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Beiträge von stephanbde19

  • Gibraltar / Vereinigtes Königreich

    • stephanbde19
    • 9. März 2026 um 11:38
    Zitat von Ramo

    stephanbde19

    Ist mir noch nicht aufgefallen...:schaem:

    Tickets kannst Du über ein sehr ähnliches Tool auch bei GetYourGuide kaufen. Ich buche sonst lieber direkt, aber wenn das Datum nicht einstellbar ist.

    Die Tickets werden an den Einlässen kontrolliert, egal ob per Papier oder auf dem Mobile.



    Sorry vorab für die Chat-artige Kommunikation, aber ich denke, das könnte für viele interessant sein.
    Wie wird das Ticket bei

    Tickets • Gibraltar Nature Reserve
    A Nature Reserve ticket entitles its holder to entry and all attractions located within the Nature Reserve. Get your tickets here - we look forward to…
    naturereserve.gi


    denn aktiviert. Lt. WebSite kann ich das ja 90 Tage im voraus kaufen:

    "4) Show up any day within 90 days of booking to start your trip!"

    irgendwo muß das Datum ja gesetzt werden, damit man es nicht mehrere Tage nutzen könnte.

    Andere Frage:
    Bei Nature-Reserve zahle ich 30 GBP, bei getYourGuide 49 EUR. Vielleicht bin ich da naiv und/oder zu neu, aber das ist die gleiche Leistung und einfach nur ein Eintrittticket und GetYourGuide verlangt deutlich mehr - ist das normal?

  • Gibraltar / Vereinigtes Königreich

    • stephanbde19
    • 9. März 2026 um 08:52
    Zitat von Ramo

    Wurde sicherlich schon gepostet, aber egal:

    https://naturereserve.gi/

    oder

    https://guidetoeurope.eu/de/gibraltar/b…ve-entry-ticket

    Super, dankeschön! Habe ich mglw. übersehen, insofern sorry für evtl. Dopplungen.
    Das Ticket von https://naturereserve.gi/tickets/ kann man dann runterladen, ausdrucken o.ä.?
    Ich frage, weil z.B. bei den Bustickets steht, daß man die an der Frontier eintauschen muß. Wie würden sie sonst aktiviert, da sie nach meinem Verständnis für einen Zeitraum ausgelegt sind.

    Beim zweiten Link funktioniert zumindest bei mir der DatePicker/Kalender nicht. Springt immer von März 2026 auf März 2027, die Monate dazwischen kriege ich nicht selektiert. Ist das nur bei mir so?

  • Gibraltar / Vereinigtes Königreich

    • stephanbde19
    • 5. März 2026 um 11:11
    Zitat von Ramo

    Es gibt ein Kontrollhäuschen am Eingang zum NP.

    Kann man an jedem Eintrittspunkt den Eintritt zahlen? Würden ggf. mit dem Bus zum EuropaPoint fahren und dann von Süden nähern. Oder gibt es Kontrollhäuschen, an denen man "nur" kontrolliert wird, aber kein Zugangsticket erwerben kann.
    Kann man das Ticket auch irgendwo via App online erwerben?

  • Gibraltar / Vereinigtes Königreich

    • stephanbde19
    • 5. März 2026 um 11:08
    Zitat von Nordseefan

    wir haben im Bus bezahlt

    weiß jemand, ob man mit Kreditkarte/ApplePay zahlen kann?
    Sind das die gleichen Tickets wie diese hier:

    Zitat von suitenbucher

    Jein..man findet dort auch die Tagestickets "Hopper" für das Busnetz:

    https://www.citibus.gi/tickets-and-fares

    9 Euro den ganzen Tag - hat sich für uns gelohnt.

    Gibt es irgendwo Fahrpläne. Habe nichts gefunden, aber die KI meint, sonntags wäre die Taktung weniger dicht.

  • Lissabon / Portugal

    • stephanbde19
    • 2. Oktober 2025 um 09:55
    Zitat von JanMartin

    Das Unternehmen in Lisboa heißt Carris:

    http://www.carris.pt/en

    Die haben auch 'ne APP, hab' ich nicht ausprobiert ...

    Ja korrekt, ich habe meine Frage falsch formuliert.
    Die App hatte ich mir angeschaut, die gibt aber m.E. nur Fahrtinfos, Routen, .... Die Frage, die ich eigentlich gestellt haben wollte, war, ob es in dieser oder einer anderen App möglich ist, Tickets zu kaufen?

    Aus den Schilderungen hier würde ich schlußfolgern, daß das (Zutritt-)System auf diesen (Papier-)Karten basiert und deswegen ein Ticketverkauf via App nicht angeboten wird?

  • Lissabon / Portugal

    • stephanbde19
    • 1. Oktober 2025 um 11:26

    Verstehe den Hinweis auf die Fußwege; meine individuelle Erfahrung zeigt, daß die Kinder ab 10 km Laufstrecke dann weniger aufnahmefähig oder einfach abends komplett fertig sind. Das würde ich hier und da gerne abfedern, indem der ein oder andere Kilometer mit einem Mobilitätsdienstleister zurückgelegt wird.

    1. Eine App gibt es also auch für Geld und gute Worte nicht?
    2. Lohnt das Tagesticket aus Eurer Sicht, selbst wenn man nur per Uber und zu Fuß unterwegs ist und weder Tram noch Bus nutzt? Annahme ist natürlich, daß bis Juli 2026 die Standseilbahnen wieder in Betrieb wären.
    2. Gibt es eine Hafenanzeige bzw. eine Übersicht, an welchem Kai man anlegt. Ich habe verstanden, daß man von beiden Orten gut wegkommt, wäre aber schon einfacher, wenn man das vorab weiß.

