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Reisebericht 02.05.-09.05.08 westl. Mittelmeer AIDAdiva

  • RandyFan
  • 15. Mai 2008 um 20:39
  • Antworten

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  • RandyFan
    Gast
    • 15. Mai 2008 um 20:39
    • #1

    AIDAdiva goes mediteran sea – und wir waren dabei!


    Hallo und ahoi.

    Ganz wunderschöne Tage auf AIDAdiva liegen hinter mir, aber die Erinnerungen bleiben für ewig. Habe wie immer ein Reisetagebuch geschrieben. Weil die ganzen Kleinigkeiten kann man sich ja eh nicht merken. Also lehn Dich zurück und komm mit mir nocheinmal auf`s und an`s westlich Mittelmeer.
    Meine Reise beginnt im regnerischen Dernbach – mitten in der Nacht um 2 Uhr. Nach langer Vorbereitung und reiflicher Überlegung mal „alleine ohne bessere Hälfte“ eine Reise zu unternehmen, holte mich mein Kollege und Freund David am 2.Mai zu Hause ab. Von Frankfurt sollte es per „individueller Anreise“ nun nach Mallorca gehen, wo in Palma die „göttliche“ AIDAdiva auf uns warten sollte.
    Der Flug (samt Verköstigung mit Rüblikuchen – selbstgebacken von meiner Sitzplatznachbarin) und das „Individuelle“, soll heißen die Taxifahrt vom Flughafen bis zum Hafen, ging sehr sehr problemlos. Das Einchecken an Bord verlief ebenso reibungslos. Trotz unserer frühen Anreise konnten wir sofort auf das Schiff. Ich war sehr sehr positiv überrascht, dass ich beim Einchecken eine handsignierte Karte vom Käpt`n bekommen habe, in der er sich bedankt, dass ich schon ein paar Mal mit AIDA gefahren bin. Hab einen Champagner-Gutschein bekommen und einen AIDA Schlüsselanhänger. Von Clubdirektor Jörg Müller hab ich noch eine Einladung zum Vielfahrertreff am zweiten Seetag erhalten.
    Punkt 10 Uhr betraten wir nun die Pier. Also genauer gesagt nicht nur die Pier von außen, sondern auch die „Pier“ im Inneren der Diva. Direkt hinter dem Sicherheitscheck liegt das erste Highlight der neuen Schiffsgeneration: eine Bar namens Pier 3 mit Ausblick. Die Seitenwand ist dort „aufgeklappt“ und man hat so eine Art Balkon, auf dem man das erste Kaltgetränk der Reise genießen kann. Naja, wie man sich unschwer vorstellen kann, ist es bei unserer Männerreise nicht bei einem Kaltgetränk geblieben. Weitere Ausführungen dazu erspare ich mir einfach mal. Gegen 12 Uhr haben wir uns dann zum ersten „Essen fassen“ aufgemacht. Die Zeit bis wir auf die Kabinen konnten, sollte ja in irgendeiner Form rumzukriegen sein. Um uns gleich mal einen gesamten Eindruck von den Speisemöglichkeiten an Bord zu verschaffen, haben wir alle drei BuffettRestaurant in Augenschein genommen und uns einfach mal „durchprobiert“. Nach dem Essen war natürlich für ausreichend Kurzweile gesorgt, immerhin hat die Diva 13 Decks, bzw. offiziell nach Bezeichnung sogar 14 Decks, die es alle zu erkunden gilt. Wie im Flug verging die Zeit bis zum Kabinenbezug um 15 Uhr. Auf der Kabine hieß es erst mal: raus aus den langen Sachen und rein in das Urlaubsoutfit.
    Eigentlich hatten wir geplant nochmal in die Stadt zu gehen – hat sich dann aber erledigt. Schließlich hatten wir Befürchtungen an Bord was zu verpassen.
    Um es kurz zu machen: Ruck zuck war Abendessen angesagt und direkt im Anschluss mussten wir ja noch unseren Streifzug durch das gesamte Schiffe beenden. Wir wollten uns ja gleich zu Beginn der Reise einen „Lieblingsort an Bord“ aussuchen. Der war dann auch schnell gefunden: Ozean Bar achtern auf Deck 12.

