Wir sind genau zweimal Aida gefahren:
Einmal und nie wieder!
Schade um die Zeit und das Geld
Dein erster Beitrag hier und gleich so konstruktiv, aussagekräftig und hilfreich.
Dann mal "Willkommen im Forum".
Wir sind genau zweimal Aida gefahren:
Einmal und nie wieder!
Schade um die Zeit und das Geld
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Ich bezog die Frage eher direkt auf die Text-Bild-Kombination aus der BILD-Zeitung ![]()
Und wofür brauchen die da jetzt das Fernglas? ![]()
Wir sind ebenfalls dabei, haben spontan gebucht. Einfach mal ein paar Tage raus – dafür ist die Metropolentour auch im Winter gut geeignet, finden wir. Wir haben in den Anlaufhäfen schon das ein oder andere in der Vergangenheit unternommen, daher lassen wir diesmal alles auf uns zukommen und entscheiden kurzfristig je nach Wetterlage, was wir so machen.
Zuletzt waren wir Anfang November für eine Kurzreise auf der Nova – da war das Schiff ausgebucht und das hat man (leider) auch gemerkt. Wir hoffen mal, dass auf dieser Reise etwas weniger Gäste mitfahren ![]()
Naja, man darf ja jetzt so eine Position wie Entertainment-Manager (oder vergleichbar) nicht mit denen aus dem Restaurant-Service, Housekeeping & Co. vergleichen, wenn es um die Arbeitsbedingungen und Vertragskonditionen geht.
Warum langjährige Mitarbeiter wie z.B. Dennie irgendwann mal ein Unternehmen verlassen, kann ja tausend (persönliche) Gründe haben – es muss ja nicht mit den Arbeits- bzw. Vertragsbedingungen zu tun haben. Dennie hatte sich ja kurz als selbständiger Anbieter von Flusskreuzfahrten versucht, vielleicht wollte er einfach mal was neues machen?
Aber wir schweifen vom Thema ab ![]()
Wieso bekommt Aida das nicht hin?
Vielleicht bezahlt AIDA im Vergleich zu den Mitbewerbern schlechter, bzw. locken die Mitbewerber mit anderen Vertragskonditionen oder besseren Arbeitsbedingungen?
Uns ist der Personalmangel bei AIDA im Vergleich zu anderen Reedereien auch schon aufgefallen. Wir wurden z.B. auf der Symphony of the seas wie gehabt von zwei Kellnern bedient, die aber insgesamt nur vier (!) Tische betreuen mussten. In den anderen Bereichen des Schiffes sah es auch so aus, als wäre Personal keine Mangelware, im Gegenteil.
Wie waren die Folgen ?
Ich habe in meinem Beitrag weiter vorn dazu einen Spoiler eingebaut. Einfach aufklappen ![]()
Und Bodensee
Tegernsee ist VIEL exotischer. Das ist ja tiefstes Bayern *duckundweg*.
Huch: In der ZDF-Mediathek sind schon beide (!) neuen Traumschiff-Episoden verfügbar, sowohl die für Weihnachten als auch für Neujahr.
Wir haben uns gestern mal die Folge "Utah" angesehen …
Die letzte Folge war ja noch ganz gut, aber bei "Utah" ist das ZDF mal wieder in alte Peinlichkeiten abgerutscht. Drehbuch, Dialoge und Gesamtkonzept müssen an einer Glühweinbude auf einem Vororts-Weihnachtsmarkt entstanden sein.
Zugegeben: Die Landschaftsaufnahmen waren diesmal sehr eindrucksvoll, wirklich toll. Aber die Hypochonder-Challenge zwischen Schifferle und einem Gast – albern. Die Ehekrise mit dem Pärchen – langweilig. Ach ja: "Hey, wir brauchen einen Darsteller für einen mega-coolen US-Sheriff." – "Wie wärs mit Kai Pflaume?" – "Gebucht!" ![]()
Mal ne andere Frage: Kann man GEZ-Gebühren anteilig zurückfordern?
(Für den weißes Tischwein gilt das für mich auch, nur die Farbe ist anders.)
Ich zitiere mal aus Loriots Weinprobe:
"Schmeckt alles wie der erste".
"Falsch, wie der zweite. Das ist es, das ist Qualität, einer wie der andere."
Dann ist die Penthouse trocken aber rechts und links davon steht alles unter Wasser.
= selbstreinigende Balkone.
Nach dem Motto: It's not a bug, it's a feature.
Ich denke, es werden jetzt nicht DIE Mengen sein, die da auf die anderen Balkone schwappen.
Aber läuft das Regenwasser dann nicht auf die Balkone rechts und links vom Dach?
