Wir sind jetzt auch zurück und - ich versprach, zu berichten - unser Handgepäck wurde weder in Frankfurt noch in Santo Domingo (Condor) gewogen oder gemessen.
Beiträge von Dilas
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Dann sind wir ja 1 Jahr vor Abfahrt schon zu 8 !
Unsere Planungen stecken noch in den Kinderschuhen, aber wir werden, wo möglich, auch individuell unsere Ausflüge organisieren.
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Hallo Ihr Beiden,
wir sind auch zurück im kalten Norden und erwärmen und an den Planungen für die nächste Reise im Januar 18
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Danke !
Wieder etwas dazu gelernt : Nächstes Mal also Long Bay East End
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und so sah es dann dort aus
Deine Fotos von einem menschenleeren, langen Sandstrand sind sehr schön, nur frage ich mich, wann das gewesen sein soll
Der Longbay Beach ist ein sehr gut besuchter Strand, an dem als wir dort waren ca. 100 Aida Gäste und ca. 250 andere Urlauber lagen....und Ihr ward ganz alleine dort ?
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dann ward ihr nicht am Longbay Beach.
Wir waren vor ein paar Tagen dort, weil unser Taxifahrer auf der Rückfahrt von der Smugglers Cove noch Gäste eingesammelt hat und konnten einen Blick auf den Strand werfen. Es gab dort Liegen, Sonnenschirme und ein Restaurant. Alles in der Nähe des Parkplatzes, wo die Taxen halten.
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Was ja auch noch interessant werden könnte, dass z.B. Emirates auch von HH mit dem 380 fliegt, sobald die Umbauten am Airport fertig sind im Laufe dieses Jahres.
Für uns waren die Flugzeiten Finair optimal. Haben mit extra Beinfreiheit gebucht, und Finair fliegt ab HKI mit dem neuen A 350. Mal schauen, wie uns das gefällt.Mit dem A380 von Hamburg nach Bangkok wäre natürlich optimal.
Ich glaube aber, dass Emirates keine NonStopp Flüge von Deutschland in ein Drittland anbieten darf. Dubai muss aus rechtlichen Gründen angeflogen werden.
Thai und Lufthansa dürften ab Hamburg direkt fliegen.
Aber Lufthansa scheidet für uns schon wg. der latenten Streikgefahr aus.
Berichtet doch mal, wie Euch der Finair Flug gefallen hat.
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Finair habe ich auch gesehen, aber auch wenn es ein paar € günstiger war, sagten mir die Flugzeiten nicht so zu.
Wir wollen erst Jan. 18 fliegen und dort gibt es noch keine konkreten Angebote, so dass ich jetzt erstmal die aktuellen Angebote für Februar 17 miteinander verglichen habe. Emirates liegt in der ECO bei € 600,00 p.P. / Thai bei € 700,00 p.P.
Verglichen mit den Aida Preisen ab Hamburg (ca. € 1.400,00) ein Schnäppchen, aber uns geht es eigentlich darum, ein paar Tage früher anzureisen.
Ich werde die Preise dann zunächst beobachten, denke aber, dass es im Juni / Juli 17 am günstigsten sein wird, für Jan. 18 zu buchen.
Jedenfalls war das bislang meine Erfahrung.
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Da es ab Hamburg (noch) keine Nonstopflüge nach Bangkok gibt, bleibt für uns nur 1 Stopp in Dubai mit Emirates oder in Frankfurt mit Thai Airways. Preislich nimmt sich das nichts.
Tendiere zu Thai, da ich den nächtlichen Stopp in Dubai nicht sonderlich mag.
Habe aber bislang keine Erfahrungen mit Thai Airways gemacht.
Wer kennt beide Verbindungen / Airlines und welche ist empfehlenswerter?
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Hat von Euch schon jemand bei Oriental Tours das 4 Tage Bangkok Programmpaket gebucht?
Es beinhaltet Transfers vom Flugplatz zum Hotel, 3 Übernachtungen im Chatrium Riverside Hotel, 2 GanztagesAusflüge zu zweit mit englischsprachigem Guide u.a. Palast, Tempel, schwimmende Märkte, Dinning boat Tour, Besuch ThaiShow, alle Essen und Transfer zum Schiff für zus. ca. 600,00 € p.P. incl. Hotel.
Scheint das Rundumsorglospaket zu sein und der Anbieter wurde hier für Tagesausflüge und Transfers schon mehrfach empfohlen.
