1. Startseite
  2. Forum
    1. Themen der letzten 24 Stunden
    2. Ausflugstipps
    3. AIDA Cruises
    4. COSTA Kreuzfahrten
    5. MSC Kreuzfahrten
    6. NCL
    7. NICKO Cruises
    8. PHOENIX
    9. TUI Cruises
    10. A-ROSA
    11. VIVA Cruises
    12. Ticker
    13. Mitglieder
      1. Letzte Aktivitäten
      2. Benutzer online
      3. Mitgliedersuche
  3. Wer geht wann?
    1. AIDA Cruises
    2. TUI Cruises
    3. NCL
    4. PHOENIX
    5. MSC Kreuzfahrten
    6. COSTA Kreuzfahrten
    7. A-ROSA
    8. NICKO Cruises
    9. VIVA Cruises
  4. Kreuzfahrt suchen
  5. Magazin
    1. News
    2. Reiseberichte
    3. Galerie
  6. Partner
    1. Premiumpartner
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Galerie
  • Artikel
  • Seiten
  • Termine
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
slide2_t.jpg
  • 1
  • 2
  • 3
  1. AIDAFANS / AIDA-FANS Deine Clubschiff Community - Dein Wasserurlaub Netzwerk
  2. Mitglieder
  3. Betzi8383

Beiträge von Betzi8383

Jetzt mitmachen!

Du hast noch kein Benutzerkonto auf unserer Seite? Registriere Dich kostenlos und werde Teil unserer Community!

Benutzerkonto erstellen Anmelden
  • La Spezia / Italien

    • Betzi8383
    • 17. September 2016 um 17:57

    Hallo,

    hier ein kleiner Auszug aus meinem Reisebericht:

    23.08.2016 – 4. Tag – La Spezia/Florenz, Italien – sonnig, 30 Grad

    Nach dem Frühstück und direkt nach der Freigabe des Schiffes gegen 9 Uhr, stiegen wir in einen der bereit stehenden Hafen-Shuttlebusse, der uns zum Terminal brachte. Dort kauften wir uns zwei Tagestickets zu je € 16,- mit denen wir den ganzen Tag mit dem Zug zwischen den Cinque Terre hin und her fahren konnten. Dabei handelt es sich um 5 kleine Dörfer, die alle Ihren eigenen Charme haben und an einem 12 Kilometer langen Küstenstreifen in der Region Ligurien liegen. In der Nähe des Hafens warteten wir an einer Bushaltestelle auf einen Linienbus, der uns dank des Tickets gratis zum Hauptbahnhof brachte. Der Bahnsteig dort quoll über vor Menschen und wir mussten uns erst einmal den Weg zum Fahrkartenentwerter bahnen. Die Dame am Hafen hatte uns eingebläut, dass es sehr wichtig ist, das Ticket zu entwerten. Dann fuhr der Zug ein und die Massen quetschten und drängelten sich in die Bahn. Wie eingepferchtes Vieh harrten wir bis zum ersten Halt in Riomaggiore aus. Hier konnten wir dann einen heiß begehrten Sitzplatz erhaschen und fuhren bis nach Vernazza durch. Danach wäre noch Monterosso gekommen, aber laut Aussagen der Dame am Hafen wäre dieses Dorf das größte und wenig spektakulär, wenn man nicht gerade baden möchte. Da wir das nicht wollten und wir sowieso nicht alle fünf Dörfer an diesem Tag geschafft hätten, starteten wir also in Vernazza und wollten uns dann von Dorf zu Dorf wieder zurück bis nach La Spezia durcharbeiten. Natürlich war auch jedes der Dörfer total überlaufen und auf den Hauptwegen konnte man kaum einen Fuß vor den nächsten setzen. Somit beschlossen wir, die etwas abseits gelegen, kleineren Gassen abzulaufen. Das war dann auch in Ordnung so konnte man die Schönheit des Ortes und die Ausblicke, die sich einem immer wieder auf das Meer oder das Dorf boten auch genießen. Nachdem wir einige Aussichtspunkte und die kleine Dorfkirche angesteuert hatten, machten wir uns wieder auf zum Bahnhof und fuhren eine Station weiter nach Corniglia. Dieses Dorf liegt als einziges nicht direkt am Meer, sondern auf einem Felsvorsprung ca. 100 Meter über dem Meer. Mit unserem Ticket konnten wir den kleinen Shuttle-Bus nutzen, der uns vom Bahnhof bis nach oben fuhr. Hier war glücklicherweise am wenigsten los und so begutachteten wir in Ruhe die Highlights des Ortes. Im Anschluss daran machten wir uns zu Fuß auf den Weg zurück zum Bahnhof. Nächster Halt war Manarola, für uns eines der schönsten Dörfer, da die Häuser sich allesamt auf einen Felsen drängen und das Ganze ein Fotomotiv wie aus dem Bilderbuch abgibt. Endspurt, wir steuerten das letzte Dorf Riomaggiore an. Im Nachhinein hätten wir uns den Halt sparen können, es war im Gegensatz zu den anderen Dörfern eher unspektakulär und nach einem kurzen Rundgang saßen wir auch schon wieder am Bahnhof und warteten auf den Zug. Wir beschlossen, dass wir die restliche Zeit noch in La Spezia verbringen wollen. Bisher waren die Züge immer recht zeitnah gekommen und an keinem Bahnhof mussten wir länger als 10 Minuten warten. Doch dieses Mal kam es zu größeren Problemen. Ständig wurden die Durchsagen gewechselt, am Anfang wurde von einer Verspätung von 15 Minuten gesprochen, dann von 30 Minuten, dann hieß es, dass der Zug gar nicht kommt. Im Endeffekt haben wir dort 1,5 Stunden auf die Bahn gewartet und waren dann froh, dass wir nach 10 Minuten Fahrzeit gegen 18 Uhr in La Spezia ankamen. Nach diesem Erlebnis hatten wir auch keine Lust mehr und fuhren direkt mit einem der öffentlichen Busse zum Ausgangspunkt zurück. Wir hätten zwar noch eine Stunde Zeit gehabt, denn das Ablegen sollte um 19:30 Uhr stattfinden, doch in der Zwischenzeit genossen wir unsere Dusche und verfolgten das Ablegemanöver dann vom Pooldeck aus. Danach ging es ins Bella Donna zum Abendessen. Pünktlich um 20 Uhr holten wir uns unsere Abstimm-Geräte für das heutige Quiz „Wer wird Millionär?“ im Theatrium ab und warteten gespannt auf den Beginn. Dieser verzögerte sich jedoch aufgrund von technischen Problemen. Gegen 21 Uhr ging es dann endlich los und unser Moderator Tom führte gewohnt unterhaltsam durch 2 Spielrunden. Leider waren wir zu langsam, um auf dem Stuhl Platz nehmen zu können, dennoch ist es immer wieder unterhaltsam, das Quiz zu verfolgen. Dann ging es auf die Kabine, denn morgen wollen wir Rom unsicher machen…

  • Villefranche / Frankreich

    • Betzi8383
    • 17. September 2016 um 17:56

    Hallo,

    hier ein kleiner Auszug aus meinem Reisebericht:

