Genau, das sind dann die “schlechten“ Kabinen die Premium nicht angeboten werden.
Würde mich aber wirklich interessieren welche Kabine dann in Vario zugeteilt wurde
Werde es hier verkünden, wenn ich die Kabinennummer mitgeteilt bekommen haben werde.
Genau, das sind dann die “schlechten“ Kabinen die Premium nicht angeboten werden.
Würde mich aber wirklich interessieren welche Kabine dann in Vario zugeteilt wurde
Werde es hier verkünden, wenn ich die Kabinennummer mitgeteilt bekommen haben werde.
Ich sehe da ja kein Problem, ich habe die Variokabine gebucht. Ich fand es nur seltsam, dass AC solche Kabinen nicht mehr im Premiumsegment angeboten hatte. Es ist nur die Neugier zu erfahren, was der Grund dafür ist.
Wie erklärt es sich, dass in Premium keine Balkonkabinen angeboten werden, wohl aber zur gleichen Zeit welche unter Vario?
Leichtes Aufatmen: die Pässe mit Visa sind aus Berlin zurück, sie waren nur 10 Tage unterwegs.
Die Frage von Bulli ist berechtigt. Für eine Rundreise in Vietnam vor einem Jahr benötigten wir sehr wohl ein Visum, das in Deutschland zu besorgen war. Vielleicht ist das für einen eintägigen Aufenthalt nicht notwendig??? - Nichts Genaues weiß man nicht.... Die MyAida-Seite liefert unter "Reisehinweise" lediglich das Folgende, das mit unserem Törn absolut nicht zu tun hat - kein Wort zu Vietnam!!!!
"Für die Einreise in die Vereinigten Arabischen Emirate benötigt jeder
Reisende, auch Minderjährige jeglichen Alters, einen eigenen Reisepass,
der mindestens noch 6 Monate nach Reiseende gültig ist. Die neuen
deutschen Kinderreisepässe werden nach Aussage des VAE-Außenministeriums
und der Botschaft der VAE in Berlin bereits anerkannt, ebenso weiterhin
die alten deutschen Kinderausweise, sofern sie ein Lichtbild enthalten.
Wegen der z. T. noch uneinheitlichen Praxis seit Einführung der
Kinderreisepässe wird jedoch dringend ein eigener (bordeauxroter)
Reisepass für Minderjährige jeglichen Alters empfohlen. Darüber hinaus
besteht Visumpflicht. Deutsche Staatsbürger erhalten bei Einreise ein
kostenloses Visum für 30 Tage in Form eines Einreisestempels."
Nachtrag: Hier im Forum wird gesagt, dass AIDA diese Frage "an Bord" löst. Sollte aber auch klar in den Reisehinweisen erscheinen!!
Habe auch den Rückumschlag als "Einwurfeinschreiben" frankieren lassen, einfach aus dem Gefühl heraus, den sichersten Weg zu gehen. Es ist einem halt nicht besonders wohl dabei, die Pässe so auf die Reise zu schicken.
Schon eine ganze Gruppe Ab-Köln/Bonn-Flieger dabei. Unsere Pässe sind auf die Reise nach Berlin geschickt, hoffe, dass alles gut geht. Auf Nachfrage bei der Botschaft erhielt ich die Antwort, dass man sofort, also nicht erst innerhalb der angegebenen Drei-Monats-Frist, die Visa beantragen kann. Die Tatsache, dass meine Anfragemail umgehend beantwortet wurde, lässt eine zügige Bearbeitung erwarten.
Bis bald an Bord - bzw. in der Abflughalle
Uli
Liebe Mitreisende, Nachfolgendes habe in dem Thread Visa/Kambodscha gepostet:
Für einen etwa sechsstündigen Aufenthalt in Kambodscha ist
ein aufwändiges Einreiseverfahren notwendig, das in keinem vernünftigen
Verhältnis zueinander steht. Im Februar 2015 sind wir von Saigon aus per
Flugzeug nach Phnom Pen eingereist und konnten im Zielflughafen vor Ort alle
Formalitäten erledigen. Bei einer überschaubaren Anzahl von einreisenden
Touristen war das für die dortigen Behörden natürlich eher einfach zu
bewältigen, das würde bei der Anlandung von 2000 AIDA-Passagieren anders
aussehen. Indes, ich weiß nicht, ob AC hier nicht trotudem ein
gästefreundlicheres Verfahren hätte bewirken können.
So müssen die Reisepässe zur Botschaft nach Berlin geschickt
werden – und dies frühestens drei Monate vor Betreten des Landes (in unserem
Fall also ab dem 6. November, bei Reiseantritt am 24. Januar und Einlaufen in
Sihanoukville am 6. Februar). Das Schiffsmanifest sollte auch bis zum 24.
Dezember komplettiert sein.
Wenn in dieser Saison Sihanoukville zum ersten Mal von AIDA angelaufen
wird, wird die Botschaft in Berlin vor der neuen Situation stehen, eine
besonders große Menge Visaanträge zu bearbeiten. Neben dem immer etwas unguten
Gefühl, seine Pässe auf einen Postweg zu schicken, kommt nun auch das Bedenken,
ob alles fristgerecht laufen wird.
Empfindet Ihr das auch so?