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Vorteil:
Die Kabine zeichnet sich durch den großen Heckbalkon aus, der allerdings etwas kleiner ausfällt als bei der Kabine 6167 auf den Sphinx I Schiffen. Er ist etwas kürzer und schmaler, weil die Trennwand der Suite bei dieser Schiffsklasse versetzt wurde.Nachteil:
Deutlich wahrnehmbarer Schwerölgeruch, der bei Wind von hinten in die Kabine zieht. Das kann eigentlich nicht gesund sein.Rußablagerungen auf dem Balkon an Landtagen. Immer Schuhe tragen und nicht mit weißer Hose auf die Stühle setzen!
Bei Seegang sind die Schiffsbewegungen deutlich spürbarer, weil am Heck gelegen. Also nichts für sensible Mägen.
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Für alle, die an einem Sonntag in Antigua (St. John) anlegen noch ein Hinweis:
Sonntags sind fast alle einheimischen Geschäfte und auch die große Markthalle geschlossen.
Selbst im Hafen am Anleger haben 50% der Läden nicht geöffnet.
Fahrt also am besten gleich zu einem Strand.
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nachdem man etwas Zeit hatte, darüber nachzudenken, was Remy da abgezogen hat, ärgert es mich, den vollen Preis bezahlt zu haben. Ich kann nur hoffen, dass sich andere nicht von ihm übervorteilen lassen.
Zum Glück haben wir solch einen Reinfall bislang nur einmal erlebt.
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Das ist ein altes Bild vom Ffyres Beach.
Dort, wo Du rechts von dem Kind die Abrisskante siehst, ist heute die Wasserlinie. Der flache Teil auf dem das Kind steht, existiert heute so nicht mehr und steht ca. 50 cm tief unter Wasser.
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@Krümelmama
Wir waren auch kurz am Valley Church Beach, der länger, belebter und touristisch erschlossener ist. Für kleine Kinder ist er vermutlich besser geeignet.
Am Ffryes Beach wird das Meer nicht langsam tiefer, sondern es gibt einen kleinen Absatz, an dem die Wellen brechen und dadurch einen Sog, wenn das Wasser zurückläuft. Für Nichtschwimmer oder Kleinkinder ist das nicht optimal.
Wir waren 2015 schon einmal am Ffryes Beach und haben festgestellt, dass das Meer seitdem fast 50% des Strandes überspült hat, d.h. er war noch vor 2 Jahren deutlich breiter. Du kannst das auf meinem Foto erkennen. Dort wo der Strand nass ist, läuft das Wasser stetig auf den Strand und zurück zu der Kante, wo das Meer etwas abfällt und sich den ganzen Tag Wellen brechen. Früher kam das Wasser nur bis zu dieser Kante und fiel von dort sacht ab.
P.S. Als wir jetzt dort waren, herrschte seit Tagen in der ganzen Region sehr wenig Wind und ruhige See. Die Überspülungen lagen also nicht an der aktuellen Wetterlage. Entweder wurde in der Hurrikan Saison Sand weggespült oder die Erderwärmung sorgt hier schon für steigende Wasserstände.
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Wir waren im Januar 17 am Ffryes Beach. Der Strand befindet sich an der karibischen Seite in der Nachbarschaft zum Darkwood Beach.
Er ist ca. 400 Meter lang und touristisch noch wenig erschlossen, d.h. es gibt außer ein paar Liegen nichts, also auch keine JetSkis o.ä. zu mieten. Leider scheint sich das gerade zu ändern. Im Wasser steht eine riesige Plastikrutschburg für Kinder, die die Optik der Bucht etwas trübte. Die Nutzung sollte 8,00 US$ kosten. Am ganzen Tag fand sich kein einziger Nutzer.
Die wenigen Liegen haben den Vorteil, dass der Strand noch recht leer ist. Als wir dort waren, trafen wir ca. 15 Aida Gäste und einige Einheimische, das war es! Man muss allerdings auch dazu sagen, dass außer der Aida Mar kein anderes Schiff im Hafen lag, was ungewöhnlich ist.
Die Taxifahrt hin- und zurück kostete 12,00 US$ p.P. ( 18,00 US$ wurden gefordert, der Rest war Verhandlungssache). Die Fahrt dauerte ca. 30 Minuten.
