Beiträge von Morris
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Was willste in La Romana ziehen? Pesos? Am Airport gehen wir übers Rollfeld zum Bus, das Gebäude sehen wir nur von außen. Am Hafen ist genau ... nix, außer nem kleinen Shop. Ich empfehle Euch, Dollars mitzunehmen, der Kurs an Bord ist mieser als mies. Ich kenne sonst auch keine GAA dort, weil ich immer Dollars mit hatte.
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Laut Vorfreude-Mail von AC ist Heiko CD auf der TA, aber leider ist mein Kontakt abgerissen. Egal, wenn ich den an Land nicht mehr auftun kann, machen wir das treffen irgendwie an Bord klar.
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- erwähnte ich, dass ich auf meiner ach so tollen Bank keine Dollar mehr bekomme - ja sogar gar keine Devisen mehr - ist echt der knaller -
Versuchs doch hier http://www.reisebank.de die schicken Dir die Dollars zu. Filialen der Reisebank findest Du in Köln oder DUS am Hauptbahnhof.
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Hoffe, du bleibst deiner Tradition treu und schreibst auch nach dieser TA wieder so einen genialen, stimmungsvollen und oft auch sehr witzigen Bericht.
LG
ClaudiDas weiß ich noch nicht, ich habe die letzten beiden Reisen nichts geschrieben. Mir gefällt das Publikum nicht mehr so wie früher ...
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Zum Wochenende (es soll morgen wieder schneien ...
) einen Gruß aus der Karibik:
Morgens, auf dem Weg zum Büro, komme ich immer ein Stück schnurgerade Straße entlang, links und rechts sind Felder und in der Nähe ein kleiner Fluss. Wenn die Morgensonne sich über die sanften Hügel des Bergischen Landes erhebt, dann erscheint der Morgennebel, der über diesen Feldern liegt, immer in einem unwirklichen Glanz und die Tautropfen schimmern wie Diamanten im Sonnenlicht.Etwa so, wie nach einem Landregen auf St. Lucia. Kennt Ihr das? Wenn plötzlich die schwarzen schweren Wolken da sind, die den Himmel verdunkeln und einen fast erdrücken? Diese dicken Wolken, die auf den Palmen zu sitzen scheinen? Wenn diese Wolken ihre Schleusen öffnen, dann fallen fette Tropfen, die auf dem Asphalt zerplatzen wie kleine Geschosse. Schnell sammelt sich Wasser, und es bilden sich Pfützen, auf denen schwimmen Benzin und Öl, die aus den Trucks der Einheimischen tropft. (Ihr wisst schon....“Schillernd wie ein Regenbogen......“).
Es sind diese fetten Tropfen, die auf die Blätter der Bananenstauden klatschen, und dort zerplatzen sie, mit einem kleinen Knall, mit einem Prasseln, wie wenn man Perlen aus der Hand in eine Schüssel fallen lässt. Sie sammeln sich in der Blattachse zu kleinen Bächen und dann rinnt das Wasser an den Blättern entlang zu Boden und die Staude sieht aus wie ein kleiner Springbrunnen. Genau so plötzlich, wie der Regen losbricht, hört er auch wieder auf. Die Wolken ziehen wie an einem Faden gezogen weiter, und die ersten Sonnenstrahlen stechen durch die Lücken zwischen den schwarzen Wolkenbergen.
Es wird wieder wärmer, und schon nach wenigen Minuten erstrahlt der Himmel in einem unverschämt tiefen blau. Und der Boden scheint zu dampfen. Über der Straße, aus den Büschen und von den Blättern steigt er auf: Weißer, nebliger Dunst, und binnen kurzer Zeit ist es wie in einer Sauna. Für eine knappe Viertelstunde befindet man sich in einem Dampfbad, aber dann siegt dank der Kraft der Sonne das Feuer über das Wasser. Am Strand hat sich auf dem feinen weißen Sand eine etwas dunklere feuchte Schicht gebildet. Darin kann man noch die Stellen erahnen, an denen die Tropfen aufgeschlagen und im durstigen Sand versickert sind. Wie kleine Krater in einer Mondlandschaft. Darunter ist der Strand jedoch trocken, und die Füße wissen gar nicht so recht, was sie dem Hirn jetzt melden sollen. Warmer Sand oder kühles Wasser? Aber auch hier siegen schnell die kräftigen Strahlen der Sonne und der Strand leuchtet wieder weiß. Höchste Zeit, das ich mir an der Bude dort vorne ein kühles Piton kaufe, oder?
...
