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  1. AIDAFANS / AIDA-FANS Deine Clubschiff Community - Dein Wasserurlaub Netzwerk
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Beiträge von dirty

  • Zadar / Kroatien

    • dirty
    • 17. Juli 2017 um 16:41
    Zitat von Ika

    Ich würde gerne Bilder einstellen. Da das nicht direkt, sondern nur über Umwege geht, kann ich das leider nicht.

    :ssorry::sot: , aber du kannst hier auch einfach Bilder an deinen Beitrag anhängen:

    Bilder

    • Bild anhängen.jpg
      • 67,41 kB
      • 1.424 × 410
      • 151
  • 14.10.2017 - 01.11.2017

    • dirty
    • 13. Juli 2017 um 16:43

    Das dürfte hierhin gehören: 14.10.2017 - 01.11.2017


    :sverschoben: , so auf Verdacht.

  • Getränke und Öffnungszeiten der Restaurants

    • dirty
    • 12. Juli 2017 um 16:50

    Auf der vita gab e Ende Mai im Marktrestaurant die beiden genannten Zeitfenster, das Calypso war durchgehend geöffnet, ich glaube, von 18 Uhr bis 21 Uhr, kann aber auch 18:30 bis 21:30 gewesen sein.

  • Kopenhagen / Dänemark

    • dirty
    • 12. Juli 2017 um 16:35

    Die Busse scheinen auch sonntags alle 20 Minuten zu fahren: http://www.rejseplanen.dk/bin/query.exe/en

    Ende Mai (allerdings an einem Dienstag) standen unmittelbar am Liegeplatz (Terminal ist Zuviel gesagt) jede Menge Leute von Hop-on-hop-off-Bussen, Touristinformation etc., bei denen man Stadtpläne bekommen kann. Ich gehe davon aus, dass das immer der Fall ist, wenn ein Kreuzfahrtschiff dort liegt, auch sonntags.

  • Tagesaufenthalt / Tageskabine

    • dirty
    • 11. Juli 2017 um 11:11
    Zitat von Laba42

    @sanni_schnecke Wenn was so wäre ? Ich versteh Deinen Beitrag nicht so richtig, fehlt da was?

    Georg

    Ich denke, das war genau das Problem, das ich in diesem Beitrag meinte (und das du nicht nachvollziehen konntest ;) )

    Das Eröffnungsposting war wohl als Antwort auf Alles zu: Abreise Mallorca (INDIVIDUELL) oder einen der vorhergehenden oder nachfolgenden Beiträge gemeint, sanny_schnecke hat aber offenbar versehentlich ein neues Thema eröffnet anstatt zu antworten.

  • Kopenhagen / Dänemark

    • dirty
    • 9. Juli 2017 um 22:42
    Zitat von Reiselustig121

    Bzw war auch jemand ohne Führung unterwegs, es soll dort nicht ganz ungefährlich sein?

    Wir sind kürzlich einmal kurz durchspaziert. War mal ganz interessant zu sehen, wenn es auch nicht meine Welt ist. Eine Straße ist hat darin, wo Marihuana frei verkauft wird, dort ist dann fotografieren verboten.

    Den Eindruck, dass es gefährlich sein könnte, hatte ich zu keinem Zeitpunkt.

  • Norfolk / USA

    • dirty
    • 27. Juni 2017 um 18:14
    Zitat von LauraHer

    Gibt's Neuigkeiten bzgl. des Outlets was diesen Sommer aufmachen soll?

    Wie wäre es damit, die Links, die eine Seite zuvor gepostet wurden, anzuklicken?

    http://www.premiumoutlets.com/outlet/norfolk (OK, da musste man nach dem einen Link nochmal "Norfolk" in das Suchfeld schreiben)
    https://business.simon.com/leasing/norfolk

    Ergebnis: Eröffnet übermorgen

  • Was wünscht Ihr Euch auf den AIDA Schiffen ? - keine Diskussionen und keine Anmerkungen / Kommentare zu den Wünschen !

    • dirty
    • 21. Juni 2017 um 14:09

    Ich nehme auch an, dass die Galerie sich einigermaßen lohnt, sonst wäre das sicherlich schon eingestellt worden. Es ist ja nicht nur der Platz, der da verbraucht wird, sondern womöglich (?) fallen noch Kosten für das Ausstellen der Bilder an, Versicherung, Auktionator und was weiß ich noch alles.

