Blau: Pin, Zettelhalter
ab rot: Pin, Brillenetui
Beiträge von PS.
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699 € habe ich auch nur in Erinnerung in Kombination mit der Kanarenroute, wobei da die Wahrscheinlichkeit eher auf die Kanaren zu kommen nicht zu verachten war.
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Im Übrigen wurde bei uns an Bord vom Club Direktor bestätigt, dass es eine größere Rutsche an Bord der neuen Schiffe geben wird.
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Da hier bisher noch keiner was zu den Sehenswürdigkeiten geschrieben hat, die man unbedingt sehen sollte, werde ich das hier mal kurz tun. Wir haben alles zu Fuß gemacht und sind damit auch gut gefahren. Allerdings haben wir an den 2 Tagen an denen wir in Amsterdam lagen auch viele Kilometer zurückgelegt. Am ersten Abend 6,1 km und am zweiten Tag 11,5 km.
Am ersten Abend haben wir noch an Bord Abend gegessen und sind dann gegen 19:15 h von Bord. Wir sind dann zum Damrak, wo wir feststellen mussten, dass viele schon zu hatten, allerdings hatte plas (9 € p. P.) noch Abfahrten um 19:30, 20, 20:30 und 21 h. Auch lovers hatte noch auf. Wir waren mit plas aber auch sehr zufrieden. Durch die späte Runde hatten wir das Glück, dass nur noch wenige Personen im Boot waren und statt 4 nur 2 Sprachen abgespielt wurden, wobei unser Kapitän sehr entspannt war und viel selbst gesagt hat und nur ganz wenig vom Band gespielt hat. Er war ehemaliger Flusskreuzfahrtkapitän und hat die vielen Infos mit viel Witz rübergebracht. Unsere Runde hat uns übrigens vor allem im östlichen Teil Amsterdams geführt und fast nicht durch den Grachtengürtel. Hat uns nicht gestört, weil wir diesen eh zu Fuß erkunden wollten und so auch einiges anderes gesehen haben.
Am Abend sind wir dann durch das am Abend wirklich spezielle Rotlichtviertel in Amsterdam, u. a. auch vorbei an der Oude Kerk. Dann sind wir über den Dam und vorbei an der Nieuwe Kerk zum Grachtengürtel. Entlang der Leliegracht sind wir dann Richtung Anne Frank Haus, wo so langsam die Dämmerung einsetzte. Wir haben dann den lauen Sommerabend genutzt und auf die Dunkelheit gewartet. Das sollte man unbedingt tun, denn am Abend wenn die Brücken beleuchtet sind und die Laternen entlang der Grachten angehen, ist die Stimmung sehr schön.
Am Tage haben wir dann die große Runde durch Amsterdam gedreht mit folgendem Weg (alles ohne Innenbesichtigung, dann braucht man natürlich mehr Zeit): Chinatown, Rembrandthaus, Stopera, Blauwbrug, Magere Brug (am besten von der Blauwbrug aus zu fotografieren), Prinsengracht, Museumsplein, Blumenmarkt, Begijnhof (Eingang schwierig zu finden, daher: (bei Google Maps eingeben) 52.369019,4.889878 das ist eine scheinbar verschlossene Tür die man aber normal eindrücken kann, gleiches gilt für die Hofjes im Stadtteil Jordaan), Klavierstraat (Einkaufsstraße), Grachtengürtel, Westerkerk, Anne Frank Haus, Jordaan mit Hofjes, Noorderkerk, Singel 7 (schmalstes Haus), Browersgracht
Hightlights von Amsterdam aus unserer Sicht:
- Flair am Abend im Grachtengürtel mit den vielen kleinen Bars/Restaurants an den Grachten
- Grachtenfahrt
- Magere Brug
- Begijnhof -
Da er am 30.6. erst an Bord gegangen ist, wird er wohl bis Mitte/Ende September an Bord der stella bleiben.
