Inselhüpfen in der Karibik - Amazonas Flusskreuzfahrt vom 4. bis 18. Januar 2013 mit der VITA, Teil IV - fertig
[Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/dam/ro/api/v1/…navailable=true]17. Januar Manaus
Wettervorhersage: wechselhaft, 29 Grad, hohe Luftfeuchtigkeit – ich füge hinzu: Regenschauer
Früh aufstehen, ausgiebig frühstücken und dann stürzt sich unsere Gruppe ins Stadtgetümmel von Manaus.
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Schon am Anleger ein reger Betrieb, auf der Straße Autos, Busse, Fahrräder, Motorräder und welch ein Glück, wir haben eine gute Wegbeschreibung und so finden wir den Treffpunkt schnell für den Start unserer privat gebuchten Ganztagstour. Unser Reiseleiter Erich, lebt schon 15 Jahren in Amazonien und kennt sich bestens aus, er ist promovierter Geologe.
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Zu Fuß machen wir uns auf den Weg in das nahe Stadtzentrum von Manaus.
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Schuhsohlen aus alten Autoreifen.
Der Stadt, die 1669 als portugiesisches Fort unter dem Namen „Forte de Sao Jose da Barra do Rio Negro“ gegründet wurde. Die Einwohnerzahl wächst ständig, viele Menschen kommen in dem Glauben nach Manaus, dort Arbeit zu finden. Das Leben dort scheint nicht einfach zu sein. Körperlicher Einsatz im Umschaghafen für verschiedene Güter ist gefordert. Fischfang oft die einzige Einnahmequelle. Erich erzählt uns viel über den Tauschhandel der kleinen Bauern auf dem Lande mit den Zwischenhändlern, Geld gibt es keins – Ware gegen Ware – zum einem schlechten Preis. Aber das ist besser, als gar nichts zu haben. Wer eine gute Ausbildung hat, findet Arbeit. Denn viele internationale Firmen haben einen Sitz in Manaus. Von bekannten Autofirmen bis hin zu elektronischen Gebrauchsgütern, die wir kennen, werden dort zum Teil entwickelt und produziert. Der Containerhafen ist stets gut bestückt mit Ware, die über den Wasserweg auf die Reise zum Verbraucher geht.
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Es gibt nur einzige wirkliche Überlandstraße, die Manaus über Boa Vista mit Venezuela verbindet und deshalb ist die Beförderung per Boot die einzige Möglichkeit.
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Wir durchqueren Straßen mit prachtvollen Bauten, manche renoviert, die meisten Gebäude jedoch nicht. Vetternwirtschaft und Korruption bestimmen, was machbar ist. Und so ist der totale Verfall der einst so schönen Häuser mit den tollen Fassaden eigentlich vorprogrammiert. Es gibt wohl einen Denkmalschutz, aber Geld bzw. Leute, die investieren wollen, gibt es nicht. Lukrativ muss es sein, dann geht was. Manches erinnert mich an versteckte Winkel in Frankreich. Französische Namen, geschwungene Straßenlaternen und verschnörkelte Fassaden.
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Diese beiden Häuser stehen sich praktisch gegenüber, in jeglicher Hinsicht. Renoviert und unrenoviert.
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[Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image](Finanzministerium)
Das Gebiet am Rio Negro ist praktisch unbewohnbar, denn in dem Wasser gibt es keine Fische, es für nichts zu gebrauchen. Der Ph-Wert ist so hoch, dass es ein totes Gewässer ist. Für den Menschen ungeniessbar, für die Bewässerung von landwirtschaftlichen Flächen unbrauchbar. Dann kommt noch die Regenzeit, in der der Pegel des Amazonas um 15 bis 18 Meter ansteigen kann. Eine Bewirtschaftung des Ufergeländes ist daher so gut wie unmöglich. Ein Glück, im Amazonas gibt es ein Vielzahl von Fischarten.
[Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]Wir besuchen die berühmte Markthalle am Hafen und wer schon mal in Paris war, dem wird diese hier bekannt vorkommen. Sie wurde nach dem Vorbild der Pariser „Les Halles“ gebaut und Gustave Eiffel hat die Pläne für das Eisengerüst entworfen. Die im Jahr 1883 eröffnete Markthalle wird ständig an irgend einer Ecke renoviert. Bei den Sanierungsarbeiten wurden wertvolle alte Bodenfliesen demontiert. Sie können jedoch nicht mehr eingebaut werden, weil sie gestohlen worden seien. Lokalpolitsche Streitereien verzögern die Investitionen in die Sanierung der Markthalle.
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Wenn Geld fließt, fließt es in das Vorzeigeprojekt der Stadt, das Teatro Amazonas. Neben Fisch, exotischen Früchten und Fleisch gibt es dort Kleidung und natürlich auch Souvenierartikel zu kaufen. Die Verkäufer sind freundlich und lassen sich gerne fotografieren, ohne was dafür zu verlangen. Der Bananenmarkt lässt erahnen, dass die Nachfrage groß sein muss. Ess- und Kochbahnenstauden werden auf riesigen Paletten aufgetürmt.
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Gleich nebenan liegt der kleine Umschlaghafen. Lasten werden auf Köpfen die Stege hoch getragen, Ausflugsboote und Fähren warten auf Passagiere.
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Links an der Wand kann man sehr gut erkennen, wie hoch das Wasser in der Regenzeit steigt, dann kann dieser Weg runter zu den Schiffen nicht mehr genutzt werden.
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Freundliche Polizisten (ich bin ein Fan von schmucken Ordnungshütern) lassen sich ablichten. Die "Perlenfee" gut bewacht.
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Überhaupt, die Polizei ist gut unterwegs, zu Fuß, zu Pferde und im Auto. Wir hatten nicht eine Minute ein ungutes Gefühl und so blieb es aus, dass ich meine Tasche krampfhaft festhalten musste.
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Nach einem frisch gepressten Orangensaft kommen wir am Teatro Amazonas an. Ein Muss für jeden Manausbesucher.
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Ein Opernhaus von einer Schönheit, die unbeschreiblich ist. Das Gebäude an sich, erhebt sich auf einem kleinen Hügel. Die Treppen hinauf aus glänzenden Stein, innen Marmor, goldene Verzierungen, 198 glitzernde Lüster, roter Samt und beeindruckende Wandmalereien.
[Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]Zurückversetzt in die Zeit, als die Oper an Silvester 1897 eröffnet wurde, höre ich, wenn ich meine Augen schließe, das rascheln der Kleider, das leise Trippeln auf dem Parkett. Im Obergeschoss der Ballsaal, wieder Prunkt vergangener Zeiten, schön anzusehen.
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In Schaukästen sind aufwendige Kostüme aus verschiedenen Opern zu sehen und im Foyer befindet sich ein kleines Cafe.
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Aber viele Jahre hat das Opernhaus nicht im Glanz dagestanden. Gerade mal 10 Jahre nach der Eröffnung fiel der letzte Vorhang – der Kautschukboom war für Amazonien zu ende und die Kautschukbarone mussten ihren Bankrott erklären. Danach war der klimatische Verfall angesagt. Die Stadt fing Ende der 80er Jahre mit den Renovierungsarbeiten an und so konnte die Oper 1990 wieder im alten Glanz erstrahlen.
Rings um die Oper herum findet man Spuren der vergangenen Zeit, Brunnen, Plätze, Statuen, Kirchen ...
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Aber auch das ganz "normale" Manaus.
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Ich muss heimlich lachen. Wer oft in Frankreich ist wie ich, kennt das genau: es Mittag 12 Uhr und da ist eins dem Franzosen heilig - sein Mittagessen. Es wird gegegessen, wo man gerade ist und wenn es auf dem Parkplatz ist und man hat seine Kühltasche auf der Motorhaube stehen. In Manaus wird auch gegessen - Punkt 12 - wo man gerade ist. Auf der Straße. Menschen sitzen zusammen auf Treppen, Mauern oder neben ihren Verkaufsständen. Es duftet nach Grillfleisch und gebratenen Fisch, nach gekochten Gemüse und Gulasch. Ein Mann bietet mir eine Gabel voll Nudeln an, ich solle probieren. Ganz ehrlich, das Essen sah nicht unansehnlich aus. Aber ich hatte doch ein wenig Angst - naja... kann sich ja jeder denken. Fremde Küche ist nicht unbedingt immer so verträglich.
