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Neu Willkommen in Limassol, mal wieder und wir bekommen nicht genug von der Insel. Letzter Abend und morgen früh wachen wir in Antalya auf.

  • perlenfee
  • 13. April 2026 um 12:24
  • 85 Mal gelesen
  • 1 Kommentar

12. Oktober 2025 – Limassol, Wetter 25 Grad sonnig


Heute früh haben wir nicht lange herumgetrödelt, denn wir wollten unbedingt miterleben, wie unser Schiff sich dem Hafen von Limassol nähert. Anschließend muss es aber zackig zum Ausstieg gehen, denn unser Ausflug beginnt ja schon um 8.30 Uhr. Lange verweilt die Stella heute nicht an der zypriotischen Küste, alle Gäste an Bord ist um 14.30 Uhr. Ein wenig knappe Zeit, um eine größere Tour zu machen – Schade.


Oh, im Treppenhaus baut sich ein Stau auf, alle wollen an Land gehen – aber zum Glück läuft der Check-Out flüssig und dann stehen wir um 8.15 Uhr an den Ausflugsbussen unseres Freundes Vasilis. Der ist schwer beschäftigt und so kommt eine junge Frau auf mich zu und sagt: „Sie sind ja die Schwester, kommen Sie, Ihr Platz im Bus ist reserviert. Ich werde etwas verlegen, aber so ist unser Freund – uns verbindet viel.


Es ist unser vierter Besuch der Insel mit AIDA, einmal haben wir in den letzten Jahren einen Urlaub dort gemacht und mein erstes mal Zypern war im Jahr 1984, das ist schon lange her. Damals machte ich Urlaub und habe viel von der Insel kennengelernt. Ich bin sogar mit einer Fähre von dort nach Alexandria in Ägypten gefahren, um mir die altertümlichen Sehenswürdigkeiten anzuschauen.


Heute werden wir auch „alte Steine“ anschauen, so nennen wir unter uns Ausgrabungen und Dinge in Museen, die geschichtlich sehr interessant sind. Vasilis kommt, kurze Umarmung, er nimmt am Steuer Platz und los geht unsere Tour.


Zypern ist eher zufällig entstanden. Vor rund 100 Millionen Jahren pressten sich Landmassen unter Wasser zusammen, es entstand ein Riss am Boden des östlichen Mittelmeeres und heißes Erdgestein wurde empor gedrückt. Das war der Moment der Geburt Zyperns. Wer aufmerksam die Landschaft betrachtet, dem fällt auf, dass der Küstenrand sehr felsig und zackig aussieht. Die Insel war in der Geschichte heiß umkämpft und heute ist sie geteilt, in einen griechischen und türkischen Teil. Es gibt auch zwei britische Militärstützpunkte im griechischen Teil. Was man als Tourist wissen muss, es ist strengstens verboten, militärische Einrichtungen und die Green Line in Nikosia, der türkischen Stadt zu fotografieren.
Erster Halt ist an der mittelalterlichen Hochburg Kolossi. Der viereckige Wohnturm mit seinen Fenstern wurde 1454 errichtet und ist 21 Meter hoch. Wir waren schon mal auf dem Flachdach gewesen und die Aussicht hat sich gelohnt. In mittelbarer Nähe befinden sich noch Überreste einer ehemaligen Zuckerfabrik. Das Zuckerrohr kam aus Ägypten und wurde dort gepresst und zu Zucker verarbeitet.


Weiter geht unsere Fahrt in Richtung Kourion, zu den eindrucksvollsten archäologischen Fundstätten auf Zypern. Bekannt ist das riesige Theater, das rekonstruiert wurde und heute für Konzerte und Theatervorstellungen genutzt wird. Die Lage ist einmalig, man kann direkt aufs Meer schauen. Bei den Ausgrabungsarbeiten stieß man auf eine ehemalige Villa, die wunderschöne Mosaikböden hatte. Gut geschützt unter einem riesigen Dach, schauen wir auf die bunten Steine. Lange bleiben können wir nicht, denn der Bus wartet und wir fahren nach Omodos. Traurig ist die Landschaft gerade anzusehen. Überall sieht man die verbrannten Bäume, Reben und Büsche. Zeugen der Feuer, die vor nicht langer Zeit hier wüteten. Es wurde so viel vernichtet und es wird Jahrzehnte dauern, bis dort wieder alles grünt.


