Ich hatte im November bzw. Dezember auf der Perla in der Karibik die "normale" Flat und nie Probleme. Ich muss aber dazu sagen, dass ich nicht groß streame und außer dem Aufruf von Websites, Google Maps und der ein oder anderen Social Media App Internet nicht benötige.
Beiträge von SvenErikKl
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Dann lass dich doch hier über's Reisebüro vormerken, wasserurlaub bietet das doch meines Wissens an. Die schaffen es dann schon, dir die Wunschkabine zu ootionieren.
Zuletzt war immer eine Woche zwischen Logbuch und Buchungsstart. Der Buchungsstart aber dann verteilt auf zwei Tage, einzelne Reisen dann noch später.
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Nein, definitiv nicht mit Bargeld, sondern übers Bordkonto, aber ob mit oder ohne BGH kann ich leider auch nicht sagen.
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Alle anderen müssen erfragt werden, nach welchem System sich die Verfügbarkeit richtet konnte ich nicht herausfinden.
Hier mal ein Beispiel von der 5.Elements Bar am ersten Seetag.
Aida Spritz 👎🏻- Aida Virgin Spritz 👍🏻…. Swimmingpool mal 👍🏻mal 👎🏻 alkoholfrei als Variante Aquarium 👎🏻.Da empfehle ich jedem die Küchenführung. Bei dieser haben wir erfahren und gesehen, wie einmal täglich die Waren für einzelne Bars disponiert und gepackt werden.
Danach wunderte es mich nicht mehr, dass zeitweise einige Getränke auf Grund fehlender Spirituosen und/oder Inhalte nicht "Verfügbar" waren.
Meine Beschreibung dient nur der Veranschaulichung. Auch ich finde es unschön, dass häufig Getränke nicht zur Verfügung stehen an einzelnen Bars und das hängt nun mal nicht immer amit zusammen, dass bestimmte Waren nicht geliefert wurden.
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Es gibt tatsächlich unterschiedliche Kontingente.
Ein Teil der Kabinen wird zum Beispiel für die 7-tägige Route A, ein anderer Teil für die 7-tägige Route B, ein wiederum anderer Teil für die 14-tägige Kombination AB und ein weiterer Teil für die zeitversetzte Kombination BC zur Buchung freigeschaltet.
Das ist ja auch der Grund, warum zum Beispiel bei den kombinierbaren Routen recht wenig Kabinen als frei angezeigt werden. Ob die Reiseberater und/oder Reisebüros mehr Möglichkeiten haben, weiß ich nicht, aber berichte bitte mal, wenn du mehr weißt oder es versucht hast.
Kabinenwechsel ist ja nur dann nötig, wenn ich zwei Varioreisen kombiniere oder zwei Reisen mit unterschiedlichen Kabinennummern buche.
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Ich denke, dass sich der Aufwand für 1-wöchige Alternativen in der Karibik nicht lohnen.
Ihr seid da vielleicht eine Ausnahme. Hinzu kommt, dass es dann schwieriger wird, die Vollcharter gleich stark auszulasten.
Aber wer weiß... vielleicht ist die theoretische Möglichkeit für einwöchige Reisen ja ein Anfang und TC bietet es dann doch entweder in der Saison danach oder noch im laufenden Buchungsprozess irgendwann an.
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Der Ausflug erwartet und Ende des Jahres auch. Danke für die tolle Beschreibung.


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Da du zu größter Wahrscheinlichkeit mit Vollcharter fliegst, musst du nichts für La Romana ausfüllen. Einfach aussteigen, direkt zu Bus gehen und zum Schiff fahren.
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Ich habe auch nicht raus, wie ich gezielt zu einem bestimmten Post steuere, außer mich durch die Seiten zu navigieren, daher vielleicht noch mal zwischendurch als Link für alle. Hier gehts zum Post #15811 mit der verlinkten Barkarte:
el-capitano26. Juli 2024 um 15:02 Sorry el-capitano hat sich überschnitten!
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Das ist unabhängig vom Schiff, du zahlst die SM Flat nur noch anteilig, wenn du sie erst im Nachgang buchst. War bei uns zuletzt im November genauso.
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Hallo ASTA hilfreich wäre noch die Angabe der Klasse.
Wir waren im November mit Discover Richtung Barabados und zurück in der Economy unterwegs. Ziemlich zu Beginn gab es eine warme Mahlzeit (auf dem Hinflug Auswahl zwischen "mit Fleisch" oder "Pasta vegetarisch", auf dem Rückflug nur vegetarisch), kurz darauf einen der angeblich berühmten Cookies, und zum Ende hin gab es noch einen Snack (gefüllte Teigtasche und Muffin).
