Langsam sprengen die Gepäckvorgaben dieses einen Charterfluges echt das Thema, sorry. Geht's nur mir so?
Beiträge von Mar-Lene
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Nachtrag: wenn ich so lese, was man bei der neuen Schiffsgeneration alles vorausplanen und vorbestellen muss, schaudert es mich. Das ist jedenfalls nicht meine Art von Urlaub. Am stressigsten bei Aida immer die Platzsuche im Restaurant. Das habe ich bei wirklich keiner anderen Reederei so extrem erlebt - nicht einmal bei MSC und Costa (wir sind auch da Buffetgänger). Wir sind Spätesser und es war immer so nervig bei Aida zu überlegen, wann die Tischweinverzehrer vielleicht schon in die Bars weitergezogen sind, sodass Platz für uns ist und zugleich noch genug Zeit bis zur Schließung des Restaurants, um in Ruhe zu essen. Bei keiner anderen Reederei löste der Gedanke an das Abendessen solchen Stress aus.
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Und wir bevorzugen mittlerweile andere Reedereien, weil wir uns bei Aida nicht frei genug fühlen. Wir sind nicht unzufrieden mit Aida, aber andere können es eben besser. Und jene Sachen, die bei Aida sehr hohe Nervfaktoren darstellen, sind dort ausgeschaltet. Das betrifft u.a. die Essenszeiten (limitiert vs. durchgängig offen), die Essensorte (nur Restaurant vs. mit Zimmerservice, Kühlschrank auf der Kabine ist selbstverständlich), die Essensqualität (was die Grundsubstanz betrifft, selbst bei Costa schmecken z.B. Fleisch und Gemüse nach dem, was sie sein sollen, und nicht nach irgendwas), die Möglichkeiten der individuellen Tagesgestaltung an Bord (immer freie Liegen, viele Rückzugsplätze), die Einreiseformalitäten bei schwierigen Ländern (was für ein Geschieß da bei Aida drum gemacht wurde ....). "Freiheit" bedeutet für mich auch, als Kunde nicht wie ein unmündiges Kind behandelt zu werden. Kann bei Aida schonmal in dem ein oder anderen Zusammenhang vorkommen. Das ist uns aber eher nebensächlich.
Den Vorteil bei Aida sehen wir in den sehr guten Routen. Momentan aber gibt es nichts, das uns interessiert, was andere nicht auch im Programm hätten. Wir sind gespannt auf die ersten Berichte der Mira-Fahrer. Liegezeiten und Liegeorte (in den Häfen) sind meist auch sehr gut. Aber auch da ist es so, dass man sich nicht unbedingt drauf verlassen kann.
Uns gefällt bei anderen Reedereien außerdem die internationale Atmosphäre. Auch waren die Balkonkabinen meist einen Tick besser (wobei ich die Aida-Hängematte schmerzlich vermisse). Besonders frei empfinden wir es bei amerikanischen Reedereien (NCL sind wir aber noch nicht gefahren). Dort kann man meistens auch seine Kabine aussuchen und ist nicht auf die Variolotterie angewiesen, und das zu akzeptablen Preisen.
Und last not least: Mein Eindruck ist, dass Aida seeehr viel Wert auf Sicherheit legt, will heißen, es fallen doch recht häufig Häfen aus. Derzeit beobachte ich die Grönland-Touren. Ich weiß nicht, ob Aida es überhaupt schonmal geschafft hat, alle Häfen anzufahren? - Ok, ich weiß, dass ich damit alleine dastehe. Schreibt von mir aus gern "SIcherheit geht immer vor". Es ist eben meine Meinung.
Eh Missverständnisse entstehen: Mein Schiff bin ich auch noch nicht gefahren. Spricht mich überhaupt nicht an (schon all die seltsamen Namen nicht, ist nicht mein Humor).
Fazit: Ich bin mit Aida zufrieden bis sehr zufrieden. Aber die Konkurrenz ist groß und hat für uns momentan die besseren Angebote.
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Ups, innerhalb der letzten Stunde so viele Editierungs-Sternchen hinzugekommen.
Stereotype hin oder her ... nur weil man seine Bedenken hier nicht hinschreiben darf, werden sie nicht weniger. Im Gegenteil! Und das hat - so fürchte ich - mehr soziale Sprengkraft als harmlose Bemerkungen über die *internationale* [Selbstzensur] Gästestruktur.
