Siehe Seite 260-261.
Beiträge von PS.
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Wir haben Lissabon auf eigene Faust gemacht und mussten aufgrund der kurzen Liegezeit (9-16 h) gut durchgeplant uns auf den Weg machen und der sah so aus:
Zur Orientierung hier die Wegstrecke: hier
Nicht von der Kilometerzahl beeindrucken lassen, da sind Teile mit U- und Straßenbahn dabei.
Am besten schaltet man die Karte (mit den drei übereinanderliegenden
Ebenen rechts) auf Nokia Here um. Da sind die Haltestellen am besten
eingezeichnet.Das Schiff lag bei uns dort wo die Strecke losgeht. Gegenüber
ist ein hellblaues Gebäude, das ist der Bahnhof (hier auch schon öfters beschrieben). Da muss man von der
Seite rein und runter zur U-Bahn. Dort das Tagesticket
kaufen. Kostet 4 oder 5 € (dabei muss man auch eine elektronische Karte
kaufen), ist alles etwas kompliziert, wir mussten auch fragen wie das
funktioniert. Man sollte wie hier schon erwähnt aber auf jeden Fall Kleingeld dabei haben,
denn es gibt kein Wechselgeld und die Läden dort
wechseln nicht, weil sie das Spielchen kennen und keine Lust auf so
viele Leute haben... Dann eine Station bis Terreiro do Paco fahren und
dort aussteigen und man ist quasi auf dem Praca do Comercio. Von dort
aus sind wir zu Fuß durch die Baixa. Die ist morgens
aber noch nicht so bevölkert. Da wo der Knick ist, ist der Fahrstuhl
Elevador Santa Justa. Der macht aber erst um 10 h auf. Daher haben wir
den nur von unten angesehen und sind weiter am Praca Rossio (der Knick
dort ist aus Versehen drin, da kann man entlang
der Straße bleiben) zur Praca dos Restauradores. Dort ist eine alte
Bahn, die als Aufzug funktioniert. Damit hochfahren (die Fahrkarte
einmal elektronisch abstempeln im Wagen). Oben angekommen rechts halten,
dort ist ein Aussichtspunkt.Anschließend der Route folgen an der Igreja de Sao Roque entlang
Richtung Santa Justa Aufzug. Zu dem Zeitpunkt sollte er jetzt auch auf
haben und von oben nach unten fahren ist vollkommen problemlos, dort ist
keine Schlange, anders herum schon. Auch hier die
Fahrkarte abstempeln. Anschließend am Praca Figuera vorbei zur
Haltestelle Martim Moniz. Dort fährt die Linie 28 (Electrico) ab. Dort
ist die Anfangshaltestelle, aber es ist meist dort schon sehr voll. An
anderen Haltestellen kann es sein, dass man gar nicht
mehr reinkommt, deswegen ist es sinnvoll dort zu starten.Der folgende Weg auf der Karte ist Straßenbahnfahrt bis zur Haltestelle
Rua Graca (keine Ansagen von Haltestellen). Entweder Kurvenanzahl,
Haltestellenanzahl oder letzte Haltestelle vor Rua Graca merken! Dann
durch ein Wohnviertel zu einem nicht so bekannten
(eher von Einheimischen besucht), aber dem schönsten Aussichtspunkt von
Lissabon. Anschließend weiter zum nächsten Aussichtspunkt Graca. Dann weiter vorbei an der Monsteiro de Sao Vicente de
Fora zum Panteao National. Beides haben wir
nur von außen gesehen, aber Innenbesichtigungen zeitlich absolut
möglich. Der Weg zum Panteao ist am Ende nicht ganz so schön, aber dafür
sieht das Panteao von außen schick aus.Dann weiter durch die Alfama zum Miradouro Santa Luzia. Dieser beginnt
schon an der Haltestelle Lg. Portas Sol, wo man etwas weiter nach hinten
gehen kann, wo der beste Punkt von hier aus ist, dort kann man die AIDA
am besten sehen. Etwas weiter ist dann entlang
der Straße auf der linken Seite in Laufrichtung ein großes blaues
Mosaik, auch sehenswert. Weiter geht es dann zur Kathedrale Sé. Von hier
aus sind wir wieder zur U-Bahn und eine Station zurück.Zeit für weiteres ist aber auf jeden Fall (bei uns war das Wetter nicht
optimal), z. B. Abstecher zum Castelo Sao Jorge, Innenbesichtigungen der
Sé oder eine weitere Fahrt mit der 28. Sie fährt übrigens auch an der
Sé, sodass man dort z. B. wieder einsteigen
kann.So wie wir die Route gemacht haben, ist vor allem nett, dass die meisten
Wege bergauf mit Fahrstühlen bzw. der Electrico zurückgelegt werden.
