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  1. AIDAFANS / AIDA-FANS Deine Clubschiff Community - Dein Wasserurlaub Netzwerk
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Beiträge von Morris

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  • 02.03.2013 - 23.03.2013

    • Morris
    • 14. Januar 2013 um 21:37

    Schau mal bei Cicar, die haben ne Station gleich am Hafen, ich hab da nen Zafira für 70 Eu, weil wir ne Gruppe sind, ein Merina .. Meriva oder wie das Ding heißt gabs für 43 Eu. Keine Anzahlung, alles vor Ort zu zahlen.

  • 02.03.2013 - 23.03.2013

    • Morris
    • 13. Januar 2013 um 20:01
    Zitat von MAHÉ 94

    Am ersten Abend ist das Treffen vor der DJ Kabine bereits fest eingeplant :tanzgott::tanzgott:
    wir freuen uns die Menschen zu den unterhaltsamen Beiträgen hier im Forum, kennenzulernen.


    Mahé 94 :pirat: und Mann von Mahé 94 :pirat:

    Super! Aber nicht beim DJ, sondern auf der anderen Seite, vor dem Technikhäuschen, gegenüber dem Eingang der Pizzeria. Der DJ steht auf der Beachbar Seite.

  • 02.03.2013 - 23.03.2013

    • Morris
    • 13. Januar 2013 um 15:47
    Zitat von Ysad

    Ich habe auch noch ein altes Banner mit AIDA-FANS im Keller, auf gelber LKW-Plane gedruckt. So was haben wir früher alles in den Koffer gepackt, neben Glitzerklamotten für die Studio 54 - Party oder Totenkopfshirts für die Piratenparty. Ob das wieder auf dem Programm steht?

    Schönen Sonntag :pirat:

    LG Andy

    Ein gelbes Banner hab ich auch noch, aber seit man unter aida-fans.de die Depplounge erreicht, kann man das ja nimmer vorzeigen. Auch "alte" Shirts habe ich noch, Gruppenshirts , Transenshirts und sonstiges. Wir haben beschlossen, dass wir keine Shirts mehr wollen/brauchen. Aida-Fans, das hatte was Verbindendes, heute möchte ich, ehrlich gesagt, mit gewissen Usern hier nicht in einen Topf geworfen werden.

    Glitzerkram, Halloweenzeug, dafür hatten wir auch einen extra Koffer, da machten aber 50% der Paxe mit. Heute halten die Clubschiff für ein Kochrezept oder ne
    Dokusoap bei RTL. Piratenparty ist abgeschafft, Studio54 heißt Hot Nights und ist eher lauwarm. Showensemble um Mitternacht, das war großes Kino nur für Erwachsene. Dafür nehmen wir keinen Kram mehr mit. Wir machen fast alles mit, aber heute schauen sie Dich an wie ein exotisches Tier, wenn Du irgendwas veranstaltest. Ich meine, wir veranstalten trotzdem .... nur ohne Verkleidung.

  • 02.03.2013 - 23.03.2013

    • Morris
    • 13. Januar 2013 um 12:44

    Nach dem Sicherheitscheck machen wir Station an der letzten Tränke vor dem Boarding Gate. Das hat Tradition.

  • 02.03.2013 - 23.03.2013

    • Morris
    • 13. Januar 2013 um 10:52

    Ach und ich bin nicht fit? Okayyyyyyyyy ... dann müssen wir mal joggen gehen auf TA, Frau Gräfin, damit sich das bessert.

  • 02.03.2013 - 23.03.2013

    • Morris
    • 13. Januar 2013 um 10:31

    Moin Transen,

    Ysad
    Bar übernehm ich, da hab ich gewisse Erfahrungen. Und richtig, von der Anytime bis zu unserer Kabine sind es hin und zurück fünfzigtausend Zentimeter.

    Wir sind auch nicht back- sondern steuerbord, hab mich zahlendrehermäßig vertan, aber Kabbi ist gleich mies. Vario eben, machste nix.

    In DUS am Fliechhafen sind wir eh schon zu siebt (Sissi, Görgi, Jens, Andy, Micha, Ute et moi), und nach dem Sichrheitscheck gehen wir bestimmt ein Flugbier trinken. Wir werden uns unvermeidbar finden, denke ich.

