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Beiträge von perlenfee

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  • 01.02.13 - 15.02.13

    • perlenfee
    • 30. Januar 2013 um 17:28

    ... habe ich noch vergessen:

    LF 30 ! Die Sonne meint es echt heftig. Gut ist ein Spray, das nicht fettet. Denn wenn man sich mit solch einer extremen Schmiere eincremt läuft nach kurzer Zeit alles hinweg. Hitze und hohe Luftfeuchtigkeit ergeben ein echtes Geklitsche auf der Haut.


    LG

    guten Flug und ganz viel Spaß euch und grüßt den Amazonas von mir :-))))

    Perlenfee

  • 15.02.13-01.03.13

    • perlenfee
    • 29. Januar 2013 um 14:31

    Bei uns war sie gleich am ersten Tag (4.1.) um 21 Uhr :Boot1:

    - danach Welcome Sekt und Sail Away-Show. :stossen: :tanzgott:


    Perlenfee :ciao:

  • Inselhüpfen und Amazonas-Flusskreuzfahrt mit der Vita vom 4.1. bis 18.1.2013 Teil III

    • perlenfee
    • 28. Januar 2013 um 20:09

    Inselhüpfen in der Karibik - Amazonas Flusskreuzfahrt vom 4. bis 18. Januar 2013 mit der VITA, Teil III


    [Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/dam/ro/api/v1/…navailable=true]9. Januar Belem

    Wettervorhersage: bewölkt, 30 Grad – ich füge hinzu: Regenschauer und hohe Luftfeuchtigkeit (über 80 %)

    Die ersten Vorboten des nahenden Amazonas-Gebietes hatten wir schon am Abend vorher kennengelernt. Schwarz, 4 oder 6 Beine, klein und groß – aber nicht beißend.

    An der Tür hatten wir am Abend vorher einen freundlichen Brief vorgefunden, unseren gebuchten AIDA-Ausflug betreffend. Die Vita wird wegen der Gezeitensituation den äußeren Liegeplatz (Icoaraci) für den Start des Ausfluges nutzen. Es wird getendert und wir fahren danach etwa eine Stunde mit dem Bus, bis wir das Stadtzentrum von Belem erreichen. So weit, so gut.
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    Uns hat es nichts ausgemacht, aufstehen müssen wir zur gleichen Zeit, halb sieben, fertigmachen, in Ruhe Frühstücken und dann ab auf den Tender.
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    Am Ufer wartet der Bus, mit ihm auch eine wirklich nette Reiseführerin. Sie spricht ein gutes Deutsch – sie lebt in Deutschland und wenn sie mal in der Heimat ist, um Urlaub zu machen, ist sie halt Reiseführerin. Welch Glück für uns!
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    Also erst mal vorweg, man muss, wenn man nach Belem kommt eines tun:
    mangelnde Sauberkeit auf den Straßen übersehen, Straßen- und Gebäudesanierung neu erfinden usw. aber: die Stadt ist trotzdem sehenswert! Freundliche Menschen und wir haben uns keine Sekunde irgendwie unwohl gefühlt (es wurde in Foren viel geschrieben über Kriminalität auf dieser Reise).
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    Jetzt erst mal was über Belem allgemein: Die Stadt liegt im Norden Brasiliens an der Baia de Guajará, der Mündung des Rio Guamá in den Rio Pará und in der Bucht von Marajó. Belem ist die Hauptstadt des Bundesstaates Pará.
    Wörtlich übersetzt heißt Belem – Bethlehem. Aber Belem hat auch noch einen Beinamen „Cicade das mangueiras“ (Stadt der Mangobäume). In der Stadt säumen diese Bäume Straßen und Plätze und man kann, wenn die Früchte reif sind, sie pflücken und gleich lustvoll rein beißen.
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    Während der Bus der Stadt entgegen fährt, erzählt sie uns was über das Wetter in Belem. Normalerweise sei es etwas wärmer zu der Zeit (ein Glück für uns, dass es nicht so heiß ist). Die Regenzeit ist zwischen Oktober und Mai. Aber dieses Jahr ist alles anders, Schuld sei der Klimawandel. Man kann die Uhr danach stellen, um 14 Uhr regnet es. Wir werden sehen, denke ich.
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    Die Grundstücke in Belem sind rar geworden, denn die Einwohnerzahl explodierte förmlich. 6 Millionen Einwohner einschließlich der umliegenden Ortschaften, hat Belem inzwischen.
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    Die Hochhäuser am Stadtrand zeigen, Wohnraum ist knapp. Gebaut wurde früher eigentlich immer ohne Baugenehmigung, das sieht man den kleinen Häuschen – hier ein Stück angebaut, dort ein wenig drauf gesetzt– irgendwie hält das Haus schon und nach 5 Jahren greift dann das sogenannte „ich darf hier bleiben Recht“.

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    Wir sehen jede Menge Autos, wenig sogenannte „Rostlauben“ und knatternde Linien-Busse des Stadtverkehrs kommen uns entgegen. Tja, mit den Bussen sei es so eine Sache, meine Reiseleiterin: es sind private Unternehmen, die diese Busse einsetzen. Die Busse sind alt, ohne Klimaanlage und genaue Fahrpläne gäbe es auch nicht. Deshalb gäbe es in Belem so viele Motorräder und Fahrräder auf den Straßen. Eine Metro gibt es in Belem nicht.


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    Aber an den Straßenrändern sehen wir noch andere Dinge. Papier, Kartons, Plastiktüten, alte Reifen, ausrangierte Möbel. Die Leute werfen ihren Müll einfach aus dem Fenster, über den Zaun und wir sollten nicht meinen, das wäre Leute der niedrigen Einkommensschichten. Nein, das macht dort jeder, obwohl die Müllabfuhr 2 mal die Woche kommt, entsorgen die Menschen den Müll, wann sie es für erforderlich halten. Kommt dann mal ein großer Regen, schwimmt der Müll oft wieder zurück auf die Grundstücke, so sei das mit dem Müll. Die Tiere seien jetzt schon so weit, dass sie ihre Nester aus gefundenem Abfallstücken bauen, haben Naturforscher herausgefunden. Die Strände bei Belem sollen teilweise auch vermüllt sein.
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    Zur Industrie erzählt sie uns, es wird Stahl exportiert und Maschinen. Aber Belem ist auch ein Umschlagplatz für Holz. Es gibt private und staatliche Schulen. So ist es auch bei den Universitäten. Bei einer privaten Uni bewerben z. B. 500 Personen, 64 werden genommen, der erforderliche Notenschnitt ist sehr hoch.

    Ach noch was, Belem hat zwei Fußballmannschaften.
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    Unser erster Halt ist das Museum Goeldi. Wir dachten gleich an ein richtiges Museum, so mit irgendwelchen Ausstellungsstücken, Gemälden usw. Aber mächtig daneben gelegen haben wir. Das Museu Paraense Emilio Goeldi ist ein brasilianisches Forschungsinstitut und Museum gleichzeitig. Diese Institution erforscht und analysiert die biologische und soziokulturelle Vielfalt des Amazonasbeckens (habe ich nachgelesen). In dem wunderschönen Gebäude konnte man was zur Geschichte dieser Institution (gegründet 1866) lesen und präparierte Tiere sehen (wie einen schwarzen Panter, der 20 Jahre alt geworden war – im kleinen Park geboren und gestorben). Es gab dort noch Skelette zu bewundern und dann ging es schon raus in den Tierpark. Meine ganz ehrliche Meinung: tolle Tiere in Käfigen eingesperrt. Hat mich irgendwie betrübt, obwohl ich ja weiß, dass dies für Forschungszwecke und Arterhalt notwendig ist. Wir sahen Krokodile, Wasserschildkröten, Papageien, Affen und sogar einen Tukan gab es dort.
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    Der Zoologische Garten ist ansonsten schön angelegt, eine kleine grüne Oase in der Stadt.
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    Neben Bambus und Palmen war für mich der Seerosenteich ein echter Hingucker. Was für zarte Blüten auf dem Wasser und die großen Blätter erst mal dazu – traumhafter Anblick. Toilettenbenutzung kostet 1 US-Dollar – dafür bekommt man auch ein Papierhandtuch gereicht. Große Aufregung: Ein Mann unserer Gruppe war verschwunden und tauchte erst später in einem anderen AIDA-Bus auf.

