
Heute ist der 1. März 2026 und damit der Beginn eines neuen Monats auf unserer wunderbaren Reise.
Fast 2 Monate, also 8 Wochen sind wir schon unterwegs.
Dass wir diese wunderschöne Kreuzfahrt bisher so unbeschwert genießen können, ist wahrhaft ein Geschenk und es wird uns aktuell um so mehr bewusst, wenn wir parallel mit dem Weltgeschehen nachrichtlich uns konfrontiert sehen.
Heute und morgen werden wir die Seetage mit eigenen Aktivitäten füllen und auskosten, bis wir übermorgen Sydney erreichen.
Auch Australien zählte bis dato für uns zu den Sehnsuchtsorten schlechthin und wir freuen uns insbesondere auf unsere gebuchte Abendvorstellung am 03.03.26 , im Sydney Opera House.
Diese Information zum Opera House stand in unserer „Daily“.
Die Beschreibung war mir in der hier dargestellten Ausführung nicht bekannt.
Wir befinden uns, seit verlassen Neuseelands, in der tasmanischen See, welches ein Randmeer des Südpazifiks ist, das Neuseeland und Australien trennt.
Dieser Abschnitt könnte, aufgrund der offenen Meeresbedingungen, auch mal recht unruhig werden.
Jedoch, bisher hatten wir auf der Reise wirklich erträgliche Wetterbedingungen und damit verbundene Schiffsbewegungen.
Etwas schwanken, gehört aber auch bei einer Kreuzfahrt dazu. ![]()
Am heutigen Morgen fand die Ausgabe der Tickets für den Timeslot zur Immigration/Einreise Australien statt.
Der Ablauf ähnelt dem der Einreise in die USA.
Alle Passagiere müssen dieses Procedere in Sydney am Vormittag durchlaufen und offiziell persönlich die Einreise vollziehen und dabei von Bord gehen.
Dazu bekamen wir vorgestern Abend schon, durch unseren Kabinensteward während des Turn Down Services, wieder einen genauen Ablaufsplan in die Kabine gelegt und zusätzlich auch die blanko Einreiseerklärungskarten, nebst Ausfüllhilfe, welche wir ausgefüllt bei Einreise mit unserem Reisepass den Behörden vorzulegen haben.
Desweiter bekamen wir erneut auch hier die Informationen zur Einreise dahingehend, nämlich, dass keine Lebensmittel etc.. von Bord einzuführen gestattet ist.
Und weitere Infos zu den Liegeplatzverhältnissen in Sydney.
Wir werden am ersten Tag zentral liegen, jedoch in der Nacht diesen Platz verlassen und vor Anker gehen, sodass am 2. Tag getendert werden muss.
Dazu konnte man sich heute Vormittag auch gleichfalls das Tenderticket/einen Timeslot geben lassen.
Wir selber benötigten lediglich den Timeslot zur Immigration, da wir am 2. Tag bereits für 9:15 Uhr bei dem inkludierten MSC-Ausflug gelistet sind und für uns so automatisch der Timeslot zum Tendern feststeht.
Organisatorisch, so zumindest haben wir es bisher erfreulich erfahren dürfen, ist das hier an Bord alles sehr gut geregelt.
Bei auftretenden Fragen, erhält man aber auch immer umgehend Unterstützung und das auch in unserer Sprache, Deutsch.
Sollte man einen Mitarbeiter ansprechen, der Deutsch nicht spricht, wird umgehend telefonisch ein Mitarbeiter kontaktiert und man kann sein Anliegen sofort vortragen.
Wir sind positiv überrascht, dass tatsächlich so viele deutschsprachige Mitarbeiter hier an Bord sind, bzw. Mitarbeiter, die bereits recht gut Deutsch sprechen und das in nahezu allen Abteilungen.
Ich sitze mal wieder oben in der Top Sail Lounge, während ich das niederschreibe, und genieße diese „Quiet-Zone“, wie mittlerweile es recht viele Mitreisende auch tun, bei einem Latte Macchiato.
Und so wie ich den gestrigen Tag euch von unseren kulinarischen Erlebnissen an Bord berichten konnte, möchte ich es abschließend heute erneut tun. ![]()
Die Überraschung des heutigen Frühstücksbuffets waren: „süße Gebäckstücke“, minimal gefüllt mit Moccacreme oder mit weißer Schokolade überzogen.
Plattenweise wurden diese von Servicekräfte an die Tische gebracht und den Gästen angeboten.
Es war ein fluffig gebackenes Gebäckstück, also nicht wie Krapfen in Fett ausgebackenes.
Sündhaft lecker! ![]()
Ich wünsche euch nun schöne Träume für die Nacht (wir haben gleich Sonntagmittag, ich gehe dann zur Chorprobe) und viel Freude weiterhin beim Mitreisen hier in dem Reiseblog.
Mit ganz viel Freude sehe ich, dass meine täglichen Berichte und Informationen von sehr vielen Forennutzern gelesen werden, denn damit habe ich wirklich nicht gerechnet, vor allem, dass viele von euch den Blog auch abonniert haben.
Das motiviert mich natürlich, weiterhin von Bord und über die zu bereisenden Destinationen zu berichten.
an euch ![]()