Wir waren gerade dabei von Montreal bis Hamburg. Von dem Filmteam bekommt man so gut wie gar nichts mit. Schon gar nicht störend. Ist vielleicht anders als bei den Dreharbeiten zum Traumschiff auf der AMADEA.
Beiträge von uschisiggi
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Ganz einfach, melde Dich bei Stepmap.de an ( kostenlos), kreiere dort selbst eine und lade diese dann in entsprechender Auflösung ( für ein Fotobuch sicherlich kostenpflichtig) herunter. Mache ich seit Jahren .
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Dienstag, 30. April 2013RAPA NUI (OSTERINSEL)
Nach dem Frühstück geht es gleich in die Marina-Lounge, wo unsere vier Mitfahrer schon warten.
Draußen ist es erst seit ein paar Minuten hell (Sonnenaufgang 7.42h), aber man erkennt schon blauen Himmel.Mit einem der ersten Tender geht es auch heute wieder an Land. Dort wartet unser Patricio schon auf uns und präsentiert ganz stolz einen „ecological stoule“, einen abgesägten Baumstamm als Hocker und Tritthelfer ins Fahrzeug.Unser heutiges Programm:
Ana Kai Tangata - Rano Kau - Orongo – Vinapu - Puna Pau - Ahu Akivi - Ana Te PahuStart at 9:30h, taken to a cave with beautiful paintings before heading to volcano Rano Kau. It is here that you will see the greatest natural wonder of the Island. A crater that drops almost two hundred meters below to a beautiful lake, it is a 360 degree view with a fantastic view over the Island itself. Then we go to the ceremonial village of Orongo. Next its off to Vinapu, you will see some of the greatest rockwork on the island. Next we head to Puna Pau where you will witness a "frozen in time"-quarry where the strange red rocks were carved to adorn the heads of the giant statues. You will see Ahu Akivi, otherwise known as the '7' moai, the only platform where the statues are gazing out to sea. We finish the tour by exploring the natural wonder which is Ana Te Pahu, a open and covered cave featuring gardens.[Blockierte Grafik: http://up.picr.de/20919703wp.jpg]
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Wir klettern über eine auch für Touristen gut begehbare Steintreppe zur Ana Kai Tangata Höhle den Hang hinunter zum Höhleneingang.
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Interessant ist die Höhle aber nicht nur wegen der schönen Zeichnungen, sondern wegen ihrer mystisch klingenden Vergangenheit.
Patricio erzählt, dass hier die Ureinwohner Gefangene aus Stammesfehden verspeist haben sollen.[Blockierte Grafik: http://up.picr.de/20919995cz.jpg]
Es geht nur ein wenige Kilometer weiter zum Rano Kau, dem religiösen Zentrum der Make-Make Verehrung und des Vogelmann-Kultes.
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An der Südspitze vor dem Rano Kau sieht man drei Felseninseln
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Auf dem Rano Kau befand sich die bedeutendste Kulturstätte der Osterinsel Orongo
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Beeindruckend sind die vielen Petroglyphen.
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Und weiter geht es zur Zeremonien-Anlage Ahu Vinapu.
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Die Steinanlage ist 80 m lang und 12 m breit. Die Steinblöcke wiegen mind sieben Tonnen. Die Steine wurden nur mit Steinmeißeln aus dem Fels geschlagen und dennoch so exakt gearbeitet, dass kein Blatt dazwischen passt.
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Ein Moai, ist wohl bis zum Hals im Sedimentgestein versunken. Keiner weiß bislang, wie groß er ist.
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Am Steinbruch Puna Pau steigen wir nicht aus dem Fahrzeug, sondern lassen uns von Patricio nur berichten, das hier die „Hüte“ hergestellt wurden. Bis zu 2 m hoch und mit bis zu 3 m Durchmesser. Und schwer sind sie. Bis bis 30 Tonnen
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Und wieder sind es nur wenige Kilometer bis wir Ahu Akivi erreichen.
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Inzwischen sind wir alle sechs ziemlich von Kultur geschafft und beschließen gemeinsam, auf den Besuch der „Bananenhöhle“ zu verzichten.