    Weiter geht die Fahrt durch die Stadt, vorbei am Teatro da Paz (der Mailänder Scala nachempfunden) und an vielen Bauten, die noch den Charme der Kolonialzeit spüren lassen.
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    Leider nagt an den Häusern der Zahn der Zeit, denn die Kautschukbarone sind schon längst nicht mehr da. Bei dem dort herrschenden Klima verwittert alles viel schneller.
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    Nächster Halt ist die Basilica de Nazaré, die fast so aussieht wie die St. Pauls-Kirche in Rom. Strahlend weiß steht sie in der Sonne, der Platz davor riesig.
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    Innen ein echtes Kleinod, farbenprächtige Wandmosaike, ein sehr schöne Kassettendecke, Säulen mit Gold verziert und ein gewaltiger Altar.
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    Wir hören eine weibliche Stimme, die singt und dann sehen wir, wie der Priester mit einem Kreuz Einzug hält in die Kirche. Draußen ertönt ein Glockenspiel. Eine beeindruckende Atmosphäre war das.
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    Draußen genießen den Blick auf die angrenzenden Gebäude und dann geht es schon weiter.
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    Wir landen an der Markthalle „Mercado Ver-o-Peso“, was wohl so viel zu bedeuten hat, wie „achte auf das Gewicht“. Dort herrscht ein Stimmenwirrwarr, brasilianische Musik in voller Lautstärke, es riecht an gegrilltem Fleisch, nach Fisch, es wird gegessen und getrunken.
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    Obst und Gemüse angeboten, Kräuter, Gewürze und allerhand Elexiere, die für dieses und jenes gut sein sollen.
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    Unter anderem gab es dort in Flaschen: VIAGRA natural. Dreimal täglich ein Schlückchen solle wahre Wunder bewirken. Skeptische und leicht grinsende Gesichter in unserer Gruppe. Wer Reiseandenken sucht, kann auf diesem Markt fündig werden.
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    Zu Fuß laufen wir weiter zur Festung Forte do Castelo. Der Innenhof mit Kopfsteinplaster öffnet sich zum Fluss hin und von dort aus kommt man ein Wehr. Da stehen die alten Kanonen, Zeugen der Vergangenheit. Man hat einen schönen Blick auf den Hafen, auf die VITA natürlich auch.
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    Anschließend wollen wir noch einen kurzen Abstecher zum kleinen Bootshafen machen und es ist kurz vor 14 Uhr. Tärääätäräääääääää, es platscht vom Himmel. Innerhalb von Minuten laufen die fast 30 cm tiefen Straßenrinnen über, wir stehen in Dreierreihen dicht an eine Hauswand gequetscht.
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    Es tropft von meiner Kapuze auf meine Schuhe. Der Anorak ist zu kurz, die Hose nass und die Schuhe sowieso.
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    Aber der Regen ist warm. Gegenüber ist eine große Bühne aufgebaut, flotte Musik dringt zu uns rüber. Junge Leute tanzen im Regen und im Wasser, barfuß, in kurzen Hosen und Bikinioberteil – da kommt Lebensfreude rüber. Der Regen lässt nach, wir ziehen weiter zum Hafen, wo die kleinen Boote liegen. Große schwarze Vögel sitzen auf den Dachfirsten und suchen nach Futter im Abfall – die Geier sind überall zu sehen.
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    Von dort geht es zurück zur Vita, wo wir unsere AIDA-Fans treffen und uns gemeinsam zu Fuß auf den Weg machen, wieder zum Markt, zum Fort und dann mit einer Taxe (10 Dollar) zum Park Mangal (Eintritt kostenlos).
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    Eigentlich wollten wir ganz bis dorthin laufen, aber uns wurde geraten, einige Straßen zu meiden. Ganze 35.000 Quadratmeter groß ist der Park und man findet dort fast 300 Vogel- und Schmetterlingsarten.
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    Wege an Teichen entlang führen zu den Volieren und zum Schluss fahren wir den Leuchtturm hoch und von dort aus hat man eine wunderbare Sicht auf die Stadt.
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    Fazit: der Ausflug lohnt sich auf jeden Fall. Dann nehmen wir eine Taxe bis zum Fort und laufen über den Markt zur Anlegestelle des Tenders zurück und dann regnet es erneut.
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    Nach 8 Stunden betreten wir die Vita wieder. Was für ein Tag, interessante Stadt gesehen – ein Tag länger wäre schön gewesen. Belem hat viel zu bieten, historische Altstadt, Museen und Kirchen, Parks und soweiter.
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    Der Abend findet seinen Ausklang auf dem Pooldeck mit Alpenschlagern (verlgeichbar mit dem Alpenglühn auf den großen Schwesternschiffen).

    13. Januar Seetag (Sehtag)

    Wettervorhersage: 33 Grad nachmittags, Luftfeuchtigkeit 85 %, Wind 3 bf.

    Erst fährt die Vita wieder ein gutes Stück hinaus aufs Meer , umfährt eine große Sandbank im Flußdelta und biegt dann in den Amazonas ein, Santarem entgegen.
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    Wir überqueren den Äquator, auf unserer Reise insgesamt 3 mal per Schiff und einmal mit dem Flugzeug. Es gibt viel zu sehen am Flußufer, vereinzelt Häuser auf Stelzen, kleine Fischerboote, Flussbiegungen, kleinere und größere Zuflüsse und das Wasser sieht aus wie mein Kaffee mit Milch.
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    Zeit, ein Buch zu lesen und dem Spiel der Wolken zuzuschauen. Von leuchtend blau bis bedrohlich fast schwarz war alles dabei. Heinz ging ins Theater zum Vortrag über Santarem, mittags habe ich den Poolbrunch getestet. Der Kartoffelsalat mit Kokos, lecker und scharf.
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    Leichte Abkühlung abends im Calypso und später sitzen wir im Theater , lassen uns verzaubern von „Es war einmal“ - der Märchenwelt der Gebrüder Grimm. Lustig zu erleben, dass Rotkäppchen plötzlich den Froschkönig küsst – ein wenig schräg, ein wenig anders. Abwechslungsreich, energiegeladen und musikalisch super dargebotene Spektakels des AIDA-Vita-Showensembles.
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    Danach noch ein wenig die Füße vertreten und das war der Seetag auch schon wieder.
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    Gute Nacht ...



    14. Januar Seetag und abends Ankunft in Santarem

    Wettervorhersage: wechselhaft, 26 Grad

    Es ist keine Spur langweilig, das Ufer des Amazonas anzuschauen. Ich komme nicht dazu, irgendwas anderes zu tun. Schauen, schauen, schauen ...
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    Gegen 15 Uhr großes Schlangestehen auf dem Pooldeck. Neptun und seine Gehilfinnen sind da. „Äquatortaufe“ - wer sich taufen lässt bekommt, wie es schon immer Tradition ist, einen meerestypischen Namen verpasst – aber vorher muss man eine Prüfung ablegen.
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    Ich schaue von oben auf die Behältnisse, undefinierbare Nudeln und Getränke warten auf die Prüflinge. Kann nicht sagen, wie es schmeckt – habe es nicht probiert.
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    Bei Tageslicht erreichen wir Santarem und können die Stadt vom Wasser aus anschauen. Anlegestelle ist der Industriehafen und Kontrolle ist die beste Sicherheit, scheint bei der Crew zum Standard gehören. Aber was um Himmelswillen soll dort in den Mülltonnen drin sein, frage ich mich.


    Abendessen war für uns früh angesagt und zackzack um 20 Uhr haben wir Landgang in Santarem – die AIDA-Fans on Tour. Es soll an der Uferpromenade ein Lokal (auf Stelzen) geben, wo man einen guten Caipi trinken kann. Aha denken wir, da vorne ist eins. Falsch, das ist die Fischhalle. Also heisst es, laufen und laufen.
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    Es ist dunkel, auf der Uferpromenade ist mächtig viel Volk unterwegs. Familien, verliebte Paare, Jogger, Walker, lümmelnde Jungs und jede Menge springendes Ungeziefer – keine Mücken. Wir hören Kröten quaken und entdecken eine Kröte in der Größe eines Meerschweinchens. Die Boote liegen sanft schaukelnd im Wasser und endlich sind wir angekommen. 1 Stunde Fußweg für einen kühlen Caipirina und zischendes Bier. Touristen und Einheimische sitzen an großen Tischen über dem Wasser und in der Ferne sehen wir die Vita. Die Polizei ist überall präsent, winkt uns und ein Mann fragt, ob wir eine Taxe für den Rückweg brauchen. Wir lehnen dankend ab. Er läuft weiter mit uns in Richtung Hafen und verwickelt uns in Gespräche. Ganz geheuer war das nicht. Im Laufe des Gesprächs stellt sich raus, er sei Busfahrer und fährt morgen einen Bus der Aida-Touren. Er begleitet uns bis kurz vor das Schiff, biegt ab und wünscht uns eine Gute Nacht. Oh, wie peinlich denke ich. Nicht jeder, der einen anspricht muss ein „Nepper-Schlepper-Bauernfänger“ sein. Ich entschuldige mein Denken! Unser Abend endet an der OCEAN-Bar. Auf Deck 5 feiert die Crew, Woodbury singt für sie und die Stimmung scheint sehr gut zu sein. Ich gönne es ihnen, denn wer hart arbeitet – darf auch mal ordentlich feiern.

