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Beiträge von Wasserfamilie

  • Poolhandtuchpfand auf AIDA

    • Wasserfamilie
    • 27. August 2018 um 16:50

    Wobei sich die Frage stellt, was ist wirklich für AC günstiger.


    Letztlich wird man zwar den Posten der Handtuchrückgabe sparen, aber letztlich wird es aus meiner Sicht teuer. Oder hat die EDV so oft versagt, dass das Buchen der Rückgabe nicht geklappt hat?

    :sironie: Oder plant AC, dass diese Aufgaben von der Liegenpolizei mit übernommen wird und dann dann man ja auch sagen, dass sind unsere Handtücher.... Aber würde ja auch Kosten verursachen.

    Letztlich wird es ohne Pfand so sein, dass AC ein System einführt, das überwacht, dass die Handtücher an Bord bleiben. Im Endeffekt würde es heisen, dass man die gelb weissen Handtücher nur noch an Bord sieht und jeder seine Ausflugshandtücher aus dem Koffer holt.

    Sicherlich wird AC nur etwas ändern, wenn man meint damit Kosten einzusparen oder die Effizenz zu erhöhen.
    Außerdem bleibt abzuwarten, ob es auf allen Schiffen / Routen so gehandhabt wird...

    Da fällt mir die letzte Fahrt ein, nach dem Ausflug standen einmal die großen Container auf der Pier und jeder konnte bevor er an Bord ging die Poolhandtücher tauschen. Niemand hat so richtig drauf geachtet, wieviele Handtücher in den Container geworfen worden sind und wieviele frische genommen worden sind.

  • Desinfektion der Hände und Hygiene auf den Schiffen

    • Wasserfamilie
    • 27. August 2018 um 16:24
    Zitat von Flo on Tour

    Man könnte ja eine Belehrung zu diesem Thema bei der Seenotrettungsübung machen. Dann könnte niemand behaupten er/sie hätte von nichts gewusst.

    Ich stelle mir das gerade vor, wie es auf der Luna war und wieviele mit anderen Dinge beschäftigt waren oder so weit weg standen, dass sie gar nichts gehören konnten.. . Daher zwar ein guter Ansatz, aber es werden trotzdem nicht alle mitbekommen. Wie auf dem Hinflug, als der Flugbegleiter kurz davor war "Strafen" zu verhängen, weil es nicht zu verstehen war, sitzen zu bleiben, bis die Parkposition erreicht ist.... Selbst die Ironie hatte nicht mehr geholfen...

    @KatharinaPaul86
    Dann muss es nur noch richtig und lange genug angewendet werden.

  • Desinfektion der Hände und Hygiene auf den Schiffen

    • Wasserfamilie
    • 27. August 2018 um 14:44
    Zitat von XYZ123

    ...Dass es dennoch immer wieder mal zu Nachlässigkeiten kommen kann, ist doch vollkommen normal, da eben auch nur Menschen am Werk sind. Und natürlich ist es auch der immer größeren „Masse“ an Passagieren auf den Schiffen geschuldet, dass schnell mal etwas eingeschleppt werden kann. Kreuzfahrtschiffe sind nun mal von der Umwelt abgeschlossene Mikrokosmen, auf denen sich solche Krankheiten schnell potenzieren können, aber dieses Risiko ist doch jedem Kreuzfahrer bewusst und jeder sollte seinen eigenen Weg finden damit umzugehen und auch den Weg der Mitfahrer akzeptieren :abfahrt::sdafuer:

    Leben und leben lassen und sich vor allem nicht immer über die Mitreisenden aufregen, dafür ist mir meine Urlaubszeit viel zu schade :meinung:


    Wie schon von sehr vielen geschrieben, es gibt immer Fehler bei den Gästen... Hier sollten die Reedereien auch aus Eigeninteresse sehen, dass sich alle Gäste im Normalbetrieb an die Basics halten. So wird man schon sicherlich vieles im Keime ersticken...
    Gegen andere Viren sieht die Welt anders aus, da hilft Alkohol kaum bzw. gar nicht. Da müssen schon andere Mittel her. Das wirklich Schlimme ist, dass einer viele andere anstecken kann. Ich befürchte, bis das Problem auf dem Schiff erkannt wird, haben die Keime schon einigen Vorsprung...