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Auf dem Weg zurück zum Schiff möchten die Kanadier lieber noch Wein einkaufen und die Amerikaner kurz in eine Apotheke. Gesagt, getan. Auch wir versorgen uns bei dieser Gelegenheit mit zwei Flaschen chilenischem Rotwein und 6 Dosen Bier.
Am Pier bedanken wir uns bei Patricio für die sehr gute Führung, geben ihm pro Ehepaar ein ordentliches Trinkgeld und zahlen für die beiden Tage die restlichen 240 US$ pro Paar. Incl. der getätigten Anzahlung und der anteiligen Nationalparkgebühren haben wir dann pro Person und Tag 110 US$ ausgegeben.
Eine über Oceania gebuchte Tour hätte über 550 US$ pro Person / Tag gekostet!!! -
Montag, 29. April 2013 RAPA NUI (OSTERINSEL)
Sonnenstrahlen wecken uns zeitig auf und so frühstücken wir auch schon um 7h.Unsere vier Mitfahrer (wir haben bei Marc Shields – Green Island Tours schon vor Monaten die Zweitagestour im Kleinbus gebucht und pro Person und Tag 20 US$ Anzahlung geleistet, die im Fall der Nichtanlandung – kommt wohl häufiger vor als angenommen – verloren gewesen wäre)
Ira & Janice aus Memphis sowie Pat & Wayne aus Vancouver warten schon um 8.15h auf uns in der Marina Lounge.Mit Tender „grau“ geht es wenige Minuten später gemeinsam an Land.
Die ca. 20 minütige Überfahrt ist auch heute wieder ziemlich rau und mit einer längeren Wartezeit auf dem Meer vor der felsigen Anlegestelle verbunden.
Erst noch schnell zur – oberflächlichen – Taschenkontrolle, dann aber wartet schon Marc Shields auf uns und neben ihm Patricio, ein sehr netter Chilene, der schon seit über 40 Jahren auf der Osterinsel lebt und diese wie seine Westentasche kennt. Patricio spricht ein sehr ordentliches, klares Englisch, so dass wir kein Problem damit haben, ihn zu verstehen.Zunächst gibt es eine kurze Information über das heutige Tagesprogramm:
“Akahanga - Rano Raraku - Tongariki - Te Pito Kura – AnakenaStarts at 9:30, taken to Akahanga where you will learn of the ceromonies, housing and religious rites. Also see the Moai as they now lie shattered as a result of the sudden downfall of this once great civilization. We then head to the quarry, a volcano where the moai where carved, probably the highlight of the island as we see scores of Moai in process, waiting to be moved to their platforms; a 'frozen in time' snap shot of where the carving of the moai. Afterwards we go to 'Tongariki', otherwise known as the 15 moai, the largest restored platform of the island. The 'navel of the world' a round magnetic rock is next. With legends abounding this rock will tickle the imagination before heading to the beach. Anakena beach is one of the most unique beaches in the world. With its crysal blue waters and a back drop of the'royal' moai, this is a great place to relax, swim.”Und dann fahren wir als aller erstes zu einem Eingang des Nationalparks, um dort die Zweitagestickets zu erwerben. Dafür werden – wie im Vorfeld allerdings schon bekannt – 60 US$ pro Person fällig. Zusammen mit dem Kauf werden wir noch einmal darauf hingewiesen, dass es ungesetzlich ist, Statuen auch nur zu berühren. Das Klettern auf Moais kann sogar mit hohen Geldbußen geahndet oder mit Gefängnis bestraft werden!
Rapa Nui liegt mit seinen nur ca. 5.800 Einwohnern ziemlich isoliert im Pazifischen Ozean, gehört aber zu Chile. Die kleine Stadt Hanga Roa ist 3.5oo km von Chile und 4.300 km von Tahiti entfernt. Auch Pitcairn ist über 2.000 km entfernt.
Woher kennt man die Osterinsel? Aus Berichten von den Moais, das sind riesige Steinskulpturen.
Die wollen wir jetzt in den kommenden zwei Tagen auf der durchaus überschaubaren Insel besuchen.Am Ahu "Tahai"-Komplex - der restaurierten Zeremonien-Anlage nur 15 Fußminuten entfernt von Hanga Roa – haben wir einen tollen Blick auf unsere Marina.
