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  3. Von Shanghai nach Singapur mit Aida Bella, 11.03. bis 01.04.2024

Von Shanghai nach Singapur mit Aida Bella (21.Teil) // Hongkong // Die immer lacht, Knast mit Aussicht, Partnertausch und kleine Hände // Der "etwas andere Reisebericht".../Randerscheinungen und die Reiseabenteuer von Teddy Kaufhof und dem Ty

  • Dejotka
  • 26. Oktober 2024 um 19:05
  • 744 Mal gelesen

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Fortsetzung Hongkong

Aber nicht nur am „Gebäude mit dem Loch“ hat man rumgebastelt, hier an der Repulse Bay, sondern auch am Strand. Der wurde künstlich vergrößert und so ist der Sand näher am Ufer gröber als der weiter entfernte.

Nichts los hier am Morgen und das wird wohl nicht nur an den Haien liegen. Die Bojenreihe die vor dem Strand im Wasser gespannt ist, markiert tatsächlich wohl ein „Hainetz“, das man nach einigen Vorfällen dort mal sicherheitshalber installiert hat, also wenn wir das dem Reiseleiter glauben können. Geld stinkt nicht sagt man, aber offenbar lockt der Geruch des Jet-Set dann doch auch von der Wasserseite an. Wer sich hier dazu entschließt, jetzt auch noch Golf zu spielen, der muss erstmal etwa 20 Jahre auf der Warteliste verweilen, bis er dort, gegen sicherlich eine kleine Aufwandsentschädigung an den Club, auf der Showbühne erscheinen kann.

Am Ende finden wir nun noch, wie könnte es auf dieser Tour anders sein, mal wieder einen bunten „Tempel Tin Hau“

Ja, auch für den Glauben muss in diesem noblen Ambiente ein Platz eingeräumt werden.

Zum gläubigen Innehalten können die uns jetzt aber nicht weiter gewinnen, wir müssen zurück, der Bus wartet.

Im Vorbeigehen fällt mir aber jetzt doch noch was sehr praktisches auf, wahrscheinlich entstanden, als die diese praktische Hai-Geschichte unterbunden haben. Alternativ können jetzt „wechselwillige“ ihren Mann oder die Frau an dieser Stelle hier abgeben oder gar tauschen…

Der nervige Hase ist ja daheimgeblieben, den Ty braucht der Teddy noch zum Ärgern und die Geldgeber noch zur Finanzierung und als Träger. Also keine Tauschware dabei, können wir jetzt alle beruhigt in den Bus einsteigen und am Stanley-Market wieder raus.

In der Küstenstadt Stanley gelegen, soll er ja einer der beliebtesten „Open-Air-Märkte“ in Hongkong sein.

Eigentlich erwarten wir in den nur 2 Seitenstraßen typisches kaufanreizberieselndes fernöstliches „Ching-Chang-Chong-Gedudel“, aber irgendwie, es bleibt mir rätselhaft warum… scheinen die uns als Touristen aus Germany erkannt zu haben und plötzlich tönt von einem Elektronik-Stand „Alpenländisches“ herüber. Erst „Jo Di Jeh“ von Andreas Gabalier und dann noch „Die immer lacht“. Sehr gastfreundlich die Leute hier und stellen sich direkt auf die Kunden ein. Hatte ich im Vorfeld auch gelesen. „Dieser Markt hat viel Charakter“… und ist nichts für Einheimische.“

Genug der Stimmungsmusik, um die Ecke rum ist das Meer und da sind die Stanley Barracks, das Murray House ein britisches Militärgebäude von 1844, eines der ältesten in Hongkong.

Stein für Stein aus der Innenstadt von Hongkong versetzt, bleibt es nicht ungenutzt und dient heute Restaurants und Cafés als Heimstadt.

Und als Kontrast, hat mir direkt hinter dem Markt so ein schönes gelbes Haus gefallen. Schönheit muss nicht groß sein denke ich mir und schau so an mir runter.

