1. Forum
    1. Themen der letzten 24 Stunden
    2. Vorstellungsbereich
    3. Feedback zum Forum
    4. Ankündigungen
    5. Allgemeine Infos
    6. Ticker
    7. Mitglieder
      1. Letzte Aktivitäten
      2. Benutzer online
      3. Mitgliedersuche
  2. Reedereien
    1. AIDA Cruises
    2. TUI Cruises
    3. MSC Kreuzfahrten
    4. COSTA Kreuzfahrten
    5. NCL
    6. PHOENIX
    7. A-ROSA
    8. NICKO Cruises
    9. VIVA Cruises
  3. Wer geht wann?
    1. AIDA Cruises
    2. TUI Cruises
    3. NCL
    4. PHOENIX
    5. MSC Kreuzfahrten
    6. COSTA Kreuzfahrten
    7. A-ROSA
    8. NICKO Cruises
    9. VIVA Cruises
  4. Magazin
    1. News
    2. Reiseberichte
    3. Galerie
  5. Über uns
  6. Hilfe
    1. Unser Forenhandbuch
    2. Forenregeln
  • Anmelden oder registrieren
  • Suche
Alles
  • Alles
  • Forum
  • Galerie
  • Artikel
  • Seiten
  • Termine
  • Blog-Artikel
  • Erweiterte Suche
  1. AIDAFANS / AIDA-FANS Deine Clubschiff Community - Dein Wasserurlaub Netzwerk
  2. Mitglieder
  3. topgun1965

Beiträge von topgun1965

  • La Spezia / Italien

    • topgun1965
    • 17. Juni 2019 um 15:00

    Ich zitiere mich mal selbst. Wir waren 2017 sowohl in Pisa als auch zumindest in einem Dorf der Cinque Terre. Ist vielleicht eine Anregung.

    Viele Grüße topgun1965

    Zitat von topgun1965

    Hallo, hier mal ein Bericht von unserem Landgang in La Spezia:

    04.09.2017: La Spezia

    Liegezeit: 7.00 Uhr bis 8.00 Uhr am 05.09.2017

    In La Spezia legte die Aura in einem Industriehafen an. Da wir über Nacht in La Spezia bleiben sollten, hatten wir vorab über MyAida einen Abendausflug ab 18 Uhr nach Portovenere gebucht und wollten tagsüber individuell mit dem Zug nach Pisa, da wir die Stadt noch nicht kannten. Für die Innenbesichtigung des schiefen Turms hatten wir die Tickets ebenfalls vorab im Internet erworben. An Bord haben wir jedoch 2 Tage zuvor erfahren, dass der Abendausflug mangels Teilnehmer nicht stattfand. :cry2: Ein Alternativausflug für den Abend wurde nicht angeboten. Wir waren natürlich enttäuscht, da wir aber die Tickets für den schiefen Turm bereits hatten, blieben wir bei unserem Vorhaben, Pisa zu erkunden. Nach dem Frühstück fuhren wir direkt mit dem kostenlosen Hafenshuttle zum Hafenausgang. Das war ein ganz schönes Stück. Im Hafen selbst darf man sich nicht alleine fortbewegen und Taxen dürfen ebenfalls nicht in den Hafen fahren. Ab Hafenausgang fuhren wir dann mit einem Taxi zum Bahnhof in La Spezia (15€), von wo aus wir um 9.11 Uhr den Zug nach Pisa nahmen. Ticketkauf (Kosten: 7,60 € pro Ticket einfache Fahrt) usw. lief total unkompliziert. Unterwegs sahen wir noch etwas von der wunderschönen Landschaft, unter anderem die Stadt Carrara, in der der Marmor abgebaut wird. Die fertigen Marmorblöcke lagen entlang der Bahnstrecke zum Abtransport bereit.
    Eine gute Stunde später stiegen wir im Bahnhof Pisa S. Rossore aus. Bei sonnigen 25° C spazierten wir gemütlich in 5 bis 10 Minuten zum Piazza die Miracoli, dem Platz der Wunder, auf dem sich neben dem schiefen Turm auch noch der Dom Santa Maria Assunta, das Baptisterium (die größte Taufkirche der Welt) und der Friedhof Camposanto Monumentale befindet. Als wir durch die Porta Santa Maria zur Piazza kamen, waren wir doch erstaunt und ergriffen von der Schönheit der Monumente aus strahlend weißem Marmor. Wow…:
    Nachdem wir die obligatorischen Fotos vom Turm gemacht hatten, besichtigten wir zunächst das Baptisterium, das auch von innen beeindruckend ist (Die Tickets in Höhe von 5 € p.P. hatten wir vorab im Internet gleich mitgebucht). In der Mitte befindet sich ein riesiges Taufbecken mit der Statue Johannes des Täufers. Auf einmal schloss ein Wächter die Tür, mahnte die Anwesenden zur Stille und stimmte mehrere Töne an. Durch die zylindrische Bauweise hat das Baptisterium ein besonderes Echoverhalten, so dass die Töne zu einem wunderschönen Klang wurden.
    Für 12 Uhr hatten wir den Aufstieg zum Turm gebucht (18 € p.P.). Vorher mussten wir die Taschen einschließen, der Fotoapparat durfte aber mit. Schwierig bei der Besteigung waren nicht die 273 Stufen an sich, sondern die Tatsache, dass sie sehr glatt waren und man immer das Gefühl hatte, man läuft „schief“. Die Aussicht von oben ist toll.
    Obwohl für die Innenbesichtigung eine Zeitvorgabe von 30 Minuten auf den Tickets stand, kontrollierte niemand, wie lange man auf der Plattform blieb. Da wir ja noch mehr sehen wollten, machten wir uns nach ca. 20 Minuten wieder auf den Rückweg, holten unsere Taschen und besichtigten den Dom Santa Maria Assunta (Eintritt frei, aber Einlasstickets beim Buchen des Schiefen Turms mit reserviert).
    Nach so viel Kultur ließen wir es uns in einer der Seitenstraßen in einer Trattoria mit Pizza und Wein gut gehen. Von hier konnten wir auch gut den Trubel um den Turm herum beobachten.

