Ah, jetzt ja. Die sogenannten "Seaside Lounges".
Ok, für den Apéro noch akzeptabel. Zum Essen würde ich den Platz aber nicht unbedingt wählen.
Für die Raucher sicherlich nicht der schlimmste Platz. Aber wie fühlen sich dort die Nichtraucher?
Beiträge von Andre_P
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Also doch vor der Hemingway Lounge!? Dort, wo die Hollywoodschaukeln stehen?
Das wäre wirklich ausreichend weit weg vom Baskeballkorb und noch gemütlicher.Oder meinst Du die beiden kleinen Bereiche am Heck, die Seaside Lounges? Die wären dann allerdings ganz schön weit weg vom Poolgrill. Und ich stelle es mir da recht eng vor.
Außerdem ist doch im Außenbereich der Anytime der Raucherbereich. Dort jetzt Essen zu servieren...Aber egal wo es ist. Interessant hört es sich an. Und wenn ich wieder auf Vita oder Aura bin, werde ich auf jeden Fall mal nach dem Poolgrill-Restaurant Ausschau halten.
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vielen Dank für die Schilderung Eurer Erfahrungen.
"im Bereich 9-3/4 Deck" - Ist damit die die Bühne auf dem Pooldeck gemeint? Ähm, der Poolgrill ist doch auf Deck 10.

Auf jeden Fall hört sich das recht interessant an. Und ich könnte mir vorstellen, dass man es damit schafft, dass ich meine, zugegeben unsinnigen, Bedenken bzgl. des Poolgrills über Bord werfen könnte.
Und da bin ich auch sehr gerne Bereit einen Aufpreis zu zahlen.Dennoch finde ich es mutig, dass AIDA das als Restaurant "verkauft".
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vielen Dank für Deine Antwort.
"Pool Grill: Am Abend verwandelt sich unser Pool-Grill in ein kleines Restaurant. Genießen Sie ausgewählte Spezialitäten wie "Surf & Turf" – Hummer in der klassischen Kombination mit Rind – oder lassen Sie den Tag entspannt bei einem frischen Salat mit Riesengarnelen und einem Glas Wein ausklingen."
also auf der einen Seite hört sich das ja sehr gut an. Egal, ob es jetzt Aufpreis kosten würde oder nicht.
Auf der anderen Seite aber finde ich es schon etwas frech, den PoolGrill als Restaurant zu bezeichnen. Zum Burger Essen zwischendurch geht es ja. Aber schön gemütlich zum Abendessen dort zu sitzen kann ich mir nun so gar nicht vorstellen.Ich fühle mich tagsüber am Poolgrill schon nicht so ganz wohl.
Wenn ich dort einen kleinen Salat oder auch mal einen Burger esse, dann nur recht ungerne. Nicht, weil es nicht schmecken würde, ganz im Gegenteil. Sondern eher weil ich es dort nicht gerade gemütlich finde. Ich fühle mich da immer irgendwie an eine schmuddelige Strandbude erinnert. Wobei der Poolgrill eigentlich gar keine Veranlassung dazu gibt, und auch nicht mal im entferntesten Sinn als schmuddelig gelten kann. Aber dennoch bekomme ich diesen Vergleich nicht aus dem Kopf.
Jetzt dort das Abendessen zu genießen, stelle ich mir sehr seltsam vor.Wie läuft das dann praktisch ab? Gibt es zugewiesene Plätze und Bedienung am Tisch? Oder muss man sich durch das Buffet kämpfen und den erstbesten freien Platz besetzen den man findet? Und wenn man etwas trinken möchte, dann muss man zur Poolbar oder in die Anytime?
Und wie weit werden dort Tische aufgestellt? Nur die vier oder fünft Tische im Bereich des Grills selber? Oder nimmt man auch den Bereich vor der Hemingay Lounge und etwas vom Pooldeck mit dazu?
