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  1. AIDAFANS / AIDA-FANS Deine Clubschiff Community - Dein Wasserurlaub Netzwerk
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Beiträge von Dejotka

  • AIDAstella: Südafrika & Namibia | 14 Nächte | 21.01.2026 bis 04.02.2026 (Mittwoch, 21. Januar 2026, 00:00-Mittwoch, 4. Februar 2026, 00:00)

    • Dejotka
    • 27. Januar 2026 um 18:09
    Zitat von Cormar

    Dejotka: Wunderbare Bilder!
    Wir sind im Juni im Pumba Game Reservat (leider nur an einem Tag). Durch deinen tollen und herzerfrischenden Bericht wird die Vorfreude umso größer!

    Gute Wahl jedenfalls trotzdem. Im Vergleich zu Inkwenkwezi, werde ich morgen mal schreiben...

    Ganz nett dort, aber im Vergleich zu Pumba (auch ohne Übernachtung), zumindest so wie wir es dort erleben durften...

    Viel Spaß :thumbsup:

  • AIDAstella: Südafrika & Namibia | 14 Nächte | 21.01.2026 bis 04.02.2026 (Mittwoch, 21. Januar 2026, 00:00-Mittwoch, 4. Februar 2026, 00:00)

    • Dejotka
    • 27. Januar 2026 um 17:02

    Port Elisabeth/Pumba Game Resort/Sunrise

    Recht frisch und feucht ist es so früh am Morgen

    und der Frühdunst liegt noch über dem See. Das noch in der gestrigen Abendwärme leichtfertig und großmäulig geplante Vorhaben, vor der Safari im Terrassenpool nur eine Notwaschung vorzunehmen, wird umständehalber kurzfristig gecancelt, die Waschung ins Innere verlegt.


    Erstmal nun ein zwar gefährliches Tier,

    aber keines der Big Five, wer auch immer die so festgelegt hat...
    Wir sind trotzdem zufrieden, als im Wasserloch die Flußpferde scheinbar entspannt vor sich hin dümpeln. Okay, die jetzt in ihrem angestammten Teich statt Fluß zu finden, war jetzt nicht sooo schwer, die verlassen den tagsüber wohl eher eher selten. Diese Hippos haben in der Nacht an Land jeweils etwa 40 bis 60 Kilo Gräser in sich reingestopft, sind nun satt, relaxen, einfach nur so rum, dösen und kühlen sich nun die speckigen Leiber. Dabei aber sehen sie nur friedlich aus, sind alles andere als Happy Hippos, sondern hochaggressiv. Deren Tötungsrate liegt mit durchschnittlich 500 Menschen im Jahr, sogar über der von Löwen. Selten bis gar nicht überlebt man einen Angriff.

    Wir sind jetzt safe, die Suche geht weiter.

    Diese Termitenhügel hier sind zwar Big,

    aber insgesamt wesentlich mehr als Five, es sind hier wohl tausende die diese Landschaft mitprägen.


    Die Löwen aber prägen die Landschaft im Moment noch nicht.
    Doch nun die erste Spur am Wegesrand,

    ein Haufen Sch....

    Und es wird sich im folgenden eine Lebensweisheit bewahrheiten...
    Manchmal muss man erst einen Haufen Schei... hinter sich lassen, um das Glück zu finden. Wir aber müssen uns hier nicht wie im Leben erstmal durchwühlen, können einfach vorbeifahren.
    Und dann sind wir ihnen plötzlich tatsächlich ganz nah, dem König der Tiere,

    erst die Simbas mit Gefährtin Sarabi und später noch der majestetische König Mufasa.
    So ganz ungewohnt ist denen hier unser Besuch natürlich nicht und die Mutter bleibt gelassen, als der Nachwuchs mal aufsteht und um uns rumschleicht.

    VID_20260126_143529.mp4

    Zum Glück ist es für die nicht ungewohnt, denn wer will so einem dauerhaft wilden Löwen schon plötzlich und womöglich ohne Safarijeep, so als Fußgänger in der freien Wildbahn begegnen...

    Es dürfte zu gewissen Irritationen und Fehlinterpretationen kommen... So schnell und dauerhaft kann man im Ernstfall dann wohl nicht laufen...
    Doch hier ist als Reaktion auf uns eher gelangweiltes Gähnen angesagt.

    Und als Spielzeug dienen nicht wir, sondern eine Kugel getrocknete Schei.... Was der andere Sprössling mit etwas Unverständnis quittiert...


    Und in einiger Entfernung streift dann der königlich imposante Erzeuger durch die Savanne...wie Mafusa, nur live.