Nach dem der laue Abendwind die letzten Töne des Sailway verweht hat, leert sich die Ocean Bar. Wir bleiben. Das Holz der Stühle ist noch sonnenwarm, obwohl die Sonne selber längst glutrot am Horizont versunken ist. Im Zwielicht erscheinen die wenigen Wolken dunkler, als sie eigentlich sind, und das türkis schimmernde Kielwasser nimmt ebenfalls eine kräftigere dunklere Farbe an. Nur zwei Barhocker sind noch besetzt und ein Vierertisch. Hinter der Bar steht ein wenig verloren ein philippinischer Keeper, der aber sofort und dienstbeflissen nach unseren Wünschen fragt. Wir bestellen einen Caramel-Martini für die Dame und einen Galliano Sour für den Herrn.
Am Nebentisch pflegt man eine gedämpfte Unterhaltung, und die frische Meeresluft mischt sich hin und wieder mit einem Hauch von Parfum. Joops Nuit d’Èté. Passend. Der Mond geht auf und er ergießt sein Licht wie flüssiges Silber ins Meer. Die Schiffsschrauben mischen ungerührt von der Romantik des Anblicks das fließende Mondsilber mit dem türkisfarbenen Kielwasser und schlagen im gleichmäßigen Takt Schaum auf die Wellen.
Leicht klimpern die Eiswürfel im Glas, und von unten dröhnt gedämpft das Stampfen der Maschinen herauf. Die leichte Brise weht Fetzen aus dem Barlautsprecher herüber, Satchmo singt von seiner Wonderful World. Recht hat er. Die Weite des Ozeans hat am Horizont eine tiefe Schwärze angenommen, aber außerhalb des direkten Mondlichts sind dafür Millionen Sterne aufgegangen. Da fühlt man sich groß und klein zugleich. Groß, weil man an so etwas teilhaben darf, und klein, weil das Schiff auf der Weite des Meeres ähnlich verloren wirkt wie unser blauer Planet in der Weite des Alls. Aber ebenso zielstrebig und unaufhaltsam wie die Erde durch den Weltraum treibt, dampft unser Schiff durch die Wellen.
Der Drink ist alle, die Eiswürfel sind geschmolzen und hinterlassen eine klare Pfütze im Glas. Es wird Zeit, diese Halbwelt der Stille zu verlassen, denn Seeluft macht hungrig und hin und wieder scheint der Duft von Gebratenem von Deck 9 herunter zu wehen.
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Du solltest Woody kontaktieren, über Facebook unter Woody Dominica oder über seine HP http://www.woodydominica.com .
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Auf Wunsch einer einzelnen Dame, gibt es bis zur Abfahrt noch etwas zu Lesen. Ich wollte ja nicht ... aber ich kann so schlecht nein sagen
. TA haben wir schon zweimal gemacht, aber immer von Mallorca in die Karibik, und so ... oder so ähnlich ... war das damals.Transatlantik - von Mallorca in die Karibik
Kurz vor einer Reise, da schallt sie jeden Morgen durch mein Auto: Die Aida-Sailaway-Musik. Außerdem singt mir Enya regelmäßig etwas von fremden Gefilden vor und wie gut das wäre, mit Rob Dickens am Steuer unterwegs zu sein.Dann muss ich höllisch aufpassen, dass ich nicht vom Weg abkomme. Denn irgendwie bin ich mit meinen Gedanken ganz woanders. Ich glaube dann immer, ein leichtes Zittern, ein Vibrieren zu spüren, ihr wisst schon, wie in dem Moment, in dem Bug- und Heckstrahlruder beginnen, das Schiff langsam von der Pier wegzudrücken, der Moment eben, in dem die ersten noch leisen Töne der Auslaufmelodie erklingen.
Dann sehe ich die Küstenlinie von Mallorca vor mir, den Paseo Maritimo, wie er glänzt und glitzert und die Straßenbeleuchtung taucht das Ufer in ein unwirkliches Orange. Weiter rechts erstrahlt die Kathedrale in hellem Glanz, als sei sie nur für uns da, als wollte sie uns eine gute Reise wünschen. Langsam, aber stetig schiebt sich das Schiff aus dem Hafen hinaus, eine leichte Brise kommt auf, Sterne funkeln über uns und wir prosten uns zu. Nur glückliche Menschen sind um uns herum, die lachen und scherzen, und manche verdrücken heimlich ein Tränchen.
Kurz vor uns läuft die Cara aus, und knapp hinter uns setzt sich die Vita in Bewegung. Trotz der späten Stunde grüßen sich die Schiffe und lassen zum Abschied die Typhone über die Bucht von Palma dröhnen. Wir staunen und betrachten voller Ehrfurcht das Geschehen und wir können uns dem Zauber des Augenblicks natürlich nicht entziehen. Blitzlichter zucken durch die Nacht und der Scheinwerfer der TV-Crew lässt den Neptun auf Deck 11 blassgrün leuchten.
