Für die Sprungschanze muss man Eintritt zahlen (ist inkl. Skimuseum), ansonsten sind wir dort oben immer recht frei spazieren gegangen, nachdem wir oben waren.
Beiträge von Ponny
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Sind diese Angebote denn insgesamt günstiger, als wenn man nun direkt die angebotene höhenwertige Kabine buchen würde? Dann wäre es ja nur ein "Denkanstoß" für die Kunden, ob man nicht doch mehr Geld in eine bessere Kabine investieren wolle.
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Wir haben auch ein paar schöne Rizzi bei uns hängen, der Wert ist mir egal, da ich mir derzeit nicht vorstellen kann, mich mal von denen zu trennen. Mein Lieblingsbild habe ich damals leider verpasst zu kaufen. Ich war ein Riesenfan von "All Roads lead to New York City", unzählige Momente habe ich auf dem Schiff vor diesem Bild gestanden. Damals hat es ca. 5 TEUR gekostet, das war mir aber kurz nach dem Hauskauf zu teuer, beim nächsten Mal hatten wir gerade den Garten gestalten lassen, da war es dann auch zu viel. Mittlerweile ärgere ich mich, dass ich es nicht doch einfach gekauft habe, ich bin beim Geldausgeben manchmal nicht so gut
und mutig genug. -
Ich bin ein mal-hier-mal-dort-Bucher. Früher habe ich immer im örtlichen Reisebüro gebucht, das gibt es mittlerweile nicht mehr. Ich habe auch schon bei beim Forenanbieter gebucht, hin und wieder buche ich aber auch direkt online, das ist bei mir meistens dann der Fall, wenn ich mir etwas ausgesucht habe und die Reise dann sofort so haben möchte.
Hotels, Flüge etc. buche ich immer online, wobei ich bei meinem damaligen RB oft Flüge bekommen habe, die ich online nirgends gesehen hatte.
Diese Woche habe ich erstmals nach knapp drei Jahren wieder Aida gebucht, das habe ich online erledigt.
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Ich finde es interessant, dass Aida die Angst der Gäste vor einem positiven Test im Terminal offen nennt, so wie in der Mail von ruebezahl666666 beschrieben.
Wir sind auch überglücklich über die Entscheidung und werden dann diese Woche auch ENDLICH einmal wieder Aida buchen

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Immer noch nix auf der Seite. Ich bin wirklich gespannt und hoffe, dass bald was kommt. Unsere Fahrt ist zwar erst am 21.05 aber ich bin jetzt echt neugierig

Noch neugieriger ist man, wenn die Buchung davon abhängt
. Ich möchte für die ersten beiden Juniwochen endlich einmal nach knapp drei Jahren wieder Aida fahren, aber nur, wenn sich das Testprocedere ändert. Etwas Zeit habe ich ja noch, ansonsten suche ich uns ein schönes Hotel aus. -
Flusskreuzfahrt ja - oder nein, wir beantworten diese Frage mittlerweile mit einem klaren JA.
Wir sind gestern von unserer dritten Arosa-Fahrt wiedergekommen und ich möchte einen kleinen Einblick geben, wie es war.
Gebucht haben wir eine Woche Moselromantik ab Köln. Die Route war Köln-Koblenz-Mainz-Rüdesheim-Bernkastel-Kues-Trier-Cochem-Köln.
Wir haben wie immer bei uns in Coronazeiten recht kurzfristig gebucht - 30 Tage vor Abfahrt. Bisher hatten wir immer eine "normale" Außenkabine auf Deck 1, dieses Mal war es eine Kabine mit französischem Balkon auf Deck 2. Vorab schon einmal das Fazit zur Kabine: Mir gefallen die "billigen" Kabinen auf Deck 1 viel besser. Sie sind ruhiger, man hört während der Fahrt nur das Geplätscher des Wassers, wenn man rausschaut, ist das Fenster an der Wasserlinie. Bei dem französischen Balkon kann man logischerweise nur das halbe Fenster öffnen, so dass nur eine Person dort stehen/sitzen kann. Bei Aida war ich damals nach der ersten Fahrt in der Balkonkabine angefixt und konnte mir nichts anderes mehr vorstellen, hier werde ich mir zukünftig den ordentlichen Aufpreis (bei unserer Tour waren das 1.829 anstatt 1.229 EUR pro Person) sparen. Gebucht haben wir wieder den Premiumtarif, wo fast alle Getränke inklusive sind.