Und hat man dann das normale abendliche Pooldeck-Leben drumherum? Also die ersten Gäste, die sich an der Poolbar und im Außenbereich der Anytime schon mal auf den Abend einstimmen? Die letzten Sportler, die noch ein paar Körbe werfen? Und die Ausdauernden, die schon seit der MIttagszeit im Whirlpool Spaß haben?Irgendwie kann ich mir das nicht so richtig vorstellen, wie es dort am Abend aussehen könnte.

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In der ersten Woche gab es das Thema USA bei den Buffets, in der 2. Woche nicht mehr.
Am Farewell Abend am 17.8. gab es die kleinen französischen Macarons, das wollte ich schon immer mal probieren. Beim Farewell am 10.8. habe ich diese nicht gesehen.
Das würde ich doch als sehr positiv bewerten. Denn das spricht doch für eine Abwechslung im Angebot der Speisen.
Würde es in beiden Wochen das gleiche geben, wären auch wieder einige unzufrieden.Einmal gab beim Themenabend Korsika, irgendeine kroatische Speise, da hab ich mich doch sehr gewundert was das mit Korsika zu tun hatte.
Korsika liegt doch direkt vor Kroatien. Der Weg dorthin wird nur von der Halbinsel Italien unterbrochen.

Spaß beiseite, und zurück zum Thema:
Da mir so ganz nebenbei bewusst geworden ist, dass meine nächste Reise wohl eine Selection Reise werden könnte, habe ich mir mal die entsprechenden Seiten bei AIDA angesehen.
Und da finde ich unter "WARUM?" (hier: http://www.aidaselection.de/warum.34243.html) folgende Aussage:ZitatMit bis zu vier Restaurants und fünf Bars sowie maßgeschneiderten Getränkepaketen, zugeschnitten auf Route und Reiselänge, eröffnen unsere Selection Schiffe immer wieder neue Horizonte.
Jetzt habe ich zwei Fragen:
1. Welches ist das vierte Restaurant? Auf Cara, Vita und Aura gibt es doch nur drei Restaurants!?
Oder zählt AIDA den Poolgrill als Restaurant?
2. Was sind die "maßgeschneiderten Getränkepakete"?
Oder sind das die ganz normalen Getränkepakete, die bei Reisen länger als 7 Tage im Preis angepasst sind? Das gibt es doch aber auch bei den anderen Schiffen? Jedenfalls meine ich das mal im Getränkepakt-Thema gelesen zu haben. Oder irre ich mich da? -
Was bringt es AIDA, wenn sie gerichtlich gegen den Diebstahl eines Handtuches vorgehen würden?
Ein Handtuch kostet AIDA vielleicht 10 Euro im Einkauf. Wahrscheinlich sogar viel weniger.Würde man jetzt vor Gericht ziehen, dann kommen in der ersten Instanz für die Beteiligten um die 400 Euro (Gerichtskosten + 2x Anwaltskosten) zusammen. Wenn das Verfahren nicht eh aufgrund Geringfügigkeit eingestellt wird. (Womit meist auch die Kosten geteilt werden.)
Selbst wenn AIDA gewinnen würde und der Gegner die Prozesskosten zu tragen hätte, würden Kosten entstehen, die wohl höher wären als der Wert eines Handtuches.Womit ich jetzt aber auf keinen Fall sagen will, dass der Diebstahl eines Handtuches nur ein Kavaliersdelikt ist! Oder dass es AIDA nicht juckt, wenn Handtücher geklaut werden!
Ich kann mir sehr gut vorstellen, dass AIDA vor der Abschaffung des Handtuchpfandes eine Kosten-Nutzen-Analyse erstellt hat.
Wenn es jetzt kein Handtuchpfand mehr gibt, dann wird bei der Analyse wohl herausgekommen sein, dass es günstiger ist, den Verlust an Handtüchern zu akzeptieren, als dass man pro Tag einen Mitarbeiter X Stunden auf das Poodeck stellt um die Ausgabe der Handtücher und die Verrechnug des Pfandes zu organisieren.