Das schwarzglänzende Wasser unter uns bekommt die ersten Schaumkronen, die im Licht des Schiffes weiß aufblitzen. Vita und Cara drehen gen Osten, wir wenden uns nach Westen, ein letztes mal lassen die Typhone ihren Bass erklingen, und langsam verschwinden die Lichter der anderen Schiffe am Horizont, ebenso die Küstenlinie Mallorcas. Die Auslaufmusik ist verstummt, einen kurzen Moment lang ist es still, aber schon im nächsten Augenblick erhebt sich Stimmengewirr, Gläser klirren und allen ist klar: Es hat begonnen, das Abenteuer Transatlantik.
Einige Tage und
und
und
später.....Als ich aufsehe, blicke ich in einen strahlend blauen Himmel. Die Sonne strahlt in voller Pracht, und im Gegenlicht sehe ich die schwarzen Silhouetten von zwei eleganten Vögeln, die auf einer leichten Brise dahinsegeln. Waren das gerade tatsächlich zwei Möwen, die einander um den Schornstein jagen? Wahrscheinlich will die vordere ihrer Verfolgerin nichts von dem schmackhaften Fisch abgeben, den sie im Schnabel trägt.
Immer, wenn die hintere Möwe zu nahe kommt, dreht die vordere blitzschnell nach links oder rechts ab, taucht unter der Lichterkette über dem Pooldeck durch, oder schlägt einen schnellen Haken nach oben. Auch andere Gäste werden auf das Schauspiel aufmerksam, Köpfe drehen sich gen Himmel, Hälse werden gereckt und der ein oder andere Finger deutet nach oben. Ich schenke mir einen Kaffee ein und nehme mir ein Croissant. Herrlich, so ein Early-Bird-Frühstück. Das Schiff ist soeben zur Ruhe gekommen, die Sea Cloud hat mit einem kurzen Hupen unsere Einfahrt in den Hafen von Barbados begrüßt, und auf der Pier marschieren gerade mit wichtigem Blick die Zöllner auf. Auch die Jungs in ihren dunkelblauen Uniformen und weißen Hemden haben sicherlich nichts als Frühstück im Sinn. Ein paar Pässe werden sie wohl anschauen, und sich dann schnellstens dem gedeckten Tisch zuwenden.
Am Horizont wedeln Palmen, sie winken mir zu und sie scheinen zu sagen: Auf geht's, der Strand wartet. Hinter dem Heck der Aura tuckert ein buntes Fischerboot vorbei, und zwei schwarze Gestalten winken mit breitem Grinsen zu uns hinauf. Das Wasser schimmert türkis-grün-blau, und ich kann schon spüren, wie sich meine Zehen in den feinen Sand graben werden, und wie das warme karibische Meer meinen Körper umschmeicheln wird.
Endlich kann ich das gelb-weiß-gestreifte Handtuch in den weißen Sand legen. Kleine Stückchen von Perlmutt lassen den Sand in der Sonne glitzern und funkeln, und die von den Gezeiten zerriebenen Korallen machen den Sand so wunderbar weich. Die Wellen plätschern und singen das Lied von Ebbe, Flut und Ewigkeit. Ah, ist es nicht wunderbar in der Karibik? Aber genug davon, es wird Zeit, ein Deck tiefer zu gehen, Pfannkuchen und Spiegelei duften, und ein Obstteller wäre auch nett.
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Dis is really good news me tellin' U yah mon ... hört sich super an, das wird richtig gut!
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OK, dann hat er wohl alle zusammen gepackt ... cool ... das wird spaßig. The more the merrier, luv it, yah mon.
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Huhu
!
Mal ne Frage in die Runde: wer von euch ist denn bei Woody in Dominica dabei?????
Und wenn ja, habt ihr schon mal eine Tour mit ihm gemacht???? Er hat nämlich geschrieben,dass viele ihn schon kennen und dass es ein Ausflug unter Freunden wird.
Wird bestimmt toll!


Woody schrieb mir, er selber sei schon ausgebucht. Ich habe trotzdem was mit ihm verabredet, er besorge einen "Assistant", wer auch immer das ist. Auf Facebook schrieb er mir gestern, er freue sich darauf, uns zu treffen. Also wie er jetzt was organisiert ... keine Ahnung, zwei getrennte Touren, zwei Gruppen in einer Tour? Im Dezember waren Bekannte mit ihm unterwegs und berichteten hinterher total euphorisch, wie toll es gewesen sei. Ich lass mich überraschen. Jedenfalls werden wir zu 6. sein bei Woody oder wem auch immer (Sisserl, Ute, Marion, Gabi, Jutta und ich). Und toll wird es so oder so ...
