Diva, Bella und Luna sind auch so gut wie baugleich, einfach da mal nachgucken.
Beiträge von PS.
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Also über die aura und die diva brauchen wir uns keine Gedanken machen. Die werden problemlos durch den Suezkanal kommen. Viilleicht wird der ein oder andere Hafen auf den Touren geändert, z. B. kein Port Said, aber ansonsten ist das kein Problem. Dass die AIDAmar aus dem Roten Meer abgezogen wird, ist aber auch wirklich Spekulation. An den Küstenorten ist überall Ruhe und wie hier schon beschrieben, sind die Alternativen nicht viel besser. Dass hier jetzt schon entschieden wird, wo sich die Situation wöchentlich ändert, glaube ich nicht. Zur Not bietet man in der einen Woche im Roten Meer kein Ausflug nach Kairo an etc. Die Häfen sind meiner Meinung außer Port Said, soweit ich das mitbekomme eigentlich nicht betroffen.
Als Alternative zu den bisher genannten (2. Schiff im Orient glaube ich auf keinen Fall) würde ich noch eine mögliche 10 Tagestour ab Mallorca in Richtung Kanaren einwerfen, wie sie die bella vor einigen Jahren gefahren hat (Mallorca - Seetag - Cadiz - Seetag - Funchal - 2 Kanareninseln - Seetag - Tanger - Seetag - Mallorca. Allerdings tippe ich eher auf die Varianten 1 und 2 AIDANJA1988, wobei ich nicht glaube, dass sie die mar abziehen werden.
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Eine Toilette gab es bei uns an Bord (weiß nicht ob das bei allen Anbietern so ist). Mit Rollstühlen wird es schwierig aber ich denke bei allen wegen der maximalen Höhe der Boote unter den Brücken, die alle nicht hoch sind. Da muss man sicher die Person mit 2 Leuten (bei uns waren aber auch ein paar, die das hätten helfen können) reintragen und auf eine Bank setzen und den Rollstuhl zusammengeklappt (falls möglich) mitnehmen. Ansonsten wird das mit Rolstuhl schwierig, aber vielleicht einmal eine Mail schreiben und nachfragen.
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Hallo,
[...]Was das Auslaufen angeht glaube ich nicht das Aida verspätet ablegt. Wenn ich das noch richtig in Erinnerung habe unterliegt
die Elbe auch Ebbe und Flut. Was auch gegen ein späteres Ablegen spricht, ist das um die verspätete Abfahrt einzuholen auch eine
entsprechend höhere Fahrgeschwindigkeit nötig wird. Und das auch erst ca 6 Stunden nach dem Ablegen da diese Zeit benotigt
wird bis zum Nord-Ostseekanal und man dann später erst freie Fahrt hat.Daher glaube ich das die ihre angegebenen Zeiten auch einhalten werden
Allen einen schönen Tag.
ramiDie Elbe unterliegt Ebbe und Flut, ja, interessiert aber nicht für die AIDAs, da diese einen so niedrigen Tiefgang haben, dass sie selbst mit Niedrigwasser keine Probleme haben. Und auch zeitlich ist das zumindest nach Norden für die sol überhaupt kein Problem, da die Fahrtgeschwindigkeit nicht so hoch ist und ein Seetag zum Aufholen ist. Dieses Jahr war die luna, die die gleiche Route gefahren ist wie die sol nächstes auch bis zum Feuerwerksende gegen 23 h im Hafen. Und auch die stella sollte es bis 18 h nach Amsterdam schaffen. Hat zwar nicht ganz so viel Puffer, aber auch auf der Strecke ist genug Puffer für 5 Std. länger Aufenthalt in Hamburg.
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Also ihr könnt davon ausgehen, dass die stella und die sol beide bis zum Feuerwerk am Abend bleiben und sich vor die Landungsbrücken oder so legen. Tagsüber kann man dann schön über die Festmeile spazieren, aber es ist teilweise sehr, sehr, sehr voll.
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wasinet44: 2 Essenszeiten im Markt ganz normal.
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Caran: Das war der wachhabene Offizier am letzten Seetag, der das gesagt hat, nicht Kapitän Rümmler.
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Auch wenn die Liste wirklich lang (liegt auch daran, dass ich immer Verbesserungsvorschläge geschrieben habe) ist, die Reise war wirklich toll (siehe auch positiv gefallen) und es ist meist Meckern auf hohem Niveau, allerdings gab es einige Dinge, die sehr ärgerlich und teilweise vollkommen vermeidbar waren.