    Wenn ich bisher mal "versehentlich" in eine Auktion hineingeraten bin, ist eigentlich immer was ersteigert worden. Und zwar für meinen Geschmack für durchaus ansehnliche Summen. Und bei unserer vorletzten Tour hat auch ein Paar, das wir auf der Fahrt kennengelernt haben, ein Bild so in der Galerie gekauft.

  • Was wünscht Ihr Euch auf den AIDA Schiffen ? - keine Diskussionen und keine Anmerkungen / Kommentare zu den Wünschen !

    • dirty
    • 19. Juni 2017 um 17:58
    Zitat von Husky

    Nicht jeder möchte Ausflüge mit 30 oder mehr Leuten über Aida machen, eine Pinwand mit "Wer möchte ein Taxi teilen usw." wäre schön.

    Auf unserer Kurzreise mit der vita Ende Mai gab es eine Pinnwand "Von Gast zu Gast" vor dem Theater. Bei der Vorstellung wurde darauf hingewiesen, dass dort Anfragen wie z.B. "3. Mann zum Skat gesucht" oder sowas angebracht werden können. Ob die auch für Anfragen wie "Wer möchte ein Taxi teilen" hätte genutzt werden können, oder ob solche Anfragen (als "Konkurrenz" für die AIDA-Ausflüge) entfernt worden wären, weiß ich nicht.

    Ich weiß allerdings auch nicht, ob diese Pinnwand (die ich vorher noch nie gesehen hatte) Bestandteil von Selection ist, ob es sie immer gibt, ob es sie nur auf der vita gibt, ob das abhängig vom General Manager ist, oder was auch immer da noch an Variablen vorstellbar ist.

  • Miami / USA

    • dirty
    • 19. Juni 2017 um 17:40

    Wir hatten auch ein Auto von Alamo gemietet, am Hotel (das ist die Mietwagenstation "Downtown") übernommen - das dürfte tatsächlich das nächste am Hafen sein. Abgabe dann am Flughafen. War beides total unproblematisch. Nur voll tanken sollte man evtl. nicht an der allerletzten Tankstelle unmittelbar vor dem Flughafen, die kam mir doch im Verhältnis zu sonstigen Tankstellen deutlich teurer vor.

  • Aida Selection Restaurant

    • dirty
    • 18. Juni 2017 um 21:41
    Zitat von Ponny

    Man könnte jeden Tag das Menü für 14,90 EUR essen, das war mir anfangs nicht klar, da es so nicht beworben wurde.

    OK, also neben dem in der AIDA heute angegebenen Menü (also z.B. Kieler Marktmenü oder Steakmenü, die ja 14,90 kosten) gibt es täglich die Karte für 3 Gänge à-la-carte? Das war mir allerdings bei unserer Kurzreise auch nicht klargeworden. Hätten wir das gewusst, hätten wir das Selection doch an einem Abend mal ausprobiert.

    Wir würden nämlich tatsächlich zu der Zielgruppe gehören, die eher nicht ins Rossini gegangen sind, werden aber die à-la-carte-Variante sicherlich auf unserer nächsten Reise einmal ausprobieren, wenn es das dann noch so gibt.

  • AIDA Selection Erfahrungen

    • dirty
    • 8. Juni 2017 um 15:32
    Zitat von MrBoccia

    In Oslo und Kopenhagen sind das die Standard-Liegeplätze.

    OK, danke für die Info. Sowas hatte ich ja schon vermutet, wusste es aber nicht. Dann haben die Liegeplätze nicht wirklich was mit Selection zu tun. Nichtsdestotrotz war auffällig dass bei allen (beiden) Häfen der Tour die Liegeplätze toll waren.

  • AIDA Selection Erfahrungen

    • dirty
    • 8. Juni 2017 um 11:45
    Zitat von dirty

    Die du ja nicht müde wirst zu betonen. :D
    Wir haben eine gebucht, allerdings waren dafür weder "Selection" noch die Route oder sowas ausschlaggebend, sondern ausschließlich das Schiff und das Datum. Da wir uns nämlich auf der vita kennengelernt haben, konnten wir es uns nicht verkneifen, am Tag nach unserer Hochzeit auf die vita aufzusteigen :)

    Ich werde hinterher berichten, wieviel "Selection" auf der Kurzreise zu bemerken ist.