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Wir haben ebenfalls London auf eigene Faust gemacht und sind damit sehr gut gefahren. Wir hatten eine sehr frühe Anlegezeit von 6:00. Das haben wir ausgenutzt und sind um 7:20 h von Bord. Die Passkontrollen die neuerdings gemacht werden, sind unproblematisch. Wir sind raus, es standen keine Taxis da. Aber es kommen immer wieder Taxis vorbei, also angehalten und für 8 Pfund zum Bhf. Morgens war nichts los und es hat keine 10 Min. gedauert. Wir haben dann den Zug um 7:49 h genommen, der recht voll war, aber wir haben noch problemlos einen Platz bekommen. Die Züge brauchen gerade einmal 1:10 Std. nach London, die Busse brauchen min. 1:30 Std. wenn nicht sogar 2 Std. Diese Nahverkehrszüge fahren nämlich lockere 220 km/h und sind überpünktlich. Auf der Rückfahrt haben wir daher einem Zug hinterhergeschaut (wir waren aber sehr früh dran, daher war das kein Problem), der wirklich zu der angegebenen Zeit abgefahren ist und zwar auf die Sekunde genau. Unser Problem auf dem Rückweg war im Übrigen die schlechte Ausschilderung von der U-Bahn Station King's Cross zu den Bahnsteigen 11-13. Daher hier noch genug Zeitpuffer einplanen, denn die Schilder sind ohne Bahnsteige und die Bahnsteige des Eurostar z. B. sind deutlich woanders als die Bahnsteige 11-13 wo die Züge nach Dover abfahren.
Ansonsten hatten wir keine Probleme. Wir waren um 9:15 am Tower und hätten, wenn wir denn rein gewollt hätten, nirgends warten müssen. Wir haben dann Tower und Tower Bridge von außen besichtigt und sind auch auf die andere Seite zur City Hall und haben den Blick auf Tower und Tower Bridge genossen. Anschließend sind wir dann mit City Cruises (die Tickets haben wir nicht von Deutschland aus über London Kurztrip bestellt, weil dort es kein Kinder-/Jugendrabatt gab. An Bord gab es dann Ansagen auf Englisch zu quasi jedem kleinen Gebäude. Die Fahrt über die Themse ist zum empfehlen weil man damit viele Sehenswürdigkeiten abdeckt. Wir sind dann Embarkment ausgestiegen, auf die andere Seite um die Houses of Parliament in Ruhe zu fotografieren (auf der Westminster Bridge war nämlich Hektik pur, drüben ziemliche Ruhe). Anschließend haben wir dann eine längere Fußtour unternommen. Vorbei an Big Ben, Westminster Abbey, Downing Street, durch Horse Guards in den St. James Park. Dieser ist wirklich sehr schön, auch für eine kleine Pause. Anschließend zum Buckingham Palace (der wirklich sehr unspektakulär ist), The Mall zurück zum Trafalgar Square. Dann zu Fuß weiter zum Picadilly Circus durchs Soho und China Town zum Covent Garden (vom Picadilly nach Covent Garden kann man auch gut U-Bahn fahren: 2 Stationen wenn z. B. schlechtes Wetter ist). Als wir dort uns etwas umgesehen haben, sind wir mit der U-Bahn weiter zur St. Paul's. Wir waren dann nach 2 Tagen Amsterdam und bis hierhin London so platt, dass wir dann den Weg Richtung Bahnhof genommen haben. Zeit für das Bankenviertel (eine Station nochmal U-Bahn fahren) hätten wir aber noch gehabt. Insgesamt hat der Spaziergang von London Eye bis Covent Garden ca. 4 Std. gedauert.
Somit haben wir wirklich fast alle Hauptsehenswürdigkeiten gesehen und waren um 15:12 wieder am Bahnhof. Ankunft war im Übrigen 8:49 bei uns. D. h. rund 6 1/2 Std. haben wir gebraucht, sodass dies auch gut schaffbar ist, wenn man erst um 8:00 in Dover anlegt und erst den 8:49 Zug bekommt. Ein Tipp noch für die Zugfahrt. Auf der Rückfahrt sieht man auf der rechten Seite sehr gut die Queen Elizabeth II Bridge. Auf der Hinfahrt kommt sie links nach einem Tunnel etwas überraschend daher nicht ganz so günstig. Wir hatten auf der Rückfahrt die Umsteigeverbindung in Ashford (Kent). 15:42 ab St. Pancras fährt die. Ist prinzipiell kein Problem, man sollte nur darauf achten, dass nach dem Umsteigen ein 8 Wagen langer Zug in Ashford einfährt, dieser dann aber geteilt wird und nur die ersten 4 Wagen, die auf Gleis 5a stehen in Richtung Dover fahren.
Auf der Rückfahrt haben wir dann ein Taxi mit anderen geteilt die auch zur AIDA wollten.