    LG
    Morris

  • Le Verdon / Frankreich

    • Morris
    • 12. Januar 2013 um 19:24

    Hallo zusammen,
    entschuldigt, dass ich mich in Euren Fred einmische. Ich kenne die Gegend da ganz gut. Ich habe Ende der 80er, Anfang bis Mitte der Neunziger dort gelegentlich Touris betreut. Für Selbstfahrer habe ich damals ein paar Zeilen dazu geschrieben. Alles aus dem Blick von Lacanau aus, das ist 75km von Le Verdon entfernt. Da Ihr aber über Mietwagen nachdenkt, und soger bis Bordeaux fahren wollt (kann ich empfehlen), stelle ich das einfach mal hier ein. Hoffe das ist OK für Euch. Orte findet man ja auf Google Maps ganz bequem. Es ist aber ein paar Tage her, dass ich letztmalig vor Ort war (gegen 2002)


    WEIN-TOUR

    Sie fahren von Lacanau über Brach nach Castelnau. Dort befinden Sie sich nun am südwestlichen Rand des Médoc, einem der besten - und für viele das beste - Weinanbaugebiet der Welt.

    Beginnen sollten Sie Ihre Weintour mit einem Besuch auf dem Château Maucaillou, da sich dort ein kleines, aber sehr liebevoll gemachtes Weinmuseum befindet. Der Film, der nach dem Museumsbesuch gezeigt wird, ist allerdings nur für diejenigen unter Ihnen interessant, die über gute Französischkenntnisse verfügen. Eine Besichtigung der Tankanlagen und der Chais, wo die Holzfässer lagern, gehören genauso zum Programm, wie eine kleine Weinprobe. Dieses Château finden Sie kurz hinter dem Ort Moulis, einer der Weinbaugemeinden des Médoc mit eigener Herkunftsbezeichnung ( AOC ).

    Mit diesen ersten Informationen versehen, können Sie nun zu Ihrer ‘ Tour du Châteaux ‘ aufbrechen. Ihr Weg sollte Sie nun zurückführen nach Listrac, einer weiteren Gemeinde mit eigener AOC. Von hier folgen Sie der sehr gut ausgebauten N 215 bis nach Lesparre, wo Sie in Richtung der Gironde abbiegen, z. B. in Richtung St. Seurin oder St. Estèphe ( eine weitere AOC ), um in das Herz des Médoc zu fahren. Wenn Sie nun von St. Estèphe aus einfach kreuz und quer durch die Landschaft fahren würden, könnten Sie sich gar nicht mehr retten vor dem riesigen Angebot großer und kleiner Châteaux, die Ihnen ständig Degustation ( Weinprobe ), Visite ( Besuch ) und Vente Directe ( Weinverkauf ) anbieten.

    Wenn Sie von St. Estèphe aus, in etwa parallel zur Gironde, weiter nach Süden fahren, gelangen Sie bald in die wohl berühmteste Weinbaugemeinde des Médoc, nämlich nach Paulliac. Hier ist die Heimat der ganz Großen des Weingeschäftes, der Châteaux Lafite, Mouton und Latour. Diese Châteaux können Sie allerdings nur nach Voranmeldung besuchen. Sie sollten jedoch angesichts der großen Namen nicht vergessen, auch immer wieder in kleine Seitenstraßen einzubiegen oder auf unbekannten Chateaux Ihr Glück versuchen. Fast überall wird man Sie mit einem freundlichen ‘ Bonjour ‘ begrüßen und so können Sie manchen Schatz entdecken.

    Nach Paulliac folgt die AOC Gemeinde St. Julien, danach fahren Sie durch das Gebiet des Haut-Médoc . Hier, zwischen St. Julien und dem Gebiet rund um den Ort Margaux ( AOC ), finden Sie nahe dem Dorf Cussac das Fort du Médoc; die Ruine eines Forts, das im 17. Jahrhundert die Mündung der Gironde bewacht hat. Das Fort kann auch besichtigt werden.

    Mit Ihrer Ankunft in Margaux endet die Wein-Tour durch das Médoc. Sie haben bis hierher alle sieben sog. ‘ Apellationen ‘ ; d.h. Herkunftsbezeichnungen, der Médocweine kennengelernt. Diese waren Moulis, Listrac, St. Julien, St. Estèphe, Paulliac, Margaux und Haut-Médoc. Ob Sie nun einen fruchtigen Listrac einem weichen Margaux oder einem tanninbetonten Paulliac vorziehen, oder ob Sie einen runden, körperreichen St. Estèphe bevorzugen, können Sie zum Abschluß des Tages nur allein entscheiden. Die Hauptsache ist, es hat Ihnen gefallen und - geschmeckt.

