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  3. Adria intensiv mit Mein Schiff 6 vom 21. September bis 5. Oktober 2025

Neu 8 b Gebäude, die nicht leben, verfallen

  • joachimmeertal
  • 2. März 2026 um 12:58
  • 134 Mal gelesen

Die Wartezeit in der Schlange vor der Seilbahn-Talstation war insgesamt überschaubar. Hinein in die Kabine und los. Mit Fensterplatz.

Die Aussicht war phantastisch. Auch auf die beiden Kreuzfahrtschiffe, die in Poleposition zur Altstadt lagen. Zwei Schiffe einer anderen Preiskategorie als die Mein Schiff – Klasse. Die Azamara Onward, die wir bereits in Kotor gesehen hatten, und als Steigerung die Ritz-Carlton Luminera. Eine Luxusyacht, bei der der in die Röhre guckt, der Innen-, Außen- oder gewöhnliche Balkonkabinen buchen will; nur Suiten sind vorhanden. Uns reicht Mein Schiff (bitte als positive Aussage werten).

Wir kamen nach einigen Minuten oben an und begaben uns zu den verschiedenen Aussichtspunkten.

Welch ein Panorama! Die mit Mauern umgürtete Altstadt. Die Paläste, Kirchen, Häuser und sonstige Bauten sahen wie zusammengepresst aus. Als ob dazwischen jeweils wenig Platz wäre. Aber das machte den Reiz von Dubrovnik aus. In der Mehrzahl enge Gassen, durch die man sich in der Hochsaison regelrecht drängeln muss oder in denen man vorwärts geschoben wird. Die Bauten sahen wie Spielzeughäuser aus. Teilweise uralte Häuser, in denen sich das Leben abspielt. Die nicht verfallen sind, denn sie sind bewohnt. Bei unseren Rundgängen haben wir keine regelrechten Ruinen gesehen. Gut, Baustellen von Renovierungen trafen wir an. Kein Wunder bei dem Alter der Bausubstanz.

Wir blieben länger auf dem Hausberg Srd – wir konnten uns nicht satt sehen.

Das Hinterland interessierte weniger, auch wenn das eng mit Bäumen bewachsene Plateau vor den hohen Gebirgszügen recht attraktiv aussah.

Irgendwann mussten wir wieder runter und machten uns zur zweiten Stadtrunde auf. Die Stadtmauer versperrte den Weg.

Nein, nicht so richtig, denn es gab mit dem Buža-Tor einen Durchlass. Dieses Tor, auch bekannt als Vrata od Buže, ist ein nördlicher Eingang in die Altstadt, der von der Straße Iza Grada über die Peline und die Stufen hinunter zum Prijeko und weiter über Stufen zur Stradun, der Hauptpromenade der Altstadt, führt. Dieses von allen vier Toren kleinste wurde erst 1907 während der (noch) österreichischen Herrschaft in die Mauer gebrochen.

Wir hatten die Altstadt nicht sofort betreten; wir machten eine Pause auf dem mit Bänken versehenen Zugang zum Buža-Tor und schauten auf die das Ende der Stadtmauer verstärkende Bokar-Festung. In Game of Thrones diskutierten Tyrion und Varys auf diesem höher gelegenen Turm, wie sie Dubrovnik vor dem Feind schützen konnten.

Nun aber los – hinter der Stadtmauer ging´s hinab.

Schmale Gassen mit immer zahlreicheren Besuchern. Ein regelrechtes Idyll – aber wollen wir dort wohnen? Bei dieser Aussicht über ein Häusergewirr? Z.B. auf die Kirche St. Ignatius. Mir fällt die Antwort schwer - im Urlaub ja, für immer nein.

Wir bewegten uns fast parallel zur Stadtmauer in östliche Richtung und schauten in die nach unten führenden Gassen.

Gut sah es aus – nahezu ohne Passanten. Die Bewohner hatten es sich in dieser Steingegend so schön wie möglich gemacht. Kübel mit grünen Pflanzen – das machte alles viel heimeliger. So wie auch auf diesen Treppenstufen:

Farbe brachte Romantik – bei diesen Ausstattungen machte es richtig Spaß, sich in diesen Gassen zu bewegen. Irgendwann waren wir unten. Erneut auf der Prachtstraße Stradun. Hunger machte sich bemerkbar und wir suchten in unseren unergründlich tiefen Taschen die Gutscheine für im Ausflugspreis inkludierte Crêpes. Wir fanden sie, die Gtuscheine, und auch das Café Dolce Vita, in dem die Pfannkuchen auf uns warteten. Glück hatten wir, das bei unserer Ankunft zwei Plätze im Außenbereich frei wurden.

Sie gehörten uns. Und nach kurzer Zeit wurden uns die Snacks serviert. Für jeden zwei Pfannkuchen (Ja, Pfannkuchen und nicht Crêpes. Unsere Fladen waren wie zu Hause gewohnt dick).

Zwei gefüllt mit Schokolade und Banane, zwei mit Nuss (Es gab noch viele weitere Alternativen). Ganz schön mächtig, die Dinger. Vor allen Dingen für mich, da meine bessere Hälfte nach dem ersten Pfannkuchen streikte … Aber auf jeden Fall lecker! Und so gut wie keine Kalorien …

Die wollten wir – obwohl kaum vorhanden – abbauen. Nochmals mit einem Spaziergang zum alten Hafen. Auch dort hatte es uns sehr gut gefallen. Unterwegs wurden wir daran erinnert, dass bald ein Fest auf uns zu kam.