Fazit: Vollkommen problemlos mit dem Zug von Dover nach London, würde ich auch jedem empfehlen, denn mit allen mit denen wir gesprochen haben, die einen Ausflug über AIDA gebucht hatten, waren genervt von den vielen Staus in und rund um London. Mit Zug und U-Bahn kommt man da viel besser voran und spart Zeit, die man für weitere Sehenswürdigkeiten aufbringen kann.
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Wir haben den Ausflug Honfleur&Deauville gemacht. Dieser ist gut, allerdings doch etwas grenzwertig. Die Aufenthalte sind wirklich mit jeweils 1 Std. sehr kurz. In Deauville waren wir wirklich am frühen morgen (noch vor 9 h), daher war auf dem Strand noch nichts los, außer ein paar Reiter. War aber so auch sehr entspannt. Während in Deauville die Stunde für uns noch ok war, wären im wunderschönen Honfleur doch gerne länger geblieben. Eine halbe Std. Stadtrundgang und dann 1 Std. Freizeit waren knapp bemessen. Wir hätten uns gerne noch am Hafen hingesetzt und nicht nur für 10 Min. wie jetzt und das Flair genossen. Beide Ziele sind generell aber sehr schön anzusehen. Wer aber nicht den öffentl. Bus, der uns zu selten gefahren ist, ein Taxi oder einen Mietwagen nehmen möchte, für den ist dieser Ausflug aber definitiv empfehlenswert.
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Auch wir sind nach Santiago de Compostela mit dem Zug. Wir haben um 8 h angelegt und sind gleich kurz nach Freigabe um 7:50 h von Bord. Die Taxen findet man wie folgt: Wenn man rausgeht links entlang des Gebäudes und dann rechts abbiegen zwischen den beiden Gebäuden entlang, läuft man auf die Taxen zu. Wir sind für 8 € in weniger als 10 Minuten zum Bhf gefahren.
Dort haben wir die Tickets am Schalter gekauft. Lächerliche 11,30 € haben sie p. P. gekostet. Wer kein spanisch kann, einfach die Uhrzeiten der Züge, die man nehmen möchte, auf einen Zettel schreiben, dann geht das auch problemlos. Wir hatten zuerst eine falsche Uhrzeit, haben das aber ganz problemlos wieder in die richtige Uhrzeit tauschen können. Wer keine Uhrzeit nennt, bekommt teilweise irgendeinen Zug und hat dann eventuell Sitzplatzprobleme (siehe unten). Wir sind hin um 8:25 ab La Coruna und zurück 13:40 ab Santiago gefahren. ACHTUNG: Was vor allem auf der Rückfahrt für viel Chaos sorgte, weil fast alle AIDA-Fahrer das nicht gesehen hatten. Sogar für die Regionalzüge (3 Wagen) gibt es Sitzplatzreservierungen (einzig die Züge für 4,xx € die auf der renfe Website zu finden sind haben 000 bei den Reservierungen, da ist dann freie Sitzplatzwahl). Die stehen mit auf den Tickets. Auf der Hinfahrt war das kein Problem, da der Zug fast leer war, auf der Rückfahrt hatten aber alle, die einen anderen Zug auf ihrer Fahrkarte hatten ein Problem, da der Zug vollkommen voll war. Also wenn alle deutschen in den Zug stürmen, kann man sich in Ruhe hinten anstellen und seinen Platz dann am Ende einnehmen.
Die Zugfahrt ist im übrigen auch ganz sehenswert. Wir waren von den vielen grünen Hängen in Galizien positiv überrascht.Für Santiago reichen 4 Stunden vollkommen aus (ohne Innenbesichtigung der Kathedrale, die im übrigen sehr gut abgepasst sein muss, weil sehr viele Gottesdienste am Tag stattfinden). Einige haben sogar deutlich weniger Zeit dort verbracht und das reicht auch. Die Touristeninfo, wo es Stadtpläne gibt, ist inzwischen scheinbar nicht mehr am Bhf, aber in der Innenstadt ausgeschildert (und zwar in der Rúa do Vilar auf der rechten Seite vom Bhf aus kommend). Wir haben spontan als erstes die Kathedrale umrundet, was sehr schön ist, da um die frühe Uhrzeit (ca. 9:30 h) der Platz noch fast menschenleer ist. Für Fotos (morgens extremes Gegenlicht, da die Sonne hinter der Kathedrale steht, man braucht schon lange für ein gutes Fotos, dass dann aber sehr gut aussieht; mit Automatik sieht man die Kathedrale dann gar nicht) und die Stimmung auf dem Platz (wenn die Leute durch ein letztes Tor kommen und teilweise in Tränen bzw. Jubel ausbrechen) ist eher eine spätere Stunde zu empfehlen. Wir sind einfach später noch einmal zurückgekehrt. Zwischendurch sind wir quer durch Santiago u. a. zur Iglesia de San Francisco und dem Museo do Pobo Galego (haben wir nur von außen gesehen). Abschließend habe ich noch 2 Geheimtipps: Das Colegio de Fonseca (bei Google Maps: Fonseca Residence College, USC - Campus de Santiago) hat einen sehr schönen kleinen und begehbaren Innenhof, den auch viele Reiseleiter ansteuern, aber Individualausflügler gerne verpassen. Außerdem der Parque da Ferradura, der mit viel Schatten (bei unseren 38 °C nicht zu verachten) und einem tollen Blick auf die Altstadt und die Kathedrale aufwarten kann. Wir haben uns dort ca. 1 Std. hingesetzt und den Ausblick und die Ruhe genossen.