    Wir haben die Selection-Kurzreise mit der vita ab Kiel vom 27. bis 31.5. nach Oslo und Kopenhagen gemacht. Hier ein kleiner Bericht dazu:

    Publikum:
    Das erste, das aufgefallen ist, hatte natürlich nichts mit Selection, sondern mit der Kurzreise zu tun: Das Publikum war doch deutlich anders als bei einer längeren Reise von einer Woche aufwärts: Sehr viele Clubs, Stammtische, sonstige Grüppchen, Betriebsausflüge etc., und auch sehr viele Erstfahrer, was bei der Begrüßung aufgefallen ist. Die vielen Clubs haben dazu geführt, dass in den Bars sehr viel mehr und länger etwas los war als wir das die letzten Male gewohnt waren. Und zwar sowohl AIDA-Bar als auch Anytime Bar - beide gleichzeitig richtig voll ist nach unserem Empfinden sonst eher selten der Fall. Die Stimmung war gut, der starke Andrang hat allerdings zum Teil auch zu Wartezeiten bei den Kellnern oder auch an der Bar direkt (insb. tagsüber an der Poolbar, wenn gerne mal die zwei Personen, die vor einem ander Reihe waren, jeweils 4-5 unterschiedliche Getränke geordert haben) geführt.

    Essen:
    Das Essen in den Buffet-Restaurants war echt gut. Wobei wir bisher noch nie Grund zum Klagen hatten - keine Ahnung, ob wir immer Glück hatten, oder ob wir einfach etwas weniger anspruchsvoll sind als andere. Wir sind allerdings bisher weit überwiegend auf den kleinen Schiffen gefahren, wo ja auch die kritischeren User ab und an mal geschrieben haben, dass sie dort das Essen besser fanden. Bei den nichtsdestotrotz vorhandenen Schwankungen würde ich die Essensqualität auf dieser Reise aber dennoch am oberen Ende der Bandbreite einordnen, so dass Selection hier evtl. tatsächlich gewirkt hat.
    Es gibt weiterhin die Themenabende in Markt und Calypso, wobei das natürlich bei einer viertägigen Reise mit Welcome- und Farewell-Dinner nur sehr eingeschränkt zum Tragen kommt.Themen waren teils die bekannten Themen, aber auch an das Zielgebiet angepasste, z.B.: "Fisch und Nüsse! Bedingt durch die kurzen Sommer ist Getreide ein seltenes Gut. Die Norweger haben sich damit arrangiert und setzen auf das Wasser. Genießen Sie heite norwegisches Forellenfilet mit Champignongs, Tomate und Zucchini". Zu diesem Buffet kann ich nichts dagen, da wir an diesem Abend in dem anderen Restaurant essen waren. Dies scheint, so Aussagen von Mitreisenden, auch der einzige Fall gewesen zu sein, wo es Platzprobleme gab, da dieses Thema wohl - gerade wegen der Landesbezogenheit? - sehr viel mehr Gäste angelockt hat als die Alternative "Küche der Alpenregion". Wir haben immer gut Plätze gefunden.
    Zum Selection-Restaurant kann ich leider nichts sagen. Aufgrund der Tatsache, dass wir am ersten Abend, dem Tag nach unserer Hochzeitsfeier, wegen des Risikos eines Katers nicht unbedingt damit planen wollten, wir am zweiten Abend lieber die Einfahrt durch den Oslofjord beobachten als im Restaurant sitzen wollten, und am letzten Abend im Selection das 6-Gänge-Menü angeboten wurde, was nicht so unser Ding ist (wir mögen viele Zutaten der ganz gehobenen Küche nicht - was der Bauer nicht kennt....), blieb nur ein Abend zur Auswahl, das neue Konzept mit 3-Gang-Menüs für 14,90 € zu testen. Und an dem Abend gab es Fisch. Und den mögen wir beide zwar schon, aber dann doch nicht so gern, dass wir dafür ins Selection-Restaurant gehen, sondern dann doch lieber am Buffet die Auswahl haben.
    Poolgrill war zwei Mal angedacht, musste aber leider einmal wetterbedingt ausfallen. An dem einen Mal gab es durchaus landestypisch angepasste Speisenauswahl, z.B. skandinavische Gemüsesuppe mit Shrimps, gegrillten Fisch, skandinavische Kuchen etc.

