Beiträge von Ponny
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Ich habe auch sonstiges angekreuzt.
In erster Linie geht es mir und die Route (wobei aber auch hier die Ansprüche unterschiedlich sind, möchte ich einfach mal eine Woche raus, da nehme ich gern die Kanaren, will ich in die Natur oder im Winter ins Warme achte ich mehr auf die Route).
Der Preis spielt insofern eine Rolle, dass ich nicht für alles jedes Preis zahlen möchte (z.B. nenne ich auch hier die Kanaren), dann gibt es aber Touren, wie z.B. die Spitzbergentour, wo mir klar ist, dass ich hier nicht für ein- oder zweitausend Euro eine Balkonkabine erhalte, so dass der Preis dann keine so große Rolle spielt.
Ich achte aber noch auf etwas anderes: Wann ist der An - und Abreisetag? Ich lasse Corona einmal außen vor, aber bis dahin haben wir jeden freien Arbeitstag auf Reisen verbracht und da war es mir bei 10tägigen Touren z.B. wichtig, dass sie z.B. donnerstags startet. so dass ich maximal sieben Tage Urlaub nehmen muss und nicht neun, wenn die Tour montags losgeht.
Dann ist mir noch wichtig, dass die gewünschte Kabinenkategorie frei ist. Wir haben z.B. die erste Transmauritius damals nicht gebucht, da es auf der Aura keine freie Balkonkabine mehr gab und ich hätte diese lange Transreise niemals ohne eigenen Balkon gebucht. Das gilt für alle Reisen mit vielen Seetagen für mich.
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Hmm, gute Frage, werden bestimmt ein paar weniger
Zumindest zwei Personen
ich habe mal nachgeschaut, dass wir von Gold ( und wir hatten eigentlich immer ordentlich Puffer) auf Rot runterpurzeln. Aber die Konstellation mit Tests und nicht garantierten eigenen Landgängen ist derzeit nichts für uns (wobei ich aber Verständnis für die Maßnahmen habe), da gibt es halt andere Urlaubsformen. Fällt schwer, da wir immer mindestens drei Fahrten im Jahr gemacht haben, aber irgendwann normalisiert sich hoffentlich alles wieder.Ich rechne auch frühestens im Sommer wieder mit den Sternstunden, Clubtreffen etc.
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Da reicht ein Test.
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Eine Abstimmung, bei der man nicht überlegen muss, was man ankreuzt

Ich gehöre auch zu Platz 3. Ich fand mein Leben lang die 40 gruselig. Als mein Vater Ende 30 war, habe ich ihm mitgeteilt, dass ich ihn nur so lange überall vorstelle und mit hinnehme, bis er 40 wird (damals war ich 12). Diese Einstellung blieb bestehen, aber kurz bevor ich 40 wurde, war mir klar, dass es nur eine Möglichkeit gibt, nicht 40 zu werden und diese fand ich dann auch doof

