Beiträge von AIDAharald
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Um das „Starbucks-Problem“ zu umgehen, buche ich auf den Schiffen der Sphinx-Klasse das Frühstück immer im Rossini. Da kommt der Cappu nicht von Starbucks und ist damit in allen Getränkepaketen enthalten.
Manchmal wird das zwar auch im Buffalo (trotz Starbucks-Kaffee) so gehandhabt - das ist aber nicht 100% sicher (hängt wohl auch vom Restaurantmanager ab). Von daher ist die Rossini-Variante für mich die sichere Wahl - auch wenn ich vom Ambiente das Buffalo persönlich vorziehe.
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Kann mir jemand etwas zum Gourmet Frühstück, nicht Suiten oder Clubstufen Frühstück sondern das auch reservierbare ohne besonderen Status, auf der Nova sagen? Wird ja im Rossini und dem Steakhaus angeboten.
Sicher … aber was genau willst Du denn wissen …?
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Hallo,
lange wurde nichts mehr geschrieben in diesem Forum. Dann wollen wir das mal ändern ...

Wir haben die letzte Woche auf einem kleinen Motorsegler in der Adria verbracht (MS AZIMUT) - und uns hat es gut gefallen.
Wie das alles so abgelaufen ist und was wir alles gemacht haben, das steht in meinem Live-Blog unter https://www.generalalarm.de/goto/kroatien.
Viel Spaß beim Lesen,
Harald -
AIDAharald Hat Kiss auf der Diva im Buffalo gefrühstückt? Würde mich schon interessieren, wenn wir in 4 Wochen drauf sind. Danke.
Das weiß ich leider nicht - und die Reise (30 Jahre AIDA) wäre sicherlich auch nicht mit anderen Reisen der Diva vergleichbar - da waren wohl deutlich mehr KISS an Bord als sonst.
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Du bist aber doch Kiss Harald, da ist das Frühstück im Buffalo doch eh komplett kostenlos...
Du hast Recht - wenn ich KISS wäre, wäre das Frühstück kostenlos. Da ich aber nur SMILE bin, muss ich dafür zahlen ...
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Unsere Erfahrung zum gebuchten Rossini Frühstück bis letzte Woche auf der stella: Am Einlass wurde nur am ersten Tag kontrolliert, die Bordkarte musste nie gezeigt werden und Kaffee in allen Varianten sowie Tee wurden nicht berechnet, war auch ok 😉.
Das kann ich 1:1 für die Diva im Buffalo auch bestätigen (und da kommt der Kaffee ja aus dem Mare - allerdings mit Getränkepaket, wobei das im Mare ja eigentlich nicht gilt).
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Info für Teilnehmer die eine Powerbank mitnehmen wollen. In China sind nur Powerbanks mit CCC Zertifikat erlaubt. Powerbanks ohne dieses Zertifikat sollen eingezogen werden. Einfach mal googeln.
Das ist so nicht ganz korrekt - das bezieht sich wohl nur auf in China startende (Inlands)flüge. Die Benutzung an Land, an Bord oder wo auch immer ist kein Problem. Sollte also für die Einreise mit dem Flieger in Shanghai und während der KF kein Problem sein.
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Bei der Weltreise konnte man sogar zwischendurch absteigen und ein paar Tage später wieder aufsteigen. Sollte also kein Problem sein….kurze Info an der Rezeption und los geht es
Soweit zur Theorie. Es gibt aber nun mal in einzelnen Ländern Regularien, die genau das verbieten - und daran muss sich dann auch AIDA halten (habe ich selbst bspw. in Indien und in NYC erlebt).
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Ich habe für meine Abreise in Tokio (einen Tag vor Reiseende) die gleiche Auskunft erhalten - hab jetzt den Flug einen Tag später gebucht, bis zwei Monate vorher kann ich auch nicht warten.
Begründung war übrigens, dass sich lokale Vorschriften ändern können - und das ist in der Tat ja nicht von der Hand zu weisen …
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Aber hast du denn wriklich schon mal diese Erfahrung gemacht?
Wir haben auf Reisen, wo wir schon viel vorab gebucht haben auch eine kleine Bordrechnung, aber immer ordentlich BGH. Von beginn an werden aber alle Trinkgelder ganz normal abgezogen.
Also wir haben es noch nie erlebt das wir das trinkgeld nachträglilch bezahlen mussten und BGH verfallen ist.Scheint ja das gleiche zu sein, wie das bei vorab gebuchten Leistungen für Smile und Kiss Kunden nur 90% zurückerstattet werden. Das steht irgendwo, wird aber, Gott sei Dank, nicht so umgesetzt.
Nein, da ich zum Ende der Reise nie BGH übrig hatte

Von daher kann ich nicht sagen, ob es so umgesetzt wird - ich habe Dir auch nur die Frage beantwortet, wo das steht.
Mehr kann ich dazu jetzt nicht mehr beitragen.
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Alles anzeigen
Ist zwar offtopic.
Trotzdem die Nachfrage wo diese Einschränkung zum Thema BGH und Trinkgeld niedergeschrieben ist.
