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  3. Transorient mit Aida Bella // Von Mallorca nach Dubai // 06. bis 27.11.2021

Transorient von Mallorca nach Dubai, 06.11. bis 27.11.2021 mit AIDA Bella (3. Teil) // Kreta, Heraklion, durch den Orkan, griechischer Seebär und die Armenspeisung // Der "etwas andere" Reisebericht / Reiseerlebnisse von Teddy K. & dem Ty

  • Dejotka
  • 22. Dezember 2021 um 21:27
  • 1.866 Mal gelesen

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Kreta

Heute Vormittag heißt es Antreten zur allgemeinen Reihenuntersuchung. Nasestochern für den Covid-Test. Dafür ist extra eine Truppe von der italienischen Reederei an Bord. Recht zügig sind unsere Leute wieder zurück. Und da die immer noch an Bord sind…, haben die den Test wohl bestanden.

Es ist der 3. Seetag (auf dem Weg nach Kreta).

Getestet wird für die griechischen Behörden. Die trauen dem Braten wohl nicht und gehen auf Nummer sicher, ehe sie die Invasion der Aida-Meute genehmigen. Es ist der Preis der Freiheit welcher hier mit der Nase bezahlt wird. Wir finden es aber auch okay, wenn wir dafür morgen alleine losziehen dürfen…

Wir sind ja so begeistert von unserem Balkon. Draußen tobt der Sturm, die Bella stampft ihm noch dazu entgegen, hohe Wellen, die Sonne scheint und irgendwie haben wir an Steuerbord nicht nur den Sonnenschein, sondern auch mehr oder weniger Windschatten. Klingt skurril, ist aber so.

Und es ist gut so, gut auch für das Trocknen der Schuhe, die bei der gestrigen Sintflut einen größeren Feuchtigkeitsschaden erlitten haben. Uns ist solcherlei feuchtes Ungemach ja erspart geblieben. Ein Dank an die Plane für den Rucksack. Und außerdem haben wir sowieso keine Schuhe. Brauchen wir auch nicht, wollen auch keine haben, denn Laufen ist ohnehin nicht so unser…

Irgendwann gegen Abend nun gibt der Kapitän klein bei. Wir liegen bei Windstärke 11, also Wind von teilweise über 100 Km/h.

Er sagt durch, dass er die Geschwindigkeit etwas reduzieren muss. Das Schiff hat die maximale Belastungsgrenze erreicht. Verspätet werden wir Kreta erreichen, wenn überhaupt. Es knarzt und knirscht, der Pool schwappt über und als unsere Leute beim „Kontrollgang“ bei der Anytime-Bar um die Ecke biegen, ist schräg nach vorne laufen angesagt. Ja, das Pooldeck ist wohl abgesperrt, aber nicht wenn man aus der Bar raus kurz zum nächsten Treppenhaus will. Hat man wohl vergessen. Rein ins Treppenhaus kommt man hingegen am dortigen Absperrband vorbei.

Egal, die Nacht wird etwas holprig. Und als wir am Morgen aufwachen, fahren wir überraschenderweise gerade und nur leicht verspätet in den Hafen von Heraklion ein.

Der Sturm hat sich wohl etwas gelegt und das ist auch gut so. Denn ich erinnere mich an das Ende der Transmauritiusfahrt 2019. Da war die Blu dann, nach unserer Abreise, 3 Tage lang gefangen in diesem Hafen, -wegen Sturm. Sowas wäre jetzt schlecht, allein schon weil wir uns doch pünktlich in den Konvoi vor dem Suezkanal einreihen wollen.


Kreta

Noch nicht so lange ist dieses Heraklion die Inselhauptstadt dieser 5. -größten Mittelmeerinsel. Bis 1992 hätten wir dafür noch nach Chania fahren müssen.

Weit weg und südlich vom Festland liegt dieses Kreta und man sagt, dass deshalb hier vieles anders ist. Aber so anders wird es schon nicht sein, als das es dem Teddy jetzt nicht gefallen wird.

