nur noch ´n kleiner Hinweis: ich kenne das so, daß in der Dusche ein kleines Automatik-Wäscheseil ist, das kann man ausziehen und gegenüber einhängen, wir haben immer ein halbes Dutzend Wäscheklammern dabei und etwas Reisewaschmittel (so´was wie Rei in der Tube). Im Handwaschbecken eine Kleinigkeit wasschen ist kein Problem, und das trocknet auch in der Dusche, dauer halt etwas länger. Das ist meine Erfahrung in Außenkabinen ohne Balkon, aber wirklich nur für Kleinigkeiten. Alles andere "Wäscheservice".
Beiträge von Seesack007
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bitte bedenke, daß alle mitgebrachte Wäsche / Kleidung etc auch irgendwo im Schrank Platz haben muß, und Schrankplatz ist eben nicht unbegrenzt zur Verfügung, eher etwas knapp, d h es müsste bei viel mitgebrachter Wäsche / Kleidung auch Ungetragenes im Koffer bleiben.
Waschsalon ist sicher für manche reisende eine schöne Sache, insbesondere preislich sehr interessant, aber Du bis halt selbst am Arbeiten, Wäsche in die Mashine, uraus, in den Trockner, wieder raus. Ich kenne nicht Eure Situation, aber gerade bei viel Wäsche kann das auch belasstend sein, nd denke daran: WaMa / Tr müssen auch frei sein, das ist nicht immer so. Also zieh´ den Wäschereiservice gedanklich mal mit rein, dann hast Du auch Urlaub. Meine Erfahrungen auf diversen Schiffen ist nur positiv.
Und wenn Du etwas vorab sicher geklärt haben willst, kontaktiere Rostock direkt; telefonisch geht einfach, schriftlich ist sicher, denn: was DU schwarz auf wei0 hast, kannst Du gut nach Hause tragen.
Ich wünsche Euch jedenfalls schon mal eine tolle Reise mit vielen schönen Eindrücken und reichlich Erholung.
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solange man nicht zwanghaft die Aidawundertütenflüge buchen muss, habe ich damit kein Problem

gezwungen wirst Du genau genommen nie, nur gibt es manchmal kaum eine bzw gar keine Alternative, und AIDA-Flüge sind halt die von vielen bevorzugte "Schisser-Variante"

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das gibt ja Hoffnung auf ein eher kurzes Gastspiel als Kapitän, es sollte doch gelingen, einen "anderen" Kapitän zu finden