Wie soll dass denn geprüft oder überwacht werden.
Bitte an die Admins: Diese Einträge ggfls. in einen passenden Faden verschieben.
Ich möchte da schon Klarheit in der Sache.
Danke vorab
Klar, kein Problem. Guckst Du hier bei Carnival:
Shareholder Benefit – Carnival Corporation & plc
"This benefit is non-refundable, non-transferable, cannot be exchanged for cash and cannot be used for casino credits/charges and gratuities charged to your onboard account."
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Wir hatten neulich tatsächlich auch noch reichlich BGH am Ende der Reise, das hat die Crew vom Buffalo Steakhaus beim Frühstück am letzten Tag bekommen. Sie haben sich so sehr gefreut. Ich muss dazu sagen, wir hatten in all den Jahren noch nie so eine super aufmerksame und mega freundliche Crew im Steakhaus.
Da habt Ihr aber Glück gehabt - mit nichtauszahlbarem BGH kann man eigentlich kein Trinkgeld bezahlen.
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Hallo,
ich habe auf meiner Antarktis-Kreuzfahrt mit der HANSEATIC spirit ergänzend zum (zeitbasierten) WLAN mal die eSIM von GigSky an Bord genutzt und meine Erfahrungen auf meiner Homepage zusammengefasst. Aber vielleicht ist das ja auch hier für den einen oder anderen von Interesse, zumal das ja auch auf den meisten Schiffen von AIDA, TUI, MSC usw. funktioniert - deshalb ich den Text auch mal hierhin kopiert.
WIchtiger Hinweis: Da ich die eSIM von GigSky kostenlos zur Verfügung gestellt bekommen habe, muss ich den Text aus rechtlichen Gründen mit [Werbung] kennzeichnen - also nicht wundern. Und bei Zweifeln an der Glaubwürdigkeit halt einfach nicht weiterlesen ...
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[Werbung] Ich hatte in meinem Live-Blog von der Hanseatic spirit auf meiner Antarktis-Kreuzfahrt ja schon kurz über GigSky gesprochen – das ist der Anbieter der eSIM, mit der ich während der Reise das Mobilfunknetz auf dem Schiff genutzt habe.
GigSky hat mir die eSIM für diesen Test kostenfrei zur Verfügung gestellt – deshalb auch die Kennzeichnung als Werbung. Aber auch wenn „Werbung“ draufsteht, ist nicht automatisch kritiklose Werbung drin, sondern schlichtweg der Bericht über meine konkreten Erfahrungen auf genau dieser Reise.
Und auch, wenn so ein Erfahrungsbericht einen Anhaltspunkt gibt – auf einer anderen Reise, einem anderen Schiff oder in einem anderen Fahrtgebiet kann das natürlich ganz anders sein. Aber das haben Tests ja immer so an sich …
Ich bin an Bord der Hanseatic spirit übrigens zweigleisig unterwegs gewesen – zum einen habe ich das (zeitbasierte) und auf StarLink basierende Schiffs-WLAN genutzt, wenn ich große Datenmengen übertragen wollte (also beispielsweise einen Youtube-Upload), zum andern GigSky als „always-on“-Lösung fürs Handy, so dass ich ununterbrochen auf WhatsApp erreichbar war und auch immer mal schnell nach meinen Mails gucken oder im Netz etwas recherchieren konnte.
Kurz gesagt: ich habe dadurch mein Handy im Mobilfunknetz des Schiffs genutzt wie zu Hause im normalen Mobilfunknetz auch. Das war einfach und bequem und vor allem eine tolle Alternative zum zeitbasierten Schiffs-WLAN der Hanseatic spirit.
Die Installation war denkbar einfach. Nach dem Buchen des Pakets unter gigsky.com [Werbelink] wurde die Installation auf meinem iPhone praktisch automatisch erledigt und ich hatte – neben meiner normalen eSIM – im Bereich „Mobilfunk“ eine weitere. Diese musste ich dann nur noch auf dem Schiff aktivieren und sie für die mobilen Daten auswählen – und schon lief alles wie zu Hause auch. Einfacher geht es eigentlich nicht mehr.
Voraussetzung dafür ist natürlich, dass das eigene Smartphone (mehrere) eSIMS unterstützt, was bei den aktuellen Geräten aber durchgängig der Fall sein sollte (eine komplette Liste der kompatiblen Handys findet sich übrigens auf der Homepage von GigSky).
Und – ganz wichtig! – das Mobilfunknetz des Schiffs muss unterstützt werden. Da gibt es nämlich mehrere Anbieter auf dem Markt – die am weitesten verbreiteten sind dabei „Cellular @ Sea“ und „Telenor Maritime“, wobei GigSky aktuell ersteres unterstützt.
Auf der Homepage von GigSky gibt es aber auch eine Übersicht über alle Schiffe, die von GigSky unterstützt werden – das sollte man vor einer Buchung also unbedingt prüfen (Stand heute werden u.a. die meisten Schiffe von AIDA, TUI Cruises, Costa und MSC unterstützt).