    15. Januar Santarem

    Wettervorhersage: wechselhaft, 27 Grad, Luftfeuchtigkeit 87 %

    Zu Santarem: Die Stadt liegt auf halben Weg zwischen Belem und Manaus. Sie ist eine der ältestesten Siedlungen (gegründet 1661) im gesamten Amazonasgebiet und hat heute fast 300.000 Einwohner. Rinderzucht und Fischfang sorgen für den Lebensunterhalt der Bevölkerung – auch entlang der vielen kleinen Nebenflüsse. Keramikarbeiten und bunte Hängematten finden hier Abnehmer. Holz und Paranüsse sind ebenfalls Handelsware. Soja, ein wichtiger Exportartikel, wird in direkter Nähe unserer Anlegestelle verarbeitet und in großen Lastkähnen auf die Reise geschickt – bis hin nach Europa. (Mehr Infos bietet „Tante GOOGLE)
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    Erste Action des Tages „Beeindruckende Natur“, AIDA Ausflug.
    Wir steigen in eines der anschaulichen Boote (blau/weiß natürlich) und los geht die Reise.
    Betrübt sind wir, unser Guide spricht ein schlechtes englisch – er entschuldigt sich. Die Lautsprecheranlage pfeifft und so hat er seine Mühe. Ich klinke mich innerlich aus, höre gelegentlich hin und genieße vor allen Dingen die Landschaft, die an uns vorüberzieht.
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    Rund 30 Minuten fahren wir auf dem Tapajos, bis wir an die Stelle kommen, wo er mit dem Amazonas zusammenfließt.
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    Sie komisch aus, braunes Wasser gleitet mit blaugrünem Wasser nebeneinander und vermischt sich nach rund 10 Kilometer irgendwo dann zur Farbe „Milchkaffe“. Interessante Kreisel, Zapfen, Muster ergibt das Aufeinandertreffen der Gewässer. Würden wir unsere Hände eintauchen, würden feststellen, dass das Wasser unterschiedliche Temperaturen hat.
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    Wir drehen ab und es geht zum Maica-See , einer Flusslandschaft mit einem ganz besonderen Reiz.
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    Wir sehen verschiedenste Vögel, ein Faultier, einen Adler, weidende Rinder halb im Wasser stehen, Fischer in kleinen Booten, Häuser auf Stelzen, riesige Bäume und Flussufer, das während der Regenzeit abbricht und mit dem Wasser davongetragen wird. Hier sollte es rosa Delphine geben. Einen haben wir kurz gesehen und fort war er.
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    Das Piraniaangeln bescherte uns kein Petri-Heil. Eigentlich kein Wunder, vor uns waren bereits 6 Ausflugsschiffe da gewesen und ich hatte fast ein schlechtes Gewissen, wir kommen und angeln den Einheimischen dort die Fische weg – nur zum Vergnügen und sie müssen davon leben.
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    Zurück geht es der Stadt entgegen und wir haben vom Boot aus eine gute Sicht auf die Stadt, sehen unser Stelzenlokal, das Museum, die Kirchen und unsere Vita.
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    Zurück am Anleger kauft Heinz wieder Briefmarken für unseren Freund und nach einer kurzen Pause fahren wir zu viert per Taxe noch einmal ins Stadtzentrum, einfach nur nochmal Stadt gucken.
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    Die kleine blaue Kirche mit den beiden Türmen ist unser erstes Ziel, erbaut 1761 und auch hier schmücken bunte Mosaikbilder die Wände.
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    Wir verweilen und lassen das alles auf uns wirken. Vor der Kirche steht ein schöner Pavillion und alte Bäume säumen den Platz. Marktstände mit Hängematten und Souvenierartikel locken Käufer an.
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    Wir bummeln durch die Straßen Santarems und schauen in ein paar Läden rein. Es scheint so, als hätte man ein System – Optiker an einer Ecke, Läden für Kinder aneinandergereiht, Stoffläden dicht beieinander und alles sauber und aufgeräumt.
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    Die Straßen gefegt und im Park vor dem Stelzenlokal sehen wir giftgrüne kleine Echsen und Vögel.
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    Die Papageientelefonzelle hatte es mir angetan. Zum Schluss des kleinen Spaziergangs sind wir vier einer Meinung, schöne Stadt.
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    10 Dollar gezahlt und wir sind wieder zurück, diesmal haben wir eine Taxifahrerin. Sie hat die Ruhe weg, es ist viel Verkehr und so kann ich noch mal einen Blick nach recht, links und vorne wagen. Es gibt immer irgendwo was, das ich festhalten möchte.
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    Am Pier liegt immer noch das doppelstöckige große Boot. Die Fähre nach Manuas. Menschen steigen auf, mit reichlich Gepäck, Autos stehen drauf, Kisten, Säcke, Kanister – und wir fragen uns, wo sitzen die Passagiere? Wir sehen kaum Stühle, dafür jede Menge Hängematten auf den Decks.
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    Man wechselt sich ab, entweder man liegt oder steht. Toilette? Dusche? Restaurant? Was für Fragen auch. Es gibt ein paar Kabinen auf der Fähre, (400 US Dollar) und man muss sich diese mit 3 anderen Reisenden teilen. Die Fahrt nach Manaus dauert 3 Tage. Ich glaube, ich müßte vorher ein Überlebenstraining machen, bevor ich zu einer Reise aufbrechen würde. Die Fähre legt kurz vor uns ab und Menschen winken zu uns herüber.
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    Auch wir brechen auf, dem letzten Ziel unserer Reise entgegen, nach Manaus.
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    Wir stehen an Deck, wieder ein wunderschöner Sonnenuntergang, die Landschaft versinkt in der Dunkelheit, die Käfer kommen angeflogen. Die Crew hat es aber geschafft, sie in Schach zu halten, wenn sie sich doch mal ins Calypso verflogen haben. Ja, ein Glück, die Tiere mögen keine klimatisierten Räume. Aber keine Angst, sie tun nichts!
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    Pünktlich 21.30 Uhr stehen wir auf dem Pooldeck und warten auf ein Ereignis, auf das wir recht gespannt sind. „Crew meets Band“, da kann man erleben, dass Hanna nicht nur gut Haare schneiden kann, sondern auch eine sagenhafte Stimme hat. Vom Housekeeping bis zu den Barmitarbeitern, wer Mut aufbringt, hat gute Chancen hier aufzutreten. Super war es, tolle Songs gehört und wir waren schwer beeindruckt, welche Talente doch in einigen Crewmitgliedern steckt. Rasch noch kleines kühles Bier zum Schluss, es ist warm draußen – eigentlich hat man keine Lust auf die Kabine zu gehen. Wir entscheiden uns, doch zu gehen, denn in der Nacht wird die Uhr um 1 Stunde zurückgestellt und wir können endlich mal ausschlafen.

    16. Januar Seetag auf dem Weg nach Manaus

    Wettervorhersage: wechselhaft – warm :)

    Das Ufer immer in Sichtweite gleitet die Vita dahin.
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    Ich gehe wieder ins Rossini zur „Kochschule“. Patrick Jahn hat alles vorbereitet und wir werden mit Sekt empfangen. Im Rossini ist ein langer Tisch aufgebaut mit 2 Kochplatten, Schälchen voller Zutaten und kleine gefüllte Krüge. Das Menü klingt vielversprechend.

    Feine Polenta mit schwarzen Trüffeln
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    Gebratene Riesengarnelen auf Orangen-Couscous und Limonenvalouté
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    Halbflüssiger Schokoladenkuchen[Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]



    Der Chef de Cuisine rührt, schlägt, füllt, brät und erklärt nebenbei die einzelnen Schritte, damit wir die Gerichte auch zu Hause nachkochen können. Gibt viele Tipps und verrät so kleine Küchengeheimnisse. Nach jeden Gang, der gekocht wurde, nehmen wir an den Tischen Platz und dann wird serviert. Es war alles geschmacklich sehr sehr lecker.
    Der Tag war wunderschön und morgen früh wachen wir in Manus auf.

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    </article>

  • Santarem / Brasilien

    • perlenfee
    • 27. Januar 2013 um 14:45

    Ich war vor ein paar Tagen in Santarem. Die Reiseleiterin erzählt uns, in diesem Jahr bezüglich der Regenzeitperiode sei alles anders. Grund sei wohl der Klimawandel. Die Regengüsse waren wohl bisher nicht so heftig und es war etwas "kälter", wie sonst um die Zeit.


    Liebe Grüße
    Perlenfee

  • 01.02.13 - 15.02.13

    • perlenfee
    • 27. Januar 2013 um 13:12

    Dann schaut unter Reiseberichten nach, ich habe was reingestellt.


    Perlenfee

  • 15.02.13-01.03.13

    • perlenfee
    • 26. Januar 2013 um 14:29
    Zitat von CorPie

    Huhu,
    also wegen Fantreffen, na ja, vielleicht sieht man sich dann abends nochmal oder dann nach dem Auslaufen am naechsten Tag irgendwo... ich denke, wir werden uns schon finden, auch wenn ihr bei dem ersten Treffen nicht dabei seid.

    Wenn wir in Punta Cana aussteigen duerfen, waere mir das SEHR Recht !! Ich hoffe wirklich, dass es so sein wird... :daumen:

    Wenn ihr euch treffen wollte dort, empfehle ich folgenden Treffpunkt. Ihr kommt rein, da ist eine riesige Halle mit zwei große Ventilatoren, recht laut! Wenn man sich rechts hält, kommen einige kleine Bistros und von dort aus kommt in einen zweiten großen Terminal, ohne Ventilatoren, Klimaanlage, sehr angenehm, nicht laut - freies WiFi!, da gibt es immer freie Sitze.

    Der Flughafen sieht sehr nett aus.

    Perlenfee

  • 15.02.13-01.03.13

    • perlenfee
    • 25. Januar 2013 um 19:21
    Zitat von Bellamar

    Vielen Dank für den TV-Tipp, wollte ich euch auch schon ans Herz legen.

    Bei den Insektenschutzmittel bekommt man in jeder
    Apotheke eine andere Auskunft. Bin auch total verunsichert.

    CorPie: willkommen zurück.

    Jetzt sind es nur noch drei Wochen, Juhu!!!!!

    wir hatten Anti-Brumm dabei und dann noch Nobite-Spray (für die Kleidung). Das hat gereicht. Ich habe mit dem Nobite-Spray sehr sparsam einen leichten Seidenschal eingesprüht, den ich mir einfach zur Abschreckung locker um die Hals gelegt habe und dann habe ich bei meiner dreiviertellangen Hose nur die Enden der Hosenbeine eingesprüht. Mein Mann hat das Zeug nicht benutzt, nur das Anti-Brumm. Wir haben keinen einzigen Stich mitgebracht vorige Woche.

    Perlenfee

  • 01.02.13 - 15.02.13

    • perlenfee
    • 25. Januar 2013 um 16:37
    Zitat von muskatnuss

    Hey E!!!

    Nicht Tini, Trini!!! :kiss: :hahahah:

    Muskatnuss :herzanherz: , die tour war übrigens sehr schööön.

    Perlenfee

  • 01.03.2013 -15.03.2013

    • perlenfee
    • 25. Januar 2013 um 14:16

    Nicht vergessen, Videorecorder programmieren.

    13.15 Uhr Tinidad
    14 Uhr Martinque
    14.45 Uhr Dominica
    15.30 Uhr St. Maarten


    Perlenfee

  • 15.02.13-01.03.13

    • perlenfee
    • 25. Januar 2013 um 14:15

    Nicht vergessen, Videorecorder programmieren.

    13.15 Uhr Tinidad
    14 Uhr Martinque
    14.45 Uhr Dominica
    15.30 Uhr St. Maarten


    Perlenfee

  • 01.02.13 - 15.02.13

    • perlenfee
    • 25. Januar 2013 um 14:14

    Nicht vergessen, Videorecorder programmieren.

    13.15 Uhr Tinidad
    14 Uhr Martinque
    14.45 Uhr Dominica
    15.30 Uhr St. Maarten


    Perlenfee

  • 01.03.2013 -15.03.2013

    • perlenfee
    • 24. Januar 2013 um 20:23
    Zitat von Magyarin

    Hallo Perlenfee!Ein großes Kompliment für deine Reiseberichte,einfach super!Wir freuen uns schon auf Teil 3!!! :blumen: Liebe Grüße aus Ungarn

    Ich kann ungarisch halbwegs verstehen, aber schreiben etwas kompliziert. Nicht lachen jetzt: Köszönöm szepen (Dankeschön), vizsontlatasch, jo bor :stossen:

    Perlenfee

  • 01.02.13 - 15.02.13

    • perlenfee
    • 24. Januar 2013 um 20:19
    Zitat von lehrer

    Hat jemand Erfahrungen hinsichtlich individuell unternommener Ausflüge. Besonders würden uns Tipps zu individuellen Schnorcheltouren (z.B. Transfer zum Marineschutzpark port de france) interessieren. Auch Belem ist für uns noch ein weißes Feld.
    Vielen Dank für Eure Mithilfe

    Wir haben BEL01 gemacht, war ganz gut, nette Reiseleiterin. Später sind wir dann vom Markt aus noch ein Stück in Richrung Fort gelaufen und dann mit der Taxe zum Mangal Park gefahren. Die Straßen rund um das Fort waren nicht zu empfehlen und etwas unheimlich. Uns wurde empfohlen, dort nicht durchzulaufen. Der Park war schön, vom Turm hat man eine geniale Sicht.