    Kurz nach 15 Uhr fuhren wir nach La Spezia zurück, wo wir dann ca. 16.30 Uhr am Bahnhof ankamen. Während der Zugfahrt überlegten wir eine Alternative zu unserem abgesagten Abendausflug. Also beschlossen wir am Bahnhof nach den Verbindungen zu den Dörfern der Cinque Terre zu schauen. Ein Blick in den Reiseführer und wir entschieden uns, nach Vernazza, eines der 5 Dörfer der Cinque Terre zu fahren. Die Entscheidung sollten wir nicht bereuen. Kurz vor 17 Uhr fuhr der Zug los (auch jetzt wieder problemlos, ein Ticket zu ziehen und den richtigen Zug zu finden→4 € p.P. einfache Fahrt) und knapp 20 Minuten später stiegen wir in Vernazza aus, ein kleines, in den Hang gebautes Dorf. Wir schlenderten zur Piazza am Meer, beobachteten die ein – und ausfahrenden Boote und sahen von hier einen Turm auf dem Felsen. Kurz entschlossen suchten und fanden wir den Weg hinauf zum Castello Doria (1,50 € Eintritt p.P.). Von der Burg ist nur noch der Turm übrig geblieben, man hat von hier eine herrliche Aussicht auf das Dorf und die Küste:
    Wir bummelten noch ein wenig durch den Ort, dann fuhren wir mit dem Zug zurück nach La Spezia. Vom Bahnhof nahmen wir wieder das Taxi zum Hafen (ebenfalls 15 €). Wir hatten einen tollen Ausflug mit zwei total unterschiedlichen Destinationen hinter uns, die uns aber beide sehr gut gefielen. :thumbup:

    Alles anzeigen
  • 09.09. - 19.09.2019

    • topgun1965
    • 12. Juni 2019 um 00:05

    Hallo pulsschlag3,

    habe auch Dir eine PN geschrieben.

    Viele Grüße topgun1965

  • 09.09. - 19.09.2019

    • topgun1965
    • 10. Juni 2019 um 17:11

    Hallo Eismarie,

    habe eine PN geschickt.

    Viele Grüße topgun1965

  • 09.09. - 19.09.2019

    • topgun1965
    • 10. Mai 2019 um 20:02

    Hallo Sylvia und Peter,

    wir haben für St. Petersburg bereits für beide Tage Ausflüge bei Irina gebucht (st-petersburg-reise.com). Wir wollen den Katharinenpalast und den Park des Peternhofs besichtigen, eine Bootsfahrt auf der Newa machen, U-Bahn fahren und die Blutskirche sowie die Isaakskathedrale besichtigen, also das übliche Programm, wenn man das erste Mal in St. Petersburg ist.

    Viele Grüße

    topgun1965

  • 09.09. - 19.09.2019

    • topgun1965
    • 29. März 2019 um 18:47

    Hallo,


    wir (2 Personen) sind auf der Tour Ostsee 2 vom 9. bis 19.9.2019 dabei. :Boot1:

    In Gdingen möchten wir mit Ralf Wróblewski nach Danzig fahren und suchen weitere Mitfahrer.

    Wir haben bei Herrn Wróblewski angefragt und folgendes Angebot erhalten (Auszug aus der Mail):

    "Am anfang will ich bescheid geben das ich kein lizenzierte Stadtfurer bin , mache das amatorisch.

    Ich kann Ihnen gerne alle sehenswurdigkeiten i Danzig Zoppot und Gdingen zeigen und etwas erzehlen und erkleren.

    Meistens leuft das so:

    Wir fahren von Gdingen uber Zoppot nach Olivia zur Kathedrallekirche ,weiter uber Danzig Langfuhr in die Altstadt, dort Haben Sie zeit zum freien ferfugung, weiter andere Strecke nach Zoppot, dort ist wieder etwas freizeit und dann zuruck zum Haffen.

    Und jetzt zum kosten:

    Bis 4 personen 120 euro

    Bei 5 personen 150 euro

    Bei 6 personen 160 euro

    Bei 7 personen 170 euro

    Der 17.09 ist noch frei. "

    Zurzeit wären wir nur zu zweit. Hätte jemand Interesse, sich uns anzuschließen?

    Viele Grüße

    topgun1965

  • MyAIDA nur mehr neuer Reiseplaner ?

    • topgun1965
    • 22. März 2019 um 08:22

    Guten Morgen,

    wenn ich mich über das Clubprofil einlogge, komme ich noch zum alten Reiseplaner. Vielleicht ist das eine Option, wenn man den alten sehen möchte.

    Viele Grüße

    topgun1965

  • New York, Florida & Karibik im Oktober ?

    • topgun1965
    • 22. Februar 2019 um 17:57

    Hallo,

    wir sind 2013 die Tour vom 12. bis 26.10. gefahren. Wir hatten keine Hurricans oder ähnliches. Die Route ist super. Da wir auch mit 2 schulpflichtigen Kindern unterwegs waren, hatten wir auch Bedenken. Trotzdem haben wir individuelle (frühe) Direktflüge gebucht, sind vom Flughafen mit vorab gebuchten privatem Transfer zum Schiff, hat alles super geklappt, waren gegen 15 Uhr auf dem Schiff. Wir würden es immer wieder so machen. (In unserer Lufthansa-Maschine waren übrigens einige AIDA-Pauschalgäste).

    PS: Die andere Tour Montreal/New York ist auch klasse.

    Viele Grüße

    topgun1965

  • Miami / USA

    • topgun1965
    • 8. September 2018 um 17:12

    Hallo skcocker,

    2013 hatten wir morgens einen AIDA-Ausflug in die Everglades gemacht. Auf dem Rückweg wurden wir (und alle, die wollten), am Eingang des Bayside Market Place herausgelassen. Von hier aus waren es ca. 5 Minuten zu Fuß bis zum Hard Rock Café. Nach dem Besuch sind wir zurück an den Eingang und mit dem Taxi zum Ocean Drive. Später sind wir von dort ebenfalls mit einem Taxi zurück zum Schiff. War zeitmässig gut zu machen. Wie es mit öffentlichen Verkehrsmitteln zum Ocean Drive ist, kann ich leider nicht sagen.

    Viele Grüße topgun1965

  • Reykjavik / Island

    • topgun1965
    • 7. August 2018 um 23:38

    Hallo Volker,

    wir haben mit der Luna um 10 Uhr angelegt. Für diesen Zeitpunkt hatten wir im voraus den Mietwagen direkt am Anleger bei Europcar reserviert. Da aber fast alle Passagiere um die gleiche Zeit von Bord sind und auch einige beim gleichen Anbieter gebucht hatten, war die Schlange vor dem Europcar-Häuschen lang und es dauerte letztendlich bis 10:30 Uhr, bis wir im Mietwagen saßen und die Fahrt beginnen konnte.
    Unser erstes Ziel war der Pingvellier Nationalpark, den wir um 11:25 Uhr erreichten. Zuvor waren wir ca. 10 Minuten am Parkplatz des Pingvallavatn-See ausgestiegen (kurz vor dem Nationalpark). Im Nationalpark hielten wir uns relativ lang auf und fuhren um 12:50 Uhr weiter. Auf direktem Weg kamen wir um 13:45 Uhr am Geysir an. Auch hier hielten wir uns länger als durchschnittlich auf, da wir den Ausbruch mehrfach bewunderten und auch im angrenzenden Snack-Restaurant eine Kleinigkeit aßen. Um 15:20 Uhr machten wir uns auf den Weg und waren bereits 10 Minuten später um 15:30 Uhr am Gullfoss-Wasserfall. Von hier ging es um 16:20 Uhr weiter. Um 17:10 Uhr waren wir am Krater Kerio, den wir umrundeten und schließlich um 17:30 Uhr Richtung Reykjavik Innenstadt aufbrachen. Dort kamen wir um 18:30 Uhr an und hielten uns kurz in der Altstadt und dem Hard Rock Café auf. Den Rückweg traten wir um 19:00 Uhr an, waren um 19:10 Uhr an der Tankstelle im Hafen (2 Minuten vom Schiff entfernt). Die Tankstelle ist ohne Personal und in Selbstbedienung mit Kreditkarte zu bezahlen. Wir mussten mehrere Versuche starten, bis wir schließlich den Tank gefüllt hatten. Um 19:17 Uhr waren wir am Schiff, hier konnten wir den Schlüssel einfach in den Briefkasten der Autovermietung werfen.

