Und was ist dann in München?
Gruß Tavlotor
Die Deutschlandvertretung von MSC.
Gruß,
Dennis.
Und was ist dann in München?
Gruß Tavlotor
Die Deutschlandvertretung von MSC.
Gruß,
Dennis.
Hach ja, die Medien … der eine schreibt vom andern ab und dann auch noch falsch ![]()
Wenn man es GANZ genau nimmt, dann ist der Eigner der MSC Melody aus Panama (Westrai Holding Inc.), das Management von MSC sitzt in der Schweiz und das operative Management in Italien. Zugegeben, ist nicht ganz so einfach ![]()
Die MSC Melody war auf dem Weg von Durban nach Genua und wurde erst vor wenigen Tagen offiziell umgeroutet, sodass man aus Sicherheitsgründen einen Umweg in Kauf nahm. Dennoch kam es nun zu diesem versuchten Überfall, obwohl das neue Fahrtgebiet weit außerhalb des Seegebiets lag, für welches bisher die Warnungen der Regierung galten. Anscheinend breiten sich die Piraten deutlich stärker aus, als bisher angenommen.
Berichten zufolge ist es KEIN Standard, bewaffnete Sicherheitskräfte an Bord eines Kreuzfahrtschiffes zu haben. Es gibt da branchenweit wohl ein Agreement, auf solche Maßnahmen zu verzichten. Wohl auch, um die Gesetze und Regelungen in den verschiedensten Anlaufhäfen zu respektieren. Anscheinend hat es MSC jedoch vorgezogen, unter den besonderen Umständen und hinsichtlich der Vorfälle der vergangenen Wochen, israelisches Sicherheitspersonal für diese Fahrt an Bord zu nehmen. Die Waffen des Personals wurden bis zu dem Vorfall jedoch in einem Safe unter Verschluss gehalten.
Unter diesen Voraussetzungen finde ich es ehrlich gesagt sehr bedenklich, dass Costa in der nächsten Wintersaison gerade in diesem Fahrtgebiet regelmäßige Touren mit der Costa Europa unternimmt.
Gruß,
Dennis.
Das Horn eines MSC-Schiffs bietet die Reederei nun als Klingelton auf der Homepage zum kostenlosen Download an: http://www.msc-kreuzfahrten.de
Das zip-File enthält verschieden lange Versionen in verschiedenen Datei-Formaten.
Gruß,
Dennis.
Wie in Branchenkreisen schon länger vermutet, wird die "Athena" die "Alexander von Humboldt II" bei Phoenix Reisen ersetzen.
Die Athena ist schon ein etwas älteres Semester (Baujahr 1948), wurde aber immer wieder auf den neuesten Stand der Technik gebracht und besitzt einen der stabilsten Schiffsrümpfe überhaupt. Man darf sich durch die äußere Form nicht täuschen lassen, denn heute ist die Athena ein hochmodernes Schiff, welches im Grunde in einen alten Rumpf "hineingebaut" wurde
Im Übrigen hat sie auch schon eine interessante Geschichte vorzuweisen (einfach mal googlen *gg*)...
Phoenix übernimmt die Athena, die bereits für Neckermann Seereisen und Vivamare unterwegs war, im Vollcharter vom 6. Juni bis 12. November 2009. Die Routen der A.v.H. werden unverändert übernommen.
Fotos, auch der Inneneinrichtung, finden sich u.a. auf http://www.shipparade.com
Gruß,
Dennis.
Was das – sagen wir mal – zerstörerische Temperament angeht musst darunter auch schon die Splendour of the seas auf den Reisen leiden, die verstärkt auf dem südamerikanischen Markt angeboten wurde. Das verspricht durchaus "feurig" zu werden ![]()
Gruß,
Dennis.
Leute, macht Euch doch nicht gleich verrückt!
Die Kataloge liegen nicht mal im Reisebüro, kein Mensch hier hat eine Ahnung davon, inwieweit das mit der Service-Charge und den weiteren Änderungen (die ja NUR für wenige Routen gelten) umgesetzt werden soll und die ersten Leute hier beginnen schon den Abgesang für ihre liebste Urlaubsform. Nur weil vielleicht mal in xx Jahren die Cara die Flotte verlassen KÖNNTE und Basis für eine Neugründung der Carnival-Gruppe sein KÖNNTE muss doch niemand hier gleich in die Auslegeware beissen...
ABWARTEN!
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Gruß,
Dennis.
Ja, die Service-Charge ist ein Aufschlag, aber auf den Netto-Preis. Wie Hui Buh schon schrieb: Die Service Charge ist lediglich der Anteil der Bedienungskosten – für unsere Gewohnheiten ist es kein Aufschlag im eigentlichen Sinne. Der Unterschied ist eben, dass die ausgezeichneten Preise in den Barkarten (oder wo auch immer) in USD NICHT diese Charge enthalten. Aber diese ausgezeichneten Preise werden eben entsprechend geringer sein als bisher. Man kann es sich im Grunde so merken, das einfach die Netto-Preise ausgezeichnet werden. Das mag unpraktisch sein, man gewöhnt sich aber schnell dran.
