Jetzt hab ich mir 4 Folgen "24" 6.Staffel angeschaut und dabei all meinen Kram bis auf 'nen kleinen Rest gebügelt ... scheiß Hack'n, aber erledigt.
goofy
Hab noch Augentropfen en masse, schick ich Dir gerne.
Jetzt hab ich mir 4 Folgen "24" 6.Staffel angeschaut und dabei all meinen Kram bis auf 'nen kleinen Rest gebügelt ... scheiß Hack'n, aber erledigt.
goofy
Hab noch Augentropfen en masse, schick ich Dir gerne.
Wilmington muss man m.E. nicht haben, der Höhepunkt war hier. Der Rest ist eher uninteressant.
Neustart genau .... der erste Tag im Büro ist doch immer was Besonderes oder? Ich könnte gleich wieder aufn Dampfer, aber sowas von.
Charleston, SC, USA – Soft-Aktiv, ***
Über diese Tour ist schnell berichtet, denn Charleston hätte als Ziel durchaus fehlen können, das wäre nicht weiter aufgefallen. Wir bekamen allerdings einen guten Eindruck von amerikanischen Vorstädten, die wir sonst nur aus dem TV kennen. Denn unser Weg führte uns größtenteils durch die Suburbans der Stadt Mt. Pleasant, die Charleston am Wando River gegenüber liegt. Die Boone Hall – eine Plantage bekannt aus „Vom Winde verweht“ und „Fackeln im Sturm“ – konnte es auch nicht herausreißen. Ebenso der Patriots Point, ein Kriegsschiffmuseum, typisch amerikanisch eben und für unsereinen nicht interessant. Einziger Schwierigkeitsgrad der 52 km langen Tour war der Anstieg hinauf zur Ravenel Bridge hinauf bei Gegenwind.
Die Tour kostete 49 Euro und es gab 2 Trinkflaschen und einen Riegel.
Die *-Wertung spiegelt meinen persönlichen Eindruck wieder, immer im Vergleich mit den anderen Touren, die ich gefahren bin. Dies soll eine schnelle Einschätzung ermöglichen und ist völlig subjektiv ohne „harte“ Kriterien.
New York, NY, USA – Soft, Wertung *****+
Meine 34. Bike-Tour, und es war ein absolutes Highlight, eine grandiose Tour durch den Big Apple. Diese Tour wurde nur möglich durch den persönlichen Einsatz von David, Biker mit Leib und Seele, mit dem ich schon durch Barbados, Neapel, Tunis, Palermo und was weiß ich wo sonst noch gefahren bin. Deshalb starte ich hier mit einem fetten Dank an David und auch Wolfi (Bikemanager auf der Aura in dieser Zeit).
Wir trafen uns um 9 Uhr und nach einer kurzen Einweisung ging es auch schon los. Wir, das waren David, Hans und Sigrun, Jan, André und ich. Ein übersichtliches Häuflein Radverrückter, die auf dem Weg zu einem grandiosen Erlebnis waren.
Unser Weg führte uns durch Hell’s Kitchen hinauf zum Columbus Circle und von dort hinein in den Central Park. Diesen umrundeten wir einmal, stoppten an den Strawberry Fields und gedachten John Lennon. Vorbei am Jackie O. Reservoir (hier grüßte der Marathon Man) warfen wir Blicke aufs Guggenheim Museum und die 5th Avenue. Nach einer Runde um den Park verließen wir den CP und folgten dem Broadway bis zum Times Square. Wusstet Ihr, das der B’Way einen Radweg hat? Wo es keinen Radweg gab, folgten wir einfach der Busspur. Da Samstag war, war der Verkehr sehr dünn, und wir konnten entspannt durch Manhattan radeln.