Ein Local Beer an der Strandbar kostete 3,00 US$. Der Rumpunsch 5,00 US$ und das Essen ab 15,00 US$ aufwärts. Zur Mittagszeit kamen viele Locals, um dort bei Livemusik zu essen.
Hier ein Foto:
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Fazit: schöner Karibikstrand für Individualisten
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Wir haben uns im Januar 17 auf St. Maarten für einen Ausflug mit Amigo Tours entschieden. Die Buchung kann man über "Viator" ( link s.o. im Beitrag von Jacky) für 40,00 US$ p.P. oder direkt bei Amigo Tours
http://www.stmaartenamigotours.com/#!/orient-maho-beach.html
für 36,00 US$ p.P. buchen. In beiden Fällen erfolgt die Zahlung gegen Vorkasse per Kreditkarte.
Bei der Buchung kann man zwischen einen englisch, holländisch oder französisch sprechendem Guide wählen. Unser Guide hieß Fleming und sprach sehr gutes Englisch.
Wir fanden ihm am Nordausgang des Hafens auf dem EDC Parkplatz.
In einen gut klimatisierten Kleinbus (20 Plätze) fuhren wir mit 12 Personen ( 6 Aida Gäste und 6 Amerikaner ) zuerst zum Ocean Beach, wo wir 2 Stunden Aufenthalt hatten. Eine Liege mit Schirm kostete für Gäste von Amigo Tours nur 5,00 US$. Der Strand ist 5 km lang, gut bevölkert und voll touristisch erschlossen.
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Von dort ging es weiter zum Maho Beach, wo wir nochmal 2 Std. Aufenthalt hatten. Das reicht um min. 15 Landungen zu beobachten. Der Strand ist randvoll und lädt wirklich nicht zum Verweilen ein. Aber dafür fährt man auch nicht hin.
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Anschließend ging es zurück zum Schiff. Wer wollte, konnte in Phillipsburg aussteigen und allein zurückkehren.
Der Guide hat uns die ganze Fahrt über mit vielen nützlichen Informationen über St. Maarten versorgt.
Im Bus gab es kostenlos Wasser, Cola, Sprite, Bier und Rumpunsch, der auf der Rückfahrt leer wurde.
Ein rundum gelungener Ausflug, der insgesamt 5 Stunden dauerte. Man sollte über Englischkenntnisse verfügen.
Unser Fazit: Klare Empfehlung !
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Wahnsinn, was Du alles weißt.
Ich glaube, selbst Deutsche kannten Tortola schon, als es Aida noch nicht gab, aber das ist reine Spekulation....
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Aufgrund der vielen positiven Berichte sind wir im Januar 17 auch zum Smugglers Cove Beach gefahren.
Es ist wirklich ein toller Strand, der leider auch bei amerikanischen Touristen kein Geheimtipp mehr ist. Gefühlt waren 100 Gäste von der Norwegian Breakaway und 25 Aida Gäste dort.
Der Strand steht dem auf Just van Dyke ins nichts nach, nur dass er bei weitem nicht so überlaufen ist.
Seht selbst:
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Man erreicht den Strand nur mit dem Taxi. Vom Hafen aus dauert die Fahrt ca. 30 Minuten über Serpentinen und unbefestigte Schotterpisten. Mit dem Mietwagen dürfte er nur schwer zu finden sein. Wir haben 10,00 US$ p.P. und Strecke, also 20,00 US$ p.P. bezahlt. Unbedingt handeln! Die ersten Fahrer wollten 14,00 US$ haben. Bezahlt wird nach der Rückkehr zum Schiff, damit man auch wieder abgeholt wird, denn sonst kommt man dort nicht wieder weg.
Am Strand ist eine kleine Bar, wo es Snacks und Drinks gibt. Der "Pain Killer" (Ananassaft, Kokusnussmilch, viel Rum und ???) ist sehr gut und kostet 6,00 US$. Aber Vorsicht: er hat es in sich.
Außerdem gibt es ein paar Liegen und genug Schatten unter Palmen. Das Meer ist kristallklar und sehr flach. In der Bucht lag nur eine Privatjacht und nicht wie vor Just van Dyke gefühlte 20 Jachten.
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Karibik pur ! Aber wohl nicht mehr lange, denn eine amerikanische Zeitschrift hat diesen Strand 2017 zu einem der 10 schönsten Strände weltweit gekürt, wie uns amerikanische Touristen, die wir dort kennenlernten, berichteten.
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