Zu 1.
1.
Zu 2.
Ja, bekannt, ist mir aber erstens egal, und zweitens zweifle ich die Zahlen an.
Zu 3.
Auf jeden Fall und immer wieder.
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Zu 1.
1.
Zu 2.
Ja, bekannt, ist mir aber erstens egal, und zweitens zweifle ich die Zahlen an.
Zu 3.
Auf jeden Fall und immer wieder.
Die Liegezeit in Vigo ist recht kurz, schon um 13.30 Uhr ist Alle-Mann-an-Bord-Zeit. Deshalb entschieden wir uns ausnahmsweise dafür, mit AC im Bus nach Santiago de Compostela zu fahren (VIG04 - Santiago auf eigene Faust). Die Fahrt dauerte hin und zurück insgesamt 3 Stunden, für zwei Stunden Aufenthalt in Santiago ist das eigentlich zu lang. Aber wir wollten gerne die Kathedrale des heiligen Jakob sehen, und so bissen wir in den sauren Apfel.
Wir wurden am Busbahnhof abgesetzt. Bis zur Innenstadt und damit zur Kathedrale sind es etwa 7 oder acht Minuten zu Fuß. Die Kathedrale und die mittelalterliche Stadt lohnen durchaus einen Besuch, nach dem Motto: Muss man mal gesehen haben. Für einen wirklichen Bummel durch die Stadt war aber nicht nur die Zeit zu kurz - schließlich musste ja noch ein einheimischen Bier her - sondern es war auch zu kalt. Sonnig, aber kalt macht eben auch nicht richtig Spaß.
Mit 38 Euro und Nochwas von zu Hause aus gebucht hielt sich der finanzielle Aufwand in Grenzen. Kann man mal machen.
Für Le Havre haben wir zwei Autos vorgebucht, eines bei Citer/National und eines bei Avis. Der Service bei Avis wurde von den Mitreisenden als schlecht und unfreundlich beschrieben, für Citer kann ich genau das Gegenteil sagen. Freundlich, verbindlich und engagiert wurden wir bedient. Es ist anscheinend auch dringend erforderlich, ein Auto von zu Hause aus vorzubestellen. Ein Gast, der keine Reservierung hatte, bekam nur deshalb ein Auto, weil eine Reservierung zurückgegeben wurde. Und dabei hatte er nach eigenem Bekunden alle Autovermietungen durch.
Man erreicht die Autovermietungen entweder zu Fuß, das dauert etwa 20 Minuten, oder mit dem kostenlosen Shuttlebus der Stadt Le Havre, der fährt etwa alle 15 Minuten. Oder man nimmt für 2 Euro pro Person ein Taxi. Da es kalt war und regnete, und der Shuttlebus gerade weg war, entschieden wir uns für diese Variante.
Unser Citroen C8 bot reichlich Platz und verfügte über ein Navi. Dafür war er auch etwas teurer, 214 Euro kostete der Spaß. Aber bei sieben Personen ergab sich wiederum ein freundlicher Einzelpreis.
Unsere Fahrt führte uns zunächst nach Honfleur. Dazu überquert man die Pont de Normandie, der Brückenzoll - sprich Maut - beträgt 5,30 Euro. Diese kann man bar oder mit Kreditkarte zahlen. Die Maut wird für Hin- und Rückweg fällig.
Trotz des schlechten Wetters - nur 5°C und Regen - fanden wir Honfleur sehr schön. Wie malerisch muss es dort erst bei Sonnenschein sein. Viele Galerien und noch mehr Confiserien laden zum Schauen und Naschen ein. Der Bummel durch die Gassen und der Besuch der alten Holzkirche der heiligen Katharina müssen bei Sonnenschein einfach traumhaft sein. Trotzdem haben wir es genossen.
Weniger genossen haben wir unserer Besuch im Café „Chez Laurette“ (2, rue des logettes, 14600 Honfleur). Die Bedienung stank aus dem Mund, ein Grand Crème (Café au lait) kostete 4,60 Euro, und für einen Cappuccino wurden stolze 5,90 € aufgerufen. Der Espresso zu Zweieurosechzig erscheint geradezu als Schnapper. Dabei hatten manche Kaffeetassen nicht mal Henkel. Nun ja, wir dachten uns, dass da die Löffel im Preis mit drin sein müssen.
Wir kehrten Honfleur den Rücken und fuhren weiter über die Küstenstraße nach Deauville. Auch hier konnte man im Regen nur erahnen, wie es wohl bei Sonne sein würde. Ein Besuch lohnt in jedem Fall. Durch eine Brücke ist Deauville mit Trouville-sur-Mèr verbunden. Einst waren beide Dörfer mondäne Badeorte der Aristokratie, heute ist hier eher das gehobene Bürgertum zu Hause.