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Hier finden wir auch den Ahu "Ko Te Riku" mit Augen und Pukao.
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Die Moai´s sind etwa im zwölften Jahrhundert nach Christus entstanden, einige aber auch früher.Weiter geht es rd. 20 km nach Osten zum Rano Raraku - der Moai-Fabrik auf Rapa Nui.
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Hier findet man über 400 Steinmonumente, alle in unterschiedlichen Bearebitungsphasen.
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Am Rano Raraku findet man die einzige Stelle an dem Moai´s noch aufrecht standen. Wir laufen bei bestem Wetter und strahlendem Sonnenschein am Rano Raraku entlang und entdecken auch den einzigen Moai, der sich von seiner Form und Gestaltung komplett von denen der übrigen Moais unterscheidet. Dieser Moai hat Beine und kniet.
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Über Stock und Stein, denn wirklich gut ausgebaute Straßen gibt es auf der Osterinsel kaum, geht es weiter nach Ahu Akahanga
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Die größte Anlage Ahu Tongariki befindet sich in der Hotu-iti-Bucht
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Auf der Anlage stehen zahlreiche Moai´s, der kleinste ist nur 5 m, der größte Moai 14m hoch.
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Zum Abschluss des Tages soll es noch an den berühmten Strand Anakena gehen.
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Hier erwartet uns doch tatsächlich ein breiter weißer Sandstrand, der von einem wunderschönen Palmenwald umrahmt wird. Und hier gibt es auch eine weitereZeremonie-Anlage "Ahu Nau Nau"
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Wir finden den heutigen Ausflug sehr interessant, aber auch sehr anstrengend. Da sind z.B. die vielen fremden Namen, aber auch der häufige Wetterumschwung zu verkraften. Sonne, Wind und kurze Schauer wechseln sich ständig ab, wobei wir immer Glück haben, dass bei wichtigen Fotos die Sonne scheint.
Hier auf der Osterinsel ist jetzt Herbst, hören wir. Aber auch im Winter fallen die Temperaturen nie unter 15 Grad, während es immer Sommer schon knapp 30 Grad sein können. Die fühlen sich dann aber heißer an, weil die Sonne die Lava-Oberfläche der Insel stark erhitzt.
Wir sehen viele wilde Tiere auf Rapa Nui. Da sind z.B. Pferde, Kühe, aber auch zu viele Hunde zu nennen. Vögel gibt es kaum.
An einem Stopp nutzen wir die Gelegenheit, einen kleinen MOAI aus Lavagestein als Souvenir einzukaufen.[Blockierte Grafik: http://up.picr.de/20899129sl.jpg]
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Dann geht es zurück zum Pier und mit dem Tender durch hohe Wellentäler zurück auf die Marina. Die Zeit ist knapp, aber es reicht noch für einen Tee im Horizon.
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Es gibt nur eine Osterinsel und diese haben wir 2013 anlässlich einer Kreuzfahrt von Tahiti nach New York mit der Marina von Oceania Cruises zweieinhalb Tage besucht.
Wichtige Info: Es wird getendert und das hat seine Tücken. Wir hatten viel Glück und konnten alle Tage an Land, aber es gibt zahlreiche Berichte, an denen das Tendern nicht möglich war.Hier ein erster Eindruck unseres ersten Tages
Sonntag, 28. April 2013 RAPA NUI (OSTERINSEL) - endlich Land in Sicht
Nach 4 ½ Tagen auf dem Pazifik können es alle Gäste nicht erwarten, endlich wieder Land zu sehen.
Wir haben natürlich erst einmal ausgeschlafen, denn der Sonnenaufgang hat sich noch einmal kräftig verschoben auf erst 8.13h. Auf dem Weg zum Frühstück über Deck merken wir, dass bei noch frischen Temperaturen um die 20 Grad auch ein kräftiger Wind weht. Die Wellenhöhe wird mit 3,50m angegeben.
Wir brauchen wohl eine Jacke, wenn wir nachher von Bord gehen. Nach dem Mittagessen ergattern wir gleich zwei Tickets für den allerersten Tender.
