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Leuchttürme mit viel Geschichte, kostbare Felsbrocken, Olympia ist auch präsent - Portland war beeindruckend

  • perlenfee
  • 27. Oktober 2025 um 11:15
  • 540 Mal gelesen

1. Juli 2025 – Isle of Portland, Wetter sonnig 19 Grad


Kurz vor 10 Uhr sehen wir die Küste Englands und sofort fällt mir ein, wie ein englisches Frühstück aussieht. Damals, als ich mit meiner Tochter in London war, gab es im Hotel gebackene Bohnen mit Tomatensoße zum Frühstück. Wir haben den Kopf geschüttelt und nahmen eine wabbelige Toastscheibe mit Marmelade. Ach, was haben wir es heute morgen doch gut. Das Frühstück bietet an Bord eine reichhaltige Auswahl und gestärkt können wir in den Tag starten.
Der erste wichtige Punkt ist heute, wir werden kontrolliert – sprich Pass einpacken und wir nehmen noch den Ausdruck unseres ETA-Visums mit. In der AIDA Bar sitzen freundliche Menschen, schauen uns an, den Pass und fertig sind wir. Unser Ausflug beginnt um 14 Uhr und so können wir noch ein wenig die Sonne an Deck genießen.


Der Hafen von Portland ist der größte künstliche Hafen der Welt – ganze 9 Quadratkilometer kann er vorweisen. Und er kann auf eine lange Bauzeit zurückblicken. 1849 wurde der Grundstein gelegt und 1872 setzte der Prince of Wales den letzten Stein dieses ersten Bauabschnitts. Es muss eine richtige Knochenarbeit gewesen sein, denn die Steine der Wellenbrecher wurden von Strafgefangenen aus Felsen raus gebrochen und 22 von ihnen verloren dabei ihr Leben.


So, nun zu unserem gebuchten Ausflug. Gemütlich im Bus sitzend fahren wir als erstes zum südlichen Teil von Portland. Im Hafen selbst ist die Geschichte gegenwärtig, man sieht es an den Kanonen und dem riesigen Anker. Unweit befindet sich das D-Day Center.

Vorbei an einer Siedlung mit gleich aussehenden Häusern, geht es aufwärts und die Aussicht ist schon beeindruckend. Ein weißer Sandstrand liegt unter uns und ich überlege, ob dort auch gebadet wird. Der kleine Ort, den wir durchfahren ist typisch englisch mit seinen Houses. Die Landschaft selbst ist grün, Wiesen, ein paar Büsche und dann erblicken wir den Bill-Leuchtturm. Er hat eine wichtige Funktion für die Schifffahrt. Er gibt den Schiffen Orientierung, wie sie durch die starke Strömung der Gezeiten im Ärmelkanal kommen und auch sicher den Hafen von Weymoth erreichen. Früher gab es dort zwei Leuchttürme, die noch mit Kohle betrieben wurden. Einer wurde 1789 abgerissen und es wurde ein neuer errichtet, der mit der damaligen modernen Argand-Lampe ausgestattet wurde, die weithin sichtbar war. Fast 80 Jahre später erbaute man 2 neue Leuchttürme, die alten blieben erhalten. Einer von ihnen wird inzwischen als Vogelwarte genutzt. Der heutige weiße Turm ist 41 Meter hoch und technisch top ausgerüstet. Die Lichter hell und sind noch in 45 Kilometern sichtbar. Wenn es Nebel gibt, kommt ein Hornsignal ins Spiel, das alle 30 Sekunden für 3,5 Sekunden einen Ton abgibt. Ui, das war jetzt etwas Geschichte zu den Leuchttürmen. Ich bin halt früh geprägt worden, was Küsten angeht. War ich doch als Kind viel an der niederländischen Nordseeküste gewesen und ich erzählte meinen Eltern, das ganz hinten das Wasser am Horizont nicht abstürzt.