Auf der Trouville-Seite der Brücke, linker Hand, kehrten wir ein in die Taverne du Port. In einem tollen Ambiente wurde uns weitestgehend sehr gutes Essen serviert. Natürlich gibt es das Nationalgericht der französischen Küstenlandschaften - moules frites. Für 10,90 Euro bekamen wir Miesmuscheln mit Pommes (moules marinières). Auch der Croque Monsieur für 7,50 € war in Ordnung. Den Hotdog können wir aber nicht empfehlen. Dessen Zustand war irgendwo zwischen verbrannt und gefroren, wohl das Ergebnis eines einzigartigen Experimentes. (Es behauptet andererseits aber auch niemand, dass die Zubereitung von Hot Dogs eine französische Kernkompetenz ist.)
Einzig dem miesen Wetter und dem stärker werdenden Regen ist geschuldet, dass wir nach dem Essen schon wieder gen Heimat fuhren. Die beiden Villes am Meer hätten sicherlich einen zweiten Blick verdient gehabt.
Für Lanzarote haben wir ein Auto bei Cicar vorbestellt. Hier ist der Vertrag zwar nicht vorgedruckt - wie auf Teneriffa - dafür ist die Station direkt am Schiff, sozusagen auf der Pier. Wir erhalten eine Straßenkarte und eine CD, auf der die auf der Karte nummerierten Sehenswürdigkeiten besprochen werden, erneut bester Service bei Cicar.
Unser Tag stand ganz im Zeichen César Manriques. Zuerst besuchten wir die Fundación César Manrique in Tahiche. Heute Museum, war dies einst Wohnsitz des Künstlers und Architekten. Die einmalige Verbindung von Landschaft und Wohnung, von Stein und Vulkan ist einfach sehenswert. Nicht nur die architektonisch gelungene Gestaltung, auch das Museum verdienen einen Blick. Werke des Künstlers und viele seiner Entwürfe sind hier ausgestellt. Bei der Fahrt über die Insel kann man so manches Windspiel in einem Kreisverkehr wiedererkennen. Der Eintritt beträgt acht Euro.
Nach der Fundación besuchten wir die Jameos del Aqua. Diese sind berühmt für die dort lebenden weißen Krebse, die es weltweit nur hier in dieser Höhle gibt. Also ich fand sie langweilig, da kann ich auch Farbe beim Trocknen zuschauen. Die Gestaltung der Anlage durch Manrique hingegen fand ich spektakulär großartig. Erneut ist ihm hier die Verbindung von Architektur und Bebauung in einzigartiger Weise geglückt. Auch die Ausstellung zum Vulkanismus ist mit vielen Details ausgestattet und lohnt einen Besuch. Der Eintritt kostete neun Euro. Hier entdeckten wir, dass es auch Dreier- oder Vierer-Karten gibt. Wer also vor hat, mehrere Manrique-Stätten zu besuchen, sollte gleich ein Mehrfach-Ticket kaufen und kann so zwei oder drei Euro sparen.
Nach der Höhle führt uns unser Weg weiter nach Haría. Dort soll man gut essen können. Bloß wo? Auf der Suche nach einem Parkplatz entdeckten wir einen Markt. Markt heißt Platz, Platz heißt Mitte und Mitte heißt Restaurants. Zunächst schlenderten wir über den Markt, einen Kunsthandwerkermarkt, für den Haría - wie sich später herausstellte -bekannt ist. Er findet statt auf der Plaza León y Castillo und schließt um 14 Uhr. Am Ende des Platzes, der eher einer Fußgängerzone gleicht, findet sich auch das Restaurant Sociadad. Wenn ihr auf die Kirche schaut, dann ist es rechts, im Centro Cultural. Es handelt sich um ein typisches spanisches Restaurant mit einfacher Ausstattung, freundlichem Service und einer hervorragenden landestypischen Küche; einfach aber schmackhaft.
Aber Vorsicht, die Portionen sind ordentlich. Manche von uns, die sich an zwei Vorspeisen wagten, hatten mit der Hauptspeise echt zu kämpfen. Piementos de Padrón, Papas Arrugadas, Tortilla Espanola, Bratwürste, Pulpo, Hähnchen, was auch immer, wir können alles empfehlen. Neun Personen kamen mit Kaffee und Getränken auf schmale 110 Euro. Dabei waren wir satt bis zum Rand, haben unsere Portionen nicht geschafft und noch heute läuft mir das Wasser im Mund zusammen.
Auf dem Heimweg legten wir den dritten Manrique-Stopp am Jardín de Cactus ein. Für 5 ½ Euro besuchten wir den von Manrique zu einem Kakteengarten umgestalteten Lava-Steinbruch. Einst wurde hier Lava gebrochen und zu Schotter und Kies zermahlen. Heute gedeihen hier prächtigste Exemplare von Kakteen aus aller Welt.