    Insgesamt sind wir auf der oben beschriebenen Strecke 248 km gefahren, die reine Fahrtzeit betrug 4 Stunden und 5 Minuten (Die Zwischenkilometer haben wir leider nicht notiert).
    Wir haben festgestellt, dass man am Pingvellir-Nationalpark hätte kürzer verweilen können, aber wir wollten nicht hetzen und dachten, wir haben ja noch viel Zeit. Am Geysir könnte man die Zeit ebenfalls kürzen, aber wir fanden es so schön, dass wir noch ein wenig durch das Gebiet spaziert sind und zum Essen benötigt man auch Zeit. Die Wegstrecke vom Gullfoss zurück (die südliche Strecke des Golden Circle) hat von der Fahrtzeit länger gedauert als anhand der zu fahrenden Kilometer erwartet. Gerade das letzte Stück vor Reykjavik ist hügelig und langsam vorausfahrende LKW ließen ein zügiges Tempo nicht zu.

    Ich hoffe, das waren jetzt nicht zu viele Informationen.

    Viele Grüße

    Silke

  • Sortland / Langøya / Norwegen

    • topgun1965
    • 24. Juli 2018 um 19:58

    Hallo,

    auch wir waren Anfang Juli in Sortland. Da wir im Vorfeld über Reiseführer und Internet sehr wenig Information bekommen haben und auch hier im Forum nicht so viele Tipps wie zu anderen Zielen zu finden waren, haben wir uns für 2 AIDA-Ausflüge entschieden.

    Am Vormittag hatten wir den Ausflug SLX 02 „Das Leben der Samen“ gebucht. Dieser Ausflug war spitze. Wir sind nur mit 1 Bus zu unserer Uhrzeit ( 8.45 Uhr) unterwegs gewesen. Nach 10 Minuten waren wir bereits im Sami-Camp Inga Samii Süde. Es handelt sich um einen samischen Familienbetrieb, der eine Rentierherde besitzt und den Lebensunterhalt durch Schlachtung und Verkauf des Fleisches, Felles etc. verdient. Zu Beginn wurde ein Kaffee angeboten. Laila, die Dame des Hauses, informierte sehr kurzweilig und interessant in einem Sami-Zelt über die Geschichte der Samen, ihres Betriebes, ihre Arbeit mit den Rentieren etc. Sie „joikte“ auch. Der Joik ist ein eintönig gutturaler Gesang der Samen. Etwas gewöhnungsbedürftig, aber nachdem Laila den Hintergund erklärt hat (zB wird jeder Joik spontan und ohne Wiederholungen gesungen, jedes „Lied“ ist anders), war es sehr interessant zuzuhören.
    Nach einer halben/Dreiviertelstunde durfte dann, wer wollte, Rentiere füttern und streicheln. Das war ein tolles Erlebnis und auch den anderen Teilnehmern schien es zu gefallen. Der Hausherr selbst hat uns angeleitet. Die Familie ist sehr nett und sympathisch. Wie oben schon gesagt, ein gelungener Ausflug.

    Da wir bereits gegen 11 Uhr wieder zurück im Hafen waren und unser 2. Ausflug erst um 12.45 Uhr begann, sind wir zu Fuß in die Stadt. Der Fußweg dauert nur etwa 5 Minuten. Hier sahen wir dann auch, warum Sortland die „blaue Stadt“ heißt. Bei einem Kunstprojekt um die Jahrtausendwende wurden mehrere Gebäude in verschiedenen Blauschattierungen gestrichen, um ein einheitliches Bild abzugeben. An manchen Häusern findet man literarische Inschriften, die zum Nachdenken anregen sollen. War ganz interessant. Es gab relativ viele Geschäfte (haben wir aus Zeitgründen ausgelassen) und einen schönen Markt. Alles wirkte sehr sauber und schön, allerdings ist man schnell durch. Schließlich waren wir noch in der Sortland Kirche, die ebenfalls sehr interessant ist. Man ist sehr bemüht um die Gäste, es wurden überall Informationen in deutsch verteilt.

    Dann war es Zeit für unseren 2. Ausflug: SLX 03A „Landschaftsfahrt nach Nyksund“. Der Ausflug war ok, aber nichts besonderes. Im Theatrium begann schon Chaos, da insgesant 5 Busse dorthin fuhren, und zunächst nur die Hälfte der Personen zu den Bussen durften, weswegen einige wieder missmutig wurden. Naja, als wir dann endlich im Bus saßen, hatten wir einen tollen Reiseführer, der in Nyksund lebt. Nyksund ist ein Fischerdörfchen mit nur ca. 20 bis 30 Einwohnern. Nyksund besteht aus alten bunten Fischerhäusern, die um eine schmale Bucht liegen. Die Landschaft um diesen Ort ist schön. Wir fuhren ca. 1 Std. 15 Minunten, bis wir dort ankamen. Der Reiseführer erklärte etwas zu den Restaurierungen an den einzelnen Häusern, wir wanderten einmal an den Häusern entlang und hatten dann eine halbe Stunde Freizeit, bevor es zurück nach Sortland ging.

    Zurück in Sortland war es dann bereits fast Zeit für „Alle Mann an Bord“.

    Insgesamt hatten wir einen schönen Tag in Sortland, die Stadt gefällt uns und natürlich war der Besuch im Sami-Camp das Highlight.