- Diese Reise war das erste Mal, dass es uns störend aufgefallen ist, dass die Nachfüllung am Buffet überhaupt nicht geklappt hat. Ich sehe vollkommen ein, dass ab und zu mal etwas leer ist, das ist ganz normal am Buffet, aber nicht, dass jeden Abend ständig ein Viertel des Buffets leergeräumt sind und es Ewigkeiten dauert bis nachgefüllt wurde. Gerade bei kalten Platten wie Käse ist das schwach. Auch beim Fleisch, das frisch hinterm Buffet gebraten wird, hat man einfach viel zu spät immer angefangen neu zu braten, quasi erst als die Schale schon fast leer war. Allgemein hatte ich das Gefühl, dass die Küchencrew unmotiviert und eventuell unterbesetzt war, weil auch beim Nachtisch als es Kaiserschmarn gab keiner stand der immer nachgemacht hat, sondern die Schale auch gerne 30 (!) Minuten leer stand. Das geht gar nicht!
- Wir waren zum ersten Mal auf einem der Schiffe mit dem „neuen“ Restaurantkonzept ab der blu. Meiner Meinung nach eine Katastrophe. Sobald die Außenterassen nicht nutzbar sind, herrschte meist das Chaos. Ich muss zugeben, dass ich andere belächelt habe, die geschrieben haben, sie hätten zu zweit keinen Sitzplatz in den Restaurants gefunden, jetzt kann ich das nachvollziehen, uns erging es teilweise zu dritt auch so. Grund: Mit der Sushibar hat man die ehemalige Fläche des Bella Vistas deutlich verkleinert. Angenommen wird die Sushibar eher schlecht. Gleiches galt auf unserer Reise für das Brauhaus (siehe unten). Dieses hat dadurch auch viele Plätze, die sonst im Weite Welt immer gut belegt waren, weggenommen. Das Eastrestaurant ist deutlich zu spezialisiert. Wir sind keine Asienfans (nur 1 von 3 mag das), hatten aber nie Probleme im Weite Welt sehr viele leckere Dinge zu finden. Durch das East sind wir mehrmals (also verschiedene Themen, die leider nie in der AIDAheute standen) durchgegangen und hätten (wenn wir geblieben wären) nie etwas gefunden und das ist leider nicht übertrieben. Daher blieben nur noch Bella Donna und Marktrestaurant für viele, was für einige Probleme sorgte. Das Platzproblem hat die schlechte Terminplanung (siehe unten) auch noch verschärft.
- Das Brauhaus ist für uns nicht wirklich eine Alternative gewesen. Wir haben es einmal ausprobiert, fanden aber das Ambiente nur außen im „Biergarten“ nett. Innen sind die Holzbänke unbequem und es ist viel zu dunkel. Außerdem war das Essen nicht der Brüller. Wir hatten das Holzfällersteak und das Hamburger Schnitzel jeweils mit Bratkatoffeln. Letztere waren sehr gut, aber das Holzfällersteak war gar nichts. Kein Gewürz, wenig Geschmack, das kann unsere Kantine auf der Arbeit besser und auch das entspricht leider der Wahrheit. Dafür sind wir (und das ging vielen anderen auf dem Schiff auch so) nicht bereit die Getränke extra zu zahlen, wenn wir sonst ein leckeres Buffet vorfinden.
- Die Frühstückszeiten in Le Havre waren eigentlich das größte Ärgernis der Reise. Wir schauten am Vorabend verwundert in die AIDAheute als wir sahen, dass nur 1 Restaurant um 6:30 öffnete und das obwohl 3 Parisausflüge und der Ausflug Honfleur und Deauville um 7:30 oder früher treffen hatten (sowohl wussten wir ohne Zahlen zu kennen schon am Vorabend). Also relativ früh hin um ein Platz zu bekommen… Was wir um 6:40 vorfanden war das heillose Chaos. Es starteten 17 (!) Busse um 7:30 oder früher. Ein Parisausflug sogar mit Start um 7:00. D. h. es war Hektik im Restaurant und wir haben keinen Platz gefunden. Wir haben uns zu dritt an 3 verschiedene Tische setzen müssen. Das Nachfüllen an diesem Morgen war für die Restaurantcrew unmöglich (da keinen Vorwurf), weil die Massen das Restaurant gestürmt hatten. Das Marktrestaurant hat um 7:00 aufgemacht, das verstehe ich bis heute nicht. Das hat aber fast keinem Ausflügler gereicht in einer halben Std. zu frühstücken. Das geht gar nicht und da müssen sich der Restaurantmanager (oder wer auch immer die Zeiten festlegt) und der Shore Operations Manager abstimmen.