    Auf fast allen Weingütern können Sie Wein probieren und kaufen. Aber fast alle Gemeinden unterhalten auch die Maisons du Vins, in denen Sie die Weine zum gleichen Preis wie auf dem Chateau kaufen können, falls Ihnen die Fahrt zu den einzelnen Châteaux zu weit oder zu mühsam ist. Hier bekommen Sie auch Karten, Poster, Bücher und Broschüren zum Thema Weinbau im Médoc. Sie erhalten auch kostenlos einen kleinen Führer, in dem alle Château des Médoc mit ihren Adressen und Öffnungszeiten verzeichnet sind. Er hat Taschenformat und heißt Médoc Découverte. Kosten können Sie die Weine in den Maisons du Vins allerdings nicht. Beachten Sie bitte, daß die meisten Châteaux und auch die Maisons du Vins zwischen 12.00 Uhr und 14.00 Uhr Mittagspause haben.

    Lassen Sie sich bitte nicht täuschen von dem französischen Begriff ‘ Château ‘, der übersetzt Schloß bedeuted. Viele Châteaux sehen nicht einmal wie Schlösser aus, andere hingegen stünden selbst einem König gut zu Gesicht. Sie sollten das Wort Château daher lieber mit Weingut übersetzen, das trifft die Sache eher. Sonst müßten manche Weingüter den Namen ‘ Château Garage ‘ tragen, denn so sehen Sie aus.

    by Morris , September 1995


    KUL-TOUR

    Diese Route führt Sie in das Gebiet südlich von Bordeaux und in die Geschichte Frankreichs. Wenn Sie wollen, können Sie zwei berühmte Söhne des Landes näher kennenlernen.

    Von Lacanau aus fahren Sie über Saumos, Blagon nach Marcheprime und dann weiter über Le Barp und Saucats in Richtung La Brède. Kurz vor dem Ort La Brède finden Sie das Château La Brède. Unter anderem ist dieses Château ein Weingut, und zwar eines, daß auch wie ein Schloß aussieht. Es handelt sich um das Domizil derer von Montesquieu und es ist noch heute im Besitz der Familie und auch bewohnt. Trotzdem können Sie einen Teil des Schlosses besichtigen. Hier wurde gegen Ende des 17. Jahrhunderts der Dichter und Philosoph Charles Secondat de La Brède et de Montesquieu geboren.

    Dieser berühmte Sohn Frankreichs war Präsident des Parlamentes von Bordeaux und gleichzeitig Wissenschaftler und Dichter. Unsterblichkeit aber erlangte der Philosoph Montesquieu, der als Gegner des Absolutismus in seinem ( anonym erschienen ) Werk ‘ Vom Geist der Gesetze ‘ ( L’ Esprit de Lois ) als einer der ersten für die Gewaltenteilung eintrat. Dieses Werk hatte erheblichen Einfluß auf die Verfassung der Ersten Republik. Die Originalschrift können Sie aber leider nicht besichtigen, sie wird als Heiligtum im Nationalmuseum in Paris verwahrt.

    Verlassen Sie nun den Dichter in Richtung Cadillac und wechseln Sie damit auf das andere Ufer der Garonne, in das sogenannte Entre-deux-Meres. Die mittelalterliche Stadt Cadillac und das Schloß der Ducs d’ Espernon, welches die Stadt beherrscht, sind sehenswert.

    Von hier aus fahren Sie weiter Richtung St.Croix-du-Mont. Oberhalb des Städtchens befindet sich in einer steilen Klippe aus Austernschalen eine kleine Höhle, die Grotte de St. Croix. Hier haben Sie Gelegenheit, den in dieser Gegend angebauten Süßwein, der als Dessertwein oder als Aperitif getrunken wird, zu kosten. Bei schönem Wetter haben Sie einen herrlichen Ausblick hinunter in das Tal der Garonne.

    Nach dieser kleine Pause setzen Sie Ihre Fahrt fort zum letzten Ziel des Tages, dem Château Malromé. Hier verbrachte ein anderer berühmter Franzose seine letzten Jahre, der Maler Henri de Toulouse-Lautrec. Erfahren Sie während der Führung alles über sein Leben und etwas über sein Werk. Das Schloß verfügt allerdings nur über ein einziges Originalwerk des Künstlers, ein Bild, daß er direkt auf das Mauerwerk gemalt hat.
    Um die genannten Schlösser zu besichtigen, wird man von Ihnen Eintritt verlangen, der manchmal etwas hoch erscheint. Seien Sie bitte nicht zu streng, denn erstens geht man überall in der Welt davon aus, daß wer verreist, über Geld verfügt; und zweitens sind die Schlösser in Privatbesitz und der Unterhalt eines solchen Gebäudes ist sehr teuer.