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Es scheint echt der Wurm drin zu sein. A-ROSA Mia wird aufgrund einer Schleusensperrung aktuell umgeroutet. Da kein genaues Enddatum der Reparaturarbeiten an dem Schleusenkanal vorliegt, könnten möglicherweise noch weitere Reisen betroffen sein. Was mich richtig ärgert ist, dass ich auf der Homepage von A-ROSA keinen Hinweis finde.
Ich weiß für den Sachverhalt kann keiner etwas, aber Bustransfer und Hotelübernachtung möchte ich halt nicht, wenn ich eine Flusskreuzfahrt gebucht habe.
Kann jemand berichten, wie die Informationen der Passagiere erfolgte und ob eine Umbuchung angeboten wird?
Wir sind vor drei Wochen von der Riva wiedergekommen und da ist Budapest komplett ausgefallen. Laut Kabinenbrief war das seit 15.07. klar, wir haben erst Anfang August gebucht und noch eine Buchungsbestätigung mit Budapest bekommen. Deshalb gehe ich auch hier davon aus, dass die Info erst bei Anreise erfolgt. Wir konnten Bratislava übrigens auch nur mittels eines Ausflugs aus dem österreichischen Hainburg anfahren, auch das stand erst in dem Kabinenbrief.
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Vor zwei Jahren habe ich in diesem Thread die Erfahrungen unserer ersten Flusskreuzfahrt geschildert und damals gesagt, dass wir auf jeden Fall wieder eine Flussreise machen werden.
Als wir am 17.11.2019 die Mein Schiff 3 verließen, war uns (zum Glück) nicht bewusst, dass es nicht in ein paar Monaten in den nächsten Urlaub geht, sondern tatsächlich knapp zwei Jahre dauern würde, bis wir einmal wieder verreisen werden. Ja, reisen war möglich, aber 2020 lagen beide Urlaube in den Lockdownzeiten und die Reisen in diesem Jahr wollten wir so, wie angeboten, nicht machen. Mein Mann wollte definitv keine Tests vor Reisebeginn machen und mir waren individuelle Landgänge wichtig, beides ist derzeit auf dem Meer nicht möglich, so dass es der Fluss wurde.
Damit nicht wieder alle Alternativen mit Plan B und C geplant werden müssen, um dann leider wieder doch abgesagt zu werden, haben wir mit der Buchung bis zwei Wochen vor Reisebeginn gewartet, zur Auswahl stand eine 11tägige Tour mit Phoenix oder aber eine 12tägige Tour mit Arosa auf der Donau. Aufgrund des für uns günstigeren Anreisetages ist es Arosa geworden, auch wenn ich letztes Jahr nicht viel Gutes darüber gelesen habe. Wir fuhren von Engelhartszell bis zum Eisernen Tor und wieder zurück.
Was den Service etc. angeht, hat sich die Reise schon deutlich von unserer ersten Flusstour unterschieden, dennoch sind wir begeistert zurückgekommen.
Ein paar Stichpunkte:
- Zum Antritt der Reise muss man geimpft, getestet oder genesen sein, was beim Check-In auch kontrolliert wurde (per App war ausreichend).
- Im den Innenbereichen muss eine Maske getragen werden, am Platz kann diese abgenommen werden. Im Restaurant werden die Tische mit Plexiglasscheiben voneinander getrennt, jeder hat für alle Mahlzeiten einen festen Tisch. Beim Gang zum Buffet müssen Einmalhandschuhe getragen werden, man wird auch angesprochen, wenn man diese vergisst. Wer in der Bar/Lounge an den Tischen zusammensitzt, wird nicht kontrolliert und dort sind die Abstände auch nicht wirklich gegeben. Mir war das teilweise zu eng, so dass wir hier lieber im Eingangsbereich gesessen haben, wo man die Abstände besser einhalten konnte (und nebenbei nach ein paar Tagen auch immer nette Gesellschaft hatten, aber eben mit Abstand). Auf dem Sonnendeck darf die Maske abgenommen werden, hier ist auch ausreichend Platz für alle gewesen. Das Personal trägt innen und draußen eine Maske.
- Auf der Kabine lag ein Brief, dass wir weder Budapest noch Bratislava anlaufen dürfen. Budapest würde die Einreise verweigern, da wir auf der Route auch in Serbien anlegen. Was mich schon geärgert hat war die Tatsache, dass diese Verordnung seit dem 15.07. gilt, wir am 10.08. gebucht haben und dort beide Stopps aufgeführt sind. Die Arosaschiffe, die "nur" nach Budapest fuhren, durften anlegen. Auf der Reise haben wir Flussreisende getroffen, die in Serbien und Budapest angelegt haben, es war auch ein deutsches Schiff. Mir ist bewusst, dass man sich derzeit auf nichts verlassen kann, da sich die Bedingungen ständig ändern, das war aber schon ein Punkt, der viele Mitreisende sehr verärgert hat. Nach Bratislava durften geimpfte Gäste zumindest an einem Ausflug teillnehmen, der an der österreichischen Grenze gestartet ist, da dies laut Einreisebestimmungen erlaubt war.
- MIttag- und Abendessen waren qualitativ genauso gut, wie wir es von unserer ersten Reise in Erinnerung hatten, ich habe mittags und abends Brot vermisst (es standen nur ab und zu zwei kleine Scheiben auf den Tischen). Ansonsten hat mich das Essen begeistert, es gab viele Themenabende, die zur Route passten. Arosa-Dining wurde auf dieser Tour nicht angeboten, wahrscheinlich hing das mit den festen Sitzplätzen zusammen. Was ich schrecklich fand, war das Frühstück. Die ersten Tage dachte ich noch, ich bilde mir das ein, aber jeweils zwei Sorten Wurst und Käse, eine (!) Sorte Marmelade, Honig, Nutella und Eierspeisen (immer Rührei, Spiegelei und gekochte Eier), etwas Obst und Müsli sind für eine Reise mit diesem Preis nicht angemessen. Wenn wir eine halbe Stunde vor Ende ankamen, mussten wir darum bitten, noch etwas Brot zu bekommen, da der Brotkorb dann leer gewesen ist. Auf der Tafel im Eingang stand richtig viel auf der Frühstückskarte, was alles nicht angeboten wurde (z.B. Waffeln, Pancakes, Lachs und anderer Fisch, Haferflocken etc.). Zum Schluss der Reise haben wir das Frühstück dann meistens sausen lassen. Unsere Tischnachbarn haben uns darum beneidet, dass wir morgens auf das Frühstück verzichten können