Alkoholfreie Getränke gab es kostenfrei, wurden regelmäßig verteilt oder konnte man sich bei den Flugbegleitern abholen.
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Man kann sich dazu natürlich überlegen, ob es überhaupt eine Verschlechterung ist, in die PE von Discover zu wechseln. Die birgt trotz recht alter Maschinen noch Vorteile zur PE von Condor (zum Beispiel Sitzbreite).
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Neues von der AIDA Evolution
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Wir legten am 05.12.2024 mit AIDAperla in La Romana (Dominikanische Republik) an. Wir hatten die Reise noch gar nicht richtig gebucht, da wurde uns schon nahe gelegt, auf jeden Fall zur Isla Saona zu fahren. "Okay, es sollte mein 40. Geburtstag sein und wenn es dort wirklich so toll ist...". Mit der Auswahl des richtigen Anbieters taten wir uns schwer.
Da gibt es Anbieter, die mit Schnellboot fahren. Andere fahren hin mit Schnellboot, zurück mit Party-Katamaran. Wieder andere fahren beide Strecken mit Katamaran und unterscheiden noch zwischen VIP und Normal.
Wir entschieden uns dann für "RH Tours Ausflüge Punta Cana". Christian und sein Team sind zwar spezialisiert auf Ausflüge mit Hotel-Touristen, bieten die gängigen Touren aber auch für Kreuzfahrer an. Die Internetseite ist ansprechend, die Ausflugsbeschreibung mal wieder versprechend und überzeugt hat mich, dass der Anbieter nicht so nervig und erdrückend auf allen möglichen (auch sozialen) Netzwerken und Portalen wirbt.Der Kontakt im Vorfeld war freundlich und lief in meinem Fall hauptsächlich über Facebook Messenger. Veranschlagt als Preis wurden 110 € (ab dem zweiten Mal gibt es dann 10 Euro Rabatt).
Um 08:45 Uhr kam uns auch pünktlich unser Fahrer "Api" am Hafenausgang von La Romana entgegen. Christian teilte uns im Vorfeld über Facebook den Namen des Fahrers und Notfallkontakte für den Fall, dass wir ihn nicht finden mit. Es handelte sich bei Api um einen gewöhnlichen Taxi-Fahrer, der Transfer zum Hafen von Bayahibe war im Preis inbegriffen. Achtung: bei einigen Anbietern wird dieser Transfer zusätzlich berechnet.
Mit acht Personen erreichten wir komfortabel nach circa 20 Minuten Bayahibe. Dort gesellten sich sechs Hotel-Touristen zu uns, die Gruppe war dann mit "nur" 14 Personen vollzählig. Hier in Bayahibe gab es den einzigen Kritikpunkt des Tages: wir wurden dort umringt von einer Vielzahl anderer Gruppen, Touristen und Verkäufern abgesetzt, ohne aber genau informiert zu werden, wie es weiter geht. Wir hatten aber die Tage zuvor schon die karibische Ruhe verinnerlicht und wenige Minuten später begrüßte uns schon Susi, unsere heutige Tour Begleitung. RH Tours wusste, das ich Geburtstag habe und so stimmte Susi direkt zu Beginn ein Ständchen an und versprach eine Überraschung am ersten Badestop. Es sollte nicht das letzte Lied zum Geburtstag bleiben.
Nach einer kurzen Empfehlung, mit Neigung zur Seekrankheit besser nicht vorne im Boot Platz zu nehmen, durften wir auf's Schnellboot und inklusive Rettungswesten ging es los entlang der Strände südlich von Bayahibe Richtung Isla Saona. Auf der knapp 40-minütigen Fahrt ahnte man schon, was auf uns zukommen würde: Wasser in den schönsten türkis-Tönen und Sandstränden mit unzähligen Palmen. So stellt man sich die Karibik vor.
Der erste Halt war an einem tatsächlich nicht überlaufenem Sandstrand. Tausende Palmen trennten den Strand von einer großen Lagune. Wir hatten circa 90 Minuten Zeit (waren dann am Ende sogar die einzige Gruppe, Versprechen gehalten), am Strand spazieren zu gehen, das warme Wasser zu genießen oder: die ersten "Vitamine" zu uns zu nehmen. Den ganzen Tag, fast an jedem Halt wurde die Rumflasche hervor geholt und großzügig mit oder ohne Cola bzw. Sprite eingeschenkt. Speziell an diesem Tag und zu meinen Ehren hat Susi zwei Flaschen gekühlten Sekt hervorgeholt. Eine vielleicht nicht kostspielige, aber einfach liebe Überraschung.