    Auf einem Hochplateau grasen die nun schon Vierten der Big5, eine große Herde Büffel. Wir fahren in einiger Entfernung vorbei und ich verzichte erstmal auf ein Telefoto. ...In dem Glauben, dass wir noch näher ranfahren. Das aber passiert nicht, der Ranger verzichtet darauf. Wohl auf Grund gewisser Erfahrungen, denn diese Büffel sind hochaggressive und angriffslustige Tiere. Und selbst die großen Raubkatzen können beim Angriff auf einen ausgewachsenen Büffel meist nur verlieren.
    Da ist es mit den Antilopen schon einfacher... Die können wir der Mensch nur rennen, aber wenigstens schneller als wir...

    Außerdem sind die Büffel ja meist in der Überzahl, bilden dann eine Notgemeinschaft. Anders als bei unserer Fellbande ist eine solche Notgemeinschaft im Ernstfall dann auch effektiv... es bleibt nicht nur zerfetztes (Plüsch)Fell übrig. Nun, deshalb sitzen unsere beiden Strategen ja auch hinter Glas in der Lodge und diesmal auf dem Sofa. Wird wohl nicht wieder jemand kommen und die Vorhänge zuziehen...
    Büffel werden wir dann morgen fotografieren, im Inkwenkwezi Reserve.

    Jedenfalls haben wir nun 4 der Big Five gesichtet. Der Leopard bleibt uns verborgen. Weiß auch gar nicht, ob es den hier überhaupt gibt. Die Liste der hier lebenden Tiere ist aber dermaßen groß und in einem Prospekt abgebildet.

    Und das sind nur die Säugetiere...

    Ich bin nach dem hier Erlebten fast geneigt, der Auflistung Glauben zu schenken.
    Natürlich kann man nicht alles sehen, ist ja nun mal kein enger Zoo hier, ist Glückssache und auch von Zeiten und Wetter abhängig. Aber der Ranger meint, dass wir insgesamt ziemliches Glück hatten. Und Glücksgefühl wäre tatsächlich untertrieben, wenn ich beschreiben sollte was ich im Moment, in Gedanken an das Erlebte, empfinde.


    Noch ein Kaffeestopp in der Nähe der Lodge und ich belohne mich für die Safaristrapazen, die vorzugsweise aber nur aus Schlaglöchern und naturgegebenen Bodenwellen bestehen, mit einem Kaffee in welchen ich einen einheimischen Amarula-Likör kippen lasse. Ist eine Art Baileys, nur etwas herber, aus der hiesigen Marula-Frucht. Ist ein südafrikanischer Exportschlager. Eine ungewöhnliche Kombi mit dem Kaffee meint der Ranger und ich finde es gut. Mir war gerade so danach...;)

    Ab ins Camp, frühstücken, Kaffee ohne Amarula trinken (steht (noch)nicht auf dem Buffet;)), ab in die Lodge und nochmal in den kleinen Pool. Weit rausschwimmen könnte ich jetzt eh nicht, gleich muss das Basiscamp zwangsweise geräumt werden, das Schiff wartet. Nicht mal die Büchse Bier aus der Minibar kriege ich mehr leer. In der bleiben trotz All in erhebliche Reste. Nicht aber von meiner Erwartungshaltung im Vorfeld dieser Tour. Da bin ich restlos bedient. Im Gegenteil ist das Fass hier übergelaufen. Dieses Erlebnis hier wird in allen Belangen schlecht noch zu toppen sein.
    Eigentlich wollte ich sowieso zum Abschluss einen Kaffee trinken:saint:, aber zum Glück passten die Kapseln irgendwie nicht in die Maschine...:)

    Ein letzter Blick von der Veranda...

    ...und hätten wir jetzt mal unsere Lodge nicht so unbedarft verlassen. Darauf waren wir jetzt nicht gefasst, dass wir nun eine ganze Horde der Namensgeber des Parks, dieser süßen Schweinchen, den Pumbas aufscheuchen. Die tummelten sich gerade, nur durch einen Zaun getrennt, direkt vor unserer Haustür. Nun sind sie weg und Foto gibt es keines. Gesehen aber haben wir solche Horden auch vorher schon immer wieder in dem Park.
    Wir hatten jetzt also Homeoffice-Safari, Outback-Safari und auf dem Rückweg nun auch noch Straßen-Safari.

    Auch die Paviane sind hier Verkehrsteilnehmer und halbwegs im Linksverkehr unterwegs.