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wie schon hier z T zu lesen: es geht bei einem Kauf von Condor um Slots, Routen, Markenname...weniger um die Fluggeräte, die sind austauschbar per Verkauf oder Leasingrückgabe, je nachdem, sofern das gewünschte Ersatzgerät am Markt verfügbar ist.
Zum Thema Verpflegung: auf einem Charterflug könnte so ziemlich alles serviert werden, wenn es denn vom Charterer bezahlt werden würde...nur darum geht´s.
Zum Thema Bordentertainment: alte Maschinen haben nun mal nicht die modernsten Screens etc an Bord, umzurüsten würde Geld kosten, was man nicht im Gegenzug hereinbekäme, denn: welcher Charterer oder Kontingentbucher würde dafür mehr bezahlen? Es geht hier doch nur um das Hin- und Zurückbringen von Kreuzfahrtgästen, egal wie die sitzen und was die sonst noch haben für ihren Pauschalpreis. Die sollen zm / vom Schiff.
Zum Thema Gepäck: Auch hier könnte im Rahmen des machbaren Gesamtgewichts der Maschine z T mehr zugestanden werden, aber mehr Gepäck ist mehr Gewicht, und das muss einer bezahlen; der Veranstsalter tut´s nicht.
Zum Thema Flugzeiten: es braucht passende Slots und verfügbares Fluggerät, welches täglich die maximale Zeit in der Luft sein muß. Da kommen halt zu einem gewissen Prozentsatz Ab- oder Rückflughäfen und Flugzeiten raus, die uns als Kunden gar nicht so "schmecken", aber kein Veranstalter zaubert (für möglichst wenig Geld) die passende Verbindung aus dem Ärmel. Leider!
Und so werden wir auch künftig Flugzuteilungen haben, die uns gar nicht so gefallen wollen, aber alternativ bleibt manchmal die Buchung auf eigenes Risiko, oder eben gar nichts, sprich "zu Hause bleiben". Klingt hart, ist aber real. Leider!
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Fakt ist, daß man eine route mit bestimmten Anlaufhäfen gebucht hat; diese können bei Bedarf auch geändert werden.
Wie schon gesagt, ist es - ohne Prüfung der Rechtslage - zumindest schwierig, gegen Routen-/Hafenänderungen rechtlich anzugehen; es muß schon eine merkliche negative Änderung sein, damit man vor Gericht eine Chance hat. Was die Liegeplätze betrifft, so gibt es keinerlei vertragliche Vereinbarung zwischen Kunde und Veranstalter hierzu, d h der Liegeplatz ist eben dort, wo er gerade ist (was ggf auch entgegen früherer Festlegungen kurzfristig vom Hafenmeister geändert wird!). Daher, aber auch, weil man doch lieber eigene Ausflüge verkauft, als Gäste "fremd" an Land gehen zu lassen, hast Du keinerlei Chance auf einen Anspruch bezüglich einer Liegeplatzauskunft.
Das Risiko bei selbst gebuchten Hafenaktivitäten liegt immer zu 100 % beim Kunden, genau wie bei der An- bzw Abreise. Daher sollte bzw muß man vorher genau abwägen, wie hoch das Risiko einzuschätzen ist, und wie risikobereit man ist.
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wenn statt Amsterdam ein anderer Hafen angelaufen wird, was nach den Reisebedingungen ggf möglich ist (ich lese die jetzt nicht durch, das kann der machen, der betroffen ist), dann wird ggf ein Ausflug nach Amsterdam angeboten, natürlich kostenpflichtig, alles andere würde mich wundern.
Wer vorab eigene Ausflüge, Mietwagen etc gebucht hat, der könnte auf den Kosten sitzen bleiben, falls AIDA den Hafen gem Bedingungen ändern darf. Ich weiß, der Vergleich hinkt, aber wenn ein Hafen zB wg Sturm nicht oder zu anderen Zeiten angelaufen wird, bleibe ich auf den Kosten für selbst gebuchte Aktivitäten ja auch sitzen.
Ich wünsche jedem, daß es anders ist, aber es würde mich wundern...
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die Aussage betr "die Grünen" hab ich mir nicht aus den Fingern gezogen, die stammt von einem Indider von dort, hat aber sicher mit "Tagestourismus" zu tun. Wenn aber die Abgase eine Rolle spielen, dann sind die bei zwei Tage eben auch länger...
Der Preis für Landstrom ist eine Sache, der ggf auferlegte Zwang zur Landstromnutzunfg (was über die Liegegebühren reguliert werden kann) ist die andere.
Es gibt neben Amsterdam und Venedig auch weitere Plätze, zB fallen mir da Dubrovnis ein, die norwegischen Fjorde, und es gibt sicher noch mehr. Die Frage ist doch, was will man politisch und was kann ein Ort verkraften?
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ich habe nicht alles gelesen, was dazu bereits gepostet wurde, folgender Fakt, erfahren von einem Insider vor Ort Ende Dezember: es waren die "Grünen", die die Kreuzfahrtschiffsabgase aus Amsterdam raushaben wollten. Die Konsequenz wird sein, daß die Schiffe zB in Rotterdam anlegen und die Touris per Bus nach Amsterdam gebracht werden. Busse verursachen ja keine Abgase...aber Rotterdam hat dann die Hafengebühren.
Es sollte nur eine Zeitfrage sein, bis dieses "Spiel" vorüber ist, es könnte sich über Landstromanschlüsse etwas regulieren, aber bis dahin wird´s vllt etwas holprig...
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@Seeair: muss man nicht, aber nach zweimaligen Benutzen, des Duschtuchs, abends und morgens, dann incl Haarerubbeln, schmeiß ich das schon auf den Boden, denn es trocknet in der Nasszelle nicht wirklich.
so, jetzt ist für mich hier aber SCHLUSS, meine Urlaubsfreude auch en-Detail lass ich mir nicht nehmen

außerdem betrifft das alles nicht mehr wirklich das Thema "Waschsalon auf der mira", und in ziemlich genau einem Jahr wird er mir dort garantiert nicht fehlen

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jedem Tierchen sein Plaisierchen, oder jedem Jeck sin Kapp

ich habe bei knapp dreißig KF, von vier bis 28 Tagen, zT mit Vorprogramm, ganze zwei Mal das Bügeleisen in Waschsalon benutzt, einige wenige Male den Wäscheservice in Anspruch genommen, bin (für mich) ein Gegner des Selbstwaschens und ein Freund des Wäscheservices, wenn´s nötig sein sollte, und lasse am Ende der Reise fast leere Tuben, Döschen etc zurück.
Aber manchmal schüttle ich mich hier, bin jedoch unsicher, ob vor Lachen oder Schreien. Wie kann man sich ernsthaft ais ökoöpogischen Gründen "aufregen", wenn jemand zB die heiße Dusche zum Wäscheglätten nutzt, dies auf einem KF-Schiff mit Schwerölantrieb, bei Unmengen Essensresten, die hitzegetrocknet dann verklappt werden, bei Riesenbergen von Tisch-, Bett- und Badwäsche, die mit viel Energie täglich gewaschen und getrocknet weden und...und...und.
Ich laß aber jedem seine Meinung, lasst mir bitte meine. Ich fliege auch für eine KF nach USA, Afrika, SOA etc und ignoriere an Bord jeglichen Energie- und Umwelthinweis, denn: andernfalls müsste ich zu Hause bleiben und bestenfalls auf dem Rhein rudern, incl. Hin- und Rückweg per Fahrrad.

