Falls es nicht allzu sehr Off Topic ist, würde ich mich wirklich freuen, wenn mir jemand erklärt, warum ein Sturm der Grund für diese Verspätung ist. Danke!
Beiträge von Mar-Lene
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Das tut mir ehrlich leid für Euch!
Wir sind die Route vor 2 Jahren gefahren, und es war einfach großartig. Auch an Bord, z.B. das Essen - besser als auf allen anderen Aida-Fahrten. Wir hatten dieses Jahr überlegt, die Route nochmal zu buchen, haben uns dann aber für eine Reise bei der Konkurrenz-Reederei entschieden. Da wir also ganz knapp mitgefahren wären, habe ich an Euch gedacht und Euch in Gedanken begleitet!
So schade, dann auch noch die N.Y.-Einfahrt im Regen. Aber Kate Winslet im Titanic-Film ist ja auch bei Regen eingefahren. Vielleicht ein kleiner Trost.

Zur Frage der Entschädigung: Ich glaube, es hängt davon ab, inwiefern Aida fahrlässig oder vorsätzlich für den Ausfall von St. Johns verantwortlich gemacht werden kann. Vermutlich wird man das nicht mit einem kurzen Schriftverkehr klären können, sondern da hängt ja sehr viel dran ...
Wir können es hier nicht diskutieren, aber ich ging bisher immer davon aus, dass man einen Passagier, der die Sicherheit an Bord gefährdet oder Anzeichen von Selbstgefährdung zeigt, durch entsprechende Maßnahmen schützt, ergo im nächsten Hafen des Schiffes verweist. Es gab ja in der Vergangenheit Beispiele, wo Aida die Leute nicht (mehr) mitgenommen hat (wurde hier im Forum auch ausführlich diskutiert).
Wie das im Falle Eurer Reise ist, werden andere Stellen untersuchen und klären. Das wird dauern, und da geht es letztlich auch um ganz andere Interessen. Ich denke daher, die Chancen stehen schlecht, dass Ihr eine Entschädigung bekommt.
Man kann sich da eigentlich nur auf die nächste Reise konzentrieren - die Wahrscheinlichkeit ist sehr hoch, dass diese Reise dann viel besser wird!
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I
Ich habe mich nicht gestört gefühlt und habe auch nicht am Glas vorbei auf den Nachbarbalkon geschaut, warum auch ?Du machst das nicht und wir tun es auch nicht. Aber es mag Zeitgenossen gehen, die ein geringeres Distanzbedürfnis haben?
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Kann jemand bitte noch etwas zur Privatsphäre auf den Balkons schreiben. Wie ist es mit der Glasabtrennung? Sieht man die Nachbarn bzw. wird man gesehen (also die Umrisse)? Wird es als lästig empfunden, wenn die Nachbarn an der Reling lehnen? Sie können einem dann ja auf den Balkon und womöglich sogar in die Kabine gucken.
Wir hatten bisher immer Balkonkabinen auf allen Schiffen gebucht - außer auf unseren 2 Aurafahrten (das hatte ganz verschiedene Gründe - letztlich Preis-Leistungs-Verhältnis im Hinblick auf das Gebotene: nicht überdacht, keine Hängematte, vermutete Geräuschbelästigung wegen Lage direkt unter Deck 8).
Mich würde interessieren, wie die Balkons "empfunden" werden.
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Für 5 Euro bekomme ich aber auf dem Schiff keine 2 l Wasser mehr (vorausgesetzt, die Meldung stimmt). Dann bringt es nichts, mit den alten Preisen zu rechnen. Es zählt doch, was das Wasser aktuell an Bord kostet.
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Es ging in meinem Post um den Premiumvorteil gegenüber Vario und der ist defacto ´"nur" um 2x0,60€ pro Kabine pro Tag gesunken. also bei 14 Tagen 16,80€.