Wir ließen den Weihnachtsmann rechts liegen und erreichten nach einigen Minuten den alten Hafen. Er beeindruckte uns wie bei unserem ersten, einige Stunden zurückliegenden Besuch.

Imposant, wie sich die Festung St. John von der Wasserlinie nach oben ragt. Ihre Anfänge stammen aus dem 14. Jahrhundert; das Fort wurde in den Folgejahrhunderten fortwährend erweitert und verstärkt, so dass sie über die ganze Zeit hinweg ihren Sinn erfüllte: Schutz der Hafeneinfahrt. In den heutigen Zeiten erfüllt die Festung nicht mehr militärische Anforderungen; in ihr können sich Besucher nunmehr im Aquarium und im maritimen Museum informieren. Logisch – ein Gotteshaus darf nicht in unmittelbarer Nähe des Forts fehlen. So lugen die Glocken der Kirche Unserer Lieben Frau vom Berg Karmel über die Stadtmauer.

Zum Ende der Stadtbesichtigung widmeten wir uns dem südlichen Teil der Altstadt. Zum Glück war es in den engen Sträßchen schattig – so strengte der permanente Anstieg nicht zu sehr an. In diesem Teil war es ruhig – abseits der Höhepunkte rings um die Zentralachse Stradun. Aber ebenso beeindruckend.

Idyllisch, so anders als zu Hause. So wanderten wir vor uns hin und wurden immer wieder von wunderschönen Ausblicken belohnt.

Der Hausberg Srd, die Stadtmauer, der Turm des Franziskanerklosters.

Unten wieder angekommen, stießen wir auf eine der zahlreichen kleinen Kirchen.

Die Kirche aller Heiligen oder auch Domino Kirche genannt. Auch sie war uralt, überstand das große Erdbeben nicht und wurde danach wieder aufgebaut. In unmittelbarer Nähe ließen es sich Hungrige gut gehen.

Zwischen den fast unverfälschten Jahrhunderte alten Wänden – bei diesem natürlichen Ambiente konnte es nur schmecken …

Für uns waren es nur noch wenige Minuten bis zum Ende unserer Altstadttour. Wir standen auf einmal wieder am Onofrio-Brunnen, im Hintergrund die Erlöserkirche

und der noch immer gut umlagerte Aufgang auf die Stadtmauer. Der Bau des dem Renaissancestil folgenden Kirchleins war die Reaktion der Bürger, dass Dubrovnik das 1520er Erdbeben ohne Schäden überstanden hatte; es war auch eins der wenigen Bauten, die 1667 nicht zerstört wurden.

Nun aber raus aus der Altstadt. Bevor wir in den Shuttle stiegen, schauten wir uns aus der Entfernung die auf einem Hügel thronende Festung Lovrijenac an.

Die ältesten Teile sind um die 1.000 Jahre alt; nach und nach wurde die Burg erweitert, damit sie den westlichen Zugang zur Stadt schützen konnte. Ein letztes Mal für die Game of Thrones – Anhänger: Der über der Schwarzwasserbucht Rote Bergfried taucht öfters in den einzelnen Fassungen auf. König Joffreys Namenstag wurde an diesem Ort gefeiert wie auch seine purpurne Hochzeit mit Margary.

Nun aber weg vom Game und hinein in den Bus. Unsere Füße dankten … auf dem Schiff wurden sie hoch gelegt und gepflegt für den nächsten Landgang. Wo? Aktuell in Zadar – Split fiel bekanntlich der Bora zum Opfer. Fallwinde von 50 km/h hätten ein gefahrloses Anlegen nicht ermöglicht. Bereits beim Auslaufen in Dubrovnik – ohne Auslaufmelodie und Typhon, denn laute Beschallung auf Deck waren verboten – wehte es ganz schön kräftig. Verbunden mit ungewohnt niedrigen Temperaturen bestimmt ein Grund, dass sich kaum jemand von ganz oben aus von der hell strahlenden Franjo Tuđman - Brücke verabschiedete.

2. Oktober 2026 – Seetag 4

In der Nacht merkten wir ab und zu leichte Schiffsbewegungen – für uns problemlos. Am Morgen lag unser Schiff ruhig auf dem Wasser. Es war sonnig, aber sehr windig. Allmählich kam die lange-Hosen-Zeit. Das Schiff bewegte sich in der dalmatinischen Inselwelt. Auf beiden Seiten waren Inseln zu sehen, vermehrt auf der Steuerbordseite, auf der wir Korčula passierten.

Auf Deck 14 standen keine Liegestühle zur Verfügung – sie wären durcheinander geflogen. Unsere Deckrundgänge waren aufgrund des bei jeder Runde auftauchenden Gegen- und auch des Rückenwindes sehr anstrengend. Also lieber in einen freien Strandkorb … Alles flatterte und ratterte – die Bora setzte selbst den schweren Strandkörben zu.

Zum Trost konnten wir uns an einem herrlichen Sonnenuntergang erfreuen.

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