    22.08.2016 – 3. Tag – Villefranche-sur-Mer/Nizza, Frankreich – heiter, 28 Grad

    Heute waren wir schon recht früh auf den Beinen, da die AIDA Stella bereits um 7:30 Uhr vor Villefranche-sur-Mer auf Reede lag. Gegen 8 Uhr stiegen wir in eines der Tenderboote, welches uns innerhalb weniger Minuten in den kleinen Hafen von Villefranche brachte. Das Örtchen ist sehr idyllisch und klein. Doch bevor wir die kleinen Gässchen genauer inspizieren, möchten wir erst einmal unser Tagesprogramm abarbeiten. Auf direktem Weg machen wir uns auf zum Bahnhof, den wir nach ca. 600 Metern erreichen. Einfach raus aus dem kleinen Hafenterminal und nach rechts abbiegen, immer am Meer entlang und dann weisen Schilder auch schon den Weg zum „Gare“. Da die Automaten defekt waren, gingen wir an den Schalter im kleinen Bahnhofsgebäude. Doch dort wurde uns mitgeteilt, dass es Computerprobleme gibt und wir bekamen einen Blanko-Fahrschein ausgestellt, den wir beim Schaffner im Zug bezahlen sollten. Nach wenigen Minuten fuhr auch schon die Bahn nach Monte Carlo ein. Beim Schaffner haben wir ein Hin- und Rückfahrticket für € 12 (für 2 Personen) gelöst und stiegen nach ca. 10 Minuten im modernen Bahnhof von Monte Carlo aus. Nach kurzer Orientierung fanden wir den Weg über Rolltreppen und Aufzüge zum Casino von Monte Carlo. Gleich daneben befindet sich das berühmte Cafe de Paris, wo zu dieser frühen Stunde jedoch noch nicht so viel los war. In die Vorhalle des Casinos kommt man kostenlos, wenn man jedoch in eine der Spielhallen möchte, dann muss man sich ein Ticket für € 10,- pro Person kaufen. Das haben wir nicht gemacht, dafür haben wir jedoch auf dem roten Teppich in der Vorhalle noch einige schöne Erinnerungsfotos geschossen.
    Nach einem kleinen Bummel durch die Pavillions, wo unzählige Luxuslabels Ihre Waren verkaufen, sind wir durch den angrenzenden Park wieder Richtung Casino geschlendert. Hinter dem Gebäude führt ein Weg mit tollen Blicken auf die Stadt und das Meer bis hinunter zum Yachthafen. Dort war leider gerade eine Großbaustelle, so dass wir direkt weiter zum Fürstenpalast gelaufen sind. Die Sonne brannte mittlerweile extrem, aber der steile Anstieg zum Palast hoch hat sich definitiv gelohnt. Pünktlich zur Wachablösung um 12 Uhr kamen wir an, allerdings waren wir nicht die einzigen und so konnten wir nur wenig von der Fürstengarde in ihren adretten, weißen Uniformen durch die Menschenmassen ausmachen. Da die Fahne auf dem Gebäude wehte, war eine Besichtigung nicht möglich, da die Grimaldis dann zu Hause sind und nicht gestört werden möchten. Somit begnügten wir uns mit der herrlichen Aussicht von dort oben und machten uns langsam auf den Rückweg zum Bahnhof. Kaum angekommen, fuhr auch schon einer der modernen, gut klimatisierten Züge ein und nach kurzer Zeit stiegen wir wieder in Villefranche-sur-Mer aus. Das Computersystem funktionierte wohl wieder, denn wir bekamen problemlos eine Fahrkarte nach Nizza für € 7,20 (2 Personen, Hin- und Rückfahrt) ausgestellt. Nach einer Wartezeit von ca. 15 Minuten fuhren wir nun in die andere Richtung und erreichten Nizza Ville bereits nach ca. 5 Minuten Fahrzeit. Auf dem Bahnhofsplatz gibt es eine Touristeninformation, wo wir uns erst einmal einen Stadtplan besorgt haben. Aber im Prinzip findet man sich recht schnell zurecht, nach wenigen Metern erreicht man die Flaniermeile, die einen direkt bis hinunter zum Strand führt. Auf den Straßen war die Hölle los und immer wieder begegneten wir schwer bewaffneten Polizisten, was natürlich nach den Anschlägen auch nicht verwunderlich ist. Wir sind bis hinunter zum Strand gelaufen und etwas auf der Uferpromenade entlang geschlendert. Aufgrund der Hitze und der Masse an Menschen waren wir es jedoch bald leid und haben uns auf den Rückweg gemacht. Dabei sind wir noch durch einen schön angelegten Park mit unzähligen Wasserspielen gekommen, aber auch hier war es restlos überfüllt. Gegen 16 Uhr genossen wir die Kühle im Zug Richtung Villefranche-sur-Mer. In dem kleinen Örtchen haben wir noch 2 Stunden verbracht und sind kreuz und quer durch die kleinen Gässchen geschlichen, die immer wieder tolle Fotomotive geboten haben. Nach einem kurzen Abstecher zum kleinen Fischer-Hafen sind wir dann wieder zurück auf unsere Stella getendert. Mittlerweile hing uns der Magen in den Kniekehlen und nachdem wir uns frisch gemacht hatten, genossen wir unser Abendessen im Bella Donna Restaurant zum Motto „Kalabrien“.
    Auf dieser Reise wurde Tom´s Prime Time für uns zum Pflichtprogramm, da der Typ einfach der Knaller ist. Danach bot das AIDA Stella Show-Ensemble noch eine Schlager-Show auf dem Pooldeck, die dann nahtlos in die Schlager-Party überging. Wir verabschiedeten uns jedoch zeitig auf die Kabine, da wir morgen wieder recht früh raus mussten.

  • 14.12.16 - 28.12.16

    • Betzi8383
    • 15. September 2016 um 17:37

    Hallo,

    wir sind gerade bei der Urlaubsplanung und diese Reise hat es in die engere Auswahl geschafft... :jump:

    Nun stellt sich uns nur noch die Frage nach den Flugzeiten...

    Kann mir hier jemand die AIDA-Flugzeiten ab Frankfurt nennen?

    Würde mich über eine Antwort freuen und eventuell bis Dezember auf der Aura...

    LG Bettina

  • 20.08.16-27.08.16

    • Betzi8383
    • 9. August 2016 um 16:25

    Hallo zusammen,

    wir haben uns gestern noch schnell die letzte Innenkabine gesichert... :jump:

    Anreise haben wir individuell ab Stuttgart gebucht und freuen uns schon riesig (obwohl wir eigentlich die Adria-Tour machen wollten)!

    Bei einem Fan-Treffen wären wir natürlich auch am Start... :pirat:

    Bis dahin!

    Bettina + Peter

  • IJmuiden / Amsterdam

    • Betzi8383
    • 7. Juni 2016 um 17:25

    Hallo,

    hier ein kleiner Ausschnitt aus meinem Reisebericht:

    27.05.2016 – 2. Tag – Ijmuiden/Amsterdam, Niederlande - bewölkt, 17 Grad


    Nach einem gemütlichen Frühstück suchten wir uns ein schönes Plätzchen auf Deck 5 und vertieften uns in unsere Urlaubslektüre. Gegen den kühlen Wind hatten wir uns in unsere gelben Decken eingewickelt und konnten so dennoch die Sonne genießen. Wir beobachteten noch das Einlaufen in den Hafen von Ijmuiden und nachdem wir pünktlich um 13 Uhr am Felison Cruise Terminal festgemacht hatten, begaben wir uns in die AIDA Bar. Denn dort war der Treffpunkt für unseren Ausflug “Amsterdam auf eigene Faust”. Da so viele Passagiere diesen Ausflug gebucht hatten, wurde die Gruppe gesplittet und wir machten uns etwas zeitversetzt auf den Weg zu den bereitstehenden Bussen. Nach einer Fahrtzeit von ca. 50 Minuten kamen wir dann auch in der holländischen Hauptstadt an und wurden am Mövenpick Hotel, welches sich neben dem Cruise Terminal befindet, abgesetzt. Nun hatten wir 4 Stunden Zeit uns einen Eindruck von Amsterdam zu verschaffen.

    Nach 10 Minuten Fußmarsch erreichten wir den Eingang zum Stadtkern, das Rotlichtviertel. Da machten wir jedoch erst einmal einen Bogen drum und schlenderten in einer paralellen Gasse Richtung Nationaal Monument. An allen Ecken strömt einem der Geruch von Marijuana in die Nase, auch wenn gerade kein Coffee-Shop in der Nähe ist und bereits jetzt konnten wir uns gerade noch so vor einer Fahrrad-Kollision in Sicherheit bringen. Na das kann ja noch heiter werden…

    Auf dem Dam Platz, gegenüber dem königlichen Palast war schon jede Menge Gewusel, wir warfen hier erst einmal einen Blick in die Karte, die man uns im Bus ausgehändigt hatte und beschlossen, zuerst dem Blumenmarkt einen Besuch abzustatten. Vorbei an der Nieuwe Kerk war der Blumenmarkt nach einem kurzen Spaziergang auch schon erreicht. Hier gibt es jede Menge zu gucken und man kann dort alle typischen Holland-Souveniers erwerben.

    Wir setzten unseren Weg fort Richtung Rembrandt-Denkmal und blieben immer wieder stehen um den regen Bootsverkehr auf den schönen Grachten zu bestaunen. Irgendwann erreichten wir dann die Amstel mit der mageren Brug. Von dort setzten wir unseren Stadtspaziergang fort, vorbei an der Oper und dem Rembrandthaus, bis wir wieder das Nationaal Denkmal erreicht hatten.

    Nun gab es zur Erfrischung erst mal ein Eis, denn mittlerweile war es ganz schön warm geworden. Nach der kleinen Stärkung drehten wir noch eine kleine Runde durch den Rotlicht-Bezirk, wo uns einige nette Damen hinter ihren Fenstern zuwinkten. Wir passierten die Oude Kerk und mussten immer wieder für tolle Fotomotive kurze Stopps einlegen.

    Vorbei am Anne-Frank-Haus, wo sich eine riesen Menschenschlange gebildet hatte und der Prinsengracht machten wir uns wieder auf den Rückweg zum Ausgangspunkt. Mittlerweile war die Stadt brechend voll und es war eine Herausforderung, nicht mit anderen Menschen oder Fahrrädern zusammenzustoßen. Da das Vorankommen nur sehr mühsam war, kamen wir auf die Minute pünktlich am Mövenpick Hotel an, wo die Busse bereits auf uns warteten. Kaum hatten wir Platz genommen, wurden auch schon die Türen geschlossen und wir erreichten nach 45 Minuten wieder den Hafen von Ijmuiden. Hier konnten wir noch ein paar schöne Bug-Fotos der AIDAsol machen, bevor um 19:30 Uhr die Leinen los gemacht wurden.

    Nach dem ausgedehnten Restaurantbesuch und einem netten Gespräch mit unseren Tischnachbarn ließen wir den Abend bei einem leckeren Cocktail und dem schönen Sonnenuntergang gemütlich ausklingen.

    Heute Nacht werden die Uhren von 3 auf 2 Uhr zurück gestellt, so dass wir morgen ein Stündchen länger schlafen können.

  • Dover / England

    • Betzi8383
    • 7. Juni 2016 um 17:20

    Hallo,

    hier ein Ausschnitt aus meinem Reisebericht, vielleicht ist für den ein oder anderen noch eine Anregung dabei:

    28.05.2016 – 3. Tag – Dover/London, England – leicht bewölkt, 18 Grad


    Heute sind wir schon recht früh beim Frühstück und verlassen kurz nach der Schiffsfreigabe gegen 8:30 Uhr die Sol. Direkt nach dem Hafenterminal stehen schon die blauen Doppeldeckerbusse bereit, die wir für 5 Pfund pro Person bis um 17 Uhr nutzen konnten. Wir fahren zuerst in die Stadtmitte von Dover, durchqueren dort einen kleinen Park und steigen in der Pencester Road in den öffentlichen Bus nach Canterburry. Für 11,50 Pfund dürfen wir beide einmal hin und wieder zurück fahren. Die Hinfahrt dauert gut 45 Minuten, obwohl wir keinen der Bummelbusse erwischt haben. Um 10 Uhr englischer Zeit steigen wir dann am Omnibusbahnhof in Canterburry aus und erreichen schon nach wenigen Schritten die Fußgängerzone.