Für den Rückweg kann ich auch nur den Bus empfehlen, denn die Schlange für nicht mehr vorhandene Taxis war ziemlich lang, als wir nach kurzem Toilettengang im Bahnhof herauskamen. Es fährt inzwischen der Bus Nr. 5 (die Website von La Coruna's Bussen ist sehr schlecht, ich habe dafür ziemlich viel Zeit gebraucht) vom Bhf zum Schiff. Die Haltestelle ist hier: (bei Google Maps eingeben) 43.352972,-8.408244 Ausstieg dann Plaza Mina nach ca. 10 Min. Kosten p. P. 1,27 €. Dort in dem kleinen Park ist auch eine Uhr (aus Blumen) zu finden, die mit Hilfe von Buchsbäumen das tagesaktuelle Datum anzeigt.
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Für Santander hat man eine große Auswahl. Je nachdem was man machen möchte. Von den Ausflügen hat uns nichts sofort angesprochen. Allerdings haben wir an Bord sehr gutes über Bilbao gehört. Außerdem sahen die Bilder, die wir von Santillana del Mar gesehen haben, auch sehr nett aus.
Selber bin ich in Santander Rad gefahren. Die Radtour war gut, weil man dadurch die Sehenswürdigkeiten von Santander, die nicht so viele sind, aber weit auseinander liegen, gut sieht. Am besten haben mir die Ein- (2 h vor dem Anlegen aufstehen auch wenn man nicht gerne früh aufsteht!) und Ausfahrt (Einfahrt sogar noch optimaler, da die Sonne im Osten steht und man auch die Steilküste im Osten sehen kann, abends ist diese im Gegenlicht kaum zu erkennen) und die Halbinsel La Magdalena mit dem königlichen Schloss gefallen. Von dort hat man einen tollen Blick auf die Steilküste und der Park unterhalb des Schlosses ist sehr nett angelegt. Ansonsten kann man sehr gut an den Strand gehen in Santander. Sowohl der Strand an der Halbinsel La Magdalena als auch der berühmtere Sardinero sind sehr sauber und schön. Wir waren allerdings auf einem sehr warmen Sonntag (und einem der ersten guten Tage in Spanien) dort, sodass man Glück hatte, wenn man den Strand vor lauter Einheimischen sah. Die soft-aktiv Tour war ansonsten ganz nett mit insgesamt ca. 5 kurzen aber knackigen Anstiegen, allerdings gut zu schaffen.
Ansonsten war bei uns extra das Corte Ingles offen, obwohl es Sonntag war. Es gab einen kostenlosen Shuttlebus dorthin weil wir etwas außerhalb lagen (bei Google Maps eingeben: 43.449772,-3.816163).
Man kann wohl ganz gut mit dem öffentlichen Bus fahren, allerdings habe ich dazu keine weiteren Infos.
Zum Hop on Hop off kann ich nur sagen, dass wir erneut gehört haben, dass dieser sehr voll war, wobei als wir an einem mit dem Rad vorbeigefahren sind, da war dieser nicht so voll. Insgesamt sind wohl 2 Busse gefahren.
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Da ihr die letzten diese Saison seid mit der neuen Nordeuropa 15: Ich habe heute schonmal für die neuen Häfen die Ausflugstipps reingestellt. Ich werde im Laufe des Tages noch weitermachen, sodass ihr noch ein paar Erfahrungen mehr lesen könnt. Falls ihr noch weitere Fragen habt, immer her damit, am besten in den jeweiligen Ausflugsthreads.