- Wenn man abends nicht zur Prime Time gegangen ist, hat man recht viele Informationen nicht mitbekommen. Woran das lag? Es gab keine Arosa heute (oder wir immer die auch sonst heißt), begründet wurde es damit, dass man zu Coronazeiten kein Papier aushändigen dürfe. Hhm, Hafeninfos, Bordrechnungen, Briefumschlag für das Trinkgeld etc. hingen aber durchaus täglich an unserer Tür. Auch verschiedene Quizze am Abend etc. wurden papierhaft ausgeführt. Zum Glück funktioniert bei so wenigen Passagieren der Flurfunk gang gut, so dass wir z.B. doch noch erfuhren, dass Serbien eine in Deutschland durchgeführte Impfung nicht akzeptiert (nur welche aus ihren Nachbarstaaten oder Tunesien, Marokko oder ähnlichen Staaten) und wir frühmorgens zum Test müssen. Dieser angekündigte PCR-Test wurde bei mir im Mund (Rachen will ich es gar nicht nennen) durchgeführt, indem mir kurz über die Innenseite meiner Wange gestreichelt wurde, bei meinem Mann war es der "Nasenausgang". Die Test waren Selbsttest und wurden auf dem Schiff von den örtlichen Behörden durchgeführt. Das Tagesprogramm wurde an einer Pinnwand ausgehängt, enthielt aber lediglich die Programmpunkte (Tests, Passkontrollen etc. wurden hierüber nicht angekündigt).
Jetzt hört sich das nach viel Gemecker an, ist es aber nicht. Wir sind beide absolut entspannt wiedergekommen und haben uns riesig gefreut, einmal wieder reisen zu können. Die Crew auf dem Schiff war absolut engagiert, wir haben noch nie so viel Tringeld gegeben, wie auf dieser Reise (und wir waren auf vergangenen Reisen nicht geizig), weil wir das einfach angemessen fanden.
Die Donauroute ist toll, wenn auch leider die ersten acht von zwölf Tagen verregnet waren. Richtig begeistert haben uns Bratislava und Novi Sad, Belgrad, wo wir zwei komplette Tage lagen, fanden wir beide nicht so toll. Irgendwann machen wir sicherlich noch einmal eine Donautour und können dann hoffentlich auch in Budapest anlegen.
Mit der Mischung keine Tests, Maskentragen, etc. konnten wir gut leben.
Was mir auch sehr gut gefallen hat war das Engagement, welches die Crew bezüglich des Bahnstreiks gezeigt hat. Es wurden Flixbusverbindungen oder alternative Bahnverbindungen rausgesucht und ein Shuttlebus nach Nürnberg gechartert, da dort viele Gäste herkamen. Wir waren nicht betroffen, da wir direkt gegenüber der Anlegestelle unser Auto in einem Hotel geparkt hatten, aber viele Mitreisende haben uns dies so geschildert.
Wir werden auch wieder Arosa fahren, da ich davon ausgehe, dass vieles, was nicht so gut lief, coronabedingt gewesen ist, wir haben uns wohlgefühlt.
So viel wollte ich eingentlich gar nicht schreiben...
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Ich liebe auch mein Band der ersten Reise in 2004, das habe ich - wenn ich es nicht vergesse - immer mit. Durch die Geschenke habe ich Dutzende von den Dingern, ich habe mir aber auch immer mal wieder welche gekauft, wenn ich die Farbe schön fand. Grundsätzlich mag ich die uralten Dinger lieber, da sie viel leichter sind, als die neuen.
Um den Hals trage ich es meistens nicht, aber wenn ich einen Rock/Hose/Strandkleid o.ä. ohne Tasche anhabe, mache ich es hin und wieder doch. Wenn ich das Schiff verlasse, steckt mein Mann meine Karte ein, da ich gerne Dinge verliere