Auch für Lanzarote gilt, dass die Beschilderung oft - sagen wir mal - suboptimal ist. Da die Insel relativ klein ist, fallen aber Umwege nicht wirklich ins Gewicht. Unseren Opel-Zafira Diesel konnten wir auf der Pier zurückgeben. Heute kostete er 72 Euro plus 10 Euro für Sprit. Erneut ein toller Ausflug zu einem gegenüber AC unschlagbaren Preis.
Für Teneriffa hatten wir ein Mietauto bei Cicar vorgebucht. Wegen Bauarbeiten im Hafen von Santa Cruz wechselt das Büro derzeit wohl öfter den Standpunkt, wir haben es aber trotzdem problemlos gefunden. Der Service dort war perfekt, mein Vertrag war sogar schon vorgedruckt. Wir bekamen außer einer Landkarte auch eine CD mit einem Audioführer. Die dort angesprochenen Sehenswürdigkeiten sind auf der Landkarte entsprechend nummeriert, so dass man sich gezielt über das gewünschte Ziel informieren kann.
Wir starteten Richtung Anaga-Gebirge und fuhren durch den dortigen Nationalpark und den berühmten Lorbeerwald. Die Gegend ist sehr schön, malerisch bis wild-romantisch, und immer wieder überraschen Aussichtspunkte mit tollen bis atemberaubenden Ausblicken. Allerdings haben wir die Zeit, die man für die mitunter sehr kurvige und enge Straße braucht, völlig unterschätzt. Diese Zeit fehlte uns dann leider später am Tag.
Unsere nächste Station war dann La Orotava. Dort landeten wir bei der Parkplatzsuche zufällig an einer der bekanntesten Sehenswürdigkeiten der Stadt, am Haus der Balkone (Casa de los Balcones). Kann man sich mal ansehen, und Kunsthandwerkliches erwerben kann man hier auch. Eigentlich wollten wir nun durch die Stadt laufen, denn was wir vom Auto aus gesehen hatten, gefiel uns echt gut. Zunächst aber trieb uns der Hunger - erneut zufällig - in die Casa Lercaro. Einfach von der Casa de los Balcones aus rechts die Straße runter gehen, und dann auf der linken Seite schauen. Eine schöne alte herrschaftliche Villa, in der es ein kleines Tapas-Restaurant gibt.
Nicht alles, was auf der Karte steht, wird täglich angeboten. Aber was angeboten wird, ist ausgezeichnet. Typische spanische Tapas und kleine Speisen, wie z.B. Tortilla Espanola. Der Preis ist etwas für den schmalen Geldbeutel, für acht pappsatte Paxe wurden inklusive Getränke gerade mal 65 Euro aufgerufen. Die Toiletten waren übrigens sauber und sind ebenso empfehlenswert die das Restaurant.
Da uns die Zeit etwas drängte, verzichteten wir auf weitere Spaziergänge durch La Orotava und setzten unseren Weg durch den Teide-Nationalpark fort, ohne jedoch auf das Plateau hinauf zu fahren. Die Landschaft ist auch hier sehr abwechslungsreich, von kargen Höhen bis hin zu dichten Eukalyptuswäldern ist alles vorhanden.
Nicht immer findet man auf dieser Insel Verkehrsschilder, und so haben wir uns heute etliche Male verfranzt und sind den einen oder anderen Umweg gefahren. Insgesamt aber kommt man auf Teneriffa verkehrstechnisch gut zurecht. Unser Opel-Zafira Diesel kostete uns 84 Euro plus 10 Euro für Sprit, so dass wir auf einen für fünf Personen mehr als akzeptablen Preis kamen.
Für Gina und die Crew von Calabaza-Sailing habe ich schon viel Werbung gemacht. Doch Gina, Danny, Chad und Andrew verdienen es, dass ich mich wiederhole. Für den Preis von derzeit 110 USD bekommt man einen außergewöhnlichen Tag auf einem kleinen, aber feinen Katamaran. Gina fährt mit maximal 12 Gästen, andere Anbieter fahren auf einem Kat gleicher Größe mit bis zu 24 Personen. Wir waren ausnahmsweise mit 14 Personen unterwegs. Da wir uns aber alle kannten - sozusagen eine Reise mit Freunden machten - konnten wir auch zu Vierzehnt aufs Boot.
Abgeholt wurden wir am Ausgang des Hafenterminals. Allerdings nicht am ersten, sondern am hinteren Ausgang, und an Haltebucht 1 ist der übliche Punkt, an dem Ginas Taxi wartet. Der Transfer Hafen-Boot-Hafen ist im Preis enthalten. Unsere Crew bestand aus Gina, ihrem Sohn Danny als Skipper (manchmal fährt auch Andrew als Skipper) und Chad als dem „guten Geist“. Chad versorgte uns mit Getränken, lockte Fische und Schildkröten an und er knipste reichlich Über- und Unterwasser-Fotos. Die Fotos kann man sich nach der Tour aus einer Dropbox herunterladen. Dies ist auch im Preis mit drin.