    Um diese Zeit ist noch nicht viel los und unser erster Gang führt uns zur bekannten Kathedrale. Wir schauen jedoch nur von aussen, da uns der Eintritt zu teuer ist und bummeln ein wenig durch die teilweise urigen Gassen der Stadt. Dann schlendern wir eine Weile den River Walk entlang, hier gäbe es auch die Möglichkeit eine Bootsrundfahrt auf dem Stour River zu buchen. Doch wir laufen weiter und kommen irgendwann zum schön angelegten Greyfriars Garden.
    Dort verweilen wir ein wenig, bevor wir uns auf den Rückweg zum Omnibusbahnhof machen, denn wir haben noch etwas vor… Kaum angekommen fährt auch schon die Buslinie 15 ein, die uns nach 45 Minuten wohlbehalten in Dover absetzt.

    Wir suchen wieder die Bushaltestelle der blauen Doppeldeckerbusse auf und warten auf eine Linie, die uns über das Dover Castle zu den White Cliffs hoch bringt. Ein großes Kompliment an die Busfahrer, die die engen Gassen hinauf zu den Cliffs gekonnt meistern. Die Karte vor dem Restaurant zeigt an, dass die einfache Wanderung zum Leuchtturm ca. 50 Minuten dauert, da wir noch genügend Zeit haben, machen wir uns auf den Weg. Bereits nach wenigen Metern eröffnet sich uns ein toller Blick auf die im Hafen liegendene AIDAsol und wir bestaunen eine zeitlang das rege Treiben im Fährhafen von Dover, wo die ganzen LKW´s geduldig in einer langen Reihe auf die Abfertigung warten müssen.
    Der erste Blick auf die weissen Felsen von Dover ist überwältigend und wir schießen jede Menge Fotos. Der Weg zum Leuchtturm ist schon ziemlich ausgetreten, aber man hat immer wieder tolle Ausblicke, auf den Hafen, das Meer, die Klippen, herrlich…
    Wir kommen dem Leuchtturm am Rande der britischen Insel immer näher, hier wechseln sich wabernde Nebelschwaden mit Sonnenschein ab. Nachdem wir unser Ziel erreicht haben, nehmen wir auf einer der Bänke Platz und machen wie so viele andere auch, eine kleine Rast. Zurück geht es auf dem gleichen Weg und nach 45 Minuten sind wir wieder am Startpunkt angelangt. Die Wanderung hat sich meiner Meinung nach sehr gelohnt! Wenn es nicht so dunstig gewesen wäre, hätten wir sogar bis nach Frankreich sehen können. Aber vielleicht beim nächsten mal…

    Nach kurzer Wartezeit kommt auch schon der blaue Doppeldecker um die Ecke und bringt uns wieder zurück nach Dover. Hier müssen wir noch einmal aussteigen und warten auf die Linie, die uns zurück zum Hafen bringt. Doch daraus wird erst einmal nichts, da die Polizei die Straße aufgrund von Demonstrationen absperrt. Ein aufgebrachter Pulk (begleitet von der doppelten Menge an Polizisten) demonstriert gegen Nazis. Nach einer guten halben Stunde ist die Meute durch und der Verkehr kommt wieder in Gang. Dann kommt auch der Bus, der uns innerhalb von 10 Minuten zum Hafenterminal bringt.

    Nach einer erfrischenden Dusche und mit knurrendem Magen machen wir uns auf den Weg zum East Restaurant, denn dort soll es einen indischen Themenabend geben, auf den wir uns schon den ganzen Tag gefreut haben. Dass bei den Indern Rindfleisch auf den Tisch kommt ist uns allerdings neu, denn wir hatten mit einem leckeren Chicken Masala oder Ähnlichem gerechnet. Daher nehmen wir nur eine kleine Vorspeise und gehen stattdessen lieber ins Bella Donna Restaurant, wo italienische Speisen aufgetischt werden. Das letzte Auslaufen dieser Reise verfolgen wir vom Pool-Deck aus und beschließen den Abend bei einem Cocktail in der Beach Bar.

  • 6246

    • Betzi8383
    • 3. Juni 2016 um 10:12

    Wir hatten auf unser Kurzreise ab Hamburg zwar eine Vario Innenkabine gebucht, wurden dann aber auf eine Meerblick-Kabine mit eingeschränkter Sicht upgegraded. Darüber haben wir uns natürlich sehr gefreut, da wir sonst nur Innenkabinen buchen, weil es uns den Aufpreis nicht wert ist! Vor unserem Fenster hing also ein Rettungsboot, an dem man jedoch rechts dran vorbei schauen konnte und somit immer gleich morgens schon sehen konnte, wie das Wetter ist bzw. einen ersten Blick auf den Anlegehafen werfen konnte. Das war schon schön, aber wie gesagt, würde ich nie buchen, da wir wirklich nur zum Schlafen und Duschen auf der Kabine sind!

    Die Kabine war etwas großzügiger und auch anders aufgebaut, aber dennoch schön. Einzig ein lautes Geräusch aus irgendeinem Gebläse brummte rund um die Uhr, ich kann daher nur raten, auf jeden Fall Ohrstöpsel einzupacken. Ansonsten alles top, tolle Lage im hinteren Bereich, nach wenigen Schritten erreicht man die hinteren Aufzüge und auch der Room-Service war super! Wir wurden jeden Tag mit knuffigen Handtuch-Tierchen überrascht, die mal auf dem Bett, mal auf der Toilette saßen. :lachroll:

  • IJmuiden / Amsterdam

    • Betzi8383
    • 16. Mai 2016 um 16:47

    Hallo,

    wir sind in zwei Wochen mit der SOL in Amsterdam bzw. Ijmuiden und haben den AIDA-Transfer in die City gebucht.

    Nun meine Frage: Weiß zufällig jemand, wo der Shuttle einen in Amsterdam genau raus lässt?

    Bin nämlich gerade dabei die verbleibenden 4 Stunden im Amsterdam so sinnvoll wie möglich zu verplanen, daher wäre es gut zu wissen, wo wir mit dem Sightseeing starten können...

    Danke vorab für Eure Antworten!

    LG Betzi

  • Amsterdam / Niederlande

    • Betzi8383
    • 14. Mai 2016 um 09:22

    Hallo,

    wir sind in zwei Wochen mit der SOL in Amsterdam bzw. Ijmuiden und haben den AIDA-Transfer in die City gebucht.

    Nun meine Frage: Weiß zufällig jemand, wo der Shuttle einen in Amsterdam genau raus lässt?

    Bin nämlich gerade dabei die verbleibenden 4 Stunden im Amsterdam so sinnvoll wie möglich zu verplanen, daher wäre es gut zu wissen, wo wir mit dem Sightseeing starten können...

    Danke vorab für Eure Antworten!

    LG Betzi

  • 26.05.16 - 30.05.16

    • Betzi8383
    • 18. April 2016 um 19:26

    Hallo zusammen!

    Wir haben auch gerade gebucht! Juhu...... :jump:

    Liebe Grüße aus der Pfalz!

    Peter und Bettina

  • Saint John's / Antigua / Antigua und Barbuda

    • Betzi8383
    • 15. Januar 2016 um 18:50

    Hallo Ramo,

    hier die links zum kompletten, bebilderten Bericht:

    http://www.aida-weblounge.de/weblounge/reis…2-2015-teil-iii
    http://www.aida-weblounge.de/weblounge/reis…12-2015-teil-ii
    http://www.aida-weblounge.de/weblounge/reis…k-15-30-12-2015

    Viel Spaß beim Lesen... Vielleicht ist ja noch der ein oder andere Tipp dabei...

    LG Bettina

  • Saint John's / Antigua / Antigua und Barbuda

    • Betzi8383
    • 15. Januar 2016 um 10:32

    Hallo,

    hier ein Auszug aus meinem Reisebericht...

    11. Tag – 27.12.2015 Road Town, Antigua – heiter, 28 Grad

    Unseren Plan für den heutigen Tag hatten wir grob im Kopf. Wir wollten mit einem Taxi eine kleine Inselrundfahrt zum English Harbour unternehmen und im Anschluss ein wenig am Jolly Beach relaxen. Also machten wir uns nach einem stärkenden Frühstück fertig zum Landgang. Bereits nach wenigen Metern wurden wir von etlichen Taxifahrern angesprochen. Mit einem uns sympathischen Mann besprachen wir unsere Wünsche und er schlug uns eine 2,5stündige Inselrundfahrt bis zum English Harbour vor, zurück sollte es dann durch Ananas- und Bananenplantagen und den Dschungel zu einem Strand unserer Wahl gehen an dem wir so lange wir wollten bleiben konnten. Das hörte sich nicht schlecht an… Um den Preis noch ein wenig nach unten zu korrigieren, suchten wir noch einige andere Urlauber zusammen und der Deal stand. Für USD 25,- pro Person wurden wir vorbei an einer alten Zuckerrohrfabrik, dem Cricket Stadion zum English Harbour gebracht. Der Fahrer bemühte sich sehr und gab uns allerlei Infos auf Englisch über seine Insel. Wir stoppten einige male um ein paar Fotos zu schießen und dann wurden wir am Valley Church Beach abgesetzt.