    Im Grunde sehe ich es auch so, es ist Urlaub und da ist mir die Zeit auch zu schade, sowohl mich aufzuregen, als auch mit einem Infekt flach zu liegen.

    Hier ist ein Mittelweg zu finden... Der kann nur von der Crew kommen und das haben wir auf unserer letzten Reise auch miterleben dürfen, dass ein Offizier jemanden ansprach ein frisches Glas zu nehmen. Ebenso wurde es vereinzelt angesprochen, die Getränkeflaschen nicht im Restaurant zu füllen. Das habe ich bisher nur von Offizieren gesegen, von Kellnern noch nie...

    Bisher ist es mir kaum bis gar nicht aufgefallen, dass jemand überhaupt angesprochen worden ist, die Hände zu desinfizieren... Weder nach dem Landgang noch vor den Restaurants... Aber das ist sehr subjektiv...

    Das nächste ist, dass sich durch Tröpfcheninfektionen vieles verteilt und an Bord gibt es einen großer Helfer, die Lüftung und Klimanalagen.... Je nach Art können die Erreger schon einige Zeit überleben....

    Also alles in Allem haben die Keime an Bord leichtes Spiel. Jede Woche ein neuer Mix... Die Crew wird sicherlich dadurch ihr Immunsystem gut geschult haben... aber viele Gäste eben nicht. Bleibt es bei einer Erkältung, so ist diese nach einige Zeit bei den meisten Geschichte... Aber es gibt ja auch noch andere, bei denen sieht es anders aus.

    Auch die Reedereien können etwas tun, wie z.B. automatische Türen an den Toiletten und sicherlich gibt es noch andere Dinge. Das wird erst passieren, wenn mehr Krankheitsfälle auftreten und die Medien auf das Thema gekommen sind.

    Oder auch dieses könnte ein Ansatz sein:
    https://medizin-und-technik.industrie.de/allgemein/kein…-und-bakterien/

  • Desinfektion der Hände und Hygiene auf den Schiffen

    • Wasserfamilie
    • 25. August 2018 um 22:17

    Natürlich nicht, die meisten freuen sich Information aus erster Hand

  • Desinfektion der Hände und Hygiene auf den Schiffen

    • Wasserfamilie
    • 25. August 2018 um 21:53

    Dann wurde wohl nur zu den Hauptzeiten der Restaurants besonders auf Desinfektion geachtet.

    Mal sehen was von den aktuellen Gästen geschrieben wird.

  • Ein paar allgemeine Fragen eines Aida Erstfahrers

    • Wasserfamilie
    • 25. August 2018 um 13:37

    Nur als Ergänzung:
    Nicht alle Reisen kommen ins Vario.
    Vario heist, dass Aida Euch eine Kabine zuteilt und kein bischen Internet, sowie keine 2 Flachen Wasser pro Tag (Wert je 2,50€) hinstellt.
    Bei Just wird es für 2 Personen noch günstiger, da hier die Reedderei entweder die Route oder das Abreisedatum bestimmt. Wie schon bei Vario werden auch im Just nicht alle Reisen angeboten.

    Wir haben schin Reisen gesehen, da waren Vario keine guten Angebote...

    Die Vario Angebote kommen i.d.R ca. 6 Monate vor Reisebeginn.

    Das Hauptproblem ist für den Anfänger zu wissen, welches "Zusatzpaket" brauche ich. Genau hier fällt der Preisvergleich schwer. Einige sind im ersten Moment günstiger, aber durch Trinkgelder usw. letztlich doch teuer.