Rockefeller Center, 42nd Street, Little Italy und Chinatown – mit dem Rad ein einmaliges Erlebnis. Da es in NY geführte Biketouren gibt, wurden wir nicht ganz so bestaunt, wie an anderen Orten. Wir folgten dem Broadway bis zur Lower East Side um dann auf die Brooklyn Bridge abzubiegen. Auch hier gibt’s wieder einen Radweg, und die meisten New Yorker halten sich an die Trennung zwischen Fußgängern und Radfahrern, so dass wir auch hier entspannt die Pedale treten konnten. Wir stärkten uns mit köstlichen Sandwichs und Kuchen aus eine kleinen Bäckerei, die wir im Fulton’s Landing Ferry State Park verzehrten, unterhalb der Brooklyn Bridge und der Manhattan Bridge. Hier hat man eine schönen Blick auf New York, die Pier 17 und auf die Brooklyn- und die Manhattan Bridge.
Von hier aus drehten wir eine Runde durch die malerischen Straßen von Brooklyn Heights
und zurück auf die Brooklyn Bridge wieder hinüber nach Manhattan und hinunter in den Battery Park. Hier blickten wir auf Miss Liberty und Ellis Island. Weiter ging’s durch den Financial District zur Wall Street, zur Börse und weiter zum Bullen, um ihn bei den Ei… also den Hörnern zu packen. Dann hinauf zum Ground Zero. Vom Wintergarten des Financial Centers aus schauten wir auf die Baustelle, und war schon ein merkwürdiges Gefühl. In Gedanken tauchten sofort die Bilder auf, die wir alle kennen, von den brennenden und einstürzenden Zwillingstürmen, ein etwas düsterer Höhepunkt der Tour.
Der Rückweg führte uns noch durch Greenwich Village (hier grüßte mich Bob Dylan) und Soho zurück zur Pier 90 am Manhattan Cruise Terminal. Viele Radwege und die souveräne Führung durch David machten die 44km zu einer großartigen und entspannten Tour, die ich jedem, der 2009 nach New York kommt nur wärmstens empfehlen kann. Die Tour kostete 69 Euro und es gab 2 Trinkflaschen und den obligatorischen Riegel. Da die einzigen Anstiege die hinauf zu Brooklyn Bridge sind, kann wirklich jeder diese Tour fahren.
Die *-Wertung spiegelt meinen persönlichen Eindruck wieder, immer im Vergleich mit den anderen Touren, die ich gefahren bin. Dies soll eine schnelle Einschätzung ermöglichen und ist völlig subjektiv ohne „harte“ Kriterien.
Jan
Stimmt, Mai Tai war 6,50 und ist neu 6,80 Euronen.
Neu ist Veuve Cliquot Brause, und die Hausplörre ging von 19 auf 22 Eu.
ZitatOriginal von kolumbuserbe04
Morris:
Sicher? Mai Tai war bei 6,50, LIIT war der einzige für 7,20.
Sicher? Nö! Wenn wir morgen den 2. Koffer auspacken und die alte Barkarte finden, schaue ich nach, wir haben ja beide Karten da.
Ja Weizen wurde um 0,60 erhöht, aber für die 0,5er Flasche, vorher war es 2,90 und damit nur knapp über den 0,3ern, da hatte sich in der alten Karte jemand vertan und einen 0,3er Preis gemacht.
Es gibt eine neue Barkarte.
1. Es gibt wieder Havana Club.
2. Es stehen wieder alle Zutaten bei den Cocktails.
3. Die Preise wurden etwas erhöht.
Ein Auszug:
Cocktails 6,80 von 6,50
Long Island oder Mai Tai 7,40 von 7,20
Mojito , Caipis 6,80 von 6,50
Bier
Radeberger, 2,80
Heineken, Corona, 2,90
Schöfferhofer 3,50
Schöfferhofer Grape 2,90
Softdrinks 1,80
Kaffee 1,90
Ja Servus Carsten mit C und ohne Alkohol .... willkommen.