Das ist in Lissabon nicht zu unterschätzen. -
Wir haben Malaga auf eigene Faust erkundet und vorweg muss ich schonmal sagen wir waren positiv überrascht. So sah unser Weg aus der ca. 5 Std. gedauert hat:
Wir haben die Shuttlebus genommen, da der Weg nach Malaga hinein schon recht weit ist. Er ist machbar, aber wir haben dann doch die Kraft lieber für das Erkunden gespart, zumal der Preis mit 4 € für ein Tagesticket sehr human ist, da der Bus von der Stadt angeboten wird. Er hält am Paseo Parque (ungefähr in der Mitte), wo auch die anderen Busse in Malaga alle halten. Anschließend haben wir erst einmal die Gibralfaro besichtigt. Es gibt drei Möglichkeiten hoch zu kommen: zu Fuß, per roten Sightseeingbus und per öffentlichem Bus. Zu Fuß ist es ziemlich anstrengend aber machbar wenn man gut zu Fuß ist. Wir haben es aber vorgezogen den Bus zu nehmen. Den Fahrplan gibt es hier. Oben muss die Linie 35 eingegeben werden, dann auf "Consulta" klicken. Dann rechts noch den richtigen Wochentag eingeben und dann werden die Zeiten angezeigt. Wichtig dann in Malaga die richtige Haltestelle suchen. An der Paseo Parque gibt es nämlich sehr viele. Die einfache Fahrt kostet keine 2 €. Man fährt bis zur Endhaltestelle, dort angekommen geht es zur Kasse, wo wir an den Automaten Kombitickets für Alcazaba&Gibralfaro gekauft haben. Diese gibt es nur für Erwachsene. Schüler, Studenten, Rentner und alle sonstigen ermäßigten müssen jeweils Einzelkarten kaufen. Innen angekommen sind wir dann auf die Außenmauer und einmal rund herum gelaufen. Die Aussicht ist fantastisch, wir sind immer wieder länger stehen geblieben und haben keinen kleinen Turm ausgelassen, aber auch Blicke nach innen in die schön angelegten Gartenanlagen dürfen nicht fehlen. Insgesamt waren wir glaube ich über 1 Std. in der Gibralfaro. Wenn man wieder rauskommt, muss man sich rechts halten, wenn man wie wir den Weg nach unten zu Fuß antreten will. Dann erkennt man auch wie steil es teilweise ist. Nach einiger Zeit kommt auf der linken Seite noch ein Aussichtspunkt den man noch mitnehmen kann, allerdings sieht man nicht mehr viel anderes als von oben. Wir sind dann immer weiter nach unten entlang der Mauern hin zur Alcazaba. Auch hier haben wir in dieser maurischen Festung über eine Std. verbracht und jeden Winkel erkundet. Man sollte bis in die letzten Räume vordringen, auch hier sind die vielen kleinen Innen- und Außenhöfe schön bepflanzt und sehenswert. Abschließend ging es dann vorbei am römischen Theater an der Calle Alcazabilla in Richtung Kathedrale. Wer will und Zeit hat, kann von hier aus auch in Richtung Picassomuseum gehen. Und nach der Kathedrale kann man auch noch in Richtung Einkaufsstraße Calle Marques de Larios gehen, wenn man nicht gerade wie wir an einem Sonntag in Malaga ist. Außerdem sehenswert sind das Rathaus mit angrenzendem Platz, der schön bepflanzt ist, und der Park zwischen Paseo Parque und Paseo Espana. Diese beiden kann man auch gut einschieben wenn man auf den Bus wartet.