    Wenn Ihr so einen lange Zeitraum für die Reise habt, dann sollte es kein Problem sein, zu warten was in Vario kommt. Bei dem Fahrtgebiet würde ich wahrscheinlich nicht auf Just Angebote warten...

    Denkt daran, dass die Ausflüge nicht inkludiert sind und Norwegen ein relativ teueres Land ist. Wenn Ihr noch keinen Plan habt, schaut hier im Forum bei den Ausflügen.

  • Ostsee im Oktober

    • Wasserfamilie
    • 24. August 2018 um 20:56

    Ist zwar OT, aber die Reise haben wir auch noch auf die Liste...

    Vielen Dank für deine Antwort...

  • Desinfektion der Hände und Hygiene auf den Schiffen

    • Wasserfamilie
    • 24. August 2018 um 20:13

    Bei uns wurde die Frage im Bus zum Schiff gestellt. Die Antwort war, dass man dann einen Termin beim Arzt hat.

    Je nach dem was der Arzt dann sagt....
    Entweder gar nichts, "Kabinenarrest" oder du darfst gar nicht mitfahren...

    Das Prüfen wird danach passieren...

  • Desinfektion der Hände und Hygiene auf den Schiffen

    • Wasserfamilie
    • 24. August 2018 um 18:00

    Naja, ob das ausreicht....
    Sicherlich ist die Kabine ein Bereich, in dem sich viele Erreger aufhalten werden, aber wenn man mal überlegt wo man sonst noch so den ganzen Seetag unterwegs war...

    Hoffentlich reichen die Maßnahmen aus und es ist ein "normaler" Infekt.

    Werden die Probleme mehr oder wird man einfach nur sensibler, bzw. es wird mehr darüber berichtet?

    Um die Antwort:"Dann fahre nicht mit AC" zuvor zu kommen, ja wir planen die nächste Reise und AC ist eine gesetzter Anbieter.

    Letztlich wird es in medizinischen Logbuch stehen, was wirklich los ist... und seit wann es Auffälligkeiten gibt.

  • Desinfektion der Hände und Hygiene auf den Schiffen

    • Wasserfamilie
    • 24. August 2018 um 14:27

    Sich nicht vorher verrückt zu machen ist sicherlich eine guter Rat. Sich zu informieren auch.
    Und so kann ein geschwächter Mensch zu seinem Hausarzt gehen und z.B. ein stärkeres / passendes Desinfektionmittel bekommen und darauf achten vor dem Essen nicht die Handläufe zu benutzen etc...

    Der Reiserücktritt muss ja nicht immer sein. außerdem vergeht noch etwas Zeit, so dass es für die "gesunden" Menschen hoffnetlich keine Probleme gibt.

    Leider ist unsere Erfahrung mit der Infopolitik nicht so toll und Probleme wurden so lange verschwiegen, bis es wohl keine andere Möglichkeit gab.

  • Desinfektion der Hände und Hygiene auf den Schiffen

    • Wasserfamilie
    • 24. August 2018 um 14:00

    Ne AC fährt eine Informationspolitik die einfach unterirdisch schlecht ist. Oder nur andere haben Probleme wir nicht.

    AC wird garantiert das Schiff so lange Grundreinigen und auch Zwischenreinigen und Desinfizieren bis das Problem gelöst ist oder man es nicht mehr schön reden kann.

    @Melanie75
    Stelle die Frage in den entsprechenden Reisefaden, da wirst Du sicherlich eher eine Antwort bekommen.

    Eventuell antworten sogar einige die aktuell an Bord sind.

    @fogfog Selbst an Bord wird nicht die Wahrheit gesagt, und dafür fehlt mir einfach jedes Verständnis.
    Probleme können auftreten, aber wer weiss was los ist, der kann sich entsprechend verhalten.

  • Ostsee im Oktober

    • Wasserfamilie
    • 24. August 2018 um 13:07

    Oktober ist eigentlich nicht planbar...
    Von Superwetter (goldener Oktober) bis zu Sturm und Regenwetter (Herbststürme) ist alles möglich.
    Ebenso kann es von einem Ententeich bis zu einer Tütenparty alles geben. .