    Viele Grüße

    Silke

  • Orient 1 mit AIDAdiva 2. bis 9. Januar 2015 - 1.001 wunderbare Eindrücke aus dem Orient

    • topgun1965
    • 24. Juli 2018 um 17:56

    1.001 wunderbare Eindrücke aus dem Orient

    Anreise und 1. Tag in Dubai

    Am Neujahrsabend 2015 starteten wir mit fast einer Stunde Verspätung in Düsseldorf Richtung Dubai, da die Maschine erst noch enteist werden musste. Nach einem ruhigen Flug mit Emirates landeten wir am 2. Januar um halb 7 auf dem Flughafen in Dubai. Mit dem Taxi fuhren wir zum Port Rashid, wo uns die AIDAdiva bei strahlendem Sonnenschein gegen 8 Uhr begrüßte. Es waren um diese Zeit schon 20°. Ein tolles Gefühl, als wir eine Stunde später über die kleine Gangway das Schiff betraten. Erst mal ging‘s zum Frühstück und danach auf das Pooldeck, um etwas zu ruhen und die ersten Sonnenstrahlen zu genießen. Um 12 Uhr wurden die Kabinen freigegeben, die Koffer fehlten jedoch noch. Wir machten uns etwas frisch und stellten das Handgepäck in der Kabine ab, denn um 13.15 Uhr startete unser 1. Highlight dieser Reise: Ein Rundflug im Wasserflugzeug. Vom Pooldeck hatten wir das Wasserflugzeug morgens schon mehrmals starten und landen gesehen:

    Dubai - Wasserflugzeug

    Den Ausflug DXB 26 (Schnappschüsse ausdem Wasserflugzeug) hatten wir vorab über MyAida gebucht, da er hierüberbilliger angeboten wurde als bei der Firma „seawings“ direkt. Noch imHafenterminal erhielten wir am Stand der Firma „seawings“ eine kleineEinweisung mit Sicherheitshinweisen. Auch die Route wurde uns erklärt. Dannging‘s mit einem Minivan ca. 500 Meter weiter zum Anleger des Wasserflugzeugs (mandarf sich im Hafen von Dubai nicht alleine fortbewegen). Im Flugzeug gibt es 8Passagierplätze, jeder Platz ein Fensterplatz. Da der Pilot die gleiche Streckehin und wieder zurück fliegt, ist es gleich, auf welcher Seite man sitzt. DerFlug ist echt der Hammer. Der Pilot begrüßte uns noch einmal, ein Mitarbeiter banddie Seile los und schob uns vom Steg weg. Los ging’s. Zuerst „fuhren“ wir kurzüber das Wasser, während das Wasser von den Schwimmern hochspritzte und schonwaren wir in der Luft. Wir sind vorbei an der AIDAdiva und dann über die künstlichenInseln „The World“, das Hotel Burj Al Arab, The Palm Jumeirah und die DubaiMarina geflogen. Selbstverständlich haben wir auch die Skyline mit dem BurjKhalifa gesehen. Wahnsinn, der Größenunterschied zwischen den immerhin auchetwa 300 Meter hohen Wolkenkratzern und dem mit 828 Metern höchsten Gebäude derWelt, dem Burj Khalifa. Wie wir bei einer späteren Taxifahrt zum Atlantis aufder Palme feststellten, kann man, wenn man die Palmen auf „Straßenwegen“befährt, die Architektur der Palme nicht erkennen, man sieht sie nur von obenrichtig gut.

    Dubai - Blick von Wasserflugzeug auf die Palme

    Dubai - Blick aus dem Wasserflugzeug auf Burj Al Arab

    Nach dem atemberaubenden Flug wurden wirwieder mit dem Van zum Hafenterminal gebracht. Noch voller Adrenalin nahmen wiruns ein Taxi und fuhren zum Madinat Jumeirah Souk. Von hier aus hat man einenschönen Blick auf das Burj Al Arab. Im Souk werden überall Gewürze, Teppicheund andere orientalische Souvenirs feilgeboten. Wir waren im Orient angekommen.Außerdem konnten wir gleich eine weitere Kuriosität bestaunen: „Gold to go“. AmAutomaten kann man sich Goldanhänger ziehen (mit Zertifikat).

    Dubai - "Gold to Go"

    Vom Madinat Jumeirah fuhren wir dann mitdem Taxi zur Dubai Mall und bestaunten das höchste Gebäude der Welt, den BurjKhalifa, von außen.

    Dubai - Burj Khalifa

    Nachdem wir um 18 Uhr die tanzendenDubai Fountains bewundert hatten, ging’s mit dem Taxi zurück zum Hafen.

    Dubai Fountains

    Abends wurden wir mit dem Welcome-Sektoffiziell auf der AIDA begrüßt. Nach der Lasershow über unsere Route und derWelcome-Show „Let me Entertain You“ ließen wir den Abend bei warmen 23° auf demPooldeck bei der Welcome-Poolparty ausklingen.

    AIDA Diva - Welcome Sekt


    Tag 2: Seetag


    Um 10 Uhr war die Seenotrettungsübung angesagt, bevor es um 11 Uhr „Leinen los“ und „Sail Away“ hieß. Mit 24° und Sonne pur ließ es sich sehr gut auf dem Pooldeck aushalten. Es war allerdings sehr voll. Nach einem wunderschönen Sonnenuntergang und einem leckeren Abendessen begaben wir uns ins Theatrium zur Offiziersvorstellung mit Kapitän Vincent Cofalka. Im Anschluss wurde die Exklusivshow der Diva „DivAria“ gezeigt. Wunderschön inszeniert und tolle Stimmen der Sänger, einfach fantastisch.

    AIDA diva - DivAria


    Tag 3: Muscat/Oman

    Mit einem traumhaften Sonnenaufgang liefen wir in den Hafen in Muscat ein. Vom Hafen aus hat man einen tollen Blick auf den Weihrauchbrenner. Es war schon wunderbar warm, so dass wir draußen frühstücken konnten – und das mitten im Winter.

    Oman - Sonnenaufgang in Muscat
    Für heute hatten wir den Ausflug„Mystisches Muscat (MUS 01)“ gebucht, der uns schon früh zur Sultan QaboosGrand Mosquee (der viertgrößten Moschee der arabischen Halbinsel) brachte.Männer sollten für den Besuch der Moschee ihre Knie bedeckt haben, die Frauendurften nur mit komplett bedeckten Armen und einem Kopftuch die Gebetsräumebetreten. Hierauf wurde jedoch schon in der Ausflugsbeschreibung, auf demTicket und durch den Reiseführer im Bus hingewiesen, sodass alle Frauenentsprechend ausgerüstet waren. Vor Betreten des Gebetsraumes mussten alle dieSchuhe ausziehen und in ein Regal stellen. Die Moschee ist sehr beeindruckend.Da die Moschee bereits ab 11 Uhr für Besucher gesperrt ist, war es recht voll.Aber unser Reiseführer, ein Ägypter, der Germanistik studiert hat und sehr gutDeutsch spricht, hat uns sicher durch die Massen geführt. Nach dem Besuch derMoschee fuhren wir zum Muttrah Souk und hatten dort entsprechend Freizeit. ImLaufe unserer Reise haben wir verschiedene Souks kennengelernt. Der MuttrahSouk ist eigentlich der ursprünglichste von allen, so stellt man sich amehesten einen orientalischen Souk vor: es ist eng, laut, man muss handeln undsieht auch viele Einheimische.