    Und schauen beim Überqueren der Straße, anders als wir Rechtsverkehr gewohnte Touristen, beim Linksverkehr wenigstens auf die richtige Seite :nein1:


    Es geht zurück nach Port Elisabeth, die Stadt deren neuen Namen Gqeberha aus der "isi Xhosa" Sprache nicht nur ich nicht aussprechen kann. Da sind so komische Schnalzlaute drin. Der Lektor Robert Borchert, übrigens grandios in seiner Vortragsweise wie auch dem dabei rübergebrachten Inhalt, mehrere Jahre hier gelebt, hat es mehrfach schon vorgesprochen. Für eine mitteleuropäische Zunge aber offenbar nicht so einfach praktikabel.
    Port Elisabeth hat übrigens nichts mit der Queen zu tun, sondern ist der Vorname der Ehefrau vom englischen Stadtgründer. Aber in historischem Rückblick erinnert man sich zunehmend nur noch sehr eingeschränkt gerne an die einstigen Besatzer, sondern lieber auf die eigene Identität in dieser Regenbogennation Südafrika mit ihren zahlreichen Kulturen, und benennt Städte und Ortschaften nach und nach um.
    Noch aber heißt unsere nächste Destination auch offiziell noch East London, von wo aus wir in den Inkwenkwezi Park fahren.


    Erstmal ist daheim nun wieder die Fellbande vereint

    und der Ty, welcher aus Sicherheitsgründen wegen seiner Angst um das Fell und Leben vom kleinen Tiger die Reise zur Safari verweigert hatte, wird nun in der Hängematte mit den Erlebnissen wohl gnadenlos zugetextet. Und anders als oben Geschriebenes, ist da wahrscheinlich 95 Prozent von gelogen oder aber mindestens maßlos übertrieben von jemandem der eigentlich nur Homeoffice-Safari von der Bude aus gemacht hat...

  • AIDAstella: Südafrika & Namibia | 14 Nächte | 21.01.2026 bis 04.02.2026 (Mittwoch, 21. Januar 2026, 00:00-Mittwoch, 4. Februar 2026, 00:00)

    • Dejotka
    • 27. Januar 2026 um 09:15

    Port Elizabeth/ Pumba Game Resort

    Zurück von der Abendsafari

    ins Basiscamp und das Kudu-Dinner muss nun doch noch warten. Erstmal noch "Homeoffice-Safari" von der Lodge-Terrasse aus.

    Auch jetzt wieder gehen mir weder das innerliche Grinsen, noch Refrain und Melodie dieses Ohrwurms mehr aus dem Kopf, dieser WM-Song von damals. "So This Is Africa..." Das trällere ich innerlich so vor mich hin... Der Ausblick fasziniert wieder so dermaßen, noch ist es ja halbwegs hell.
    Vor uns auf der kleinen Halbinsel

    und auch am Ufer schräg gegenüber, trinken und grasen die Antilopen am See und auf der Hochebene darüber. Auf dem Bergkamm, muten die Tiere für mich wie eine Szene aus Jurassic Park an.

    Nur sind dies hier keine Saurier die da langziehen, sondern Antilopen und Zebras.

    Antilopen, das Happy Meal der Raubkatzen.

    Außer Rennen und Springen haben sie Angriffen nichts entgegenzusetzen. Und wenn die Katzen und sonstigen nicht vegetarischen Jäger dann schneller sind....

    Wir sind jetzt auch schnell wie die Giraffe,

    schnell beim Dinner und schnell wieder dort weg. Vielleicht nicht ganz so geräuschvoll wie der hier....

    VID_20260127_102243.mp4

    Dieser Abend ist viel zu schade, um ihn mit langem Essen zu vergeuden. Da kann das Kudu-Filet noch so lecker sein... Lieber noch von der Terrasse aus diese grandiose Natur genießen.

    Und dabei ist es dann nicht die leicht schwüle Witterung, die unweigerlich eine gewisse emotionale Feuchte in die Augen treibt. Es ist das Glücksgefühl, im Moment zumindest, offenbar alles richtig gemacht zu haben.

    Langsam mal runterkommen jetzt... Aber wie? Über uns ein grandioser Sternenhimmel, ansonsten wird es ziemlich duster und heimelig. Statt fahlem Licht, tritt nun immer mehr die Akustik in den Vordergrund.

    VID_20260126_143908.mp4

    Mittendrin statt nur dabei. Und aus der Ferne hört man den Schakal... der aber nicht auf der Tonaufnahme ist... :nein1:


    Morgen früh wird erstmal eine andere Akustik dominieren, der Wecker. Aufstehen zur Morgensafari, Treffpunkt um 06:30 Uhr.

    Teddy Kaufhof und der Hase übrigens,

    waren aus Sicherheitsgründen nicht mit auf der Safari. Nicht nur weil sie mittlerweile eine eingeschworene Notgemeinschaft geworden sind und auch beim Teddy längst nicht mehr das perfide Bestreben besteht, den Hasen als Köder, lecker Rabbit, als Happy Meal einzusetzen. Die beiden, von mittlerweile gegenseitigen Verlustängsten und Verbundenheit geprägt, bleiben daher lieber in der Lodge und machen Safari Home-Office. Blicken dabei auf den See, die Uferböschung und die Hänge darüber, bzw. während unserer Abwesenheit dann von innen, lieber hinter sicherem Glas.