    Shows:
    Noch ein Punkt, zu dem ich nicht so wahnsinnig viel sagen kann. An und für sich lieben wir ja die kleinen Schiffe u.a. wegen dem Theater, wo eben auch die Shows mit Handlung laufen, die man schon als kleine Musicals bezeichnen kann. Auf unserer Reise war allerdings nur eine Show im Theater geplant, die übrigen Shows (Sail-Away, Schlager mit Übergang zum Alpenglühn, Farewell) waren als Poolshows geplant, die ja immer "nur" aus Gesang und Tanz bestehen. Dass Schlager und Farewell wetterbedingt ins Theater verlegt wurden, ändert daran ja nichts. Gesang und Tanz waren gut, aber wie gesagt, die Shows mit Handlung liegen uns mehr. Die einzige als solche geplante Theater-Show lief wiederum während der Einfahrt durch den Oslofjord, so dass wir diese nicht gesehen haben.

    Liegeplätze:
    Die Liegeplätze waren grandios. Ich habe keine Ahnung, ob das jetzt an Selection lag, bzw. ob und wo es in Oslo und Kopenhagen überhaupt Alternativen gibt, oder ob man dort zwangsläufig so toll liegt. Jedenfalls lagen wir in beiden Häfen quasi mitten in der Stadt, nur ein paar Gehminuten vom Zentrum und den bekanntesten Sehenswürdigkeiten entfernt. In Oslo lagen wir am Akershuskai, dort wo auf Google-Maps die bella liegt. In Kopenhagen am Langeliniekai, da wo auf Google-Maps ein Silversea-Schiff zu sehen ist. Volle Begeisterung, besser hätten die Liegeplätze nicht sein können.


    Liegezeiten:
    Die Liegezeiten waren auch recht schön, mit overnight in Oslo von 22 bis 14 Uhr und Kopenhagen von 12 bis 20 Uhr. Ob das jetzt außergewöhnlich lange Landaufenthalte waren, muss jeder für sich beurteilen. Ich weiß jetzt auch nicht, wie lange die Liegezeiten in Kopenhagen und Oslo bei Nicht-Selection-Reisen typischerweise waren oder sind. Wir fanden beide Liegezeiten vollkommen ausreichend. In Oslo wären wir gerne etwas später abgefahren, weil wir vormittags zum Holmenkollen wollten, und da wir nicht extrem früh aufstehen wollten und dort auch noch kleine Wartezeiten notwendig waren, haben wir an dem Tag sonst nichts mehr hingekriegt. Wir waren allerdings abends nochmal von Bord und hatten uns die Stadt schon etwas angesehen.


    Ausflüge:
    Inwiefern das Ausflugsprogramm an Selection angepasst war, kann ich nicht sagen, ich kenne das sonstige Ausflugsprogramm nicht. Aber es kam mir jetzt nicht so ungewöhnlich vor.


    Sonstiges:
    "Local Heroes" oder ein Lektor waren nicht an Bord, habe ich allerdings auch bei einer Kurzreise nicht erwartet.
    Die angepriesene "persönliche Atmosphäre" gab es, die haben wir allerdings auf den kleinen Schiffen immer so empfunden. GM Heiko Schlieck hat uns in Oslo abends beim Fotografieren angesprochen und gemeint, wir seien doch auch vom Schiff, und er mache auch gerade noch einen kleinen Fotorundgang. So etwas ist aber wohl eher in der jeweiligen Person und in den kleinen Schiffen begründet als im Selectin-Konzept.
    Die Eisbar auf dem Pooldeck wurde zwei Mal aufgebaut, dort gab es aber, wenn ich das richtig gesehen habe, nichts, was sonst nicht auf der Karte steht.
    Außergewöhnliche Route/Ziele gab es nicht, Oslo und Kopenhagen sind jetzt keine Besonderheit.


    Fazit:
    Eine für unseren Geschmack tolle Reise, bei der durchaus Anklänge von Selection spürbar waren. Dass auf einer Kurzreise nicht alle unter Selection angepriesenen Punkte sinnvoll umsetzbar sind, steht außer Frage. Natürlich kann man sich dann auch die Frage stellen, ob denn tatsächlich alle Reisen der kleinen Schiffe das Etikett "Selection" bekommen müssen, oder ob man dies nicht bei solchen Kurz-/Standardreisen weglassen kann oder sollte. Andererseits war halt gerade beim Essen und bei den Liegeplätzen spürbar, dass AIDA was tun will und sich bemüht. Wir fanden's gut!