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Einen Waschsalon an Bord zu haben, finde ich sehr sinnvoll, auch wenn wir ihn noch nie benutzt haben.
Wir haben zwar schon Reisen bis zu 3 Wochen am Stück gemacht, sind aber bis jetzt immer noch mit unserer Kleidung ausgekommen.
Zumal diese längste dreiwöchige Reise eine Transreise durch Suezkanal und Rotes Meer war, bei der man tagsüber oft Badebekleidung getragen hat.
Diese Kleidung wasche ich abends selbst und trockne sie über Nacht im Badezimmer.
Ich denke nur gerade an die Weltreisenden. Was hätten die ohne Waschsalon gemacht, nur mit Wäschepaketen wäre es aber sicher recht teuer geworden.
also...wenn ich das Geld für eine weltreise aufbringe, dann wohl auch noch für den Wäscheservice
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Sakko bzw Hose aufbügel hab ich schon gemacht, könnte aber auch der Bordwervice machen. Selbst WaMa bzw Trockner bedienen im Urlaub: never, dagegen hab ich schon gelegentlich den Wäschereiservice genutzt, kost´ fast nix, geht meist super-schnell, meist prima Arbeit auf den ersten Versuch (auch ein zweiter auf Kosten das Hauses - äähh Schiffs - war schon nötig bei schwieriger Verschmutzung), DAS möchte ich nicht missen. Und nicht-Trockner-geeignetes bleibt zu Hause.

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es gibt ja auch Reis, zB mit Gemüse, mit Obst...wenn das auf den Buffets nicht reicht (und auch nicht das "East")., dann wie von mir beschrieben vorher schriftlich melden + ein Gespräch zB mit einem SousChef, Treff am Allergiker-Buffet.
So, füdr mich ist das Thema durch, ich weiß, daß es geht ...
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Das klappt aber leider nicht bei Jedem, auch für mich sind Buffet Restaurants besser, kein Bedienrestaurant kann genau auf meine Bedürfnisse eingehen
Das Marktrestaurant ist mir zu rustikal, also die Speisen dort, wie wird wohl das Explorer sein? ich fand auf der Mar das Bella Donna sehr gut
bei "Multi-Unverträglichkeiten" hat das auch geklappt auf einem dt. Flußschiff, morgens abgesprochen, was geht und was nicht, und mittags bzw abends serviert, teils extra gekocht. Wir werden genau das in Kürze auf einem Seeschiff wieder "ausprobieren", und ich weiß von einem Reisebürobetreiber, daß dies zB auf amerikanischen Seeschiffen sehr gut funktionierte, da wurde sogar angeboten 2bringen Sie Ihr Rezept, wir kochen das für Sie".
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AIDAs EInstellung ist ganz einfach zu verstehen: die wollen nicht, daß der Kunde per Bordgutrhaben odr sonstigem Goodie finanziell etwas über das Reisebüro bekommt, sonst gehen letztendlich alle Kunden zu einem Reisebüro und nicht mehr direkt zu AIDA, wo es quasi nichts gibt, oder vllt eine Fl. Sekt o.ä.. Dann aber ist jede Reisebuchung mit Provision belastet, was bei Direktbuchung entfällt, d h das Geschäft wird für AIDA teuerer.
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Ich war schon in mehreren Reisebüros und habe immer das Gefühl dass die einfach keine Ahnung haben.
Beim Letzten Mal wollte die Dame mir eine Aida Orientreise für 2020 zum Premiumpreis verkaufen weil angeblich für 2019 schon alle Orient Reisen ausgebucht sind. Habe mich dann Herzlich bedankt und bin gegangen.

Bisher haben wir einmal bei einem Onlinereisebüro 50 Euro BGH bekommen, weil sich der Reisepreis über Nacht erhöht hatte.
VG
Dann hattest Du das FALSCHE Reisebüro, wo man entweder nichts von Kreuzfahrten versteht, oder man Dich "abzocken" will. Ich kenne einige sehr gute RB, sowohl statiönäre vor Ort als auch solche im www. Namen etc natürlich nicht hier öffentlich.
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Nutze doch einfach die Rückruffunktion.
und WANN kommt dann der Rückruf? Wenn ich längst nicht mehr am Telefon bin?
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hallo,
ja das habe ich auch gelesen. Habe mir eine schöne Route ausgesucht mit der Mira, aber das mit den Restaurants gefällt mir nicht..
Da ich verschiedene Arten von Essen nicht zu mir nehmen darf, gehe ich lieber ans Buffet und suche mir meine Sachen aus.
Im Bedienrestaurant muss man nehmen was man auf den Tisch bekommt. Das sagt mir nicht so zu.
Na muss ich noch neu überlegen.
Gruß
Luna
ich kenne das von AIDA und von anderen Schiffen: melde Deine Erfordernisse rechtzeitig (4-8 Wochen) vorher in Rostock schriftlich an (eMail), man wird darauf eingehen und Dir etwas "auftischen", was Deinen Erfordernissen entgegen kommt. Bei AIDA kenne ich das nur im SB-Restaurant-Bereich (da gab es am ersten Tag ein Gespräch mit dem Sous-Chef, das hat super geklappt), da habe ich noch nie im Service-Restaurant gegessen, aber was andere können, sollte hier auch möglich sein.
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