LG
Uli
Für einen etwa sechsstündigen Aufenthalt in Kambodscha ist
ein aufwändiges Einreiseverfahren notwendig, das in keinem vernünftigen
Verhältnis zueinander steht. Im Februar 2015 sind wir von Saigon aus per
Flugzeug nach Phnom Pen eingereist und konnten im Zielflughafen vor Ort alle
Formalitäten erledigen. Bei einer überschaubaren Anzahl von einreisenden
Touristen war das für die dortigen Behörden natürlich eher einfach zu
bewältigen, das würde bei der Anlandung von 2000 AIDA-Passagieren anders
aussehen. Indes, ich weiß nicht, ob AC hier nicht trotzdem ein
gästefreundlicheres Verfahren hätte bewirken können.
So müssen die Reisepässe zur Botschaft nach Berlin geschickt
werden – und dies frühestens drei Monate vor Betreten des Landes (in unserem
Fall also ab dem 6. November, bei Reiseantritt am 24. Januar und Einlaufen in
Sihanoukville am 6. Februar). Das Schiffsmanifest sollte auch bis zum 24.
Dezember komplettiert sein.
Wenn in dieser Saison Sihanoukville zum ersten Mal von AIDA angelaufen
wird, wird die Botschaft in Berlin vor der neuen Situation stehen, eine
besonders große Menge Visaanträge zu bearbeiten. Neben dem immer etwas unguten
Gefühl, seine Pässe auf einen Postweg zu schicken, kommt nun auch das Bedenken,
ob alles fristgerecht laufen wird.
Es ist passiert: Gebucht! - Noch zwei dabei! Wir werden von Köln-Bonn aus starten.
Grüßen alle Mitsegler und - flieger!
Uli und Gisela
Einzelbewertungen der baugleichen und konzeptgleichen Schiffe so wie HC es vornimmt ist wenig sinnvoll. Wenn es hier Unterschiede in der Qualität gibt, so mag das an bestimmten Crews oder Crewmitgliedern liegen. So kann vielleicht der Restaurantchef der AIDAstella bessere Führungsqualitäten aufweisen als der Kollege der Bella, Mar oder eines der übrigen Schiffe. Nach einem Personalwechsel können die Verhältnisse wieder ganz andere sein.
Liegt sie aktuell am Kai hinter der Blu? - In der Übersichtskarte wird sie jedenfalls nicht angezeigt.
Beschwert euch doch bei Walter Scheel, dem Präsidenten der Welthummerhilfe.
Auf der fraglichen Karibiktour ist folgendes zu berücksichtigen: In dieser Region herrscht zumeist Ostwind; das heißt auf westlichem Kurs hat man dadurch ein Gefühl der Windstille und es ist sehr heiß an Bord. Man bevorzuge deshalb die "Nordseite" des Schiffes, in diesem Falle also die Steuerbordseite. Auf der Rücktour kommt einem Wind entgegen, dadurch ist es also auf der Sonnenseite (die Steuerbordseite des Schiffes) auch bei hoher Temperatur auszuhalten.
ich muss es nicht waschen
Oh ja, der Hausfrauengedanke ist mir noch nicht gekommen!

ist das nicht sowas von egal, ob 15, ob 20 oder was-weiß-ich-wieviel Euro. Hauptsache am Ende ist´s plus-minus-Null.
...von Wegen! - Das ist doch 14 Tage lang totes Kapital, das sich nur rumräkelt und nicht arbeitet. Dafür kann man dann am Hungertuch nagen!
....oft vergesse ich es: Nach dem ersten Betreten der Kabine ein Foto schießen, wenn alles noch so schön aufgeräumt und hergerichtet aussieht. Schon nach wenigen Minuten ist das nicht mehr möglich.
ich fande die Uhrzeit von der Seenotrettungsübung völlig ok wir waren vorher Frühstücken und danach gleich in die City
Genau so ist es. Die dazu passende Manöverkritik danach macht es möglich. Nebenbei: Man hatte ja ernsthaft überlegt, die SNRÜ um 17.30 Uhr durchzuführen, also sozusagen mittig während der Landgangszeit. Möglicherweise hätten viele diese Übung dann boykottiert mit vielleicht üblen Folgen.
Und jetzt kommen die trüben Novembertagen und man sehnt sich in die hellen, warmen Septembertage jenseits des Großen Teiches zurück.
Bis bald mal wieder irgendwo auf den Sieben Weltmeeren...
Ist abhängig von der Ankunftszeit, vom jeweiligen Hafen und von der Bezugsbereitschaft der Kabine. Also entweder gleich zum Essen gehen oder zum Hafenspaziergang aufbrechen oder Koffer auspacken.
Das Space Center ist unbedingt sehenswert. In unserem Fall gab es Verspätungen bei der Anfahrt und Wartezeiten bei der Rückfahrt, so dass die Aufenthaltsdauer im Center um über eine Stunde verkürzt war. Ursache waren eine verzögerte Freigabe des Schiffes und organisatorische Probleme angesichts der Vielzahl der Passagiere, die alle das gleiche Ziel hatten. Dies mag jetzt beim zweiten Durchlauf besser vonstatten gehen.
![]()
![]()
![]()
![]()
![]()