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3 Nach dem ruhigen Seetagvormittag Besuch beim Meeresgott – Piräus und Kap Sounion

  • joachimmeertal
  • 29. November 2019 um 09:20
  • 2.072 Mal gelesen
  • 4 Kommentare

16. Oktober 2019 – Seetag 2, Piräus

Zum Glück kamen wir in dieser Nacht an lärmträchtigen Schiffsoperationen vorbei. Trotzdem waren wir am Morgen wie gerädert. Es wurde besser als wir den herrlichen Sonnenaufgang beobachteten.

Zudem brachte uns das Frühstück und besonders der Kaffee in einen stabilen Zustand. Wegen der Kabinensituation gaben wir die ausgefüllte Anlage zur Gästemeldung bei der Rezeption ab. Mal sehen, ob etwas kommen sollte …

Den Vormittag vertrieben wir uns in der Sonne auf Deck 6 bis Athen in Sicht war. Und bis wir meinten, dass die Zeit kam, den Poolbrunch zu besuchen.

Angepasst an unser heutiges Ziel lautete das Motto „Griechenland“. Die Speisen durften nicht verderben! Also ran: Zaziki, eingelegte Zwiebeln, gegrillter Paprika, Salat mit Feta, Bifteki natur, Bifteki mit Tomaten, Bifteki in Kraut gewickelt.

Und zum Abschluss verfeinerter griechischer Honig. Die alten griechischen Götter hätten uns beneidet …

Während des rustikalen Schmauses näherten wir uns der Hafeneinfahrt. Bereits von weitem war zu erkennen, dass an diesem Mittwoch die Straßen Athens und Piräus´ mit Touristen überschwemmt werden sollten.

Mit uns sechs Pötte: Costas Luminosa und Deliziosa, Norwegian Jade, Seven Seas Voyager und die kleine Aegean Odyssey. Wir flüchteten. Mit dem über AIDA gebuchten Ausflug „Kap Sounion und Mikrolimano“. Ob sich auch dort alles knubbeln würde? Wir sollten es erfahren … Also hinein in den großen Ausflugsbus. Mit neun weiteren Ausflüglern. Und es wurden nicht mehr! Oh Wunder, dass diese Tour nicht gekänzelt wurde! Uns war es recht – quasi eine Privattour zum Massenpreis.

Zunächst fuhren wir durch Piräus und dann durch die Außenbezirke von Athen. Wir konnten alles – besonders die unansehnlichen Häuser und Geschäfte – ausgiebig betrachten. Es war eine Schleichfahrt … Auf einmal wurde der Turbo halb eingeschaltet. Vorbei am Stadion von Olympiakos Piräus, an dem neuen Olympiastadion von Athen und an dem nagelneuen Kunstmuseum erreichten wir die Außenbezirke Athens auf der anderen Seite. Links und rechts der Durchgangsstraße wurde es grüner. Zwar nicht so grün wie auf dem westlichen Peleponnes am Tag zuvor; aber die Häuser- und Betonwüsten lagen hinter uns. Sie wichen gepflegten Hotelanlagen und nicht gerade ärmlichen Villen. Und auf der rechten Seite tauchten vermehrt gut besuchte Strände auf. Zwar nicht so feinsandig wie an Nord- und Ostsee, aber dafür mit klarem Wasser, das den Blick auf den Grund nicht versperrte.

Schließlich lag Athen hinter uns. Wir begleiteten lange die attische Riviera. Sandstrände, teils übersichtlich, teils lang gezogen, wechselten sich mit Felsstränden ab. Auch zwischen den Gesteinsbrocken nahmen die Athener ihr Bad. Sie stellten ihre Autos neben der Straße ab, kletterten zwischen den Felsbrocken nach unten und dann hinein ins blaugrüne, klare Nass.

Wir passierten mehrere kleinere Ortschaften; vorwiegend Ferienorte mit Bungalows und kleinen Hotels. Keine riesigen Hotelkomplexe inmitten von Grünanlagen mehr. Pinien, Eukalyptusbäume, Oleander, Hibiskus und die im Süden nicht wegzudenkenden Thujen begleiteten uns lange.