    Die Rückfahrt können Sie nach einem solch langen Tag bequem über die Autobahn antreten, gegenüber von Cadillac, am anderen Garonneufer, ist eine Auffahrt.

    by Morris, September 1996


    NA-TOUR

    Genau zwischen Frankreichs größten Seen - dem Lac d’Hourtin et de Carcans im Norden und dem Lac de Lacanau im Süden - liegt der kleine Etang ( Lac ) de Cousseau. Dieser See und seine direkte Umgebung, inclusive des Feuchtgebietes des Marais ( Sumpf ) de Talaris sind als Naturschutzgebiet ausgewiesen. Hier haben Sie die Gelegenheit, sich die örtliche Flora und Fauna sozusagen zu erwandern.

    Sie folgen den gut ausgeschilderten Wanderwegen durch Forst und Heide, am Seeufer entlang durch lichten, teilweise aber auch urwaldähnlichen Wald. Immer wieder finden Sie hier Hinweise auf die dort lebenden Tiere und die lokale Pflanzenwelt. Entdecken Sie Schildkröten oder Raubvögel, Kormorane und Wiesel.

    In diesem Naturschutzgebiet ist allerdings so ziemlich alles verboten. Hunde haben keinen Zutritt, Ihr Fahrrad müssen Sie auch draußen lassen. Trotzdem können Sie mit dem Rad hinfahren, an jedem Eingang sind ausreichend Abstellmöglichkeiten vorhanden ( Achtung ! Fahrräder sind auch in Frankreich - genau wie bei uns - heißbegehrte Diebesbeute. Also: Immer gut anketten ! ). Das Verlassen der Wege ist genauso verboten wie das Sammeln von Pilzen oder anderen Pflanzen. Auf diese Weise soll dieses Refugium geschützt werden vor allzu wildem Tourismus. Aber auch für die einheimischen Jäger und Angler ist dieses Gebiet tabu.

    Sie erreichen das Réserve Naturelle de l’ Etang de Cousseau von Le Moutchic aus zu Fuß oder mit dem Rad. Von hier aus sind es noch ca. vier Kilometer. Die Bequemen unter Ihnen fahren am besten mit dem Auto von Lacanau-Océan aus auf der Straße in Richtung Maubuisson. Nach ca. einem Drittel der Strecke finden Sie einen Parkplatz, von dort aus haben Sie dann noch ca. zwei Kilometer bis zum Eingang zu Fuß zurückzulegen.

    Hier noch ein kleiner Tip für die Radler :
    In jedem Maison du Tourisme und bei jedem Fahrradverleiher bekommen Sie eine Karte der Radwege ( Plan des Pistes Cyclables ) für das Gebiet zwischen den Seen und dem Atlantik.

    Und noch ein Tip, diesmal für die Autler:
    Lassen Sie nie, nie, niemals Wertsachen im Auto - Ihr Auto ist kein Safe. Ihr Bares und Ihre Scheckkarte sind bei Autoknackern sehr beliebt und auch unter der Fußmatte nicht sicher - ehrlich.

    by Morris, August 1996


    KLETTER-TOUR

    Obwohl es in der Landschaft westlich von Bordeaux keine nennenswerten Berge oder Hügel gibt, wird Sie dieser Ausflug auf eine Rekordhöhe führen. Diese Tour sollten Sie als Tagesausflug einplanen, Sie dauert etwas länger.

    Das erste Ziel dieser kleine Reise ist das Cap Ferret. Sie fahren von Lacanau aus über Le Porge und weiter durch Lège-Cap-Ferret hindurch und dann am westlichen Ufer des Bassin d’ Arcachon entlang, bis es nicht mehr weiter geht.

    Cap Ferret selber ist ein alter Touristenort, der allerdings einen gewissen Charme hat. Fahren Sie bis ganz ans Ende der D 106, stellen Sie Ihr Auto am dortigen Restaurant ( trinken können Sie hier etwas, aufs Essen sollten Sie lieber verzichten ) ab, und nach wenigen Metern zu Fuß stehen Sie am Strand am äußersten Zipfel des Cap. Wenn Sie hier einige stählerne Ungetüme unentwegt mit dem Kopf nicken sehen, trauen Sie ruhig Ihren Augen: Sie sind nicht in Texas. Hier wird - genau wie weiter südlich in der Gegend um Biscarosse - Öl gefördert. Für diejenigen unter Ihnen, die sich für dieses Thema besonders interessieren, gibt es in Biscarosse ein Ölmuseum.