Ändern tut sich ja nichts, nur weil man es nicht mehr erwähnt. Aber für das Forum ist es bedauerlich, dass nicht kritisch(er) geschrieben werden kann. Ich wiederhole mich da, bin aber auch schon wieder weg.
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Wir haben uns hinzu ein Taxi genommen (bis zur Seilbahn), das hat nicht die Welt gekostet. Zurück sind wir dann gelaufen. Die Bewegung hat uns gut getan, und immer am Wasser lang war auch nicht der schlechteste Weg. Bei Zeitknappheit würde ich allerdings auch den Shuttle oder ein Taxi bevorzugen.
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Ich habe mich vermutlich missverständlich ausgedrückt: Wir lagen mit der Maasdam 2 Tage in Cai Lan. Am ersten Tag fuhren wir am frühen Nachmittag ein, dann hatten wir noch einen ganzen 2. Tag. An diesem 2. Tag haben wir uns gleich morgens auf den Weg gemacht. Da haben wir keine Boote gefunden, obwohl wir am Ufer entlang gelaufen sind. Es war in Summe okay (wir haben dennoch viel erlebt, sahen auch Verkaufsstände, haben das einheimische Leben beobachtet usw.), aber der Höhepunkt der Reise war Cai Lan nun auch nicht.
Es gab einen kostenlosen Shuttle vom Anleger zur Seilbahn. Zurück sind wir dann gelaufen. Große Strecken führten an Bauzäunen entlang, die zeigten, wie der Ort künftig aussehen wird: mit unzähligen Beachapartments, künstlichem Strand usw. Das hat uns doch etwas beklemmt (also die Vorstellung, wie es da künftig aussehen soll).
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Hallo Schwabe 59,
wir waren vor 14 Tagen mit der Maasdam in Halong Bay. Ich fand alles sehr verändert im Vergleich zu den Beschreibungen hier im Forum und auch zu denen in den einschlägigen Vietnam-Reiseführern.
Hat die Vita noch getendert? Wir lagen an einem ganz neu gebauten Anleger, am zweiten Tag gesellte sich noch ein chinesisches Kreuzfahrtschiff hinzu (die World Dream von Dream Cruises). Ich fand die ganze Region um den Hafen zu touristisch (mit Seilbahn und Riesenrad) und extrem auf chinesische Besucher ausgerichtet. In unseren Reiseführern stand, man würde überall angesprochen wegen Bootstouren. Wir hatten vorher für diesen Hafen nichts konkret geplan. Angesprochen wurden wir nicht ein einziges Mal, und die Abfahrtsstelle der Ausflugsboote haben wir auch nicht gesehen. Es scheint so, als ist Cai Lan derzeit sehr im Umbruch mit vielen Baustellen usw.
Tatsächlich hatte ich mir die Halong Bay viel romantischer vorgestellt. Aber so ist es nun einmal. Der Over-Tourism scheint hier jedenfalls kräftig einzuschlagen. Unser Glück war, dass wir mit der Maasdam erst am frühen Nachmittag ankamen - das heißt, wir sind vormittags ganz langsam und allmählich durch die Felsenlandschaft gefahren. Das war wirklich wunderbar!
Soweit meine Eindrücke. Mich würde interessieren, wie der Hafen mit Aida erlebt wurde.
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Naja, ich habe aber nicht das Gefühl, dass man hier bewusst die negativen Aspekte ausschliessen will.
So absolut würde ich es auch nicht formulieren wollen. Die Grund-Tendenz ist hier aber eher freudig-optimistisch, weniger kritisch. Was ja auch völlig okay ist.
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Dann wäre doch eventuell so eine Art Infektions-Pinnwand eine Idee - auf welchen Schiff grassiert ein Virus. Ich glaube aber, dass die Moderatoren sowas nicht wollen.
Das vermute ich auch. Letztlich soll das Forum für die Urlaubsform Kreuzfahrt werben und nicht deren Nachteile thematisieren ...
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Grundsätzlich fände ich es gut, sich hier über den aktuellen "Durchseuchungsgrad" auf dem Laufenden zu halten. Die Ausflugsthreads sind ja auch weiterhin offen, auch wenn da im Prinzip häufig auch nichts Neues kommt und die bekannten Ansprechpartner jeweils schon mehrfach genannt wurden.
Krawall: das liegt dann auch in unserer Verantwortung als User.