    Wir einigten uns mit dem Fahrer Washington darauf, dass er uns in 2,5 Stunden wieder hier abholen sollte und suchten uns ein schattiges Plätzchen unter einem Baum. Dieses sollten wir jedoch nicht brauchen… Kaum waren wir im schönen türkisfarbenen Wasser, machten sich schon wieder dunkle Regenwolken breit. Wir warteten den kurzen Schauer im Wasser ab und sobald die Sonne raus kam, beendeten wir das Badevergnügen und ließen uns in ihren warmen Strahlen trocknen. Nachdem wir es uns auf unseren Handtüchern bequem gemacht hatten, zog auch schon der nächste Schauer auf und mit ihm eine frische Brise. Wir schützten uns und unsere Sachen mit dem vorsorglich eingepackten Regenschirm. Als der Schutt überstanden war, lachte die Sonne wieder vom Himmel, als wenn nichts gewesen wäre. Somit stürzten wir uns noch einmal in die Fluten und plantschten noch eine Weile im kühlen Nass. Langsam wurde es wieder Zeit zum Aufbruch, also zogen wir uns schnell um und wurden bereits von unserem Fahrer am Treffpunkt erwartet. Nach ca. 15 Minuten kamen wir wieder wohlbehalten in Road Town an. Unser Ziel war nun erst einmal die AIDAmar, dort legten wir unsere nassen Badeklamotten ab und stärkten uns bei dem ein oder anderen Stück Pizza im Bella Donna Restaurant. Da es erst um 17:30 Uhr “Alle Mann an Bord” hieß, machten wir uns noch einmal auf den Weg, um Road Town zu Fuß zu erkunden. Leider war heute ziemlich wenig los in der City, selbst die vielen Geschäfte in Hafennähe hatten alle geschlossen.

    Dennoch machten wir uns auf den Weg zur Kirche und schlenderten noch ein wenig durch die Gassen. Irgendwo fanden wir sogar ein offenes WLAN-Netz und verweilten uns dort noch eine Weile. Die Passanten mussten auch gedacht haben: “Was machen diese verrückten Deutschen denn da am Straßenrand?”, aber wir wurden von allen sehr freundlich gegrüßt. Da wir nicht die letzten sein wollten, traten wir langsam wieder den Rückweg zur Pier an und ließen uns dann noch auf Deck 5 nieder, da die Sonne gleich unterging. Leider verschwand die Sonne jedoch recht schnell hinter einem Berg, so dass jetzt erst mal duschen und frischmachen angesagt waren.

    Nach dem Essen beherzigten wir Willis Tipp und sahen uns die Exklusiv-Show Kauri im Theatrium an, welche eigens für die AIDAmar entworfen wurde. Wir wurden nicht enttäuscht und bekamen eine sehr spannende und abwechslungsreiche Tanz- und Akrobatikshow geboten.

  • Philipsburg / St. Maarten

    • Betzi8383
    • 15. Januar 2016 um 10:31

    Hallo,

    hier ein Auszug aus meinem Reisebericht...

    10. Tag – 26.12.2015 Philipsburg, St. Maarten – wechselhaft, 28 Grad

    Für heute hatten wir uns mit unseren Bekannten um 10:00 Uhr an der Pier 3 Bar verabredet, um die Insel gemeinsam auf eigene Faust zu erkunden.

    Mit insgesamt acht Personen machten wir uns somit auf den Weg zum wenige Minuten entfernten Anleger der Taxi-Boote. Für USD 7,- pro Person kann man den ganzen Tag so oft man möchte vom Hafen rüber zur Front Street bzw. wieder zurück pendeln. Wir stiegen in das schon bereit stehende Taxi-Boot ein und innerhalb von 10 Minuten waren wir an der Flaniermeile von Philipsburg angekommen.

    Unser Ziel war jedoch die Back Street, da wir mit dem öffentlichen Bus zum Maho Beach fahren wollten. Eine Querstraße weiter wurden wir auch gleich von einem Kleinbus-Fahrer angesprochen, ob wir mitfahren wollten. Nachdem geklärt war, dass er unser Ziel ansteuert, stiegen wir ein und bekamen so für USD 2,- pro Person noch eine kleine Inselrundfahrt inklusive. Nach 30 Minuten erreichten wir dann den bekannten Maho Beach, der direkt neben dem Flughafen von St. Maarten liegt. Der schmale Strandabschnitt war zugepflastert mit Menschen, die alle auf ein Flugzeug warteten. Somit liefen wir auf der schmalen Straße entlang, die nur durch ein flaches Mäuerchen vom Strand getrennt ist. Wir mussten jedoch ständig stehen bleiben bzw. auf die Mauer flüchten, da hier ein hohes Verkehrsaufkommen herrschte und die Straße für Fußgänger und Autos einfach zu schmal ist. Als wir in Höhe der Landebahn waren, konnten wir bereits in der Ferne ein Flugzeug ausmachen, welches nach wenigen Minuten mit einem lauten Getöse ganz dicht über unsere Köpfe hinweg flog. Wir verweilten daher noch ein wenig auf dieser Stelle und dann kamen im 5-Minuten-Takt kleinere Sportflugzeuge an.

    Als die Jungs dann erst einmal genug hatten und die Kehle staubig genug war, zogen wir weiter zu der Bar am Ende des Strandes und genehmigten uns dort erst einmal eine Erfrischung. Die Sicht war von dort aus auch nicht schlecht und hier stand auch das berühmte Surfbrett, auf dem die Ankunftszeiten der großen Maschine vermerkt waren.

    Nach zwei Drinks zogen wir weiter an die gegenüberliegende Bar, da die Preise dort günstiger waren. Nachdem wir nun auch einen Start einer großen Maschine erlebt und gespürt hatten und unsere Männer die Speicherkarten der Kameras bis ans Limit gereizt hatten, konnten wir dann auch wieder den Rückweg antreten. Wir machten uns auf den Weg zu der Stelle, an der uns der Bus raus gelassen hatte und sogleich kam wieder ein Kleinbus um die Ecke geschossen, der uns für USD 2,- pro Person wieder zurück nach Philipsburg brachte.

    Dort gingen wir über einen kleinen Markt und schafften es gerade noch rechtzeitig vor dem einsetzenden Regen ins Hard Rock Café zur flüchten. Als wir fertig waren ließ auch der Regen wieder nach, so dass wir ein wenig die Strandpromenade entlang marschierten, dann gingen wir noch ein Stück den Strand entlang und liefen auf der Paralellstraße zur Promenade wieder zurück.

    Zwischendurch mussten wir uns noch eine Zeit lang unterstellen, da mal wieder ein heftiger Regenguss runter kam. Auf der Suche nach einem freien WLAN-Netz irrten wir noch eine Weile durch die Gassen und wurden bei einer Filiale des goldenen M´s fündig. Nachdem die aktuellen Nachrichten gecheckt waren, bestiegen wir unser Taxi-Boot, welches uns innerhalb von 10 Minuten zurück zum Hafen brachte. Dort bummelten wir noch ein wenig durch das Cruise-Center und bestaunten die im Hafen liegenden Schiffe und Yachten.

    Mit einem Rum-Punsch wurden wir bereits auf der Pier von der AIDA-Crew begrüßt. Da es schon spät war und unser Magen bereits knurrte, begaben wir uns auf direktem Weg in die Kabine und machten uns fürs Abendessen bereit. Danach nutzten wir noch die Happy Hour in der AIDA Bar und beschlossen den Abend mit einem Besuch im Casino.

  • Roadtown / Tortola / British Virgin Islands

    • Betzi8383
    • 15. Januar 2016 um 10:29

    Hallo,

    hier ein Auszug aus meinem Reisebericht...

    9. Tag – 25.12.2015 Road Town, Tortola – wechselhaft, 28 Grad

    Laut der Durchsage unseres Kapitäns hatten wir Glück, dass wir unser Alternativziel Tortola (Puerto Rico wurde ja komplett gestrichen) überhaupt ansteuern konnten. Nur mit großer Mühe war es aufgrund des starken Windes möglich, den Hafen von Road Town anzusteuern. Daher legten wir auch etwas später an als geplant. Wir verfolgten das Anlegemanöver von Deck 5 aus und hofften, dass wir unseren Plan, auf eigene Faust mit der Fähre zu The Baths auf Virgin Gorda, nicht über Bord werfen mussten. Gegen 10:45 Uhr meldete sich unser Kapitän Sven Laudan dann noch einmal und verkündete, dass die Mar nun freigegeben war. Also machten wir uns auf den Weg zum Ausgang auf Deck 3 und gingen die neue Pier entlang Richtung dem gerade erst eröffneten neuen Cruise Terminal. Aufgrund des Feiertags heute hatten jedoch so gut wie alle Geschäfte geschlossen, einzig ein mobiler Touristen-Info-Stand war geöffnet. Dort informierten wir uns über die heutigen Fährzeiten nach Virgin Gorda und waren erleichtert, das eine Fähre um 11:30 Uhr ablegen sollte. Nach einem kurzen Fußweg erreichten wir auch schon bald das Gebäude, in dem nur der Schalter von “Speedys” geöffnet war. Der Schlange nach zu urteilen, hatten noch mehr AIDA-Gäste die gleiche Idee wie wir. Wäre ja auch alles ein Grund zur Freude gewesen, aber nun hatte es wie aus Kübeln zu schütten begonnen und der Blick raus aufs Meer verhieß auch nichts Gutes… Es half alles nichts, wir wollten unseren Plan durchziehen und hofften darauf, dass auf Virgin Gorda die Sonne schien, bis wir dort ankamen. Wir erstanden die Fähr-Tickets inklusive der Fahrt bis zum Eingang von The Baths für insgesamt USD 38,- pro Person und warteten nun, bis es los ging. Punkt 11:30 Uhr konnten wir auf die Fähre aufsteigen und los ging die ziemlich schaukelige Fahrt über ein recht aufgewühltes Meer. Zwischendurch peitschte immer wieder der Regen auf die Scheiben; zum Glück konnten wir im klimatisierten Innenraum sitzen. Nach und nach forderte der Seegang ein Opfer nach dem anderen; nervös wurden Tüten bereitgehalten und immer mehr Leute stürmten nach draußen, um der aufkommenden Übelkeit zu entfliehen. Wir hielten uns tapfer und wurden nach ca. 45 Minuten Durchschütteln beim Betreten von Virgin Gorda mit strahlendem Sonnenschein belohnt. Die Safari-Busse standen schon am Anleger bereit und brachten uns innerhalb von 10 Minuten hoch zum Eingang zu “The Baths”.