Bei der Morgenansprache von Kapitän Laudan wird klar, dass seine Erleichterung über das zwischenzeitlich nicht ganz so selbstverständliche Anlegen auf Kreta nicht vollkommen uneigennützig war. Er wird heute abgelöst zum Urlaubsantritt. Ab jetzt übernimmt Kapitän Schade.

Erstmal fährt uns Rucksacktouristen jetzt aber ein Shuttlebus aus dem Hafengelände zu einer zentralen Bushaltestelle raus. Von hier kann man mit einem Linienbus unter anderem auch nach Knossos fahren. Da wollen wir aber nicht hin. Teddy hat gehört, dass wir da wohl ein paar Jahre zu spät kommen würden, ist schon fast alles zerfallen dort.

Meine Marschrichtung geht jetzt erstmal zum Hafen unterhalb der Altstadt von Heraklion. Es ist ein alter venezianischer Hafen mit Jachten und kleineren Fischerbooten.

Ne alte Festung von den Venezianern steht hier auch noch. Und bei den dicken Mauern verwundert das auch nicht. Und als Zeichen dafür, dass man sich hier früher mal breit gemacht hat, findet man oft diesen venezianischen Löwen, das Herrschaftssymbol von denen.

Habe ich ja schon damals überall in Venedig gesehen.

Mit ner Bimmelbahn hätte man von der Bushaltestelle auch durch die Stadt fahren können, aber die ist schon mit Lauffaulen gefüllt und der sparsame Teddy will ohnehin erstmal nur zum Hafen und dabei anhalten wo er möchte. Geführte Touren haben wir die letzte Zeit genug gemacht. Und wofür sonst schließlich, habe ich alles vorgeplant und über dem Stadtplan gebrütet?

Bei der Festung schlagen noch immer starke Wellen gegen das befestigte Ufer und zwei auf dem Weg spielende Hunde sind über eine plötzliche Meerwasserdusche ähnlich überrascht wie erschrocken und beenden spontan ihren Besuch hier. Nicht alle Wellen machen an der Uferbefestigung Halt.

Noch etwas weiter unterhalb der Stadt, am Ufer entlang, hat der Teddy einen Stopp für die Trägerin eingeplant. Die Karte gibt hier die Dematas Bay her. Da vermute ich einen Strand wo sie ihre Sandsammlung ergänzen kann. Nun, Strand ist in dieser kleinen Bucht zwar keiner, sondern nur Fels und Geröll, aber der Weg hat sich trotzdem mehr als gelohnt. Gelohnt für ein und sogar zwei interessante Fundstücke.

Aus Strandgut und sonst noch was hat hier jemand zwei Schiffe gebaut. Kunstobjekte, von denen eines oben am Geländer befestigt ist und eines unterhalb im Geröll steht. Und das untere hat sogar einen Kapitän, einen großen Plüschbären. Na dann werden wir da mal Hallo sagen und bei ihm anheuern. Auch wir sind schließlich erfahrene Seeleute. Käpt`n Stavros lehnt dann allerdings mit der Begründung ab, dass wir als Kreuzfahrer wohl eher doch nur „Sehleute“ sind. So bleibt es dann nur bei einem Foto.

Soll er doch sehen wie er weiter alleine klarkommt, der griechische Bär…

Zurückmarschiert, am Kreisverkehr mit den Delfinen vorbei

und hoch durch die autofreie Fußgängerzone „25. August“.