Das Meer ist kippelig und der Einstieg in das Tenderboot nicht ganz so easy, aber natürlich mit Hilfe der Mannschaft dann kein Problem. Es dauert halt etwas länger, bis alle Gäste abfahrbereit sind und sicher auf den Bänken sitzen. Die Überfahrt an Land ist dann eine schaukelige Angelegenheit, zumal es an der kleinen Anlegestelle nur Platz für einen Tender zurzeit gibt.
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Die vorstehenden Bilder sind vom Tenderboot aus gemacht. Unglaublich, wir dachten schon, wieder schaffen es nicht an Land.
Am Pier angekommen, gibt es keinerlei offizielle Begrüßung, vielmehr werden unsere Taschen und Rucksäcke kontrolliert. Es ist gesetzmäßig strengstens verboten, organische Stoffe welcher Art auch immer, einzuführen. Dazu gehören natürlich auch Früchte und sonstige Bordverpflegung. Wasser darf man aber mitnehmen.
Mit einem ausgefüllten unterschriebenen Formular bestätigen wir, dass wir die Vorschriften kennen und uns daran halten.
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Wir machen einen 45-minütigen Spaziergang nach Hanga Roa, dem kleinen Ort mit knapp 4.000 Einwohnern. Hier ist aber alles (fast) wie ausgestorben, denn es ist Sonntag und da haben eben die Geschäfte geschlossen.
Die Stadt beherbergt alle wichtigen Infrastruktur-Einrichtungen der Insel. Das anthropologische Museum zeigt Artefakte aus der Inselgeschichte und informiert über die Rapa-Nui-Kultur. Im Ort befindet sich auch der einzige Hafen der Insel sowie Cook's Bay, die Stelle an der der britische Entdecker James Cook im Jahre 1774 gelandet ist.
Unweit der katholischen Kirche sind dann doch zwei kleine Läden und ein Internetcafe geöffnet. In einem Shop finde ich einen Eierbecher und Spielkarten, im Internetcafe lassen wir uns zwar freischalten (für je 2 US$), aber zumindest ich bekomme über mein Smartphone keine emails. Schade.
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Also geht es erst einmal zurück zur Marina. Wir haben für die beiden nächsten Tage Ganztagestouren gebucht, da werden wir sicherlich noch viel von der Insel erkunden. Auf dem Rückweg treffen wir Bekannte vom Schiff und beschließen spontan, das einheimische Bier auf der Terrasse einer kleinen Bar zu testen. Auf Nachfrage können wir auch in US$ zahlen (die einheimische Währung ist der Chilenische Peso!), staunen dann aber nicht schlecht, als zwei (Dosen)-Bier mit 11 US$ berechnet werden.
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Auf Wunsch mehr davon
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Weiß eigentlich schon jemand von welchem Terminal die Nova in Hamburg startet?
Ich würde ja auf Steinwerder tippen - hab ich recht?dort ist sie gemeldet.
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kann man die einzelnen Vorfreudefahrten schon irgendwo sehen?
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Was mich jedoch wundert, die Protagonisten der einzelnen Folgen machen immer einzelne Ausflüge,
die Sie privat gebucht haben. Bietet Phoenix Reisen keine gemeinsamen Ausflüge an, oder macht
sich ein privater Ausflug im Fernsehen einfach besser?Wir kommen praktisch gerade von der Artania ( Montreal Hamburg ) mit Dreharbeiten zu Verrückt nach Meer an Bord und zwei jungen Paaren. Die Individual-Ausflüge sind nicht privat gebucht , jedenfalls nicht bezahlt von den Paaren, sondern Vorschläge des Filmteams. Es kommt allerdings auch vor, dass im Bus mitgefahren und gedreht wird. Alles ganz easy.
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@Flo on Tour
ziemlich laut den ganzen Tag oder nur z.B. bei An- und Ablegemanöver?? -
wir waren bei Reise 5 selbst an Bord - da ist es schon Verpflichtung tv mäßig dabei zu sein.
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Wir haben gerade eine große Kreuzfahrt ( 28 Tage Montreal - Hamburg ) auf der Artania hinter uns.