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Ein paar Worte dazu aus Sicht einer Bank:
Bei Betrugsfällen sind inzwischen viele Genossenschaftsbanken und Sparkassen (natürlich nicht alle) dazu übergegangen, Schadensfälle einfacher und im Kundeninteresse zu behandeln. Schäden aus Überweisungsbetrug (mittels klassischer "Papierüberweisung"), Skimming (Ausspähen von PIN am Geldausgabeautomaten), Verfügungen am Automaten mit gestohlenen Karten, oder bei Phishing (Umleiten auf falsche, aber täuschend echt gemachte Bank-Websites) werden inzwischen oft ohne Diskussion erstattet (wie gesagt, nicht überall, aber bei vielen, die ich kenne). Aber immer, wenn PIN und/oder TAN wissentlich (also z.B. bei Sofortüberweisung) auf anderen als der Bankseite genutzt werden, wird die Erstattung eines möglichen Schadens verweigert. So lange alles gut geht, sind diese Dienste bequem und einfach. Sollte doch mal etwas schiefgehen, könnte es Probleme geben. -
Gute Frage, die Frage nach dem Treffen. Der Kontakt zu Heiko ist derzeit aus mir unbekannten Gründen unterbrochen. Ich hatte uns mal angemeldet, aber es ist derzeit wohl nicht mal sicher, ob er CD auf der TA ist. Wenn ich in den nächsten Tage nichts höre, maile ich mal den EM auf der Luna an, und versuche so weiterzukommen. Ein paar Tage bleiben ja noch.
Ich wiederhole aber bei der Gelegenheit mal den Vorschlag, das wir uns bei der Sailaway Party treffen, auf Deck 11, vor dem Glashäuschen der Bühnentechnik (gegenüber dem Eingang zur Pizzabude). Da stehen Stehtische und meist ist diese Seite nicht ganz so voll, da kann sich eine größere Truppe versammeln.
Den auf Barbados zusteigenden mache ich denselben Vorschlag. Reisegruppe Underberg wird bestimmt da sein.
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Andy Schatz wir haben auch hundert eingeplant, brauchen ja schon einhundertplus für Dominica und Barbados, den Rest bekommen wir auch durch. Ich meine mich zu erinnern, dass wir an der Bude am Cane Garden Beach leckeren Rum hatten zum Bier. Hatte Uwe aufgetan, finden wir aber bestimmt wieder. Rumpunsch gabs da auch, und Cuba Libre. Bei Gina gibts auf jeden Fall Mount Gay, den kaufe ich auch da im Hafen. Verkosten kann man da nicht.
Macht aber nix, auf Antigua gehen wir erst an die Eisbude nach dem Strandtag, und dann gegenüber in die kleine Kneipe noch auf ein Bier oder einen Rum oder beides. Rum gibts da unten an jeder Ecke, und Kirchen. Falls Dir das lieber sein sollte.
Und was die Kleidchen angeht: Die kauft Schatzi sich selber, oder macht mich betrunken und ich kauf die dann.
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Hat hier noch jemand vor, am Anreisetag in La Romana noch etwas zu unternehmen?
Nichts außer an die Ocean Bar zu gehen. Den Strand kenne ich nicht, Altos de Chavon ... nun ja ... Geschmäcker sind verschieden. Ab sechs etwa ist es dunkel, gebe ich zu bedenken.
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Ups , die Dollar Dinger muss ich auch noch ordern , die Frage ist wie viel ??
2 Pers je 100 Dollar in kl. scheinen scheint mir ok , oder ?? hat einer Erfahrung ?Kommt darauf an, was Du vorhast. 200 US Bei fünf Inseln macht das 40 USD je Insel. Taxi 20 bis 30, ein paar Biere, nen Burger dazu ... MIR wäre es zu wenig. Bisher hatten wir immer 50 je Insel pro Person. Das war etwas zu viel, uns aber lieber als zu wenig. Kaufst Du z.B. was auf einem Markt, kannst Du nicht mit Karte zahlen. Aber wie gesagt ... kommt darauf an, was Du vorhast. (Eine Flasche einheimisches Bier kostet übrigens meist zwischen 2,50 und 3 Dollar, so als Orientierung.)
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Wie Görgi schreibt, die Reiseunterlagen sagen 22 Uhr, und langjährige Erfahrung sagt ebenfalls 22 Uhr. Barbados-Abfahrt ist 20 Uhr.

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Hallo ihr Lieben!
Habt ihr eine Ahnung, ob Kapitän Albrecht uns über den Teich bringt ? Und wer ist Clubdirektor ?????? Wäre cool, wenn es der Stephan oder Arne wäre........Noch 32 Tage bis
Ja, Albrecht, CD voraussichtlich Heiko Schliek, EM Uli Homuth oder Heli, DJ Kris Broderick.
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Wir werden ganz sicher waschen. Kostet nen Euro, der Trockner ebenfalls, dauert jeweils 45 Minuten. An einem Seetag wird sich schon etwas Zeit finden.
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und Danke an Morris , was ich alles durch Deine Postings erfahren und gelernt habe ist schon genial !!
Gracias , Danke , etc........Oh, danke für die
, immern gern zu Diensten.
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