Für beide Varianten gilt aber sicherlich, dass sie bei der Berechnung des Reisepreises berücksichtig werden.Mal ganz nach Michlmädchen berechnet:
Beispiel A: AIDA verzichtet auf Handtuchpfand
Kosten pro Handtuch im Einkauf = 10 Euro
Diebstahl an Handtüchern pro Jahr = 5000
= 50000 Euro VerlustBeispiel B: Handtuchpfand 10 Euro
Kosten Pro Handtuch im Einkauf = 10 Euro
Diebstahl an Handtüchern pro Jahr = 500
= +/- 0 Euro Verlust (500 Handtücher x 10 Euro Pfand nicht wieder erstattet)
+ 64800 Kosten für Mitarbeiter pro Jahr (1 Mitarbeiter pro Schiff; 12 Schiffe; 12 Monate; Verdienst 900 Euro pro Monat pro Mitarbeiter; ½ der Arbeitszeit bei der Handtuchausgabe)Das wäre also eine Differenz von 14800 Euro.
Klar, das hört sich jetzt wenig an. Auch die Auswirkung auf den Reisepreis wird nur gering sein. Aber sowohl für ein Unternehmen, als auch für den Passagier, der den Reisepreis abdrücken muss, gilt: "Kleinvieh macht aus Mist."

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Wahrscheinlich renne die zur Rezi und sagen das deren Handtücher geklaut wurden und dass das nur passieert weil AIDA Pfand für die Handtücher habnen will.
Georgich denke da eher an die Gitterwagen in denen die benutzen Handtücher zwischengelagert werden.
Die sind ja nicht rund um die Uhr streng bewacht...Aber egal, ob Handtuchpfand oder nicht. Als absoluter Liegenverweigerer frage ich mich, ob ich immer nur zu Zeiten und an Orten unterwegs bin, in denen die Liegen nicht so gefragt sind?
Denn obwohl ich schon sehr volle Pooldecks erlebt habe, habe ich aber auch immer freie Liegen gesehen. Sowohl im Schatten, als auch in der Sonne.
Und das von der Cara bis zur Perla. Im Sommer im Mittelmer, im Winter rund um die Kanaren, auf dem Weg nach Indien oder auch im Golf von Mexico. Freie Liegen gab es eigentlich immer irgendwo. OK, nicht immer direkt am Pool, sondern auch mal ein Deck höher und etwas weiter vorne oder hinten. Und die Stühle gibt es ja auch noch.Oder bin ich da als Liegennichtbenutzer, der auch bei 30 Grad lieber irgendwo im gekühlten Innenbereich, bzw. min. überdacht im Schatten sitzt, zu anspruchslos? Und kann daher das Problem der Liegenreservierungen nur teilweise nachvollziehen?


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Wie die Leute zuhause hausen, ist fast egal.
Denn zuhause müssen die selber aufräumen. Im Urlaub wissen sie: da ist jemand, der irgendwann kommt und "klar Schiff" macht.
Das gilt für die Liegen und die Handtücher, genau so wie für leere Gläser bei der Poolparty. Die werden lieber irgendwo abgestellt (bevorzugt gerne auf den Liegenstapeln), als dass man zwei Schritte zur Bar geht und das Glas dort zurück gibt.Daher bin ich mir auch ziemlich sicher, dass von den scheinbar reservierten Liegen nur 50% wirklich auch reserviert sind. Die anderen sind halt nicht frei, weil den Vornutzrn egal ist, was mit der Liege (und dem Handtuch) geschieht.
Da kann auch kein Handtuchpfand helfen um dem Problem Herr zu werden. Auch zu Zeiten des Handtuchpfandes habe ich es oft genug gesehen, dass beim abendlichen Liegenzusammenräumen das ein oder andere herrenlose Handtuch zusammen kommt. Und ich kann mir sehr gut vorstellen, dass viele Besitzer dieser Handtücher nicht auf ihr Geld verzichten, sondern irgendeine Möglichkeit gefunden haben, ihr Pfand wieder zu bekommen.
