Beiträge von Morris
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Das nächste Mal, wenn ich von Jägermeister besoffen vor einer Bar auf Aida liege, werde ich auch behaupten: Das war KeinJägermeister. (Da Herr Richie Underberg die Firma aber verlassen hat, wird mir das wohl nicht mehr passieren, 3 mal reicht ja auch. Unvergessen, wenn er sagte: Geht's her Burschen, wir haben da eine braune Situation.)
@ha-gue
Psychologe - Psychopath ... die Grenze ist fließend. Ramazotti is doch so'n Schnulzenmsänger, oder? -
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Zitat
Original von Phoebe2006
Aber ihr seit der Meinung das wir das schaffen?
Liebe Grüße
Danica & MatthiasJa.
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Für die Feunde es Gesangs (das Thema ist doch etwas trocken gewoden):
Kein Schiff wird kommen
Ich bin ein Junge aus dem Rheinland
Und liebe Aida, die Schiffe und das Meer
Ich lieb die Partys auf dem Pooldeck
Und Caipis, die schmecken so frisch, so gut nach mehr
Mich lockt der Zauber einer Seefahrt
Drum stehe ich Abend für Abend dort am Bug
Und warte auf die fremden Biere
Auf Red Stripe, auf Carib, ich kriege nicht genugKein Schiff wird kommen
Und das bringt mich zum Weinen
Denn Ersatz gibt’s wohl keinen
Für diese Weihnachts-TA.Kein Schiff wird kommen
Ich muss mein Glas mir füllen
Und meine Sehnsucht stillen
Nach einer ÜberfahrtMusik wie bei Nana, Text nicht ganz.

LG
Morris -
Moin Freunde des gekühlten Gebrauten,
das Ihr von dem Bügeln aber auch nicht wechkommt. Aber richtich, ich bügel meins, mein Herzchen seins.
@quiz
Zitat
...wie sang noch gleich eine amerikanische sängerin in den 68ern.......ach was: das ist mein Q U I Z für heute ....
Meinst du die Sängerin, die so heißt wie der Erfinder des Blitzableiters?
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Cartagena – Kolumbien, 2.03.2008, Soft-Tour, ***
Zum 32ten Mal auf dem Aida-Bike. Softer kann eine Soft-Tour nicht sein. Treffzeit ist Nullachthundert, los geht’s gegen neun. Die Tour führt kreuz und quer durch die malerische Altstadt und auch durch die neueren modernen Teile Cartagenas. Die armen Viertel werden diesmal ausgespart, denn die örtlichen Behörden haben diese für Tabu erklärt. Zwei Gruppen werden heute von Polizistinnen auf dem Rad begleitet, eine Gruppe fährt ohne Geleitschutz, da nicht alle Polizistinnen erschienen sind. Trotzdem sind wir gut und sicher unterwegs gewesen.Unser Weg führt uns durch die malerischen Gassen von Getsemaní, über die alte Stadtmauer und hinein ins Centro und nach San Diego, die Altstadt von Cartagena. Hier gibt es einen einstündigen Café- und Bummelstopp. Die Häuser sind sehr gepflegt, und manche Stadtvilla sieht aus, als ob die Familie des spanischen Granden, der hier einst sein Glück suchte, gerade erst ausgezogen wäre. Wir fahren auch hinaus nach Bocca Grande, an den Strand, für einen kurzen Badestopp. Hierfür gibt es Punktabzug, denn der Stopp an diesem völlig überfüllten Strand war schlicht überflüssig. Fairerweise muss man sagen, dass Gründonnerstag war, und als gut vorbereiteter Pax weiß man natürlich, dass dann de Osterfeiertage in vielen Mittel- und Südamerikanischen Ländern beginnen (auch auf vielen karibischen Inseln) – die Semana Santa, die – je nach Gegend – bis Ostermontag gefeiert wird. Den guten René erwischte Ostern etwas auf dem falschen Fuß, denn als er sich wundernd fragte, warum den in Getsemaní so wenig Verkehr sei, es müsse wohl irgendein Feiertag sein, riefen 20 Biker im Chor: „Klar, Ostern.“
Na ja, wir kamen so in den Genuss eines einheimischen Bieres, und lernten, dass man außer für Bier auch für Stühle und Schatten bezahlen muss.