    Auf keinen Fall sollten Sie versäumen, den Leuchtturm ( Phare ) zu besteigen. Von diesem - Ende des vorigen Jahrhunderts errichteten - Turm aus haben Sie einen herrlichen Blick über das gesamte Bassin.

    Von Cap Ferret aus geht es weiter - einmal um die Bucht herum - nach Arcachon. Sollte es mittlerweile Zeit zum Mittagessen sein, so werden Sie hier eine Auswahl an guten Restaurants finden. Die Stadt selber bietet Ihnen die Möglichkeit, alles über Austern und deren Aufzucht zu erfahren. Entweder besuchen Sie das Museum mit angeschlossenem Aquarium oder Sie fahren mit einem Kutter hinaus in das Bassin und besuchen eine der zahlreichen Austernbänke ( Parcs à Huitres ). Auf jeden Fall haben Sie an jeder Ecke die Möglichkeit, Austern direkt vom Produzenten zu kaufen und diese auch zu kosten. Wenn Sie keine rohen Austern mögen, was ich persönlich sehr gut verstehen kann, sollten Sie im Restaurant einmal überbackene Austern probieren. Köstlich ! Übrigens, keine Angst wegen des Preises. Ein Dutzend Austern kostet hier, frisch vom Produzenten, keine zehn Mark.

    Austern, die Sie am Strand finden, was bei Ebbe oft der Fall sein kann, können Sie getrost sammeln und verspeisen. Klauen Sie aber bitte nie Austern von einer Austernbank, z. B. bei einem Bootsausflug. Werden Sie dabei erwischt, laufen Sie Gefahr, an Ort und Stelle Prügel zu beziehen.
    Fahren Sie nun aus Arcachon hinaus Richtung Biscarosse und bewundern Sie die Villen links und rechte der Straße. Hier wohnen örtliche Prominenz und wohlhabende Franzosen. Schon nach kurzer Fahrt finden Sie einen Hinweis auf das letzte Ziel des Tages, die Dune du Pilat.

    Anhalten, aussteigen, und tief Luft holen, denn jetzt wird es ernst:

    Sie stehen vor Europas höchster Düne, sie ist 114 Meter hoch. Von ihrem Gipfel aus haben Sie einen herrlichen Blick über das Hinterland und das Bassin d’ Arcachon bis hinüber zum Cap Ferret. Die Düne liegt genau gegenüber. An einem warmen und sonnigen Tag werden Sie hier vielen Drachenfliegern begegnen, diese nutzen die Düne gerne als Startplatz, um dann über der Bucht zu kreisen.

    Falls Sie nach dem Gang auf die Düne noch nicht müde sind, machen Sie auf dem Heimweg doch einfach wieder Station in Arcachon und lassen Sie den Tag mit einem Besuch im dortigen Spielkasino ausklingen.

    by Morris, September 1996


    RE-TOUR

    Vorwärts in die Vergangenheit, könnte es zu Beginn dieser Tour, die Sie in eine der berühmtesten Weinbaugemeinden des Bordelais führt, heißen. Denn einerseits wird hier mit modernsten Methoden großartiger Wein angebaut, andererseits vermittelt uns der ein oder andere Platz, die Zeit könnte stehengeblieben sein. Die Rede ist von St. Émilion.

    Sie finden diese charmante, mittelalterliche Stadt ca. 50 km östlich von Bordeaux, in dem Sie auf der Autobahn Richtung Paris kurz nach dem Überqueren der Garonne in Richtung Libourne abbiegen. Um nach St. Emilion zu gelangen, folgen Sie zuerst noch eine Weile den Hinweisen Richtung Libourne, dann den Wegweisern nach St. Émilion, die schon bald auftauchen.

    Den Wein brachten wohl die Römer - wer sonst ?, könnte man fast fragen - in diese Gegend. Angeblich geht eines der berühmtesten Châteaux - das Château Ausone - zurück bis auf einen römischen Dichter und Konsul namens Ausonius.

    Wie dem auch sei, der Ort hat jedenfalls eine bewegte und auch eine bewegende Geschichte. Seinen Namen verdankt er einem Einsiedler aus dem 8. Jahrhundert n. C. der aus der Bretagne hierher kam. Sein Name war Emilian oder Aemilianus. Noch heute können Sie seine Einsiedelei ( ermitage ) besuchen.