Omodos ist das größte Weindorf auf der Insel und die Reben stehen hier auf einem fruchtbaren Kalkboden, denn in der Vulkanasche ist das Wachstum recht ungünstig. Es wurde viel Geld investiert, um die Stadt ansehnlich zu restaurieren. Die schmalen Gassen mit den weißen Häusern laden zum bummeln ein und die vielen kleinen Läden sind voller Köstlichkeiten und Souvenirs. Im Zentrum des Dorfes besuchen wir wieder das Timios-Stavros-Kloster, das im 19. Jahrhundert wieder aufgebaut wurde. Heute leben keine Mönche dort, aber die Heiligkreuzkirche ist zu einem Wallfahrtsort geworden.

Hier haben wir etwas Freizeit und natürlich kaufe ich ein paar Kleinigkeiten und dann haben wir Zeit, mit unserem Freund noch einen „kleinen“ Imbiss zu uns zu nehmen. Das gegrillte Brot mit Halloumikäse ist einfach köstlich und bildet zugleich eine Grundlage für die nächste Aktion dieses Ausflug. Wir bekommen leichtes Herzklopfen, als der Bus im Omodosgebirge in eine Seitenstraße abbiegt und vor uns liegt das bekannte Weingut Lambouri. Ein paar Weinproben mit Häppchen hatten wir hier schon genossen und es ist so schön, dass der uns bekannte Winzer noch da ist. Es gibt verschiedene Weine zu probieren und natürlich auch den bekannten Commandaria. Die Trauben werden auf 1000 Metern Höhe geerntet, ziemlich spät gepflückt und anschließend in der Sonne getrocknet. Dann lagert der Wein mindestens 10 Jahre im Fass und heraus kommt ein Likör, der zu besonderen Anlässen getrunken wird. Den Likör gab es schon in der Antike.
Leicht beschwingt verabschiede ich mich von dem Löwen und ab geht die Fahrt zurück zum Hafen. Dort treffen wir noch kurz die Frau unseres Freundes, die mit einem kleinen Bus, ebenfalls mit Touristen eines anderen Kreuzfahrtschiffes, unterwegs gewesen ist. Der Abschied fällt uns schwer, aber wir werden sicher wiederkommen, versprechen wir.