    Der Oman ist das Land, in dem derWeihrauchbaum wächst, aus dem wiederum der Weihrauch gewonnen wird. Im Soukduftet es überall nach Weihrauch und natürlich haben wir einen kleinen Weihrauchbrennerund Weihrauch als Souvenir gekauft. Der Muttrah Souk liegt direkt in der Nähedes Hafens (als wir am Nachmittag zu Fuß unterwegs waren, haben wir ihn in 10Minuten erreicht). Nach ca. 45 Minuten „Eintauchen in die orientalische Welt“ging’s weiter zum Bait Al Zubair Museum, wo wir etwa eine halbe Stunde zurBesichtigung blieben. Das Museum ist ganz schön, aber nicht unbedingt nötig.Letzter Stopp unseres Ausflugs war der Al-Alam Palast. Den Palast selbst kannman nicht besichtigen. Nach einem kurzen Fußweg durch märchenhafte Bögen undPlätze kamen wir bis zum Tor. Von hier aus sieht man den Palast sehr schön:

    Oman - Al-Alam Palast in Muscat

    Um die Mittagszeit waren wir zurück aufdem Schiff. Es war sehr heiß und sonnig. Nach einer kurzen Verschnaufpause undStärkung im Weite Welt Restaurant brachen wir zu einem Spaziergang über dieCorniche bis zum Weihrauchbrenner auf. Mit dem kostenlosen Shuttle wurden wirzum Hafeneingang gefahren, da man auch hier im Hafengebiet nicht herumlaufendarf. Der Spaziergang war herrlich. Die Corniche ist sehr sauber und mit schönenSkulpturen und Ruhebänken geschmückt:

    Oman - Corniche in Muscat

    Oman - Weihrauchbrenner in Muscat

    Nach 2 Stunden waren wir zurück auf demSchiff mit unzähligen neuen Eindrücken. Nach dem Ablegen gingen wir zumAbendessen. Mit der Pool-Show „Oriental Nights“ klang dieser Tag stilgerechtaus.


    Tag 4: Seetag/Abu Dhabi

    Heute konnte man wieder bei angenehm warmen Temperaturen draußen frühstücken. Danach ging’s auf das Pooldeck, denn vor dem Einlaufen in Abu Dhabi am Abend wollten wir noch ein bisschen relaxen. Daher machten wir uns auch relativ früh fertig und gingen bereits um 18 Uhr zum Abendessen.

    Gegen 19.45 Uhr legten wir im Dunkeln in Abu Dhabi, der Hauptstadt der Vereinigten Arabischen Emirate, an. Wir hatten (wie Hunderte andere auch) für 20 Uhr den Ausflug ABU 12 „Abu Dhabi bei Nacht“ gebucht. Wir standen bereits um kurz vor 20 Uhr auf Deck 5 im „Stau“ im Treppenhaus. Als wir dies jedoch bewältigt hatten, ging’s unkompliziert durch die Kontrolle im Terminal und ab zu einem der vielen Busse, die dort bereitstanden. Die Tour war eine kleine Stadtrundfahrt mit 3 Fotostopps: der erste war vor der Großen Moschee. Obwohl wir die Moschee nicht betraten und nur davor Fotos machten, mussten die Frauen mit Kopftüchern bedeckt sein (ebenso war Arm- und Beinbedeckung selbstverständlich). Bereits an diesem Abend waren wir von der Größe und Schönheit der schneeweißen Moschee beeindruckt. Allerdings war sie nicht, wie in vielen Reiseführern und –berichten beschrieben, blau angestrahlt, sondern glänzte in strahlendem Weiß. Unsere Reiseführerin erklärte, dass diese Beleuchtung nur an besonderen Tagen zu sehen sei, wobei sie offen ließ, welcher „besondere Tag“ denn heute sei.

    Abu Dhabi - Große Moschee

    Nach der Moschee hielten wir an einerBucht, von der aus man einen schönen Blick auf die Skyline der Stadt hat. Derletzte Fotostopp war in einiger Entfernung, aber mit direktem Blick auf dasHotel Emirates Palace. Man konnte die Größe und den Prunk nur erahnen. Dieriesige Kuppel des Hauptgebäudes wechselte ständig die Farbe und erstrahlte malin rot, grün, blau und lila. Auf dem Rückweg kamen wir auch am Etihad Squarevorbei. In der Mitte der Straße befinden sich 6 Symbole der Arabischen Welt:Rosenwasserflakon, Kaffeekanne, Tüte (Feuerschutz), Weihrauchschale, Turm undKanone.

    Kurz nach 22 Uhr kamen wir wieder im Hafen an, nutzten noch kurz das freie W-Lan im Hafenterminal und fielen dann um viele weitere Eindrücke bereichert müde ins Bett.


    Tag 5: Abu Dhabi

    Heute hieß es sehr früh aufstehen, da bereits um 7.45 Uhr bei blauem Himmel und warmen Temperaturen unser Ausflug ABU 08 „Das einzigartige Falkenkrankenhaus“ begann. Dieser Ausflug ist klasse und war individueller, da nur ein Bus von AIDA diese Tour machte. Zu Beginn besichtigten wir die Große Moschee. Auf dem Weg dorthin hielt der Bus zum 5minütigen Fotostopp mit Blick auf die Skyline Abu Dhabis (gleiche Stelle wie am Abend zuvor). Wir waren jedoch so zeitig an der Moschee, dass wir außer ein paar Individualtouristen und Einheimischen die einzige Gruppe in und an der Moschee waren. Die Große Moschee in Abu Dhabi ist die drittgrößte Moschee der Welt. Sie bietet Platz für 40.000 Personen. Wir waren fasziniert von der Größe, aber auch der strahlenden Schönheit der Moschee innen wie außen. Sie ist bombastisch. Im Übrigen sehr sauber. Außen von weißem Marmor, Säulen mit Blattgold verziert und ein Innenraum, der den größten Gebetsteppich der Welt und den größten Kristallleuchter der Welt mit Swarovski-Kristallen besitzt.