    Wenn ich unbedingt!! an jeden Hafen an Land gehen muss, dann würde ich es wahrscheinlich nicht machen oder exterm kurzfristig buchen. Wenn ich sage, naja gut wenn ein Hafen ausfallen würde, habe ich halt Pech gehabt. Dann würde ich es wahrscheinlich machen.

    Außerdem währe für mich die Frage nach der Alternative, sowohl Fahrgebiet als auch zeitlich
    Mittelmeer und Kanaren können auch schon interessant werden, wenn Petrus die Wetterküche ordenlich anheizt....

    In der Zeit ist leider in vielen Gebieten keine Schönwettergarantie zu geben.

  • Preisverfall / AIDA

    • Wasserfamilie
    • 22. August 2018 um 21:10

    @el-capitano
    Ich denke schon, das es einen direkten Zusammenhang zwischen Preisverfall und dem Niveau gibt....

    Aber als Moderator entscheidest Du....

  • Preisverfall / AIDA

    • Wasserfamilie
    • 22. August 2018 um 14:11
    Zitat von Beachcruiser

    Karibik&Mittelamerika sind jetzt im Dezember bei 1799€ Vario Innen, inklusive Flug, angekommen. Rechnet man den Flug raus, den Aida mit ca. 1000€ veranschlagt, und rechnet man die 100€ Verzehr ab, sind das 699€ für 14 Tage. Macht 50€ pro Tag mit Vollpension + ausgewählter Getränke.

    Da ist es ja bald teurer zuhause zu bleiben. :lol1:

    Ich kann mir nicht vorstellen das AC für den Flug 1000€ bezahlt, zumal Eurowings Flüge (Köln Montego Bay) zwischen 150€ und 240€ anbietet.
    Also sind es ca. 500€ für den Transfer und für die Kofferträger in der Karibik.

    Nicht umsonst werden einige Reisen nur mit Flug angeboten....

    Dann kommst Du auf ca. 1300 € also 650€ pro Woche. Nimmt man an, dass 400€ / Woche die Grenze sind (Orient) dann bleibt trotz des günstigen Preises etwas bei AC über.
    Dazu hat AC garantiert eine Übersicht, wie hoch die Bordrechnung ist und dieses ist die (fette) Kirsche auf der Sahnetorte.

    AC kennt ganrantiert den Punkt, wie viele zu welchen Preis buchen müssen, so dass das Schiff die Abläufe beibehalten kann und da kann es wirklich untern Strich günstiger sein 20 Gäste zum "Selbstkostenpreis" mitzunehmen.

    Wir Gäste sollten wissen, dass kaum ein Geschäft so gut ausgewertet wird, wie die Kreuzfahrtbranche. Ich bin mir sicher, dass die Reedereien genau an Hand des Buchungsverlaufes "wissen" ob das Schiff in X Monaten gut ausgelastet ist oder nicht. Dann kommen Aktionen und schon passt der Buchungsstand.

    Aber trotzdem ist es so, dass durch das größere Angebot die Preise gesunken sind und damit wird irgendwo gespart und neue Geldquellen werden angezapft, damit es unter dem großen Strich wieder passt.

    Sicher ist, dass die Treibstoffkosten und die Gehälter (zumindest für die deutschen Mitarbeiter) in den letzten Jahren nicht gesunken sind. Die Preise auf ausgewählten Fahrten aber schon.

    Letztlich muss man sich als Reederei entscheiden, wie man sich positioniert, als Billigheimer, Durchschnitt, guter Durschnitt, Premium etc.. Hat man sich entschieden, dann kommen die BWLer und rechnen vor, wo man Kosten minimieren kann und wie mehr Gäste an Bord kommen. Insgesamt heist es mehr Gewinn. Aber das geht nur bis zu einem bestimmten Punkt, dann kommen die Stammgäste und werden unzufrieden. Einige wandern zu anderen Reedereien ab, andere meckern und buchen die nächste Reise.