    Die Stadt war im Mittelalter eine Festung, die oftmals den Erzbischöfen von Bordeaux als letzte Zuflucht während kriegerischer Auseinandersetzungen diente. Auch war die Stadt mal französisch, dann wieder englisch ( Ganz Aquitanien war damals englisch, wie Sie sicher wissen, und beherrscht von der Mutter eines berühmten englischen Königs - Richard the Lionheart -nämlich Eleonore von Aquitanien, aber das ist wieder eine ganz andere Geschichte ...) besetzt. Auch die Gascogner ließen sich nicht lumpen und fielen über die Stadt her. Die Stadt hatte drei Jahrhunderte der Belagerung und des Krieges zu ertragen, die Stadt wird zerstört, wieder aufgebaut, wieder zerstört und so weiter und so weiter.

    Einen gewissen Aufschwung nimmt die Stadt durch die Lage am Pilgerweg nach Santigo de Compostela. Die durchreisenden Jakobspilger nahmen - soweit Sie wohlhabend waren - in der Stadt Kost und Logis. In dieser Zeit wird vornehmlich Getreide angebaut. Einen Rückschlag erleidet die Stadt während der Religionskriege, das altbekannte Spiel geht von vorne los. Erst mit dem Sieg Heinrichs von Navarra kommt der Friede zurück. Nun, gegen Ende des 16. Jahrhunderts, beginnen die Emilianer erstmals, sich in größerem Umfang dem Weinbau zu widmen. Dies schaffen sie fast hundert Jahre lang in aller Ruhe.
    Erst als im Jahre 1793 einige der gejagten Girondisten aus Paris fliehen und sich in ihrer alten Heimat verstecken, sehen die alten Stadtmauern noch einmal die Gewalt. Die Flüchtlinge verstecken sich im Maison Bouquey in der heutigen Rue des Girondins. Sie hausen in einer der Katakomben. Für die Einwohner geht es diesmal gut aus, weniger für die Girondisten. Man findet eines Tages nur noch ihre Leichen.

    Zurück zur Gegenwart. Sehenswert für Sie ist auf jeden Fall die Monolithenkirche. Falls Sie eine Besichtigung wünschen, erkundigen Sie sich bitte im Maison du Tourisme nach einer Führung. Nur mit einer Führung ist ein Besuch möglich. Sie sollten weiterhin nicht versäumen das Franziskanerkloster bzw. seine Reste und auch die Stiftskirche zu besuchen. Finden Sie das Girondistentor und in der Rue de Cadène der Stadt älteste Fassade. Vom Tour du Rois aus können Sie Stadt überblicken und einen Eindruck gewinnen, wie es wohl in den vergangenenen Jahrhunderten hier zugegangen sein mag.

    Besichtigen Sie die Katakomben unter der Monolithenkirche, oder, falls Sie es lieber geistig statt geistlich wünschen, besuchen die Katakomben eines Weinhandelshauses, in denen gute Tropfen lagern. Auch das Haus der Girondisten mit seiner unterirdischen letzten Zuflucht ist zu besichtigen.

    Mitten in der Stadt befindet sich, am Fuß der Monolithenkirche, der alte Marktplatz. Hier können Sie , vorzugsweise im Sommer, für Ihr leibliches Wohl sorgen. Den Marktplatz teilen sich zwei Restaurants, daß L’Amelia Canta und das Bistro de la Poste. Ich empfehle Ihnen die Amelia.

    Ich möchte nicht versäumen, den Weinfreunden unter Ihnen noch einige Hinweise zu geben. Natürlich bekommen Sie im Ort selber fast alle Weine der Appellation St. Émilion, vor allem die Weine der sehr berühmten ( und sehr teuren ) Châteaux zu kaufen, vor allem, weil diese Weingüter an den Hängen direkt um den Ort herum verteilt sind. Diese Weine sind excellent, keine Frage! Machen Sie sich aber die Mühe aus dem Ort herauszufahren, können Sie, genau wie im Médoc, sehr gute und preiswerte Weine entdecken und probieren.

    Es war bisher viel vom Laufen die Rede. Hier noch ein Tip für die Fußkranken unter Ihnen: Für nur 25 FF pro Person fährt Sie ein kleiner Zug - der Train des Grands Vignobles - durch die Weinberge von St. Emilion. Der Zug fährt von Juni bis Oktober mehrmals täglich. Allerdings nicht in die zuweilen steilen Gassen der Altstadt.

    by Morris , September 1995


    Gute Reise wünscht
    Morris

  • 02.03.2013 - 23.03.2013

    • Morris
    • 12. Januar 2013 um 19:00
    Zitat von Ysad

    Findet man Euch dennoch am Anreisetag an der Ocean Bar, Morris :frage1:

    Viele Grüße

    Y.