    Abu Dhabi - Große Moschee

    Abu Dhabi - Große Moschee

    Abu Dhabi - Große Moschee

    Von der Moschee aus ging es zumFalkenkrankenhaus. An der Rezeption erhielten wir eine kurze, aber sehrinteressante Einführung zum Krankenhaus, aber auch zu der Bedeutung der Falkenin den Emiraten überhaupt. Der Falke ist das Statussymbol der Emiratis. Siewerden gehegt und gepflegt und besitzen sogar einen eigenen Reisepass. Auch im Flugzeug erhält der Falke seineneigenen Sitzplatz. Nach dem Besuch der Mauserstation kamen wir ins eigentlicheHospital. Im Warteraum saßen einige Emiratis mit ihren Falken und mussten eineNummer ziehen. Im OP-Raum selbst warteten viele Falken. Sie waren angebundenund hatten Hauben auf dem Kopf, damit sie ruhig blieben. Wir erlebten selbst,was ansonsten passieren kann. Ein Falke verlor die Haube … und danach dieBeherrschung. Er flatterte wild umher und konnte nur durch das Eingreifen einesMitarbeiters mit Betäubung ruhig gestellt werden. Ein weiteres Highlightunseres Besuches folgte: Ein Falke wurde anästhesiert und dann wurden ihm dieKrallen gestutzt. Alle standen staunend um den OP-Tisch herum. Zum Ende desBesuchs durfte jeder, der wollte, einen Falken auf die Hand nehmen. Ich hatteeinen Wanderfalken mit einem samtweichen Fell. Es war spannend, ihn zustreicheln.

    Abu Dhabi - Falkenkrankenhaus

    Abu Dhabi - Falkenkrankenhaus

    Noch völlig beeindruckt kehrten wir mitdem Bus zum Hafen zurück. Die Fahrt dauerte ca. 50 Minuten. Nach einem leckerenMittagessen auf dem Außendeck des Weite Welt Restaurants verbrachten wir denRest des Nachmittags auf dem Pooldeck. Es war sonnig und mit 28° sehr warm.Kurz vor Ablegen des Schiffes fand das Offiziersshaken statt. So genossen wir bei einem Cocktail den Sonnenuntergang, während die Diva den Hafen von Abu Dhabi mit Kurs auf Bahrain verließ.


    Tag 6: Bahrain

    In der Nacht wurden die Uhren um eine Stunde zurückgestellt. Es war gut, dass wir etwas länger schlafen konnten, da heute bereits um 8.45 Uhr unser Ausflug BAH 12 „Bahrains Facetten“ startete. Dieser Ausflug hat sich wirklich gelohnt. Wir haben die relativ kurze Liegezeit (9.00-16.00 Uhr) voll ausgenutzt und sehr viel Schönes und Interessantes gesehen. Bereits beim Verlassen des Schiffes begrüßte uns eine Dudelsackgruppe im Hafen mit orientalischer Musik.

    Es machten zwar 3 Busse diesen Ausflug,aber das Timing war so gut, dass wir eigentlich immer alleine an denSehenswürdigkeiten waren. Unser Bus führte uns zunächst bei sonnigem Wetter zumBahrain Fort am Rande von Manama. Wir besichtigten die Festung mit unserercharmanten, sehr gut deutsch sprechenden englischen Reiseleiterin. Das Fort istnur noch eine Ruine, hat aber einige architektonisch romantische Ecken.

    Bahrain - Fort in Manama

    Bahrain - Fort in Manama

    Weiter ging’s zur königlichen Kamelfarmin Janabiyah. Hier konnten wir die Wüstenschiffe bestaunen, fotografieren,streicheln und füttern. Ein besonderer Spaß natürlich für unsere Kinder.

    Bahrain - Königliche Kamelfarm in Janabiyah

    Unser nächster Programmpunkt war derKing Fahd Causeway, eine 25 Kilometer lange Brücke, die Bahrain mitSaudi-Arabien verbindet. An der Grenze hielten wir an. Normalerweise gehört zudem Ausflug noch die Besichtigung eines Aussichtsturms an der Grenze. DieAussichtstürme waren jedoch wegen Renovierung geschlossen. So bewunderten wirdie Brückenkonstruktion vom Rastplatz aus. Während der Weiterfahrt im Buserhielt jeder einen kleinen Snack als Mittagessen. Dazu gehörte eine Minipizza,ein Sandwich, ein Gebäckstück, Saft und Wasser. Frisch gestärkt fuhren wir zurersten Ölquelle Bahrains, die 1932 auf der Suche nach Wasser gefunden wurde.Sie war auch die 1. Ölquelle der arabischen Halbinsel. Aus ihr wird heute keinÖl mehr gefördert, aber wir sahen in unmittelbarer Nähe weitere Fördertürme undCamps. Direkt nebenan befindet sich das interessante Ölmuseum. Auch hier hatteunsere englische Reiseführerin wieder kurzweiliges zu den Museumsstücken zuberichten.

    Der letzte Stopp unseres Ausfluges wardie BIC – die Formel 1 Rennstrecke Bahrain International Circuit. Das war nochmal ein besonderes Erlebnis. Zunächst konnten wir von der Terrasse im 8. Stockdes Aussichtsturmes die komplette Rennstrecke aus der Vogelperspektivebewundern.

    Bahrain - Formel 1 Rennstrecke BIC

    Danach besichtigten wir das Medienzentrumund den Kontrollraum der Rennstrecke. Von hier aus wird beim Rennen allesgesteuert. Der Kontrollraum in Bahrain ist der einzige, der besichtigt werdenkann. Schließlich konnten wir noch auf die Rennstrecke direkt – Start- undZielgerade – gehen. Die Reiseführerin war selbst überrascht. Das Tor hierfürsei normalerweise nie geöffnet. Man kann den Streckenabschnitt ansonsten nurdurch den Zaun sehen. Von der Rennstrecke ging’s dann auf die Haupttribüne.
    Nun war der tolle Ausflug zu Ende undwir fuhren zurück zum Schiff. Da wir um 15.50 Uhr etwas verspätet im Hafenankamen, legte die AIDA 10 Minuten später als geplant ab.

    Da wir am nächsten Morgen bereits wiederin Dubai waren, wurde der Farewell-Sekt und die Verabschiedung von Kapitän undCrew bereits an diesem Abend durchgeführt, obwohl das Schiff erst amübernächsten Tag verlassen werden musste. Das fanden wir ein wenig schade, daso „mitten im Urlaub“ schon die Abschiedsstimmung aufkam.

    AIDA Diva - Farewellsekt

    Mit der Show „Yes Sir, I Can Boogie“ und einer Poolparty klang der Abend aus.


    Tag 7: Dubai

    In dieser Nacht wurden die Uhren wieder eine Stunde vorgestellt. Nachdem wir wegen Nebel erst um 10.45 Uhr in Dubai eingelaufen sind, gab es lange Warteschlangen, um vom Schiff zu kommen. Auch die Schlange vor dem Taxistand war recht lang. Nach fast 40 Minuten haben wir dann auch ein Taxi bekommen und sind in das „alte Dubai“ gefahren. Wir haben uns am Al-Fahidi-Fort absetzen lassen. Hier ist das Dubai Museum untergebracht. Der Eintritt kostete für die ganze Familie 2,50€. In anschaulicher Weise wird das Leben in Dubai von der „Beduinenzeit“ bis zum „Boom“ der heutigen Zeit interessant dargelegt. Nach Besichtigung des Museums sind wir durch die Altstadt „Bastakiya“ geschlendert, weiter zum Old Souk (natürlich haben wir auch etwas „erhandelt“) bis zum Creek.