Das sind ja günstigere Kabinenkategorien ![]()
Ich spreche "verhandlungssicheres" Englisch und bin an der Nova-Rezi auf einen rein englischsprachigen Mitarbeiter getroffen, der eher ein Basis-Englisch gesprochen hat ![]()
Im Grunde müsste man bei dieser Schiffsgröße die Rezi besser organisieren. Auf vielen US-Schiffen steht schon am Zugang zur Rezi ein Mitarbeiter, der schon mal vorab das Problem "abklopft" und ggfs. schon direkt helfen kann. Beispiel: Vor uns war jemand bei dem die Toilettenspülung nicht funktionierte. Der Mitarbeiter tippte gefühlt nur fünf Sekunden in sein Tablet und die Leute konnten wieder gehen. Der wird da schnell eine vorgefertigte Message an die Technik geschickt haben und die Leute mussten nicht weiter in der Schlange anstehen. Ein minimaler Zeitaufwand für alle Beteiligten und der Gast zog zufrieden von dannen.
Und wenn ich sehen wie oft Gäste an der Rezi stehen, die Probleme mit der Internetverbindung u.ä. haben könnten sie dafür auch einen eigenen Counter einrichten.
Kein wirtschaftlich denkendes Unternehmen hat etwas zu verschenken. Jede Aktion ist vorher gut überlegt.
Ich habe das auch nicht als Geschenk angesehen. Es handelt sich um eine Investition in eine zukünftige, hoffentlich gute Kundenbeziehung. Das hat Phoenix ja selbst so bekundet.
Aus eigener Erfahrung als wirtschaftlich denkender Unternehmer kann ich Dir versichern, dass sich sowas durchaus lohnen kann.
Zwei Juristen - drei Meinungen.
Ganz ehrlich: Für uns wurde der Vorgang zur vollsten Zufriedenheit abgeschlossen.
Wenn es dann Leute gibt, die dahinter großes Unrecht sehen ist mir das ziemlich schnurz.
Nur dadurch, dass die ja wohl nachweislich die Kabine wieder verkaufen konnten, ist Phoenix kein Schaden entstanden. Also gibt es auch keinen Grund hier noch Geld zu verlangen.
Die Arbeit für die Rückabwicklung lag beim Reisebüro.
Laut AGB – und das ist i.d.R. bei allen Veranstaltern ja so – bleibt es dem Kunden unbenommen nachzuweisen, dass dem Veranstalter ein geringerer Schaden entstanden ist. Allein der Nachweis, dass die Kabine neu verkauft wurde reicht dazu nicht aus, dazu habe ich mich schon mal mit einem Reiserechtler ausgetauscht. Beispielsweise entsteht innerhalb des Unternehmens durch die Bearbeitung des Vorgangs auch ein gewisser Aufwand usw. Daher lassen sich einige (und längst nicht alle) Veranstalter unter Berücksichtigung einer Bearbeitungsgebühr auf eine Neuberechnung der Stornokosten ein.
Phoenix hat das hier jedoch von sich aus gemacht – zeig mir mal einen Veranstalter, der das macht.
Wir haben gerade eine sehr positive Erfahrung mit der Phoenix-Zentrale gemacht:
Aufgrund von beruflichen Veränderungen haben wir aktuell unsere gesamten Pläne für das erste Halbjahr 2024 über den Haufen geworfen. Dem fiel leider auch die gebuchte Amadea-Reise zum Opfer. Zunächst war ich überrascht, das Phoenix zwar 20% Anzahlung nimmt, aber zum jetzigen Zeitpunkt nur 10% Stornogebühren. Bei den meisten Reedereien ist ja im Stornofall zumindest mal die Anzahlung futsch. Nun hat uns unser Reisebüro eine Mail von Phoenix weitergeleitet die besagt, dass Phoenix unsere Kabine direkt via Warteleiste neu verkaufen konnte und man deshalb "proaktiv" unsere Stornogebühren auf 50 EUR p.P. reduziert hat. Es sei ihnen sehr wichtig, dass wir sie positiv in Erinnerung behalten und man freue sich darauf, uns im Herbst auf der Artania zu begrüßen (die Reise hatten wir vorab schon gebucht).
Die ganze Geschichte wurde übrigens innerhalb von nur drei Werktagen abgewickelt – inklusive Rückzahlung! Die sind in Bonn echt auf Zack ![]()
Bei der "Vorfahrt" parkt man in der ersten Parkreihe, direkt an der Terminalvorfahrt. Dafür nimmt man eigentlich eine andere Schranke bei der Einfahrt.
Anbei mal ein Lageplan zur Veranschaulichung (Quelle: https://www.cruisegate-hamburg.de/) – der Parkbereich "Vorfahrt" ist hellblau.
Kein einfaches Thema, ganz so pauschal könnte ich das für uns nicht beantworten:
- die Nova hat von uns eine zweite Chance bekommen, die hat sie aber nicht überzeugend genutzt – daher nun "nein danke"
- MSC hat beim ersten Versuch schon völlig versagt, fanden wir absolut schrecklich (Schiff, Service, Essen, Organisation), keine Chance auf einen zweiten Versuch
- TuiCruises, da finden wir das Produkt an sich gut, aber die Zentrale in HH hat es bei uns durch ihre furchtbare Überheblichkeit und Ignoranz total versaut – wenn ich als Kunde schon anwaltliche Hilfe brauche um nach Monaten (!) Geduld eine Rückzahlung quasi "einzutreiben", dann ist der Laden erstmal unten durch.
Harald Schmidt als Elvis – das war fast schon ein wenig "Schmidteinander"-Revival.
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