    In der Kabine gibt es eine weitere Neuerung: das iTV. Für Menschen, die routinemäßig einen PC bedienen ein Kinderspiel. Infos über Wetter, den Zielhafen, das Vormerken von Ausflügen, Abfragen des eigenen Bordkontos, Musik in allen Variationen (man kann selbst „Sprachkurse“ auf Saarländisch hören), Vorstellung der Crew und natürlich die verschiedenen Fernsehprogramme über das iTV abrufen.
    Eigentlich soll auch das Versenden und Empfangen von Mails funktionieren, aber mit mir waren noch so ca. 100 andere Gäste an Bord, wo die Freischaltung der myaida-mail-adresse leider nicht korrekt geklappt hat. (erst waren wir User die „Falschmacher“, dann war es doch ein technisches Problem)

    Zur offiziellen Begrüßung gab`s bei der WelcomeLaserPoolParty ein Glas Sekt. Der Clubdirektor Jörg Müller und der Entertainmentmanager Sebastian gaben wie immer ein paar Storys zum Besten. Im Anschluss war bei super Wetter in den Abendstunden noch Party angesagt, bevor gegen 22.15 Uhr die Diva im Hafen von Palma ablegte. Kurze Zeit vor uns legte gegenüber im Hafen die AIDAcara ab. Sie hatte den Hafen Richtung Alicante verlassen. Ein gemeinsames Treffen beider AIDA-Schiffe stand für das Ende der Reise nochmal auf dem Programm.

    Unser erster Tag auf See auf dem Weg Richtung Neapel startete traditionsgemäß um 10.20 Uhr mit der Seenotrettungsübung. Käpt`n Lutz Leitsch erklärte uns die obligatorischen Dinge, die im Seenotfall zu beachten sind. Ein heiden „Spaß“, der diesmal sehr lange gedauert hatte. Zwei Holländer hatten irgendwie nicht mitbekommen, was Sache ist und sind einfach nicht zur Übung erschienen...
    Der erste Tag stand ganz im Zeichen der Erholung. Mein Kollege hat sich ein gemütliches Plätzchen an der Ozean Bar gesucht, während ich mit Camcorder und Foto meine Runden auf dem Schiff gezogen hab. Sonnenbaden war nicht wirklich angesagt. Trotz einem nicht voll belegtem Schiff musste man mal wieder um jeden Liegestuhl „kämpfen“. Die noch nicht vor all zu langer Zeit eingeführte Regelung „keine Reservierung von Liegen durch Handtücher“ ist scheinbar nicht wirklich auf der Diva vorhanden. Hoffe nicht, dass diese doch sehr sinnige Regelung aufgrund eines 50+Konzeptes wieder fallengelassen wurde...

    In Sachen Unterhaltung ist rein von den Angeboten alles beim Alten geblieben. Also Tanzkurs, Volleyball, Bingo, Suffleboard, Malkurs usw. sind im Programm. Dennoch hat man den Eindruck, die gesamte Animation wird ein bisschen „ruhiger“ betrieben. Naja, mal sehen, wie sich das entwickelt in der nächsten Zeit. Schließlich muss sich AIDA ja im Spagat üben, um weder Rentnerschaft noch Junggebliebene zu verprellen.
    In Sachen Unterhaltung find ich die neue Art von Theater super. Auf den drei anderen Schiffen hatte ich immer keine besonders große Motivation ins Theater zu gehen. Gebe zu, dass ich auch das ein oder andere mal schon während einer Vorstellung eingeschlafen bin. Hier auf den neuen Schiffen ist im Theatrium ja permanent ein Kommen und ein Gehen. Wenn einem das Angebot nicht passt, geht man halt wieder – und es fällt nicht so auf, wie in den klassischen Theatern der anderen Schiffe. Die Dauer der einzelnen Darbietungen ist auch sehr überschaubar. Soll heißen, bevor man das erste Mal auf die Uhr schaut und aufs Ende hofft, wird hier schon auf die kommende Vorstellung (meist eine Stunde später) verwiesen. Super Sache. Für Kulturmuffel wie mich genau das Richtige!
    Apropos Unterhaltung und Animation: Während der Vorstellung der Offiziere hat Käpt`n Leitsch erzählt, er hätte mal für ein Kind eine fingierte Entschuldigung für die Schule schreiben müssen, dass es krank gewesen sei.
    Hmm, das ganze Theatrium (außer mir) hat gelacht über den Spruch – ich hab aber während der Reise niemanden mehr gefunden, der mir erklären konnte, warum ein Käpt`n eine getürkte Krankheitsentschuldigung schreiben sollte, wenn das Kind während der Schulzeit eine AIDA-Reise macht... ??? Naja, egal. Grins.