Doch nun geht es weiter zum letzten Ziel und diese von uns so gesuchten Windsäcke in Koi-Form hatten die auch hier nicht zu bieten. Komisch. Wahrscheinlich werden wir die demnächst eher mal daheim bei „Aldi“ finden, als hier im fernen Osten.

Und dieser sprechende Hamster, dieses Fremdsprachentalent welches alles nachspricht und wo ich dann nie das letzte Wort habe, der blieb, wie damals schon der ähnlich geschulte Seehund in Laboe, zu meiner Freude auch vor Ort.

Mit weitgehend leeren Händen und ohne gefüllte Einkaufstüten nun zum Hongkong Park, ein 8 Hektar großer öffentlicher Park auf Hongkong Island, direkt oberhalb der Talstation von der Peak-Tram, wo ich jetzt übrigens keinerlei großartigen Betrieb erkenne.

Vorher haben 2 Personen unsere Reisegruppe verlassen, denen gefiel das in Stanley wohl so gut oder wollten noch mal heimlich shoppen gehen. Was uns dabei bedenklich stimmt ist die Tatsache, dass die kein Wort Englisch sprechen konnten und dann schon resigniert doch weiter mit uns fahren wollten, da sie nicht in der Lage waren, das Vorhaben dem Reiseleiter begreiflich zu machen. Um die los zu werden, haben wir dann übersetzt… und das Unternehmen „Lost in Hongkong“ ermöglicht.

Unterwegs kommen wir noch an so einem grünen Gebäude vorbei, auf einem Felsen, direkt am Meer. Schön gelegen meint dann auch der Reiseleiter und erzählt, dass die Bewohner schon Scherze machen, von „Holiday“ und „Auszeit nehmen“ sprechen, wenn sich jemand dahin verabschiedet. Es ist der „Knast“.

Auf einem Berg thront ein Vergnügungspark mit Roller Coaster und anderen Sachen, zu dem eine Gondelbahn vom 1. Teil unten seitlich quer über den ganzen Berg führt. All das gibt es wohl auch in Hongkong. Da ist wohl doch noch einiges an Platz vorhanden. Aber wir haben keine Zeit für Kirmes, auch wenn wir noch so sehnsüchtig von Karussellfahrten träumen. Wir machen auf Kultur. Also mehr oder weniger und insbesondere nicht jetzt, denn es geht ja in den Hong Kong Park.

Früher befand sich hier eine Garnison der britischen Streitkräfte, bis das Gelände 1979 an die Hongkonger Regierung zurückgegeben wurde und man es seit nun mehr schon 30 Jahren für diesen Park nutzt.

Dennoch aber sind mehrere der 1842 bis 1910 erbauten Gebäude erhalten geblieben, in den Park integriert und werden anderweitig genutzt. Der ehemalige Sitz des Oberbefehlshabers der Streitkräfte in Hongkong, das Flagstaff House, ist jetzt ein Teemuseum und woanders hat man die Parkverwaltung oder auch ein Kunstcenter untergebracht.

Was wir jetzt genau in der Kürze der Zeit davon sehen, das weiß ich eh nicht, denn der Park ist nicht zu unterschätzen, liegt an einem Hügel und der Träger weigert sich, mit uns im schnellen Galopp durchzuwetzen, denn leider hat man hier nur 30 Minuten für angesetzt.

Vor uns türmt sich erstmal eine riesige Voliere auf, wohl eine der größten der Welt, die mich sofort an „Jurassic Park“ erinnert. Nur der Inhalt ist wohl ein anderer. Ist auch besser so, denn da drin gibt es einen Baumwipfelpfad und die Flugsaurier haben sich in dem Film ja ziemlich unverträglich gegenüber Besuchern gezeigt. Wir können ohnehin nur dran vorbeigehen, denn die Zeit drängt.