- Auch eine Abstimmungssache, die die Führungskräfte (ich gehe davon aus, dass die das festlegen) nicht glücklich gelöst haben waren die Show-/Aktionszeiten in Kombination mit den Restaurantöffnungszeiten. So kam es nämlich auch am ersten Tag zu einem Chaos in den Restaurants, da um 18 h in Hamburg ablegen war, was fast jeder sehen wollte und schon um 21 h Begrüßung auf dem Pooldeck war. Wieso so früh? Dadurch haben sich alle Passagiere zwischen 19 und 20:45 h in die Restaurants gedrängt, statt das generelle Problem beim Essen am ersten Tag zu entzerren und bis 21:30 die Restaurants offen zu lassen und erst um 21:45 h die Begrüßung zu machen, hat es dazu geführt, dass wieder einmal kein Platz nach mehreren Runden durch die Restaurants zu finden war und wir mit Glück 3 Plätze im California Grill ergatterten. Genauso unglücklich waren die anderen Zeiten. Beispiele: in der Anytimebar hat um 21:30 h die Disco begonnen. Da war natürlich tote Hose, wen wundert’s? Der erste Poolspot (Show während des Seetags an Deck) lag genau parallel zum Einlaufen in Amsterdam. Es standen zwar alle an Deck nur keiner hat auf die Bühne gesehen. Schade für das tolle Ensemble. Gleiches galt für die Shows im Theatrium. Erste Show des Abends um 19 h. Dort war immer nichts los, auch da haben mir die Sänger Leid getan, die teilweise ihr Soloprogramm dann hatten, als alle beim Essen saßen, noch an Deck oder in der Kabine waren zum Duschen etc. Dadurch war aber auch an Bord um 22:30 h als die letzte Show vorbei war nichts mehr los. Da haben mir die Kombinationen 20/21/22/23 h oder wenigstens 19:30/20:30/21:30/22:30 als Anfangszeiten deutlich besser gefallen. Zu guter Letzt noch das Clubteamfarewell (zum Abschluss von Darts, Shuffleboard bzw. Volleyball) was um 19 h am letzten Tag angesetzt war. Ich weiß nicht wie viele da waren, aber wir waren da essen, weil gerade am letzten Abend genießen wir das noch einmal besonders lang und da passt 19 h gar nicht.
- Die exklusive Tanzshow fanden wir nicht so besonders, aber das ist bekanntlich Geschmackssache, allerdings waren wir nicht alleine mit dieser Meinung. Trotzdem wurde sie sogar wiederholt und zwar zur besten Zeit um 21 h.
- Der DJ war schlecht, seine Musikauswahl war schon grenzwertig, aber was vollkommen die Lust am Tanzen verdorben hat, waren die Übergänge, die jedesmal misslungen waren. Am letzten Abend waren wir während der Poolparty noch in der Anytime, wo ein Clubteammitglied DJ machte. Sie hat das viel besser hinbekommen…
- Das Poolradio war ziemlich schwach. An Landtagen, wo es sonst immer um 15 h noch eins gab, war es gestrichen und wenn es an Seetagen Poolradio gab, war es schwach gemacht. Eine Aktion sonst nur Musik gespielt, das war‘s und dafür waren 4 Leute anwesend. Ansonsten waren die Aktionen des Clubteams aber allesamt sehr gut (Shuffleboard, Darts, Volleyball).
- Die Seenotrettungsübung hat dieses Mal Ewigkeiten gedauert. Insgesamt 25 Minuten und am Ende fehlte immer noch eine Familie, die sie während der Übung nicht gefunden haben. So der Eindruck, den wir von der Situation hatten. Außerdem fällt uns seit 1-2 Jahren auf, dass die „Abstreicher“ der Kabinennummern vollkommen deplatziert sind. Sie stehen meist in der Mitte der Station, sodass alle, die von der Tür aus kommen und auf der Seite des Blocks stehen bleiben nicht die Chance haben abgestrichen zu werden. Ich weiß nicht, warum die Abstreicher nicht ganz am Anfang des Blocks zur Tür hin stehen, sodass sie deutlich mehr Personen abstreichen können und nicht ca. 50 Kabinen ausrufen mussten. Früher klappte das besser, da waren auch meist 2 Mann da, einer der nur abgestrichen hat und einer der die Nummer n von den Westen abgelesen hat und dem Abstreicher diese gesagt hat, sodass dieser nie hochgucken musste (das als kleine Anregung, da AC bekanntlich mitliest)
- Die Freigabe in Brest erfolgte sehr pünktlich, allerdings öffnete man das Schiff erst 30 Minuten später, weil der erste Shuttle erst um 8:31 h fuhr. Unser Mietwagen stand allerdings schon vorher da und auch einige AIDA-Ausflügler standen teilweise Schlange. Das habe ich nicht verstanden.