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* die Nudeln mit dem Gemüse, sieht doch nicht schlecht aus oder???
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Es heißt nun Aufbruch für uns, der Stadtführung ist vorbei und wir gehen zur Vita zurück, schnell eine Dusche, ein kleiner Salat und dann sind wir wieder mit Erich verabredet. Es geht zum Treffen des Rio Negro mit dem Rio Solmes. Am Horizont erkennen wir schon von unserem Ausflugsboot das Farbspiel. Langsam nähern wir uns diesem Naturereignis. Es ist faszinierend zu sehen, wie die Gewässer mit unterschiedlicher Fließgeschwindigkeit und auch Temperatur nebeneinander fließen.
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Am Ufer sehen wir vereinzelte Vögel, Wassergras, kleine Fischerboote und besuchen ein kleines Dorf, alle Häuser schwimmen auf starken Baumstämmen.[Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]
So werden die Schwankungen des Flusspegels ausgeglichen und niemand ruft „Haus unter Wasser!“ Umziehen samt Haus ist praktisch möglich, das Haus wird einfach verschoben. Verbunden sind die Häuschen mit Stegen. Das gelbe Schulboot bringt die Kinder zur entfernten Schule und wieder zurück. Sogar die Hühner haben hier einen schwimmenden Stall.
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Wer gegen einen kleinen Obolus einen riesigen Wels füttern möchte, kann sich auf was gefasst machen. Flugs einen Köderfisch mit einem Band umwickeln und den vermeintlichen Angelstock langsam über der Wasserfläche hin und her wedeln. Dann hört man gleich das Schnappen der Fische und wenn dann einer hochspringt und nach dem Köder beißt, heißt es auf jeden Fall, „stark bleiben“. Die Fische ziehen so kräftig, dass ich Mühe hatte, mich auf den Beinen zu halten.
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Ein Glück, niemand wurde in das Becken gezogen und wir hatten auf jeden Fall eine Menge Spaß bei dieser Aktion.
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Wir befinden uns ganz in der Nähe des Nationalparks Lago Janauari, der unser nächster Halt sein wird. Eine Anlegestelle, ein kleines Lokal und dann geht es über einen Steg in Richtung See. Kleine Affen hocken auf dem Steg, laufen uns mutig entgegen und springen dann doch aufs Geländer oder sind rasch in den Bäumen verschwunden. Unter dem Steg so eine Art Moorwald, die Baumstämme stehen im Wasser, es ist ein Überschwemmungsgebiet. Bei Hochwasser würden wir praktisch fast auf Wasserhöhe laufen.
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Vor uns öffnet sich der Regenwald und wir sind am See angekommen. Wasservögel tummeln sich und rechts und links des Stegs schwimmen die kreisrunden Blätter der Seerosen.
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Die Wurzeln reichen bis 10 m unter Wasser und es wird davor gewarnt, die Blätter zu berühren, an der Unterseite hat es ganz gefährliche Stacheln.
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Ich würde sagen, mit einem schönen Schaukelstuhl, einem Gläschen Prosecco, einer guten Lektüre könnte ich es hier eine Weile aushalten. Die Luft ist frisch und klar. Am Himmel ziehen erste Wolken auf und als wir über den Steg zur Anlegestelle zurückkehren regnet es. Aber ein Glück, tropischer Regen ist warm und von kurzer Dauer. Mit Vollspeed geht es dann wieder Manaus entgegen, wir verabschieden uns von Erich und sind mit vielen Informationen angereichert wieder im Hafen von Manaus angekommen.
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Entgegen vieler Angst machender Informationen vor der Reise bezüglich der Sicherheit in Manaus, haben wir einen stressfreien Tagesausflug verbracht. Rein gar nichts hat sich bewahrheitet. Natürlich haben wir uns nicht mit Schmuck gehängt, die großen Cameras dezent kaschiert mit uns rumgetragen. Die Menschen, die uns begegnet sind waren, weder agressiv noch belästigend – sie waren einfach freundlich. Abends kann es möglicherweise bezüglich der Kriminalität anders aussehen.