Neben den Tarifen, die auf den Schiffen gelten, können aber auch Kombi-Tarife gebucht werden, die dann sowohl an Bord als auch an Land gelten, also beispielsweise „Karibik+Schiff“ oder „Asien+Schiff“- dann hat man auch gleich Mobilfunkverbindung in den jeweiligen Ländern und braucht hierfür keine weitere eSIM. Das habe ich bei meiner Kreuzfahrt allerdings nicht testen können – an Land gibt es in der Antarktis ja keine Mobilfunknetze (offensichtlich brauchen die Pinguine so was nicht) … 😉 Von einem Mitreisenden habe ich allerdings erfahren, dass er diese Kombination letztens in der Karibik genutzt hat und das sehr gut funktioniert hätte – er hat so für die komplette Kreuzfahrt auf allen karibischen Inseln sowie auf dem Schiff nur die GigSky-eSIM gebraucht.
Die Datenpakete für das Mobilfunknetz auf dem Schiff beginnen dabei mit einem Freivolumen von 100 MB (kostenlos zum Test!) und reichen dann von 1 GB für sieben Tage ($26,39) bis zu 10 GB für 30 Tage ($123,19) [Preise Stand 30.03.2026].
Soweit mal zu den Grundlagen – und nun zur Zusammenfassung meiner Nutzung an Bord:
In der Tat hat sich mein Handy, nachdem ich die eSIM aktiviert habe, sofort mit „Cellular@Sea“ verbunden und ich konnte über die Mobilfunkverbindung alle Internetanwendungen nutzen. Einziges Manko war die Geschwindigkeit – die hat sich im wesentlichen auf dem Niveau bewegt, was wir vor einigen Jahren (bevor die StarLink-Technologie auf den Schiffen Einzug gehalten hat) so gekannt haben. Es funktioniert und ist für einfache Anwendungen (Chat in WhatsApp, E-Mails- kurze Recherchen im Netz, …) auch völlig ausreichend gewesen – umfangreichere Uploads oder gar datenlastige Anwendungen würde ich darüber aber nicht abwickeln wollen.
Ich vermute daher mal, dass für die Umsetzung auf das Mobilfunknetz noch das bisherige Satellitensystem genutzt wird, das ja bekanntermaßen deutlich langsamer als StarLink ist. Aber auch das kann auf einem anderen Schiff oder in einem anderen Fahrtgebiet natürlich vollkommen anders sein.
Aber wie gesagt – für die von mir gewünschten Anwendungen (immer online und kurze Chats, E-Mails usw.) war das auf dem Schiff die perfekte Lösung.
Hat man an Bord natürlich eine echte Flatrate (also keine zeitbasierte oder stark eingeschränkte Nutzung) für das Schiffs-WLAN über StarLink, dann kann man sein Handy natürlich auch jederzeit mit dem Schiffs-WLAN verbunden lassen – in diesem Fall würde die Nutzung des „Mobilfunknetzes“ keinen Vorteil bringen.
Da aber auch die Nutzung des Schiffs-WLAN in der Regel mit Kosten verbunden ist, muss man dann halt – auf Basis des eigenen Nutzungsverhaltens – abwägen, welche Variante man an Bord nutzen will: Schiffs-WLAN, „Mobilfunknetz“ an Bord oder – wie ich auf dieser Reise – beides, je nach Anwendungsfall. Für jede der Varianten gibt es die genannten Vor- und Nachteile, die man individuell abwägen muss.
Ein Hinweis sei allerdings noch gestattet – wie immer, wenn man mit einem festen Datenpaket leben muss (ich hatte von GigSky das 5-GB-Paket), sollte man alle Dienste am Handy deaktivieren, die viel Datenvolumen verbrauchen und nicht unbedingt notwendig sind (Hintergrundaktualisierungen, Synchronisation mit der Cloud, Updates usw.) und diese dann lieber an Land in einem freien WLAN nachholen (natürlich geschützt durch ein VPN). Ansonsten ist das Datenvolumen ruck-zuck verbraucht.
Und obwohl ich das natürlich weiß und auch darauf achte, ist auch mir durchgerutscht, dass da ein Dienst nicht deaktiviert war – ich habe meine Podcast-App so eingestellt, dass sie neue Podcasts gleich auf das Smartphone herunterlädt, damit ich sie beispielsweise auch im Flugzeug ohne Internetverbindung hören kann. Eigentlich eine schöne Sache – in diesem Fall allerdings nicht wirklich gut. Bis ich gemerkt habe, wo das Problem liegt, waren die ersten 5 GB praktisch aufgebraucht und ich musste zwangsweise noch mal nachladen …
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Was meint ihr, könnten die Kreuzfahrtgesellschaften für bereits gebuchte Reisen/Flüge nachträglich Treibstoffzuschläge erheben?
Zumindest auf AIDA bezogen dürfte das m.E. nicht passieren - die aktuell gültigen AGB sehen das (wenn ich nichts übersehen habe) gegenüber älteren Versionen explizit NICHT mehr vor. Lasse mich aber gern belehren, wenn ich was übersehen habe ...
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