Es ging nicht um die gesamten Mehrkosten, die hat der Variobucher durch die Preiserhöhung ja auch.Da der halbe Liter jetzt 1,90 kostet (kosten soll), müsste man an Bord 2x1,90 = 3,80 bezahlen, um wieder auf seine 2 Liter zu kommen. Also ist der Premium-Vorteil um 3,80 pro Kabine und Tag gesunken.
Man muss ja die aktuellen Preise vor Ort ansetzen. Sonst könnte man auch mit 1,5 Litern Aldi-Wasser für 0,19 Euro ankommen. Es geht darum, was man zu welchem Preis vor Ort kaufen kann.
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Keiner wird Dir schriftlich geben können, dass ein Schiff diese Route unter dieser Brücke durchfährt. Wie soll das auch gehen? Schon allein aufgrund der Wetterbedingungen muss sich die Reederei doch das Recht vorbehalten, anders zu fahren oder diesen Teil der Strecke auch ganz ausfallen zu lassen. Da ist es ein Kleines zu schreiben, Aura und Cara fahren dieselbe Route. Das ist "Veranstaltersprech". Vor Ort wird der Käptn dann schon wissen, dass er sich die Aufbauten seines Schiffes nicht durch eine Brücke zerstören lässt.
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Ihr Lieben,
wir sind diese Tour vor einiger Zeit gefahren und hatten dieses Jahr mit dem Gedanken gespielt, wieder dabei zu sein. Daraus wurde dann nichts. Jedenfalls habe ich Euch in Gedanken begleitet. Manchmal gestalten sich die Touren ganz anders, als man denkt.
Ich wünsche Euch nun, dass Ihr morgen trotz allem eine phantastische und eindrucksvolle Einfahrt in New York haben werdet. Auch wenn es sicher nicht einfach ist, hoffe ich für Euch sehr, dass diese Einfahrt ein unvergessliches Erlebnis (im ausschließlich positiven Sinne!) wird und Ihr auch in New York noch einen schönen Aufenthalt habt, denn diese Stadt ist einfach wunderbar.
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Ich finde die übliche Praxis gut, Suiziden öffentlich möglichst wenig Aufmerksamkeit zu schenken. Als eine, die beruflich sehr viel Zug fahren muss, habe ich den Robert-Enke-Fall und die Folgen noch im Kopf. Mein Eindruck ist, dass dieses Jahr gehäuft über Fälle von "Mann über Bord" auf Kreuzfahrtschiffen berichtet wird. Ich habe Sorge, dass daraus dann alle möglichen Sicherheitsmaßnahmen abgeleitet werden und man in Zukunft noch weniger Kontakt zum Meer hat (man lese den Thread "Windschutz auf Aidacara"). Diese Entwicklung fände ich bedauerlich. Suizide bzw. Suizidversuche sind die Ausnahme bei Kreuzfahrtpassagieren. Sie lassen sich in Depressionen der Betroffenen begründen. Dahinter stehen immer schlimme Schicksale, viel Verzweiflung usw. Aber es sind und bleiben Einzelfälle, und wer entschlossen ist, das umzusetzen, wird es in der Regel auch tun - aufgrund seiner depressiven Grunderkrankung, ohne daran zu denken, welche Konsequenzen das für die Mitmenschen hat.
Daher hoffe ich sehr, dass jetzt keine öffentliche Diskussion darum entbrennt, wie die Reedereien ihre Schiffe künftig besser sichern können. Bitte nicht!
Es ist immer schockierend, wenn jemand keinen anderen Ausweg sieht, als freiwillig aus dem Leben zu scheiden. Ich habe Küblböck damals bei DSDS gesehen und ich gehörte tatsächlich zu denen, die ihn als Typ gut fanden. Er war ungewöhnlich und eigenwillig, das gefiel mir. Ich schreibe im Präteritum, weil ich die Chance für gering halte, ihn noch lebend zu finden. Friede sei ihm nun!