Das hat auch mit Deutschland nichts zu tun – man erinnere sich: AIDA möchte ihr Produkt auch auf dem südamerikanischen Markt anbieten. Die Menschen dort sind eben diese Preisauszeichnung gewohnt (und andere Dinge auch). Möchte man da erfolgreich sein, muss man eben das Produkt anpassen. Daran muss sich dann der deutsche "Mitreisende" (zu dem er dann schließlich degradiert wird) eben gewöhnen oder einfach eine andere Route buchen. Die Cara wird dann eben doch nicht mehr das kleine schwimmende Stück "deutsche Heimat"
Ob und wie das alles klappt – insbesondere hinsichtlich der deutschen (Stamm-) Kunden, da bin ich mal ganz besonders gespannt. Schade, dass es noch so lange hin ist ![]()
Gruß,
Dennis.
M. E. denkt ihr alle viel zu "kleinkariert", bzw. zu Deutschland zentriert.
Es ist mit Sicherheit keine entscheidung von AIDA mit der CARA den Martk Südamerika zu bedienen.
Da wird wohl eher Carnival hinterstecken. Und es war uns doch von vornerrein klar, dass AIDA nicht alle Schiffe auf Dauer wird halten können. Sollte sich das Modell als Erfolg rausstellen (Damit meine ich nicht hier in Deutschland, sondern eben in Südamerika) wird die CARA sehr bald unter neuer Marke laufen.
Ganz genau … das wäre nicht das erste Mal, dass Carnival so handeln würde. Und wenn es nicht funktioniert, schicken sie die Cara wieder ins Mittelmeer *gg*.
Gruß,
Dennis
Es kommt also ganz offensichtlich endlich etwas Bewegung in den Markt.
Ganz genauso sehe ich das auch!
Das AC-Gerede von wegen "grandios wachsender Markt in Deutschland, wir arbeiten an der Kapazitätsgrenze" usw. ist doch nur für die Medien gedacht. In Wahrheit muss man auch bei AC sehen, wie man in Zukunft noch Geld verdienen kann. Und da muss man sich leistungsmäßig schon was überlegen. Und das Reinschnuppern in neue Märkte kommt noch hinzu (von wegen Bordsprache usw.).
Aber wie Bonnie schon schrieb: "Achtung, das kostet Geld" ![]()
Gruß,
Dennis.
Was die Bordsprache angeht verfahren aktuell verschiedene Reedereien nach dem Motto, dass man die Bordsprache dem jeweiligen Haupteinsatzort anpasst – neben Costa tut dies bspw. auch RCI in Asien und in Schweden (jedoch mit mäßigem Erfolg…). Dann wird AIDA vermutlich diese Reisen auch direkt in Südamerika und/oder Spanien vermarkten. Das geht ja schon deutlich in die Richtung "neue Märkte erschließen". Ich bin gespannt, wie das so ankommt.
Gruß,
Dennis.
Man ist das bei MSC kompliziert mit den Getränken.
Da muss ich mir ja Wochen im voraus Gedanken machen, was ich an Bord trinken werde.
Flexibilität fehlanzeige.Für mich ein Grund, nicht mit MSC zu fahren.
Gruß
Sven
Fast jede größere Reederei bietet dem Gast die Möglichkeit an, diverse Getränkepakete zu erwerben und damit gegenüber dem Einzelpreis deutlich zu sparen. Daran ist eigentlich doch nichts kompliziertes zu finden?
Wohlgemerkt: Niemand MUSS das kaufen, man kann natürlich auch immer alles einzeln bestellen sowie wie man möchte… Mich wundert, dass AC solche Pakete noch nicht verkauft.
Gruß,
Dennis.
Das britische Reiseunternehmen "Miles Morgan Travel" wird zum 100. Gedenktag des Titanic-Untergangs (14. April 2012) eine spezielle Gedenk-Kreuzfahrt anbieten. Das Unternehmen hat dafür bereits das Kreuzfahrtschiff MS Balmoral der Fred Olsen Line gechartert. Der Buchungsstart ist bereits erfolgt, es werden mit 1309 Tickets exakt nur so viele Reisen verkauft, wie damals Passagiere an Bord der Titanic waren.
Die Reise wird gemäß der Original-Route verlaufen und in Southampton beginnen. Am 14.4.2012 will man exakt die Stelle erreichen, an der die Titanic sank. Dort soll in der Zeit des Zusammenstoßen (23.40 Uhr) bis zum Sinken (2.20 Uhr, 15.4.2012) ein Gedenkgottesdienst an Bord stattfinden. Das Schiff steuert danach Halifax an, wo die Gäste Gelegenheit haben sollen, den Gedenkfriedhof des Titanic-Unglücks zu besuchen. Endpunkt der Fahrt ist – natürlich – New York.