Hier soll flugs die noch fehlende Weihnachtskugel von Heraklion eingesammelt werden. Und schnell werden wir fündig. Aber in den Laden kommen wir erst rein, nachdem wir uns mit Impfnachweis und Ausweis als Geimpfte legitimiert haben. Der Ladenbesitzer erzählt von drastischen Strafen und zeitweiser Ladenschließung, falls er diese Maßnahmen nicht umsetzt. Die Polizei u. ä. sind hier wohl ziemlich rigoros bei der Umsetzung und wir natürlich verständnisvoll. Haben ja alles dabei. Lustig finde ich, dass er uns erst am Ende als Deutsche erkennt, -wo er doch sogar deutsch spricht. Und da sagt man immer, dass man uns deutsche Touristen immer sofort erkennt. Wir sind aber ja auch eine internationale Truppe, -mit dem Chinesenbär Ty, dem kleinen asiatischen Tiger und mir, dem Teddy Kaufhof aus Spitzbergen…

Später werden wir sogar bei einer Außengastronomie, vor der ersehnten Durststillung, solche Hürde nehmen müssen. Ich nehme es mal vorweg, -einen Tag später, auf Rhodos interessiert das offenbar keinen Menschen. Aber ob das so gut ist…

Links von der Fußgängerzone habe ich eine Besichtigung der Agios Titos eingeplant.

Kleinere orthodoxe Kirche, direkt gefunden, und eine Kerze wird uns nun den weiteren Segen bringen. Hoffe ich zumindest.

Schon ein Stück weiter macht aber erstmal wieder dieser verdammte veraltete Reiseführer auf sich aufmerksam. Erst rennen wir sogar noch dran vorbei an dem recht großen Gebäude, ohne zu erkennen, dass wir schon am Ziel sind. Die noch fett im Stadtplan eingezeichnete Kirche „Agios Markos“ ist mittlerweile eine Bibliothek… Jetzt reicht es aber! Fette Kreuzfahrt machen und dann am Reiseführer sparen. So kann ich nicht arbeiten…

Den fett im Plan eingezeichneten Morosini-Brunnen, das Wahrzeichen der Stadt, finden wir als solchen zwar noch vor, der haut mich jetzt aber nicht so vom Hocker. Na ja, aber der venezianische Löwe ist drauf.

Kleine schöpferische Pause und während unsere Leute über die mitgenommene Wasserflasche herfallen, versuche ich noch einmal dem Stadtplan zu vertrauen. Und dabei entdecke ich eine große Kirche und ein Ikonenmuseum, dicht nebeneinanderliegend, aber beim empfohlenen Rundweg nicht berücksichtigt. Seltsam, ob es die wohl auch nicht mehr gibt? Ich gehe volles Risiko und lotse meine Truppe jetzt abseits der Route dorthin. Und schon an der nächsten Ecke türmt sie sich am Ende der Straße auf, die Agios Minos

und nebenan dieses kleine Ikonenmuseum, welches auch eine Kirche ist

Auf dem Platz vor der großen Kirche tummeln sich einige Leute. Manche davon outen uns diesmal direkt als deutsche Touristen, obwohl wir weder kurze Hosen tragen, noch mit weißen Tennissocken in Sandalen stecken. Jedenfalls erzählen die uns auf Deutsch von vielen Kindern und wenig Brot. Der Rucksack mit den Teddys und deren Habseligkeiten, den Buttons mit dem hohen Schwarzmarktwert, wird ab jetzt spontan vorne getragen.

Als wir direkt an der Kirche stehen wird uns aber nicht „genommen“, sondern im Gegenteil, ehe wir uns versehen, wird den Trägern ein Beutel mit Brot in die Hand gedrückt. Ob die uns verwechseln? Wir haben jedenfalls weder etwas erbeten noch irgendwas gesagt.

Die Kirche übrigens ist kostenlos zu besichtigen und wesentlich größer und auch prächtiger als die Agios Titos von vorhin.