  • Kopenhagen / Dänemark

    • dirty
    • 7. Juni 2017 um 10:55

    Der kürzeste Weg zum Rathausplatz, also nicht optimiert nach Sehenswürdigkeiten, beträgt zu Fuß knapp 4 km. Das wären also insgesamt auf kürzestem Weg hin und auf dem von manubs beschriebenen Weg mit Sehenswürdigkeiten zurück ca. 9 km. Für mein Empfinden schon relativ viel, wenn man sich auch noch ein bisschen Zeit lassen will, Sachen anzusehen oder ggf, mal ein Käffchen zu trinken o.ä.

    Wir hatten allerdings auch ein paar Kronen am Geldautomaten gezogen (geht mit meiner Kreditkarte kostenlos), da wir uns auch mal an einem Stand einen Hotdog oder ein Eis holen wollten. Diese Hotdog-Stände nehmen keine Kreditkarten. Ob der Laden, in dessen Verkaufsfenster zur Fußgängerzone wir uns ein Eis gekauft haben, auch Karte genommen hätte, kann ich nur vermuten. Ansonsten kann man in Geschäften so weit ersichtlich überall mit Karte zahlen.

  • Kopenhagen / Dänemark

    • dirty
    • 6. Juni 2017 um 21:16

    Da ich darum gebeten wurde, poste ich meinen kurzen Bericht über unseren Kopenhagenaufenthalt auch hier:

    Wir hatten uns überlegt, in Kopenhagen eine Soft-Bikingtour über AIDA zu buchen, da zwar viele Sehenswürdigkeiten irgendwie in Laufweite des Schiffs liegen, aber eine reine Tour zu Fuß doch zeitlich eng werden könnte, wenn man sowohl bis zur Freistadt Christiania als auch bis zum Tivoli will, und sich unterwegs auch noch was ansehen will.

    Bis wir uns allerdings entschieden hatten, den Ausflug tatsächlich zu buchen, gab es nur noch Räder für Körpergrößen ab 1,85m. wovon wir beide deutlich entfernt sind.

    Daher habe ich einfach mal gegoogelt, ob und welche Möglichkeiten es gibt, in Kopenhagen Räder zu mieten, um dann auf eigene Faust einen Fahrradausflug zu machen. Dabei bin ich auf den Anbieter Bycyklen gestoßen, der offenbar in irgendeiner Form zur Stadt / zum offiziellen Tourismusbüro gehört. Dieser Anbieter betreibt eine Vielzahl an Stationen in Kopenhagen, an denen Fahrräder zur Miete bereit stehen - die dem Schiff (Anleger Langelinie) nächstgelegene ist unmittelbar bei der kleinen Meerjungfrau, 3 Fußminuten vom Schiff entfernt. Bei den Fahrrädern handelt es sich um solche mit Elektromotor-Unterstützung, also Pedelecs - man muss also immer auch die Pedale betätigen. Die Stärke der Unterstützung kann in 5 Stufen von 0 bis 4 eingestellt werden, wobei sie bei 0 komplett ausgeschaltet ist. Die Räder sind also auch für Elektro-Verweigerer machbar - wobei man aufgrund des recht hohen Gewichts und des Widerstands des Elektromotors dann doch recht stark strampeln muss.

    Die Räder sind mit Navi ausgestattet, so dass man sich zu Sehenswürdigkeiten oder Adressen leiten lassen kann, oder aber seine eigene Tour gestalten oder eine von 2 oder 3 im Gerät gespeicherten Touren abfahren kann. Außerdem kann man sich zur nächsten Station navigieren lassen.

    Um die Räder zu mieten, muss man sich registrieren, einschließlich Kreditkartendaten. Das geht entweder im Voraus online, oder unmittelbar an den Rädern, wo jeweils ein Tablet (das auch das Navi beinhaltet) installiert ist. Wenn man registriert ist, kann man sich mit Benutzername und PIN an einem Fahrrad an der Station einloggen, das sodann freigegeben wird. Das Fahrrad kann dann an jeder beliebigen Station zurück gegeben werden.