Ob Mitreisende auf dem Schiff ihr altes oder neues Lanyard um den Hals tragen, ist mir übrigens völlig egal, ich finde die Wertungen in diese Richtung traurig. Manche genießen vielleicht einfach nur die Freiheit, ohne die Bordkarte nichts dabeihaben zu müssen und da ist ein Schlüsselband doch eine praktische Sache.
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Hallo hat jemand schon mal 2 Reisen hintereinander auf 2 Aida`s gebucht? Wir überlegen nach 7 Tage Fahrt die Schiffe bzw. Routen zu ändern, nachdem Ankunft und Abfahrthafen identisch sind. Gibt es da was zu beachten und ist es besser 2 Buchungsnummern zu haben? Hinsichtlich auf Clubstufe und Aktien?
Wir haben das tatsächlich schon gemacht (erst eine Woche Norwegen und Schweden ab Kiel, am Abreisetag nach Hamburg gefahren um von dort eine 10tägige Fjordtour zu machen). Die Reisen hatten für Aida nichts miteinander zu tun und das wäre auch bei gleichem An/Abreisetag so gewesen. Aktienguthaben gab es somit 2 x 75 EUR.
Für Aida waren es zwei Reisen für und ein unvergesslicher Urlaub
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Ich kenne nur die Regel, dass Alkohol bei der Anreise einbehalten und nach der Reise wieder ausgegeben wird, dass habe ich bei der Abreise auch schon mitbekommen. Alles andere war nie ein Problem.
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Wir sind einmal mit der Cara gefahren und wir haben damals gesagt, nie wieder. So gern wir Südamerika gemacht hätten - wir haben es wegen des Schiffs sein lassen. Daher ist die Entscheidung für mich in Ordnung und ich trauere der Cara ebenfalls nicht hinterher. Vita und Aura sollen aber bitte bleiben, diese Schiffe liebe ich.
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Ich habe eben einen Teilnahmelink für das Clubtreffen erhalten, ohne an einem Gewinnspiel teilgenommen zu haben. Wenn wir derzeit schon nicht Schiff fahren, bin ich mal gespannt, was dort so geboten wird

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Woran merkt man immer, dass der Monat vorbei ist? Auf dem Konto kommt es zu vielen Belastungen und el-capitano stellt zuverlässig eine neue Umfrage ein

Bis vor ein paar Jahren habe ich immer mindestens 10 Postkarten pro Urlaub versandt (davon auch oft eine an uns selbst), später wurde es dann auch welche per App versandte, mittlerweile ist das aber eingeschlafen. Mein Mann schreibt immer noch eine einzige Karte an seine Kollegen.
Per Whattapp kann ich nichts verschicken, da ich das nicht nutze, per iMessage oder Mail verschicke ich aber Fotos und Nachrichten, aber eigentlich nur an den Sohnemann, wenn er nicht mitfährt, ab und zu mal an enge Freunde, aber ich mag es auch mal ganz bewusst, mich nicht zu melden.
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Da bin ich völlig anderer Meinung.
Ich finde gerade einen offenen Umgang mit solchen Dingen sehr wichtig und durchaus auch beruhigend.
LG, Bini
Sehe ich auch so. Zumal ich nun schon öfter gelesen habe: Alle Test negativ. Da weiß man, wie man das zu werten hat. Ich würde es als Passagier gern wissen, nicht, weil es mir um die Sensationslust geht, sondern weil ich nach so einer Reise gegenüber meinen Mitmenschen noch etwas vorsichtiger wäre.
MaraSilverstar: Danke für Deine sachlichen Berichte und weiterhin alles Gute