    Zur Zeit ist es egal, wenn einige Gäste abwandern, dann kommen eben andere dazu. Für mich zählt einfach das Preis Leistungsverhältnis und da hat AC in den letzten Jahren leider abgenommen. Vielleicht erkennt man das System auch besser und eher....

    Als Reederei sollte man sehen, dass man seine Stammgäste behält und auch seinen Standard nicht zu weit absenkt. Aber zur Zeit scheint das Motto "Geiz ist Geil" zu gelten. Wer währe vor 5 Jahren auf die Idee gekommen um Abendessen in Badezeug zu gehen und heute muss man es schon x mal sagen und schreiben....

  • Poolhandtuchpfand auf AIDA

    • Wasserfamilie
    • 22. August 2018 um 11:22

    Also 33 Seiten über das Thema finde ich schon echt exterm....

    Wenn sich alle auch bei wichtigen Themen so einsetzen würden.....

    Over and out...

  • Poolhandtuchpfand auf AIDA

    • Wasserfamilie
    • 21. August 2018 um 15:59
    Zitat von noba410

    Wenn man es nicht begreifen will.... auch egal ..zu den 2 Handtüchern auf denen du ja gerne herum reitest. Wäre kein Spielraum dafür vorhanden an Bord, würde ich auch keine 2 Handtücher ( 40 Euro Pfand) bekommen. Es wurde noch nie irgendwo geschrieben oder gesprochen, das ein Gast nur ein Handtuch "ausleihen!!" darf! Knappheit wie geschrieben gab es bei Pfand auf unseren bisherigen Reisen nie, außer mal eine halbe Stunde Wartezeit, bis neue gewaschene Tücher da waren und das lag sicher nicht daran, das ich 2 in Anspruch genommen habe . Somit :serledigt:


    Genau so ist es, AC wird schon aus Erfahrung wissen, wieviele Handtücher erforderlich sind. Dabei wird garantiert auch berücksichtigt, wieviele in der Wäsche sind. Da kommt es sicherlich nicht auf einige Handtücher an. Garantiert wird auch fürs Unerwartete noch eine Reserve vorhanden sein.

    Nicht nachvollziehen kann ich, warum man sich hier über das Pfand aufregt. Man holt sich Handtücher oder es sie liegen bereit und am Ende gibt man sie ab und gut ist. Der Grund ist doch ganz einfach, ohne Pfand sind viele Handtücher verschwunden und so sind es sicherlich weniger. Ich vergleiche es gerne mit den Einkaufswagen, ohne Pfand standen sie überall rum und durch das Pfand werden eben deutlich zurückgebracht.

    Wegen Handtuchpfand zu sagen ich reise nicht, ist genauso als wenn ich sage, ich reise nur auf einem Schiff, dass am Bug verziert ist.
    Das Pfand bekomme ich ja wieder.

    :sironie: Eine bessere Alternative, damit die Handtücher nicht geklaut werden, haben wir auf der Luna erlebt. Die frisch gewaschenen Handtücher sind einfach nicht sauber, Sonnenmilch könnte ich ja verstehen, aber danach sah es nicht aus...

  • Probleme mit Azipods auf Aidaprima-Reiseabsage

    • Wasserfamilie
    • 21. August 2018 um 15:43

    Der Azipod hat wohl erhebliche Vorteile im Bereich Energieersparnis. Es sind keine achtern Querstrahlruder erforderlich und auch kein Ruderblatt wirkt sich störend auf die Wasserströmung aus.

    Selbst baugleiche Schiffe können unterschiedliche Probleme aufweisen. Sollte es kein Serienfehler sein, so kann die Prima immer wieder Probleme mit den Pod Antrieb haben, während die Perla einfach nur die Weltmeere bereist.