    Du findest uns N U R an der Ocean / Anytime Bar, weil der Heimweg so weit ist. Da biste grad daheim, musste schon wieder los zum Frühstück. Da bleiben wir gleich achtern.

  • 02.03.2013 - 23.03.2013

    • Morris
    • 12. Januar 2013 um 18:10

    Backbord die letzte Innenkabinski auf Deck 5, hat ein Fenster raus auf den Gang am Bug, gilt aber als innen. Getrennte Betten, Bugstrahler und Ankerkette zum Greifen nahe, da gibts Seefahrt zum Hören und Fühlen, bei Seegang ist Achterbahn und an der Lotsenstation die Nacht rum. Von der Anytime auf Kabine ist ne Tagesreise, da lohnt es schon nach der Disse ein Taxi zu rufen. Zum Abendessen kannst Du nur mit Doggy-Bag gehen, sonst liegst Du auf halber Strecke verhungert im Gang. Joggen können wir uns sparen, einfach mal was auf Kabine vergessen und zurück und wieder hin - reicht völlig. Ich wende den Blick gen Himmel und rufe aus: Warum ich?

  • 02.02.13 - 16.02.13

    • Morris
    • 10. Januar 2013 um 19:54
    Zitat von Dirk75

    WirSindBorussia: :daumen: Ich bin mir recht sicher, Du wirst es nicht bereuen, die Tour auf Barbados mit Calabaza gebucht zu haben :zwinker: Der Katamaran wird ja wohl ausschließlich mit AIDA-Gästen belegt zu sein :pirat:

    Benehmt Euch bloß, wehe der Kat ist kaputt, wenn wir im März hinkommen, oder die Luna ist schmutzig. Hab Gina schon gesagt, sie soll ein Auge auf Dich haben. Grüß schön von uns.

  • 02.03.2013 - 23.03.2013

    • Morris
    • 9. Januar 2013 um 22:24
    Zitat von KleinerPrinzi

    hallo Morris...hast du die Reise storniert???? habe eben durch Zufall einen Eintrag bei Facebook gesehen...

    Nein, das war nur wegen des Beitrages eines anderen Users, der meinte, wer 35 Eu zu teuer findet für so ein Armband, der soll Paddelboot fahren. Stornieren ... kommt nicht in die Tüte ... ich will Spaß.

  • 02.03.2013 - 23.03.2013

    • Morris
    • 9. Januar 2013 um 19:14
    Zitat von helldriver78

    Ach, das wird schon. Falls jemand seekrank werden sollte, einfach bei mir melden. Ich geb dann nen Cocktail und nen Underberg aus, das hilft immer. :zwinker:

    Hier! Ich! Ich werd sogar im Hafen seekrank. Bestell schon mal die Drinks.

  • 02.03.2013 - 23.03.2013

    • Morris
    • 7. Januar 2013 um 12:51

    Moin @ all, schnell mal ein Listen-Update:

    Helldriver
    Thos
    Andy N
    Manu77
    Gräfin V.
    Gabi
    Görgi
    Micha
    Ysad (2)
    tallo (2)
    Laufbine (2)
    Sammy (1-8)
    AidafanMZ (2)
    Angela B. (2)
    Kroni (2)
    Mahé94 (2)
    GismoFu (3)
    aidasol2011
    buettes (2)
    rene1978
    engelchen1 (2)
    Biberzicke
    minaminchen (2)
    HH1982 (2)
    123silvi (2)
    Phil86
    Plankenhase
    Sisserl&Moritz

    LGH
    Morris

  • 02.03.2013 - 23.03.2013

    • Morris
    • 4. Januar 2013 um 22:28

    Ich hätte lieber ruhige See, so wie 2005 und 2006, mir gefällt das besser, dann schwappt auch die Suppe nicht so im Teller. Und die Eiswürfel liegen ruhig im Drink.