Plötzlich gab es einen Stopp. Uns trennte nur noch eine Bucht von unserem Tagesziel, dem Kap Sounion mit den oben thronenden Resten der Tempelanlage. Beeindruckend, wie sich das von Archäologen wieder errichtete vom blauen Himmel abhob. Die Trümmerreste zeigten klare Linien – wir wollten sie aus der Nähe begutachten.

Kap Sounion ist nicht nur wegen der auf ihm stehenden Tempelreste bekannt. Es begab sich ca. 800 Jahre vor der Erbauung des Tempels, dass ein gewisser Theseus mit je sieben Athener Jünglingen und Jungfrauen auf einem mit schwarzen Segeln versehenen Schiff noch Kreta fuhr, um sie dort als Tribut für das Fabelwesen Minotaurus abzuliefern. Aber Theseus hatte noch anderes vor: Er wollte den Minotaurus töten, um für die Zukunft dieser hässlichen Tributpflicht zu entgehen. Theseus vereinbarte vorab mit seinem Vater, dem attischen König Aigeus, dass er mit einem Schiff mit weißen Segeln zurückkehren wollte, sofern er den Minotaurus überwältigen und somit die 14 Jugendlichen unversehrt zurückbringen konnte. Was geschah? Theseus tötete den Minotaurus und trieb die 14 jungen Attiker auf das Schiff. Er vergaß aber, die Segel zu tauschen. Aigeus hielt ungeduldig auf der Spitze der südlichsten Spitze Attikas, dem Kap Sounion, Ausschau nach den Rückkehrern. Und was sah er von weitem? Ein Schiff mit schwarzen Segeln … voller Gram stürzte sich Aigeus vom Felsen in die tief unten schäumende Brandung und … ertrank … Immerhin setzte die Nachwelt dem Aigeus ein Andenken und nannte dieses Meer hinfort „Ägäisches Meer“. Davon abgesehen ließ Theseus die sterblichen Überreste seines Vaters begraben und wurde zum ersten König Athens gekrönt.

Übrigens munkelt man in den Sagen des klassischen Altertums, dass der Vater von Theseus der Meeresgott Poseidon gewesen sein sollte. Ob das alles so stimmte? DNA-Tests könnten die Wahrheit bringen ...

Immerhin hat das 60 m über dem Meeresspiegel liegende Kap Sounion in erster Linie dem Poseidon seine Berühmtheit zu verdanken.


Im 5. Jahrhundert v. Chr. begann man an dieser exponierten Stelle mit der Erbauung eines Tempels. 60 m oberhalb des Meeresspiegels – es war nicht nur steil – die Felsen „fallen“ fast senkrecht ins Meer. Der Meeresgott Poseidon sollte in dem damals neuen Tempel geehrt werden. Die Oberfläche des Kaps wurde eingeebnet und dann ein waagerechter Unterbau mit den Maßen 31 m x 13,5 m geschaffen.


Von den ursprünglich 38 Säulen überdauerten 11 Säulen mehr als zwei Jahrtausende bis ins 19. Jahrhundert; weitere fünf Säulen wurden wie im Puzzlespiel zusammengesetzt. Besucher in antiker Zeit waren vornehmlich Seeleute. Sie versuchten, mit Opferbestechungen den schrecklichen Poseidon milde zu stimmen für ihre bevorstehenden Schiffsfahrten. Ob es gelang? Immer mit Sicherheit nicht. Aber eine Personengruppe gewann: die Priester …


Und nur weiter nach dem Fotostopp. Nach wenigen Minuten stand unser Bus auf dem Parkplatz unterhalb der Tempelanlage. Mit zwei weiteren Ausflugsbussen, von denen sich einer gerade füllte. Schön – eine Besichtigung in Ruhe schien vorprogrammiert. Und wir bestätigten uns gegenseitig, die richtige Ausflugswahl getroffen zu haben. Aber Pustekuchen – ein weiterer Ausflugsbus näherte sich … Ergo: Schnell hinauf zum Tempel, um einige Fotos ohne Verschönerung durch Personen zu „schießen“.