Während der Fahrt soll es neben einem entsprechenden Unterhaltungsprogramm auch Abendessen gemäß der damaligen Original-Menüs geben. Wissenschaftler und Historiker sollen außerdem diverse Vorträge an Bord halten und für die Fragen der Gäste zur Verfügung stehen.
Die Preise beginnen bei 2600 GBP (inkl. Rückflug). Weitere Infos unter http://www.titanicmemorialcruise.co.uk
Da der Hintergrund dieser Fahrt durchaus ein ernster ist und auch die Fahrt als solche nicht als "Urlaubs-und-gute-Laune-Fahrt" geplant ist bitte ich, in diesem Thema von "humorvollen" Beiträgen abzusehen – danke!
Gruß,
Dennis.
In den USA läuft das Geschäft aber alles andere als gut.
Dort ist das Kreuzfahrtgeschäft vor den Küsten der USA nahezu zusammengebrochen, so dass die betroffenen
Reedereien, darunter Carnival, den europäischen Markt stärker bewerben werden.
Dies könnte den europäischen Markt erheblich stören.
Carnival selber hat sich zunächst vom europäischen Markt verabschiedet – in diesem Jahr gibt es auch nur eine Handvoll Europa-Fahrten, weil die Carnival Dream in Italien fertig wird. Ansonsten wird Mama-Carnival auf dem europäischen Markt wohl durch Costa und AIDA entsprechend werben, was sie ja auch schon seit geraumer Zeit verstärkt tun.
Die Bemühungen auf dem europäischen Markt verstärken hingegen NCL und RCI deutlich. Man hat ja nun erstmals Schiffe ganzjährig in Europa stationiert und für die Sommersaison bringen die Amis mehr Schiffe denn je nach Europa (und setzen darüber hinaus ebenfalls auf neue Ziele wie Dubai und Asien). Ob dies an tatsächlich vorhandener Nachfrage liegt oder nur ein Ausweichen vom heimischen Markt ist (s. Handelsblatt) vermag ich nicht zu beurteilen, dafür müsste man die Buchungslage kennen.
Ob sich das verstärkte Engagement der Amis in Europa rechnen wird weiß ich nicht. Ich bin da genauso skeptisch wie beim Thema "Wachstum des deutschen Kreuzfahrtmarktes". Ein Großteil der US-Urlauber, welche die Schiffe in Europa bisher füllten (und das waren einige), dürften aufgrund der Krise nun wegbrechen. Man muss also Europäer auf die Schiffe bekommen, was ich aufgrund der doch deutlichen Unterschiede was "Geschmäcker" angeht für nicht so einfach halte. Zumal in Europa die Marken AIDA, Costa und MSC ohnehin sehr stark medienpräsent sind und immer wieder mit Angeboten locken – und vermutlich auch eher dem europäischen Geschmack entsprechen.
NCL versucht schon seit längerer Zeit, auch in Deutschland aktiver zu werben. Von RCI sieht man lediglich mal Anzeigen in Branchenzeitschriften (die haben ohnehin eine eigene, spanische Tochter), Princess hält sich weitestgehend noch ganz raus und HAL kennt man hier so gut wie gar nicht. Die Handelblatt-Vermutung, dass deren Engagement auf unserem heimischem Markt selbigen erheblich stören könnte, teile ich ehrlich gesagt nicht. Ich glaube eher, dass die Europäer mit "ihren" gewohnten Marken weiter fahren werden (oder eine andere Urlaubsform wählen – vermutlich auch mal aus Kostengründen). Inwieweit die Amis dann ihre Schiffe in Europa dann über den Preis verkaufen werden, steht in den Sternen. Manche von deren Kreuzfahrten in unseren Gewässern werden aktuell jedenfalls noch zu sehr "optimistischen" Preisen verkauft…
Gruß,
Dennis.
So kann man eigentlich nur positiv überrascht werden.
So ist es! ![]()
Wir sitzen gerade am LAX und kommen frisch von der Mariner OTS wieder. Beim Platinum & Diamond Treffen wurde etwas intensiver auf die neuen "Schwestern" eingegangen und es ist tatsächlich so, dass die Oasis OTS zunächst nur die östliche Karibik befährt und später den wöchentlichen Wechsel zwischen östlicher und westlicher Karibik vornimmt (angeblich, weil die Bauarbeiten der Pier in Falmouth nicht so schnell wie geplant abgeschlossen werden können). Die Allure OTS wird die westliche Karibik übernehmen und die Oasis OTS wiederum ausschließlich die östliche Karibik-Route befahren.