  • 02.03.2013 - 23.03.2013

    • Morris
    • 4. Januar 2013 um 12:52

    Listen-Update:

    Helldriver
    Thos
    Andy N
    Manu77
    Gräfin V.
    Gabi
    Görgi
    Micha
    Ysad (2)
    tallo (2)
    Laufbine (2)
    Sammy (1-8)
    AidafanMZ (2)
    Angela B. (2)
    Kroni (2)
    Mahé94 (2)
    GismoFu (3)
    aidasol2011
    buettes (2)
    rene1978
    engelchen1 (2)
    Biberzicke
    minaminchen (2)
    HH1982 (2)
    Sisserl&Moritz

  • 02.03.2013 - 23.03.2013

    • Morris
    • 2. Januar 2013 um 16:50

    Listen-Update:

    Helldriver
    Thos
    Andy N
    Manu77
    Gräfin V.
    Gabi
    Görgi
    Micha
    Ysad (2)
    tallo (2)
    Laufbine (2)
    Sammy (1-8)
    AidafanMZ (2)
    Angela B. (2)
    Kroni (2)
    Mahé94 (2)
    GismoFu (3)
    aidasol2011
    buettes (2)
    rene1978
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    Biberzicke
    minaminchen (2)
    Sisserl&Moritz

  • 02.03.2013 - 23.03.2013

    • Morris
    • 2. Januar 2013 um 07:20
    Zitat von AIDAFan MZ

    Morris

    wie kommt es zu der Reisegruppe Underberg und wie setzt sie sich zusammen? Kläre mich doch bitte mal auf. Danke, :ciao: Astrid

    Eine informelle Gruppe aus Menschen, die sich auf dem Schiff oder um das Schiff herum kennenlernten. Die Größe und Zusammensetzung der Gruppe wechselt. Hervorgegangen ist die Reisegruppe Underberg aus der ursprünglichen Reisegruppe Seestern von den TAs 2005, Vita, und 2006, Aura. Die Gruppe wurde umbenannt, nachdem selbst die Crewbar keine der kleinen braunen namensgebenden Fläschchen mehr hatte (Diva 2007). Auf der Luna TA werden sowohl Alt-, als auch Neumitglieder der Gruppe sein, außerdem Dauer- und Gelegenheitsmitglieder. Die Gruppe ist offen und für ziemlich jeden Blödsinn zu haben.

    LG
    Morris

  • 02.03.2013 - 23.03.2013

    • Morris
    • 1. Januar 2013 um 20:32
    Zitat


    Was das Fantreffen betrifft, fände ich es fair, zu warten bis alle an Bord sind :meinung:

    Den Termin macht der CD. Da werden wir uns wohl nach seinen Vorstellungen richten müssen. Ich denke, wir können davon ausgehen, dass ein solches Treffen erst auf dem Atlantik stattfinden wird. Der CD steigt ja erst am 2.3. auf, da hat er zunächst anderes zu tun. Außerdem weiß er ja, dass in Barbados noch TAler zusteigen.

    Zitat


    Für uns, die bereits in der ersten Woche an Bord sind könnten wir ja ein kleines Treffen planen um erste Bekanntschaften zu schließen.

    Da schlage ich vor, was wir immer vorschlagen: Zur Welcome-Party auf Deck 11 an den Stehtischen vor dem Glaskasten der Technik (gegenüber Eingang Pizzabude).

    Die Reisegruppe Underberg wird außerdem bestimmt schon am späten Nachmittag an der Oceanbar zu finden sein.

    LG
    Morris


    ... und noch ein Listen-Update:

    Helldriver
    Thos
    Andy N
    Manu77
    Gräfin V.
    Gabi
    Görgi
    Micha
    Ysad (2)
    tallo (2)
    Laufbine (2)
    Sammy (1-8)
    AidafanMZ (2)
    Angela B. (2)
    Kroni (2)
    Mahé94 (2)
    GismoFu (3)
    aidasol2011
    buettes (2)
    rene1978
    engelchen1 (2)
    Sisserl&Moritz

  • 02.03.2013 - 23.03.2013

    • Morris
    • 30. Dezember 2012 um 18:57

    Nabend allerseits,

    mal wieder ein

    Listen-Update:

    Helldriver
    Thos
    Andy N
    Manu77
    Gräfin V.
    Gabi
    Görgi
    Micha
    Ysad (2)
    tallo (2)
    Laufbine (2)
    Sammy (1-8)
    AidafanMZ (2)
    Angela B. (2)
    Kroni (2)
    Mahé94 (2)
    GismoFu (3)
    aidasol2011
    buettes (2)
    Sisserl&Moritz


    LG
    Morris

  • 8.12.- 22.12.2012 Smoker's Edge

    • Morris
    • 28. Dezember 2012 um 22:39

    ... uuuund wech .... :tanzgott:

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