    Dort entrichteten wir noch die USD 3,- Eintritt pro Person und machten uns dann auf den kurzen Fußweg runter zum Strand. Unten war schon relativ viel los, da die AIDA-Ausflügler ca. eine Stunde vor uns eingetroffen waren. Wir bogen direkt nach links ab und bahnten uns unseren Weg durch die großen Granitblöcke, denn unser Ziel war die Devil´s Bay.

    Glücklicherweise kamen wir ganz gut voran, da wir kaum Gegenverkehr hatten und am Strand angekommen trafen wir auch sogleich auf unsere Bekannten, die mit dem AIDA-Ausflug hierher gekommen waren. Doch deren Zeit neigte sich schon wieder dem Ende zu und somit hatten wir bereits eine halbe Stunde nach unserer Ankunft den Strand fast für uns alleine.

    Aufgrund des Regens war das Wasser leider nicht so schön ruhig, wie ich es von damals in Erinnerung hatte, aber dennoch machte das Schnorcheln hier Spaß und die Sicht war aufgrund des steinigen Bodens auch sehr gut.

    So verbrachten wir gute drei Stunden abwechselnd im Wasser und am Strand. Dann zogen langsam wieder dicke dunkle Wolken auf und wir machten uns langsam auf den Rückweg.

    Die Safari-Busse holten uns um 16:00 Uhr am Eingang zu “The Baths” ab und wir konnten, unten angekommen, direkt auf die bereitstehende Fähre aufsteigen. Der Weg zurück war nicht ganz so schaukelig und es ging auch etwas schneller. Nach 30 Minuten kamen wir wohlbehalten wieder in Road Town an. Mit dem Wetter hatten wir riesiges Glück, diejenigen, die auf Tortola geblieben waren, wurden am Strand auch von oben nass… Da Road Town heute am 1. Weihnachtsfeiertag wie ausgestorben wirkte, sparten wir uns den Abstecher in die Stadt und schlenderten gemütlich zurück zum Hafen. Auch hier blieb unsere Suche nach freiem WLAN im Hafenterminal leider erfolglos… Egal, wir hatten ja noch ein wenig freies Datenvolumen auf der AIDA (pro Kabine gibt es neuerdings nämlich 250 MB frei, allerdings nur bei Premium-Buchung und es kann sich immer nur ein mobiles Gerät einloggen, aber besser als nichts). Am Pier wurden wir mit einem Rumpunsch begrüßt, der sehr lecker war. Da sich der Sonnenuntergang bereits ankündigte, nahmen wir noch auf Deck 5 Platz. Allerdings machten uns die Wolken hier einen Strich durch die Rechnung.

    Somit bestritten wir den Weg zu unserer Kabine und hüpften gleich unter die Dusche, da wir beide nun einen ziemlichen Kohldampf hatten.

  • Samana / Dominikanische Republik

    • Betzi8383
    • 15. Januar 2016 um 10:27

    Hallo,

    hier ein Auszug aus meinem Reisebericht...

    8. Tag - 24.12.2015 Samana, Dominikanische Republik – wechselhaft, 28 Grad

    Weihnachtsmorgen und bereits früh morgens herrschen angenehme Temperaturen, herrlich!

    In Samana lagen wir ab 9 Uhr auf Reede und mussten tendern. Wir hatten Glück und saßen bereits im ersten Tenderboot, welches uns in ca. 15 Minuten an Land brachte. Um 10 Uhr war unser Treffen mit dem Touranbieter Tauro, bei dem wir von zu Hause aus eine ATV Tour zum Strand und in die Berge gebucht hatten. Bereits mit dem zweiten Tender war unsere Gruppe vollständig und es konnte los gehen. Wir wurden unserem Fahrer zugewiesen, der uns in ca. 30 Minuten zu einem schönen Privathaus mit gepflegtem Grundstück brachte. Dort standen unsere automatischen Quads schön aufgereiht vor uns. Der Chef stellte sich und seine Crew kurz vor und erklärte uns in gutem Deutsch den Umgang mit den Gefährten und gab uns eine kleine Zusammenfassung über den Ablauf unserer Tour. Ganz besonders lustig fand er, dass wir uns alle so hübsch angezogen hatten, denn wir würden definitiv dreckig werden. Eine Dame aus der Gruppe hatte sogar weiße Turnschuhe an, obwohl genau davon bereits auf der Buchungsbestätigung abgeraten wurde. Naja, nun konnten wir daran eh nichts mehr ändern... Nachdem unsere Taschen und Rucksäcke gut eingewickelt in Plastiksäcke vorne auf dem Quad festgeschnallt waren, setzte sich der Treck zunächst langsam in Bewegung. Wir fuhren in Kolonne, der Chef vorneweg und ganz hinten noch zwei Jungs auf dem Mofa. Zwischen den einzelnen Quads sollte ein Abstand von mindestens 3 m und maximal 5 m gehalten werden. So fuhren wir durch kleine, urige Dörfer und machten unseren ersten Fotostopp auf einer Anhöhe mit tollem Blick auf den Strand Rincon.

    Nachdem die Fotoapparate wieder gut geschützt verstaut waren, ging es runter zum Strand. Bisher waren wir nur auf asphaltierten Straßen gefahren, doch nun ging es über schmalen, ungeteerten Wegen mit großen Pfützen weiter.

    Nach ca. 10 Minuten kamen wir dann schon leicht schmutzig unten in der herrlichen Bucht an. Die Quads wurden geparkt und wir hatten nun einen Aufenthalt von 40 Minuten. In der Zeit konnten wir herrliche Fotos von diesem schönen Fleckchen Erde schießen. Langsam sammelte sich unsere Gruppe dann wieder zusammen und weiter ging es am Stand entlang, durch den feinen Sand der Bucht.

    Nach kurzer Zeit stoppten wir an einem anderen Strand, der sich in Privatbesitz befindet und hauptsächlich von den Einheimischen frequentiert wird. Er ist deshalb so beliebt, da hier ein Fluss aus den Bergen ins Meer mündet. Dann konnten wir noch beobachten, wie ein Helikopter zwei wohlhabende Amerikaner an dem Strand absetzte, lt. unserem Führer würden die beiden sich jede Woche einmal zum Mittagessen einfliegen lassen. Weiter ging es nun über richtig schlammige Wege in die Berge hoch. Da es in den letzten Tagen öfter geregnet hatte, gab es sehr viele und vor allem sehr tiefe, rotlehmige Pfützen.

    Jetzt waren vor allem die Männer in Ihrem Element. Mittlerweile kann ich auch verstehen, warum es empfohlen wurde, lange Hosen zu tragen. Denn immer wenn der Motor nass wurde, wurde es an den Beinen richtig heiss, da das Wasser sofort verdampfte. Nachdem wir vereinzelte Wohnhäuser und Obstfelder (u.a. ein Maracujafeld) passiert hatten, hielten wir an einem Obst- und Gemüsestand an, hier gab es viele Erklärungen zu allem, was auf der Insel angebaut wird.

    Der Weg von der Kakaobohnen bis zum uns bekannten Kakao wurde uns mit entsprechenden Kostproben sehr anschaulich erklärt, zum Schluss wurde noch eine leckere Trinkschokolade mit Honig und Banane für uns angerührt. Zudem gab es frische Ananas, Guave und Kokosnuss zum Probieren. Zum Abschluss durfte jeder noch eine inseltypische “Medizin”, bestehend aus Rum, Wein und irgendwelchen Wurzeln testen, nicht schlecht. Wir bekamen im Anschluss 10 Minuten Zeit um uns hier und im angrenzenden Shop umzusehen. Unsere Tour neigte sich mittlerweile schon fast dem Ende zu, wir mussten nur noch den Weg zurück ins Tal meistern.

    Die Feldwege wurden hier immer schlammiger und die Pfützen tiefer und dann fing es auf den letzten Metern auch noch an zu regnen. Aber kaum bogen wir wieder in den Hof des Veranstalters ein, lachte auch schon wieder die Sonne vom Himmel. Nun erfolgte noch die Abrechnung und zumindest unsere Beine und Füße wurden mit einem Wasserschlauch ein wenig von dem hartnäckigen, roten Lehm befreit. Unser Fahrer, der uns wieder zurück zum Hafen bringen würde, stand schon bereit und los ging die Fahrt durch die vielen kleinen Dörfer, immer an der Küste entlang.

    Wir fanden die Tour und die Betreuung super, vor allem konnte man sich dabei auch mal einen Überblick über die Insel und die Lebensgewohnheiten hier machen, was sehr interessant war. In jedem Dorf, durch das wir mit den Quads ratterten, winkten uns immer wieder Kinder zu. Nach einer halben Stunde erreichten wir wohlbehalten den Tenderhafen Samana, der etwas außerhalb lag. Da wir jedoch noch eine gute Stunde Zeit hatten, schlenderten wir noch ein wenig die Uferstraße entlang.

    Zurück auf der AIDA und nach einer absolut notwendigen Dusche schien die Sonne wieder, so dass wir es uns auf Deck 5 noch ein wenig gemütlich machten und der Crew beim Einholen der Rettungsboote zusahen.

    Beim Abendessen trafen wir zufällig zwei Bekannte, die heute auch bei der Quad-Tour dabei waren und so speisten wir zusammen und zogen im Anschluss weiter ins Theatrium, zur großen Weihnachtsgala. Wir ergatterten noch ein Plätzchen in der Mar Bar und konnten von dort aus das Geschehen auf der Bühne live und über TV verfolgen. Leider war das Ganze für uns etwas langweilig und so zogen wir weiter Richtung Brauhaus, AIDA Bar und letzten Endes blieben wir in der Anytime Bar hängen, wo wir gemeinsam auf den Weihnachtsabend anstießen.