Umso verwunderlicher, dass die im alten Reiseführer nicht sonderlich erwähnt und auch nicht beim eingezeichneten Rundweg enthalten ist. Jedenfalls muss sie doch schon vor Drucklegung dort und in dieser Form gestanden haben. Mir ist da drinnen auch noch was aufgefallen. Jedem seinen Glauben, aber in den heutigen Zeiten finde ich es doch etwas unpassend, dass hier viele der Ikonen maskenfrei und meist immer an der gleichen Stelle geküsst werden. Manche Gläubige nur ansatzweise, viele aber auch voll drauf…

Spätestens beim ebenfalls frei zugänglichen Ikonenmuseum,

in der kleineren Kirche daneben, kommen Zweifel an diesem Stück Brot auf und unsere Leute plagt mittlerweile das Gewissen. Sie beobachten, dass einige alte gebrechliche Mütterchen und offenbar Arme extra hierhin gelaufen kommen und ohne in die Kirche zu gehen, sich das Brot abholen.

Sind wir hier etwa in eine Armenspeisung geraten und müssen wegen unserem Stück Brot jetzt Bedürftige hungern? Teddy ist bei dieser Beobachtung sogar erschüttert. Er will es bei der sichtlichen Betroffenheit und Reue aber nicht noch laut aussprechen, diesen Widerspruch mit der fetten Kreuzfahrt und der Armenspeisung.

Die Lösung liegt jetzt, wie so oft, in der spontanen Befragung von Onkel Google. Nach bestimmten Zeiten und an bestimmten heiligen Tagen, am 11.11. ist es wohl heute der Heilige St. Martin, wird bei der orthodoxen Kirche hier ausreichend Brot an alle verteilt. Für jeden ist was da.

Mit diesem erleichternden Wissen schmeckt die dicke leicht süßliche honigkuchenähnliche Brotscheibe gleich ganz anders, ohne diesen herben Beigeschmack des schlechten Gewissens…. Okay, brauchen die gleich nur noch was trinken gehen. Mittag war ja jetzt schon…

Eigentlich aber sind wir jetzt mit dem Programm durch und machen uns bergab auf den Rückweg.

In der Summe der touristischen Ausbeute war Heraklion jetzt nicht so schlecht, aber gegen Malta…

Auch waren es vor allem wieder diese Nebensächlichkeiten und überraschenden Fundstücke, wie der griechische Seebär der uns auf seinem dekorativen Bretterkahn nicht anheuern ließ und natürlich die vermeintliche Armenspeisung, die Dinge welche den Tag lohnenswert und zumindest in diesen Teilen unvergesslich lassen werden.

Oliven haben wir keine gekauft, die gibt es hier zu Hauf in verschweißten Beuteln und eingelegt in Öl. Essbare Souvenirs aber brauchen wir nicht, wir haben lieber diese Weihnachtskugeln. Die sind wenigstens dauerhaft. Zumindest wenn sie beim Baumschmücken nicht herunterfallen. Die heutige ist nämlich aus Glas. Wie diese handgefertigte Muranoglas-Gondel aus Venedig. Aber die gibt es seit letztem Jahr nicht mehr…

Was es jetzt auch nicht mehr hier gibt, das ist die Norwegian Jade. Die läuft noch vor uns aus. Sieht ja schick aus in dem Abendlicht. Aber ein kleines Detail ist mir schon heute Morgen aufgefallen. Da hinten am Heck, hinter den kleinen Scheiben, verbirgt sich ein Speisesaal. Warum ist der vergittert...? Das hat jetzt, rein optisch von innen heraus betrachtet, irgendwie so gar nichts von der großen "Freiheit" Kreuzfahrt...

Die Sorge wegen dem gefürchteten Wind wird mir jetzt auch genommen. Die Ausfahrt verläuft problemlos. Es kann weitergehen nach Rhodos.

Und auf Schleichfahrt geht es durch die Nacht. Wir haben jetzt Zeit.

-- Fortsetzung folgt --

Im vierten Teil sind wir auf Rhodos, laufen auf verborgenen Pfaden am Rande der Altstadt entlang und ein Informant outet sich dort als Kunstfälscher. Größer aber als die Gefahr, auf solche falschen Hinterlassenschaften hereinzufallen, ist hier in den Nebengassen die Gefahr durch die echten Hinterlassenschaften, -der Katzen.....

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