- Was mir dieses Mal deutlich aufgefallen ist, sind die Vibrationen, die diesmal weit durchs Schiff getragen wurden. Das ist mir bisher bei keinem anderen Schiff von der Melitta-Klasse aufgefallen. Sogar auf Deck 15 (!) hat man die Bugstrahlruder beim Ablegen deutlich gespürt. Auch der Bass aus der Anytimebar war bis in unsere Kabine 4 Decks tiefer zu hören. Klar, man ist auf einem Schiff, aber so schlimm habe ich das noch nicht erlebt. Wirklich störend war das nicht, aufgefallen ist es mir schon. -
- Das Showensemble war richtig klasse. Eines der besten meiner bisherigen 8 Reisen. Ohne Ausreißer nach unten und mit einem Ausreißer nach oben bei den Damen sogar, wirklich stark.
- Die Route Nordeuropa 15 ist wirklich toll. Ohne Flug in den Sommer nach Nordspanien ins gute Wetter zu fahren, ist sehr entspannt. Dazu noch eine tolle Mischung aus Metroplen, Landschaft und Stränden. Ich hätte mir noch einen halben Tag oder so auf einer der Kanalinseln (z. B. Guernsey) statt tuckern im Ärmelkanal von Brest nach Le Havre gewünscht, aber ansonsten ist die Route top. Was mir sehr gut gefallen hat, allerdings außerhalb der Reihe war, war die sehr frühe Anlegezeit in Dover mit 6:00. Damit konnte man super durch London gehen, weil man einfach nochmal mehr Zeit hatte und nicht ständig auf die Uhr schauen musste.
- Das Essen war sowohl abwechslungsreich, was bei einer 14-Tagesreise durchaus erwähnenswert ist, aber auch die Qualität hat gestimmt, auch wenn der ein oder andere Ausreißer nach unten mal dabei war, aber das ist bekanntlich auch Geschmackssache.
- Unsere beiden Gastkünstler auf der Reise waren spitze. Sowohl The Terri Green Project mit der Sängerin Terri B. Green (eventuell bekannt aus ihrem Top 1 Hit O la la la: http://www.youtube.com/watch?v=nuHHl0TsFGI) mit einer imposanten Stimme und ihrer mitreißenden Art als auch Saxophonist Toddi Reed begeisterten das Theatrium immer wieder. Sehr gelungen war die Idee den dritten und letzten Auftritt aufs Pooldeck zu legen. Dieser wurde leider vom Winde verweht, sodass die Decken rausgeholt werden mussten, trotzdem eine tolle Stimmung am Ende auch mit Lasereinsatz. Übertroffen wurde das Duo allerdings noch von France Delon, Travestiekünstler und sehr lustig. Dazu noch Songs und die Abenden waren gerettet. Einzig die Auftrittszeit von 21 h war sehr gewagt, weil das Programm nicht nur zweideutig war.
- Was uns diesmal positiv aufgefallen ist, dass es vermehrt Ausflugstipps für individuelle Ausflügler gab. Mal wurde der Weg in die Stadt beschrieben oder auf den kostenlosen Shuttle hingewiesen (natürlich nachdem die Ausflüge verkauft waren). Trotzdem
- Sehr gut gefallen hat mir auch, dass es viele neue Shows auf der stella gab neben den exklusiven Taufshows und dementsprechend wir wenige Shows schon kannten, trotz Reise Nr. 6 bzw. 8
- Dieses Mal war es das erste Mal, dass ich den Reisefilm gut gemacht fand. Wenig vorgefertigte Bausteine, viel selbst gefilmt, bei einigen Ausflügen dabei gewesen. Die Filmcrew machte insgesamt einen sehr motivierten Eindruck. Über einen Kauf haben wir allerdings aufgrund des weiterhin überzogenen Preises nicht nachgedacht -
Wir hatten die Kabine auf der stella. Man hört ganz leicht das Stühle rücken oben drüber im Marktrestaurant (weil dort Parkett auslegt ist) allerdings nur wenn es wirklich leise in der Kabine ist. Aufgewacht sind wir davon manchmal schon, aber wir wurden nicht aus dem Tiefschlaf gerissen. Außerdem haben wir die Bässe aus der Anytime ganz leicht gehört (das kann allerdings an der sehr hellhörigen stella liegen, was ich bisher nur auf der stella erlebt habe). Ansonsten liegt die Kabine gut, bei Seegang natürlich nicht optimal, aber sonst sehr kurze Wege zu den Restaurants.