    Gerade das aber wurde dann zum Problem. Freie Sicht, und dann kam wohl der Turn Down Service, der gnadenlos erstmal die Gardine zugezogen hat. Und während wir beim Dinner waren, dann nochmal die Gardine und zusätzlich noch die blickdichten Vorhänge. Als wir jeweils zurückkamen waren sie jedenfalls sichtlich missgestimmt bis ziemlich angepi..... Die Afrikaner haben hier wohl keine Erfahrung mit Plüschfellträgern in Hosen...

    Nun ja, als der Wecker klingelt geht es erstmal wieder um echte Fellträger. Zwei der Big Five, den Elefanten

    VID_20260126_192736.mp4

    und das Nashorn

    VID_20260124_174848.mp4

    haben wir gestern schon von der Bucketliste abgehakt. Jetzt geht es im Frühtau sichtungsmäßig hoffentlich den (weißen) Löwen, den Büffeln und den Leoparden ans Fell...

  • AIDAstella: Südafrika & Namibia | 14 Nächte | 21.01.2026 bis 04.02.2026 (Mittwoch, 21. Januar 2026, 00:00-Mittwoch, 4. Februar 2026, 00:00)

    • Dejotka
    • 25. Januar 2026 um 17:29

    Port Elizabeth/Übernachtungssafari

    Nun haben wir zwischen Kapstadt und Port Elizabeth also den Ozean gewechselt, eine Echte Kreuzfahrt also, wir haben vom Atlantik in den Indischen Ozean gekreuzt. Die Grenze dafür ist dort, wo der kalte arktische Benguelastrom auf den warmen Agulhastrom trifft. Ist uns aber im Moment egal, wir legen jedenfalls in der Algoa Bay an, etwa 800 km östlich von Kapstadt.
    Der Hafen ist halt unverkennbar ein Industriehafen.

    Und ob das hier nun wirklich die sich selbst so nennende "Friendly City", die freundliche Stadt ist... Auch das werden wir selbst wohl nicht erfahren, denn wir starten von hier aus nur zur Übernachtungssafari, lassen die Kultur mal links und rechts liegen.
    Es geht in die Pumba-Lodge, im Pumba Game Resort.

    Kein Nationalpark, sondern ein für uns riesiges "Game-Areal". Drum heißen die privaten Gelände ja auch so. Und natürlich auch wegen der Großwildjagden, die der normal domestizierte und ausgelegte Mensch allerdings nicht unbedingt so sehen kann. Und wenn dann der Begriff Game benutzt wird. .
    Gebucht bei "Irina Africa" und ich verrate mal, wir werden am Ende alles andere als enttäuscht sein. Eher geflasht von der Unterkunft

    und den Erlebnissen, von denen es im Moment noch schwer vorstellbar ist, dass sie noch getoppt werden können. In den Zoo jedenfalls werden wir die nächsten Jahre wohl nicht mehr gehen....
    Wenn man schon von der eigenen Terrasse aus

    die Tiere unten am See beim Trinken, darüber die Herden beim Grasen sieht,

    in den Büschen sieht und unterhalb der Terrasse der Affe langläuft... findet man es fast schon schade, gleich um 16:30 Uhr zur Safari-Ausfahrt von hier weg zu müssen.
    Irgendwann werden die dauernden Herden von unterschiedlichsten Antilopenarten

    schon fast zur Normalität, außer abends beim Dinner. Da liegt dann ein lecker Filet von der Kudu-Antilope bei mir auf dem Teller... "Safari mal anders"
    Immer wieder halten wir an, dem erfahren Ranger entgeht offenbart nichts. "Tourist einfach" wäre jetzt vorbeigefahren. Aber das mit dem Selbstfahren geht ja hier wohlweislich eh nicht. Und nicht nur wegen "ich sehe nur Büsche".

    In denen hat er was entdeckt, wo wir erstmal nur ein Rascheln hören... Bis wir dann etwas Graues entdecken.

    Eine kleine Elefantenfamilie bahnt sich fressend ihren Weg und betritt dann die Showbühne.

    Und wenn einer dann weniger als einen Meter an einem vorbeiläuft, von ihm seitlich anvisiert wird, dann wird einem in dem offenen Geländewagen doch ein wenig komisch, hofft auf Freundschaft und denkt u. a. an den langen Rüssel, der gerade noch halbe Büsche zum Fressen rausgerissen hat. Einfach mal so...


    Es sieht schon toll aus wenn eine imposante Giraffe mit dem Hals weit aus dem Bush und Baumwerk ragt, den vollen Überblick hat und dann elegant die Steppe betrifft.