    Es gibt unterschiedliche Tarifvarianten, wobei "Pay as you go" m.E. die für Tagestouristen sinnvolle Variante ist. In dieser Variante kann man mit einem Benutzernamen 2 Räder gleichzeitig gemietet werden. Für größere Gruppen kann es womöglich sinnvoll sein, stattdessen ein Minutenpaket zu buchen, wobei 5 Räder gleichzeitig genutzt werden können. Der Preis in der "Pay as you go"-Variante liegt bei 30 DKR (ca. 4 Euro) pro angefangener Stunde.

    Es kann auch zwischendurch abgeschlossen werden, dann muss man es wieder mit Benutzername und Kennwort freigeben. Die Mietzeit läuft währenddessen weiter. Sie stoppt, wenn das Rad an einer Station zurückgegeben wird.

    Wir haben uns die Räder an der kleinen Meerjungfrau gemietet, und haben direkt an der St.Alban-Kirche am Kastelet den ersten Stopp gemacht. Anschließend sind wir mit Zwischenstopps am Schloss Amalienborg mit Frederikskirche und Ufer"park" und im Nyhavn zur Freistadt Christiania. Nach einem kurzen Bummel dort sind wir mit einem Stopp an der Erlöserkirche vorbei an Schloss Christiansborg zum Tivoli geradelt. Dort haben wir dann die Räder erstmal abgestellt (Mietzeit bis dahin 2:58 Stunden, wir haben also die angefangenen Stunden, ohne dies konkret zu planen, gut ausgenutzt).

    In den Tivoli rein sind wir dann nicht gegangen, da der Eintritt für die kurze Zeit, die wir übrig gehabt hätten, sich nicht gelohnt hat. Wir sind stattdessen vorbei am Rathaus durch die Fußgängerzone gelaufen. Dort haben wir einen Hotdog und ein Softeis mit Lakritzstreuseln genossen, uns aber auch mit dänischer Lakritze für zu Hause eingedeckt

    In der Nähe des Nyhavn sind wir dann wieder auf eine Station gestoßen und haben uns wieder Räder genommen. Von dort sind wir zum Schloss Rosenborg gefahren und durch den Schlossgarten zum Schloss gegangen (die Räder geschoben). Von dort sind wir dann mehr oder weniger auf direktem Weg wieder zum Ufer, durch Churchillpark und Kastelet zurück zur kleinen Meerjungfrau, wo wir die Räder wieder abgegeben haben (Mietzeit 56 Minuten, so dass wir auch hier zufällig die angefangene Stunde wieder gut ausgenutzt haben). Schließlich sind wir von dort zu Fuß zurück zum Schiff gegangen, wo wir eine halbe Stunde vor "Alle Mann an Bord" ankamen.

    Fazit: Eine sehr nette und bequeme Möglichkeit, Kopenhagen auf eigene Faust zu erkunden, bei der man zeitlich gegenüber einer reinen Tour zu Fuß Vorteile hat, so dass man evtl. etwas mehr Ziele an einem Tag unterkriegt. Der Mietvorgang ist sehr unkompliziert und durch die einstellbare elektronische Unterstützung ist für jeden Fitnessgrad etwas dabei. Man muss allerdings dazusagen, dass Fahrradfahren in Kopenhagen gewöhnungsbedürftig ist - meine Frau hat es mit Autofahren in Neapel verglichen . Es fahren sehr viele Fahrradfahrer in Kopenhagen, und die Einheimischen zum großen Teil auch sehr schnell. Daran, in Kombination mit der Tatsache, dass es zum Teil auf den Radwegen Links- und Rechtsabbiegerspuren gibt, muss man sich erst gewöhnen. Aber mit etwas Aufmerksamkeit und gegenseitiger Rücksichtnahme funktioniert das schon. Wir können das jedenfalls weiter empfehlen.

  • Aidavita Werft März 2017??

    • dirty
    • 6. Juni 2017 um 13:38

    Ich war letzte Woche auf der vita positiv überrascht vom neuen Pooldeck. Was jetzt nicht heißt, dass es mir gut gefallen hat, aber es war eben nicht so schlimm, wie ich befürchtet habe. Zumindest bei bevölkertem Pooldeck, wenn überall Liegen stehen und zum Teil auch die Sessel aus der neuen Lounge (die übrigens echt gelungen ist), fand ich es jedenfalls deutlich besser als es auf den Fotos rüberkam. Es bleibt aber dabei, dass es deutlich kahler ist als vorher und - für meinen Geschmack - die Sitzbank um den Pool und die Palmen (oder eben adäquater Ersatz dafür) fehlen, um das Pooldeck wieder "wohnlicher" zu machen.