Denn selbst wenn die Leute nicht wissen wo sie im Notfall eine Rettungsweste her bekommen, wo es die Handtücher gibt, haben die herausgefunden, noch bevor sie richtig auf dem Pooldeck angekommen sind.
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Aber wie von vielen gefordert es wird Zeit mal für eine Frau Kapitän.
Da bin ich ganz Deiner Meinung.
Ich habe vor gut 2 Jahren in einem TV-Maganzin des ZDF mal die Ankündigung eines Beitrages gesehen, in dem es um eine Kapitänin bei AIDA gehen sollte. Nur leider wurde dieser Beitrag nicht wie angekündigt am nächsten Tag gezeigt. Und auch nicht in den folgenden zwei Wochen. Danach habe ich das Thema nicht weiter verfolgt.
Bis heute bin ich mir nicht sicher ob es jetzt wirklich um eine Kapitänin ging, oder ob es nicht doch um Nicole Langosch ging, die seit 2013(?) Staffkapitänin auf einer AIDA ist.
Die Sendung, in der ich die Ankündigung gesehen habe, war zwar eine andere, aber vom Zeitraum her könnte es der Beitrag sein, von dem hier: 1.8.; 18Uhr ZDF , "Mona Lisa" Beitrag über Nicole Langosch die Rede ist. Die Sender verwerten ihre Berichte ja gerne mal in mehreren Sendungen.Ich kann mir aber sehr gut vorstellen, dass Frau Langosch irgendwann mal den Schritt zur Kapitänin machen wird.
Hier ein etwas aktuellerer Bericht über sie: http://www.heute.de/nicole-langosc…a-43381138.html -
Ach, ganz so einfach würde ich das mit der SNRÜ nicht sehen.
Zum einen ist man zumindest schon einmal den Weg zum Sammelplatz gegangen. Zum Glück stehen aber dennoch im Notfall die Stairway-Guides bereit, die einem schon den richtigen Weg zeigen sollten. Wobei ich mir schon denke, dass sich der Platz schon etwas im Unterbewusstsein festsetzt.Zum anderen hat man schon mal Bekanntschaft mit der Rettungweste gemacht. Sollte man zumindest.
Wenn ich sehe, wieviele Passagiere es nicht schaffen, die in aller Ruhe richtig anzulegen, dann kann man in vielen Fällen davon ausgehen, dass denen die Übung egal ist. Aber ich möchte nicht wissen, wie es dann bei denen im Notfal aussieht.
Und da nicht auf jedem Schiff die Rettungewesten gleich sind, ist es schon ganz gut, wenn das mal gezeigt wird. Besser noch wäre es ja, wenn jeder die zumindest einmal richtig angelegt hat. Aber das scheint vielfach ja schon zuviel verlangt zu sein und muss jeder für sich selber wissen.Und nicht zuletzt wegen der Durchsagen finde ich die Übung auch ganz gut. So kann man auch mal ein mehr oder weniger freundliches "Na, haben wir bei der SNRÜ nicht aufgepasst?" demjenigen an den Kopf schmeißen, der mal wieder seine Kippe über die Reeling schnippt.
(Wobei das Gesagte oftmals schon sehr kurz nach der SNRÜ vergessen ist. Ich kann gar nicht zählen wie oft schon Leute im Treppenhaus über die Verschlüsse der Rettungswesten gestolpert sind. Sei es über die eigenen, oder die von den Leuten, die nicht zugehört haben als es in der Durchsage hieß: "behalten sie wegen der Stolpergefahr Ihre Rettungsweste an.")Bei den anderen Fargen ist sicherlich eine Crewmitlglied bereit diese zu beantworten.