    Was diese beiden an uns vorbeiziehenden Rhinos von uns halten...

    Nun, sie zeigen es recht deutlich...

    VID_20260124_174858.mp4

    Gehungert hat der Typ vorher anscheinend nicht. Und der zweite verflüssigt mittendrauf den Riesenhaufen noch ordentlich.

    Ich ergänze:

    Das hier ist es nicht,

    gehört zum Picknick. Das vom Rhino hatte ja insgesamt mehr eine Haufenform.

    Pause auf einem Hochplateau und der Ranger öffnet die Türen vom Jeep.

    Dann wird es wohl hier recht sicher sein, dass am Ende nur wir an diesem Platz fressen und trinken...

    In einiger Entfernung zieht eine Zebraherde gemeinsam mit Antilopen über die Ebene,

    ein Schakal wird aufgeschreckt und die Schildkröte kann halt nicht so schnell. Irgendwelche kleinere Mäuse und weitere Nagetiere huschen über das Feld und der Ranger geht in den Büschen pinkeln. Wir verkneifen es uns irgendwie mal lieber..., halten lieber nur den Drink fest.


    In der Ferne kommt noch ein einsamer Elefantenbulle aus dem Buschwerk geschritten, welcher deutlich erkennbar zeitweise eine gewisse Paarungsbereitschaft zur Schau stellt. Die Engländerin vor uns quittiert es wegen den Dimensionen mit einem erschrockenen "Oh my god"! Ein Königreich für ihre Gedanken und mein einsetzendes Kopfkino...

    Im Abendlicht, der Elefantenbulle hat uns fast erreicht,

    geht es nun langsam zur Lodge, zum Dinner, das Kudu-Filet wäre dann so weit...

    Und dann wartet die Lodge ...:)

  • AIDAstella: Südafrika & Namibia | 14 Nächte | 21.01.2026 bis 04.02.2026 (Mittwoch, 21. Januar 2026, 00:00-Mittwoch, 4. Februar 2026, 00:00)

    • Dejotka
    • 23. Januar 2026 um 17:56

    Boulders Beach / Kap der guten Hoffnung

    Zu den einzigen Pinguinen des afrikanischen Kontinents geht nun die Fahrt, zu den Brillenpinguinen am Boulders Beach.

    Nennt man auch Eselspinguine und wenn erstmal einer anfängt zu krakelen, dann weiß man auch warum... hört sich dann an wie...

    Ist aber dann wohl nicht der Hunger, obwohl sie mit der Nahrungsfindung zunehmend Probleme haben. Die Sardinen werden knapp, denn durch Klimaverschiebung haben sich Salzgehalt und Temperatur im Laichgebiet der Fischchen verändert. Und so ist es schwer mit dem Nachwuchs zeugen, denn auch die Menschen finden die lecker und so kommt noch die Überfischung hinzu. Die Bestände der Frackträger sind in den letzten 50 Jahren um das siebenfache gesunken.

    Über Holzstege gelangt man von 2 Seiten zur Kolonie.

    Nach dem guten Mittagessen in einem netten Lokal am Meer geht es dann weiter Richtung Kap der Guten Hoffnung.

    Unterwegs schon mal die Sichtung eine weiteren Vertreters der Big 5, dem Nashorn. Mit etwas Fantasie jedenfalls, hier mal als Fels.

    Wale die insbesondere in dieser Bucht, wohl Hermanus, hier oft zu sehen sind, die sind um diese Zeit selten, bleiben uns verborgen.

    Dafür aber unterwegs schon mal ein paar Antilopen und auf der Straße ein Pavian. Wobei letzterer hier eigentlich nicht hingehört. Fotos gibt es keine davon, saßen mal wieder auf der falschen Seite :cursing:

    Am Kap dann Riesengedränge für ein Foto hinter dem Schild vom Kap. Da ich nicht so ein Selfie-Typ bin und die fordernde Fellbande im Bus geblieben ist, blieb mir die Schlange erspart und ich konnte tatsächlich einen Augenblick erwischen, wo beim Personenwechsel gerade mal wenigstens das halbe Schild frei war.

    Dafür könnte ich mich dann fototechnisch, aus der Entfernung, den Robben auf diesem Felsen widmen.

    Weg nun von diesem überlaufenen Ort, hoch zum Leuchtturm, mit der Kabelbahn nach oben, etwa 100 Stufen Rest bewältigen und das Kap von oben betrachten.

    Ja, der Strand da unten ist schön, aber die Strömungen draußen tükisch.

    Wenn man dies bewältigt hatte, dann könnte man früher froh sein tatsächlich auf dem Seeweg Indien etc. zu erreichen.