Als Premium würde ich die Kabine nicht buchen, für Vario ist das aber vollkommen ok.
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Blau: Pin, Zettelhalter
ab rot: Pin, Brillenetui -
699 € habe ich auch nur in Erinnerung in Kombination mit der Kanarenroute, wobei da die Wahrscheinlichkeit eher auf die Kanaren zu kommen nicht zu verachten war.
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Im Übrigen wurde bei uns an Bord vom Club Direktor bestätigt, dass es eine größere Rutsche an Bord der neuen Schiffe geben wird.
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Da hier bisher noch keiner was zu den Sehenswürdigkeiten geschrieben hat, die man unbedingt sehen sollte, werde ich das hier mal kurz tun. Wir haben alles zu Fuß gemacht und sind damit auch gut gefahren. Allerdings haben wir an den 2 Tagen an denen wir in Amsterdam lagen auch viele Kilometer zurückgelegt. Am ersten Abend 6,1 km und am zweiten Tag 11,5 km.
Am ersten Abend haben wir noch an Bord Abend gegessen und sind dann gegen 19:15 h von Bord. Wir sind dann zum Damrak, wo wir feststellen mussten, dass viele schon zu hatten, allerdings hatte plas (9 € p. P.) noch Abfahrten um 19:30, 20, 20:30 und 21 h. Auch lovers hatte noch auf. Wir waren mit plas aber auch sehr zufrieden. Durch die späte Runde hatten wir das Glück, dass nur noch wenige Personen im Boot waren und statt 4 nur 2 Sprachen abgespielt wurden, wobei unser Kapitän sehr entspannt war und viel selbst gesagt hat und nur ganz wenig vom Band gespielt hat. Er war ehemaliger Flusskreuzfahrtkapitän und hat die vielen Infos mit viel Witz rübergebracht. Unsere Runde hat uns übrigens vor allem im östlichen Teil Amsterdams geführt und fast nicht durch den Grachtengürtel. Hat uns nicht gestört, weil wir diesen eh zu Fuß erkunden wollten und so auch einiges anderes gesehen haben.
Am Abend sind wir dann durch das am Abend wirklich spezielle Rotlichtviertel in Amsterdam, u. a. auch vorbei an der Oude Kerk. Dann sind wir über den Dam und vorbei an der Nieuwe Kerk zum Grachtengürtel. Entlang der Leliegracht sind wir dann Richtung Anne Frank Haus, wo so langsam die Dämmerung einsetzte. Wir haben dann den lauen Sommerabend genutzt und auf die Dunkelheit gewartet. Das sollte man unbedingt tun, denn am Abend wenn die Brücken beleuchtet sind und die Laternen entlang der Grachten angehen, ist die Stimmung sehr schön.
Am Tage haben wir dann die große Runde durch Amsterdam gedreht mit folgendem Weg (alles ohne Innenbesichtigung, dann braucht man natürlich mehr Zeit): Chinatown, Rembrandthaus, Stopera, Blauwbrug, Magere Brug (am besten von der Blauwbrug aus zu fotografieren), Prinsengracht, Museumsplein, Blumenmarkt, Begijnhof (Eingang schwierig zu finden, daher: (bei Google Maps eingeben) 52.369019,4.889878 das ist eine scheinbar verschlossene Tür die man aber normal eindrücken kann, gleiches gilt für die Hofjes im Stadtteil Jordaan), Klavierstraat (Einkaufsstraße), Grachtengürtel, Westerkerk, Anne Frank Haus, Jordaan mit Hofjes, Noorderkerk, Singel 7 (schmalstes Haus), Browersgracht
Hightlights von Amsterdam aus unserer Sicht:
- Flair am Abend im Grachtengürtel mit den vielen kleinen Bars/Restaurants an den Grachten
- Grachtenfahrt
- Magere Brug
- Begijnhof -
Da er am 30.6. erst an Bord gegangen ist, wird er wohl bis Mitte/Ende September an Bord der stella bleiben.