Der Bus hält und los geht der kleine Rundgang. Der Weg ist steinig, die Steinpflanzen blühen, alles sieht so friedlich aus. Uns zieht es vor zum Wasser, das gegen die Felsen schlägt. Und hier kommt der berühmte Kalkstein aus Portland ins Spiel. Auch in London findet man diese Portlandsteine. Nach einem Feuer dort wurden 6 Millionen Tonnen aus Portland abtransportiert, um die Stadt wieder aufzubauen. Auch die St. Paul’s Cathedrale besteht aus diesem Gestein und in Übersee, in New York wurde es beim Bau des UN-Hauptquartiers auch verwendet. Und wer sich für Fossilien interessiert, kann hier auf die Suche gehen. „Na, der Besuch hat sich gelohnt“ kommt von meinem Mann, „der Turm und die Geschichte waren ebenso interessant, wie das Gelände dort.“ Das stimmt.


Es geht weiter mit der Tour und natürlich ist der Besuch der Olympischen Ringe ein Muss hier. Am Ende des Hafens entstand Anfang des 21. Jahrhunderts die Weymouth and Portland National Sailing Academy und so liegt es nahe, dass in Europas ausgezeichnetem Segelgewässer die Olympischen Sommerspiele 2012 stattfanden. Eigentlich war London der Austragungsort – aber gesegelt wurde eben in den Gewässern von Portland und Weymouth. Nicht weit von den Ringen entfernt findet man auch ein Denkmal an die verstorbenen Soldaten eines U-Boots , in dem 1955 ein Torpedo im Hafen explodiert war. Unsere Zeit ist rum, wir müssen zum Bus und zurück geht’s zum Hafen. Es gibt noch etwas Freizeit für einen Spaziergang durch den Ort.

Ein kleines typisches englisches Bier in einem urigen Restaurant trinken wir auch und dann fährt der Bus ab. Der Strand, den wir sehen, ist gut besucht und es gibt auch ein Riesenrad als Attraktion. An Bord haben wir eine gute Sicht auf das Hafenbecken und die enge Stelle, durch die wir nachher wieder raus auf den Ärmelkanal kommen.


Jetzt noch etwas Sonne tanken und beim Abendessen im East-Restaurant erleben wir das Auslaufen und bye bye Portland. Ich schaue kurz im Theatrium vorbei bei der Prime Time mit Jendrik und sichere uns einen Platz für den Auftritt von Andrea Volk. Ich kann mich erinnern, vor 10 Jahren haben wir viel zu lachen gehabt und heute ist es nicht anders. Gewitzt packt sie Geschichten in Worte und es bleibt nichts aus. Freundschaften, Urlaub, Kreuzfahrt und das Arbeitsleben – alles bietet genügend Stoff für ihren Auftritt. Es wird viel gelacht und sie bekommt verdient viel Beifall für ihre Show heute.


„Wonach ist dir jetzt noch?“ werde ich gefragt. Kurz überlegt, wir gehen noch in die AIDA Bar, Rock’n Roll Oldies hören und ein wenig mit den Mitgliedern der BandMates plaudern am Ende. Gesagt, getan und dann heißt es gute Nacht, denn morgen ist wieder Hafentag. Allerdings heißt es anstehen, denn es wird getendert – wir gehen auf eigene Faust los.

Bis dann ….

Der Blick in die Ferne öffnet einen Horizont, der unendlich ist ... :)
und auf dem Meer kann ich besonders weit schauen :Boot1:
ab 2008 Orient-Mittelmeer-Kanaren-Ostsee-Rotes Meer-Südamerika-Mar/Fantour-Amazonas-oft Südostasien-Adria-Karibik-Südstaaten/Mexiko-Pur Tour- Dubai/Mallorca-westl. Mittelmeer-Vietnam/Hongkokg/Philippinen-Transreisen und die Lust auf AIDA ist ungebremst :abfahrt:4 Reisen warten schon wieder
:foto: https://www.youtube.com/user/Perlenfeechen/videos

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