  • Montego Bay / Jamaica

    • Betzi8383
    • 15. Januar 2016 um 10:24

    Hallo,

    hier ein Auszug aus meinem Reisebericht...

    6. Tag - 22.12.2015 Montego Bay, Jamaika – leicht bewölkt, 30 Grad

    Da wir im Vorfeld nicht genau wussten, was wir auf Jamaika eigentlich machen wollten, schenkte ich meinem Freund auf seinen Geburtstag im November den AIDA-Ausflug “Barhopping auf jamaikanisch”, über den er sich riesig freute. Los ging es bereits um 10:15 Uhr, Treffpunkt war vor dem Fotoshop auf Deck 10 und wir waren erstaunt, dass sich doch so viele, und vor allem auch ältere Teilnehmer einfanden. Gemeinsam schob sich unsere Truppe durchs Treppenhaus und wir wurden im Hafen an Heike, unsere Reiseleiterin übergeben. Heike ist ein echtes Kölner Urgestein und war von Anfang an supergut drauf, genau die Richtige für so eine Tour. Sie lebt bereits seit vielen Jahren auf Jamaika und ist mit einem Jamaikaner verheiratet, vermisst jedoch ihre Heimat und freut sich daher immer, wenn sie mit Deutschen einen Ausflug machen kann. Auf dem Weg zur ersten Bar “Bigg´s” erzählte uns Heike noch im Schnelldurchlauf alles Wissenswerte über die Insel und deren Bewohner, später könnten wir die Informationen vermutlich eh nicht mehr aufnehmen...

    In “Bigg´s Bar” steht der jamaikanische Bob, den wir natürlich alle fotografisch festhalten mussten. Wir konnten alle an einem großen Tisch auf der Terrasse mit Blick auf Strand und Meer Platz nehmen. Bereits im Bus hatten wir uns darauf geeinigt, dass wir die Kneipen-Tour mit einem typisch karibischen Rumpunsch beginnen und kaum saßen wir, wurde auch schon in großen Gläsern der Rumpunsch serviert, der übrigens sehr gut gemischt war.

    Ein jamaikanischer DJ wurde uns auch gleich zur Seite gestellt, er legte auf, was wir hören wollten, nur singen könne er noch nicht, meinte er, da er gerade eben erst aufgestanden sei und seine Stimme noch von letzter Nacht belegt wäre, er war einen trinken. Bei Bob Marley Songs, Rumpunsch und Chips mit Käsedip und einer feurigen Salsa ließen wir es uns gut gehen.

    Leider verging die Stunde, die wir in jeder Bar verbringen konnten, sehr schnell und wir mussten weiterziehen. Also alle Mann bei bester Laune ab in den Partybus und nach 300 m hatten wir auch schon “Jimmy Buffetts Margaritaville” erreicht. Es handelt sich hierbei um eine amerikanische Kette und dementsprechend verlief auch die Begrüßung. Der DJ hieß uns lautstark willkommen und sogleich bekamen wir eine heiße Tanzeinlage von zwei Bardamen auf der Bühne geboten.

    Auch hier wurde Rumpunsch geordert, der aber leider nicht so lecker wie bei “Bigg´s” war und zudem wurde er in Plastikbechern serviert. Man hatte die Möglichkeit, vom zweiten Stockwerk über die Wasserrutsche direkt ins türkise Meer zu rutschen. Wir stiegen jedoch nur auf die obere Terrasse, um von dort die tolle Aussicht zu genießen, man konnte sogar den AIDA Kussmund erkennen.

    Als wir wieder unten ankamen, wurde gerade noch verzweifelt nach einem weiteren Teilnehmer fürs Bierwetttrinken gesucht. Mein Freund erklärte sich dazu bereit und schon begann die Gaudi, inklusive der lautstarken Kommentierungen des DJs. Der Sieger wurde mit einem Margaritaville Shaker belohnt und dann mußten wir uns auch schon wieder verabschieden, eine letzte Bar erwartete uns noch, das “Pier 1”. Bevor wir jedoch weiter konnten, musste Heike erstmal unseren Busfahrer suchen, der war nämlich wie vom Erdboden verschluckt, der Bus war abgeschlossen und die Frontscheibe zierten bereits zwei Strafzettel... Nach einigen Minuten kam er dann aber doch noch strahlend und ganz relaxed um die Ecke und wir konnten weiterfahren.

    Auch im “Pier 1” wurde unsere Ankunft bereits erwartet, wir konnten allesamt rund um die Theke Platz nehmen. Hier hatten wir die Wahl zwischen zwei Cocktails: Sex on the Pier oder Yellow Bird, ich entschied mich für ersteren und war mit meiner Wahl zufrieden. Mit dem Service jedoch weniger... Hinter der Bar tummelten sich 5 Angestellte, es dauerte jedoch ewig, bis endlich alle ihr Getränk hatten, zudem wurden die Cocktails in verschiedenen Gläsern mit komplett unterschiedlichen Füllmengen serviert. Nachdem dann tatsächlich alle mit einem Getränk versorgt waren, wurden die Damen quasi zu einem Tanz genötigt, den wir mit viel Krach in bester Ami-Manier Schritt für Schritt erklärt bekamen, im Anschluss wurden vier Damen zu einem Wetttrinken herausgefordert. Alle Teilnehmer erhielten als Dank fürs Mitmachen ein Armband. Wir schlenderten noch ein wenig auf dem Steg entlang und genossen die Aussicht...

    Und schon war es wieder Zeit zu gehen, der Ausflug neigte sich dem Ende zu... Wir fuhren das kurze Stück durch Montego Bay zum Hafen zurück und wurden dort sehr freundlich von Heike verabschiedet. Der Ausflug war mal etwas anderes und wird uns vermutlich immer als spassiger Mittag in Erinnerung bleiben. Den Nachmittag verbrachten wir mit dösen und entspannen auf Deck 5.

    Da heute die Hälfte der Passagiere den Heimweg angetreten hatte und im Gegenzug dazu “Frischfleisch” ankam, stand für alle Passagiere die Seenotrettungsübung an. Auch dieses Mal kam es zu einer Verzögerung, da sich eine Maschine verspätet hatte. Nach dem Manöver gingen wir erstmal gemütlich zum Abendessen und im Anschluss schauten wir uns die Laser-Show zusammen mit einem Gläschen Welcome-Sekt auf dem Pooldeck an; dieses mal nicht ganz so müde wie bei unserer Willkommensparty. Den restlichen Abend forderten wir unser Glück im Casino nochmal raus.

  • George Town / Grand Cayman

    • Betzi8383
    • 15. Januar 2016 um 10:21

    Hallo,

    hier ein Auszug aus meinem Reisebericht...

    5. Tag - 21.12.2015 Georgetown, Grand Cayman – wechselhaft, 28 Grad

    Heute war tendern angesagt, da der Hafen von Georgetown einfach zu klein und flach für unser Schiff ist. Wir bekamen die Liegeposition Nr. 2, neben uns hatte schon die Carnival Glory festgemacht. Pünktlich um 9 Uhr war das Schiff freigegeben und da wir bereits gefrühstückt hatten und unsere Sachen zusammengepackt waren, verließen wir mit einem der ersten Tender die AIDAmar.

    Bereits von zu Hause aus hatten wir eine Jetski Tour nach Stingray City, einer Sandbank mitten im Meer gebucht, wo sich die Stachelrochen tummeln. Treffpunkt war Nähe des Hard Rock Cafés, allerdings erst um 10:20 Uhr. Also blieb uns noch ein wenig Zeit durch die Hauptstraße mit den vielen zollfreien Geschäften zu schlendern. Unser Fahrer erschien pünktlich und brachte unsere Gruppe, die aus insgesamt 12 Aidianern bestand, in zügigem Tempo in ca. 15 Minuten zum Holiday Inn Hotel. Dort wurden wir mit Schwimmwesten, Schnorchelbrille und -flossen ausgestattet und bekamen eine kurze Einweisung in die Gefährte. Unsere Rucksäcke und alles, was nicht unbedingt nass werden soll, konnten wir in der Strandhütte zurück lassen, Schnorchel-Ausrüstung und Dinge, die man unbedingt mitnehmen wollte, konnte man in einer Klappe im Jetski verstauen. Und schon waren wir aufgestiegen und durften erste Runden in Küstennähe drehen, bis die anderen auch alle soweit waren. Dann fuhren die beiden Führer (einer vorne, einer hinten) mit uns in einer Kolonne die 7 Meilen in rasantem Tempo Richtung Stingray City. Die extrem hohen Wellen zwangen uns jedoch dazu immer mal wieder Gas wegzunehmen bzw. ganz zu stoppen, wir wollten ja schließlich nicht kentern. Nach den ersten Metern waren wir jedoch schon komplett durchnässt und ich war froh, dass ich nur auf dem Sozius saß, denn ich hätte mit dem ganzen Salzwasser im Gesicht nicht gesehen, wohin ich den Jetski steuere. Nach einer halben Stunde waren wir endlich angekommen und konnten nach und nach mit der Hilfe unserer Guides absteigen und die Jetskis wurden festgemacht. Aufgrund des starken Wellengangs war dies jedoch nicht ganz ungefährlich, wer möchte schon von einem Jetski angerempelt werden... Wir schafften es Gott sei Dank recht schnell aus der Gefahrenzone und erfuhren, dass ein Pärchen auf dem Weg hierher tatsächlich umgekippt war, der Guide hatte davon jedoch nichts mitbekommen.... Nun fingen unsere beiden Guides einen großen Rochen ein und wer wollte, durfte sie mit Tintenfisch füttern. Der Rochen zog die Beute blitzschnell per Vakuum in sein Maul! Nun durfte jeder den Fisch mal halten, aber selbst im Wasser spürte man noch, dass es sich hierbei nicht gerade um Fliegengewichte handelt! Wir schnorchelten noch ein wenig umher und bestaunten die schönen Tiere im Wasser, dann brachen wir nach ca. 20 Minuten wieder auf.