  • Lissabon / Portugal

    • stephanbde19
    • 30. September 2025 um 12:29

    Hallo zusammen,

    danke für die vielen tollen Tips hier im Thread - die Vorfreude steigt.

    Ein paar Sachen sind mir nach der Lektüre noch nicht ganz klar, daher möchte ich kurz nachfragen und hoffe, jemand kann das beantworten.

    1. Ich habe verstanden, es gibt i.W. 2 Anlegestellen:
    - Alcantara (https://maps.app.goo.gl/XpiTm8GZjCR5uCSE6)
    - Alfama (https://maps.app.goo.gl/rhJzPReyjXVmyCbX8)

    Von skandinavischen Häfen kenne ich eine Hafenauskunft, die die Anlegestelle ausweist.
    Hier finde ich zwar das Schiff am Datum, aber keine Anlegestelle:
    Lisbon (Portugal) cruise port schedule | CruiseMapper

    Hier finde ich nichtmal das:

    Estimated arrivals - Porto de Lisboa
    www.portodelisboa.pt


    2. Navegante Karte (früher Viva Viagem) ist sinnvoll, weil allein die Aufzug-/Electrico-Fahrten als Einzelfahrschein schon fast so viel kosten. Selbst wenn man dann weitere Strecken mit Uber, TukTuk o.ä. fährt., rentiert sich das Tagesticket, korrekt? Kinderrabatt gibt es scheinbar nicht.
    - ich brauche aber unbedingt diese Karte/Papierkarte? Eine App für den ÖPNV gibt es überhaupt nicht, korrekt? (bin so ungläubig, weil es sowas ja sogar im Analog-Land Deutschland gibt...).
    Demzufolge sollte ich sie mir def. in einer Metro-Station holen (bzw. für unsere Familie 5 Stk), auch wenn ich dann mit Uber/Tuktuk starte?

    Da wir mit den Kindern vermutlich nicht viele Museen/Eintritte schaffen, lohnt sich die Lisboa-Karte vermutlich nicht oder die Einzelzahlung wird nicht gewaltig teuerer. Oder kosten bestimmt Attraktionen wie Torre Belem, Aussichtsplattform, Castelo de S. Jorge drastisch viel?



    3. Ich habe verstanden, daß die 28E am Praca Martim Moniz tendenziell überfüllt ist.
    Macht dann folgende Tour Sinn:
    - Vom Schiff zum Torre Belem und Entdeckerdenkmal früh morgens (mit Straßenbahn/Bus oder Uber)
    - Vom Torre Belem/Entdeckermerkmal zum Friedhof /Campo Ourique (mit Straßenbahn/Bus oder Uber)
    - mit der 28E dann in die Innenstadt/Praca Martim Moniz

    Dienstags müßte die 28E zum Friedhof fahren, richtig?
    Gibt es von den Tageszeiten etwas zu beachten, daß Torre de Belem früh morgens zum Beispiel keinen Sinn macht?

    Danke Euch schon einmal vorab und viele Grüße

    Stephan


  • Gibraltar / Vereinigtes Königreich

    • stephanbde19
    • 20. September 2025 um 18:31
    Zitat von Meersehen

    Hallo,

    wir waren auch mit Kind unterwegs und haben es so gemacht:

    - Taxi zur Seilbahn (gleich früh). Wir waren um 9 Uhr dort und es gab nur eine kleine Schlange (öffnet um 9:30). Um 9:30 war die Schlange schon deutlich länger

    - an der Seilbahnstation oben sind gleich die ersten Affen zu bestaunen ;)

    - zu Fuß runter in die Stadt. So kommt man an der Höhle, Queens Balcony und der Suspension Bridge automatisch vorbei.

    - wenn ihr über den Devils Gap Path geht (Achtung: teilweise steil nach unten, lose Steine, nicht kinderwagentauglich) kommt ihr in der Stadt ganz in der Nähe zur Mainstreet raus.


    Mit dem Bus auf den Berg würde ich nicht empfehlen. Es sind wahnsinnig viele Vans unterwegs, die Standen teilweise sogar im Stau. An den Sehenswürdigkeiten habt ihr zu Fuß einfach mehr Zeit.

    Europapunkt wollten wir eigentlich noch, haben wir aber zugunsten einer Delfin-Tour am Nachmittag doch ausfallen lassen.

    Tunnels haben wir uns auch nicht angesehen, wäre aber auch für unser Kind nichts gewesen.


    Alles anzeigen

    Vielen Dank für die ausführliche Schilderung, super!

    Sah Eure Route dann ungefähr so aus?

    Gibraltar Cable Car (Upper station) to Devil's Gap Steps
    maps.app.goo.gl


    Wie 'gefährlich' ist der Devil Gap Step? Wir sind grds. schon gut zu Fuß, ich möchte nur Kilometer-Märsche meiden.

    Wären auch südlichere Punkte (Herkulessäulen oder auch Europa-Point) zu Fuß noch erreichbar?

    Falls man doch noch die Tunnel mitnehmen wollen würde, macht man die nach der MainStreet auf dem Weg zum Rollfeld/Flughafen bzw. zurück zu Schiff.

    Freue mich über Tips und Empfehlungen, danke Euch!!

  • Gibraltar / Vereinigtes Königreich

    • stephanbde19
    • 19. September 2025 um 18:07

    Hallo zusammen,

    erstmal vielen Dank für die vielen Infos hier!
    Wir machen nächsten Sommer mit unseren 3 Kindern, dann 9-12 Jahre alt, in Gibraltar fest.
    Wir würden natürlich auch gerne die Highlights mitnehmen, ohne Geist und Körper der jungen Kinderchen zu überfordern.