Auch diese Tour kostet 59 Euro, es gibt zwei Trinkflaschen und einen Riegel, und die 25km sind wirklich so flach, dass jeder hier mithalten kann.
Die *-Wertung spiegelt meinen persönlichen Eindruck wieder, immer im Vergleich mit den anderen Touren, die ich gefahren bin. Dies soll eine schnelle Einschätzung ermöglichen und ist völlig subjektiv ohne „harte“ Kriterien.
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St. George’s – Grenada, 26.03.2008, Soft-Aktiv-Tour, ***
Meine 33. Bike-Tour. Diese Tour ist relativ anspruchsvoll, aber nicht wirklich schwer. Wir treffen uns ausgeruht um 8:30 Uhr, gegen 9:15 Uhr ist Abmarsch. Es gibt einige Steigungen zu bewältigen, die sind aber eher lang, denn steil, und schwierig macht sie nur die Hitze sowie die Luftfeuchtigkeit. Es gibt eine schwere Stelle, eine Rampe ähnlich einer österreichischen Garagenauffahrt – kurz und steil.Die führt aus der Stadt hinaus, in die Berge oberhalb der Lagune (The Lagoon) und endet an einem sehr schönen Strand an einer Ferienanlage. Dort gibt es einen langen Aufenthalt. Den kann man nutzen um im türkisblauen Meer zu baden, oder aber um in der Strandbar ein Carib zu nehmen oder eine Margarita. Auch die Burger, die Shrimps und die Salate sind dort sehr gut.
Nach dem Strand geht es an der Küste entlang zurück Richtung Schiff, die Strecke ist nun weniger anstrengend. Insgesamt eine sehr malerische Route durch die Berge und an der Küste entlang, wir sehen die Grand Anse Bay und vor allem immer wieder in der Ferne unser Schiff. Etwas ungewohnt ist der Linksverkehr, aber nach einigen Kilometern kommt man zurecht.
An dieser Stelle noch ein Lob an René und sein Biking-Team: Wieder mal alles Griff, souverän im Sattel, sicher vorneweg, und, wir erfahren so einiges über die einzelnen Ziele. Die Vorbereitung ist deutlich besser als vor einigen Jahren, man kann richtig was lernen auf so einer Tour.
Die *-Wertung spiegelt meinen persönlichen Eindruck wieder, immer im Vergleich mit den anderen Touren, die ich gefahren bin. Dies soll eine schnelle Einschätzung ermöglichen und ist völlig subjektiv ohne „harte“ Kriterien.
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Colón-Panama, 17.03.2008, Soft-Tour, Wertung *** +
Meine Tour Nr. 31. Die Tour ist ausgesprochen einfach und kann wirklich von jedem gefahren werden. Steigungen kommen nicht vor, nur auf dem Rückweg hatten wir einen beständigen Gegenwind, der etwas Mühe machte, aber trotzdem konnten alle ganz entspannt fahren. Die ausgeschriebenen 35km sind wir – gefühlt – nicht gefahren. Allerdings muss man, wie immer in diesen Breiten, die Hitze und Schwüle abkönnen.Die Tour begann gegen 9 Uhr, treffen um acht. Sie führte uns zunächst durch die besseren Gegenden der Stadt Colón. Wir kommen durch angenehme Wohnviertel mit gepflegten Villen, und auch hier bringen sich die Reichen hinter Mauern und Stacheldraht in Sicherheit, wie überall, wo die Kluft zwischen Arm und Reich sehr krass ist. Begleitet werden wir von einer Truppe der Touristenpolizei auf Rädern (wie ich das schon aus Kolumbien kannten), allerdings schrumpfte die Truppe im Verlauf der Tour immer mehr, und am Ende begleitete uns nur noch ein einzelner Touri-Cop. Das war egal, denn der hatte alles im Griff, und mit dem Rest der Truppe hätten wir sowieso keinen Krieg gewinnen können.