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Laut Cruisemapper ist die MS Zuiderdam gerade im Sund. Die Luna weitläufig draußen. Allein vom Lesen dieses Threads fällt mir auf, dass bei Aida in jüngerer Zeit öfter umgeroutet wird. Ich beobachte es und denke mir: wie gut, dass wir die schwierigen Fahrtgebiete (Kap Hoorn, Spitzbergen, ...) mit anderen Reedereien gefahren sind.
Sorry für halbes OT, ich hätte es vielleicht auch beim Preisverfall posten können, denn mein Gefühl sagt mir, dass es da einen Zusammenhang gibt.
Für alle Lunafahrer tut es mir aufrichtig leid! So schade. Genießt dafür die Zeit in Qaqortoq umso mehr!
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@Prassat, oh, das wusste ich nicht. Danke für die Kurz-Erläuterungen.
Ich finde es gut, dass es diesen Thread gibt, und verstehe ihn so, dass wir hier Costa und Aida vergleichen. Deshalb noch ein paar Punkte, die mir eingefallen sind:
- Bei Costa gibt es keinen Waschsalon. D.h., man kann seine Sachen auch nicht selbst bügeln. Auf längeren Reisen wäre das für uns ein Problem.
- Bei Costa ist der Kaffee immer heiß (für mich ganz wichtig, ich finde diese "Kannenpolitik"
bei Aida, wo der Kaffee fast immer nur lauwarm ist, schrecklich).- Bei Costa geht die Abfertigung beim Landgang sehr zügig vonstatten. Wir haben niemals warten müssen. Das liegt u.a. an den Bordkartenscannern, die einfach viel schneller den Code lesen.
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Da fällt mir noch eine Besonderheit bei Costa ein: die Durchsagen.
Es wurde täglich in 5 Sprachen bestätigt, dass sich das Schiff in einem technisch einwandfreien Zustand befindet. So soll wohl Sicherheit suggeriert werden. Ich fand das irgendwie anrührend, denn dass es bei der Concordia an technischen Problemen gelegen hätte, kann man ja echt nicht sagen.
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Was hat euch denn (auch im Vergleich zu anderen Reedereien) dazu bewogen, eine Reise mit Costa zu buchen?
Bei uns war es im August 2017 die Ostseetour, die von den Häfen her sehr attraktiv war. So ein Angebot gab es bei anderen Reedereien nicht. Wir wollten diese Route unbedingt fahren, freuten uns auf die Ziele und stellten uns auf ein schlimmes Schiff ein.
Umso angenehmer überrascht waren wir dann von der Costa Pacifica: Kabine (Balkon) top, Essen im Bedienrestaurant (1. Abend) für uns nicht gut, dann ab 2. Tag nur noch Buffet: war top. Entertainment abends: ebenfalls top.
Also wir waren ziemlich begeistert.
Weil uns die Reise so gut gefallen hatte, haben wir über den Jahreswechsel spontan und ohne viel Nachdenken nochmal Costa gebucht. Diesmal 7 Tage Westliches Mittelmeer mit der Costa Diadema. Und das war eine Katastrophe (inkl. Norovirus bei uns beiden - und ja, das lag an den hygienischen Zuständen auf dem Schiff).
Fazit: Man muss auch bei Costa sehr genau auf Schiffe, Reisezeiten und Route schauen. Beachtet man das, kann man eine wunderbare Kreuzfahrt haben. Wir würden jederzeit wieder Costa fahren.