    Dubai Creek

    Von dort sind wir mit einer Abra – einHolzboot, das für die Einheimischen das schnellste Fortbewegungsmittel über denCreek ist – für 1 Dirham (25 Cent) in den Stadtteil Deira gefahren. Das sollteman auf jeden Fall einmal machen. Man hat einen tollen Blick auf die Skylinebeider Stadtteile Deira und Bur Dubai, kann ein Stück ursprüngliches Dubaierleben und gelangt von der Bastakiya schnell zum Gold- und Gewürzsouk. Bevorwir zu den Souks gingen, sind wir ein paar Meter am Creek entlang gelaufen undhaben das Be- und Entladen von den Dhaus beobachtet. Mit diesen hölzernenBooten wird von hier aus Handel hauptsächlich mit dem Iran betrieben.

    Dubai - Dhaus auf dem Creek

    Über den Gewürzsouk sind wir bis zumGoldsouk gelaufen. Wahnsinn, allein die Schaufenster dort zu besichtigen. Esblitzt und glänzt überall. Man fühlt sich total „erschlagen“ von dem Glanz. Man fragt sich, wer so viel kauft. Denn obwohl das Gold etwas günstiger als bei uns ist, ist es doch nicht direkt ein „Schnäppchen“.In den Schaufenstern sind keine Preise erkennbar. Wir sind natürlich mal in dasein oder andere Geschäft und haben den Preis für einen Ring oder eine Kette,die uns in der Auslage gefallen hat, erfragt. Da ist uns fast die Luftweggeblieben. Selbst wenn man die Hälfte runterhandelt, kostet es noch sehrviel. Ganz beeindruckt vom vielen Goldglanz fuhren wir mit der Abra zurück aufdie andere Creekseite und nahmen dort ein Taxi zurück zum Schiff. Bei einemCocktail genossen wir den Sonnenuntergang, bevor wir mit dem Farewelldinner dasletzte Abendessen auf dem Schiff hatten. Bei der heutigen Abba-Show und derPoolparty waren viel weniger Gäste zugegen als sonst. Viele waren wohl noch inder Stadt unterwegs.

    AIDA Diva - Abschlusstorte nach einer wunderschönen Reise


    Tag 8: Dubai

    Nun hieß es Abschied nehmen von der Diva, aber noch nicht von Dubai. Wir hatten die An- und Abreise individuell gebucht und den Aufenthalt in Dubai um eine Nacht verlängert. So checkten wir nach einem gemütlichen Frühstück aus und ließen uns mit dem Taxi zu unserem Hotel Jumeirah Creekside bringen. Dort konnten wir auch direkt unser Zimmer beziehen, so dass wir am späten Vormittag wieder zum Sightseeing starteten. Mit dem Taxi ging es zunächst zum Hotel Atlantis auf The Palm, das wir aber nur von außen besichtigten. Von dort fuhren wir zur Dubai Mall, wo es dann hieß: shoppen, shoppen, shoppen… Die Mall ist in der Tat gigantisch. Neben dem Aquarium findet man hier auch eine Eisbahn und einen Wasserfall mit Wasserspringern.

    Dubai - Wasserspringer in der Dubai Mall

    Für16 Uhr hatten wir bereits vorab im Internet Karten für die Aussichtsplattform inder 124. Etage (452 m) des Burj Khalifa gebucht. Ein weiteres Highlight dieserReise. Nach kurzem Anstehen und Sicherheitscheck ging es in den Fahrstuhl. DerFahrstuhl benötigt genau 60 Sekunden für die 124 Etagen. Es wurde fast dunkel,die Beleuchtung war leicht blau blinkend. Bei ruhiger Musik gleitete derFahrstuhl nach oben. Man spürt kaum, dass man in einem Fahrstuhl ist. Wir habenerst gemerkt, dass es losging, nachdem wir auf der Anzeigetafel dieStockwerksanzeige realisiert haben. Da waren wir schon im 12. Stock. Die Aussichtsplattformist beeindruckend. Wir staunten doch sehr.

    Dubai - Blick vom Burj Khalifa

    Plötzlich erklang laute Musik und mankonnte die Dubai Fountain sehr gut von oben sehen. Es ist klasse, dass diepassende Musik auch auf der Aussichtsplattform zu hören ist.

    Dubai - Blick auf die Dubai Fountains von der Aussichtsplattform des Burj Khalifa

    Es war jetzt dunkel und wir bewundertennoch die erleuchtete Stadt, bevor wir wieder nach unten fuhren. Wieder imBereich der Dubai Mall hatten wir Glück, wir ergatterten für das Abendesseneinen Tisch auf der Terrasse eines französischen Restaurants mit herrlichemBlick auf die Dubai Fountain und den Burj Khalifa.

    Dubai Fountains

    Das war an diesem Abend besonders schön,da nach jeder Vorführung der Fontäne der Burj Khalifa besonders angestrahltwurde. Das sah wahnsinnig toll aus:

    Dubai - Burj Khalifa


    Gegen 21.30 Uhr fuhren wir immer noch ganz fasziniert mit dem Taxi zurück zum Hotel, wo wir auf der Dachterrasse noch mit einem Cocktail den Abend ausklingen ließen.


    Tag 9: Dubai/Rückflug

    Nach einem leckeren Frühstück checkten wir im Hotel aus, konnten dort aber die Koffer noch aufbewahren lassen. Dann fuhren wir mit dem Taxi ein letztes Mal in die Megametropole. Wir shoppten im Deira City Center. Diese Mall ist wesentlich kleiner als die Dubai Mall, aber es gab wesentlich mehr Angebote (Dubai Shopping Festival), und genügend Geschäfte waren auch vorhanden. Zurück im Hotel mussten wir dann unsere Koffer erneut öffnen, damit die Einkäufe alle noch verstaut werden konnten. Mit dem Taxi waren es vom Hotel noch mal 5 Minuten Fahrzeit, dann waren wir im Flughafen, und am späten Nachmittag ging es zurück nach Hause.


    Wir haben ganz viele neue traumhafte Eindrücke von einem tollen Fleckchen Erde erhalten, das wir noch nicht kannten. Aber wir haben auch mitten im Winter bei herrlichem Sonnenschein auf der AIDA relaxen können. Es war ein wunderschöner Urlaub, an den wir gerne zurückdenken.



  • Reykjavik / Island

    • topgun1965
    • 22. Juli 2018 um 15:02

    Hallo,

    wir waren im Juni in Reykjavik und sind mit einem kleinen Mietwagen (Hyundai i30) den Golden Circle entlang. Dies war bis zum Pingvellir-Nationalpark, dem Geysir und dem Gullfoss Wasserfall überhaupt kein Problem.