Die nächste schnelle Fahrt mit unserem Schnellboot hatte schon das Ziel des Dorfs "Mano Juan", dem einzigen Dorf auf Saona. Auch hier trafen wir auf die Karibik, wie man sie sich vorstellt: weißer Sand, Palmen überall und viele, schöne und bunte Häuser. Während Susi sich um Buffet und Essen kümmerte, wurden wir von unserem zweiten Guide in einem gemütlichen Spaziergang unter anderem zur Schildkröten Aufzuchtstation geführt. Ein ehemaliger Fischer erklärte uns dort seine Arbeit und informierte uns über die verschiedenen Schildkrötenarten vor den dominikanischen Stränden und zeigte uns sogar winzige Schildkröten-Babys, die kurz vor dem Aussetzen am Strand waren.
Im Anschluss versammelten wir uns am Strand, an dem sehr viele Bänke und Tische aufgestellt sind. Wer hier verspricht, dass man allein unter sich in der Gruppe ist, der verspricht etwas Falsches. Wir hatten zwar den Vorteil, unser eigenes "Buffet" zu haben und damit war die Beschreibung der Tour korrekt. Neben uns versammelten sich aber auch noch mehrere, andere Gruppen.
Das Essen bestand aus typisch karibischen Speisen: Geflügel, Kochbanane, Fisch, Reis etc. Als Kontrast zum Rum und zur Cola gab es zum Mittag auch frischen und fruchtigen Sangria. Der Ausblick während des Essens war unbezahlbar, wir saßen nur wenige Meter vom türkisblauen Meer entfernt.Erster Halt des Nachmittags war dann ein ehemaliger und mittlerweile gesprengter Anleger mit Zeit zum Schnorcheln, an dem schon einige Korallen gewachsen ist und dessen Platz oberhalb des Wassers von Möwen und anderen Vögeln und unterhalb des Wassers von vielen, verschiedenen bunten Fischen belebt wird. Zwar wurden viele schwarz-weiß gestreifte Riffbarsche durch Brot angelockt, das war aber nicht nötig, denn zwischen den Betonsäulen sah man zudem Igelfische, Rochen usw. Für uns als leidenschaftliche Schnorchler war dieser Halt sehr lohnenswert.
Wir verließen das Gewässer der Isla Saona und fuhren an Mangroven entlang zum "Piscina Natural", einer kilometerlangen Sandbank. Eigentlich soll es dort Seesterne geben, die sahen wir aber während unseres Aufenthalts im Wasser nicht, sondern erst auf der Rückweg zum Hafen vom Boot aus. Das Wasser an dieser Stelle war hüfthoch und wohlig warm. Eine knappe Stunde genossen wir das Bad auf der Sandbank und dank zahlreicher, weiterer "Vitamine" erreichte die Stimmung der Gruppe schnell ihren Höhepunkt. Wir quatschten, lachten und hatten einfach Spaß.
Am späten Nachmittag, fast schon frühen Abend legten wir mit dem Schnellboot in Bayahibe an. Dort wartete schon Api mit dem Taxi auf uns. nur wenige Minuten später erreichten wir genau so sicher wie am Morgen die AIDA.
Fazit: Ehrlicherweise glaube ich nicht, dass sich die ganzen Ausflüge zur Isla Saona stark unterscheiden. Natürlich wird es auch dort, gerade über Reedereien die vollgepackten Boote geben. Wir hatten einen wunderschönen Tag, der perfekt und sogar mit einigen positiven Überraschungen organisiert war. Die Versprechungen aus der Ausflugsbeschreibung wurden gehalten und wir empfehlen "RH Tours Ausflüge Punta Cana" ganz klar weiter und haben die gleiche Tour bereits für den 21.11.2025 wieder gebucht.
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Ja, es gibt auch vereinzelt Touren, bei denen man mit den Tieren Schnorcheln kann und auf dem Boot vor uns waren drei oder vier Leute, die dann direkt ins Wasser sind.
Bin selbst leidenschaftlicher Schnorchler, aber stelle mir das sehr stressig vor. Man muss schnell im Wasser sein und dann natürlich darauf achten, in geeigneten Abstand neben dem Wal zu schwimmen.
Kosten sind natürlich auch höher. Faszinierend aber bestimmt.
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Zunächst ein paar Schlagwörter, da ich im Vorfeld unserer Reise wirklich Probleme hatte, danach zu suchen: Whalewatch, Whale, Watching, Whalewatching, Wale, Wal.
Wir legten am 1. Advent oder 1.12.2024 mit AIDAperla in Roseau auf Dominica an. Ich hatte irgendwo gelesen, dass man in den Gewässern von Dominica ganzjährig Wale beobachten kann und somit war direkt klar, dass wir dort ein Whalewatching buchen werden. Überzeugt haben uns die Homepage und die Konditionen von "PH Whale Watch Dominica". Gleiche Tour scheint es auch bei Bakadi Dreams zu geben, das erfuhren wir aber lediglich von anderen Mitfahrern. Die Kommunikation im Vorfeld verlief freundlich und positiv, allerdings auf englisch. Wir zahlten 85 USD oder 85 Euro in bar zu Beginn des Ausflugs.