    1 1/2 Stunden Heimweg nun und nach 10 Stunden wieder daheim. Auslaufen, letzter Blick auf Kapstadt mit dem mystisch beleuchteten Tafelberg,

    in 11 Tagen kommen wir ja wieder...

    Nun erstmal ausschlafen, Seetag

    und in Port Elizabeth geht es dann hoffentlich los mit den Big 5 und so. Übernachtung in der Pumba-Lodge, dem Park mit den weißen Löwen. Sozusagen Schnupperersafari.

    Und damit wir die auch sehen, hat der Teddy Kaufhof sich einen perfiden Plan ausgedacht. Er hat diesmal erstmals den Hasen mitgenommen, seinen Erzfeind von daheim, ... als Köder, lecker Rabbit also. Insbesondere er wird den Tieren ganz nahe kommen hat er dem Ahnungslosen versprochen... und noch einen Fensterplatz beim Hinflug.

    Bilder

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  • AIDAstella: Südafrika & Namibia | 14 Nächte | 21.01.2026 bis 04.02.2026 (Mittwoch, 21. Januar 2026, 00:00-Mittwoch, 4. Februar 2026, 00:00)

    • Dejotka
    • 23. Januar 2026 um 16:39

    Kapstadt/ Tag 2

    Kapstadt erwacht und wir sind es schon lange.
    Auf den ersten Blick etwas undankbar nach dem Nachtflug, dem Ankunftstag, diesen Ausflug heute schon um 07:00 Uhr :verzweifelt: zu starten. Das hatten wir uns aber so eigentlich nicht ausgesucht, der Start wurde um 2 Stunden vorverlegt. Doch es wird sich zeigen, dass den Zweck manchmal auch fremdbestimmte Mittel heiligen. Zwang zum Glück muss nicht immer schlecht sein.:nein1:

    Wir sind am Ende der erste Bus und starten um 06:50 Uhr zum gebuchten Kapstadt Rundumschlag. Heute mal wie in Abrahams Schoß mit Aida.
    Als erstes direkt mal hoch zum Tafelberg.

    Wir sind jetzt noch vor Betriebsbeginn da, doch das frühe Aufstehen wird immer mehr belohnt. 07:50 Uhr und wir sind die ersten Gipfelstürmer.
    Wenn wir vor 10 Uhr dann wieder im Tal sein werden, beträgt die Wartezeit mittlerweile geschätzte über 2 Stunden (so der Guide aus seinen Erfahrungswerten.)
    Also ab auf 1000m mit der Gondel

    welche sich während der Fahrt einmal um die eigene Achse dreht, damit jeder mal was Anderes sieht.

    Nebenan liegt noch Zuckerwatte auf den Bergen.

    Erinnert im Gegenlicht an Skiurlaub in den Alpen.

    Und kaum in Afrika, schon den ersten der Big 5 fast abgehakt.

    Diese Klippschiefer (Dassie) sind zwar Nagetiere, aber nicht etwa mit dem Murmeltier, sondern erstaunlicherweise ganz eng mit dem Elefanten verwandt.
    Das Verwandtschaftsverhältnis und Abstammung unserer Fellbande,

    dem Eisbären Teddy Kaufhof, dem Braunbären Ty und dem kleinen Tiger hingegen bleibt offiziell weiter eher unklar. Was sie allerdings nicht so gerne hören....:cursing:

    Nach gut einer Stunde auf dem naturgeschützten Plateau

    geht es wieder bergab. Andere kämpfen sich laufend dem Gipfel entgegen. Sollte man wohl nur mit dafür zertifizierten Guide machen, denn im Ergebnis verzeichnet dieser Tafelberg mehr Heli-Rettungseinsätze als der Everest! Was zwar auch am Geröll, der Steilheit, aber auch an den hier lebenden Giftschlangen, einer Kobraart und der Puffotter liegt. Die fühlen sich beim unkontrollierten Hochgetrampel schon mal gestört und zeigen dies auf ihre Weise...

    Das Ende der Warteschlange ist unten kaum mehr auszumachen, aber wir fahren dann schon mal aus der Stadt, über vorzugsweise Küstenstraßen, wie den Chapmans Peak Drive und die Kloff Nek Road, nach Boulders Beach, zu der Pinguinkolonie...

  • AIDAstella: Südafrika & Namibia | 14 Nächte | 21.01.2026 bis 04.02.2026 (Mittwoch, 21. Januar 2026, 00:00-Mittwoch, 4. Februar 2026, 00:00)

    • Dejotka
    • 22. Januar 2026 um 17:52

    Willkommen in der "Mutterstadt", Kapstadt, die erste von den Briten hier in Südafrika gegründete Stadt.

    Begrüßung an der Waterfront, die man hier auf dem Gelände ehemaliger Docks errichtet hat.