Zu Beginn reicht Gina selbst gebackenes Bananenbrot, dazu Tee oder Kaffe. Wer möchte kann aber auch schon mit Bier, Wein oder Rumpunsch den Tag beginnen. Die angepriesene Open-bar ist wirklich open, von Anfang bis zum Ende. Wasser, Kaffee, Tee, Bier, Wein, Softdrinks und Rumpunsch so viel man möchte. Vor dem ersten Stopp stärken wir uns noch mit ebenfalls selbst gemachten Fishcakes, scharf, würzig und lecker.
In der Turtlebay lockt Chad die Wasserschildkröten an. Das notwendige Schnorchelequipment wird gestellt. Jeder bekommt „seine“ Ausrüstung für den Tag. Es dauert auch nicht lange, und die ersten Schildkröten tauchen auf. Es ist, als fliegen sie durch das Wasser, wirklich tolle Tiere. Mit etwas Glück kann man sie auch anfassen, aber Achtung, Schildkröten sehen schlecht und können einen ausgestreckten Finger schon mal für einen schmackhaften Fisch halten.
Nach den Schildkröten besuchen wir ein kleines versunkenes Boot, und an diesem Wrack gibt es bunte Fische zu bestaunen. Auch diese werden vom unermüdlichen Chad angelockt. Für regelmäßige Taucher ist das Wrack sicherlich nicht so spannend, aber für Gelegenheitsschnorchler wie uns völlig ausreichend. Auch für einen Arschbombenkontest reicht die Zeit aus. Das Springen von Bord ist hier nämlich nicht verboten. Und für uns große Kinder ist das ein Heidenspaß.
Zeit fürs Mittagessen, Zeit für Gina Homecooked Meal. Morgens gegen vier Uhr steht Gina schon in der Küche, um die Speisen für den Tag vorzubereiten. Es gibt meistens Cesar’s Salad, Couscous, Süßkartoffeln, Platanas (Kochbananen), Chicken in wechselnder Variante, Fisch (wir hatten schon gegrillten fliegenden Fisch, aber auch Mahi Mahi), den für Barbados typischen Nudelauflauf, und Reis und Bohnen. Zum Dessert gibt es Eis, Kuchen, oder beides.
Nach dem Essen ist noch Zeit zum Schwimmen. Wir schwimmen zum Strand - Sandy Lane - um einmal am teuersten Hotel von Barbados zu sein. Dann heißt es: Anker auf und wir machen uns auf den Rückweg. Dabei hören wir unsere eigene Musik, denn auch dieser Wunsch wird erfüllt. Einfach iPod oder iPhone an die Musikanlage anschließen, und schon schallt „Tage wie dieser“ über die karibische See.
Fazit: Auch nach der vierten Tour mit Gina haben wir nicht genug, wir würden wieder buchen. Warum? Weil man bei Calabaza immer noch das Extra-Lächeln bekommt, weil die Crew immer noch den einen Extra-Schritt geht. Viele andere haben das bereits verlernt.
Kontakt: http://www.calabazasailingcruises.com (PC) oder http://www.barbadossailingcruises.com (Tablet) oder über Facebook Sail Calabaza.
Wir haben uns für Woody entschieden, weil er sowohl im Forum als auch bei Tripadvisor gute Kritiken bekommt. Schon mal vorweg: Die hat er auch verdient.
Wir - und viele andere - haben sich allerdings erst recht spät entschieden, bei Woody zu buchen. Da war er schon ausgebucht. Normalerweise fährt er mit kleineren Gruppen von 4 bis 10 Personen, und nimmt dann seinen eigenen Jeep und eine freie Mitarbeiterin - Tana - mit Ihrem Pick-Up mit. Auf unserer Tour gehörte noch ein Minibus zum Konvoi. So kam es, dass wir mit 20 Personen unterwegs waren. Dies tat dem Spaß aber keinen Abbruch. Es war der letzte Anlauf der AIDAluna vor der Transatlantikreise, so dass es Woodys letzte Gelegenheit war, mit Aida-Gästen Geld zu verdienen.
Woody erwartete uns hinter der Absperrung, man geht einfach von der Pier geradeaus. (Wenn man am Cruise Ship Dock am Fort Young liegt; wie das geregelt ist, wenn Aida den anderen, hässlichen Liegeplatz etwas weiter nördlich hat, weiß ich nicht. Das sagt Euch aber Woody.)
Wir fuhren kreuz und quer über die Insel. Unser erster Stopp galt dem Jaco Fall. Nach anfänglichem Zögern stürzten wir uns hinter Tana in den klaren aber kalten Pool am Fuße des Wasserfalls. Herrlich erfrischend, muss man einfach gemacht haben. Dazu der Anblick des malerischen Canyons, durch den der Bach weitergeht. Eine wirklich traumhafte Kulisse.
