Wir dachten ja, wir machen es ganz clever auf dieser "Duty-free"-Insel und schnappen uns kurzerhand ein Taxi nach Porlamar und kaufen mal nach Herzenslust ein.
Weit gefehlt. Taxi hat ja noch wunderbar geklappt aber Einkaufen stellte ein riesiges Problem dar: Kein Mensch wollte unser Geld.
Die haben da ihre eigene Währung, den Bolivar- glaube ich. Kein Mensch wollte Dollar. Gut, dachten wir, tauschen wir halt um. Doch in die Bank haben sie uns nicht einmal reingelassen als wir ihnen auf Spanisch! sagten, dass wir Dollar eintauschen wollen. Man verwies uns dann auf die Wechselstuben. Gut, ab zur nächsten Wechselstube... Doch da begann der Zirkus von vorne: Keine Dollar.
Prima, dachten wir, zahlen wir halt mit Kreditkarte- clever, wie wir nun mal sind.
Ab in den nächsten Shop. Ob wir mit Kreditkarte zahlen können, war die erste Frage. Kein Problem, endlich...
Doch als es schließlich zum Bezahlen ging, gab es für Kreditkartenzahlung Extra-Preise... nämlich fast das Doppelte vom ursprünglichen Betrag. Wir ließen das Shoppen dann besser bleiben, da wir nicht fähig waren überhaupt herauszufinden, wie deren Währung umzurechnen war, denn jeder behauptete was anderes. Völlig frustriert und durstig wollte ich mir von einem Straßenhändler eine Flasche Wasser kaufen. Als dieser dann meinte, er nehme keine Dollar, hab ich auf Deutsch die Nerven verloren und stand fluchend wie ein Rohrspatz vor dem armen Mann. Dieser musste dann irgendwie Mitleid mit mir gehabt haben, denn letztendlich gab er mir 2 Flaschen Wasser für einen Dollar.
Eigentlich hattten wir mit den Karten und Dollar die Taschen voller Geld und waren doch völlig mittellos.
Nach nur knapp zwei Stunden suchten wir unseren Taxifahrer am vereinbarten Treffpunkt auf und fuhren wieder zurück in den Hafen. Dauer ca. 45 Minuten. Dort genossen wir dann am gegenüberliegenden Strand noch einen erholsamen Badeaufenthalt und mussten mehr als einmal schmunzeln über unsere "Armut" in Porlamar. :hahahah:
Beiträge von *stella*
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Hallo zusammen,
in Cartagena lohnt es sich, wie bei den meisten anderen Zielen nicht einen Aida-Ausflug zu buchen. Wie in vorherigen Beiträgen schon beschrieben, stehen ausreichend Taxen zu moderaten Preisen am Hafen. Verhandeln sollte man aber auf jeden Fall. Wir haben für $ 15 oder $ 20 (Dez 2010) diverse Sehenswürdigkeiten abgefahren. Danach haben wir einige von uns wieder am SChiff abgeladen und der Rest ist mit dem gleichen Taxi ohne Aufpreis wieder in die Altstadt gefahren. FÜr die Rückfahrt Altstadt-Schiff (3 Personen) hat ein anderes Taxi je $5 kassiert, nachdem der Typ vorher $10 pro Nase wollte.
Für Leute, die kein Englisch sprechen ist ein deutschsprachiger Fahrer und Guide wesentlich interessanter. Haben im Hard-Rock-Cafe einen netten Schweizer aufgetan, der in Cartagena Taxi fährt (leider erst während unserer Tour). Preislich wie die anderen, aber ich denke, wenn Ihr den vorher kontaktiert und ggfs ein paar Leute zusammenbekommt, könnt Ihr Touren entsprechend vorplanen und evtl etwas aushandeln. Vielleicht kann er auch Tips für Costa Rica geben, denn da hat er lange gelebt, bevor er nach Cartagena kam.
Er heißt Remy Bula, e-mail: remyx9@hotmail.com, tel 3124602275 / Vorwahl müßte 0057 sein
Gruß
Pazza
Oha, diesen Thread hatte ich gar nicht gesehen...

Wir hatten das Glück, Remy als Fahrer zu ergattern und es war super! Hier mal mein Beitrag aus einem anderen Thread.
Wir haben uns ein Taxi genommen und hatten richtig Glück: Der Fahrer war
ein Schweizer, der ausgewandert war. War natürlich ne tolle Sache, zumal er uns viele Schönheiten Cartagenas fachkundig gezeigt hat. Wir sind zuerst zum Kloster hochgefahren, wovon wir einen herrlichen Ausblick über Cartagena hatten. Wir hätten auch das dort befindliche Museum besuchen können, worauf wir allerdings keine Lust hatten. Im Anschluss fuhren wir zum Fort. Bei jedem Halt war Remy, unser Fahrer immer in erreichbarer Nähe oder machte mit uns einen Treffpunkt aus. Wir besuchten eine Straße, in der eine Reihe kleiner Souvenirläden waren. Café del Mar hatte leider zu aber zumindest zeigte uns Remy, wo es war.