Ich würde bei solch speziellen Fargen zwar nicht unbedingt im Wellness-Bereich nachfragen, die Rezi wäre da sicherlich passender. Und auch die "Silberstreifen". Aber immer wieder sieht man auch Offiziere mit goldenen Streifen auf den Schultern. Und die sollten da bestimmt eine Antwort auf solche Fragen haben. Die Fragestunde, sollte eine stattfinden, ist bestimmt die beste Gelegenheit. Aber auch so, wenn man jemanden auf dem Schiff trifft, kann man jederzeit Fragen stellen.Ich habe es jedenfalls noch nicht erlebt, dass man sich nicht die Zeit genommen hat, wenn ich mal etwas gefragt habe.
OK, dass man den Kapitän nicht unbedingt im Restaurant anspricht, wenn er mit seiner Familie dort gerade das Abendessen genießt, sollte klar sein. Gleiches glit natürlich auch für andere Crewmitglieder. -
Wenn man möchte und Glück hat, dann kann man ein Übung sogar dreimal machen. Und dass sogar auf einer 7-Tage-Reise, wenn es eh zwei Wechselhäfen gibt.
Denn wenn der Termin für eine der regelmäßigen Übungen der Crew ansteht, und diese dann auch wie eine SNRÜ gehandhabt wird, kann man auch gerne mitmachen.
Wobei das recht selten sein dürfte, zumindest was diese Übung angeht.Ich hatte auf meinen Reisen zwar schon ettliche Crew-Übungen mitbekommen, von "kleinen" Brandbekämfungs-Übungen bis hin zum Strammstehen auf der Pier für die halbe Mannschaft, aber eine Crew-SNRÜ hatte ich bisher nur einmal. Und dort gab es vorher die Ansage, dass die Passagiere gerne mitmachen dürfen, aber auf keinen Fall müssen.
Leider kann ich jetzt nicht sagen, ob und wieviele der Gäste mitgemacht haben, da ich zu der Zeit das Bett gehütet habe.
Es ist aber schon ein komische Gefühl, wenn es kräftig aus den Lautsprechern trötet und man selber nicht mit der Weste Gewehr bei Fuß steht. 
Was ich leider noch nicht mitbekommen habe, ist eine Übung mit dem Herunterlassen eines der Rettungsboote, bzw. "Mann über Bord". Die sollen aber wirklich sehr selten sein und finden eigentlich nur im Hafen statt. Und da sind ja die meisten Gäste unterwegs.
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Allgemein sind die Öffnungszeiten auf den AIDAs zum Mittag immer so bis 14:00 Uhr / 14:30 Uhr. Da wird kaum bei den Schiffen unterschieden. Auch an den Wechseltagen.
Ausnahen auf der Prima und der Perla: an Wechseltagen (Haupthafen, also Hamburg und Palma) ist meist das Brauhaus bis 16:30 Uhr geöffnet, macht aber auch erst um 14:00 Uhr auf.Aber keine Sorge, durch den California Grill (ab Diva und Co.) / Fuego (Prima und Perla) gibt es auch bis 17:00 Uhr noch etwas für den Magen, bevor ab 18:00 Uhr wieder die ersten Buffet-Restaurants öffnen.
Bei Cara, Vita und Aura bin ich mir gerade nicht sicher, ob der Poolgrill nachmittags an Wechseltagen geöffnet ist. -
Die Art der Buchung spielt keine Rolle dabei wann man auf das Schiff darf.
Ich war morgens um ca. 8:30 Uhr auf der Perla und gegen 14:00 Uhr war meine Kabine fertig.Ob die Kabine fertig ist, kannst Du an den großen Bildschirmen kontrollieren, die fast überall in den Treppenhäusern hängen. Dort kannst Du Dich mit Deiner Bordkarte anmelden und hast dann die Möglichkeit, den Kabinenstatus abzufragen.
Das gleiche kannst Du auch über das Bordportal nachsehen, also mit Smrtphone, Tablet und Co.Du kannst natürlich auch mal zu Deiner Kabine schlendern, und vor Ort gucken.
Ab 15:00 Uhr / 16:00 Uhr sollten die Kabinen aber grundsätzlich fertig sein. -
Die Sphinx-Klasse ist die offizielle Bezeichung für die Klasse der Schiffe Diva bis Stella. Wobei dort dann aber die Schiffe ab der Blu die Ikarus-Klasse ist.