Die Website von Malaga für Touristen ist übrigens ganz gut und auch auf deutsch: http://www.malagaturismo.com/opencms/opencm…jsp?id_idioma=4
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Wir haben Cadiz auf eigene Faust gemacht. Wer das auch plant, unsere Runde sah folgendermaßen aus:
Wir lagen am Liegeplatz, der quer am Ende des Hafenbeckens ist. Aus dem Hafen raus sind wir dann direkt Richtung Torre Tavira. Allerdings haben wir einen kleinen Umweg am Rathaus und an der Kathedrale vorbei gemacht, sodass wir auch über den Blumenmarkt kamen. Anschließend direkt zum Torre Tavira und Karten für die camera obscura gekauft. Da wir direkt dorthin sind, bekamen wir Karten für eine Vorstellung 30 Min. später. Alle die ca. 1-2 Std. später kamen, bekamen erst Karten für 2-4 Std. nach Kartenkauf. Wir haben die Zeit dann auf der Aussichtsterasse verbracht und die Aussicht über Cadiz genossen. Dann ging es in die Vorstellung die interessant und informationsreich war. Sehr gut für Individualerkunder, quasi ein Reiseführer für Cadiz. Der Eintritt war auf jeden Fall das Geld wert. Wir sind anschließend dann in die Markthallen und haben das Treiben beobachtet. Wir sind dann nach Süden aus der Markthalle hinaus und Richtung Küste gelaufen. Dort haben wir dann die 25 °C auf einer Bank genossen. Wir sind anschließend immer weiter entlang des Meeres gelaufen, vorbei am Stadtstrand hin zum Castillo de Santa Catalina. Diese widerum haben wir spontan erkundet und das war auch eine gute Idee, die kleine Festung war ganz sehenswert. Dann ging es weiter zu einem der Highlights von Cadiz. Der Parque Genoves ist schön angelegt mit einigen Wasserspielen, netten Spielplätzen (bietet sich für Familien an) und künstlichem Wasserfall. Dann sind wir wieder weiter entlang des Wassers zur nächsten Grünanlage am Meer. Dort steht einer der Mammutbäume in Cadiz und auch sonst ist die Anlage nett angelegt und spendet (gerade an sehr heißen Tagen im Sommer) viel Schatten. Anschließend haben wir die Strandpromenade verlassen und sind zum Plaza de Mina, der ebenso ganz nett angelegt ist, wie der anschließend geradeaus liegende Plaza de Espana. Dort ist vor allem das Friedensmonument sehenswert. Von dort aus ging es wieder zurück zum Schiff. Insgesamt hat die Tour rund 4 1/2 Std. gedauert, man kann aber durchaus 6 Std. brauchen. Alles in allem ist Cadiz sehr schön.
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Also ich würde abwarten, ich denke da kommt noch einmal etwas. Allerdings wenn nicht, könnt ihr immer noch Vario buchen, da wird sich sicher auch noch etwas nach unten tun.
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Hallo,
laut Planung (Aussage AC) fahren sie aber ganzjährig im Norden
Sie werden als Schlechtwetterschiffe gebaut,aus diesem Grund ist ein späterer Einsatz im Seegebiet der Südsee sicherlich auszuschließen
Schöne Grüße
Heizergruss
Das war auch mein Stand. Im neuen Katalog steht auf Seite 18 folgendes:
"Das erste der beiden Schiffe wird ganzjährig Nordeuropa-Routen anbieten."Also doch nur ein Schiff als Schlechtwetterschiff? Ich möchte übrigens niemandem die Hoffnung nehmen, aber wer sich Norwegen im Winter erhofft (was ich auch schön fände), ist wohl doch etwas zu optimistisch. Es wird wohl im Winter durchgängig auf die Metropolentour hinauslaufen für das neue Schiff, wenn ich mit den jetzigen Katalog ansehe, wo die sol von Ende August bis Anfang Dezember und die mar dann wieder ab Anfang März die Tour übernimmt.