    Diesmal fuhren wir mit den Wellen und wurden kaum nass, da machte das ganze doch glatt doppelt soviel Spaß. Nach weiteren 20 Minuten auf unserem Gefährt erreichten wir Rum Point, einen ziemlich schmalen Strandabschnitt, an dem wir 15 Minuten Aufenthalt hatten. Alternativ hätten wir mit dem Jetski auch noch ein Stück weiter fahren können, um im offenen Meer zu schnorcheln. Dafür war uns die See jedoch zu unruhig; andere die dort waren, erzählten später, dass die Strömung extrem stark war und sie ohne Hilfe des Guides von alleine nicht mehr zurück gekommen wären. Die Gruppe holte uns dann wieder ab und gemeinsam fuhren wir zurück zum Holiday Inn Hotel. Dort konnten wir uns dann umziehen und wurden auch schon wieder von unserem Fahrer erwartet. Man konnte auch am 7 Mile Beach aussteigen, wenn man wollte. Wir jedoch ließen uns zurück zum Hafen bringen, da es mittlerweile schon halb 3 war und wir unbedingt noch ins Hard Rock Cafe wollten, um das obligatorische T-Shirt zu erstehen. Nach dem kurzen Bummel durch die Einkaufsmeile reihten wir uns in die lange Schlange zum Tenderboot ein, denn um 15:30 Uhr sollte das letzte Boot seine Passagiere zurück zur Aida Mar bringen.

    Nach 15 Minuten anstehen, saßen wir in einem der Boote und machten uns sogleich auf den Weg zur Kabine, um das Salz von unserer Haut zu waschen. Frisch geduscht mussten wir uns jetzt erst einmal im Bella Donna bei einem Stück Pizza stärken. Im Anschluss relaxten wir noch ein wenig auf Deck 5 und schon war es wieder Zeit zum Abendessen. Da unsere beiden Freunde heute ihren letzten Abend auf der Mar verbrachten, musste im Anschluss ans Abendessen natürlich auch noch mit dem ein oder anderen Cocktail auf die schöne gemeinsame Zeit angestoßen werden. Die Abschiedsparty wurde kurzfristig aufgrund des einsetzenden Regens ins Theatrium verlegt.

  • Puerto Limón / Costa Rica

    • Betzi8383
    • 15. Januar 2016 um 10:20

    Hallo,

    hier ein Auszug aus meinem Reisebericht...

    4. Tag - 19.12.2015 Puerto Limon, Costa Rica – leicht bewölkt, 28 Grad

    Bereits im Vorfeld hatten wir für den Besuch in Puerto Limon einen Ausflug bei Karina gebucht, eine Französin die seit mehreren Jahren in Costa Rica lebt und sehr gut Deutsch spricht.

    Wir entschieden uns für Tour 4, die eine Besichtigung der Bananenplantage von “Del Monte”, eine Bootsfahrt auf dem Tortuguero Kanal und eine Canopy Tour bzw. für die, die nicht möchten eine kurze Wanderung durch den Dschungel beinhaltete. Das Schiff war bereits um 8 Uhr freigegeben, Treffpunkt mit Karina war um 9 Uhr vor dem Hafen-Terminal. Wie viele andere auch, waren wir schon früher draußen; Karina war auch schon da und verteilte uns dann je nach Tour auf einen der bereitstehenden Busse. Unsere Tour war mit 24 Personen die kleinste und Karina fuhr bei uns mit. Während wir noch auf ein paar Nachzügler warteten, konnten wir im angrenzenden Park noch ein Faultier beobachten, welches es sich in einem Baum gemütlich gemacht hatte.

    Dann ging die Fahrt los, wir fuhren ein Stück die Küste entlang und Karina gab uns Infos über die Flora und Fauna von Costa Rica, aber auch über die Eigenarten der Einwohner. Dann erreichten wir die Bananenplantage von Del Monte, wo an 6 Tagen pro Woche ab 5 Uhr früh gearbeitet wird.

    Karina ging mit uns ein Stück durch die Plantage und erklärte uns die einzelnen Arbeitsschritte sehr gut, dann konnten wir den Arbeiterinnen und Arbeitern beim Säubern und Teilen der Stauden zusehen und auch einen Blick auf die Verpackungsstraße werfen.

    Glücklicherweise war hier alles überdacht, denn mittlerweile hatte es angefangen wie in Strömen zu regnen. Nass wurden wir nicht, da wir uns dann wieder in den Bus begaben, um zum Bootsanleger am Tortuguero Kanal zu gelangen. Bei unserer Ankunft stand schon frisches Obst wie Ananas, Papaya, Bananen und Kokosstückchen für uns bereit, zudem konnten wir hier noch einmal die Toiletten benutzen, bevor wir uns auf die 1,5 stündige Bootstour durch den Kanal aufmachten. Unser Kapitän, aber auch Karina waren sehr aufmerksam und machten jedes Tier aus, dass sich in Ufernähe aufhielt. Wir sahen viele Vögel, Jesus-Echsen, welche übers Wasser laufen können, Fledermäuse, die sich zum Schlafen an einen Baum gehängt hatten, Brüllaffen, Leguane und natürlich Faultiere. Leider war heute extrem viel los auf dem Kanal, so dass sich die Kaimane nicht blicken ließen. Dafür fuhr jedoch gerade der Touristenzug über die Brücke, als wir in der Nähe waren.

    Leider wird der Tortuguero Kanal mit all den dort beheimateten Tieren in naher Zukunft dem neuen Hafen weichen müssen, sehr schade. Als wir wieder anlegten, gab es erst mal Wasser und wir fuhren auf einer gerade erst fertiggestellten, allerdings noch nicht geteerten Straße entlang, auf der extra für die Brüllaffen Brücken angelegt wurden, da diese die Bäume nur sehr ungern verlassen. Unser letztes Ziel war der Zip-Line Parcours. Bei der steilen Auffahrt zum Startpunkt stöhnte unser Bus nicht schlecht, aber wir schafften es glücklicherweise gerade so.

    Während die Zip-Liner ihre Instruktionen erhielten, mussten wir Wanderer noch kurz warten, da Karina alles noch einmal auf Deutsch übersetzte. Wir beobachteten in der Zwischenzeit eine Blattscheider-Ameisen Straße und konnten sogar eine Bullet Ant sehen, der man jedoch besser nicht zu nahe kommt. Deren Stich ist nämlich der schmerzhafteste der Welt und soll sich so anfühlen, als wenn man von einer Gewehrkugel getroffen wird. Wir marschierten dann in einer relativ kleinen Gruppe den 1 km langen Weg zurück zum Endpunkt der Zip-Line. Auf dem Weg sahen wir viele kleine rote Pfeilgiftfrösche, Wanzen, Termitenbauten und Spinnen und Karina gab uns immer wieder interessante Informationen zu den Pflanzen im Regenwald.

    Unten angekommen gab es noch ein paar frische Früchte und wir konnten wieder ein Faultier in einer Baumkrone ausmachen. Kaum saßen wir wieder im Bus um den Rückweg nach Puerto Limon anzutreten, fing es wieder an zu regnen. In Puerto Limon fuhren wir noch auf einen Hügel, von dem man einen schönen Ausblick auf die im Hafen liegende AIDAmar hatte.

    Wir beschlossen noch ein wenig über den Markt in Puerto Limon zu schlendern, dort herrschte so kurz vor Weihnachten ein reges Treiben und wir begegneten sogar dem Weihnachtsmann. Aber auch jetzt hatte der Himmel kein Mitleid mit uns und öffnete mal wieder alle Schleusen. Nachdem wir dann pitschnass waren und keine Besserung in Sicht war, machten wir uns auf den Rückweg zum Hafen. Noch einen letzten Blick auf das Faultier im Park, welches sich in der Zwischenzeit keinen Milimeter bewegt hatte und wir verließen den südamerikanischen Kontinent.

    Jetzt mussten wir uns erst einmal unserer nassen Klamotten entledigen und uns bei einer warmen Dusche wieder menschlich machen. Gleich im Anschluss verfolgten wir das Auslaufen und machten uns auf den Weg zum Abendessen.

  • Colon / Panama

    • Betzi8383
    • 15. Januar 2016 um 10:17

    Hallo,

    hier ein Auszug aus meinem Reisebericht...

    3. Tag - 18.12.2015 Colon, Panama – sonnig, 30 Grad

    Heute konnten wir wieder etwas ausgiebiger frühstücken, denn unser gebuchter AIDA-Ausflug “Große Panamarundfahrt” startete erst um 10:30 Uhr.

    Nachdem wir uns alle im Theatrium eingefunden hatten, ging es auch schon los. Wir stiegen in den ersten von insgesamt zwei Ausflugsbussen und bekamen einen englischsprechenden Führer, der uns unterwegs einige Infos zu Land und Leuten gab.

    Unser erstes Ziel war die Gatun Schleuse, welche den Ein- bzw. Ausgang des Panama-Kanals auf der Karibik-Seite bildet. Nachdem man den 80 km langen Kanal dann durchquert hat, gelangt man auf der anderen Seite durch die Miraflores-Schleusen in den Pazifik. Bei der Einfahrt zu dem recht großen Gelände bekamen wir die Möglichkeit, die derzeit im Bau befindliche 3. Schleuse zu bestaunen.

    In wenigen Wochen sollen die Bauarbeiten abgeschlossen sein und wir wären quasi die ersten, die das neue Bauwerk bestaunen könnten, erzählte unser Guide ganz stolz. Sinn der dritten Anlage ist es, die Kapazitäten zu verdoppeln und auch größeren Schiffen die Möglichkeit zu geben, die beträchtliche Abkürzung durch den Panamakanal für sich zu nutzen.