    Insgesamt ist es zwar ein relativ einfacher Aufbau. Aber bei den Leistungsklassen und Gewichten dürfen die Gondellager schon einiges an Kräften aufnehmen. Außerdem ist sicherlich ein Problem, dass die Gondel im Betrieb mehr und weniger fühlbare Vibrationen ins Gondellager bringt. Ganz abgesehen von den Kräften die bei schwerer See wirken...

    Bei den Gondeln wohl treten öfters Probleme an den Lagern auf und zwar nicht nur an den Gondeln, sondern auch an den Propellern.

    Bei der Prima scheint es so zu sein, dass eine Reparatur nicht sinnvoll bzw. im gesteckten Zeitrahmen möglich ist, so dass der ganze Azipod getauscht wird. Bleibt zu hoffen, dass es ein Fertigungs- Montagefehler ist oder das ABB den Antrieb in der Serie schon verbessert hat. Dann sind die Azipod Probleme der Prima Geschichte.

    Leider ist dieses Antriebskonzept wohl noch nicht so zuverlässig, wie das Klassische mit dem Propeller. Im Unterwasserbereich sind neben dem Propeller und ggf. zusätzlicher Lager keine Komponenten. Wenn die Wellendichtung anfängt zu versagen, dann gibt es noch Möglichkeiten, diese im Hafen zu beheben, bzw. die eindringende Wassermenge führt zu keinen Schäden.

    Anders sieht es beim Podantrieb aus. Der Pod soll möglichst klein und leicht sein. Hier ist schon das erste Problem, der Elektromotor des Antriebs ist groß und schwer. Das ganze wird nun noch am Heck verbaut. Ist für die Manöfrierfähigkeit perfekt, aber sicherlich belastungstechnisch ungünstig. Außerdem ist es insgesamt einfach komplizierter, der E-Motor in der Gondel muss gekühlt werden. Das ganze muss mit Schmieröl versorgt werden.

    Soweit man mir, vor einigen Jahren, an Bord eines Rohrlegers mit Pod Antrieb sagte, gibt es da keine Probleme. Die hatten 3 Pods, aber mit deutlich weniger Leistung. Außerdem waren noch "normale" Schrauben vorhanden. Somit sind die Pods viel geringeren Belastungen
    ausgesetzt.

  • Reklamationsbearbeitung Aida

    • Wasserfamilie
    • 20. August 2018 um 20:24

    @noba daher das andere Blatt.

    Ohne Antwort würde ich noch eine Mail schreiben und dann sollen sich andere drum kümmern.
    Bisher ging es noch ohne Beistand...

    Letztlich ist für mich das Preis Leistung Verhältnis das wichtigste. Je mehr ich bezahle desto mehr Leistung erwarte ich.

  • Reklamationsbearbeitung Aida

    • Wasserfamilie
    • 20. August 2018 um 18:09
    Zitat von islandhopper

    Bisher konnte ich mich bei Unstimmigkeiten mit AIDA immer ohne Anwalt verständigen. Vielfach hat AIDA Themen einfach ausgesessen - einmal hat mich die Kundenhotline 45 Minuten in der Warteschleife hängen lassen - auch eine Art mit Reklamationen umzugehen. In Fällen, wo der Schaden relativ hoch ist oder wenn ich mich extrem von AIDA vera*scht fühle, würde ich auch den Gang zum Anwalt nicht scheuen. Natürlich nur, wenn ich überzeugt bin , im Recht zu sein :) Weniger wegen der Kosten - dafür gibt's ja die Rechtschutz - aber es ist halt immer mit Zeitaufwand verbunden.