    Baulich hat sich seit den letzten Fotos nichts geändert.

  • Alles zur "AIDA heute"(Leitfaden zum Druck in Post #1.919)

    • dirty
    • 6. Juni 2017 um 13:28

    Letzte Woche auf der vita ebenfalls - und sogar die Hafeninfos, die man sich sonst an der Rezeption gesondert abholen musste.

  • Kopenhagen / Dänemark

    • dirty
    • 6. Juni 2017 um 12:44

    Wir hatten uns überlegt, in Kopenhagen eine Soft-Bikingtour über AIDA zu buchen, da zwar viele Sehenswürdigkeiten irgendwie in Laufweite des Schiffs liegen, aber eine reine Tour zu Fuß doch zeitlich eng werden könnte, wenn man sowohl bis zur Freistadt Christiania als auch bis zum Tivoli will, und sich unterwegs auch noch was ansehen will.

    Bis wir uns allerdings entschieden hatten, den Ausflug tatsächlich zu buchen, gab es nur noch Räder für Körpergrößen ab 1,85m. wovon wir beide deutlich entfernt sind.

    Daher habe ich einfach mal gegoogelt, ob und welche Möglichkeiten es gibt, in Kopenhagen Räder zu mieten, um dann auf eigene Faust einen Fahrradausflug zu machen. Dabei bin ich auf den Anbieter Bycyklen gestoßen, der offenbar in irgendeiner Form zur Stadt / zum offiziellen Tourismusbüro gehört. Dieser Anbieter betreibt eine Vielzahl an Stationen in Kopenhagen, an denen Fahrräder zur Miete bereit stehen - die dem Schiff (Anleger Langelinie) nächstgelegene ist unmittelbar bei der kleinen Meerjungfrau, 3 Fußminuten vom Schiff entfernt. Bei den Fahrrädern handelt es sich um solche mit Elektromotor-Unterstützung, also Pedelecs - man muss also immer auch die Pedale betätigen. Die Stärke der Unterstützung kann in 5 Stufen von 0 bis 4 eingestellt werden, wobei sie bei 0 komplett ausgeschaltet ist. Die Räder sind also auch für Elektro-Verweigerer machbar - wobei man aufgrund des recht hohen Gewichts und des Widerstands des Elektromotors dann doch recht stark strampeln muss.

    Die Räder sind mit Navi ausgestattet, so dass man sich zu Sehenswürdigkeiten oder Adressen leiten lassen kann, oder aber seine eigene Tour gestalten oder eine von 2 oder 3 im Gerät gespeicherten Touren abfahren kann. Außerdem kann man sich zur nächsten Station navigieren lassen.

    Um die Räder zu mieten, muss man sich registrieren, einschließlich Kreditkartendaten. Das geht entweder im Voraus online, oder unmittelbar an den Rädern, wo jeweils ein Tablet (das auch das Navi beinhaltet) installiert ist. Wenn man registriert ist, kann man sich mit Benutzername und PIN an einem Fahrrad an der Station einloggen, das sodann freigegeben wird. Das Fahrrad kann dann an jeder beliebigen Station zurück gegeben werden.

    Es gibt unterschiedliche Tarifvarianten, wobei "Pay as you go" m.E. die für Tagestouristen sinnvolle Variante ist. In dieser Variante kann man mit einem Benutzernamen 2 Räder gleichzeitig gemietet werden. Für größere Gruppen kann es womöglich sinnvoll sein, stattdessen ein Minutenpaket zu buchen, wobei 5 Räder gleichzeitig genutzt werden können. Der Preis in der "Pay as you go"-Variante liegt bei 30 DKR (ca. 4 Euro) pro angefangener Stunde.

    Es kann auch zwischendurch abgeschlossen werden, dann muss man es wieder mit Benutzername und Kennwort freigeben. Die Mietzeit läuft währenddessen weiter. Sie stoppt, wenn das Rad an einer Station zurückgegeben wird.