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Just kann man doch eh nur zu zweit buchen...? Wenn ihr 2 Kabinen buchen wollt: Bis einschließlich Juni gab es schonmal Just. Innen ab 1249 € Balkon ab 1679 € habe ich mir aufgeschrieben.
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Gibt es eigentlich eine offizielle Aussage warum La Coruna komplett rausgefallen ist oder ist es einfach nur weil Ferrol wahrscheinlich billiger ist und man von dort einen Ausflug benötigt und nicht auf eigene Faust nach La Coruna gehen kann?
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für die Info. Wäre auch zu schön gewesen. -
Was hat es mit den Azoren auf sich? Geht es nur um den Stop auf der Transamerika oder gibt es da eine neue Route?
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Zitat
Die Transamerika gibt es auch mit der Bella und Luna
TA 2 - Warnemünde, Oslo, Bergen, Faröer Inseln, Reykjavik, Prinz Christian-Sund, St. John's, Halifax, NY am 04.09.2014
TA 3 - Hamburg, Bergen, Faäröer, Reykjavik, St. John's, Halifax, NY am 29.08.2014So die Info von web32.
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@web32: Danke. Wie sind denn die Anlaufhäfen der Transamerika mit der vita? New York hört sich ja gut an.
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Drei Schiffe an die regulären Liegeplätze. Da passen insgesamt 2 kleine und 1 großes Schiff hin und dann eins an die Landzunge Senglea. Da lag schon einmal die bella als alle anderen Liegeplätze durch andere Schiffe belegt waren.
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Sehr schade, damit fällt mein Plan die Überführung anzugucken flach.
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Bei mir gibts den neuen Katalog noch nicht.

Habe 2 Fragen:
1. Gibt es die neue Kurzreise (IJmuiden, Dover) wieder?
2. Wie sehen die beiden Transamerikareisen mit der vita aus? -
Was ist denn dafür im Winter rausgefallen? 14 Tage Kapverden?
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Übrigens mit New Orleans im nächsten Katalog bin ich noch skeptisch. Bei der Hafenbehörde im Anlaufplan taucht AIDA zur Zeit nicht auf. Und die luna und bella scheinen auf den Routen wie 2013/2014 zu fahren. Da gibt es einige Bestätigungen z. B. von den jamaikanischen Häfen. Wenn also nur ein kleines Schiff, das hieße aber im Umkehrschluss, dass dafür eine Destination aus Asien, Orient, Rotes Meer oder Kapverden wegfallen würde. Daran glaube ich ehrlich gesagt nicht.
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Ich habe eine Frage an alle, die schon einmal bei einer Emsüberführung waren. Wie sieht die Parkplatzsituation vor allem in Papenburg in der Nähe der Meyer-Werft aus? Und wie anschließend der Verkehr entlang der Landstraßen die Ems hinauf? Ist dort alles voll oder kommt man relativ problemlos voran?
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Ich habe gerade noch einmal recherchiert, weil mir das neu war. Und ich habe in diesem Link gefunden, dass die neue Route gefahren wird, sobald es möglich ist. Allerdings dauert das Ausbaggern der neuen Fahrrinne lt. dem Bericht (März 12) 18 Monate, also dieses Jahr scheint es noch eine Vorbeifahrt am Markusplatz zu geben. Das würde auch zu einem Abzug in 2014 seitens AC passen.
Da rückt Venedig nächstes Jahr (egal mit welcher Reederei) doch sehr in den Fokus, da es eh für die nähere Zukunft auf dem Plan stand.
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2015 soll die sol dann in der Adria fahren.
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