    Alle Sehenswürdigkeiten


    Ich habe verstanden:

    - St. Michaels Höhle ist toll
    - Affenfelsen in der ein oder anderen Weise gesetzt

    - Cable Car ist eher ein Transportmittel (weil sehr gefragt) und die Taxis sind ebenso gut

    - Tunnel eher was für Militärinteressierte

    - Main- Street und Flughafen/Rollfeld irgendwie mitnehmen.

    Was ist mit anderen Punkten im südlichen Bereich?
    - Europa Point, Säulen des Herkules, Europa Waterfall, 100 Ton Gun, Queen's balcony, Suspension Bridge?...

    Meine Annahme wäre, man startet im Süden (dann per Taxi vom Schiff auf den Felsen?) und arbeitet sich dann zurück nach Norden?

    Macht der Gibraltar-Pass Sinn für 1 Tag? Darin enthalten wären ja Nationalpark-Eintritt, Cable Car und auch "Guided Minibus Rock Tour"? Sind das die Taxis?(Vermutlich nicht...)

    Wie wir der Nationalparkeintritt kontrolliert?

    Viele Fragen und unstrukturiert; ihr merkt ich suche noch Orientierung und freue mich über jede Info. Wenn jemand einen "roten Faden" hätte, umso besser.

    Danke Euch vorab und viele Grüße

    Stephan

  • Visby / Gotland / Schweden

    • stephanbde19
    • 4. Juni 2025 um 12:52
    Zitat von Dany101

    Ja, dass stimmt. Man kann die Villa nur durch den Zaun sehen und sie ist auch nicht freistehend, so dass man keinen kompletten Blick auf sie hat.

    Das Foto habe ich letzten Monat aufgenommen, als wir mit den E-Scootern dort waren:

    Alles klar, dankeschön!

    Dafür lohnt die Fahrt nach Kneippbyn dann vermutlich nicht wirklich.

  • Visby / Gotland / Schweden

    • stephanbde19
    • 26. Mai 2025 um 10:01

    Guten Morgen zusammen,

    ich wollte mal schauen, was Tickets für Kneippbyn bzw. den Pippi-Langstrumpf-Park kosten.
    Wir ankern Mittwoch, den 20.08.2025 in Visby und wenn ich es richtig sehe, schließt der Park am Wochenende davor und macht nur für das Wochenende danach nochmal auf - hätte also am 20.08.2025 einfach geschlossen.

    Ist das so richtig oder habe ich da ggf. etwas übersehen?

    Falls der Park geschlossen hat, macht eine Reise dorthin vermutlich keinen Sinn, da ich hier gelesen habe, daß man die Villa nur auf Entfernung durch Zäune sehen kann.

    Kann das jmd. bestätigen?

    Danke vorab und viele Grüße

    Stephan

  • Skagen / Dänemark

    • stephanbde19
    • 1. August 2023 um 14:18
    Zitat von Apfelfrau

    In der Stadt gibt es mind. 2 Fahrradverleiher.

    Einer war kurz nach dem Hafenausgang, man läuft quasi dran vorbei.

    Wurde hier auch schon geschrieben, einfach mal paar Seiten rückwärts lesen.

    Alternativ kann man bei AIDA (Mar) auch E-Roller leihen - Reichweite ca. 15-18 km.

    Hallo Apfelfrau und alle zusammen :)

    die Fahrradverleiher im Ort habe ich bei Maps gefunden, vielen Dank schonmal!
    Wißt Ihr, welcher Fahrradverleiher die Fahrräder direkt am Schiff bereitstellt? Das wäre ja das bequemste.
    Ferner: Bietet AIDA auch einen freien Fahrradverleih?
    Wenn ich es richtig lese, ist das nur mit gebuchtem Ausflug möglich?
    https://www.aida.de/kreuzfahrt/faq…y/biking-1.html

    Wir würde uns aber gerne individuell bewegen.

    Danke vorab und viele Grüße
    Stephan

  • Miami

    • stephanbde19
    • 27. Januar 2013 um 13:09
    Zitat von see-kay

    Hallo,
    vor 4 Tagen gemacht: Dauert so ca. 20 Minuten und kostet 22$.
    see-kay

    Kann ich bestätigen. Es empfiehlt sich vielfach, einen Festpreis auszumachen. Mit Taxameter kanns teuerer werden. Beachtet, daß die Fahrtzeit ggf. verkehrsabhängig ist. Bei uns am 1 Weihnachtstag waren die Straßen leer, wie es an "normalen" Tagen ist, kann ich nicht beurteilen.

  • La Romana

    • stephanbde19
    • 4. Januar 2013 um 12:49

    Schiff: AIDAaura
    Route: Karibik 6
    Zeit: 15.12.2012 - 29.12.2012 (Weihnachtsreise)
    Reisende: Paar, ca. 30 Jahre


    Nur der Vollständigkeit halber noch die Station La Romana. Auf dem Hinflug waren wir gegen 17 Uhr auf dem Schiff - kein sinnvoller Ausflug möglich.
    Auf dem Rückflug ging unser Transfer um 14 Uhr los. Also haben wir gemütlich gefrühstückt, eingecheckt noch 1-2 Sachen geregelt, gemeinsam mit anderen Reisenden noch auf dem Pooldeck rumgelümmelt, und noch das Mittagessen gegönnt (das erste Mittagessen im Restaurant auf der ganzen Reise) und sind dann gemütlich zum Flughafen aufgebrochen.
    Das erschien uns dankbarer als in das knappe Zeitfenster noch einen Ausflug hineinzuquetschen.


    Viele Grüße


    Stephan

  • Samana

    • stephanbde19
    • 4. Januar 2013 um 12:38

    Schiff: AIDAaura
    Route: Karibik 6
    Zeit: 15.12.2012 - 29.12.2012 (Weihnachtsreise)
    Reisende: Paar, ca. 30 Jahre


    Letzter Stop vor dem Ausschiffen war Samana. Hier hatten wir uns für den Pferderitt zum Wasserfall (Mit den Pferden zum Wasserfall El Limón SMN 04) entschieden. Der Ausflug erschien reizvoll und die Angebote von lokalen Anbietern waren nicht deutlich günstiger, sodaß wir uns für den AIDA-Ausflug entschieden.