Zu London: Der größte Teil der Ausflüge wurde in der Nähe von Covent Garden rausgelassen.
Ansonsten: Freut euch auf eine wirklich tolle Route!
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Wir hatten zum ersten Mal richtig gutes Wetter in Le Verdon, sodass ich aus vielen Erzählungen auch etwas zum Strand in Soulac schreiben kann. Dieser soll sehr schön sein. Zwar etwas Brandung aber bei weitem nicht so schlimm wie z. B. in La Coruna. Bei Strandwetter sind die 10 € wohl ganz gut angelegt.
Ich würde allerdings einen Ausflug ins wunderschöne Bordeaux empfehlen. Wir haben LEV01 "Bordeaux entdecken" gebucht gehabt und waren sehr zufrieden. Was bei uns im übrigen nicht in MyAIDA aber auf dem Ausflugsticket stand, dass englischsprachige Reiseleitungen möglich sind. Normalerweise übersetzt dann aber ein AIDA Scout. Wir hatten eine sehr nette Reiseleiterin, die allerdings erst die zweite Tour auf deutsch in 2013 machte und daher am Anfang etwas Probleme hatte, aber im Laufe des Tages wurde das dann auch deutlich besser. Auf dem Hinweg fängt das Médoc-Anbaugebiet nach ca. 30 Min. an. Bis dahin hat sie die Zeit gut mit etwas Geschichte und einige allgemeinen Infos zur gesamten Weinregion überbrückt. Anschließend sind wir dann über die "Route des Chateaux" gefahren. Dort haben wir an zwei Schlössern kurze Stopps zum Fotografieren aus dem Bus heraus gemacht. Die Schlösser und die Weinregion sind sehr sehenswert und wer die Weinprobe nicht braucht, hat hier trotzdem einen tollen Einblick in die Region. Auf Hälfte der Strecke gab es im übrigen eine Toilettenpause in Pauillac an der Touristeninfo.
Wir sind dann auch pünktlich nach ca. 2 1/4 Std. in Bordeaux angekommen und haben die 45 Min. Stadtrundfahrt (Place des Quinconces, Rathaus, Justizpalast, Place de la République, Porte Saint-Eloi, Porte de Bourgogne, Place de la Bourse, Porte Cailhau) gemacht. Anschließend sind wir (wie alle andere Bordeauxausflüge auch) an der Allée de Tourny ausgestiegen (und später wieder eingestiegen). Anschließend begannen die 3 1/2 Std. Freizeit. Unsere Reiseführerin bot allerdings noch einen unverbindlichen rund 30 minütigen Rundgang an, der übrigens nicht so ausgeschrieben war. Dabei sind wir vom Grand Théâtre über die Notre Dame, dem Place du Parlement zum Place de la Bourse. Von dort aus hatten wir dann 3 Stunden weitere Freizeit. Zur Planung dieser ist für Bordeaux im übrigen die dt. wikipedia-Seite von Bordeaux sehr gut.
Als wir dann einen kurzen Überblick verschafft haben und feststellten, dass wir durch die Rundfahrt schon sehr vieles gesehen hatten, machten wir uns auf die Highlights noch einmal in Ruhe anzusehen. Wir sind dann zum Wasserspiegel (ggü. des Place de la Bourse) und entlang der Garonne durch den netten Uferpark in Richtung Basilika Saint-Michel (rundherum ist dort das "Ausländerviertel", ein bisschen wie in Tanger). Weiter über die Porte Saint-Eloi zur Kathedrale und dem Rathaus. Wir sind dann langsam wieder zurück in Richtung Grand Théâtre und haben dann noch einen kurzen Stopp am Ende der Einkaufsstraße bei McDonald's gemacht um etwas zu trinken (WLAN hier auch vorhanden) und kein Vermögen dafür zu zahlen...
Alternativ kann man im übrigen die Freizeit nutzen um die 1,2 km lange und schnurgerade Rue Sainte Catherine zu "erkunden". Das ist die Shoppingmeile von Bordeaux.
Zurück sind wir dann über die Landstraße auf direktem Weg zum Schiff gefahren. Die 2 Std. haben die meisten dann zum Schlafen genutzt, sodass die 2 Std. auch recht schnell rum waren.