    Wir haben uns die Räder an der kleinen Meerjungfrau gemietet, und haben direkt an der St.Alban-Kirche am Kastelet den ersten Stopp gemacht. Anschließend sind wir mit Zwischenstopps am Schloss Amalienborg mit Frederikskirche und Ufer"park" und im Nyhavn zur Freistadt Christiania. Nach einem kurzen Bummel dort sind wir mit einem Stopp an der Erlöserkirche vorbei an Schloss Christiansborg zum Tivoli geradelt. Dort haben wir dann die Räder erstmal abgestellt (Mietzeit bis dahin 2:58 Stunden, wir haben also die angefangenen Stunden, ohne dies konkret zu planen, gut ausgenutzt).

    In den Tivoli rein sind wir dann nicht gegangen, da der Eintritt für die kurze Zeit, die wir übrig gehabt hätten, sich nicht gelohnt hat. Wir sind stattdessen vorbei am Rathaus durch die Fußgängerzone gelaufen. Dort haben wir einen Hotdog und ein Softeis mit Lakritzstreuseln genossen, uns aber auch mit dänischer Lakritze für zu Hause eingedeckt :D

    In der Nähe des Nyhavn sind wir dann wieder auf eine Station gestoßen und haben uns wieder Räder genommen. Von dort sind wir zum Schloss Rosenborg gefahren und durch den Schlossgarten zum Schloss gegangen (die Räder geschoben). Von dort sind wir dann mehr oder weniger auf direktem Weg wieder zum Ufer, durch Churchillpark und Kastelet zurück zur kleinen Meerjungfrau, wo wir die Räder wieder abgegeben haben (Mietzeit 56 Minuten, so dass wir auch hier zufällig die angefangene Stunde wieder gut ausgenutzt haben). Schließlich sind wir von dort zu Fuß zurück zum Schiff gegangen, wo wir eine halbe Stunde vor "Alle Mann an Bord" ankamen.

    Fazit: Eine sehr nette und bequeme Möglichkeit, Kopenhagen auf eigene Faust zu erkunden, bei der man zeitlich gegenüber einer reinen Tour zu Fuß Vorteile hat, so dass man evtl. etwas mehr Ziele an einem Tag unterkriegt. Der Mietvorgang ist sehr unkompliziert und durch die einstellbare elektronische Unterstützung ist für jeden Fitnessgrad etwas dabei. Man muss allerdings dazusagen, dass Fahrradfahren in Kopenhagen gewöhnungsbedürftig ist - meine Frau hat es mit Autofahren in Neapel verglichen ;) . Es fahren sehr viele Fahrradfahrer in Kopenhagen, und die Einheimischen zum großen Teil auch sehr schnell. Daran, in Kombination mit der Tatsache, dass es zum Teil auf den Radwegen Links- und Rechtsabbiegerspuren gibt, muss man sich erst gewöhnen. Aber mit etwas Aufmerksamkeit und gegenseitiger Rücksichtnahme funktioniert das schon. Wir können das jedenfalls weiter empfehlen.

  • Kopenhagen / Dänemark

    • dirty
    • 6. Juni 2017 um 11:50

    Als der Bericht bei Spiegel online veröffentlicht wurde, war das aber alles schon (lange?) wieder behoben - wir haben nämlich vergangenen Dienstag um 12 Uhr in Kopenhagen angelegt. Unser erster Weg führte zur kleinen Meerjungfrau, und da war nichts von roter Farbe zu sehen. Offenbar wurde dort also gute und schnelle Reinigungsarbeit geleistet.

  • Allianz übernimmt Stornokosten bei Terror

    • dirty
    • 25. April 2017 um 15:50
    Zitat von Flo on Tour

    Muss in dem Fall nicht die Kreuzfahrtgesellschaft haften?


    Nach der von Escape zitierten Quelle "erst, wenn das Auswärtige Amt nach einem Anschlag eine Reisewarnung ausspricht oder „dringend“ von einer Reise ins Zielgebiet abrät".

    Ob das so stimmt, habe ich jetzt nicht geprüft, aber es klingt zumindest nachvollziehbar.

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      • 26. Februar 2026 um 15:25
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      • Junita seereisen.de
      • 25. Februar 2026 um 14:57
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      • Junita seereisen.de
      • 20. Februar 2026 um 16:44
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