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Hatte eigentlich zum Mediatarif tendiert, würde jetzt aber eher das Volumenpaket nehmen. Da muss man sich dan wahrscheinlich jedes Mal neu an- und wieder abmelden auf dem Schiff, oder? Sonst zieht es wahrscheinlich zu viel an Volumen.
Ja Du musst Dich jedes Mal neu anmelden, irgendwann fliegt man auch raus wenn man nichts macht, aber so dramatisch ist das nicht

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Alles anzeigen
Bin zwar kein Erstfahrer mehr, hätte aber dennoch eine Frage zu den Internetpaketen:
Wie gut ist die Verbindung an Bord (MS2)?
Funktioniert das Internet auch auf der Kabine?
Lassen wichtig dem Social Media Tarif wirklich keine Fotos verschicken?
Wie lange hält das Volumenpaket L, wenn man gerne Kreuz und quer im Internet rumsurf, Apps nutzt, jedoch keine Videos anschaut?
Für mich würde für eine Woche der Social Media Tarif eigentlich reichen, würde aber gerne Fotos schicken. Da das Volumen ja aber auch eventuell schnell und unkontrolliert aufgebraucht sein könnte und dann „die Verbindung“ weg ist, bin ich mir da unsicher.
Was sind eure Erfahrungen?
Meine Erfahrung ist, dass wir es nie geschafft haben, größere Volumenpakete auf MS zu verbrauchen, da das Netz nicht so rasend schnell war. Ich weiß jetzt nicht, wie viele MB das Paket L hat, wir haben es in einmal 17 und einmal 14 Tagen nicht geschafft, 3 GB zu zweit zu verbrauchen, obwohl wir regelmäßig im Internet waren.
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Ohne meinen Mann mit Freundinnen kann ich mir nicht vorstellen .
Das habe ich auf meiner ersten Aidatour gemacht und derzeit scheidet das für mich auch aus. Bei mir ist eine sehr enge Freundschaft damals kaputt gegangen, Mir war vorher schon bewusst, dass diese Freundschaft auf geben-und-geben meinerseits beruhte, was ich aber immer akzeptiert hatte, da ich mit ihr trotzdem verbunden fühlte und viel Spaß mit ihr hatte. Als wir dann aber 24/7 aufeinander gehockt haben, wurde mir das zuviel.
Aber keine Ahnung, wie das jetzt aussehen würde, wenn ich keinen Partner hätte. Eine eigene Kabine wäre mir aber immer wichtig.
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Ich verreise meistens mit meinem Mann. Es gab aber auch schon eine Reise mit Freundinnen zusammen in einer Kabine, Schwägerin in getrennter Kabine, mit Sohn allein und mit Mann uns Sohn und mit Bekannten.
Alles hat seinen Reiz, aber ich reise am liebsten mit Mann und/oder Sohn, das ist für mich am entspanntesten. Ich bin im Urlaub auch gern mal ein paar Stündchen für mich allein und Beide kennen das, das ist unkompliziert. Mit Verwandtschaft war das schon schwieriger, wenn jeder Morgen mit "Wie ist der Plan?" anfängt, ist das für mich kein Urlaub. Trotz vieler schöner gemeinsamer Stunden kamen auch weitere anstrengende Stunden hinzu, das muss im Urlaub nicht sein. Bei zwei Kurzreisen war das okay, in einem längeren Urlaub gingen wir uns dann doch irgendwann auf die Nerven.
Mit meiner Schwester würde ich gern mal fahren, aber sie werde ich niemals auf ein Schiff bekommen, selbst eine Einladung würde da nicht helfen

Sohn mit Freundin - natürlich in getrennten Kabinen - werden wir sicherlich auch einmal machen.
Allein habe ich noch nicht ausprobiert.. Da ich mittlerweile eine Woche mehr Urlaubsanspruch als mein Mann habe, werde ich das nach der Pandemie mal testen.
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