Zwischen tollen Schmetterlingen wie daheim im Schmetterlingshaus, schaffen wir es nur bis zur zentralen Gartenanlage mit dem Wasserfall. In zwei Seen schwimmen Fische und zig Schildkröten paddeln darin herum, weil die Plätze zum Sonnen schon belegt sind.

Auch das ist Hongkong, diese grüne Oase zwischen den Wolkenkratzern die man durch das dichte Blattwerk erkennt. Es ist nicht das, was man sich unter dem typischen Hongkong vorstellt, überraschend und mitten in der engen Stadt. Schöner Ort hier, hätte es verdient länger zu bleiben, doch der Bus wartet. Sollte ja heute nur eine kurze Stippvisite sein.

Das große Gewächshaus mit den 3 klimatisch verschiedenen Abschnitten, den Tai Chi Garten mit der SARS-Gedenkstätte und den großen Kinderspielplatz haben wir nicht gesehen, die müssen da oben irgendwo sein und „Mountain-Attack“ ist jetzt nicht. Auch die Minimallösung, den 30 m hohen Aussichtsturm, können wir jetzt nicht erklimmen.

Stattdessen Ausflugsende, war eben nur ein kurzer Überblick über verschiedene Attraktionen Hongkongs, die man sonst in der Vielzahl nicht erlebt hätte. War also gar nicht so verkehrt, diese „City-Loop“-Geschichte, was auch immer das heißen mag. Jedenfalls aber ist es anders, als „Auf eigene Faust“, denn man hat einen Reiseleiter dabei.

Zurück nach Kowloon geht es jetzt durch einen anderen Tunnel, wir nehmen die „Westroute“. Und so kommen wir mal an anderen Stellen vorbei.

Es war ein Halbtagesausflug, wir liegen zentral und so bleibt nach dem Mittagessen noch Zeit für Erkundungen „auf eigene Pfote“. Aber es wird eine Erkundung allein „auf eigene Faust“, weil die tierischen Begleiter nämlich allein auf der Kabine zurückgelassen werden. Die Begründung dafür ist fadenscheinig. Zu heiß ist es und man will keinen Rucksack schleppen. Was für ein Quatsch, war doch gerade noch angenehm kühl… im Bus. Der Gipfel der Unverschämtheit kommt dann noch. Als die durch das Terminal gehen, kommen die in Höhe unserer blickgünstig gelegenen Kabine vorbei, stehen kurz am Fenster, grinsen feist in die Kabine und winken blöde. Danke, das hätte jetzt nicht unbedingt noch on Top sein müssen, diese gespielte Freundlichkeit zu den unfreiwilligen Stubenhockern. Selbst der gutmütige Ty schäumt vor Wut. Also, wenn das kein Gradmesser ist.

Die latschen dann feixend weiter und müssen erstmal ewig durch das angeschlossene riesige Einkaufscenter durch, ehe die mal seitlich einen Ausgang finden. Und leider ist es sogar der richtige.

Direkt am Fährhafen kommen sie aus, sehen die Spitze von unserem „Gefängnisschiff“ am Anleger und den regen Fährbetrieb. Das soll die jetzt aber nicht interessieren, die laufen dran vorbei und weiter die Strandpromenade entlang.


Angebote zur alternativen Fährüberfahrt mit so einer Dschunke werden abgelehnt,

die wollen weiter zum „Fame Boulevard“, der „Avenue Of Stars“. Da sollen die Handabdrücke von chinesischen Filmlegenden sein, blicken die also angestrengt auf den Boden. Ja, hätten die mal den Teddy mitgenommen. Der hätte von oben vom Rucksack aus längst entdeckt, dass die hier gar nicht auf dem Boden, sondern oben am Geländer von der Kaimauer sind.

Bis die das nämlich merken, sind die schon mittendrin und haben schon die Hälfte verpasst. Aber egal, kennen doch eh keinen davon. Also außer zwei und die sind gerade jetzt an dieser Stelle, wo die ihren Irrtum bemerken. Das die aber auch noch so ein Glück haben, so ganz ohne Teddy Kaufhof.