    In diesem Fall bestand der Service des Scouts darin, uns bis zum Tenderboot zu führen. Kurzfristig schloß sich noch ein Mädel vom Fototeam an, die zwar grundsätzlich AIDA-Vertreter ist, aber kein Scout.
    Vormittags gab es immer wieder Regenschauer, sodaß man ein wenig naß wurde. Das dürfte insb. die Insassen der offenen Schnellboote zur Cayo Levantado getroffen haben.
    Der Steg war "landestypisch", aber der Security Officer warnte die Gäste vorab sehr ordentlich und wies gleichzeitig auf das zu erwartende Sauna-Klima ab Mittag hin.

    Die Busse standen abfahrtbereit da und vor der Abfahrt wunderten wir uns nur, daß die Bike-Scouts so viele Fahrräder zurücktenderten (schlechte Kalkulation?). Die Busfahrt ging zügig vonstatten und unser lokaler Guide erzählte uns so einiges. Er beherrschte grundsätzlich gut deutsch, klang aber in der Aussprache ein wenig wie Jorge von Germany's Next Topmodel - man mußte sich also ein wenig einhören. Der Bus erfüllte problemlos deutsche Standards und war einzige Gefährt, daß ich dort gesehen habe, von dem man das behaupten konnte.

    Vor Ort gab es erstmal eine Kaffeefahrt-Verkaufsveranstaltung für Kaffee, Kakao und Tand made in Taiwan. Da dies nicht übermäßig aufdringlich war, hat es uns nicht weiter gestört, aber dafür waren wir eben nicht gekommen. Dafür entfiel dann die Sicherheitseinweisung - diese bestand in einem: "Wer keinen Helm anzieht, ist nachher ggf. selbst schuld!", das von Gast zu Gast weitergegeben wurde.
    Die angebotenen Gummistiefel muß man vor Ort ebenfalls nicht nehmen - es empfiehlt sich aber, wg. des Drecks alte Schuhe anzuziehen.

    Bzgl. der Pferde waren einige Mitreisende regelrecht entsetzt. Ich bin kein Pferdekenner und kann es daher nicht wirklich beurteilen. Mein Eindruck ist, daß der Zustand der Tiere nicht unbedingt dt. Standards entspricht. Umgekehrt muß man sich fragen, ob es diesen Tieren nach Landesverhältnissen nicht entsprechend gut geht? - muß jeder für sich ausmachen.

    Zum Besteigen und Absteigen von den Zossen sind jeweils 3stufige Betonpodeste vorhanden - das macht es etwas einfacher.
    Mein erstes Mal auf einem Pferd! - ach Du Sche****, das wackelt ja. Das sieht in den Winnetou-Filmen einfacher aus....

    Die Pferdeführer achten darauf, größere schwerere Gäste auf eher starke und große Pferde zu setzen.
    Die Pferde werden jeweils durch einen Führer begleitet. Das zeigt, daß man den Weg auch zu Fuß bewältigen kann - die Jungs sind aber zweifelsohne topfit.


    Nach einem kurzen Eingewöhnungspfad, auf dem ich mich bestenfalls ansatzweise an das Tier gewöhnt hatte, gings dann in den Gebirgspfad. Hier begann dann das eigentliche Abenteuer. Der Pfad war eng, nach dem Regen sehr rutschig, und die Pferde hatten mit dem Weg und Ihrer Last sichtlich Mühe. Zudem gabs es auf dem engen Pfad auch noch Gegenverkehr durch andere Gruppen oder Kuhherden. Ein ausgleitender Huf war keine Ausnahme und spätestens jetzt war das subjektive Sicherheitsempfinden dahin. Da die Sitzstabilität unter dem Auf und Ab auch kräftig litt, waren meine Hände fast ausschließlich damit beschäftigt, meinen Sitz zu stabilisieren.
    Wir hatten eine erfahrene Reiterin dabei, die derartige Probleme nicht hatte und auch meine bessere Hälfte, die über leidliche Basiserfahrung verfügt, kam mit dem ungewöhnlichen Reisemittel besser klar als ich.
    Auch wenn ich normalerweise Helme hasse - auf dieser Tour habe ich nach einigen 100 m doch bereut, dieser ausgeschlagen zu haben. Auch grundsätzlich hätte ich die Tour wahrscheinlich nicht mitgemacht, wenn ich vorab geahnt hätte, was für eine Strecke zu bewältigen ist. 2 Reisende hatten den Ritt auf den ersten Metern abgebrochen und sind nicht zu den Wasserfällen gekommen.

    Endlich angekommen muß man sagen, daß der Anblick doch für vieles entschädigt. Ich schreibe es aber meinem guten Nervenkostüm zu, daß ich nicht völlig verkrampft von dem Gaul heruntergezogen werden mußte. Hätte man oben einen alternativen Rückweg (Bus, Seilbahn etc.) angeboten - ich hätte sicherlich diesen gewählt.

    Der Wasserfall ist wirklich sehr schön. Man muß über einen langgezogenen Stufenweg dort heruntersteigen und auf der anderen Seite wieder hinaus, was etwas anstrengend ist.

    Nach rund einer Stunde geht es dann zurück. Der Ritt zurück war dann subjektiv schneller und besser, was ich 3 Faktoren zuschreibe:

    1.) Höhere Routine des Reiters
    2.) Fatalismus (wenn der Gaul ausrutscht, kann ich es eh nicht ändern)
    3.) Angenehmerweise kein Gegenverkehr

    Der Ritt durch den Fluß war im Gegensatz zum Bergpfad relativ problemfrei.