Nachdem Jan so schön gesungen hat, habe ich euch den Text vom Liegenreservierermambo versprochen. Hier isser:
Mambo
es ist ein seetag, es lacht uns die sonne
sie brennt vom himmel das pooldeck ist heiß
das bier ist kühl und es ist eine wonne
ich will ne liege, doch steh hier, so’n scheiß
ich drehe schon seit stunden
am pooldeck meine runden
einsam und verloren
verbrenne mir die ohren
ich suche eine liege
seit sechs uhr nichts zu kriegen
ich sehe nur gelb weiß hier
alles reserviert
an jeder ecke da stehn reservierer
lauern wie panther, zum sprung bereit
hier kannste nicht liegen, du bist der verlierer
haben alles im griff, sind allzeit bereit
ich drehe schon seit stunden
am pooldeck meine runden
einsam und verloren
verbrenne mir die ohren
ich suche eine liege
seit sechs uhr nichts zu kriegen
ich sehe nur gelb weiß hier
alles reserviert
hirn fängt an zu kochen
puls an zu pochen
ich werde langsam sauer, hab so nen hals
es ist nicht zu fassen
die könnens nicht lassen
ich will eine liege, wer hat eine frei
ich drehe schon seit stunden
am pooldeck meine runden
einsam und verloren
verbrenne mir die ohren
ich suche eine liege
seit sechs uhr nichts zu kriegen
ich sehe nur gelb weiß hier
alles reserviert
(Musik Grönemeyer / Text Jan und Morris)
ZitatOriginal von Oceanbarhocker
Man muß sich ja nichts vormachen, AIDA ist ein Konzern und genau so auf Gewinnoptimierung aus, wie jeder andere Firma auch. Wir haben auch Dubai für nächstes Jahr gebucht und bezahlen den Treibstoffzuschlag mit geballter Faust in der Tasche, was meint Ihr wohl was der Sprit in Dubai kostet???
Auch in der Karibik bekommt man den Sprit hinterhergeschmissen. In Venezuela kostet der Liter Super 9 Cent !!!!! Und die Aida fährt mit Schweröl was noch eine Ecke billiger ist. In Europa sehe ich das noch ein mit den Spritzuschlag aber nicht im Persischen Golf oder der Karibik.Gruß Peter u. Elfi
Mann, bist Du ein Fachmann, endlich erklärt mir einer das. Ich dachte bisher, Venezuela subventioniert den Sprit für seine Bürger, auf diese Weise hält man die dann ruhig (der Rest der Öleinnahmen verschwindet nämlich in dubiosen Känalen). Und völlig klar ist mir jetzt auch, das Venezuela das Schweröl an die Reedereien freiwillig unterhalb des Weltmarktpreises verkauft, und die Reedereien die Differenz einstecken. Man sind die blöd, da in Südamerika. Und die Scheichs sind auch nicht schlauer, verschenken den Sprit quasi an die Reedereien, statt den Weltmarktpreis zu kassieren. Gut, dass es solche Fachleute wie dich gibt.
Und auf der Transkaribik wirds auch gehen ... und außerdem, seit wann fragen wir?
Hague Andreas
Sagt mal, Ihr Nordostwestfalen, ein Kollege war in Münster an unserer dortigen Akademie und brachte die Nachricht mit, es gäbe eine Volksbank / Raiffeisenbank in /um Bielefeld, die derzeit in Fusionsverhandlungen stehe. Dabei habe man Unregelmäßigkeiten festgestellt, die derart schlimm waren, dass der/ein Vorstand sich erhängt habe. Wisst Ihr was? Als wenn die Zeiten nicht hart genug wären ....
Hague Andreas
Sagt mal, Ihr Nordostwestfalen, ein Kollege war in Münster an unserer dortigen Akademie und brachte die Nachricht mit, es gäbe eine Volksbank / Raiffeisenbank in /um Bielefeld, die derzeit in Fusionsverhandlungen stehe. Dabei habe man Unregelmäßigkeiten festgestellt, die derart schlimm waren, dass der/ein Vorstand sich erhängt habe. Wisst Ihr was? Als wenn die Zeiten nicht hart genug wären ....
ZitatOriginal von andreas-gt
wie heißt die weibliche übersetzung von "never put your pencil in the companys inkpot"
Hmmm ... Don't let a company's pencil being put in your inkpot ... oder so
Wir waren nur bis halb 5 an der Bar, haben die Musikusse beim Frühstück getroffen, wer gefahren ist wissen wir nicht, gedurft hätte keiner.
Der Herr Dr. Fish freut sich übrigens darauf, von einer soliden Bank übernommen zu werden. ![]()
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