(War nicht sogar die Vorstellung der neuen Schiffsgeneration von AIDA damals in Ägypten!?) -
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ist die AIDA-Getränkekarte mit dem Radeberger 0,3 l für 3,10 Euro und nicht 2,90 Euro, was stimmt nun?
Aktuell müßte ein kleines Bier vom Faß 2,90 Euro und eine Großes 4,70 Euro kosten,
Es müssen nicht immer auf allen Schiffen die Preise gleich sein! Ich habe mal eine Aussage aufgeschnappt, dass AIDA da gerne mal Unterschiede macht. Und sei es nur mal für kurze Zeit.
Und die Preise können auch mal fallen.
Aktuell auf der Perla: kleines Pils 2,90 Euro, großes Pils 4,70 Euro. Letztes Jahr auf der Prima: kleines Pils 3,10 Euro, große Plis ?? (steht steht nicht im Bar Magazin zu der Reise)Werden uns beide das leicht Paket für 9.9€ kaufen und die Genießerkarte für Kaffee oder doch mal ein Bier oder weizen für Katrin.
Grundsätzlich eine gute Idee.
Ich weiß ja nicht, wieviel Kaffee und Bier Ihr trinken möchtet, geht mich ehrlich gesagt auch nichts an. Aber bei min. 90 Euro für die Genießerkarte und einem Kaffee- / Bier-Preis um die 2 bis 3 Euro (Weizen ca. 4 Euro), kann man sich ausrechnen ab welcher Menge es sich rechnet. Und sollte ein Restbetrag über sein, bekommt man den ja nicht zurück.
Außerdem stelle ich mir das Handling mit drei Karten (Genießer- Light- und Bordkarte) auch nicht gerade angenehm vor.Daher würde fast sagen: lasst in diesem Fall die Genießerkarte weg! Gerade dann, wenn sie hauptsächlich nur für eine Person genutzt werden soll.
Es sei denn, Ihr habt vor, auch im Buffalo oder im Rossini Eure Speisen damit zu bezahlen. Dann kann die Genießerkarte natürlich vorteilhaft sein. -
Seit wann ist denn Warnemünde ein Thema für die Winter Touren darum geht es doch hier !
Ganz ehrlich: ich erkenne nicht, dass es hier ausschließlich um den Winter geht. Das Thema heißt:Katalog 2018/19 - Erste Routenfragmente
Und da würde ich den Sommer mit einschließen.
Oder steht fest, dass der Katalog 2018/2019 nur für den Winter gilt und keine Sommer-Routen enthält? Dann habe ich das nicht mitbekommen. -
Meint ihr das die Jugend zum ' Piep' auf die Kabine gehen -
Na ja, im Whirlpool könnte man sich zu bebachtet fühlen.
Wobei ich das nicht ausschließen möchte. Bei meiner letzten Reise auf der Prima hatte ich eine Balkonkabine über dem Spa-Bereich. Und was man da bei geöffneter Balkontür so gehört hat, war nicht nur das Plätschern vom Whirlpool. Zur Verteidigung der Personen, die dort eine anscheinend angenehme Zeit verbracht haben: es hat sich alles noch jugendfrei angehört.
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aber bitte mit der Karte nicht einfach so in die Kabine platzen.
Könnte ja sein, dass die Jugendlichen mit neuen Eroberungen aus der Anytime ungestört sein wollenIn dem Fall hängt man doch eine Kravatte oder Socke an die Türklinke.
Hängt die nicht, ist man selber Schuld, wenn man bei etwas gestört wird, bei dem man nicht gestört werden möchte. Schon gar nicht von den Eltern!
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Dann müssen wir eben durchs ganze Schiff mit dem Fön in der Hand laufen.
Erklärst Du uns bitte, was Du mit dem Fön vor hast? Warum sollte Deiner besser sein als der, der auf der anderen Kabine liegt?

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