Leider funktionierte hier die durchaus vorhandene Toilette nicht. Wir mussten uns in die Büsche schlagen, um gewisse Geschäfte zu verrichten. Für die Herren sicherlich eine einfache Übung, aber nicht jede Frau findet solch rustikale Verrichtung gut.
Weiter ging‘s über diese schöne Insel und wirklich eindrucksvolle Landschaft. Die üppige Vegetation und der Regenwald sind einmalig. Wer das Glück hat, mit Tana zu sprechen, kann einfach alles über Dominica erfahren. Als wenn man mit einem Lexikon spräche. Dabei ist sie Schweizerin. Auch mit Tana kann man übrigens Ausflüge buchen. Allerdings ist sie mehr für das „Hiking“ - also Wandern - zuständig, weniger für Jeeptouren. Die macht sie meist zusammen mit Woody.
(E-Mail-Adresse von Tana ist tanaquil@osmose.ch, leider hat sie keine HP)
Unsere nächste Station war ein Stopp am Oberlauf des Layou River, der über Jahrmillionen ein steiles Tal in die Insel gegraben hat. Hier schwammen wir im Fluss wie in einer natürlichen Gegenstromanlage im klaren und ebenfalls erfrischenden Nass. Es gab Softdrinks, Bier und jede Menge Rumpunsch. Einziger Kritikpunkt des Tages: Die angebotenen Speisen sind lecker, teilweise selbst gemacht, aber das Angebot ist begrenzt.
Nach dem Bad im Fluss hieß es erneut: Aufsitzen! Unser Weg führte uns zu einem abgelegen Strand. Hier verbrachten wir chillige zwei Stunden bei noch mehr Bier und Rumpunsch, und es ergab sich die Gelegenheit zum Plausch mit Woody. Man merkt diesem sympathischen Menschen an, dass er seine Touren mit Herz und Freude durchführt. Das gleiche Engagement, das er für seine Gäste zeigt, zeigt er auch für seine Insel. Der Olympiateilnehmer von 1996 in Atlanta ist Mitglied des NOC Dominicas, ist dabei, eine Fechtschule aufzubauen und er ist Präsident des Elternrates an der Schule seines Sohnes.
Fazit: Wir würden die Tour mit Woody wieder machen. Falls möglich, mit anderen Zielen, um Neues zu entdecken, denn er kennt die Insel wie seine Westentasche. Das Ende am Strand kann gerne wiederholt werden. Für 80 USD ein rundum gelungener Tag.
Kontakt: woodydominica.shutterfly.com oder auf Facebook unter Woody Dominica
Moin,
wir sind nun auch los, Nachkommer : durchhalten t-7 ... bis bald.
LG Morris
Morris
Nix Neues aus Rostock, nur ne Mail das keine Zeit fürn Anruf war. Also entweder stielen wir an Bord noch was ein, oder wir lassen es mit dem Treffen mit den Streifenhörnchen. Morgen hab ich wenig Zeit fürs KZN.
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Morris, wie komme ich zu meinem No-Bite, wenn wir uns nach dem Sailaway verpassen? Wenn wir tatsächlich erst um 22 Uhr auslaufen, dann sind wir ja schon 23 Stunden auf den Beinen, ob ich das dann noch schaffe, wage ich zu bezweifeln
nicht
Astrid
Ja, das weiß ich dann auch nicht
, bisher haben wir uns noch immer gefunden auf der Sailawayparty, die letzten drölf Mal.
Astrid: Ja zum nächsten Sailaway ab Barbados, Görgi, wir sind da wenn die Party losgeht, und das ist gegen zweiundzwanzighundert oder?
So, Mail von Helli von der Luna: Treffen mit CD EM ADAC usw. nur über offiziellen Weg via Rostock blabla ... aber bisher nix aus dem KZN.
I'll keep you posted, yah mon.
LG
Morris
Ich weiß, ich weiß, ich habe diese Geschichte schon öfter erzählt. Aber erstens muss ich selber immer wieder grinsen, wenn ich daran zurückdenke, und zweitens gibt es bestimmt noch jemanden unter Euch, der sie noch nicht kennt.
St. Vincent – A day with Brodda
Zur Osterreise 2008 mit der Aura habe ich keinen ausführlichen Reisebericht geschrieben, aber ein Tag, der geht mir nicht aus dem Kopf, und ein Mann verdient besondere Erwähnung.
Sahara, Ha-Gue, Lastorder, Doctorfish, Sisserl und ich hatten beschlossen, dass wir an den Strand wollen. Also suchten wir uns direkt am Hafenterminal ein Taxi. Ein Dispatcher teilte die Taxen zu (wir fuhren mit einem offiziellen Taxi der örtlichen Genossenschaft) und unser Fahrer stellte sich uns vor. Er war ein schmaler dunkelhäutiger Typ, der grinste, aber trotzdem ernsthaft blieb bei all seinen Erklärungen und Versicherungen. Seine Augen waren ein wenig gerötet, die Jungs hatten wohl am Vorabend zuviel Rum gehabt, oder schlechten Stoff erwischt, oder gleich beides.