Aus der Stadt hinaus Richtung Gatun-Schleusen mussten wir leider eine Landstraße nehmen. Die ist nicht sehr angenehm, da die Laster wie die Henker rasen. Aber auf diese Weise bekamen wir einen schönen Blick auf das örtliche Gefängnis (das übrigens direkt neben einem Friedhof mit dem schönen Namen Mount Hope liegt, damit erübrigt sich jeder Kommentar über das Gefängnis).
Höhepunkt der Fahrt waren natürlich die Gatun-Schleusen, die dazugehörige Anlage und der Gatun-Stausee. Der Eintrittspreis zur Schleuse ist übrigens im Preis für die Tour enthalten. Zurück ging’s wieder über die Landstraße, und in Colón fuhren wir jetzt kurz durch die ärmeren Viertel. Die Zustände dort sind unbeschreiblich, geben aber einen Eindruck, wie das Leben am weniger begünstigten Ende sei kann und wie der Verfall einer einstmals sicherlich blühenden Stadt im Laufe der Zeit zusetzen kann.
Es gab an diesem Tag drei Gruppen, geführt von René, Willi und Fabio. Zu Fabio möchte ich hier ein paar Worte verlieren. Der arme Kerl hatte immer Probleme, genügend Gäste in seine Gruppe zu bekommen. Es stellte sich heraus, dass das Gerücht umging, Fabio spräche nur Englisch, das schreckte einige Gäste ab. Liebe Leute, Fabio spricht Deutsch, wenn auch mit einem charmanten Akzent. Denn er kommt aus St. Pauli … äh…. Tschulligung, Fabio, aus Sao Paolo, Brasilien. Er hat seine Gruppen genauso souverän geführt wie die beiden anderen Guides.
Kurz vor dem Hafen tauchten dann auch die restlichen Polizisten – nennen wir sie mal wohlwollend so – aus irgendwelchen Kneipen wieder auf, und taten so, als hätten sie uns stundenlang im Schweiße ihres Angesichts vor den Gefahren des Dschungels beschützt. Egal, unsicher habe ich mich nie gefühlt, man sollte aber den Satz beherzigen: „Wenn Ihr unterwegs seid, versucht, nicht wie Beute auszusehen“. Und immerhin sorgten die offiziellen Begleiter meistens dafür, dass das Gewohnheitsrecht der Aida-Biker auf Vorfahrt auch fast immer durchgesetzt werden konnte.
Die Tour kostet 59 Euro, es gibt den obligatorischen Bewirf-den-Hund-damit-Riegel und zwei Trinkflaschen, das Plus in der Wertung gibt’s für die Gatun-Schleuse, ein absolutes Muss, ansonsten ist die Tour eher durchschnittlich.
Die *-Wertung spiegelt meinen persönlichen Eindruck wieder, immer im Vergleich mit den anderen Touren, die ich gefahren bin. Dies soll eine schnelle Einschätzung ermöglichen und ist völlig subjektiv ohne „harte“ Kriterien.
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Im Pool ist Meerwasser, in den Whirlpools gechlortes Süßwasser, aus den Duschen kommt Süßwasser aus der schiffseigenen Aufbereitungsanlage, ob es gechlort ist, weiß ich nicht, glaube schon.
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Zitat
Original von SISSERL
@ SchatziIch habe die Hängematte!!!! Und sie ist auch schon hier, bzw. im Auto!!!

Na, da freu ick mir für Dir. Schöne Sache.
[Blockierte Grafik: http://www.addis-welt.de/smilie/smilie/urlaub/nap.gif]
Und für mir freu ick mir auch, dann kann ich also zum Spocht, wie ich grad Lust hab. Gut.

@schlaublausunnymeise
Danke für Deinen Reschpekt.
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