Vereinbarter Treffpunkt war der Eingang zum Anleger. Wir waren bereits einige Minuten eher da und konnten noch die Versammlung der Teilnehmer des AIDA Ausflugs mit gleichem Ziel beobachten: in 2er Rehen legten sie sie 100 Meter zur Fähranleger zurück, um dort mit ca. 40 Personen ein recht großes Boot zu besteigen.
Ich war mir nicht mehr zu 100 Prozent sicher, ob der Treffpunkt nicht sogar der Fähranleger war und schrieb daher eine WhatsApp an die mir bekannte Nummer und nur wenige Sekunden rief mich "Harry", ein deutsch sprechender Niederländer an und teilte mir mit, dass ich richtig stehe, unsere heutige Begleitung Britney sich aber um 2, 3 Minuten verspäten würde. Auch hier ein hilfreicher, positiver Kontakt.
Britney kam wie angekündigt und nur mit 8 Personen erreichten wir kurze Zeit später den Fähranleger. Britney sprach ausschließlich englisch, einige der Mitreisenden waren der Sprache allerdings nicht so mächtig, so dass ich zwischendurch übersetzte.
Bevor es aufs Boot ging, wurden jedem noch deutschsprachige Informationen über die Pottwale und Instruktionen zur anstehenden Fahrt ausgeteilt.Mit vorgeschriebenen Schwimmwesten ausgestattet, bestiegen wir unser Boot. Aufgrund der kleinen Gruppengröße hatten wir natürlich ein ebenso kleines und daher auch wendiges Boot, was uns im Verlauf noch zum Vorteil werden sollte. Mit guter Geschwindigkeit ging es direkt auf's Meer, wo wir in weiter Entfernung noch ein paar andere Boote erblicken konnten. Direkt mit uns an einer Stelle waren aber nur drei weitere, kleine Boote. Das große Boot der AIDA-Tour war nicht so wendig, wie unseres und daher nicht flexibel beim Ändern der Route.
Auf dem Meer erfuhren wir von anderen Booten, dass kurz vor unserem Eintreffen Wale gesichtet wurden. Die haben wir alle wohl alle verpasst und bis zu einem erneuten Auftauchen kann es bis zu 45 Minuten dauern. Somit fuhren wir zunächst gemütlich in die vermutete Richtung. Hin und wieder nutzte unser Kapität ein Gerät, mit dem er Unterwasser die Geräusche und die Richtung der Wale aufnehmen konnte.
Als wir nach fast einer Stunde schon den Glauben an unser Glück verloren hatten, änderte der Bootsführer die Richtung und gab Gas. Schnell waren die ersten Wasserfontänen sichtbar. Ruhig, sanft gleitend schwammen vor uns zwei der riesigen Tiere im Wasser. In ausreichendem Abstand folgten wir Ihnen, ohne sie zu belästigen oder einzuengen. Die Anbieter solcher Touren kennen sich natürlich sehr gut aus und warnten uns natürlich pünktlich vor, als die Tiere begannen, abzutauchen und das einmalige Bild der Schwanzflossen festgehalten werden konnte.
Kurz nach unserer ersten Begegnung zeigte uns Britney noch auf einer Auflistung, um welche Wale es sich handelte, denn alle bekannten Wale vor Dominica haben Namen und sind an der Schwanzflosse klar erkennbar.
Nur wenige Minuten später kam es zur zweiten Begegnung, diesmal mit nur einem Wal, der aber im Gegensatz zu den beiden Exemplaren vorher weiter aus dem Wasser ragte und daher auch besser erkennbar war.
Nach diesem wirklich beeindruckenden Erlebnis fuhren wir mit angenehmen Fahrtwind zurück zum Hafen, machten aber noch einen Halt vor dem Bug unserer AIDAperla. Hier durfte nämlich der obligatorische und typische Rumpunsch nicht fehlen. Gegen Mittag erreichten wir nach ca. 3 1/2 Stunden auf dem Meer den Anleger.
Fazit: 85 Euro für einen Halbtagesausflug bei einem privaten Anbieter sind natürlich nicht wenig. Allerdings wurde hier das Verprechen einer kleinen Gruppe perfekt eingehalten. Wir fühlten uns auch vor und während der Tour zu jeder Zeit ausreichend informiert und willkommen. Wir können PH Whale Watch Dominica daher auf jeden Fall weiterempfehlen.
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In unserer Reisegruppe konnten es einige nicht am Handy, sondern nur am PC bzw. am Handy mit Desktop-Ansicht.
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