    Und hier weihnachtet es sogar noch...

    Bei denen wohl eher nicht...

    Tafelberg mit Sahnehaube

    Nun mal von oben

    Mit dem 600 m hohen Lions Head vorne

    Und abends kommt der Tafelberg dann vom Schiff aus, in diffusen Licht, mystisch rüber...

    Und die beleuchtete Waterfront muss ohne uns auskommen

    Weil man uns schon für 07:00 Uhr auf den morgigen Ganztagesausflug gesetzt hat||

    Was sich aber bezüglich der Hochfahrt zum Tafelberg als ein Hauptgewinn erweisen sollte...;)

    Werde dann morgen, am Seetag, und mit etwas mehr Text, über den heutigen Tag berichten...

    Aus Zeitgründen war jetzt mehr als der Kurzbericht nicht drin:saint:

  • AIDAstella: Südafrika & Namibia | 14 Nächte | 21.01.2026 bis 04.02.2026 (Mittwoch, 21. Januar 2026, 00:00-Mittwoch, 4. Februar 2026, 00:00)

    • Dejotka
    • 14. Januar 2026 um 10:47

    Update

    Mail von heute, 10:34 Uhr:

    Kommentiere diese schräge Informationspolitik seitens des Veranstalters mal nicht:/

  • AIDAstella: Südafrika & Namibia | 14 Nächte | 21.01.2026 bis 04.02.2026 (Mittwoch, 21. Januar 2026, 00:00-Mittwoch, 4. Februar 2026, 00:00)

    • Dejotka
    • 14. Januar 2026 um 10:11

    cruisejoy

    Gehe da, wie ja auch zuvor schon ausgeführt, voll mit dir.

    Das Problem aber ist im Moment, dass die Seite zur Beantragung mindestens seit gestern nicht erreichbar ist. In der Botschaft laufen die Drähte heiß, das Problem ist dort bekannt, und man kann nicht einschätzen, ab wann die entsprechende Seite wieder funktioniert. Das kommt halt im Moment noch "zeitgerecht":( hinzu.

    Für die Allgemeinheit:

    Es liegt nicht am Anwender;) oder am eigenen Gerät. Es ist eine generelle Störung beim Betreiber, deren Beseitigung derzeit nicht absehbar ist


    Aktualisierung:

    Sie scheinen das Problem wieder im Griff zu haben. Seit gerade eben baut sich die Seite zumindest wieder auf!

  • AIDAstella: Südafrika & Namibia | 14 Nächte | 21.01.2026 bis 04.02.2026 (Mittwoch, 21. Januar 2026, 00:00-Mittwoch, 4. Februar 2026, 00:00)

    • Dejotka
    • 13. Januar 2026 um 18:12

    Letztlich mag es, wie ja schon im Urlaubskompass geändert, an den 2 Häfen liegen.

    Und wenn auch so spät erst:cursing:, hat AIDA es nun ausdrücklich gegenüber jedem Reisenden offiziell erklärt.

    Möglicherweise kommen die Behörden ja nur bei der ersten Anlaufstelle an Bord. Meine Sichtweise ist nun so, dass ich sehr wohl<X, aber mir die Sache des Landgangs zu wichtig ist, als das ich möglicherweise den halben Tag mit der Einreise verbringe und nur günstigstenfalls dann doch noch von Bord komme.

  • AIDAstella: Südafrika & Namibia | 14 Nächte | 21.01.2026 bis 04.02.2026 (Mittwoch, 21. Januar 2026, 00:00-Mittwoch, 4. Februar 2026, 00:00)

    • Dejotka
    • 13. Januar 2026 um 17:46

    Hallo

    Wir haben Mitte November 2 x 3 Tagesvisa erworben. Zu dem Zeitpunkt bestand ja im Urlaubskompass noch die Empfehlung für "günstigere" Tagesvisa. Tatsächlich hat sich nun wohl seitens Namibia etwas geändert.

    Natürlich hätten wir auch eine sofortige direkte Mail (nicht erst am heutigen Tag) erwartet und nicht nur eine stille Änderung des Urlaubskompass.

    Aber ich denke es bringt nichts, jetzt mit AIDA rumzufeilschen. Letztlich wissen wir nicht, wie die Abläufe seitens den Behörden an Bord vereinbart und geplant sind.

    Irgendwie stand natürlich zwischenzeitlich mal die Aussage des Fremdenverkehrsbüros im Raum, dass in 2025 beantragte und genehmigte Tagesvisa auch noch, trotz der Änderung, in 2026 gelten.

    Aber letztlich sind wir den Abläufen an Bord ausgeliefert. Und insofern... Beantragen, nochmal zahlen und fröhlich sein...