    Der Großteil der Kunden mit Reklamationen wird hingehalten - die Mehrheit der Kunden wird dann einfach aufgeben - statt zu eskalieren. Es gab ja in der Vergangenheit einige Beispiele, wenn ich nur an das leidige Thema "Bezahlung der Urlaubskasse" denke.
    In letzter Zeit hatte ich Glück bei der Bearbeitung meiner Reklamationen/Kulanzen und eine sehr nette Ansprechpartnerin bekommen, die die Themen in eine win/win-Situation umgemünzt hat. Da ging es aber um mehr als um ein verknicktes Poster ;)

    Die Premium-Suitebucher und die Goldenen werden evtl. bevorzugt behandelt. VIP Bonus sozusagen - aber so ist es ja überall :lol1:


    Mir ist einfach die Zeit zu schade um 45 Minuten Musik zu hören... Das sehe ich nicht ein. Wenn man so viele Beschwerden hat oder zu wenig Personal hat, ist es nicht mein Problem. Ich denke, dass ist Strategie um das Aufkommen nicht zu groß werden zu lassen und Probleme aussitzen zu lassen.

    Zitat von furax

    Unsere Reklamation ist bei Aida am 05.04.18 eingegangen...
    Auf Nachfrage unserer Agentur kam die Antwort von Aida, es gäbe ein erhöhtes Reklamationsaufkommen. Unsere Anfrage werde bearbeitet und bis dahin sollen wir von weiteren Nachfragen absehen.
    Ich finde diese Art und Weise unmöglich....

    So ein ähnliches "Standardschreiben" haben wir nach einiger Zeit auch bekommen....

    Zitat von jebe100

    Hier mal ein link zur offiziellen Aida Seite Gästezufriedenheit.
    https://www.aida.de/aida-cruises/n…heit.34529.html

    Und hier ein Auszug
    Sollte ein Gast einmal nicht rundum zufrieden mit unseren Serviceleistungen sein oder uns nützliche Hinweise geben wollen, dann stehen ihm sowohl an Bord als auch an Land direkte Ansprechpartner zur Verfügung, die sich gerne seinem Anliegen annehmen. Die Kontaktaufnahme an Land ist über alle Kommunikationskanäle, beispielsweise Telefon, E-Mail oder die sozialen Netzwerke, möglich. Die Bearbeitungszeit beträgt je nach Kanal bis zu maximal fünf Werktage.

    Das sind die Rahmenbedingungen, die sich Aida selbst setzt. Und daran sollte Aida auch gemessen werden.
    Nach jeder schriftlichen Beschwerde, die beantwortet wurde von Aida, habe ich auch immer die Möglichkeit gehabt an der Servicebefragung Aida Beschwerdemanagment teilzunehmen. Hier kann man dann seine entsprechende Beurteilung-Zufriedenheit mit dem Beschwerdevorgang äußern. Und das sollte man nutzen.

    Ich kann bestätigen, dass sich die Beantwortungszeiten in den letzten Jahren deutlich verlängert haben, und es sind immer mehrere Nachfragen nötig bis man eine Antwort erhält.


    Den Zeitraum hat AC bei uns geringfügig überschritten. Beschwerde im März 2018, irgendwann "Bitte stören Sie uns nicht" Mal und im Juli 2018 die 2. Email und Abschluß des Vorgangs von AC.

    Man merkt an allen Stellen den Kostendruck und das genug Kunden Schlange stehen.

    Dinge könnten passieren und dafür haben wir vollstes Verständnis.

    Die Art wie mit Beschwerden an Bord umgegangen wird, fanden wir kindisch, lächerlich und unprofessionell.

    Letztlich wirkt es für mich als Kunde so, dass die Beschwerdeabteilung so viel zu tun hat und der Menge nicht Herr wird. Also muss ich davon ausgehen, dass wir auf unseren anderen Fahrten bisher einfach Glück hatten oder AC hat sich massiv verschlechtert.

    Letztlich ist das Ergebnis des Ganzen, dass wir den Preisunterschied der Marktbegleiter anders bewerten (sowohl nach oben als auch nach unten). Ob es da besser ist steht auf einen anderem Blatt.

  • "Blackout" an Bord

    • Wasserfamilie
    • 10. April 2018 um 20:41

    Das sieht, für mich, nicht nach einem Black Out aus, sondern eher nach einem Ausfall der Verbindung zwischen den Maschinentelegraphen und der Maschine aus. Am Ende sieht man wie die Maschine läuft.

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