Es gelang. Wir schauten uns den Tempel ausgiebig von außen an. Mitten im nunmehr vielsprachigen Getümmel. Einige Personen – niemand aus unserer Gruppe! – wurden zurückgepfiffen. Sie waren bestimmt des Lesens unkundig. Die Verhaltensregeln auf diesem Gelände des klassischen Altertums wurden eindeutig auf mehrsprachigen Schildern verkündet – kein Übersteigen der Absperrungen! Es nützte nichts – Pfiff auf Pfiff … (Irgendwie erinnerte mich dieser Sachverhalt an die Desinfektionssituation vor und auf dem Schiff …). Immerhin pflückten die Herrschaften nicht die zwischen den Gemäuern vereinzelt spießenden Alpenveilchen und Krokusse.

  

An den Tempelresten hatten sich die Vorgänger der heutigen Graffiti-Sprayer geübt.

Ende des 19. Jahrhunderts gab es zwar noch nicht die technischen Möglichkeiten wie heute – aber dafür Hammer und Meißel. Unter den Wildhämmernden sollte sich auch der bekannte Dichter Lord Byron befunden haben … seine „Handschrift“ entdeckten wir allerdings nicht.

Auch die Aussichten auf beiden Seiten der Felszunge waren phantastisch. Z.B. zur Bucht mit dem Aegeion Beach Hotel, die bestimmt errichtet worden war bevor die Tempelumgebung zum Nationalpark deklariert wurde.

Es herrscht nunmehr ein striktes (Neu-)Bebauungsverbot. Auf der anderen Seite konnten wir in der Ferne eine weitere Ferienanlage, Kato Sounio, in attraktiver Umgebung erkennen.

Tja – und dann entfleuchten wir dem Gepfeife. Wir mussten zurück.

Auf derselben Route wie auf der Hinfahrt. Es war faszinierend, die von der den Untergang ankündenden Sonne beschienene Küste zu beobachten.

Fast die ganze Zeit unterhielt uns die mit Sicherheit kompetente Reiseleiterin Ana mit Informationen über Volk, Land und Geschichte. Und dann über die Entstehung und die Geschichte der in dieser Gegend üblichen Religionen. Ob von den Mitreisenden alle zuhörten? Und durchhielten? Ich bezweifle es – ich sah mehrere geschlossene Augen. Pünktlich zum endgültigen Sonnenuntergang gönnte sich Ana eine Redepause. Uns auch. Weniger wäre mehr gewesen …

Der Sonnenuntergang über den Saronischen Golf war phantastisch. Goldene Scheibe mit blutrotem Hintergrund. Leider aus dem Bus heraus – man hätte den Sonnenuntergang am Kap Sounion erleben müssen …

Wir erreichten die Außenbezirke von Athen. Wer schlief, merkte es sofort. Zunächst stop and go – dann wurde es wieder schneller. Bis wir das zweite Ziel Mikrolimano erreichten, ein Hafenbecken von Piräus. In den guten, alten antiken Zeiten war Mikrolimano ein Athener Kriegshafen. Aktuell würden dort keine größeren Militärschiffe ausreichend Platz finden. Dafür aber jede Menge kleinere und auch größere Yachten. Rund um das Hafenbecken haben sich Tavernen etabliert – man sagt, dass in diesem Szeneviertel die besten Fischrestaurants zu finden sind. Schön sah alles in der Dunkelheit aus.

Per Ausflugsbeschreibung sollten wir uns nach dem Besuch einer Taverne Freizeit haben, worauf wir uns alle freuten. Aber aufgrund der Zeitverluste durch Staus wurde daraus nichts. Auf den Snack mussten wir nicht verzichten. Hinein, besser hinauf in das riesige, in zweiter Lage liegenden Restaurant. Zweiter Stock in einer heimeligen Umgebung. In einem geräumigen Saal mit vielen großen runden Tischen mit weißen Tischdecken und Servietten. Eingedeckt. Und wir saßen verloren mittendrin. Stimmungstötend. Die von uns erwartete Stimmung mussten wir selbst machen. Es gelang während des Essens und danach. Ach ja, was gab´s? Meze – so etwas wie Tapas.