    Am Abend des ersten Seetags haben wir uns in die AIDAbar begeben um eine Runde Bingo zu spielen. Ach, ich bin ja wenig begeistert, dass jede Art von „aktiv“ aus dem Spiel gestrichen wurde. Vom Moderator wurden stur die Zahlen vorgetragen. Zwar waren unter den Mitspielern auch ein paar angestammte Aktiv-Bingo-Spieler, die auch kräftig mit Zwischenrufen die alten Spielregeln forderten, aber irgendwie wurde unser Wunsch gänzlich ignoriert.

    Noch ein Wort zu Speis und Trank, bevor ich mit der Tagesberichterstattung beginne:
    Unzählige Möglichkeiten an Bord zu speisen. Für die lecker-schmecker gibt es eine Sushi Bar, ein Steak House und natürlich das Rossini. Für uns normalos reicht eines der drei (bzw. mit Pizzeria sogar vier) riesig großen BuffettRestaurants. Das Bella Vista – so mehr für Nudelfreunde bzw. die italienische Küche bevorzugen. Das Weite Welt Restaurant – mexikanische und asiatische Küche, aber natürlich ist die restliche Welt dort auch vertreten. Das Marktrestaurant – wie gewohnt, von jedem etwas dabei. Wer bei all den Angeboten nicht satt wird, ist fast rund um die Uhr in der Pizzeria Mare gut aufgehoben. Wer der Philipino-Sprache mächtig ist (oder mal 5 Euro Trinkgeld springen lässt), kann sich sogar eine komplette Pizza nur für sich mit allen Zutaten die man sich nur vorstellen kann bestellen.
    In Sachen Bars ist die Diva reich bestückt. Also man läuft nie mehr als 3 Minuten um an das nächste Getränk zu kommen. Einzige Sache die mir aufgefallen ist: die AIDAbar ist auf Vita, Aura und Cara der zentrale Mittelpunkt des Schiffes. Irgendwie habe ich auf meinen Reisen bislang diese Bar immer als Anlaufstelle und Haupttreffpunkt der Menschen an Bord empfunden. Die AIDAbar liegt nun in der Diva nicht wirklich zentral und wer sich nicht zufällig mal vorgenommen hat, die traumhafte Lounge unter der Brücke zu sehen oder beim Bingo mitzumachen, der verläuft sich auch nicht wirklich dort hin.

    Tag 3: Neapel
    Nach einem langen Einparkmanöver im Hafen (Ausflüge hatten eine Stunde Verspätung) ging es bei uns los Richtung Ausgrabungsstätte Pompeji (antike Stadt 79 nach Chr. durch einen Vulkanausbruch verschüttet) und zum Vulkan Vesuv. Hmm, muss gestehen, meine Begeisterung für beide Ziele hat sich in Grenzen gehalten. Habe mir erzählen lassen, dass ein Besuch der Insel Capri sehr lohneswert gewesen ist. Dennoch habe ich ein paar interessante Eindrücke in und um Neapel mitnehmen können. Beeindruckend war die Wanderung zum Krater des auf rund 1100 Meter hohen inaktiven Vulkan Vesuv.
    Zurück an Bord haben wir wieder das gesamte Entertainmentprogramm genossen. Im Casino hab ich mein Glück versucht und beim Roulette ganze 20 Euro gewonnen. Wer hätte das gedacht? Beim PokerTurnierSpiel hat mich dann allerdings der Mut verlassen. Bei den ganzen Profis komme ich nicht mit. Da beschränke ich mich lieber auf Roulette.