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Wir haben ebenfalls London auf eigene Faust gemacht und sind damit sehr gut gefahren. Wir hatten eine sehr frühe Anlegezeit von 6:00. Das haben wir ausgenutzt und sind um 7:20 h von Bord. Die Passkontrollen die neuerdings gemacht werden, sind unproblematisch. Wir sind raus, es standen keine Taxis da. Aber es kommen immer wieder Taxis vorbei, also angehalten und für 8 Pfund zum Bhf. Morgens war nichts los und es hat keine 10 Min. gedauert. Wir haben dann den Zug um 7:49 h genommen, der recht voll war, aber wir haben noch problemlos einen Platz bekommen. Die Züge brauchen gerade einmal 1:10 Std. nach London, die Busse brauchen min. 1:30 Std. wenn nicht sogar 2 Std. Diese Nahverkehrszüge fahren nämlich lockere 220 km/h und sind überpünktlich. Auf der Rückfahrt haben wir daher einem Zug hinterhergeschaut (wir waren aber sehr früh dran, daher war das kein Problem), der wirklich zu der angegebenen Zeit abgefahren ist und zwar auf die Sekunde genau. Unser Problem auf dem Rückweg war im Übrigen die schlechte Ausschilderung von der U-Bahn Station King's Cross zu den Bahnsteigen 11-13. Daher hier noch genug Zeitpuffer einplanen, denn die Schilder sind ohne Bahnsteige und die Bahnsteige des Eurostar z. B. sind deutlich woanders als die Bahnsteige 11-13 wo die Züge nach Dover abfahren.
Ansonsten hatten wir keine Probleme. Wir waren um 9:15 am Tower und hätten, wenn wir denn rein gewollt hätten, nirgends warten müssen. Wir haben dann Tower und Tower Bridge von außen besichtigt und sind auch auf die andere Seite zur City Hall und haben den Blick auf Tower und Tower Bridge genossen. Anschließend sind wir dann mit City Cruises (die Tickets haben wir nicht von Deutschland aus über London Kurztrip bestellt, weil dort es kein Kinder-/Jugendrabatt gab. An Bord gab es dann Ansagen auf Englisch zu quasi jedem kleinen Gebäude. Die Fahrt über die Themse ist zum empfehlen weil man damit viele Sehenswürdigkeiten abdeckt. Wir sind dann Embarkment ausgestiegen, auf die andere Seite um die Houses of Parliament in Ruhe zu fotografieren (auf der Westminster Bridge war nämlich Hektik pur, drüben ziemliche Ruhe). Anschließend haben wir dann eine längere Fußtour unternommen. Vorbei an Big Ben, Westminster Abbey, Downing Street, durch Horse Guards in den St. James Park. Dieser ist wirklich sehr schön, auch für eine kleine Pause. Anschließend zum Buckingham Palace (der wirklich sehr unspektakulär ist), The Mall zurück zum Trafalgar Square. Dann zu Fuß weiter zum Picadilly Circus durchs Soho und China Town zum Covent Garden (vom Picadilly nach Covent Garden kann man auch gut U-Bahn fahren: 2 Stationen wenn z. B. schlechtes Wetter ist). Als wir dort uns etwas umgesehen haben, sind wir mit der U-Bahn weiter zur St. Paul's. Wir waren dann nach 2 Tagen Amsterdam und bis hierhin London so platt, dass wir dann den Weg Richtung Bahnhof genommen haben. Zeit für das Bankenviertel (eine Station nochmal U-Bahn fahren) hätten wir aber noch gehabt. Insgesamt hat der Spaziergang von London Eye bis Covent Garden ca. 4 Std. gedauert.
Somit haben wir wirklich fast alle Hauptsehenswürdigkeiten gesehen und waren um 15:12 wieder am Bahnhof. Ankunft war im Übrigen 8:49 bei uns. D. h. rund 6 1/2 Std. haben wir gebraucht, sodass dies auch gut schaffbar ist, wenn man erst um 8:00 in Dover anlegt und erst den 8:49 Zug bekommt. Ein Tipp noch für die Zugfahrt. Auf der Rückfahrt sieht man auf der rechten Seite sehr gut die Queen Elizabeth II Bridge. Auf der Hinfahrt kommt sie links nach einem Tunnel etwas überraschend daher nicht ganz so günstig. Wir hatten auf der Rückfahrt die Umsteigeverbindung in Ashford (Kent). 15:42 ab St. Pancras fährt die. Ist prinzipiell kein Problem, man sollte nur darauf achten, dass nach dem Umsteigen ein 8 Wagen langer Zug in Ashford einfährt, dieser dann aber geteilt wird und nur die ersten 4 Wagen, die auf Gleis 5a stehen in Richtung Dover fahren.
Auf der Rückfahrt haben wir dann ein Taxi mit anderen geteilt die auch zur AIDA wollten.