Und auch wir sind NICHT-Raucher. Das Schiff ist groß genug, um Raucher meiden zu können, lediglich in der Casablanca Bar fanden wir es sehr störend, dass auf der Backbordseite geraucht werden durfte. -
@Schrumpel
Wir sind auch mit an Bord und ein ganz klein wenig neugierig, was die Dreharbeiten angeht -
wir haben letztes Jahr mit der AMADEA die große Grönlandtour gemacht und dabei als letzten Hafen auch Qaqortoq angelaufen. Auch bei uns wurde (allerdings problemlos) getendert.
Aufgrund der knappen Liegezeiten würde ich Dir empfehlen, keinen Ausflug zu machen, sondern wie oben von @Isi beschrieben, den Ort anzuschauen. Es gibt wirklich viel zu sehen.
Von Inlandseis vesprichst Du Dir ggfls. zuviel.
Wenn Dich weitere Infos / Bilder interessieren, google doch einfach mal nach meinem nickname , Amadea und Reisebericht. Den findest Du bestimmt in einem der Nachbarforen. Achtung: sehr umfangreich.Gruß
Siegrid[Blockierte Grafik: http://up.picr.de/26925838fx.jpg]
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Wir sind absolute Oceania Fans und kennen inzwischen alle Schiffe. Solltet Ihr Wert auf alkoholische Getränke legen, empfehle ich ausdrücklich die Buchung eines entsprechenden Pakets.
Wir waren auch mit der Regatta 2015 in Alaska unterwegs. Es war einfach nur.....
Wenn Du googelst, findest Du sicherlich auch meinen ausführlichen Reisebericht dazu.LG
Siegrid -
Mir ist nicht bekannt, dass Du selektieren kannst, wie Du es möchtest.
Was die Warteliste angeht, kann man bei Phönix anrufen und nachfragen, auf welchem Warteplatz man steht.
Ob eine Kurzreise den richtigen Eindruck vermittelt, kann Dir wohl nur jemand beantworten, der beides schon gemacht hat.
Wir haben erst eine ( einmalig beeindruckende) Reise auf der AMADEA gemacht, aber bereits zwei weitere auf der ARTANIA wegen der gemachten Erfahrungen und der ROUTEN gebucht.
Es gab auf der AMADEA einige Alleinreisende an Bord, die alle gut integriert waren. -
Klar, wir wussten das mit den Betten (aus TV und Homepage) aber ich hatte echt meine Probleme mit dem Rücken. Und sind wir ehrlich, eine Bettcouch ersetzt kein richtiges Bett.
Danke für Deine ausführliche Antwort. Wir haben gerade, na ja im August/September 2016, unsere erste Phönix Kreuzfahrt - auf der AMDEA nach Island und Grönland - hinter uns und eine weitere ist für diesen Herbst gebucht: mit der Artania vom Indian Summer in Montreal über den Atlantik zurück nach Hamburg und haben die gleiche Bettkonstellation auf der Kabine gehabt.
Nach einer ersten etwas unbequemen, weil harten Nacht haben wir unseren Kabinenstewart um eine Auflage, quasi eine Art Topper, wie man sie von Boxspringbetten kennt, gebeten, und haben fortan himmlisch, wenn auch getrennt geschlafen. Ich sage nur: Problem erkannt, Problem gebannt.Alles andere auf dem Schiff war eh top - und das sagen Kreuzfahrer im Alter 60plus mit über 20 Kreuzfahrten auf allen möglichen Schiffen.
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wir haben leider keine guten Erinnerungen an die Artania und würden nicht mehr rauf gehen obwohl wir uns im letzten Jahr sehr darauf gefreut haben.
erzählst Du uns warum?
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Sind schon zufällig Drehtermine für den Herbst 2017 bekannt? Wir wollen bewusst eine Reise mit den Dreharbeiten zum Traumschiff buchen.
einfach auf die hp von Phönix gehen - dort sind die Reisen entsprechend gekennzeichnet
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Wir fahren dieses Jahr auch erstmals mit Phönix und werden ausdrücklich keinen schwarzen Anzug mit an Bord nehmen, denn mein Mann besitzt gar keinen...
Ein normaler Blazer, eine ordentliche Hose und ein Hemd müssen reichen.
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