BTW: Auf beiden Vielfahrertreffen und auch bei weiteren Zusammenkünften wurden die neuen Schiffe MASSIVST beworben – vermutlich ist selbst die Buchungslage für die Oasis noch nicht sooooo dolle. Die Leute, mit denen wir gesprochen hatten, äußerten sich auch etwas kritisch und enttäuscht, dass eben (natürlich) nur die Standard-Rennstrecken gefahren werden. Wir selbst sind auch noch nicht so überzeugt von dieser neuen "Größe"…
Eine deutschsprachige Kinderbetreuung ist auf den internationalen Schiffen i.d.R. nicht gegeben. Ein oder mehrere deutschsprachige Ansprechpartner stehen meistens nur an der Rezeption zur Verfügung (natürlich gibt es aber auf Wunsch deutsche Speisekarten und deutsche Bordzeitung). Ansonsten gewährleisten aber gerade die amerikanischen Reedereien eine sehr hohe Qualität bei der Kinderbetreuung. Hier wird entsprechen den Altersgruppen ein vielfältiges Programm geboten. Die Kinderbereiche verfügen meistens auch über eine eigene großzügige und entsprechend abgesicherte Poolanlage (je nach Schiffsgröße). Was die Sprache angeht habe ich nun schon mehrfach gehört, dass dies vor allem bei kleineren Kindern eigentlich kaum ein Problem darstellt – die kommen da besser zurecht als manch ein Erwachsener ![]()
Ich würde in erster Linie hier NCL empfehlen, weil man dort auch was Essenszeiten usw. angeht genauso flexibel (genau genommen NOCH flexibler) wie bei AIDA ist. Bei NCL reisen Kinder von 2 bis 17 Jahren in der Kabine der Eltern bereits ab 99 EUR mit. Aber auch RCI präsentierte hier erst vor kurzem ein neues, kinderfreundliches Essenskonzept (s. entsprechendes Thema dazu hier im Forum).
Gruß,
Dennis.
Was die Ausstattung des Schiffes angeht gibt es sicherlich auch viele Vorteile, dass man ein "älteres" Schiff übernimmt und aufwändig renoviert – auf etwas älteren Schiffen steht dem Gast i.d.R. deutlich mehr Platz zur Verfügung, als dies bei vielen Neubauten der Fall ist. Das zeigt sich oftmals schon bei der Kabinengröße. Ich hatte vor knapp einer Woche das Vergnügen, mit einer TC-Repräsentantin ausführlicher zu sprechen. Die Umbaumaßnahmen sollen doch recht umfassend sein und auf jeden Fall auch die Badezimmer der Kabine mit berücksichtigen (das ist oftmals ein Knackpunkt bei Schiffsrenovierungen).
Ich bin jedenfalls gespannt, was die ersten "Tester" aus diesem Forum von der Mein Schiff halten. Zumindest scheint sich das Konzept doch in größeren Teilen von AIDA zu unterscheiden.
Gruß,
Dennis.
Da habt Ihr sicherlich nicht nur einen guten Preis, sondern auch eine gute Airline erwischt (auf jeden Fall im Vergleich zur Condor). Bitte jedoch beachten: Der kleine A320 auf dem Flug von Berlin nach Doha verfügt eigentlich nicht über eigene Bildschirme in den Sitzen.
Gruß,
Dennis
Also gerade die Namen für die Bars finde ich ganz witzig – und sie folgen demselben Konzept ![]()
Gruß,
Dennis.
TuiCruises hat heute offiziell Teile des Programms zur Taufe bekannt gegeben. So sollen als Stargäste auf der großen Taufbühne neben Taufpatin Ina Müller auch Udo Lindenberg und Jan Delay auftreten. Im Duett sollen die beiden Musiker – Lindenberg auf dem Schiff und Delay am Fischmarkt – eine „musikalische Brücke“ zwischen Mein Schiff und dem Land schlagen, teilte TuiCruises mit. Gäste, die an dem Abend Mein Schiff aus nächster Nähe erleben wollen, können dies in einer der vielen Barkasse tun, die TuiCruises für die Veranstaltung gechartert hat. Zusätzlich gestaltet TUI Cruises sechs Schiffe als Themenboote. Passagiere sollen dort einen Vorgeschmack auf das Angebot an Bord von Mein Schiff erleben können. So erleben die Gäste auf dem Themenboot Wellness Spa-Anwendungen aus dem Angebot des neuen Schiffs. Auf dem Beiboot, das dem Thema Gourmet gewidmet ist, werden Spezialitäten aus den Bordrestaurants gereicht. Das Tauffest startet am 15. Mai ab 20 Uhr im Hamburg Hafen am Fischmarkt. Karten ab neun Euro gibt es unter http://www.tuicruises.com.
Quelle: TuiCruises
Gruß,
Dennis.
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