    Viele Grüße topgun1965

  • New York Abreisetag

    • topgun1965
    • 18. Juli 2018 um 20:22
    Zitat von Melli Schrill

    Hallo Tina,danke für die ausführliche Info.
    Muss man bei Schwartztravel vorher die Koffer anmelden oder kann man da einfach so hinfahren und seinen Koffer abgeben?
    Was hat das Taxi gekostet zum Flughafen und wie lange war die Fahr?
    Danke schon mal
    LG
    Melli :sdanke:

    Hallo Melli,

    wie Hamburg Cruiser bereits geschrieben hat, ist bei Schwartz Travel keine Reservierung erforderlich. Die Taxifahrt zum Flughafen dauerte am Sonntag Abend gegen 19 Uhr (Halloween) 40 Minuten zum JFK-Flughafen und kostete 2015 $75. Nachdem es morgens am Schiff etwas gedauert hatte, bis wir ein Taxi für 4 Personen mit 4 großen Koffern ergattert hatten, haben wir mit diesem Taxifahrer gleich die Flughafenfahrt, die Abholzeit bei Schwartz Travel und den Preis dafür vereinbart. Dies hat bei uns gut funktioniert. Die Mitarbeiter von Schwartz Travel rufen aber auch ein Taxi.

    LG Silke

  • Tromsø / Norwegen

    • topgun1965
    • 9. Juli 2018 um 17:26

    Hallo, mal ein Update zu den Taxen:

    Vergangene Woche (6. Juli) standen in Tromsø keine Taxen am Hafen. Wir sind sogar noch 6-7 Minuten durch das Industriegebiet gelaufen in der Hoffnung, dass ein Taxi kommt. Als wir dann durch eine Unterführung zu einer 4spurigen Straße gekommen wären, sind wir umgekehrt (auch kein Taxi gesehen) und schließlich mit dem AIDA-Shuttlebus (9,99€ pro Person) in die Stadt gefahren. In der Stadt selbst sind genügend Taxen vorhanden.

    LG topgun1965

  • Kiel Auslaufmanöver und Einlaufmanöver (keine Links - nur Selbstgemachtes)

    • topgun1965
    • 28. Mai 2018 um 22:56

    Wieder wunderschöne Fotos :):sdanke:

  • Venedig / Italien

    • topgun1965
    • 27. Mai 2018 um 20:30
    Zitat von Seewind

    @Rambo
    Danke. Die Website ist sehr gut.


    Da steht man müsste unbedingt eine Gondel vorab reservieren. Ist das wirklich so? Ist der Andrang so gewaltig?

    Hallo Seewind,
    Wir waren im September 2016 in Venedig, es lagen mehrere Kreuzfahrtschiffe im Hafen und rund um den Markusplatz waren „Menschenmassen“ unterwegs. Wir gingen von dort 5-10 Minuten und kamen zum Campo de Moisé. Hier war ein Gondelanleger mit den festgesetzten Preisen. Wir entschlossen uns spontan zu einer Gondelfahrt und hatten keine Wartezeit (um die Mittagszeit). War ein tolles Erlebnis.
    Viele Grüße topgun1965

  • Kiel Auslaufmanöver und Einlaufmanöver (keine Links - nur Selbstgemachtes)

    • topgun1965
    • 11. Mai 2018 um 20:47

    Wieder mal tolle Bilder :foto: , vielen Dank dafür :thumbup:

    Viele Grüße

    Silke

  • New York / USA

    • topgun1965
    • 5. März 2018 um 18:08

    Leider kann man immer nur 1 Foto einfügen...

    Bilder

    • IMG_1521.JPG
      • 58,03 kB
      • 336 × 448
      • 158
  • New York / USA

    • topgun1965
    • 5. März 2018 um 18:02
    Zitat von cawa

    Lt. Website der Statue of Liberty: "There are 162 narrow and tight steps from the top of the pedestal to the crown."

    Wie eng ist "narrow"? Wie muss ich mir das vorstellen? Ich habe einen leichten Hang zur Klaustrophobie...

    Hallo Cawa,

    es handelt sich um 2 schmale Wendeltreppen, eine nach oben, eine nach unten. Ich mag es auch nicht gern eng, aber es war o.k. Bevor es die Wendeltreppe rauf geht, steht ein Mitarbeiter, der immer nur in kleinen Abständen die Personen (Familien, Freunde etc. zusammen) hinauf lässt, so entsteht kein Gedrängel. Nachfolgend 2 Fotos von dieser Wendeltreppe.

    Viele Grüße
    topgun1965

    Bilder

    • IMG_6298.JPG
      • 2,26 MB
      • 3.456 × 5.184
      • 140
  • Hilfe bei Masterarbeit

    • topgun1965
    • 15. Februar 2018 um 09:51

    :serledigt: Viel Erfolg

Unsere Top 5 Kreuzfahrt Empfehlungen für Euch

    1. Thema
    2. Antworten
    3. Letzte Antwort
    1. Vorpremierenreise der Mein Schiff Flow - Balkon ab € 729,- p.P.

      • Tino seereisen.de
      • 19. März 2026 um 16:56
      • Angebote seereisen.de
      • Tino seereisen.de
      • 19. März 2026 um 16:56
    2. Antworten
      0
      Zugriffe
      543
    1. Suite Dreams: Auszeit auf höchstem Niveau

      • Tino seereisen.de
      • 19. März 2026 um 10:03
      • Angebote seereisen.de
      • Tino seereisen.de
      • 19. März 2026 um 10:03
    2. Antworten
      0
      Zugriffe
      367
    1. MSC Sommer, Sonne, Mittelmeer

      • Katharina seereisen.de
      • 13. März 2026 um 10:04
      • Angebote seereisen.de
      • Katharina seereisen.de
      • 13. März 2026 um 10:04
    2. Antworten
      0
      Zugriffe
      912
    1. Mini- und Schnupperkreuzfahrten schon ab € 399,- p.P.

      • Katharina seereisen.de
      • 11. März 2026 um 10:18
      • Angebote seereisen.de
      • Katharina seereisen.de
      • 11. März 2026 um 10:18
    2. Antworten
      0
      Zugriffe
      873
    1. Ihr nordisches Sommermärchen mit MSC

      • Katharina seereisen.de
      • 4. März 2026 um 15:46
      • Angebote seereisen.de
      • Katharina seereisen.de
      • 4. März 2026 um 15:46
    2. Antworten
      0
      Zugriffe
      1,2k
AIDA Forum

Größte deutschsprachige, reedereiunabhängige Kreuzfahrt Community mit über 79.500 Mitgliedern und über 2 Millionen Beiträgen.

© wasserurlaub.info 2005 - 2026

Links

  • Über uns
  • Nutzungsbedingungen
  • Datenschutz
  • Impressum
  • Cookie-Einstellungen
Community-Software: WoltLab Suite™