Ist ja alles groß hier in Hongkong, wie auch dieses futuristische Gebäude mit dem Loch und der noblen Einkaufspassage „K 11“ unten drin.

Aber nicht die Hände von „Chakie Chan“, diesem Kung Fu Kobold. Die sind Original und da gab es nichts zu vergrößern. Die Hände vom Träger jedenfalls überragen den Abdruck um ein ganzes Fingerglied und selbst das Duell mit der Trägerin verliert er.


Und noch was ist hier nicht so groß wie man es für diese Mega-Metropole erwarten könnte. Das Riesenrad gegenüber

wirkt ziemlich verloren zwischen den ganzen Bauten. Da hätte man mehr erwartet.

Ähnlich wie die draufgelegte Hand in der Form von Chakie Chan klebt, klebt jetzt auch das Hemd vom Träger am Körper. Es ist drückend warm und man beschließt, sich nun doch nicht mehr bis zu der „Statue vom verstorbenen Bruce Lee“ zu schleppen, sondern abzubrechen und die Parallelstraße zurückzulaufen. Zumal man ja auf der Kaimauer gerade was von „Bruce Lee“ gefunden hat. Das muss reichen. Zwar ist es kein Handabdruck, sondern nur ein Bild von ihm in Blindenschrift, denn Bruce Lees Hände konnte man nicht nehmen, der „Walk of fame" war bei seinem Tod noch nicht so weit.

Jetzt kommen die drüben am berühmten altehrwürdigen Peninsula-Hotel vorbei

und später stolpern die noch über eine „Wechselstube“. Dort wäscht der Träger -praktisch im Vorbeigehen - noch die überflüssigen eingeführten Taiwan-Dollar in Hong-Kong Dollar um. Egal ob die noch ausgegeben werden, jedenfalls liegt er nun wieder über der Umtauschgrenze für die heimische Bank und kann sie dort wieder in den guten Euro verwandeln.

Und in der Ladenzeile beim Terminal gibt es zwischen den ganzen Nobelläden zwar keinen Klimbim für uns, aber doch eine Kaufgelegenheit als „kleines“ Mitbringsel für den Teddy, ein nettes Collier z. B. mit ordentlich Klunkern dran. „200 K“ lautet der Preis. Haben sich wohl das „H“ und das „D“ für HKD (HongKong-Dollar) gespart… Das passt ja dann, Wir haben dann sogar noch 160 über. Aber das „K“ steht dann wohl doch für Tausend und Mist, 200000 haben die dann doch nicht und der Teddy bleibt schmucklos.

Nicht nur wegen den leeren Händen sind wir bei deren Rückkehr zur verwaisten Fellbande erstmal bockig, zeigen uns aber mit einem Balkonplatz zur Ausfahrt wieder halbwegs versöhnlich. Durch das Lichtermeer an den Ufern,

gleiten wir langsam aus Victoria Harbour, lassen Hongkong hinter uns.

Vorbei noch an einer alten Fischersiedlung, wie ein Kontrast aus einer anderen Zeit. Denn direkt dahinter stehen dicht an dicht diese hohen „Wohnsilos“ und sparen enorm Platz.

Und so lange die drinnen nicht alle zusammen aus dem Haus gehen, bleibt es entspannter als gestern, an einem Sonntag, auf dem „Peak“.

--- Fortsetzung folgt ---


Und da nutzt der Teddy den Seetag mal zur kurzen Meckerstunde,

bereitet die Fellbande mal auf Vietnam vor

und dann legen wir auch schon an, in Da Nang.

Und da fahren wir erstmal nach Hoi An,

unterwegs verrät der Teddy das Ernährungsrezept zur ewigen Jugend des redseligen Reiseleiters

vor Ort fallen wir erstmal „fliegenden“ Händlern in die Hände,

aber dann wird es bunt….und mächtig alt!

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