Fazit: Der Ausflug ist sehr empfehlenswert. Ich würde ihn dem Ausflug Bordeaux auf eigene Faust vorziehen (was unsere Alternative gewesen wäre), weil man auch die wunderschöne "Route des Chateaux" sieht und einen Reiseleiter hat. Da lohnt sich der Aufpreis, weil sonst vor allem die 2 Stunden Hinfahrt über die schnurgerade Landstraße nach Bordeaux rein sehr lang sind.
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Als wir vom Schiff kamen, gab es noch einige Informationen. Wir bekamen gute Karten zu Portland und Weymouth mit Infos und Tipps auf der Rückseite. Dort ist auch der Punkt eingezeichnet, wo die Shuttlebusse hin- bzw. wegfahren: (bei Google Maps eingeben) 50.604354,-2.452758
Bei uns (4.7.) ist die Linie 501 (Ganztagestickets für 5,50 Pfund Erw. und 4 Pfund Kind) übrigens gefahren. Allerdings hätte ich weiterhin die Linie 1 (alle 8 Min.) von Weymouth in Richtung Portland vorgezogen. Wir sind letztlich in Weymouth geblieben, weil Portland fast komplett von Wolken verhangen war und genau über Weymouth ein Kreis von blauem Himmel war. Weymouth ist ein nettes kleines englisches Seebad und perfekt für einen Tag zum entspannen (wenn man zuvor 2 Tage Amsterdam + 1 Tag London intesiv gemacht hat). Toller Strand, schöne Strandpromenade (mit Jubilee Clock). Des Weiteren sind der Hafen mit den kleinen Restaurants und den Segelbooten - tolle Athmosphäre dort - und der Nothe Fort Park (schöner Blick auf die AIDA und Portland) sehenswert.
Bei uns haben sie inzwischen gelernt. Der Shuttlebus, der nach Portlandhoch fährt, hielt auch noch einmal am Hafenein-/ausgang.
Und unbedingt auslaufen auf Deck 5 gucken um den Chor und die Kanonenschüsse mitzuerleben. Am besten vor der Kapitänsdurchsage da sein, dann sieht man auch noch etwas, später war das gesamte Deck 5 in 4er Reihen voll (als der Kapitän darauf hingewiesen hatte).
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Vorweg: Unbedingt in die Bretagne. Wie auch immer. Brest ist zwar ok, aber die Städtchen und die Landschaft drum herum sind wunderschön.
Wir haben uns einen Mietwagen bei sixt bestellt. Von Deutschland aus alles geregelt inkl. Zustellung zum Schiff, was eigentlich noch extra kosten müsste. Wurde bisher nicht in Rechnung gestellt, kann daran liegen, dass in Brest eine meet&greet Station ist, die in einem Hotel am Bhf untergebracht ist. Wir mussten zwar ein paar Mal hinterhertelefonieren und bekamen die endgültige Zustellungsbestätigung (war erst unklar, weil sie nicht wussten ob sie genug Mitarbeiter haben) für am Schiff erst im Laufe unserer Reise, das haben wir aber über ein kostenloses WLAN in Bordeaux geregelt. Der Herr war sehr pünktlich. Das Schiff wurde etwas später geöffnet, weil der erste Shuttlebus erst um 8:31 h fährt (ohne Shuttle kein Verlassen des Schiffs, da der Anleger direkt neben einer Werft liegt, wo es geschätzte 15 m in die Tiefe geht). Wir sind dann allerdings sofort um 8:20 h mit Öffnung von Bord und haben den englischsprachigen (!) Herren von Sixt schnell erkannt und die Übergabeformalitäten schnell über die Bühne gebracht, sodass es um 8:30 h losging. Wir bekamen im Übrigen sogar ein deutlich besseren Wagen als bestellt (VW Touran). Es ist trotzdem sehr empfehlenswert französisch zu können, weil normalerweise kommt man mit Englisch in Frankreich nicht weit. Es war noch ein weiteres Auto ans Schiff bestellt und wir haben dann vor Ort mit dem Mitarbeiter als Rückgabezeit zw. 16:30 und 17:00 ausgemacht. Vorweg, auch das klappte relativ gut, er war gegen 16:45 h da. Die Zustellung würde ich auf jeden Fall weiterempfehlen, da man sonst viel Zeit mit der Fahrt zum Bhf verliert.