    Tag 4: Rom
    Von Civitaveccia ging es runde anderthalb Stunden mit dem Bus Richtung Rom. Wir hatten die große Standrundfahrt gebucht. Bei einer Tour durch die Stadt, teils mit dem Bus, teils zu Fuß, sind wir an vielen interessanten Bauten vorbeigekommen. Es war so viel, dass ich sie gar nicht mehr alle aufzählen kann.
    Mit einem Haedset ausgerüstet, konnten wir unserem Reiseführer auch bei dem Trubel und dem Krach der Großstadt gut seinen Erläuterungen zuhören. Ein paar Sehenswürdigkeiten auf unserer Tour: das Forum Romanum (wo zur Römerzeit Versammlungen stattfanden), der Titus-Bogen, das Pantheon, der Circus Maximus (wo früher Wagenrennen stattfanden), das Kolosseum, der Trevi-Brunnen, die Vatikanstadt und nicht zu vergessen der Petersdom. Ein kleines Highlight des Tages war ein original italienisches Eis, was wir in der Nähe vom Trevi-Brunnen geschleckt haben. Eine „leckere“ Pizza haben wir uns zur Mittagszeit gegönnt. Ob lecker oder nicht ist wie immer Geschmacksache. Ich fand sie OK.
    Zurück an Bord ging es trotz großer Erschöpfung auf die Schlagerparty aufs Pooldeck. Nach dem Motto: schlafen können wir noch wenn wir alt sind, wurde die Nacht wiedermal sehr lang. War aber auch nicht dramatisch, denn der folgende Tag war ein Seetag auf dem Weg nach Marseille.

    Tag 6: Marseille
    Für heute hatten wir eine Soft-Aktiv-Biking-Tour gebucht. Wie es in den Hafeninfos schon vermerkt stand: in diese Stadt verliebt man sich erst auf den zweiten Blick.
    Quer durch die Stadt sind wir auf Bürgersteigen, engen Gassen, fast Autobahnen hin und her geradelt. Gebe zu, dass sich unser Guide natürlich große Mühe gegeben hat, was zu erklären, aber Marseille ist halt die zweitgrößte Stadt von Frankreich und so kann es sein, dass jede Art von Informationsweitergabe irgendwo im Hall der Großstadt untergeht. Höhepunkt (im wahrsten Sinne des Wortes!!!) der Rundfahrt war die Kirche Notre-Dame-de-la-Garde. Von dort hat man einen herrlichen Ausblick auf die Stadt. Die Auffahrt war schon etwas mühevoll. Da war ich froh, dass die Temperatur nur 20/25 Grad war. War ganz schön fertig, als wir oben waren. Der Ausblick und der Müsliriegel hatte allerdings für Entschädigung gesorgt.
    Zurück an Bord stand nach dem Abendessen meine persönliche Lieblingsparty auf dem Programm. Alpenglüh`n! Zwar in etwas abgespeckter Version (vermute, dass Bierkrugstämmen nicht unbedingt in ein 50+Konzept passt), aber die Stimmung und die Musik tragen natürlich auch zum Gelingen einer solchen MottoParty bei.

    Tag 7: Barcelona
    Gleich morgens früh, bin ich an Deck um das Einlaufen in den Hafen zu filmen. Die Cara sollte direkt nach uns Einlaufen und als alter AIDAfan durfte ich mir so einen Anblick natürlich nicht entgehen lassen.

    Am Vormittag sind wir dann auf große Stadtrundfahrt gegangen. Wieder vorbei an den berühmten Sehenswürdigkeiten der Stadt haben wir im Schnelldurchgang alle Stationen der Stadt besucht.
    Angefangen im gotischen Viertel in der Kathedrale Santa Eularia, weiter zur Sagrade Familia, vorbei an der Ramblas (der Einkaufsstraße) und auf den Berg Montjuic. Zwischendurch ein Spaziergang im Parc Güell mit den Kunstwerken von Gaudi.