Fazit: Vollkommen problemlos mit dem Zug von Dover nach London, würde ich auch jedem empfehlen, denn mit allen mit denen wir gesprochen haben, die einen Ausflug über AIDA gebucht hatten, waren genervt von den vielen Staus in und rund um London. Mit Zug und U-Bahn kommt man da viel besser voran und spart Zeit, die man für weitere Sehenswürdigkeiten aufbringen kann.
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Wir haben den Ausflug Honfleur&Deauville gemacht. Dieser ist gut, allerdings doch etwas grenzwertig. Die Aufenthalte sind wirklich mit jeweils 1 Std. sehr kurz. In Deauville waren wir wirklich am frühen morgen (noch vor 9 h), daher war auf dem Strand noch nichts los, außer ein paar Reiter. War aber so auch sehr entspannt. Während in Deauville die Stunde für uns noch ok war, wären im wunderschönen Honfleur doch gerne länger geblieben. Eine halbe Std. Stadtrundgang und dann 1 Std. Freizeit waren knapp bemessen. Wir hätten uns gerne noch am Hafen hingesetzt und nicht nur für 10 Min. wie jetzt und das Flair genossen. Beide Ziele sind generell aber sehr schön anzusehen. Wer aber nicht den öffentl. Bus, der uns zu selten gefahren ist, ein Taxi oder einen Mietwagen nehmen möchte, für den ist dieser Ausflug aber definitiv empfehlenswert.
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Auch wir sind nach Santiago de Compostela mit dem Zug. Wir haben um 8 h angelegt und sind gleich kurz nach Freigabe um 7:50 h von Bord. Die Taxen findet man wie folgt: Wenn man rausgeht links entlang des Gebäudes und dann rechts abbiegen zwischen den beiden Gebäuden entlang, läuft man auf die Taxen zu. Wir sind für 8 € in weniger als 10 Minuten zum Bhf gefahren.
Dort haben wir die Tickets am Schalter gekauft. Lächerliche 11,30 € haben sie p. P. gekostet. Wer kein spanisch kann, einfach die Uhrzeiten der Züge, die man nehmen möchte, auf einen Zettel schreiben, dann geht das auch problemlos. Wir hatten zuerst eine falsche Uhrzeit, haben das aber ganz problemlos wieder in die richtige Uhrzeit tauschen können. Wer keine Uhrzeit nennt, bekommt teilweise irgendeinen Zug und hat dann eventuell Sitzplatzprobleme (siehe unten). Wir sind hin um 8:25 ab La Coruna und zurück 13:40 ab Santiago gefahren. ACHTUNG: Was vor allem auf der Rückfahrt für viel Chaos sorgte, weil fast alle AIDA-Fahrer das nicht gesehen hatten. Sogar für die Regionalzüge (3 Wagen) gibt es Sitzplatzreservierungen (einzig die Züge für 4,xx € die auf der renfe Website zu finden sind haben 000 bei den Reservierungen, da ist dann freie Sitzplatzwahl). Die stehen mit auf den Tickets. Auf der Hinfahrt war das kein Problem, da der Zug fast leer war, auf der Rückfahrt hatten aber alle, die einen anderen Zug auf ihrer Fahrkarte hatten ein Problem, da der Zug vollkommen voll war. Also wenn alle deutschen in den Zug stürmen, kann man sich in Ruhe hinten anstellen und seinen Platz dann am Ende einnehmen.
Die Zugfahrt ist im übrigen auch ganz sehenswert. Wir waren von den vielen grünen Hängen in Galizien positiv überrascht.Für Santiago reichen 4 Stunden vollkommen aus (ohne Innenbesichtigung der Kathedrale, die im übrigen sehr gut abgepasst sein muss, weil sehr viele Gottesdienste am Tag stattfinden). Einige haben sogar deutlich weniger Zeit dort verbracht und das reicht auch. Die Touristeninfo, wo es Stadtpläne gibt, ist inzwischen scheinbar nicht mehr am Bhf, aber in der Innenstadt ausgeschildert (und zwar in der Rúa do Vilar auf der rechten Seite vom Bhf aus kommend). Wir haben spontan als erstes die Kathedrale umrundet, was sehr schön ist, da um die frühe Uhrzeit (ca. 9:30 h) der Platz noch fast menschenleer ist. Für Fotos (morgens extremes Gegenlicht, da die Sonne hinter der Kathedrale steht, man braucht schon lange für ein gutes Fotos, dass dann aber sehr gut aussieht; mit Automatik sieht man die Kathedrale dann gar nicht) und die Stimmung auf dem Platz (wenn die Leute durch ein letztes Tor kommen und teilweise in Tränen bzw. Jubel ausbrechen) ist eher eine spätere Stunde zu empfehlen. Wir sind einfach später noch einmal zurückgekehrt. Zwischendurch sind wir quer durch Santiago u. a. zur Iglesia de San Francisco und dem Museo do Pobo Galego (haben wir nur von außen gesehen). Abschließend habe ich noch 2 Geheimtipps: Das Colegio de Fonseca (bei Google Maps: Fonseca Residence College, USC - Campus de Santiago) hat einen sehr schönen kleinen und begehbaren Innenhof, den auch viele Reiseleiter ansteuern, aber Individualausflügler gerne verpassen. Außerdem der Parque da Ferradura, der mit viel Schatten (bei unseren 38 °C nicht zu verachten) und einem tollen Blick auf die Altstadt und die Kathedrale aufwarten kann. Wir haben uns dort ca. 1 Std. hingesetzt und den Ausblick und die Ruhe genossen.