    Viel Spaß
    Perlenfee

  • Inselhüpfen in der Karibik und Amazonaskreuzfahrt vom 4.1. bis 18.1.2013 - Teil 2

    • perlenfee
    • 24. Januar 2013 um 20:14

    Inselhüpfen in der Karibik - Amazonas Flusskreuzfahrt vom 4. bis 18. Januar 2013 mit der VITA, Teil II


    [Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/dam/ro/api/v1/…navailable=true]* Zum Foto: 1,56 m treffen auf Hindu-Tempel


    Nur nicht schwächeln, heißt die Devise – zwei Tage, zwei Inseln bisher gesehen und heute steht wieder eine Insel auf dem Programm und danach ist Entspannung angesagt. Die Wellen werden abnehmen und so haben wir sicher die Gewissheit, dass die vereinzelten Seekranken sich auch erholen können. Naja, ich fand es nicht so schlimm – aber einmal morgens nach dem Augen öffnen hatte ich so ein flaues Gefühl in der Magengegend und dachte, schnell ein ordentlich Frühstücken, dann wird das wieder. Es ging gut – ein Glück. Der Kapitän meinte, man solle immer ordentlich futtern. Für manche ein gutes Alibi für wachsendes "Hüftgold"!

    9. Januar Trinidad

    Wettervorhersage: bewölkt, 27 Grad – ich füge hinzu – Regenschauer
    [Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]
    Trinidad und Tobago sind ein Inselstaat und zählen zu den südlichsten Inseln der Kleinen Antillen. Das Festland Venezuela liegt nicht weit entfernt. Umspült wird Trinidad auf der einen Seite vom Nordatlantischen Ozean und auf der Seite, wo Port of Spain liegt, schlägt das Wasser der Karibischen See ans Ufer. Betritt man den Boden von Port of Spain, begegnet einem schon der Carneval und man hört Musik, die den Gang locker beschwingt. Fröhlicher und bunter Empfang für uns Kreuzfahrer.
    [Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]

    An diesem Tag sind wir gemeinsam mit anderen AIDA-Fans unterwegs und mit Gunda verabredet. Eine Deutsche, die schon seit 40 Jahren auf Trinidad lebt - ihre Kinder wurden auf der Insel geboren, gingen dort zur Schule und studierten. So waren wir auf der sicheren Seite, außer den üblichen Informationen auch eine Menge über das Leben in Port of Spain zu erfahren. Unser Van war beladen mit 19 Personen und so war die Gruppe sehr übersichtlich. Dort in Port of Spain ist es nicht anders, wie bei uns morgens, Stau und verstopfte Straßen – aber man hat die Ruhe weg.
    [Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]
    Bürogebäude, Geschäfte und Wohnhäuser – eine pulsierende Hauptstadt. Wir durchfahren die Vororte Port of Spains, farbige Häuser säumen die Straßen und im Hintergrund erheben sich grün bewaldete Berge.
    [Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]
    Erstes Ziel unseres Ausflug war die hinduistische Tempelanlage in Carapichaima, im Westen Trinidads gelegen.Vor 10 Jahren wurde eine 26 Meter hohe Statue aufgestellt, die den Affengott Hanuman zeigt. Eine
    [Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]
    Neben der Statue erscheint alles ringsherum kleiner. Die Tempelanlage selbst ist sehenswert und die verschiedenen Statuen im Außenbereich erinnern mich an – aber bitte nicht lachen: an die alten Filme wie „Der Tiber von Eschnapur“ oder „Das indische Grabmal“. Farbenfroh und mit liebe zum Detail sind die Ornamente am Tempeleingang gefertigt.
    [Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]
    Innen, ein Ort der Stille.
    Aus einem Gebäude ertönt Kindergeplapper und wir sehen, es gibt einen Kindergarten in direkter Nähe zum Tempel. Die Leiterin erlaubt uns, einen Blick hineinzuwerfen. Die Kinder, alle in Uniformen sitzan an niedrigen Tischen und 3jährige sagen das ABC auf. Ein Mädchen lächelt mich schüchtern an, ich zwinkere ihr zu und sie lacht. Gerne hätte ich eine Foto von ihr veröffentlicht, das hätte dann ungefähr so ausgesehen, Gesicht nicht zeigen :(
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    Ich frage Gunda nach der Schulpflicht und der Pflicht, ob Kinder in den Kindergarten gehen müssen. Ja, es gibt sie: ab 3 gehen die Kinder in den Kindergarten und ab 5 in die Schule. Schwänzen Kinder die Schule, müssen die Eltern ins Gefängnis. Strenge Regeln, nicht unbedingt verkehrt finde ich, denn nur so wird dort gewährleistet, dass die künftige Generation gut ausgebildet wird und später die Möglichkeit besteht, einen Beruf zu ergreifen.

    Im Zusammenhang mit dem hinduistischen Glauben erklärt uns Gunda, was es mit den bunten Gebetsfahnen vor einigen Häusern auf sich hat. Sie symbolisieren verschiedene Dinge, wie z.B, dass eine weiße Fahne für Reichtum steht. Sieht eine Fahne schon verschlissen aus, wird sie nicht entsorgt, sondern man wartet, bis sie buchstäblich von der Stange fällt.
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    Nach der Stille des Tempels fahren wir zurück in Richtung Stadt und besuchen eine kleine Töpferei.
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    Blumenübertöpfe, kleine Schälchen für Kerzen, Schnüre mit Tonglöckchen dran, Vogeltränken, Figuren und Gegenstände für dem täglichen Gebrauch wurden in diesen Familienbetrieb hergestellt.
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    Jeder packt an, die Arbeit ist nicht gerade die sauberste. Töpfern an der Drehscheibe erfordert Ausdauer und Fingerfertigkeit. Dann die Hitze des Brennofens – viel Arbeit für wenig Geld. Wie man sieht, ist der Brennofen zugleich eine kleine private Müllverbrennungsanlage.

    Nächster Halt ist die Markthalle. Obst, Gemüse, Fleisch, Fisch und präsentieren sich sorgsam aufgeschichtet und gestapelt. Kleine „Tante-Emma“ Läden, in denen kaum Platz für den Verkäufer ist, bieten Bohnen, Linsen, Öl und Konserven an.
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    Aber trotz der Enge, alles sah sehr sauber aus.
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    Beim Obst hätte ich schon zugreifen können, aber man kann ja nicht alles mitnehmen auf's Schiff. So blieb es beim ansehen und beschnuppern. Draußen auf der Straße stehe kleiner Imbiswagen und natürlich an allen Ecken und Enden erdröhnt karibische Musik.
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    In unmittelbarer Nähe zum Markt gab es einen Laden, den ich toll fand. Ein riesen Raum, von der Decke bis zur Erde, Haarteile aus Echthaar.
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    Manche Frauen der Insel verdienen sich etwas dazu, indem sie ihre Haare verkaufen. Alle Haarfaben, ob lang, lockig, gesträhnt, geflochten oder gedreht gab es dort als Haarteile – Perücken mit kurzen, langen, gefärbten Frisuren. Der lange hatte ein beträchtliche Länge und das Angebot füllte die Wände vom Boden bis unter die Decke. Der Wahnsinn. Natürlich gab es dort auch Haarspangen, Haargummis – halt alles für das Haupt der Frau. Männerperücken habe ich keine gesehen, vielleicht waren die unterm Ladentisch.
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    Blau ist sehr beliebt als Außenanstrich. Zäune und Stacheldraht auch.
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    Es hat seine Gründe mit den Zäunen und dem Stacheldraht!
    10 Minuten bevor wir den nächsten Stopp erreichen, fängt es an zu regnen. Die Tropfen prasseln auf das Dach des Vans – aber als wir den Berg erreichten, von dem aus man eine gute Sicht auf Port of Spain haben, ist der Spuk vorbei. Dort oben gab es auch eine Spezialität zu kaufen: eingelegte Hühnerbeine (das untere Ende!!). Ich habe schnell weg gesehen.
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    Das größe Gebäude in der Mitte ist die Oper von Port of Spain. Die Route führt uns durch einen Vorort am Berghang entlgang und dann sind wir schon unten in der Stadt. Vorbei am Cricketplatz, der mit lauter roten Häuschen umstellt war, fahren wir dem Mittagessen entgegen. Die Häuschen sind die Vorboten des Carnevals, denn wenn der bald beginnt, gibt es in diesen Häuschen was zu Essen und zu Trinken und dann gibt es in der Stadt nur eine Möglichkeit zu leben, feiern - feiern - feiern.
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    Im Patray (indischer Imbiss) wartet unser Roti schon auf uns. Ein Roti ist ein Teigfladen, der mit Kichererbsenpürree, Rind, Huhn oder Gemüse gefüllt wird.
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    Er wird zusammengerollt und dann nimmt man das Teil in beide Hände, wie einen dicken Burger und beißt ab. Achtung Kleckergefahr! Man konnte sich eine Cola dazu bestellen. Bier bzw. Alkohol gab es dort nicht.
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    Ui, mein Vegi-Teil hat sehr lecker geschmeckt und war so herrlich scharf. Könnte ich wieder essen – war absolut in Ordnung, keine Spätfolgen.

