Gefahren sind wir als Familie mit zwei Schulkindern in den Osterferien, das Schiff war mit 2600 Passagieren (600 Kinder) quasi ausgebucht.
Gefallen hat uns besonders:
- Das Schiff an sich. Ich mag die Sphinx-Klasse einfach, die größeren Schiffe sind mir persönlich einfach zu groß. Ich liebe die Ocean-Bar, die Nähe zum Wasser und die Übersichtlichkeit.
- Die angefahrenen Häfen, insbesondere Edinburgh und Srabster. Die Stadt Edinburgh hat mich sehr begeistert, genauso wie die gewaltige Natur an den Klippen in Scrabster. Zwei ganz unterschiedliche Hafentage, die beide ihren eigenen Charme hatten.
- Das Essen. Wir haben hauptsächlich in den Buffetrestaurants gegessen und immer etwas Leckeres für uns gefunden. Obwohl das Schiff voll war, haben wir zu viert immer einen Platz gefunden. Zum ersten Mal haben wir als Familie das Rossini ausprobiert (3 Gänge Menü) und haben diese Erfahrung ebenfalls genossen. Allerdings bräuchte ich das jetzt nicht regelmäßig, dafür gehe ich zu gerne ans Buffet.
- Der KidsClub. Unsere Kinder sind - nachdem sie auf der Perla und Nova den Club gemieden haben, war ihnen zu trubelig und voll - hier zum ersten Mal so richtig gerne hingegangen. Die Betreuerinnen waren engagiert und empathisch und haben mit den Kids eine tolle Show eingeübt, die stolz am letzten Seetag präsentiert wurde. Als die Kinder bei einem Landgang lieber auf dem Schiff bleiben wollten, konnten wir sie am Abend zuvor ganz unproblematisch für die Tagesbetreuung anmelden.
- Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. Der Service war gut, Ausnahme siehe "Das hat mir nicht gefallen". Viele der Servicekräfte waren sehr freundlich und hatten besonders für die Kinder immer ein Lächeln im Gesicht.
- Die Mitreisenden. Ich fand das Publikum sehr angenehm, durch die Osterferien waren viele Familien (teilweise auch mit Großeltern) vertreten. Natürlich gab es auch den einen oder die andere, die es nicht lassen konnten, im Theatrium vor den Shows über längere Zeit eine komplette Reihe zu reservieren, aber nun ja, davon haben wir uns die gute Stimmung nicht verderben lassen.