    Schon beim Aussteigen aus dem Ausflugsbus war zu erkennen, dass sich gleich ein großer Frachter in die erste Schleuse schieben würde. Also stürmten natürlich alle Ausflügler erst einmal zu einer Aussichtsplattform, die man über einige Stufen erreicht. Dementsprechend voll war es dann oben in dem Raum, von dem man die ganze Länge der Schleusenkammern überblicken kann. Dennoch war es ein sehr interessantes Spektakel und wenn man in Colon anlegt, sollte man sich das auf jeden Fall einmal ansehen. Insgesamt hatten wir eine Stunde Zeit, um uns auf dem Gelände umzusehen.

    Dann fuhren wir ein ehemaliges Militärgelände der Amerikaner an, wo einige der vielen Kasernen zwischenzeitlich zu Wohnungen für die Einheimischen umgebaut wurden. Unser Ziel war ein Hotel, in dem es noch einmal die Gelegenheit zu einer Pinkelpause gab. Über den Garten des Hotels gelangten wir ans Flussufer, wo auch schon unsere beiden Ausflugsboote auf uns warteten. Ganz langsam wurden die Flussschleifen abgefahren, unser Guide und der Bootsführer hielten dabei immer mit Argusaugen nach Tieren Ausschau.

    Bereits nach wenigen Metern entdeckten sie zwei Brüllaffen in den Baumwipfeln, die jedoch gerade ein Mittagsschläfchen hielten. Etwas weiter flussabwärts konnten wir dann ein Faultier bestaunen, welches reglos in einem Baum hing. Jetzt machten wir uns auf den kurzen Weg zu den Embera Indianern, die uns bereits am Ufer mit indianischen Klängen begrüßten. Dann nahmen wir alle in einer palmblattgedeckten Hütte Platz und der Sohn des Häuptlings fing an, die Produkte anzupreisen, die hier natürlich auch schon zum Verkauf aufgebaut waren. Im Anschluss daran führten uns die Indianerfrauen und -mädchen zwei traditionelle Tänze vor und dann bekamen wir die Gelegenheit uns auf eigene Faust in ihrem Dorf umzusehen.

    Naja, ich fand dieses ganze zur Schau stellen nicht so gut, zumal es natürlich auch einige in der Gruppe gab, die einfach in die Indianerhütten rein gegangen sind und die Kinder geknuddelt haben. Meiner Meinung nach total daneben! Einziges Highlight auf der Embera Insel war ein Faultier, welches es sich nur wenige Meter über unseren Köpfen in einem Baum gemütlich gemacht hatte.

    Die Bootsfahrt zurück ging dann recht schnell vonstatten und schon saßen wir wieder im Bus. Genau in dem Moment fing es heftig an zu regnen, aber nun störte uns das nicht mehr. Unser Guide verteilte noch Sandwiches und Muffins und dann ging es zurück zum Hafen. Dort schlichen wir auf der Suche nach freiem WLAN noch etwas im Terminal 1 herum. Doch leider war nichts zu finden, also suchten wir uns auf dem Pooldeck noch ein schönes Plätzchen und warteten auf den Sonnenuntergang. Heute Nacht konnten wir wieder eine Stunde länger schlafen, denn die Uhren wurden von 03:00 Uhr auf 02:00 Uhr zurück gestellt.

  • Cartagena / Kolumbien

    • Betzi8383
    • 15. Januar 2016 um 10:14

    Hallo,

    hier ein Auszug aus meinem Reisebericht...

    2. Tag - 17.12.2015 Cartagena de Indias, Kolumbien – leicht bewölkt, 32 Grad

    Nach dem Frühstück blieb noch ein wenig Zeit, die Einfahrt in den Hafen von Cartagena zu verfolgen.

    Dann packten wir schnell unsere Sachen zusammen und machten uns direkt nach der Freigabe zum Landgang auf. Durch einen kleinen Tierpark mit Papageien, Eichhörnchen und Pfauen gelangten wir zum Hafenausgang, wo bereits einige Taxifahrer auf uns warteten. Die Preise sind abgesprochen, denn jeder verlangt für die Fahrt in die Altstadt 5 USD pro Person. Also stiegen wir bei einem davon ein und kamen nach 15 Minuten am alten Stadttor Puerto del Reloj an.

    Nun liefen wir den in einem Stadtplan eingezeichneten Fußweg ab, der an allem Sehenswerten vorbeiführt und wurden nicht enttäuscht. Die Altstadt von Cartagena wird nicht umsonst als die Schönste in ganz Südamerika bezeichnet. Durch die gepflegten Gassen mit den typischen Holzbalkonen bahnten wir uns den Weg bis zur alten Stadtmauer, auf der man immer mal wieder ein Stück flanieren kann.

    Dann gelangten wir zu einem kleinen Markt mit typisch kolumbianischen Souvenirs und setzten unseren Weg durch die Gäschen fort, vorbei an den Kirchen Catedral de Santa Catalina und Iglesia de Santo Domingo.

    Nach ca. 3 Stunden legten wir eine Pause am Cafe del Mar mit schönem Blick aufs Meer ein und schlenderten dann noch zum Hard Rock Cafe und besorgten in einem der vielen Souvenirshops noch das ein oder andere Mitbringsel für die Daheimgebliebenen. In Cartagena kann man sich für eine halbe Stunde kostenlos per WLAN ins Internet einloggen, was wir natürlich auch nutzten um die Neuigkeiten von zu Hause zu checken. Dann suchten wir uns einen Taxifahrer, der uns für USD 2,50 pro Person um 14:30 Uhr zum Hafen zurückbrachte. Im Nachhinein waren wir froh, dass wir schon so früh zurück fuhren, denn nun herrschte in Cartagena Hochbetrieb und wir kamen nur im Schneckentempo voran. Nach fast 45 Minuten wurden wir dann vorm Hafentor abgesetzt. Die wenigen Minuten bis zum “Alle Mann an Bord” um 15:30 Uhr nutzten wir noch, um den kleinen Tierpark noch einmal etwas genauer in Augenschein zu nehmen.

    Nach einer kleinen Stärkung im Bella Donna bei Kaffee und Kuchen genossen wir das Auslaufen bei einem Cocktail auf dem Pooldeck. Der Sonnenuntergang um 18 Uhr wurde jedoch leider von einer dicken Wolke verdeckt. Nach dem heißen Tag war es dann jetzt auch Zeit für die Dusche.

Unsere Top 5 Kreuzfahrt Empfehlungen für Euch

    1. Thema
    2. Antworten
    3. Letzte Antwort
    1. 👨‍👩‍👧‍👦 AIDA Teens & Kids zahlen im Sommer 2026 nix

      • Katharina CLUBSCHIFF PROFIS
      • 16. Oktober 2025 um 16:59
      • AIDA Top & Exklusivangebote
      • Katharina CLUBSCHIFF PROFIS
      • 16. Oktober 2025 um 16:59
    2. Antworten
      0
      Zugriffe
      3,5k
    1. 🌎⚓Weltreise 2024: Wir wünschen AIDAsol eine gute Reise und allen Gästen eine wunderbare Zeit an Bord

      • Katharina CLUBSCHIFF PROFIS
      • 23. Oktober 2024 um 13:05
      • AIDA Top & Exklusivangebote
      • Katharina CLUBSCHIFF PROFIS
      • 23. Oktober 2024 um 13:05
    2. Antworten
      0
      Zugriffe
      4,9k
    1. 🐫Orient Kreuzfahrten inkl. AIDA Bordguthaben - 7 Nächte AIDAprima ab € 1.249,- p.P.

      • Katharina CLUBSCHIFF PROFIS
      • 20. September 2024 um 11:04
      • AIDA Top & Exklusivangebote
      • Katharina CLUBSCHIFF PROFIS
      • 20. September 2024 um 11:04
    2. Antworten
      0
      Zugriffe
      2,3k
    1. 🍻O'zapft is! AIDA Special ab € 960,- p.P.

      • Katharina CLUBSCHIFF PROFIS
      • 17. September 2025 um 11:19
      • AIDA Top & Exklusivangebote
      • Katharina CLUBSCHIFF PROFIS
      • 17. September 2025 um 11:19
    2. Antworten
      0
      Zugriffe
      2k
    1. 🎸Neue Eventreise: Midsummer @ Sea mit Samu Haber

      • Katharina CLUBSCHIFF PROFIS
      • 9. August 2025 um 09:02
      • AIDA Top & Exklusivangebote
      • Katharina CLUBSCHIFF PROFIS
      • 9. August 2025 um 09:02
    2. Antworten
      0
      Zugriffe
      2,5k

Brandaktuelle Kreuzfahrtdeals

  • MSC World Cruise 2028 - ab sofort buchbar

    Katharina CLUBSCHIFF PROFIS 19. Dezember 2025 um 11:37
  • Happy AIDA Deals der Woche

    Katharina CLUBSCHIFF PROFIS 19. Dezember 2025 um 11:03
  • Hallo Sommer, Hi AIDA - Mediterrane Schätze inkl. Flug ab € 1.195,- p.P.

    Junita CLUBSCHIFF PROFIS 18. Dezember 2025 um 13:54
AIDA Forum

Größte deutschsprachige, reedereiunabhängige Kreuzfahrt Community mit über 77.000 Mitgliedern bei über 155.000 Nutzern (Mitglieder und Gäste).

© wasserurlaub.info 2005 - 2024

Links

  • Über uns
  • Werbung
  • Reisebüropartner
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Cookie-Einstellungen

Service

Kreuzfahrt buchen

 

wasserurlaub.info auf Facebook
wasserurlaub.info auf Instagram

#wasserurlaubinfo #wasserurlaub

Community-Software: WoltLab Suite™