    Neben dem Roti-Shop war eine Ruine, in der ein junger Mann Steel Pans (Ölfass-Trommeln) gestimmt hat. Diese Pans werden nach längerem Gebrauch recht unmusikalisch und müssen daher ab und an nachgeschlagen werden. Aber zu den Steel Pans später mehr.
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    In der Nähe gab es auch einen Laden, der hatte was für Männeraugen!!!! Dort gab es die typischen Carnevals-Kostüme für Frauen und sogar einige für Männer. Wobei die für die Frauen natürlich viel interessanter waren. Federn, kurz, lang, gefärbt, natur – was die Dame wünscht, Glitzersteine alle Größen, Holzperlen – alles was Frauen schmücken kann.
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    Die Kostüme werden übrigens eigentlich nur einmal getragen, zum Umzug. Im nächsten Jahr kauft man ein neues Teil. Zwischen 400 und 500 US-Dollar muss man auf den Tisch legen.
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    Schuhe habe ich dort nicht gesehen und Gunda erzählte später, auf Trinidad tragen die Frauen zu den Kostümen bequeme Turnschuhe und nicht wie in Brasilien, hohe Hackenschuhe. Ich persönlich finde die Trinidad-Lösung genial. Es gibt weniger verstauchte Knöchel. 2 Tage dauert der Umzug und wer da mit solch hohen Schuhe die ganz Zeit rumläuft, wäre wahrscheinlich nach einem halben Tag fertig. Es gibt Steel Pans-Gruppen mit bis zu 500 Pans und Kostümgruppen mit 14.000 Teilnehmern. Also ehrlich, wer den Rummel in Rio nicht braucht, kann getrost nach Trinidad fahren. Dort weiss man auch, wie man Carneval feiert.
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    Wir besuchen noch einen Klub, und dort stehen sie rum, glänzend poliert für den nahenden Carneval, die Trommeln. Die Steel Pans (polierte Ölfasstrommeln, die glaube ich mich zuerinnern 28 - 32 verschiedene Tonstufen haben) werden beim Umzug auf Wagen verladen und von Menschen geschoben!! Es gibt Leute, die reißen sich drum, mitzuschieben. Gunda spielt uns was vor, sie kann es - sie ist in einem Club. Die Jungs der Band sind etwas träge, wohl zu heiß oder zuviel davon...
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    Unsere Tour ist so gut wie beendet, 6 Stunden unterwegs gewesen. Unsere deutsche „Einheimische“ hat uns viel über die Insel und deren Bewohner erzählt. Über die wirtschaftlichen Verhältnisse, dass Trinidad und Tobago Erdöl fördert und das Dubai der Karibik sein soll. Und das bekannte „Angstura Bitter“ der deutsche Arzt Dr. Siegert auf Trinidad entwickelt hat, das heute gerne noch zum würzen von Speisen verwendet wird. Alle relevanten Daten zu Trinidad und Tobago kann man auch im Internet finden, bei der Hitze konnte ich nicht alles behalten.
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    Unser Trinidad-Aufenthalt endet auf der sonnigen Terrasse des Hyatt-Hotel. Wir sitzen draußen, schauen auf die Uferpromade, nebenan liegt die Vita und genießen den Blick auf das karibische Wasser. Der kühle Cocktail erfrischt - es mach zischhhhhhhhhhhhh.
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    Vor dem Hotel erinnert eine moderne Plastik an den kürzlich gewesen Tag der Unabhängigkeit. 50 Jahre ist das her.
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    Wieder an Bord, heißt schon bald Sailaway.
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    Das Bord-Camerateam nimmt fleißig Szenen auf für die „unvergesslichen Momente“ auf.
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    Zwei Pelikane zeigen sich am Heck, die Boote im Jachthafen leuchten weiß in den letzten Sonnenstrahlen und im Hintergrund steigen schwarze Rauchschwaden auf.
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    Schnell frisch gemacht und dann geht es ins Calypso-Restaurant. Es duftet gut und der Hunger meldet sich auch so langsam. Wir treffen nette Menschen wieder und schwelgen noch in den Erinnerungen. Immer schön anzuschauen, die geschnitzen Früchte.
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    Der Abend endet für uns im Theater mit dem wunderbaren Terrél Woodbury.
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    Der Mann ist ein Feuerwerk! Drahtig, mit der Hautfarbe einer Zartbitterschokolade, einer Stimme mal rauh oder melancholisch. Er tanzt, flirtet mit dem Publikum und dann tanzen die ersten Gäste schon neben der Bühne und die anderen tun schön „mit dem Popo wackeln“, wie er so nett sagte. In Erinnerung ist mir immer noch das Lied „Purple Rain“, sehr gut gesungen und so richtig was zum träumen. … aber damit ist noch lange nicht Schluß … kleines Guten-Nacht-Bier mit den Fans in der Night-Fly-Bar und dann ab in die Kabine.

    9. Januar 2. Seetag auf dem Weg nach Ile Royal
    Zeitumstellung: 1 Stunde vor

    Es ist ein Tag des „einfach mal nichts tun“. Meine Camera bleibt in der Kabine, bis zum späten Nachmittag. Wir liegen in der Sonne, lesen und freuen uns auf den Abend. Heinz besucht zwischendurch den Vortrag von Lektor Michael Hoeborn über Franz. Guayana und die Iles des Salut. Ich gehe zu Hanna, die mir dir Haare schneidet und richte mich für den Abend. Wir gehen ins „Rossini“. Als ich den Abend reserviert hatte, wusste ich noch nicht, was uns erwartet. „11 kleine Köstlichkeiten“ Amuse Gueule Menü (wörtlich übersetzt amüsierende Maul Menü). Aber wenn es so geschrieben wird "amuse-gueule" dann heißt es einfach "Appetithäppchen". Wir verspäten uns, weil ich nicht in Erinnerung hatte, wir sollten um 18.30 Uhr da sein. Als wir eintreffen, ein leicht strafender Blick – der zweite Gang war schon serviert – für alle im Rossini. Schnell huschen wir auf unseren Platz, legen uns ins Zeug und bald sind wir im Gleichklang mit den anderen Gästen. Der Wein korrespondierend zum Menue entspannt und wir genießen Gang für Gang. Bei Gang 6 frage ich leise :“wieviel kommen noch?“. Ich war schon leicht gesättigt – aber ich habe alle 11 Gänge geschafft. Anschließend haben wir noch 2 Runden gemacht über das gesamte Deck. Uffz, das war ein Tag und morgen sind wir dort,
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    Das Menue:
    Sautierte Jakobsmuschel mit Kräutersalat, Orangebrösel und dunklem Pinienkern-Dressing

    Balsamico-Linsen mit Minutensteak vom Rinderfilet und Basilikum-Vinaigrette
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    Legierte Knoblauchsuppe mit Rosmarincroutons

    Gebratene Riesengarnele an Petersilien-Risotto und grünem Spargel

    Gegrilltes Zanderfilet mit Knoblauch-Spinat und breurre blanc
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    Sorbert vom Apfel mit Staudensellerie

    Medaillons vom Kalbsrücken mit orientalischen Gewürz-Couscous und Schmandcreme

    Gebratene Perlhuhnbrust auf glasierten Orangenfilets, Selleriepüree und Madeira Jus
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    Gebackene Krokette von Ricotta und Kartoffeln mit Apfelchutney

    Geeistes Melonensüppchen mit Wodka Gratiné

    Kürbiskernparpait mit Beerenragout
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    Ich habe fertig!!! Bewußt habe ich nicht alle Gänge hier mit Foto reingestellt, sonst "tropft wohlmöglich jemanden noch der Zahn" beim lesen, grins. Wir können einen Besuch des Rossinis nur empfehlen, das Essen immer lecker, schönes Ambiente und der Preis wirklich akzeptabel.