„Call me Brodda, Sir“, grinst er.
„Brodda?“, frage ich verunsichert.
„Yes, Sir“, gibt er zurück, erstaunt dass ich ihn nicht verstehe, „Brodda, as in Little Brodda or Big Brodda.“
Alles klar, Mr. Brodda hatte Probleme mit dem Ti-Äitsch.
„What do ya want? Round trip da island, to da beach? I know da best beach on da island, Sir.“
„Just to the beach, please. How much is it?“
Ehrlich gesagt, ich weiß den Preis nicht mehr. Es war wohl OK, für die Fahrt, das Warten am Strand und für den Unterhaltungswert allemal.
Brodda fuhr einen Japaner oder Koreaner, top-gepflegt und recht neu. Er pflegte aber nicht nur sein Auto, sondern auch seinen ganz eigenen Fahrstil, und der sah so aus:
Gas geben, bis wir so bei 80 bis 90 Ka-Em-Ha waren, dann abrupt bremsen, weil ein Schlagloch im Weg war, eine Kreuzung kam oder weil ein Hund, ein Kind oder sein Dealer über die Straße lief.
Vollgas – Bremsen - Schlagloch – Schlenker – Vollgas – Bremsen – Schlenker – Vollgas.
Auf dem Weg zum Strand gab Brodda uns reichlich Erklärungen zu seiner Insel ab, hin und wieder hielt er auch an, um uns die örtliche Fauna näher zu bringen. Aber zunächst stellte sich der Philosoph in ihm vor.
„I love da island, cause dis is my home. I have love in me for all my home, my people, for all people, cause if I have no love, da vulcano will come for me. Yah mon, one love, all one big family. If you have no love, da vulcano comes for you.“
Gemeint war der Soufrière, ein aktiver Vulkan, der letztmalig 1979 ausgebrochen war. Nun, man hatte ihn wieder eingefangen, und solange Brodda genug Love hat, wird der Vulkan wohl friedlich bleiben.
Während der rasanten Fahrt nahm Brodda auch gerne mal einen Plan der Insel zur Hand, um mir darauf die Lage der verschiedenen Sehenswürdigkeiten zu zeigen, oder die Teile der Grenadinen, in denen Donald Trump gerade 300 Millionen Dollar investiert hatte.
„You can come to my country, too, and invest, Sir, you will be welcome. My people go to your country, and you can come to my country, all one big family, sir.“ Solange die Saint Vincentianer – oder sagt man Vincentinesen – nicht als Englischlehrer arbeiten oder als Taxifahrer, sollen sie kommen.
Am Strand herrschte Hochbetrieb („You gonna mix up wid da local people.“), denn es war noch Ostern, und die eine Hälfte der Inselbevölkerung, die sonst arbeitete, hatte auch frei. Kinder spielten Cricket am Strand, Familien bereiteten das Bar-B-Q vor (allerdings grillten Sie wohl mit alten Autoreifen.) Der Strand war Broddas secret beach, aber nicht nur seiner, denn es waren schon gelb-weiße Handtücher da. Und es gab eine Verpflegungsstation für Taxifahrer. Weil Brodda ein großes Herz mit viel Liebe darin hatte, bot er uns von seinem Mittagessen an.
Hmm, lecker, werdet ihr denken, karibisches grilled chicken oder grilled fish, lecker. Nahe dran, es war so ähnlich. In einem Plastikbecher hatte er eine undefinierbare grau-güne heiße Pampe.
„Try it“, bot er an, „it’s very good.“
Wer die Berichte von Schinamarkus aus Shanghai aufmerksam verfolgt, der weiß, wenn etwas very good ist, und nur so ähnlich aussieht wie Essen, dann ist es meist mit Vorsicht zu genießen.
„Is it to drink or to rub on the skin?“, fragte Sisserl skeptisch.
„No, it’s to drink, it´s very good for your held, Mam, try it.“
Oha, wieder denken wir an Schinamarkus, denn wenn etwas very good for your health ist, dann sollte man still und heimlich verschwinden. Nicht so Sissi, sie kostet das Zeug, ebenso Ha-Gue und Lastorder. Es war heiß, nach wie vor undefinierbar, schien aber total verkochtes Gemüse zu sein.
„Dis is very good for the men, too“, freute sich Brodda, „Makes you last longer, you know, dat will make da ladies happy.“ Viagra auf St. Vincent. One love.