Zum Essen noch: Wir fanden das Essen bei Costa gut, weil es von der Warenqualität her in Ordnung war. Das ist ein persönliches Thema von mir, und ich gehe davon aus, dass ich nicht die Zustimmung der Mehrheit habe, aber: Aida ist "deutsch" in dem Sinne, dass viel angeboten wird, aber die Grundqualität nicht gut ist. Tomaten schmecken bei Aida nicht nach Tomaten, anderes Gemüse hat ebenfalls nie die Sonne gesehen, Brot und Kuchen wird mit Enzymmehl gebacken ... Costa ist italienisch - es gibt nicht die große Auswahl, aber was es gibt, ist gut (nicht sehr gut, dafür ist es immer noch Großküche). Auch beim Fleisch hat man gemerkt, dass Pute und Hähnchen auch tatsächlich einen Eigengeschmack haben können. Ich gehe davon aus, dass Costa eigene (italienische) Zulieferer hat. Wir fanden das wirklich positiv.
Auf der Diadema war das Abendessen auch gut, hat aber nichts genützt, weil der Stress mit der Platzsuche noch schlimmer war als bei Aida zu Stoßzeiten in den Schulferien. Das Frühstück auf der Diadema spottete jeder Beschreibung. Liest man sich bei Holidaycheck durch, findet man unseren Eindruck bestätigt: Es scheint das Alleinstellungsmerkmal dieses Schiffes zu sein, beim Frühstück keinerlei Eierspeisen anzubieten. Das in Verbindung mit dem internationalen Publikum (auch viele Amerikaner) führte zu bemerkenswerten Szenen (die konnten es gar nicht glauben).
Es kommt aufs Schiff an. Diadema: nie wieder, Pacifica: super.
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Die Bordkarten sind bei Costa nicht gelocht.
Zu den anderen Sachen kann ich nichts sagen.
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Was bringt es Dir darüber Gedanken zu machen? Natürlich ist Hygiene an Bord wichtig und ich denke, wir hier alle halten auch diese ein. Es gibt aber welche, die tun es nicht. Willst Du Dir jetzt Deine schöne Reise damit vermiesen, dass Du diesen Herrschaften auf die Finger schaust und sie eventuell noch auf ihr Fehlverhalten hinweist, was oft nur weiteren Ärger bedeutet, weil sich niemand gerne etwas von anderen Passagieren sagen lässt.
Die schöne Reise ist vor allem dann vermiest, wenn einen der Virus erwischt hat. Andere Passagiere erziehen würde ich nie. Aber wenn einer meint, er kann am Buffet mit den Händen zulangen oder mit den Fingern am Getränkeausgabehahn herumspielen (siehe mein Posting oben), geht es nicht anders, dann muss ich etwas sagen. Das ist aber keine Erziehung, sondern Schutzmaßnahme, weil durch das Verhalten der Anderen meine Urlaubsqualität beeinflusst wird.Wenn einer als Einzelperson vier Liegen besetzt hat und ich mich auf eine davon setzen möchte, frage ich auch nach, ob er diese bitte freimachen kann. Da geht es um mich. Ginge es um Gängelung, würde ich ihn auffordern, auch noch die anderen beiden Liegen zu räumen. Das tue ich nicht. Analog mein Verhalten in Hygienefragen.
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Ich finde es sehr unschön, dass jetzt diejenigen, die sich um die Hygiene auf den Schiffen Gedanken machen, als Hysteriker abgestempelt werden.
Man lese den Wikipedia-Artikel zu Humanen Noroviren. Dort steht, dass der Erreger Temperaturen von -20 bis +60 Grad Celsius aushält und dass er auf kontaminierten Teppichen noch nach 12 Tagen "lebt". Man überlege dann, was es bedeutet, wenn auf einem Schiff der Virus erst einmal vorhanden ist.
Auf einem Schiff ist es doch eine ganz andere Situation als an Land.
Das hat nichts mit Hysterie zu tun.
Ich persönlich glaube übrigens nicht, dass die Passagiere und ihr Verhalten im Wesentlichen verantwortlich zu machen sind. Ist der Virus erstmal da, ist es verdammt schwer, ihn wieder loszuwerden. Die einzige Möglichkeit wäre, das Schiff mind 12 Tage in Quarantäne zu nehmen. Heutzutage überhaupt nicht vorstellbar ...