Die Mitbringsel und Geschenke unseres Freundes deponieren wir in der Kabine. Wie schön, da liegt ein Brief für uns mit einem Foto auf dem Bett – tolle Reiseerinnerung. Der Einkleber für mein Logbuch liegt auch bereit zu mitnehmen. Rasch geht es hoch zur Ocean Bar, denn Sail away ist um 15 Uhr und wir winken unseren Freunden zum Abschied.
Wir beschließen, noch etwas das herrliche Wetter auf dem Pooldeck zu genießen und dann ist auch schon Zeit für das Farewelldinner im Bella Donna. Die Torten werden auch immer bunter, geht es mir durch den Kopf. Na ja, Zeiten ändern sich. Aber die Deko im Restaurant ist voll nach meinem Geschmack.
Wir haben Glück und finden noch zwei Hocker an der Stella Bar und können die neue Show „Ciao, Italia“ anschauen. Meine Güte, wie schön sie ist. Tolle Bühnendeko und Bühnenbild und die AIDAstars präsentieren mit viel Amore bekannte italienische Songs. Lebensfreude pur – Danke AIDA für diese neue Show. Das Publikum ist berauscht.
Dann steht unser Kapitän Daniel Richter auf der Bühne mit HD Christoph und EM Sascha. Wir erfahren, dass 140 Passagiere an Bord ihren Geburtstag hatten. Altersspanne von 1 Jahr bis 87 Jahre. Und es gab sogar ein Paar, das seine Eiserne Hochzeit (65 Jahre verheiratet) hier gefeiert hat! Stolz schaut der Kapitän auch auf das Ergebnis zurück, dass auf Mykonos 1.299 Passagiere per Tenderboote an Land gebracht wurden. Ja, und dann marschieren die wahren Helden auf, so kündigt der Kapitän die Crewmitglieder an. Sie leisten eine tolle Arbeit und er bedankt sich bei ihnen dafür. Natürlich gibt es auch einen Smiling Star und ihm konnte ich dann auch noch die Hand schütteln. Er strahlt und ist glücklich über diese Auszeichnung. Und na klar, ich darf das Foto in meinen Reisebericht einstellen. Thank you so mutch. Den obligatorischen Abschiedssekt gibt es auf dem Pooldeck bei flotter Musik und einer Lasershow. Auch hier sind die Crewmitglieder eifrig dabei, die Gläser zu verteilen und morgen gibt es wieder Sekt für die Neuankömmlinge. Die abendliche Runde laufen wir noch, verabschieden uns von den stets freundlichen Crewmitgliedern an den Bars und lassen den Abend mit Musik der Live-Band Sopranos ausklingen. Ja, das war es dann, die Reise endet morgen früh im Hafen von Antalya und wir sind traurig, dass die Tage so schnell dahin gerauscht sind.


Die letzten Sachen landen im Koffer und dann stehen sie schon draußen im Gang. Ein Glück, wir müssen nicht in aller Frühe von Bord.


13. Oktober 2025 – Antalya/Türkei, Wetter 23 Grad sonnig
Beim Frühstück genießen wir noch den Blick auf Antalya und sofort denke ich an unseren Freund Andi Dufner, der vor vielen Jahren an Bord war. Wir haben im Hafen damals einen Tee getrunken und viel über einen vergangenen Cocktail-Workshop geredet, der er geleitet hat. Heute bleibt uns keine Zeit für den Hafen, denn um 9.30 Uhr geht unser Transfer zum Flughafen.
Der Koffer steht im Terminal, der Transfer läuft, aber der Check-In am Flughafen nicht wirklich toll. Lange Schlangen, anstehen, dann heißt es, wir stehen am falschen Schalter, rennen ohne Orientierung herum und uffz, dann finden wir doch noch den richtigen Schalter und sinken später erleichtert auf unsere Sitze im Flieger. Die Maschine startet fast pünktlich und nach einiger Zeit landen wir im Schwabenland. Taxi wartet und dann heißt es „Willkommen zu Hause“ – diesmal auf Deck 9, aber nicht auf einem AIDAschiff. Und ab jetzt heißt es mach mal – kochen, waschen, putzen. Aber nur, bis es heißt „Willkommen an Bord“ und das dauert nicht mehr sooooo lange.


Bis dahin, macht es gut und AIDAsehen auf der Bella.

Der Blick in die Ferne öffnet einen Horizont, der unendlich ist ... :)
und auf dem Meer kann ich besonders weit schauen :Boot1:
ab 2008 Orient-Mittelmeer-Kanaren-Ostsee-Rotes Meer-Südamerika-Mar/Fantour-Amazonas-oft Südostasien-Adria-Karibik-Südstaaten/Mexiko-Pur Tour- Dubai/Mallorca-westl. Mittelmeer-Vietnam/Hongkokg/Philippinen-Transreisen und die Lust auf AIDA ist ungebremst :abfahrt:4 Reisen warten schon wieder
:foto: https://www.youtube.com/user/Perlenfeechen/videos

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Kommentare 1

Gelax
16. April 2026 um 07:17

Danke. Toller Bericht und eine tolle Reise.

Freu mich schon auf Eure neue Reise. :thumbsup::bye1::abfahrt:

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