Nach Studie des Reiseführers wäre ich am liebsten einmal quer durch die Bretagne gefahren, allerdings muss man sich für eine Ecke entscheiden. Das andere Paar, was auch bei sixt den Mietwagen hatte, war in Locronan, am Pointe du Raz und auf der Halbinsel Crozon und konnte dies auch empfehlen. Ursprünglich hatten wir geplant bei gutem Wetter, und das hatten wir, Quimper, Locronan und Ménez Hom zu sehen. Als die Übergabe so problemlos verlief und wir in Quimper auch etwas weniger Zeit brauchten, haben wir unser Ausweichsziel Concarneau noch hinzu genommen.
Wir sind erst einmal los nach Quimper. Dort haben wir dann auf dem recht großen und kostenfreien Parkplatz (Place de la Tourbie) geparkt. Von dort aus sind es gerade einmal 5 Minuten bis zur Kathedrale. Wir haben von Brest bis Quimper (mit verfahren aufgrund einer Baustelle) 1 Stunde gebraucht. Dann sind wir quer durch Quimper. Highlights dort sind die Altstadt, die Kathedrale und die schönen kleinen Flüsschen durch die Stadt. Auf jeden Fall entlang der Steir und der Odet ein bisschen schlendern. Nach rund 1:20 waren wir dann wieder zurück am Auto und haben dann entschieden auf der Nationalstraße (keine Maut!) noch nach Concarneau zu fahren. Dies war das Highlight des Tages! Wir haben von Quimper bis Concarneau rund 45 Minuten gebraucht und auf dem Parkplatz direkt von der "ville close" geparkt. Der Parkplatz ist kostenpflichtig (22.6.-15.9.), allerdings bezahlbar (1 Std. 1,80 €), aber Achtung hat nur von 10-12:30 und 14-19 h geöffnet und die Automaten nehmen keine Scheine, also Kleingeld dabei haben. Ich weiß nicht ob man zwischendurch nicht rein oder raus kommt (wir sind nämlich pünktlich um 12:25 wieder gefahren). Wir haben uns 1 Stunde in Concarneau aufgehalten, sind auf der Stadtmauer entlang gelaufen und zurück durch die lange Gasse mit Geschäften und Restaurants. Concarneau ist nicht groß aber total sehenswert. Die "ville close" ist quasi eine Festung mitten im Hafen komplett umgeben von Wasser, das bei Ebbe aber deutlich abläuft. Von der Stadtmauer hat man insbesondere nach Süden schöne Aussichten und die Restaurants und Geschäfte haben viel Flair. Man kann sich definitiv auch mehr als nur 1 Std. wie wir dort aufhalten, wenn man sich gemütlich in ein Restaurant setzt.
Von Concarneau aus ging es dann in Richtung Locronan (ca. 40 Min.). Hier kosten die Parkplätze direkt am 800 Einwohnerstädtchen, das noch immer wie aus dem Mittelalter aussieht 3 € gekostet. Dafür kann man aber auch das ganze Jahr parken.
Mit der Parkmarke haben wir auch einen Stadtplan bekommen auf dem ein Rundgang durch Locronan eingezeichnet war, den wir mehr oder weniger abgelaufen sind. Bei uns war leider Antikmarkt in Locronan, sodass das Flair etwas gelitten hat durch die ganzen Stände, trotzdem ist es aber sehr sehenswert. Der eingezeichnete Aussichtspunkt in Locronan kann man sich sparen, wobei man auf dem Weg dorthin deutlich aus dem Trubel verabschiedet, was auch nicht verkehrt ist, da das kleine Örtchen in der Saison sehr überlaufen sein kann. Wir haben Locronan extra auf den Mittag/Nachmittag gelegt, weil zu diesem Zeitpunkt die wenigsten AIDA-Busse in Locronan waren. Highlight in Locronan ist - neben den ganzen tollen Häuschen und Gärten (die man am besten auf dem Weg nach oben sieht, der aber steil ist) - der zentrale Platz mit Kirche und kleinem Brunnen.Auf den letzten Punkt unserer Tour sind wir etwas zufällig gestoßen, da wir noch einen Ort gesucht haben, der auf dem Weg liegt. Dabei sind wir in unserem ADAC Reiseführer (auch sehr zu empfehlen, weil mit sehr guter Straßenkarte und sehr kompakt: hier bei Amazon) auf den Berg Ménez Hom gestoßen. Von dort hat man bei guter Sicht einen tollen 360°-Blick auf die Bretagne. Zeit Locronan-Ménez Hom übrigens ca. 30 Min. Oben auf dem Berg gibt es auch genügend Parkplätze, man kommt mit dem Mietwagen problemlos dahin (bei Google Maps eingeben: 48.218532,-4.236421). Die Aussicht ist klasse, man sieht bis Brest (die AIDA kann man aufgrund eines anderen Hügels leider nicht sehen) also locker 30 km, in die andere Richtung sieht man auf die Halbinsel Crozon und auf einige Buchten und Flüsse. Vor allem sehr wenige Touristen und ein schöner Punkt, wenn man noch Zeit hat. Wir haben uns dort fast ca. 45 Min. aufgehalten, weil wir auch noch genügend Zeit hatten. Bis nach Brest haben wir dann ca. 50 Min. gebraucht wobei wir noch 2x kurz angehalten haben für Fotos, denn Châteaulin als auch Port-Launey haben noch tolle Fotomotive hergegeben. Gerade Châteaulin sah mit seinen 2 Viadukten und dem Fluss Aulne (der auch in Port-Launey fließt) sehr schön aus.