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Die Tür der WC-Kabine muss man aber dann trotzdem noch anfassen (Klinke, Riegel), und da ist das Infektionsrisiko m.E. recht groß.
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Bei Princess Cruises wurde in der Bordzeitung empfohlen, zur Prävention nach Möglichkeit nur die Toilette in der eigenen Kabine zu nutzen. Fand ich erst seltsam, dann nach etwas Nachdenken aber doch sehr gut. Ich glaube, am kritischsten ist die Klinke Innenseite WC-Kabine. Da fasst jeder an, der fertig ist, um die Kabine zu verlassen. Die Hände kann er sich noch nicht gewaschen haben. Wenn der nächste zum Toilettengang kommt, muss er die Klinke wieder anfassen, bevor er sich niederlässt. Zwangsläufig wird da etwas übertragen. Egal, ob man vorher und/oder hinterher die Hände wäscht. Ich fasse, seit ich das mal überlegt habe, immer alles auf öffentlichen WCs nur mit Papierhandtüchern an.
Mein neuestes Hygienehighlight aus der Kreuzfahrtwelt kommt von der MSC Meraviglia:
Kleiner Junge hat eine eigene, nicht sehr hygienisch aussehende Flasche und will die mit Eis befüllen. Eisspender gibt aber kein Eis aus. Er friemelt sich mit den Händen zwischen Plastikschutz und Eisausgabehahn und rubbelt dort ordentlich am Hahn rum. Ich erkläre ihm, dass das nicht okay ist. Er macht fröhlich weiter. Ich werde etwas massiver. Kommt ein Kellner, guckt mich böse an, streichelt dem Jungen über dem Kopf und strahlt ihn an (sagt auch etwas, das ich nicht verstehe). Ich erkläre darauf dem Kellner meine hygienischen Bedenken (auf englisch). Kellner guckt mich ernst an, sagt "Yes, yes". Dreht sich daraufhin zum Jungen, strahlt diesen wieder an und streichelt ihm nochmal über den Kopf. Junge betätigt sich fröhlich weiter mit den Händen am Eisausgabehahn.
Da ich mir letztens auf einer Costa einen üblen Magen-Darm-Virus eingefangen habe und hier sehr kritisch geworden bin, habe ich in dieser Situation jetzt auf der Meraviglia einen Supervisor gesucht und die Situation erklärt. Obwohl ich deutlich meine hygienischen Bedenken erklärt habe, war aber alles, was der verstehe wollte, lediglich, dass der Eishahn nicht funktioniert (er hat mich entsprechend an eine andere Eisstation verwiesen und sich für den Rest nicht interessiert).
Tja.
Ich nehme für mich ein Ranking hinsichtlich Hygiene mit. Sehr gut sind die Ami-Schiffe. Aida steht auch nicht schlecht da. Ganz unten Costa und MSC (auf der Meraviglia übrigens keine Desi vorm Buffet und auch nicht beim Betreten nach Landgang).
Interessant wären mal Statistiken, auf welchen Schiffen in welchen Fahrtgebieten mit welchem Publikum zu welcher Jahreszeit .... am meisten MD-Probleme auftreten. Leider wird man eine solche Statistik nie bekommen.
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Wir hatten einen Pick-Up - aber nur, weil kein PKW mehr verfügbar war. Wir wären auch gern mit einem "normalen" Auto gefahren. Unsere Ziele waren eine Mischung aus "einfach drauflos fahren und Landschaft genießen" und Empfehlungen aus dem Reiseführer (ReiseKnowHow und DuMont). Die Otway-Pinguinkolonie wäre unser eigentliches Ziel gewesen - aber die gibt es ja leider nicht mehr. So sind wir dann entlang der Magellan-Straße gefahren, zeitlich limitiert durch die Schiffs-Abfahrtszeit.
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erledigt (hatte nicht genau gelesen)
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