Für den Rückweg kann ich auch nur den Bus empfehlen, denn die Schlange für nicht mehr vorhandene Taxis war ziemlich lang, als wir nach kurzem Toilettengang im Bahnhof herauskamen. Es fährt inzwischen der Bus Nr. 5 (die Website von La Coruna's Bussen ist sehr schlecht, ich habe dafür ziemlich viel Zeit gebraucht) vom Bhf zum Schiff. Die Haltestelle ist hier: (bei Google Maps eingeben) 43.352972,-8.408244 Ausstieg dann Plaza Mina nach ca. 10 Min. Kosten p. P. 1,27 €. Dort in dem kleinen Park ist auch eine Uhr (aus Blumen) zu finden, die mit Hilfe von Buchsbäumen das tagesaktuelle Datum anzeigt.
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Für Santander hat man eine große Auswahl. Je nachdem was man machen möchte. Von den Ausflügen hat uns nichts sofort angesprochen. Allerdings haben wir an Bord sehr gutes über Bilbao gehört. Außerdem sahen die Bilder, die wir von Santillana del Mar gesehen haben, auch sehr nett aus.
Selber bin ich in Santander Rad gefahren. Die Radtour war gut, weil man dadurch die Sehenswürdigkeiten von Santander, die nicht so viele sind, aber weit auseinander liegen, gut sieht. Am besten haben mir die Ein- (2 h vor dem Anlegen aufstehen auch wenn man nicht gerne früh aufsteht!) und Ausfahrt (Einfahrt sogar noch optimaler, da die Sonne im Osten steht und man auch die Steilküste im Osten sehen kann, abends ist diese im Gegenlicht kaum zu erkennen) und die Halbinsel La Magdalena mit dem königlichen Schloss gefallen. Von dort hat man einen tollen Blick auf die Steilküste und der Park unterhalb des Schlosses ist sehr nett angelegt. Ansonsten kann man sehr gut an den Strand gehen in Santander. Sowohl der Strand an der Halbinsel La Magdalena als auch der berühmtere Sardinero sind sehr sauber und schön. Wir waren allerdings auf einem sehr warmen Sonntag (und einem der ersten guten Tage in Spanien) dort, sodass man Glück hatte, wenn man den Strand vor lauter Einheimischen sah. Die soft-aktiv Tour war ansonsten ganz nett mit insgesamt ca. 5 kurzen aber knackigen Anstiegen, allerdings gut zu schaffen.
Ansonsten war bei uns extra das Corte Ingles offen, obwohl es Sonntag war. Es gab einen kostenlosen Shuttlebus dorthin weil wir etwas außerhalb lagen (bei Google Maps eingeben: 43.449772,-3.816163).
Man kann wohl ganz gut mit dem öffentlichen Bus fahren, allerdings habe ich dazu keine weiteren Infos.
Zum Hop on Hop off kann ich nur sagen, dass wir erneut gehört haben, dass dieser sehr voll war, wobei als wir an einem mit dem Rad vorbeigefahren sind, da war dieser nicht so voll. Insgesamt sind wohl 2 Busse gefahren.
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Da ihr die letzten diese Saison seid mit der neuen Nordeuropa 15: Ich habe heute schonmal für die neuen Häfen die Ausflugstipps reingestellt. Ich werde im Laufe des Tages noch weitermachen, sodass ihr noch ein paar Erfahrungen mehr lesen könnt. Falls ihr noch weitere Fragen habt, immer her damit, am besten in den jeweiligen Ausflugsthreads.
Zu London: Der größte Teil der Ausflüge wurde in der Nähe von Covent Garden rausgelassen.
Ansonsten: Freut euch auf eine wirklich tolle Route!
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