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Der letzte Abend bricht an, wir verbringen ihn mit den Menschen, mit denen wir die meiste Zeit unterwegs waren: unseren Freunden aus dem Forum.
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Wir genießen das letzte mal die große Auswahl an Speisen. Lecker, ich mag Kaviar und den gab es statt der Hummerschwänze.
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Die Eissculptur wieder ein Kunstwerk und die legendäre „Tourentorte“ ist bald vertilgt.
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... dann mal AIDAsehen ... ... ...
Nach dem Essen rauf auf das Pooldeck, zur Farewell-Party. Wie immer, das Showensemble in Bestform, musikalisch und tänzerisch. Tja, morgen geht es für uns wieder in Richtung Heimat – in die Kälte.
Der Wecker klingelt morgens um 3.30 bzw. Kuschi ruft uns an und sagt mit freundlicher Stimme: „Guten Morgäääääääääähn, sie wollen geweckt werden!“ Sichtlich müde sitzen wir dann alle wieder gemeinsam beim letzten Frühstück, etwas ruhig. Irgendwie sind wir müde. Der Transfer zum Flughafen ist für uns auf 5.30 Uhr angesetzt.
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Die Stadt schläft nicht mehr, Menschen an Bushaltestellen, Autos und Motorräder sind unterwegs. Der Flughafen, eine riesige Baustelle. Manaus rüstet sich für die Fußballweltmeisterschaft. Ich glaube, es gibt noch viel zu tun, nicht nur am Flughafen – auch bei der Straßensanierung. Ob das alles so reibungslos klappt? Wenn die Spiele dann ausgetragen werden, kann ich sagen: Manaus, da war ich schon mal – mit AIDA und meinem Mann.
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Kurze Zwischenlandung in Punta Cana in der Dom. Republik
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und morgens um 5.10 Uhr landen wir in Frankfurt, Schnee und minus 5 Grad. (Rückflug mit Zwischenlandung ca. 14 Stunden). Abschied von den neuen Freunden aus dem Forum - schön war es mit euch - bis bald.
Nach 14 Tagen sind wir sicher zu Hause angekommen. Die Reise wird uns lange in Erinnerung bleiben – in relativ kurzer Zeit haben wir so viel gesehen, erlebt und unsere Erwartungen wurden um Vieles übertroffen. Die Karibik ist sehenswert – der Amazonien eine Bereicherung.
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Der gesamten Crew und dem Kapitän sagen wir Danke, sie haben ihren Job gut gemacht. Wir sind 6083 km sicher von A nach B gekommen. Und alles andere - Kabine, Essen, Trinken, Sonnendeck, Ausflüge, Unterhaltungsprogramm war so gut, dass wir gerne wieder an Bord kommen. Und wenn es mal was gab, was nicht so super war: es gibt ein Rezeption und wie VF so nett sagt: "da wird Ihnen geholfen!"
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Katalog ist da, die Lust auf mehr Meer auch!
Naja, ich persönlich mit meiner Schusseligkeit – habe meine Lesebrille runterfallen lassen und zertreten, habe meinen schönen AIDA-Schal verbusselt, mein Pareo steht auf der Verlustliste und ebenso meine Aufschriebe von St. Maarten. Einen blauen Fleck habe ich mir zugezogen, weil ich unbedingt auf eine Bank steigen mußte beim fotografieren – aber alles halb so schlimm. Was sind diese Kleinigkeiten gegen diesen Urlaub – nichts. Für meine neue Lesebrille habe ich nun auch ein schönes Etui von AIDA bekommen.[Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]
Noch fast vergessen, Danke auch meinem Mann, der immer so viel Geduld aufbringt, wenn ich irgendwo hintertrödle (Fotos machen) und wenn ich nach der Reise die schnell Küche präsentiere, weil ich so in meinen Erinnerungen gefangen bin und sie unbedingt aufschreiben muss.
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