Anreise: Da wir nicht wit weg von Köln wohnen, wurden wir bis vor das Schiff gefahren. Entspannter geht es nicht, mittags den Koffer packen, dann ab ins Auto und nach noch nicht einmal einer Stunde waren wir dort. Begrüßt wurden wir vom Hotelmanager und Kapitän, die unsere Unterlagen und den Impfnachweis kontrollierten und Fieber gemessen haben. Anschließend wurde ein Antigentest durchgeführt. Danach haben wir an der Rezeption eingecheckt und wir konnten sofort auf die Kabine, was ruckzuck ging. Auf der Kabine erwarteten uns die obligatorische Arosa-Rose (ein sehr schönes, großes Exemplar dieses Mal) und zwei große Lindt-Hasen, da Ostersonntag war. Da das Wetter sehr schön war, haben wir die erste Zeit auf dem Deck verbracht und auf den Urlaub angestoßen. Später gab es in der Lounge die Sicherheitseinweisung und hier zeigt sich erstmals, wie schlecht das Schiff gebucht war. Alle Gäste fanden einen SItzplatz. An die Maskenpflicht im Innern des Schiffes hat sich hier so gut wie keiner gehalten, es wurde seitens der Crew auch nicht eingegriffen.
Kulinarisches: Das Essen war wieder sehr gut, insbesondere die Zubereitungsweise. Es war dieses Mal nur recht viel dabei, was ich nicht esse, da kann Arosa aber nichts für. Es gab viel Lamm, Wildschwein, Hirsch etc. was alles nicht meins ist, andere waren davon begeistert. Was mir gut gefallen hat war die Möglichkeit, bestimmte Salate selbst zu mischen, da standen dann z.B. alle Zutaten für einen Salat Nicoise einzeln in Schüsseln. Die Brot- und Brötchenauswahl war zu allen Mahlzeiten excellent, das hatte ich bei unserer letzten Fahrt sehr vermisst. Das selbstgemachte Eis zum Nachtisch war wie immer sehr gut. Die Getränkekarte lässt keine Wünsche offen, sowohl bei den Inklusiv- als auch aufpreispflichtigen Cocktails (die Zuzahlung von zumeist 4.90 EUR ist verschmerzbar). Die Situiation im Restaurant war absolut entspannt. Es gab freie Platzwahl (wobei die meisten Viertische fast immer nur für zwei Personen gedeckt waren), ein Teil des Restaurants wurde gar nicht erst eingedeckt (an den beiden Ostertagen immer mit viel Lindt-Schokolade zu jeder Mahlzeit
) und trotzdem waren immer Tische frei, wir konnten sogar fast immer am Fenster sitzen. Ich weiß nicht, wie viele Gäste die Reise gebucht haben, geschätzt war das das Schiff halb leer.Die Ziele: Wir kannten die Ziele auf dieser Reise alle nicht, bis auf ein paar Fußballfahrten mit den Familien der Spieler zu Zeiten, als mein Mann und ich noch jung waren, waren wir noch gar nicht an der Mosel (und damals gab es eher kein Sightseeing). Wir haben bis auf Trier alles auf eigene Faust gemacht, fast immer lagen wir unmittelbar in der Altstadt der Ziele, ab und zu mussten wir eine Brücke überqueren. Obwohl wir gar nicht so weit von zu Hause weg waren (meistens so ca. 150 - 250 km) kam ich mir vor, wie in einer anderen Welt. Das waren wirklich alles schöne Altstädte mit wunderschönen Häusern. Wir haben kleine Wanderungen unternommen, Burgen und Festungen besucht. Wir sind wirklcih viel in der Woche gelaufen. In Trier haben wir zwei Ausflüge unternommen, morgens "Trier auf eigene Faust", da das Schiff hier nicht direkt in Trier anlegt und nachmittags sind wir zur Saarschleife gefahren, das war eines meiner Highlights der Reise. Bei