    2 Reisende protestierten oben gegen den Rückritt und waren erstaunt, daß es keine wirklich Alternative gebe. So sehr mich selbst der Pfad überrascht hat, so konsequent muß man leider auch beim Rückweg sein. Die Reisenden zogen den Fußweg vor...

    Kurz vor Ende der Reise wollte mein gutes Tier mich zum Abschied nochmal quer durch rostigen Stacheldraht ziehen und ließ sich in höchster Not und letzter Sekunde noch davon abbringen.

    Wohlbehalten zurück haben wir unseren Pferdeführer noch ein ordentliches Trinkgeld gegeben - sicherlich aus Erleichterung, der Todesgefahr entronnen zu sein, aber auch, weil die Jungs sich wirklich sehr angestrengt und bemüht haben.

    Vor Ort wurde dann noch ein völlig überteuertes Foto für 10 $ angeboten, das zu Beginn aufgenommen worden war. Unterm Strich erhärtete sich der Eindruck, daß das "Fototeam" aber auch jeden Preis akzeptiert, bevor sie das Foto nachher in die Tonne werfen.
    Dann wurde noch zu einem Buffet zum Preis von 10 $/Person eingeladen. Für Landesverhältnisse war das sicher ganz gut, dennoch entstand ob der vielen aufpreispflichtigen Features der Eindruck im Vordergrund, daß es nur um unser Bestes geht - unser Geld.

    Irgendwann kamen dann auch die Fußgänger an, auf die die Gruppe wegen des Bustransfers hatte warten müssen. Sie erweckten aber nicht unbedingt den Eindruck, als seien sie gerade für feinsinnige Sozialkritik empfänglich. (Als Referenz: Mein Pferd stand auf dem Weg einmal knietief im Schlamm - kein Spaß für Fußgänger) Das bekam der lokale Guide mit dem Jorge-Akzent auch prompt und mehrfach zu spüren. :)

    Mit dem Bus ging es zurück zum Tender. Nach kurzem Rundumblick entschieden wir, daß das Städtchen nicht wahnsinnig viel zu bieten hatte und nahmen den Tender zurück.
    Dort erfuhren wir auch, warum morgens so viele Bikes zurückverschifft wurden - die Tour wurde wegen des schlechten Wetters abgesagt...! Daß das Wasser auf die Mühlen insb. der 2 Fußgänger war, kann man sich wohl vorstellen.

    Fazit: Der Ausflug ist grundsätzlich sehr schön. Zumindest unerfahrenere Reiter wie ich müßten aber vor dem Buchen ein klareres Bild von dem Pfad haben. Je nach Wetterlage muß man die Durchführbarkeit sicherlich besonders kritisch prüfen. Ferner sollte man seitens AIDA und der Veranstalter überlegen, ob es keine Alternativen zum Pferderitt gibt. Man konnte eine Hütte zu den Wasserfällen setzen, Betonpodeste hinschaffen und bei den Wasserfällen Stufen anlegen. Viell. kann man künftig den Pferdepfad etwas wegbarer machen und den Ritt dann durch eine geführte Wanderung ersetzen.

    Viele Grüße

    Stephan

  • Nassau / Bahamas

    • stephanbde19
    • 4. Januar 2013 um 10:53

    Schiff: AIDAaura
    Route: Karibik 6
    Zeit: 15.12.2012 - 29.12.2012 (Weihnachtsreise)
    Reisende: Paar, ca. 30 Jahre


    In Nassau neigte sich unsere sehr schöne Reise leider schon dem Ende entgegen.
    Wir hatten uns entschlossen, auf eigene Faust ins Atlantis zu fahren. Am 2. Weihnachtstag fand gerade während unseres Festmachens die "Junkanoo"-Parade statt, eine Art Karnevalsumzug.
    Um den Trubel zu umgehen, nahmen wir erstmal das Wassertaxi Richtung Atlantis. Die Kosten sind überschaubar (4 $/Person & Strecke), der Service allerdings auch. Ein sehr unangehmer Guide versammelte die Gäste im Hafenterminal um sie dann als Art Rattenfänger in der Gruppe durch den Hafen zu führen. Der Weg führte dann über eine sehr schmale Stelle am Hafenkai über im Weg liegende Taue anderer Schiffe zum Wassertaxi. Dieses wurde so vollgeladen, daß man den Mitreisenden doch sehr eng auf die Pelle rücken mußte, zum Unbehagen aller Reisender. Während dieser ganzen Zeit hätte ein strammer Fußgänger sicherlich schon die halbe Strecke zum Atlantis hinter sich gebracht...
    Als wir dann noch mitbekamen, daß andere Reisende schon seit 30 Minuten im Boot saßen, waren wir mal gespannt, ob der Dinge, die da noch kommen sollten.
    Gottseidank ging es dann aber los und wir kamen zu unserem Ziel. Es ist aber wohl überflüssig zu erwähnen, daß das Wassertaxi für den Rückweg ausschied.


    Im Atlantis selber schauten wir erstmal, wie weit man ohne Ticket kommt - leider nicht viel weiter als bis ins Casino. Es gibt zwar sicherlich einzelne Schleichwege hinein, da wir aber den Tag genießen wollten, lösten wir das einfachste Ticket für das Aquarium für 40 $/Person. Ein Ticket inkl. Poolnutzung kostet 69 $, inkl. Rutschen 139 $. (bin mir bei den Paketen nicht mehr ganz sicher, aber so in etwa war es)


    Das Aquarium selber war ganz schön, aber für den saftigen Preis doch recht enttäuschend und bietet nach meinem Dafür kaum mehr als z.B. ein SeaLife. Angenehmerweise steht einem aber nach dem Ausgang der Park offen und wir konnten uns überall frei bewegen. Wir haben die Poollandschaft und den Strand erkundet uns aber nicht dort niedergelassen. Wir hatten aber den Eindruck, daß das möglich gewesen wäre.