    10. Januar Ile Royal

    Wettervorhersage: sonnig, 27 Grad – ich füge hinzu: Regenschauer
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    Auf diese Insel bin sehr gespannt. Geschichtsträchtig, beladen mit einer traurigen Vergangenheit habe ich sie Erinnerung. Wer hat in seinem Leben noch nichts vom legendären „Papillon“ gehört, den Film gesehen, das Buch gelesen? (Filmbeschreibung, 1973: Der Schmalspurganove Henri Charriere (Steve McQueen), auch "Papillon" (Schmetterling) genannt, wird zu unrecht eines Mordes angeklagt und zu lebenslanger Zwangsarbeit in einer Strafkolonie in Französisch-Guyana verurteilt. Auf dieser sogenannten "Teufelsinsel" wäre jeder Ausbruchsversuch absolut zwecklos. Doch Papillon kann nur an Flucht denken und arbeitet mit Hilfe seines neugefundenen Freundes, dem Geldfälscher Louis Dega (Dustin Hoffman), einen Plan aus.) Erfunden oder wahr, ist die Geschichte um seine Flucht– es wurde viel drum gestritten, es gab Gerichtsverfahren, Verleumdungen und die endlose Suche nach der Wahrheit. Wie dem auch sei, die Möglichkeit der Flucht hat der Meeresforscher Hans Hass nachgeprüft. Er baute ein Floß, das aus einem mit Kokosnüssen gefüllten Sack bestand und stellte fest, dass eine Flucht damit wohl prinzipiell möglich gewesen wäre und die Strömung den Gefangen dorthin trieb, wie er es beschrieben hatte.
    Auf der Insel sind Überreste der ehemaligen Gebäude zu finden, des Gefängnisses, der Einzelhaftzelle, der Verwaltungsgebäude. Zum Teil sind sie restauriert worden, zum Teil so präpariert, dass sie später restauriert werden können. Insgesamt wurden aus Frankreich rund 80.000 Strafgefangene auf das Festland und teilweise auch auf die Insel gebracht. Wer auf die Inseln kam, hatte zumindest das Glück, Freilauf zu haben, weil es ja keine Fluchtmöglichkeit gab.
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    Unsere Vita ist im Laufe des Vormittags vor den Inseln „Illes du Salut“ (Inseln des Heils) eingetroffen. Es muss getendert werden. Eine leichter Verzögerung tritt ein, ein anderes Kreuzfahrtschiff liege ebenfalls auf Reede und wartet auf die rückkehrenden Gäste.
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    Es steht nur ein kleiner Pier im Hafen zur Verfügung und so legen die Boote im Wechsel an. Erst die, dann wir. Wir haben Glück, die einen gehen und wir kommen. Die Insel ist klein, 2 Schiffe würde sie gerade noch so zur gleichen Zeit verkraften, aber man würde dann eigentlich nirgendwo mal in Ruhe stehen bleiben können. Wir sitzen im zweiten Tender und so können wir den Rundgang gleich beginnen. Die Entscheidung ist klar, wir laufen rechts herum. Aber eigentlich ist es auch egal, verlaufen kann sich dort nicht.
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    Im Informationszentrum trafen wir auf einen netten Franzosen aus Nantes, der dort gerne arbeitet. Auf meine Frage, ob es ihm denn nicht langweilig sei auf dieser kleinen Insel, lachte er. Nein, es ist keinesfalls langweilig. Täglich sieht er andere Menschen, sie Sonne scheint, er braucht keine Heizung und keine Wintersachen, er badet in den Wellen und fischen geht er auch gerne. Wenn er einkaufen muss, fährt er mit der Fähre rüber nach Kourou. Er sei zufrieden.
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    Auf der Insel gibt es ein kleines Hotel mit Restaurant, das wir auch aufsuchten. Gegessen haben wir dort nicht, aber einen teuflischen Punsch getrunken. Hoppla, die Menge war gering, die Wirkung beachtlich!
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    Wie man sieht, es verschiedene Möglichkeiten, einen Punsch zuzubereiten.
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    Man fragt sich jetzt, wer macht dort Urlaub? Menschen, die gegenüber auf dem Festland auf dem Weltraumbahnhof Kourou arbeiten zum Beispiel. Es gibt auch kleine Ferienwohnungen, die man mieten kann - für ein paar Ruhe auf der Insel (ohne Touristen) bestimmt erholsam.
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    Für Rucksacktouristen wird es schwierig, campen darf man auf der Insel glaube ich nicht.
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    Auf der Insel hat fast jeder Stein eine Geschichte.
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    Ausgetretene Treppen führen durch eine Art Palmenwald, es stehen Mauerreste in der Gegend, man sieht kleine Äffchen, Echsen, Vögel – Moose, Blumen und auf dem Boden jede Menge Kokosnüsse. Papageien haben wir leider keine gesehen. Hühner laufen frei rum und in einem Gatter suchten Schweine nach Nahrung unter den Steinen.
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    Blumen über Blumen
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    eine Blüte schöner wie die andere Blüte.
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    Und immer wieder der Blick auf's Meer und die Nachbarinseln.
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    Uns erschien es auf Ile Royal auf der einen Seite recht friedvoll – still. Ich mochte mir gar nicht vorstellen, wie es den Gefangenen dort ergangen ist. In Einzelhaft über Wochen in einer kleinen Zelle, ohne viel Licht und der heißen Sonne. Ich wünsche mir ewigen Frieden auf der Welt und weniger Verbrechen.
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    Es gibt einen kleinen alten Friedhof in der Nähe der Kirche und wenn man den Weg weiterläuft, ist man schon wieder am Ausgangspunkt des Rundgangs angekommen.
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    auch innen wunderschöne Malerei
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    Zum Regenschauer, der uns überraschte. Wir hatten unsere Regenjacken dabei, erst tröpfelte es so vor sich hin. Heinz meinte nur, stell dich unter eine Palme und kaum ausgesprochen, prasselten die Tropfen runter. Wir, die Jacken aus dem Rucksack gewurschtelt, auseinandergefaltet und nichts wie angezogen. Meine Fototasche fand darunter auch noch Platz. Ich schaue Heinz an und bekomme einen Lachanfall. Seine Jacke geht vorne nicht zu und die Ärmel sind viel zu kurz – wir haben herzhaft gelacht. Nicht, das jetzt jemand glaubt er wäre geschrumpft - es war meine Jacke, Größe S. Ein Glück, der Regen lies schnell nach und wir wurden wieder trocken.
    Ja, die VITA sieht man oft auf dem Rundgang. Sie hat mal den Ankerplatz gewechselt und war jederzeit ein beliebtes Motiv für die Fotografen.
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    Mein "liebes Auge" - auf dieser Insel gibt es viel zu gucken.
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    Unterwegs haben wir noch schnell in der Heimat angerufen, denn von Ile Royal ist das Gespräch billig, halt so, als wären wir in Frankreich. Fast jeder Passagier nutzte diese Chance, auf dem Schiff wird es ab nachher wieder richtig teuer. Drei Minuten an Bord kosten fast soviel wie Cocktail. Wer spart da nicht gerne? Es gibt sogar eine Telefonzelle dort.
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    Zum Thema baden im Meer. Wir haben an einer Stelle, wenn man gleich rechts rum läuft so eine Art mit Natursteinen anglegten Pool am Ufer gesehen. Aber ganz ehrlich, ich bin mit dem Baden bei hohen Wellen so ziemlich vertraut, aber bei der Brandung wäre es einfach gefährlich, sich dort in die Fluten zu stürzen. Der Wind ist teilweise recht heftig und soll dort starke Strömungen gegen.
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    Am Pier warteten die AIDA-Scouts auf uns, es gab kalten Eistee.
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    Ich laufe nochmal ein Stück nach rechts, mag mich nicht trennen von der Insel. Gute 4 Stunden haben wir auf Ile Royal verbracht - gemütlich gelaufen und an Orten verweilt.
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    Wir tendern zürück und alle Mann an Bord, ein Glück - niemand ist auf der Insel verschollen.
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    Zurück an Bord erstmal Füße hoch und Sailaway hören, dann das übliche Ritual, duschen, essen und noch ein wenig draußen sitzen.
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    Juhuu, morgen wieder ein Seetag, ausschlafen.


    11. Januar 3. Seetag auf dem Weg nach Bélem

    Wettervorhersage – gut

    Für mich gab es nur ein kleines Frühstück. Ich hatte eine Verabredung mit dem Chef de Cuisine, Patrick Jahn im Gourmet-Restaurant Rossini. AIDA-Kochschule um 11 Uhr. Zweieinhalb Stunden drehte es sich ums Kochen. Patrick Jahn kochte uns ein 3-Gänge-Menue, das man eigentlich zu Hause problemlos nachkochen kann. Nicht viel Schickimicki – wenige erlesene Zutaten, perfekt gewürzt und schon können die Gäste Platz nehmen.

    Es gab:
    Hummer-Rondell mit Limetten-Vinaigrette und Koriandermajonaise
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    Rinderfilet mit Tomaten-Oliven-Kruste auf Balsamico-Linsen
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    Ananas Carpaccio mit Vanillöl und gebrannten Baiser
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    Wir konnten Fragen stellen, Tipps holen und zwischen drin die einzelnen Gänge genüsslich verspeisen. Die Zeit verging wie im Flug und anschließend „erholte“ ich auf dem Sonnendeck vom Vormittag. Der Abend war warm und so war es gerade recht, dass auf dem Pooldeck die Latin-Poolparty stattfand. Das Aida-Showensemble und Terrél Woodbury heizten nochmal so richtig ein.
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    Ich glaube, so um halb eins haben wir den Schalter umgelegt. Auf uns wartet ja Belem. Übrigens, wir haben keinen einzigen Mückenstich bisher abbekommen.


    Bitte nicht auf die Schreibfehler schauen, die werde ich bei Gelegenheit ausmerzen.

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    </aside>

    </article>

  • 01.03.2013 -15.03.2013

    • perlenfee
    • 24. Januar 2013 um 10:37
    Zitat von wunschreise

    Hallo perlenfee ,habe gerade deinen Reisebericht gelesen also der ist ja nur geil !!!


    Hoffe es geht noch weiten bis wir fahren:-)

    LG wunschreise

    Danke für das Kompliment, der zweite Teil wird wohl heute noch fertig und der dritte wahrscheinlich bis zum Wochenende. Hilfe, ich komme zu gar nichts mehr hier. Ein Glück, die Wäsche habe ich schon gewaschen und gebügelt. Gerade noch Zeit, Essen zu kochen. Den Rest macht mein Heinz - er hält mir den Rücken frei für meine Schreiberei :loveyou:

    Also geduldet euch noch

    bis bald
    Perlenfee

  • Fototeam

    • perlenfee
    • 23. Januar 2013 um 23:35

    Als ich gerade auf der Vita war, kann ich nur sagen: die Fotografen waren sowas von nett. Nicht aufdringlich, haben immer höflich gefragt und waren nicht mürrisch, wenn man sagt "nein Danke, heute nicht".

    Das gefällt mir :daumen:


    Perlenfee

  • 01.03.2013 -15.03.2013

    • perlenfee
    • 23. Januar 2013 um 23:29
    Zitat von stuermle

    Hallo,

    also wir fliegen von Frankfurt um 9.20 Uhr und zurück um 8.50 Uhr mit Stopp in Punta Cana

    Weiß jmd. ob man da raus darf? Die einen sagen ja, die anderen nein...

    Wenn das ein Condor-Flug ist auf jeden Fall. Wir sind am Freitag von Manaus aus um 9.20 los geflogen und sind in Punta-Cana zwischengelandet (2 Stunden Zwischenstop). Der Flughafen ist sehr schööööön. Palmendächer und direkt am Flugfeld. Man kann dort auf einem Freisitz sitzen und noch was essen oder trinken, es gibt ein paar Shops und im nächsten Terminal ist eine Klimaanlage - angenehm kühl und man hat freie WiFi!!!!!!! Für Raucher: es gibt auch einen Raucherbereich draußen. Nach 3 Stunden von Manaus aus waren wir froh, ein paar Schritte laufen zu können. Dann saßen wir allerdings noch eine gute halbe Stunde im abgefertigten Flieger, weil die Maschine nicht vor 5 Uhr morgens landen darf (Nachtflugverbot). Ich habe geschlafen :-D. Der Flug von Punta Cana ist schon lang, aber es ist dunkel und so dösten die meisten Passagiere so vor sich hin.

    Schönen Urlaub, es wird sicher eine tolle Tour - also mir hat sie gefallen. Schau mal unter den Reiseberichten nach. Da findest den ersten Teil der Reise.