Ich kann hier lesen, wer die aktuellen Kapitäne und EM/GM sind, was es gerade als WIllkommensgeschenk und als Sternstunde gibt. Ebenso werde ich darüber informiert, wenn aktuelle Umroutungen stattfinden. Warum nicht auch ein Thread, in dem aktuelle Meldungen über Magen/Darm-Probleme zu finden sind? Es ist ein Thema, das die Paxe betrifft - schreibe ich als jemand, der sich vor knapp 2 Jahren auf einem Costaschiff angesteckt hat und das nie wieder erleben will.
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Kann denn nicht der andere Thread zur Hygiene wieder geöffnet werden? Es besteht doch ganz offensichtlich Rede- und Diskussionsbedarf. Und es ist ersichtlich, dass es das Problem bei Aida gibt. So schade, dass dieses Forum hier keinen Ort (mehr) darstellt, um sich darüber auszutauschen.
@Moderation, was meint ihr?
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Leicht OT, aber ich finde, man kann es nicht oft genug sagen: Eine sehr wirkungsvolle vorbeugende Maßnahme ist es, nur die Toilette der eigenen Kabine aufzusuchen. Ist ja auch nachvollziehbar, dass diejenigen, die sich mit Magen-Darm-Infekt auf dem Schiff aufhalten, öfter zur Toilette müssen und es nicht bis zur eigenen Kabine schaffen. Die suchen dann die öffentlichen WCs auf. Andere Reedereien weisen auch auf dieses Risiko hin, und ich finde es einleuchtend, diese einfache Vorsichtsmaßnahme zu befolgen.
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Und einige haben geschrieben, dass sie eigenes Waschpulver mitnehmen. Nachvollziehbar. Aber gibt es keine Probleme, wenn ihr ein "weißes Pulver" im Koffer habt?
Ich nehme, seit ich selbst reise (also nicht mehr mit den Eltern verreise, seit knapp 30 Jahren), schon immer Waschpulver mit, egal, ob Rucksackreise, Kreuzfahrt, Fewo-Urlaub, Wohnmobiltour oder was auch immer. Gestern kamen wir von unserer Südostasientour mit Holland Amerika zurück (ab/bis Singapur). Ich habe hier im Forum viel nachzulesen und bin bis zu Deiner Frage gekommen. Die hat mich ehrlicherweise verblüfft. Noch nie habe ich darüber nachgedacht, dass man mein unschuldiges Waschpulver mit etwas anderem verwechseln könnte. Und das bei Singapur, wo sie so streng sind ... Wir waren knapp vier Wochen weg, und ich hatte reichlich Waschpulver dabei. Es gab aber keinerlei Probleme bei der Einreise - wie sonst auch nie ;-).
Bei Aida nutze ich gern die Waschmaschinen. Princess und Holland Amerika haben gleich mehrere Waschsalons. Allerdings traue ich den amerikanischen Waschmaschinen nicht so recht. Wir hatten auf der Kabine diesmal ein Jakuzzi, das war hervorragend zum Wäschewaschen geeignet. Für mich ist es kein Stress, unterwegs Wäsche zu waschen, sondern gehört einfach zum Urlaub dazu. Als erfahrener Camper hat der Gatte immer entsprechende Aurüstung dabei und spannt die Leine. War diesmal echt eine Herausforderung, weil es in der ganzen Suite kaum Möglichkeiten zur Verankerung gab (alles ganz glatt und hakenlos). Aber er hat es - wie jedes Mal - geschafft. Wäschetrockner nutze ich ungern, weil das Gewebe dadurch strapaziert wird.
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Ich glaube nicht, dass die Reederei noch einen Unterschied macht, ob der Kopf nun zum Bug oder zum Heck zeigt. Die Betten stehen laut Reedereisprech "in Fahrtrichtung" oder "quer zur Fahrtrichtung" (z.B. alle Außenkabinen bei der Mira). WEnn man dann ein Bett in Fahrtrichtung hat und das Kopfende zeigt zur falschen Schiffsseite, ist es ja wirklich keine große Aktion, sich verkehrtherum ins Bett zu legen, damit man dann richtig liegt

Je mehr ich drüber nachdenke, desto lieber habe ich es, bei Rücken- und Seitenlage im Bett aus dem Fenster das hinter dem Schiff Liegende zu sehen. Also: Kopf am Bug!
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Costa auch. Wir hatten jedes mal Kabinen, wo die Betten am Balkon standen und die Couch davor im Raum (längs an der Wand). MSC ebenso. Aida-Kabinen sind also mindestens um die halbe Couchlänge kürzer (wenn es nur einen Sessel und keine Couch gibt). Es gibt auch reine 2er Kabinen bei Aida, ohne Sessel. Z.B. die direkt unter dem Theatrium.