    Nachdem wir genug von Hotel und Strand gesehen hatten, wollten wir uns noch in den Karneval stürzen. Wir nahmen dazu das Shuttle-Taxi (ebenfalls 4 $/Person & Strecke). Da Taxi wartet allerdings mit der Abfahrt, bis alle ca. 11 Plätze belegt sind - auch ein nettes Geschäft für 5 Minuten Fahrzeit.


    Zu unserer Enttäuschung war aber nicht nur bereits die Parade vorbei, sondern das gesamte Festival bereits am frühen Nachmittag beendet und nur noch die Besenwagen im Einsatz. Da hätten wir von der karibischen Lebensfreude mehr erwartet. Was wir dann noch von Nassau gesehen haben, war eher enttäuschend. Ein paar schmuddelige Läden, ein Hard-Rock-Café, ... da wars dann aber auch. Da bieten andere Inseln sicherlich mehr Flair.


    Von anderen Reisenden haben wir gehört, daß sie den Weg hin und zurück zum Atlantis problemlos zu Fuß bewältigt haben. Kann also eine Alternative sein, wenn man sich nicht möglichst lange am Atlantis aufhalten oder noch was anderes sehen möchte.


    Viele Grüße


    Stephan

  • Miami

    • stephanbde19
    • 4. Januar 2013 um 10:24
    Zitat von see-kay

    Hallo,
    also meine Frau und ich wollen zuerst in den Everglades eine Airboattour machen und uns dann am Ocean Drive absetzen lassen.
    Kann man sich am Terminal ein Taxi zu den Erverglades nehmen und dann dort ein Taxi zum Ocean Drive? Vom Ocean Drive zum Terminal sollte ja kein Problem sein, oder?
    Was muss ich da ungefähr einkalkulieren an Dollar? und Zeit?
    Der Online Service sagt 120$ zu den Everglades. Kann wohl nicht sein, oder?
    see-kay

    Ohne besondere Expertise für die örtlichen Taxi-Kosten würde ich sagen, daß der Weg per Taxi zu den Everglades doch recht teuer ist. Da würde ich eher den AIDA-Ausflug für 55 € inkl. Eintritt ins Auge fassen.

  • Miami

    • stephanbde19
    • 4. Januar 2013 um 10:21

    Schiff: AIDAaura
    Route: Karibik 6
    Zeit: 15.12.2012 - 29.12.2012 (Weihnachtsreise)
    Reisende: Paar, ca. 30 Jahre


    Mit Miami erwartete uns eins der Highlights der gesamten Route. Ein Pflichtpunkt waren für uns die Everglades, zudem wollten wir noch etwas von der Stadt sehen.
    Da ich nicht auf eigene Faust in die Everglades wollte, aber die freie Touren erst recht spät (gegen 10 Uhr) starten, haben wir den Ausflug mit AIDA gemacht (Der Everglades-Nationalpark MIA 04, Startzeit 8 Uhr). Diesmal hatten wir auch einen Scout an Bord, der die Ausführungen des lokalen Guides übersetzte.


    Die Fahrt ging sehr zügig vonstatten. Wenn man nicht wie wir an einem Weihnachtsfeiertag dort ist, ist ggf. mit mehr Verkehr zu rechnen. Nicht ortskundigen Mietwagenfahrern würde ich dennoch empfehlen, einen Wagen mit Navi-Ausstattung zu wählen. Dennoch ist der AIDA-Ausflug zeitl. schwer zu schlagen, da wir halt unmittelbar vom Terminal ohne Verzögerung aufbrechen konnten.


    Vor Ort ging es dann recht zügig in den Park. Hierdrin waren wir dann wieder auf die Park-Guides angewiesen (engl.); Scout und Tour Guide habe ich hinter dem Eingang nicht mehr gesehen. Die Tour selber war gut gemacht, auch mit einigen Erklärungen und Möglichkeiten, Fragen zu stellen. Danach ging es in den Gehege-Bereich, wo ein Pfleger eine kleine Show machte (Hand im Alligatormaul etc.). Hier konnte man für 3 $ auch einen kleinen Alligator auf den Arm nehmen und sich mit ihm fotografieren lassen.
    Danach konnte man noch weitere Gehege besichtigen. Hierbei muß man erwähnen, daß die Alligatoren sich frei im Park bewegen können, sie einem also theoretisch auch auf den Wegen begegnen können. Ein Exemplar sonnte sich am Flußufer und wurde zum beliebten Fotostop. Ob das immer 100%ig klug ist, möchte ich im Nachhinein nicht beurteilen. Zumindest ist mir nichts von Unglücksfällen in den Parks zu Ohren gekommen.


    Da wir beim Aussteigen keine Abfahrtszeit ausgemacht hatten, irrte dann alles noch ein wenig ziellos durch den Park und später durch den Souvenirshop vor dem Park. Durch eine klarere Absprache in der Gruppe, hätte man hier sicherlich nochmal 30 Min. sparen können, die man für Miami hätten nutzen können.
    Anyway, um 11 Uhr ging es zurück. Man konnte angenehmerweise wählen, ob man direkt am Bayside-Marketplace aussteigen oder zunächst zurück zum Schiff wollte.
    Wir stiegen am Bayside aus und nahmen uns mit einer anderen Gruppe ein Taxi zum South Beach (20 $). Im Nachhinein hätten wir ggf. den Hop-On-Hop-Off-Bus wählen sollen, da man so doch immer etwas mehr über die Stadt erfährt und mehr markante Punkte mitnimmt. Wir hatten uns im Vorfeld auch nach dem AIDA-Hop-On-Hop-Off-Ausflug erkundigt. Hier sagte uns der Scout aber sehr fair, daß sich das Angebot für Halbtagestouristen eher nicht rechnet und man mit dem Taxi besser bedient ist. Wirtschaftlicher war es für uns definitiv, auch wenn wir uns die Taxen nicht mit anderen geteilt hätten.

