals zu leben. Was uns Spaß bringt, ist für viele andere eine Belastung!

    Ich gehe nicht davon aus, dass das Anwohnerdemos sind. Wenn ich sehe was bei solchen Veranstaltungen wie G20-Protesten abgeht oder im Hambacher Forst, da verfestigt sich meine Einschätzung eher.

    Jede Woche werden sie nicht demonstrieren, das wird alle 1-2 Monate gemacht. Deshalb würde ich mir da keine Sorgen machen.

    Es gibt leider genügend Leute, die nicht einem geregelten Erwerbsleben nachgehen, und denen an Krawall, Streit aufgrund ihrer kruden Lebenseinstellung gelegen ist. Die ihren Neid gerne ausleben, und anderen das Leben schwer machen. Mit welcher Beharrlichkeit das laufen kann hat man ja schon anderswo gesehen. Hoffentlich irre ich mich, dass dieser Trend sich nicht fortsetzt.

    Das hat im Januar auf der Nova bereits meiner Meinung nach sehr gut funktioniert bei unseren Ausflügen. Ja, ich stimme zu was das Hineinschauen in das Bordportal angeht, das gefällt mir auch nicht. Etwas weniger Papierkrieg ist zugleich auch gut. Auf die Aida heute möchte ich beispielsweise überhaupt nicht verzichten.

    Noch einmal: Für ein offizielles Fantreffen ist es viel zu spät! Aus Erfahrung weiß ich, dass dies spätestens sechs bis acht Wochen davor - zusammen mit Aida - organisiert werden muss. Meist fand es im Brauhaus oder der Lanaibar statt.

    Am Anreisetag macht sein Informelles Treffen keinen Sinn (SNRÜ, Schiff kennenlernen usw.)


    Ich schlag vor: Treffen wir uns, ganz unkompliziert, am ersten Seetag um 11 Uhr an der Aidabar auf Deck 15 - wegen der Übersichtlichkeit. Viele werden sicher nicht kommen - aber je weniger, desto besser kann man sich unterhalten. Bisher waren zu den offiziellen Treffen immer zwischen 70 und 140 Personen angemeldet. Gekommen sind dann natürlich weniger.

    Ich werde um 11 Uhr mal hinschlendern und schauen, ob jemand da ist.....

    Sofern nichts dazwischen kommt, versuche ich auch mal vorbeizuschauen. Mir ist es so lieber als mit vollem Namen, offiziell usw.

    Absolut richtig, Meerelfe. Ich buche immer zum frühestmöglichen Termin selbst (Super-)Sparpreis. Freunde von uns schaffen es oft nicht, trotz meiner Hinweise, das auch zu tun. Dann zahlen sie mehr bei der DB direkt. Diesen Fall gab es jetzt wieder.

    Ich habe von Freunden gehört, dass bei Buchung Rail&Cruise 1. Klasse dort keine Sitzplatzreservierung inklusive ist. Das finde ich ja merkwürdig, da das sonst bei der DB ja inkludiert ist. Ist ein happiger Aufpreis von 20€/Person. Finde ich nicht gut, mal als Randbemerkung.

    Jede Form von Urlaub, jeder Kinobesuch, jeder Besuch von Freunden: Alles nicht notwendig, einsparbar. Wo ist da die Grenze? Demonstrieren, Unterschriften sammeln, ok. "Aktivisten"? Nein danke. G20-Gipfel und Verwüstung. Das sind "Aktivisten". Ein gefährlich verharmlosender Begriff, um Eigentum und Rechte anderer zu beschädigen, teilweise Leben zu gefährden.

    Der inflationär verwendete Begriff Aktivisten ist in der Regel absolut unangebracht. Oft handelt es sich leider um Menschen mit krimineller Energie. Friedliche Formen des Protests wie Demonstrationen, Kundgebungen sind vollkommen ok. Dabei bleibt es in der Regel leider nicht.