diesem Ausflug saßen wir nur mit acht Leuten im Bus, auch das war sehr angenehm. Mir haben diese Ziele super gefallen, insgesamt hatten wir auch zwei Nachmittage und einen kompletten Tag "Flusstag", was bei dieser Aussicht einfach nur Spaß gemacht hat. Mein Buch habe ich hier nicht aufgeschlagen, da es immer etwas zu schauen gab, sowohl im Mittelrheintal als auch an der Mosel. Wir hatten sehr viel Glück mit dem Wetter, so dass wir fast nur draußen waren. Die Liegensituation war ein Traum, wir lagen meistens in einem Carree aus zwanzig Liegen zu viert... Ich wollte übrigens eine andere Tour machen, dieses Mal hat (ausnahmsweise
) mein Mann entschieden, wo es hingeht und ich bin glücklich, dieses Teil Deutschlands kennengelernt zu haben.Fazit: Arosa ist für uns eine wunderbare Alternative zur Kreuzfahrt, nur ist hier die Auswahl an Zielen nicht so gut und es ist schade, dass es nur wenige Touren, die länger als eine Woche gehen, gibt. Service, Qualität, die Freundlichkeit der Mitarbeiter und die tollen Ziele haben uns wieder überzeugt. Mal sehen, wo uns die nächste Reise hinführt!
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Wir sind seit Corona nicht mehr gefahren, insbesondere, da uns das Testprocedere nicht gefällt. Jetzt hatte ich meinen Mann zwei Wochen lang überredet, dass wir in Juni doch fahren und ich wollte morgen buchen. Ich lasse es und hätte mir die Überredungskünste sparen können ... sollte das Verfahren noch auf Vorabtests umgestellt werden, kann ich immer noch buchen und verzichte dafür gern auf den Gutschein aus dem Ostersale, das, was derzeit praktiziert wird wird, ist nichts für meine Nerven...
Wir sind derzeit auf Arosa, da wurde zu Beginn ein Antigentest gemacht, damit konnten wir gut leben.
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Das mit den Vielfahrern 1 und 2 gab es seit Einführung der Diva, also 2007. sind also auch noch keine 20 Jahre.
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20 Jahre kann aber nicht sein, der Club feiert gerade sein 11jähriges Jubiläum

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Aber wenn jemand explizit nach Kabinen auf Deck 8 fragt, darf man doch wohl sagen, dass man mit der Kabine unzufrieden war? Ich lese aus dem Post weder Gemecker, noch einen Satz wie „wir wollten kostenlos umbuchen“ oder ähnliches.
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Ich finde es gut, habe das in den entsprechenden Umfragen auch so kundgetan. Ja, es gab Geschenke, die mir gefallen haben, aber wenn ich an die Jahre denke, in denen wir fünf bis sechs Mal gefahren sind, kam da schon einiges zusammen und ehrlich gesagt steht oder liegt das meiste doch irgendwo rum oder ich habe es verschenkt.
Ich finde es mutig und richtig, das per Mail zu kommunizieren, dass nicht alle glücklich hurra schreien, wird eingeplant sein. Ich kann mir nicht vorstellen, dass auch nur ein Gast weniger fährt, weil er kein Geschenk mehr bekommt.
Ein Handtuch aus dem letzten Jahr hätte ich noch sehr gern bekommen, aber dann ist das jetzt so und ich habe genug Alternativen zu Hause.
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Wenn ich ein Bild von meinem Weihnachtsbaum posten möchte, muss ich ein leeres Bild zeigen. Wir haben keinen Weihnachtsbaum.