    Wir haben dann Beach und Ocean-Drive erkundigt und uns immerhin bis zur Lincoln Lane vor und zurück gearbeitet. Für viele Mitreisende war der Trip etwas enttäuschend, da die meisten Malls am 1. Weihnachtstag geschlossen hatten. Für uns wars aber ok. Zum Abschied gab es noch einen obligatorischen, wenn auch teueren Cocktail am Ocean Drive und dann gings mit dem Taxi zusammen mit einem anderen Päärchen zurück (diesmal 32$ nach Taxameter).


    Überhaupt liefen wir in South Beach fast permanent anderen AIDA-Reisenden in die Arme, sodaß sich Fahrgemeinschaften für Taxen rel. einfach bilden ließen.


    Ein weiteres Highlight ist aufgrund der Skyline und der Lichterfassaden sicherlich das Auslaufen im Sonnenuntergang. Hierbei sieht man auch noch ein wenig von Palm Island, South Beach und Fisher Island.


    Viele Grüße


    Stephan

  • Key West / USA

    • stephanbde19
    • 4. Januar 2013 um 09:51

    Schiff: AIDAaura
    Route: Karibik 6
    Zeit: 15.12.2012 - 29.12.2012 (Weihnachtsreise)
    Reisende: Paar, ca. 30 Jahre


    Die Geschichte zu Key West ist angesichts der bisherigen Berichte im Forum schnell erzählt. Da es der erste Stop in den USA ist, müssen alle Reisenden - ob sie vom Schiff wollen oder nicht - durch die Einwanderungskontrolle (Facecheck). Das ganze Procedere wird im Vorfeld gut durch die Crew erläutert und auch ausgezeichnet vorbereitet/durchgeführt. Soweit wir mitbekommen haben, gab es keine größeren Probleme und wir selbst haben für die ganze Nummer inkl. aller Wartezeiten gefühlt knapp 30 Min. gebraucht.


    Die AIDA konnte leider nicht am Mallory Square festmachen (dort lagen 2 Amis), sodaß wir auf die Nebenmole im Navy-Hafen ausweichen mußten. Daher mußten alle Passagiere einen Transfer-Shuttle zum Mallory Square nutzen, der aber reibungslos funktionierte.


    Die markanten Punkte von Key West wurden hier bereits alle genannt, finden sich aber auch zusammen mit einem guten Plan auf den Hafeninfos. Da Key West recht klein ist, ist dieser Plan fein genug, um ihn als Wanderkarte zu nutzen. Eine Rundfahrt muß man nicht buchen - auch zu Fuß kann man bequem alle Punkte abklappern und abzweigen, wo immer es einem in den Sinn kommt.


    Ich hätte es schöner gefunden, wenn die AIDA einen Hafen der Tour ausläßt und dafür einen Overnight-Stay in Miami anbietet. Da das aber nicht der Fall ist, bleibt einem nur der Weg per Mietwagen von Key West aus, wie im vorigen Beitrag bereits erläutert ist. In Key West kann man bequem am frühen Nachmittag durch sein, sodaß genug Zeit für die Fahrt bleibt. Für uns als Paar war das NightLife in Miami auf eigene Faust nicht so spannend, in einer größeren Gruppe mit AIDA wäre es sicherlich eine Überlegung wert gewesen.


    Aufgrund der ganz szenigen Bars in Key West könnte ich mir sogar hier einen Overnight-Stay vorstellen. Problematisch könnte hier aber ein nächtlicher Shuttle in den Navy Hafen sein. Ferner würden 1-3 Kreuzfahrtschiffe, die über Nacht bleiben, vermutlich die Gastrokapazitäten des kleinen Örtchens sprengen. Ginge also auch nur selbstorganisiert.


    Möglicherweise sind die Overnights für die Masse des Publikums auch nicht so interessant. Bei uns lag des Altersschnitt bei 49, was für diese Tour noch recht jung sein soll.


    Hätte, sollte, wäre, könnte - einen organisierten Overnight gibt es nicht.


    Viele Grüße


    Stephan

  • San Miguel de Cozumel / Cozumel / Mexiko

    • stephanbde19
    • 3. Januar 2013 um 17:58

    Schiff: AIDAaura
    Route: Karibik 6
    Zeit: 15.12.2012 - 29.12.2012 (Weihnachtsreise)
    Reisende: Paar, ca. 30 Jahre


    Der seetaglose Mittelamerika-Marathon endete für uns auf Cozumel. Nach den 3 Tagen waren wir auch wirklich seetagreif.
    Wenn wir gedacht hatten, daß wir mit 06:45 h in Lamanai als Ausflugsbeginn schlimm dran waren, so taten mit die Tulum & Xel-Ha Leute mit 05:45 h schon recht leid...


    Wir hatten uns aber für eine Indi-Tour nach Tulum entschieden, nachdem uns ortskundige Mitreisende versichert hatten, daß das problemlos ginge.
    Chichen Itza wurde bei unserer Reise gar nicht angeboten (1 Tag nach Weltuntergang), allerdings weiß ich nicht, ob ich mir das angetan hätte (10 Stunden Transfer, 1 Stunde vor Ort). Ich glaube, dieser bedeutenden Stätte wird man eher gerecht, wenn man mal einen Urlaub auf Yucatan plant.