    Si werden wir es dann mal handhaben<X

  • AIDAluna: Island & Grönland | 21 Nächte | 10.08.2025 bis 31.08.2025 (Sonntag, 10. August 2025, 00:00-Sonntag, 31. August 2025, 00:00)

    • Dejotka
    • 11. Januar 2026 um 10:56
    Zitat von stephie und jens

    Hallo,

    Weiß jemand wie lange am ersten Abend in illiminaq getendert wird?
    Wir haben über einen externen Anbieter wie Bootstour um 21.15 gebucht, welche 2 Stunden dauern soll.
    Jetzt fragen wir uns ob wir dann noch zurück zum Schiff kommen.
    Vielleicht kann da jemand aus dem letzten Jahr was zu sagen.
    Dankeschön

    Aus der entsprechenden My Aida 2025:

    Wird vermutlich, allein schon wegen der vorgegebenen Rahmenbedingungen, nicht ganz risiko- und problemlos.:/

  • Alles zur "AIDA heute"(Leitfaden zum Druck in Post #1.919)

    • Dejotka
    • 2. September 2025 um 21:08
    Zitat von _Meerelfe_

    Für mich ist jede Reise eine besondere Reise. Wieso sollte AIDA gerade bei einer Weltreise den Umweltschutzgedanken über Bord werfen?!

    Wenn, dann schon überall gleich. :sdafuer:

    Ich weiß jetzt gar nicht, ob es jemals geschrieben wurde, aber auf der Grönlandreise der Luna klebte sie jeden Abend an der Kabinentür. Wenn nicht mal wieder jemand lange Finger für ein Zweitexemplar bekommen hatte....

  • AIDAluna: Island & Grönland | 21 Nächte | 10.08.2025 bis 31.08.2025 (Sonntag, 10. August 2025, 00:00-Sonntag, 31. August 2025, 00:00)

    • Dejotka
    • 31. August 2025 um 12:27

    Möglicherweise war es dieser grinsende Wolkengeist, der diese Reise sooo toll und eindrucksvoll hat werden lassen...

    Nahezu immer im richtigen Moment, den Nebel und Regen beiseite geschoben und die Sonne hervorgepackt.:thumbsup:

    "Hintern Horizont zum Glück." (Liedzeile/Reisefilm/Verabschiedung)

    :bye1:

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    • Dejotka
    • 31. August 2025 um 11:07
    Zitat von Dejotka

    Danke. Wäre ganz bescheiden schon zufrieden, wenn wenigstens der gebuchte Waggon diesmal dabei wäre ...:lachroll:;)

    Hat geklappt, es ist der Triebwagen.;)

    Kleiner Tipp: Wenn man den bucht, ist man schon mal ziemlich auf der sicheren Seite :lachroll:

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    • Dejotka
    • 30. August 2025 um 23:11
    Zitat von PePe

    Euch allen eine gute Heimreise ohne Bahnverspätung oder Stau.

    Petra

    Danke. Wäre ganz bescheiden schon zufrieden, wenn wenigstens der gebuchte Waggon diesmal dabei wäre ...:lachroll:;)

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    • Dejotka
    • 30. August 2025 um 16:05
    Zitat von Charlynn

    Ihr habt doch aber noch den Rest des Tages, den Sonnenuntergang, den Abend, den Sternenhimmel und den Sonnenaufgang und das Frühstück. Es ist noch nicht vorbei :thumbsup:

    Ja, und die Bahnfahrt wird bestimmt auch noch ein tolles Erlebnis.:crazy:;)

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    • Dejotka
    • 30. August 2025 um 14:42
    Zitat von GerlindeH

    ...Geniesst die letzten Stunden ....

    Liebe Grüße Gerlinde

    Danke. Und okay, dann wollen wir uns mal nicht zieren....

    8);)

  • East London / Südafrika

    • Dejotka
    • 29. August 2025 um 20:07
    Zitat von sgmschnecke

    Hallo hat jemand mit Irina africa schon eine Tour gemacht ?

    Lese ich erst jetzt und zufällig, da unterwegs. Habe einiges, u.a. Übernachtungssafari dort für Januar 26 gebucht. Dementsprechend noch keine weiteren Erfahrungen. Aber 2020 bei Corona war er von 3 Veranstaltern der einzige welcher anstandslos und ohne Gutschein zurück gezahlt hat. Ist Deutscher und zumindest teilweise vermittelt er die Ausflüge, führt dann nicht selber durch.

  • AIDAluna: Island & Grönland | 21 Nächte | 10.08.2025 bis 31.08.2025 (Sonntag, 10. August 2025, 00:00-Sonntag, 31. August 2025, 00:00)

    • Dejotka
    • 29. August 2025 um 18:07

    Letztes Mal die Leinen los

    Was soll jetzt noch kommen...:/;(

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