Der Strand war grau, weil der Sand vermischt war mit Vulkangestein und er gefiel uns nicht ganz so gut, aber das Wasser war klar und warm, es gab Bier (das hatte der Doctorfish aufgetan, mit seiner untrüglichen Biernase, außerdem wurde er auch zum Cricketspielen eingeladen), was will man mehr. Mucke dröhnte über den Strand, und kleine schwarze Kinder spielten mit kleinen weißen Kindern, ohne ein Wort der Sprache zu verstehen. Es kann so einfach sein. One Love, all one big family.
Auf dem Rückweg setzte ich mich zu Brodda nach vorne, ich wollte noch etwas über die Insel erfahren. In einem Becherhalter am Armaturenbrett hatte er anscheinend schon was für die Tea-Time parat gelegt. Ich hoffte, er würde davon nicht auch noch anbieten. Denn entweder war das Fisch, der da in der Sonne ranzig wurde, oder Obst, das so langsam in den Zustand der Vergärung überging, oder beides, und es war bestimmt auch very good for my health.
„I apologize for da bad road conditions, Sir, but our gouvernement took all da money for da roads and put it in da pockets of friends and family.“ Dabei sprach er das ‚A’ in 'and' oder 'family' wirklich wie ‚A’ aus und nicht wie ‚Ä’. Ich ließ ihn wissen, dass ich Verständnis habe, denn bei uns sei es auch nicht anders, nur die Beträge eben größer. Brodda fuhr natürlich immer nach bewährter Weise:
Vollgas – Bremsen - Schlagloch – Schlenker – Vollgas – Bremsen – Schlenker – Vollgas.
Aber Brodda war voll multitasking-fähig: Inselplan falten, Gespräch führen, Auto fahren, mit dem Finger auf etwas zeigen – alles gleichzeitig, no problem. One love.
„Look at dat tree, sir“ deutete er mit der rechten Hand aus dem linken Fenster (die andere Hand hielt noch den Plan), „dis is a mango tree. We have over 250 different species of mangos. Da mango is a very clean fruit, no worms, you can take da mango direct from da tree to ya mout.“ Dabei grinste er wie ein Honigkuchenpferd, aber ich hatte was gelernt.
Vollgas – Bremsen - Schlagloch – Schlenker – Vollgas – Bremsen – Schlenker – Vollgas.
Vollbremsung! Stillstand!
Brodda steigt aus und pflückt eine Pflanze.
„Look at dis, rub it in your hands and smell it.“
Wir schauen, reiben, und riechen, skeptisch und vorsichtig – aha – Minze.
„Peppermint“, ruft Sisserl.
„Dank you, mam, dats right, peppermint. You can have tea from peppermint. I have it every morning. You can have it wid cream, you can have it wid sugar. Dats very good for da held. You have peppermint all day, you don’t need a doctor. All da young people go to the pharmacy, but the island has all medicine you need growing outside. You drink hot peppermint it makes you sweat, and da sweat takes all da bad tings out off your body. But you must have love, too. All one big family.“ Und schon ging’s weiter.
Vollgas – Bremsen - Schlagloch – Schlenker – Vollgas – Bremsen – Schlenker – Vollgas.
Vollbremsung!
Brodda pflückte wieder was.
„Look at it, rub it, smell it“.
Nun waren wir schon mutiger. „Lemongrass“, rief Sisserl aus.
„Dank you Mam, yes Lemongrass. It is good for your held. I have lemongrasstea once a week. You can have it wid cream and you can have it wid sugar.“
„We have lemongrass in germany“, warf ich unvorsichtigerweise ein, „it’s imported from Asia. The Thais are runnig the business“.
„Sir, we can do the Thai's business“, schlug Brodda ernsthaft vor, „we can bod make a living out of dis. I support you wid lemongrass and you sell it at home.“ Schöne Idee: Brodda & Morris Importgesellschaft mbH & Love KG.
Und wieder: Vollgas – Bremsen - Schlagloch – Schlenker – Vollgas – Bremsen – Schlenker – Vollgas.
Das Ganze fand übrigens statt unter dauerndem Protest von Hague und Sahara, die meinten, ich solle Brodda sagen, er solle langsamer fahren. Nun ja, ich genoss die Fahrt viel zu sehr, denn außer Brodda war ich der einzige, der die Schlaglöcher kommen sah und die Schlenker ahnte, und Brodda hatte so viel Love, das würde schon gut gehen.
Ich erhielt noch Erklärungen über die Bemühungen, sich aus dem Commonwealth zu lösen, die Brodda gar nicht gut fand; über den Gouverneur, der unbedingt bleiben müsse, denn er kontrolliert die Regierung, und den Regierungschef, der unbedingt weg gehört, „cause he has no love but corruption in his heart.“
Zurück am Hafen schlug uns Brodda noch vor, die Kirche zu besuchen: „I know da minister, Sir, you can renew your wedding vows.“ Er ermahnte uns, immer genügend love zu haben, und er umarmte uns herzlich und sehr schwitzig.