    Bevor es am nächsten Tag wieder gen Heimat gehen sollte, durften wir einen letzten Abend an Bord verbringen. Die FarewellParty und die LaserShow standen schon unter einem regnerischen Stern.
    Der letzte Abend war aber mal wieder wie so oft einer der schönsten. Wobei ich mir immer und immer wieder die Frage stelle: warum lernt man die netten Leute des letzten Abends nicht gleich am ersten Tag kennen???
    Bei einer Reise von einer Woche ist natürlich eine „Aufwärm- und Kennenlernphase“ meist schon sooo lang, dass man fast wieder die Koffer für die Heimreise packen kann.

    Tag 8: bye bye AIDA
    Das Auschecken war noch nie so entspannend wie dieses mal. Zwar sollten wir unsere Kabine bis 9 Uhr verlassen haben, aber gewisse Zeiten sind ja „dehnbar“. Wir haben in aller Ruhe gepackt. Haben im Anschluss unser Gepäck selbst von Bord gebracht zur Aufbewahrung vor dem Schiff und sind dann in aller Ruhe wieder zurück aufs Schiff zum Frühstücken. Haben uns dann auch ausführlich Zeit gelassen, so dass wir fast die letzten waren, die um kurz vor 11 Uhr noch im Bella Vista gesessen haben. Danach ging`s noch kurz über das Deck und zu einem letzten Drink an die PoolBar. Der Flieger war passend gewählt und so hatten wir bis zum Abflug um 14.45 Uhr noch sehr viel Luft um in aller Ruhe mit dem Taxi zu fahren und am Flughafen einzuchecken.
    Mit leichter Verspätung wegen Stau auf der Autobahn sind wird dann gegen halb acht wieder zu Hause angekommen.

    Ein wunderschöner Urlaub geht (leider) zu Ende – mal eine andere Art von Erholung.
    Kulturelle Höhepunkte an Land waren für mich die Stadtbesichtigungen in Rom und Barcelona. Auf beide Destinationen hatte ich mich auch am meisten gefreut. Sportlicher Höhepunkt war wohlweislich die BinkingTour in Marseille.
    Informative Erlebnisse an Bord war die Nautische Fragestunde. Sportlich gesehen war das Billard spielen ganz interessant. Der Billardtisch passt sich nämlich wie von Geisterhand an den Seegang an.

    Als Fazit kann ich nur sehr sehr Gutes berichten. Die Vorurteile die so manch einer geschürt hat, haben sich nach meinem persönlichen Erachten nicht bewahrheitet. Dank meiner eigenen Vergleichsmöglichkeiten zu anderen Schiffen kann ich nur sagen: EIN TRAUMURLAUB!!!
    Selbst unsere Kabine (4407 liegt ganz vorne im Schiff) war sehr ruhig. Eine Beeinträchtigung durch Strahlrohr oder ähnliches gibt`s definitiv nicht mehr als in anderen Kabinen auch. Wer behauptet, die Diva sei laut, der sollte unbedingt mal Cara fahren und auf Deck 4 eine Kabine ganz vorne oder ganz hinten buchen... (hab ich schon durch). Auch eine enorme Vibration (wie manche behaupten durch die große Glasfront an beiden Schiffsseiten) ist Quatsch.
    Essen und Trinken ist wie gewohnt auf den AIDA-Schiffen gleich GUT! Diese Themenabende in den Restaurants wie auf den drei „Ur-Schiffen“ gibt`s zwar nicht mehr, aber trotzdem findet man immer was für den anspruchsvollen Gaumen.
    Ich kann nicht wirklich was negatives berichten, wenngleich mir als „30er“ natürlich schon die stetige „Veralterung“ an Gästen und das Umsetzen dieser 50+Konzeption aufgefallen ist. Ich sage immer: solange mir diese Art von Urlaub auf und mit AIDA gefällt, bleibe ich treuer Gast! Was die Zukunft bringt, welche Geschäftsausrichtung AIDA verfolgt und wie sich der Altersschnitt an Bord zukünftig gestaltet, bleibt abzuwarten... Hier und heute bleibe ich dabei: auf AIDAsehen – ganz bestimmt!!!

    Schicke viele Grüße an alle AIDA-Freunde.
    Lasst es Euch gut gehen!

    Viele Grüße
    Torsten

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