Die am nähesten gelegene Tankstelle ist im übrigen hier: (bei Google Maps eingeben) 48.392595,-4.452377. Liegt zwar in der falschen Fahrtrichtung wenn man aus Richtung Crozon/Locronan/Quimper kommt, allerdings dann gleich wieder nächste Abfahrt nehmen und entweder rechts rum Richtung Aquarium fahren oder andere Seite der Schnellstraße nehmen. Der Hafenein- bzw. ausgang ist im übrigen hier: (bei Google Maps eingeben) 48.386618,-4.462532. Auch wenn es so scheint, dass man von anderen Seiten dort auch zur Anlegestelle (48.38443,-4.454293) kommen müsste. Am Hafeneingang habe ich der Security auf französisch erklärt dass wir den Mietwagen am Schiff abgeben müssen und wir haben unsere AIDA-Karten vorgezeigt und wurden problemlos reingelassen. Gegen 16:15 waren wir wieder am Schiff.
Zu guter letzt noch ein Tipp. Die Ausfahrt von Brest bis in den Atlantik mit viel Steilküste ist definitiv noch sehenswert.
Fazit: Alle besuchten Orte waren sehr schick. Also raus aus Brest, Mietwagen oder Ausflug buchen und die Bretagne genießen.
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Cornelius Rümmler, den ich auch auf der stella erlebt habe und gut fand, ist übrigens ein Ziehkind con Cpt. Out. Er hat als Sicherheitsoffizier unter ihm angefangen und war anschließend wohl unter den Fittichen von Cpt. Out, so eine Aussage eines Crewmitglieds.
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Das Schwesterntreffen gestern Abend (ca. 0:10) in der Elbmündung zwischen sol, luna und stella war übrigens sehr unspektakulär. Auch wenn auf der stella doch recht viele noch an Deck waren um darauf zu warten, bogen die sol und die luna gerade in Richtung Norwegen nach Norden ab. Der Abstand war recht groß, zu sehen ja, aber kein Typhon, keine große Beleuchtung auf der sol und luna, also leider nichts besonderes.
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AIDA empfiehlt nicht vor 11 h einen Zug zu buchen. Übrigens könnt ihr auch ab/bis Hamburg Hbf fahren, da könnt ihr auch mit dem kostenlosen Shuttle hinfahren. Nach Altona muss man laufen oder ein Taxi nehmen.
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Wir werden übrigens am ersten Tag gegen sowohl die Europa gegen 17:15 h (so während der Seenotrettungsübung) und die Columbus 2 (gegen 21 h auf Elbe) von Hapag-Lloyd begegnen.
Interessanter wird es da schon an unserem letzten Tag (der ist noch ganz weit weg...), da werden wir wahrscheinlich die sol und die luna in der Mündung der Elbe zwischen 0 und 1 h treffen.
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Die diva ist auf dem Weg nach Istanbul. Man wird morgen sehen, ob sie auch anlegt. Geplant ist es jedenfalls lt. marinetraffic.
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Last one, d. h. morgen geht es los.

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Je nachdem was ihr braucht. Wenn ihr eine Mehrbettkabine innen benötigt in den Ferien, ist Vario meist sehr unwahrscheinlich. Braucht ihr nur eine 2er Kabine könnt ihr euch Gedanken drüber machen. Die Preise fallen meist auch in den Ferien, allerdings vielleicht um ein paar € weniger. Erfahrungsgemäß sind die besten Preise ca. 3-4 Wochen vor Abfahrt zu bekommen.
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