    Perlenfee

  • Inselhüpfen in der Karibik und Amazonasflusskreuzfahrt vom 4.1. bis 18.1.2013

    • perlenfee
    • 23. Januar 2013 um 13:14

    Amazonas-Tour vom 4.1. bis 18.1.2013 - Teil 1

    Habe mich noch nicht an die Kälte hier gewöhnt. Ich bin in Gedanken immer noch auf der Tour. War eine schöne und beeindruckende Reise. Inzwischen habe ich meine 4000 Fotos :-0 gesichtet und die Unterlagen sortiert. Der 1. Teil meines Reiseberichts ist jetzt fertig, des Rest folgt schon bald. Leider kann ich bei AIDA keinen Link zu meinem Fotoalbum einbauen und so sind nur ein paar Fotos im Bericht. E:bye1:vtl. stell ich später noch einen seperaten Link ein.
    Ich wünsche euch viel Spaß und hoffe, es kommt etwas rüber, von dem Gefühl und Erleben auf dieser Tour. :Boot1:  

    http://www.aida-weblounge.de/weblounge/reis…der-vita-teil-i

    Ich bin jetzt aber echt sauer, der Link geht irgendwie nicht :gruebel: Dreimal versucht. Nichts geht. Also da hilft nur eins, wer nachlesen möchte, bitte unter AIDA in der weblounge nachsehen.Sorry.

    So, ich habe versucht, das Teil zu kopieren, mal sehen, ob auch die Fotos mit reinkommen. Yes, okay! Bitte nicht auf Schreibfehler schauen, Danke.


    Inselhüpfen in der Karibik - Amazonas Flusskreuzfahrt vom 4. bis 18. Januar 2013 mit der VITA, Teil I


    [Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/dam/ro/api/v1/…navailable=true]endlich, es war wieder mal soweit – AIDA fahren …


    Es ist Mitte Mai 2012, ich sitze zu Hause auf dem Balkon und schau, was AIDA denn so unter JUST zu bieten hat und stolpere über ein interessantes Angebot. Südostenasien oder Amazonas. Na, da waren wir noch nicht gewesen. Telefon zur Hand, ich rufe meinen Mann an. Der hockt in der Sonne vor unserem Wohnwagen an der französischen Atlantikküste, wir beraten und er sagt: „Buche das gleich!“ Gemacht, getan und wir waren uns einig, egal welche Tour es wird, wir freuen uns. Aber ganz ehrlich, die Amazonas-Tour war unser Favorit und als wenn jemand Perlenfee's Wunsch erfüllen wollte– kam eine Woche später die Bestätigung – Amazonas ist es geworden. Juhuuuuuuuuuuuu. Der Sommer, der Herbst und Weihnachten gehen dahin und dann war es endlich soweit; Abreise

    3. Januar, es geht nach Frankfurt

    Wir reisen einen Tag vorher an, Koffergewicht insgesamt 40,1 kg. Vorabend-Check-in problemlos erledigt und dann ab ins Hotel, es geht ja früh los.


    4. Januar Abflug nach La Romana, Domenikanische Republik

    Kleines Frühstück am Flughafen. Die ersten Fans aus dem Forum sind auch schon da.[Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]
    Irgendwie sehen wir alle etwas müde aus. Der Flug verläuft ruhig, es gibt genügend zu essen und zu trinken. Ich döse vor mich hin und überlege, was mich eigentlich auf dieser Tour erwarten wird. Schönes Wetter, blaues Meer, interessante Städte, hohe Wellen, Stechmücken, Diebe, fremdländische Gerüche, ekelige Tiere – naja, man wird sehen. La Romana begrüßt uns am Nachmittag mit herrlichstem Sonnenschein.[Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]
    Ohne großes Tamtam gehen wir direkt vom Flieger aus in den Shuttle und eh wir uns versehen, stehen wir schon am Check-in von AIDA. Der kühle Eistee erfrischt und so machen wir uns auf den Weg zur Vita. Das Wasser am Anleger ist glasklar und die Palmen wiegen sich im leichten Wind. Kabine auf Deck 4 und welch eine Freude, endlich haben wir mal ein Doppelbett. Ein erster Cocktail an der Anytime-Bar und anschließend Sonnenuntergang gucken.
    [Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]
    Wir essen draußen und es kommt uns unwirklich vor. Gestern noch Winter und heute Sommer, Sachen gibt es. 21 Uhr, CrewAlert … schnell holen wir unsere Schwimmwesten aus dem Schrank und sind rechtzeitig am Sammelpunkt für die Seenotrettungsübung.
    [Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]
    Danach Sailaway-Party und Lasershow, wir sind müde und sind um halb zwölf in der Falle verschwunden. Und wie uns Kapitän Boris Becker (nicht zu verwechseln mit dem Bobbele) vorhergesagt hat, sind wir um 4 Uhr morgens wach.


    5. Januar 1. Seetag auf dem Weg nach Philipsburg

    So richtig fest schlafen wir nicht mehr, das Schiff bewegt sich leicht in der Dünung. Kurz den Fernseher eingeschaltet und auf Kanal 14 sehen wir, da kommt die Sonne gleich hoch. Schnell angezogen und rauf auf's Deck.
    [Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]
    Reger Betrieb, Cameras klicken leise, das AIDA-Filmteam ist auch schon da und dann steigt die Sonne leicht orangefarben am Horizont empor – ein traumhafter Sonnenaufgang über dem karibischen Meer.[Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]
    Der Mond ist noch am Himmel zu sehen. Das Vorderdeck ist gesperrt, zu viel Wind – also liegen wir später auf dem Pooldeck in der Sonne, im Pool schwappt das Wasser lustig auf und nieder. Mittags haben wir 30 Grad, das Wasser soll 28 Grad haben – ich will im Meer schwimmen!!!
    [Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]
    Um 17.30 Uhr haben wir uns an der OCEAN-Bar mit den Leuten aus dem Forum verabredet und es kamen doch recht viele. Großes Hallo, man lernt sich persönlich kennen, verabredet sich für den nächsten Tag. Denn wir machen zum Teil einen gemeinsamen Ausflug. Nach einem gemütlichen Abendessen und interessanten Tischgesprächen sind wir platt und gehen ins Bett, denn morgen ist es ja nichts, mit dem „endlich mal ausschlafen“.
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    6. Januar Philipsburg, St. Maarten

    Wettervorhersage: leicht bewölkt, 26 Grad – ich füge hinzu: Regenschauer

    Ich freue mich, auf dieser Insel könnte ich mich verlaufen und hätte keine Sprachprobleme, ich spreche niederländisch und französisch und mit englisch habe ich auch kein Problem. Etwas ungewöhnlich ist es schon, diese kleine Insel ist zweigeteilt. Ein Teil zählt zu Frankreich und der andere Teil ist ein eigenständiger niederländischer Staat. Es gibt zwei Hauptstädte, ein Gemisch von Menschen verschiedener Herkunft und Mentalitäten, die unterschiedlicher nicht sein können. Im französischen Teil konnten wir mit Euro zahlen, im niederländischenTeil haben wir mit US zahlen können (Währung dort ist seit 2012 der karibische Gulden, hatten wir nicht).
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    Unser privat gebuchter Ausflug beginnt in Philippsburg, direkt am Pier.
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    Am Treffpunkt steht noch ein bunt geschmückter Weihnachtsbaum und die Weihnachtselche verharren an der Pier und starren die VITA an.[Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]
    Unsere Ausflugstruppe ist überschaubar, man kennt sich und unser englisch sprechender Guide ein charmanter Mann, der gerne lacht. Eisgekühlte Getränke sind dabei und es geht los, ab ins Landesinnere, vorbei an bunten Häusern und immer wieder die Sicht auf das türkisgrüne Wasser.
    [Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]
    Wir besuchen eine Leguan-Farm. Der Guide bringt lockt die Tiere mit Pfiffen und Salatblättern an. Und dann sehen wir sie, riesige wunderschöne Leguane, in den Bäumen und schnell dahin huschende kleine grüne und graue Exemplare. Ich habe einen großen Leguan angefasst, mit Assistenz natürlich. Die Haut leicht schuppig und extrem kalt. Ein wenig Angst hatte ich schon. Boah, das war echt toll.[Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]
    Wir wechseln hinüber in den französischen Teil, suchen eine Bucht auf, in der wir ein paar Einheimische treffen, die uns Muscheln und Seeigel zeigen.


    An dieser Stelle, einige hält nichts mehr. Schuhe aus und einmal mit den Füßen im Wasser stehen. Schön warm.[Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]
    Auf der Weiterfahrt kommen wir am Wohnhaus der ältesten Einwohnerin St. Maartens vorbei – sie ist über 100 Jahre alt. Unser netter Reiseführer erzählt uns viel über die Geschichte der Insel, den Wechsel der Besitzer, den Kampf der Eroberer, wo es die schöneren Hotels und die besten Restaurants gibt.
    [Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]
    Natürlich ist auch der Rum ein Thema und so bekommen wir einen eisgekühlten Rumpunsch serviert, der – so würde ich sagen – schon Zunder hat. Kurze Zeit später passieren wir eine Promenade und werden zu einem Strand gebracht, wo wir 2 Stunden das Wasser, die Wellen, die Sonne, den Wind auskosten können. 2 Liegen sind für 10 Dollar incl. Schirm und 2 Cocktails zu bekommen. Die Umkleidekabinen und Toiletten sauber und an einer Palme finden wir eine Dusche. Was will man mehr?[Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]Ausgetobt im Meer, die Haare wild – fahren wir in die Hauptstadt des französischen Teils, nach Marigot an der Westküste der Insel gelegen.
    [Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]
    Die Häuser der Altstadt farbenprächtig, die kleinen Geschäfte, Bistros und Plätze laden ein, zu bummeln. Aber ein Regenschauer prasselt nieder. Macht nichts, Schirm dabei.[Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image][Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]
    Der Hunger ruft und so suchen wir eine typische Bäckerei auf, wie ich sie auch aus Frankreich kenne. Neben belegten Brötchen liegen saftige Quiches, kleine Törtchen neben Pain aux Chocolate und es duftet nach frischem Baguette.
    [Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]
    Es gab über 100 verschiedene Backwaren! Der Regen endet so plötzlich wie er kam und wir können den nächsten Punkt anfahren. Ein Muss für alle St. Maarten-Besucher. Wir fahren in den südwestlichen Teil der Insel, zum Princess Juliana Flughafen, bzw. zu den zwei Landebahnen. Die liegen direkt am Strand und wenn ein Flieger kommt, springen alleLeute auf – Camera im Anschlag und es macht nur noch Klick-Klick-Klick. Extrem wird es, wenn eine Maschine startet. Sie steht mit den „Po“ zum Strand.
    [Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]
    Die Turbinen fangen an zu drehen, der Pilot beschleunigt und dann kommt die Druckwelle mit Hitze und Sand. Der sticht auf der Haut und man hat den Sand überall.
    [Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]
    Zurück geht unsere Tour über Serpentinen wieder in Richtung Philippsburg. Toller Ausflug war das, viel gesehen, viel erfahren. Am Abend stelle ich fest, ich habe meinen Aufschrieb im Van liegengelassen und musste dies alles hier aus dem Gedächtnis holen. Philippsburg mit seinen einigen historischen Gebäuden hat eine schöne Fußgängerzone und man findet dort viele Dinge, die Herzen glücklich machen.
    [Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]
    Juweliere, Parfümerien, Elektronikläden in denen man sicher ein Schnäppchen machen kann beim Camerakauf, nette Boutiquen und kleine Lokale.
    [Blockierte Grafik: http://www.aida-weblounge.de/weblounge/dam_…/children/image]
    Alles am Ort: Kirchen, Polizei, Gericht, Schule – alles im vorbeigehen gesehen. Ein Glück, mit uns lag nur noch die Costa Luminosa am Pier. In der Hochsaison sollen hier bis zu 10 Kreuzfahrtschiffe liegen.
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    Oh mein Gott, danke AIDA – das uns dies erspart blieb. An Bord zurück genieße ich einen leckeren „Hugo“ und um 17 Uhr geht es dem nächsten Ziel entgegen: Martinque. Erwähnen möchte ich noch, der Clubempfang mit unserem Kapitän war sehr nett. Wir gingen nach Essen nicht ins Theater – kleine Promenade an Deck und 23 Uhr, Kabinentür hinter uns zugemacht.
    * Nachsatz: Kurze Regenjacke bringt nicht viel, wenn es aus Kübeln schüttet. Besser ist ein ganz dünnes Cape, das mindestens bis zu den Knien geht - ruckzuck ist sonst die Hose nass. Trocknet zwar schnell - aber etwas unangenehm. Cape kam man notfalls auch auf dem Schiff kaufen, 1,90 Euro gekostet.