Aber griechisch. Bifteki, frische Tomatenstücke, dicke eingelegte Bohnen, Oliven, frisches Weißbrot. Dazu ein Freigetränk: Rot- oder Weißwein oder Softdrink oder Ouzo. Was ich trank, war klar … schließlich wurde Kaffee nicht angeboten …

Wir waren nicht traurig als wir das Restaurant verlassen mussten – aber enttäuscht, dass wir die romantische Gegend nicht genießen konnten – und mit dem Bus zu unserer AIDAcara zurückfuhren. Es dauerte nicht lange.

Einige Anmerkungen zu dem Ausflug: AIDA sollte die Beschreibung den tatsächlichen Gegebenheiten anpassen. Auch bei kürzeren Staus würde die Hinfahrt zum Kap Sounion länger dauern als veranschlagt. Für die Tempelbesichtigung hatten wir ausreichend Zeit. Während der Rückfahrt „stochte“ unser Fahrer. Trotzdem fiel die Freizeit in Mikrolimano aus und wir kamen später als vorgesehen am Schiff an.

Dort mussten wir uns beeilen, um die restlichen freien Magenwinkel zu füllen. Das wurde schwierig, denn „Griechenland“ schien im Marktrestaurant sehr beliebt gewesen zu sein. Ein Gedränge … kaum freie Plätze. Aber wir ließen uns nicht abschrecken, fanden zwei nicht besetzte Stühle und ließen es uns schmecken.

Pünktlich waren wir auf dem Pooldeck, um dem in AIDA Heute angekündigten Ereignis beizuwohnen:

Heute wartet ein besonderes kulturelles Highlight auf Sie: Eine renommierte Folklore- Gruppe präsentiert Ihnen griechischen Tanz in traditionellen Kostümen. Die Gruppe ist beliebter Gast auf internationalen Folklore-Festivals und stimmt Sie um 21:30 Uhr auf dem Pooldeck auf die Ziele Ihrer Reise ein. à AIDA Heute entnommen

Einstimmen ist immer gut. Das dachten auch viele Mitreisenden – das Pooldeck war gut gefüllt. Wer aber modernisierte Sirtakimelodien à la Mikis Theodorakis mit entsprechenden, sich in der Geschwindigkeit steigernden Schrittfolgen erwartete, wurde enttäuscht. Geboten wurde vielmehr unseren Ohren ungewohnte wehmütige Melodien mit türkischem Einschlag, die von den Tänzern/-innen eher getragen begleitet wurden.

Nicht schlecht – und gegen Ende der Vorstellung kam doch noch der Sirtaki an die Reihe, wobei die Volkstanzgruppe von aus dem Publikum gekrallten Tänzer/-innen erweitert wurde.

Für uns bedeutete das Ende der Vorstellung der Beginn des Schlafs.

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Kommentare 4

_Meerelfe_
30. November 2019 um 17:39

Finde ich klasse, Achim, dass du - in Ermangelung von Kaffee - auf einen Softdrink zurückgegriffen hast. ;)

Ach so - und natürlich auch dieses Mal wieder vielen Dank für die bildhaften Beschreibungen von einer Region Griechenlands, die ich noch nicht kenne.

Einen schönen 1. Advent und liebe Grüße, Meerelfe

joachimmeertal
30. November 2019 um 21:53
Autor

Tja, diese 40 %igen Softdrinks schmecken einfach …

Und es wird weitergehen - nicht mit diesen leckeren Softdrinks sondern mit Berichten über die Inseln im östlichen Mittelmeer - aber einen nach dem anderen.

Auch Dir, liebe Meerelfe und allen Lesern, einen schönen ersten Advent

Achim

Prassat
29. November 2019 um 10:32

Auf dem einen Bild (gleich nach der Ankunft) ist ja ein tolles Farbspiel am Himmel mit entsprechender Spiegelung!

Danke für den tollen bebilderten Bericht.

joachimmeertal
29. November 2019 um 11:12
Autor

Aber bitte! Und danke!

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