Früher gab es immer eine schöne große Nordmanntanne, aber irgendwann haben wir angefangen, oft Weihnachten zu verreisen. Da gab es dann keinen Baum. Mittlerweile bin ich ehrlich gesagt ganz von der Deko weg, für so ein paar Wochen lohnt sich das für mich nicht, ich habe aber auch absolut kein Händchen dafür.
Kleine Anekdote am Rande: Vor zwei Jahren habe ich für unsere Mitarbeiter in der Abteilung einen künstlichen Tannenbaum gekauft und jeder sollte/durfte Baumschmuck mitbringen. Letztes Jahr haben wir ihn bei einem kleinen Umtrunk erneut geschmückt, gestern dachte ich, ich mache das mal allein. Eine halbe Stunde später hörte ich, wie eine Kollegin vor meinem Büro sagte: "Das sieht aber überhaupt nicht schön aus" und dekorierte den Baum um
(na warte, wenn Anfang des Jahres die Mitarbeitergespräche sind
). Ich sollte es also wirklich lieber sein lassen 
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Ich habe auch sonstiges angekreuzt.
In erster Linie geht es mir und die Route (wobei aber auch hier die Ansprüche unterschiedlich sind, möchte ich einfach mal eine Woche raus, da nehme ich gern die Kanaren, will ich in die Natur oder im Winter ins Warme achte ich mehr auf die Route).
Der Preis spielt insofern eine Rolle, dass ich nicht für alles jedes Preis zahlen möchte (z.B. nenne ich auch hier die Kanaren), dann gibt es aber Touren, wie z.B. die Spitzbergentour, wo mir klar ist, dass ich hier nicht für ein- oder zweitausend Euro eine Balkonkabine erhalte, so dass der Preis dann keine so große Rolle spielt.
Ich achte aber noch auf etwas anderes: Wann ist der An - und Abreisetag? Ich lasse Corona einmal außen vor, aber bis dahin haben wir jeden freien Arbeitstag auf Reisen verbracht und da war es mir bei 10tägigen Touren z.B. wichtig, dass sie z.B. donnerstags startet. so dass ich maximal sieben Tage Urlaub nehmen muss und nicht neun, wenn die Tour montags losgeht.
Dann ist mir noch wichtig, dass die gewünschte Kabinenkategorie frei ist. Wir haben z.B. die erste Transmauritius damals nicht gebucht, da es auf der Aura keine freie Balkonkabine mehr gab und ich hätte diese lange Transreise niemals ohne eigenen Balkon gebucht. Das gilt für alle Reisen mit vielen Seetagen für mich.
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Hmm, gute Frage, werden bestimmt ein paar weniger
Zumindest zwei Personen
ich habe mal nachgeschaut, dass wir von Gold ( und wir hatten eigentlich immer ordentlich Puffer) auf Rot runterpurzeln. Aber die Konstellation mit Tests und nicht garantierten eigenen Landgängen ist derzeit nichts für uns (wobei ich aber Verständnis für die Maßnahmen habe), da gibt es halt andere Urlaubsformen. Fällt schwer, da wir immer mindestens drei Fahrten im Jahr gemacht haben, aber irgendwann normalisiert sich hoffentlich alles wieder.Ich rechne auch frühestens im Sommer wieder mit den Sternstunden, Clubtreffen etc.
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Da reicht ein Test.
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Eine Abstimmung, bei der man nicht überlegen muss, was man ankreuzt

Ich gehöre auch zu Platz 3. Ich fand mein Leben lang die 40 gruselig. Als mein Vater Ende 30 war, habe ich ihm mitgeteilt, dass ich ihn nur so lange überall vorstelle und mit hinnehme, bis er 40 wird (damals war ich 12). Diese Einstellung blieb bestehen, aber kurz bevor ich 40 wurde, war mir klar, dass es nur eine Möglichkeit gibt, nicht 40 zu werden und diese fand ich dann auch doof

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