Er konnte uns während der ganzen Fahrt wahnsinnig viele Infos zu allem Möglichen geben und brachte uns nach dem Fort zu den Stadtmauern Cartagenas und unternahm mit uns gemeinsam einen Fußmarsch, um uns auch die Schönheiten des "alten" Cartagenas näher zu bringen. Er führte uns durch wunderschöne Gässchen vorbei an der Kathedrale, zum Park und wusste uns zu vielen Kleinigkeiten toll zu informieren. Unser Fußmarsch endete im Hardrock-Café, wo wir unseren Kostenlos-Drink, den es für alle AIDA-Besucher gibt, genossen. Währenddessen holte Remy das Taxi wieder in unsere Nähe. Dieser Tag war völlig entspannt, wir hatten keinerlei Zeitdruck und wurden von einem guten Insider betreut. Nach dem Hardrock-Café fuhren wir entlang der Uferpromenade, wo uns Remy noch die Strände der Einheimischen zeigte und einige restaurierte Häuser, die den wunderschönen Kolonialstil der Stadt wiederspiegelten. Unser Ausflug dauerte 4 Stunden und wir bezahlten 10 Dollar pro Person. Wir gaben insgesamt noch einmal 20 Dollar Trinkgeld, weil er offiziell ja für ein Taxiunternehmen fuhr und wir uns aber für seine tolle Führung extra bedanken wollten.
In seinem Großraumtaxi hatten wir zu zehnt locker Platz.
Hier ist seine Internet-AddyWenn ihr euch im Vorfeld mit ihm in Verbindung setzt, würde er sich bestimmt freuen und euch eine nette Tour zusammenstellen.
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Jepp, war aber so.... aber nur Getränke ausem Zapfhahn! Sprich, wir haben ne Cola getrunken.

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Wir haben uns ein Taxi genommen und hatten richtig Glück: Der Fahrer war ein Schweizer, der ausgewandert war. War natürlich ne tolle Sache, zumal er uns viele Schönheiten Cartagenas fachkundig gezeigt hat.
Wir sind zuerst zum Kloster hochgefahren, wovon wir einen herrlichen Ausblick über Cartagena hatten. Wir hätten auch das dort befindliche Museum besuchen können, worauf wir allerdings keine Lust hatten.
Im Anschluss fuhren wir zum Fort. Bei jedem Halt war Remy, unser Fahrer immer in erreichbarer Nähe oder machte mit uns einen Treffpunkt aus. Wir besuchten eine Straße, in der eine Reihe kleiner Souvenirläden waren. Café del Mar hatte leider zu aber zumindest zeigte uns Remy, wo es war. Er konnte uns während der ganzen Fahrt wahnsinnig viele Infos zu allem Möglichen geben und brachte uns nach dem Fort zu den Stadtmauern Cartagenas und unternahm mit uns gemeinsam einen Fußmarsch, um uns auch die Schönheiten des "alten" Cartagenas näher zu bringen. Er führte uns durch wunderschöne Gässchen vorbei an der Kathedrale, zum Park und wusste uns zu vielen Kleinigkeiten toll zu informieren.
Unser Fußmarsch endete im Hardrock-Café, wo wir unseren Kostenlos-Drink, den es für alle AIDA-Besucher gibt, genossen. Währenddessen holte Remy das Taxi wieder in unsere Nähe. Dieser Tag war völlig entspannt, wir hatten keinerlei Zeitdruck und wurden von einem guten Insider betreut. Nach dem Hardrock-Café fuhren wir entlang der Uferpromenade, wo uns Remy noch die Strände der Einheimischen zeigte und einige restaurierte Häuser, die den wunderschönen Kolonialstil der Stadt wiederspiegelten.
Unser Ausflug dauerte 4 Stunden und wir bezahlten 10 Dollar pro Person. Wir gaben insgesamt noch einmal 20 Dollar Trinkgeld, weil er offiziell ja für ein Taxiunternehmen fuhr und wir uns aber für seine tolle Führung extra bedanken wollten.
In seinem Großraumtaxi hatten wir zu zehnt locker Platz.
Hier ist seine Internet-AddyWenn ihr euch im Vorfeld mit ihm in Verbindung setzt, würde er sich bestimmt freuen und euch eine nette Tour zusammenstellen.
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Hach, was war das einen megagelungene Reise!!!
Mal von den vielen herrlichen Destinationen abgesehen
hat sich AIDA zu Silvester selbst überboten.
Zuerst haben wir Punkt 18 Uhr karibischer Zeit mit unseren Lieben über den großen Teich hinweg mit einem Gläschen Sekt
angestoßen. Um Mitternacht, "unserem" Silvester, hat AIDA wirklich ALLES gegeben. Die Schiffsglocke, die den Countdown runterläutete, das Typhon, welches laut trötete und ein Feuerwerk der Spitzenklasse jagen mir jetzt noch eine wohlige Gänsehaut ein.
Es war unbeschreiblich! Und wenn ich euch jetzt noch verrate, dass ich das Feuerwerk in den Armen meines Mannes und mit Tränen des Glücks in den Augen genoss, klingt das absolut nach Rosamunde Pilcher - entspricht aber der Wahrheit....
Diese und alle anderen wunderbaren Erinnerungen zu dieser Reise sitzen tief!
Die einzigartige Atmosphäre im Kreise lieber Menschen und Freunde, das nimmt mir keiner! Danke AIDA!
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