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Mich interessiert, warum es für manche besser ist, in Fahrtrichtung zu schlafen. Wegen des Blickes nach vorn, oder weil man da anders in den Schlaf geschaukelt wird (ist eine ernst gemeinte Frage!)?
Uns ist es egal, ob wir in Fahrtrichtung oder dagegen liegen. Schön ist allerdings, wenn das Fenster links von einem ist - also dass wir, auf der linken Seite liegend, rausgucken können.
Nachtrag: Beim SItzen in Zug, Bus und Flieger habe ich das Fenster auch gern links von mir.
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Danke, @sergej. Nach dem Lesen der Tipps bekomme ich wieder große Lust auf Russland! Vielleicht schaffen wir es ja dieses Jahr endlich einmal mit einer selbst organisierten Städtereise Moskau und St. Petersburg.
Ich finde es sehr gut, dass hier im Thread ab und zu doch noch gesagt wird, dass man auch auf eigene Faust in die Stadt kann.

(Das mit der Kasaner Kathedrale wusste ich nicht. Allerdings ist sie mir als sehr markanter Bau in Erinnerung. Es ist die Kirche an der U-Bahn-Station am Newski Prospekt, erinnert etwas an den Petersdom).
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Ich hab das alles hier im Thread genauestens beschrieben. Einfach mal nachlesen

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Na doch ist St. Petersburg architektonisch und kunsthistorisch von Interesse. Aber eben aufgrund des geschlossenen Stadtbildes, der (weitgehend) intakt erhaltenen Architektur und der zahlreichen Bauten aus der Entstehungszeit. Das ist schon einmalig. Ich wollte nur anmerken, dass die Blutskirche nicht die Basiliuskathedrale ist. Sie ist ein schöner Kirchenbau aus dem 19. Jh. Wer aber das Wahrzeichen sehen will, muss nach Moskau fahren und sich auf den Roten Platz begeben (und das Innenleben der Basiliuskathedrale ist übrigens auch völlig anders als wir es von unseren Kirchen kennen. Ich war damals ziemlich überwältigt und habe mir für die Besichtigung sehr lange Zeit gelassen. Es ist eine ganz eigene Atmosphäre darin.)
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Vielen Dank für die schönen Eindrücke . Wir sind gut zu Fuß nur etwas langsamer . Es ist immer eine Gratwanderung und tagesformabhängig wie viel wir schaffen. Und die blutskirche ist ja quasi das Sinnbild von Russland das ist schon klar auf unsere Programmliste. Irina hat angedeutet den Katharinenpalast wegzulassen weil es wohl stickig ist und über voll aber ich möchte den gerne sehen. Na ja wir sind zwei Betreuer und wenn einer Pause braucht kann man die ja einbauen. Ich denke den Peter und Paul Palast lassen wir weg.
Bitte nicht böse sein, wenn ich es korrigiere, aber: Die Blutskirche in St. Petersburg ist nicht mit der Basiliuskathedrale in Moskau zu verwechseln. Diese ist das Wahrzeichen Russlands und auch kunsthistorisch von entsprechender Bedeutung. Die Blutskirche in St. Petersburg (gebaut im 19. Jh.) ist natürlich für Besucher beeindruckend, kommt aber wirklich nicht an die Basiliuskathedrale heran.
Als ich vor Jahren zum ersten Mal in St. Petersburg war, hatten wir ein sehr ausführliches mehrtägiges Besichtigungsprogramm. Die Blutskirche war nicht mit dabei - einfach, weil sie damals noch nicht im Fokus stand und sowieso kunsthistorisch weniger von Belang ist. Die Isaaks-Kathedrale wurde als DIE Kirche St. Petersburgs vorgestellt - auch da sie architektonisch europäisch anmutet und dadurch im Kontrast zur rein russisch wirkenden Basiliuskathedrale in Moskau steht. So ist auch der mentale Unterschied zwischen St. Petersburg (Orientierung nach Europa) und Moskau (= Russland) zu veranschaulichen.
Hier die Basiliuskathedrale: https://www.skr.de/fileadmin/_pro…_a169855ceb.jpg
Ich schreibe das, weil ich denke, dass die kulturellen und kunsthistorischen Hintergründe für alle, die St. Petersburg besuchen, doch von Interesse sein sollten.
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