    Leider haben wir verpennt (für meinen Teil verursacht durch einen langen Anytime-Aufenthalt *hüstel*), sodaß wir erst die 10 Uhr-Fähre ans Festland erwischten.
    Die war in der Tat ein Erlebnis, die bei frischem Wind und einigem Seegang den meisten Mitreisenden die Farbe aus dem Gesicht trieb. Die angeboteten Plastiktüten wurden um uns herum eifrig für die ganz persönliche Schubumkehr in Anspruch genommen und nach der Landung war auch manchem Mitreisenden der unmittelbare Tatendrang ausgetrieben.


    Wir hatten uns mit 2 Jungs zu einer 4er-Gruppe zusammengefunden. Gleich hinter dem Terminal wurde uns durch einen örtlichen Schlepper die Tour nach Tulum für 40 $/Person hin und zurück angeboten. Da uns das zu teuer erschien, schlugen wir uns zum Busterminal durch, wo eine-Punkt-zu-Punkt-Verbindung für 6 $/Person & Strecke zu erstehen war. Leider waren dort nur noch 3 Plätze frei, sodaß sich einer der beiden entschied, sich nach der Fährfahrt doch noch was zu schonen.


    Die Busfahrt selbst war zügig und sehr komfortabel, allerdings mußten wir noch 30 Minuten auf die Abfahrt warten, was uns schon ein wenig die Freude nahm, da die Fähren zurück blöd getaktet waren (später mehr).


    Vor Ort muß man noch einen Kilometer laufen. Ich wurde direkt von jmd. angesprochen, den ich nur für einen lästigen Schlepper hielt. Er gab uns aber wertvolle Orientierung und Information und empfahl für den Rückweg statt des teueren Taxis sein Sammeltaxi.
    Vor Ort dann der nächste Schock - am Ticket-Counter eine endlose Schlange, was angesichts unseres Zeitlimit sehr kritisch war. Also habe ich mich einfach mal - entgegen meines Naturells vorne reingedrängt und hatte binnen 15 Min. die Karten.
    Die Anlage selbst ist wirklich sehr schön und der Blick beeindruckend. Ich denke, hierzu ist alles gesagt. Zudem gibt es an den einzelnen Gebäuden auch Hinweistafeln, die die Stätte schön erläutern. Das hatte in Lamanai komplett gefehlt.
    Uns hat die Anlage so gut gefallen, daß wir das Risiko in Kauf nahmen den späteren Tender zu erwischen - ich denke das sagt genug! ;)


    Wieder aus der Anlage heraus trafen wir meinen neuen Freund wieder (überhaupt muß man sagen, daß die Menschen in Mexico allesamt sehr freundlich und hilfsbereit waren). Er verfrachtete uns in seinen Shuttle, der zügig zurück nach Playa del Carmen fuhr. Hierzu muß man sagen, daß der Shuttle verschiedentlich anhält, um Gäste herauszulassen und ggf. auch neue auszunehmen. Der Shuttle hält leider nicht wieder am Fährterminal, sondern gefühlte 5 Blocks entfernt davon. Der Shuttle kosten angenehmerweise nur 4 $/Person/Strecke und ist damit billiger und flexibler als der Bus. Leider kann ich schlecht beschreiben, wo die Shuttles halten, was ja auch für den Weg nach Tulum sehr interessant wäre.


    Da wir uns noch nach dem Weg zum Fährterminal durchfragen mußten, sahen wir das urspr. bevorzugte Fährschiff nur noch davon fahren.
    Hier hat es sich bewährt, "one-way" zu lösen. Die einzig verbliebene Fähre gehörte zu einer anderen Gesellschaft, sodaß für einige Mitreisende die bereits gelöste Rückfahrt nutzlos war.


    Wir haben uns dann noch in eine nette Strandbar (Senor Frogs) gesetzt und die Zeit bis zur Fähre rumgebracht.
    Das blöde am Fährplan war, daß man sehr unflexibel war. Es gab eine Fähre um 15 Uhr und eine um 17 Uhr, was für Kreuzfahrer sehr blöd ist - 15 Uhr ist sehr knapp am Festland und 17 Uhr recht knapp um das Schiff zu erreichen.
    Überhaupt ist es etwas ärgerlich, Zeit & Geld für die Fähre investieren zu müssen, wenn doch die Hauptattraktionen auf dem Festland sind...


    Als wir dann viele Mitreisende an der Fähre trafen waren wir etwas beruhigter. Blöderweise hatte die Fähre noch Verspätung, sodaß es wirklich knapp wurde. Auf der Fährfahrt teilten dann einige Reisende ihre mittags genossenen Enchiladas wieder mit den Fischen, allerdings hielt sich das in Grenzen, da der Wellengang nachgelassen hatte.
    Es gab allerdings viele Reisende, die mit Hinblick auf die Rückfahrt bereuten, die Insel verlassen zu haben. Für sehr empfindliche Personen ist es Tag auf der Insel dann vielleicht entspannender.


    Wir kamen dann 5 Minuten vor "alle Mann an Bord" wieder am Schiff an. Wir waren die ersten von der Fähre, da ich nach Knie-OP auch keine kurzen Strecken joggen kann und deshalb sehr zügig ging. In Kombination mit den Muskelkater von Lamanai (wie berichtet) war ich dann auch erstmal erledigt - gottseidank gab es danach einen Seetag.
    Von Cozumel haben wir leider nichts gesehen und der ganze Streß ist letztlich auf einen sehr dämlichen Fährplan zurückzuführen - ein Wermutstropfen in einen ansonsten tollen Tag.


    Die Kosten für diesen Tag lagen für uns bei 40 $/Person - falls das jmd. mit anderen, organisierten Ausflügen vergleichen möchte. Mexico bzw. Yucatan haben uns jedenfalls außerordentlich gut gefallen und Lust auf einen Hotelurlaub vor Ort gemacht - mal schauen... ;)


    Viele Grüße


    Stephan

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