„I feel deep in my heart we’ll meet again, cause you have love and we are all one big family.“
Woran es lag, dass Ha-Gue am Abend ins Hospital musste – ob am Mittagsmahl oder am Fahrstil – werden wir wohl nie erfahren, aber er hatte seinen eigenen Vulcano und er hat Frau Dr. Hu-Hu-Was-Geht eine Eruption zu Füßen gelegt.
Brodda jedenfalls wird uns noch lange in Erinnerung bleiben: Kreuzfahrer, kommst Du nach Kingstown, frage nach Brodda, denn Brodda is good for your held, yah mon. One Love, all one big family.
In diesem Sinne ... have a nice afternoon everybody ...
one love
Morris
Da fällt mir doch sofort meine Sünde des Nichtpflegens der Liste ein. Ich hatte die Nummer mit CD oder EM oder so aber ehrlich gesagt auch schon abgeschrieben. Mal sehen ob wir das noch irgendwie hinbekommen.
Helldriver
Thos
Andy N
Schnattchen
Manu77
Gräfin V.
Gabi
Görgi
Jutta
Ovi Pelzi (2)
Ysad (2)
tallo (2)
Laufbine (2)
Sammy (1-8)
AidafanMZ (2)
Angela B. (2)
Kroni (2)
Mahé94 (2)
GismoFu (3)
aidasol2011
buettes (2)
rene1978
engelchen1 (2)
Biberzicke
minaminchen (2)
HH1982 (2)
123silvi (2)
Phil86
Plankenhase
RundU (2)
Sisserl&Moritz
Ich stöber jetzt nochmal durch den Fred, und suche nach Verlorenen, Ihr könnt Euch aber auch einfach melden. Ich kenne ih die Ideen aus Rostock noch nicht, Liste kann aber nix schaden.
Zeit zum Ablegen ...
LG
Morris
Nabend TAler,
Zwischenstand zum Thema Treffen mit CD oder EM oder ADAC oder so: Ich habe die Luna angemailt, und Antwort aus Rostock bekommen. Man will mit mir telefonieren, ich hoffe, das wird morgen was. Ich werde dann berichten. Mal sehen was es gibt.
Wir sollten bei unserem Treffen schon zur Sailawayparty bleiben, finde ich, egal was sonst ist. Für alle nochmals, treffen zur Sailawaypoolparty auf Deck 11 vor dem Glaskasten der Bühnetechnik, gegenüb dem Eingang zur Pizzabude, an der dortigen Stehtischen. Und zur Barbadossailawayparty simmer wieder da, und empfangen die Nachzügler.
LG
Morris
Mückenspray, meiner Meinung nach ein klares nein, haben wir noch nie gebraucht.
Keine Ahnung warum nicht? Wer stattdessen da ist, bekommen wir grad raus.
CD ist Sebastian Barbon.
Hallo Astrid,
ja No-Bite habe ich eingepackt, war doch abgemacht. Ihr werdet alles Mögliche brauchen, nur das nicht, aber es ist schon eingepackt.
LG
Morris
PS: @ alle, eure Vorfreude-Mail ist zwar von Heiko unterschrieben, er ist aber nicht dabei ...
ein Klassiker!!!
DER Klassiker!
Wie wärs mal mit nem schönen Karaokeabend auf dem Pooldeck? Also quasi Chorgesang, Gröhlemeyer, aber mit neuem Text?
Ihr könnt ja schon mal üben, Herberts "Mambo" kennt Ihr ja bestimmt:
Liegenreservierer-Mambo
es ist ein seetag, es lacht uns die sonne
sie brennt vom himmel, das pooldeck ist heiß
das bier ist kühl und es ist eine wonne
ich will ne liege, doch steh hier, so’n scheiß
ich drehe schon seit stunden
am pooldeck meine runden
einsam und verloren
verbrenne mir die ohren
ich suche eine liege
seit sechs uhr nichts zu kriegen
ich sehe nur gelb weiß hier
alles reserviert
an jeder ecke da stehn reservierer
lauern wie panther, zum sprung bereit
hier kannste nicht liegen, du bist der verlierer
haben alles im griff, sind allzeit bereit
ich drehe schon seit stunden
am pooldeck meine runden
einsam und verloren
verbrenne mir die ohren
ich suche eine liege
seit sechs uhr nichts zu kriegen
ich sehe nur gelb weiß hier
alles reserviert
hirn fängt an zu kochen
puls an zu pochen
ich werde langsam sauer, hab so nen hals
es ist nicht zu fassen
die könnens nicht lassen
ich will eine liege, wer hat eine frei
ich drehe schon seit stunden
am pooldeck meine runden
einsam und verloren
verbrenne mir die ohren
ich suche eine liege
seit sechs uhr nicht zu kriegen
ich sehe nur gelb weiß hier
alles reserviert
(Musik Herbert G. / Text Jan Kolumbuserbe und Morris Urlauber)
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