    7. Januar Martinique

    Wettervorhersage: wechselhaft, 26 Grad

    Martinique bietet landschaftlich eine Menge, schöne Strände, Regenwald und viele Pflanzen – immergrün oder blühend. Und genau diese wollen wir sehen.
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    Bauwerke mal gut erhalten und mal total verfallen.
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    Wir machen uns mit den AIDA-Fans auf in das Gewusel der Hauptstadt – man spricht französisch und so ist es kein Problem, den Busfahrer zu fragen, wo denn der Bus Nr. 25 abfährt in Richtung Jardin de Balata.
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    Freundlich wie er ist, springt er raus, nimmt mich am Arm und zeigt mir – geradeaus, dann an dem Bistro rechts. Zielstrebig laufen wir los. Mensch, da sind ja mehr Bushaltestellen, wo hält die 25? Wir fragen eine junge Frau. Sie lacht herzhaft und zeigt auf die Straße. In großen weißen Zahlen ist der Haltepunkt auf dem Asphalt markiert. Ob der Bus denn bald käme. Sie: „Das weiss man nie so genau, mal kommt er pünktlich, mal später und manchmal ganz spät!“ Wir warten, er kommt bald. Der Busfahrer will keine Euroscheine – er möchte Münzen, kratzen alles zusammen, es langt nicht. Er hat Erbarmen, nimmt den Schein und wir die Tickets. Und schon geht es ab in die Berge. Die Hügel der Berge, einige davon überwucherte Vulkankegel haben ihr Spitzen in Wolken gehült. Es ist eine sehr grüne Insel stellen wir fest, mit bühenden Blumen in bunten Farben. Prächtige Villen, Häuser und Hütten an den Hängen. Es erinnert mich an Madeira.
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    Die Strecke führt an der Kirche Sacré Coeur vorbei, ein Nachbau des Originals in Paris. Die schauen wir uns auf der Rücktour an. Am Jardin de Balata angekommen, heißt es anstehen. Der Eintritt mit 12,80 Euro ist erschwinglich und wie wir später feststellen, sein Geld wert.
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    Der Park ist kein Park im eigentlichen Sinne, er ist ein malerisches Natur-Kunstwerk. Der Gärtner Jean-Philippe Thoze verliebte sich in das kreolische Haus seiner Großeltern, erwarb den Grund und Boden und begann 1982 diesen Garten anzulegen. Er brachte viele Pflanzen von seinen Reisen mit und schuf Kompositionen von Form und Farbe. 1986 wurde der Park für die Öffentlichkeit zugänglich. Verschlungene Wege auf Terrassen entlang des Hangs lassen einen auch manchmal in die Irre laufen.
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    Harmonisch fügt sich der Palmengarten an den Bambusgarten.
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    Es gibt einen japanischen Garten und eine königliche Allee, zu deren Seiten wunderschöne Fächerpalmen stehen.
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    Blühender Hibiskus, Bromelien und Anthurien – einzigartig kombiniert.
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    Ein Seerosenteich, Goldfische, filigrane Blüten - alles reiht sich aneinander und harmoniert.
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    Ein wahrlicher Farbrausch ....
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    Und die Krönung – ein Wandersteg in fast 30 Meter Höhe zwischen den Bäumen bietet dem Besucher eine fantastische Sicht auf die Anlage, das alte kreolische Haus und auf die umliegende Landschaft bis hinunter zum Meer kann man schauen.
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    Still gehen wir die verschlungenen Wege, bleiben stehen, fotografieren, lauschen dem Wind, berühren Baumstämme und sind irgendwie ergriffen von diesem Pflanzenkunstwerk. Fasziniert waren wir von den dort herumschwirrenden Kolibris. Sie kamen in Massen an die hängenden Futterflaschen und saugten am Nektar. Eine echte Herausforderung für jeden Fotografen, diese schnellen Flieger „einzufangen“. Es gab jede Menge Ausschussbilder, aber ein paar sind was geworden.
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    Im typisch kreolischen Haus schauten wir uns noch die Einrichtung an und ich erstand im kleinen Souveniershop eine Gewürzmischung, die ich mit Rum ansetzen werde. Das ergibt die Basis für einen Rumpunsch. Und mein Mann kaufte einen Satz wunderschöner Briefmarken für unseren französischen Freund, die es nur dort gibt.
    Nach über zwei Stunden schlendern wir zur Bushaltestelle und siehe da, er kam pünktlich. Unterwegs stiegen wir aus und wollten die Kirche Sacré Coeur besuchen. Sie war leider schon geschlossen. Naja, Pech gehabt, aber von außen ist dieses Bauwerk sehenswert.
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    Auch hier wieder Blumen und Palmen und man hat eine gute sicht auf Fort de France.
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    Eine halbe Stunde verbringen, dann kommt der Bus und wir fahren hinunter zur Stadt. Ein Gang durch die Markthalle
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    und dann stehen wir auch schon vor der bekannten Schoelcher Bibliothek, dem wohl interessantesten Gebäude Bauwerk der Stadt.
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    Die Franzosen haben schon verrückte Sachen gemacht. Das Gebäude wurde in Paris für die Weltausstellung 1889 errichtet und später komplett demontiert und per Schiff in die Karibik, eben nach Martinique gebracht und dort wieder aufgebaut. Der Kuppelbau beherbergt inzwischen rund 130 000 Bücher – anfangen von alten Schriften bis hin zu neuzeitlicher Literatur.
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    Schnell noch weiter in Richtung Vita, es ist später Nachmittag. Der Blick erhascht noch dieses wunderschöne Denkmal.
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    Zurück an Bord sind die Offiziere fleißig am Cocktail shaken.
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    Wir nehme eine erfrischende Dusche und ziehen uns nach diesem so beeindruckenden Tag an die Anytime-Bar zurück und lassen den Tag gemütlich ausklingen, denn morgen sind wir schon am nächsten Ziel: Port of Spain, Trinidad.
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    Danach gemütliches Abendessen mit neu gewonnen Freunden. Oh und dann immer diese Verlockungen bei den Nachspeisen - das hält kein Gürtel aus :D
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    Später Sailaway - weg sind wir - Aufwiedersehen Martinique - du wunderschöne grüne Insel.
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    Perlenfee

  • Amazonas-Tour vom 4.1. bis 18.1.2013 - Teil 1

    • perlenfee
    • 23. Januar 2013 um 13:12
    Zitat von perlenfee

    Habe mich noch nicht an die Kälte hier gewöhnt. Ich bin in Gedanken immer noch auf der Tour. War eine schöne und beeindruckende Reise. Inzwischen habe ich meine 4000 Fotos :-0 gesichtet und die Unterlagen sortiert. Der 1. Teil meines Reiseberichts ist jetzt fertig, des Rest folgt schon bald. Leider kann ich bei AIDA keinen Link zu meinem Fotoalbum einbauen und so sind nur ein paar Fotos im Bericht. Evtl. stell ich später noch einen seperaten Link ein.

    Ich wünsche euch viel Spaß und hoffe, es kommt etwas rüber, von dem Gefühl und Erleben auf dieser Tour. :Boot1:  :bye1:

    Hier der Link:

    http://www.aida-weblounge.de/weblounge/reis…der-vita-teil-i


    Perlenfee

    Alles anzeigen

    Upps, falsch gepostet :cry2:

  • Amazonas-Tour vom 4.1. bis 18.1.2013 - Teil 1

    • perlenfee
    • 23. Januar 2013 um 12:18

    Habe mich noch nicht an die Kälte hier gewöhnt. Ich bin in Gedanken immer noch auf der Tour. War eine schöne und beeindruckende Reise. Inzwischen habe ich meine 4000 Fotos :-0 gesichtet und die Unterlagen sortiert. Der 1. Teil meines Reiseberichts ist jetzt fertig, des Rest folgt schon bald. Leider kann ich bei AIDA keinen Link zu meinem Fotoalbum einbauen und so sind nur ein paar Fotos im Bericht. Evtl. stell ich später noch einen seperaten Link ein.

    Ich wünsche euch viel Spaß und hoffe, es kommt etwas rüber, von dem Gefühl und Erleben auf dieser Tour. :Boot1:  :bye1:

    Hier der Link:

    http://www.aida-weblounge.de/weblounge/reis…der-vita-teil-i


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