
Fortsetzung Keelung/Taipeh
Auch die Mittagspause der mal wieder nahrungslos gebliebenen Fellbande ist nun beendet und es geht weiter.
Nicht schwer zu raten was jetzt kommt. Was hatten wir schon lange nicht mehr? Richtig, einen Tempel!!!
Und die von uns nicht zu beeinflussende Wahl fällt dabei auf den bekanntesten und ältesten der Stadt, den Mengjia Longshan-Tempel, mittlerweile umringt von hohen kantigen Nachkriegsbauten.
Und weil wir arme Fellbande ja wieder nichts zum Mittagessen bekommen hat, passt das jetzt. Die Hauptgottheit des Tempels ist nämlich die des Mitgefühls, „Kuan Yin“. Na dem werden wir mal was erzählen.
Errichtet wurde der Tempel von eingewanderten „Han-Chinesen“, die damals vor dem Kaiser abgehauen sind. Ihre Religion nahmen sie natürlich mit und schufen sich durch den Bau von solchen Tempeln nach Vorbild ihres Herkunftslandes ein Stück Heimat.
1738 erbaut, blieb er wie eigentlich alle bisher besichtigte Tempel und Burgen im Laufe der Zeit nicht unbeschädigt. Diesmal waren es ein Erdbeben, ein Taifun und dann auch noch ein Termitenschaden. Der war so übel, dass ein buddhistischer Mönch seine ganzen Ersparnisse hergab, was offenbar nicht wenig war, damit der Tempel restauriert werden konnte. Doch leider wurde der vom Termitenfraß gerettete Tempel, wie so viele Dinge in Taiwan, dann im 2. Weltkrieg beschädigt. Doch die Bomben hatten Mitgefühl, die Statue Kua Yins, der Gottheit des Mitgefühls, blieb unversehrt.
Umringt von lauter hohen kantigen Nachkriegsbauten, aber auch dem normalen kleinbürgerlichen taiwanesischen Geschäftsleben
wirkt er mit seiner Pracht dennoch nicht verloren. In der nüchternen Umgebung hat er leichtes Spiel, die Aufmerksamkeit auf sich zu lenken.
Der Bau wurde sogar einmal zweckentfremdet, als er im 19. Jahrhundert kurz der Amtssitz der Regierung war. Freiwillige für den Krieg gegen die Franzosen trugen sich hier im Tempel verbindlich in die Listen ein. Eine Gedenktafel als Dank des Kaisers erinnert daran. Soll aber keiner denken, dass wir die etwa gefunden haben.
Im Vorhof geht es bunt zu. Da hat man den Farbkasten aber sowas von ausgepackt.
Einige große aufwendige Figuren sind wohl aus „Lampion Papier“,
wobei ich mich nun frage, ob es hier eigentlich niemals regnet? Diese Frage habe ich mir auch eben schon mal gestellt, als wir vom Bus aus Installationen mit Laternen gesehen haben. Das würde doch sonst alles aufweichen und in Fetzen runter hängen.
Wie auch immer, im Moment alles toll und exotisch,
das Wetter noch stabil und morgen sind wir eh nicht mehr da.
„Kling-Klang-Geräusche“, so nenne ich sie mal, locken uns jetzt schnell in den Tempel.
Beeilung aber überflüssig, kein Live-Musiker, die Dauerbeschallung kommt vom Band, gibt der Sache aber etwas Feierliches. Dennoch können wir irgendwann nicht mehr mitfeiern und müssen zum nächsten Spot. Im Vorbeigehen noch der kleine Teich mit den Koi-Karpfen
und dann tröten die Elefanten zum Rückzug.
Nicht alle hier haben offenbar Verständnis für die Touristik. Und das direkt vor dem Gott des Mitgefühls.
Tja Busfahrer, wärst Du mal mit reingegangen. Draußen vor dem Tor wirkt der Zauber Mitgefühl wohl nicht.
Da wird er wohl beim nächsten Besuch im Supermarkt „7-eleven Shop“ neben den Fressalien auch den Strafzettel bezahlen. Das kann man da nämlich auch, in diesem weitverbreiteten Multifunktionsladen.
Hoffentlich nicht verkehrswidrig halten wir nun vor der Nationale Chiang Kai-shek-Gedächtnishalle.
„Oh je“, meint der Ty, „klingt wieder politisch wenn dieser Typ ins Spiel kommt.“
Und ja, der Name ist eindeutig, hier wird des langjährigen Präsidenten der „Republik China“ gedacht. Hatte das Chefamt ja vom verstorbenen, heute beiderseits verehrten Sun Yat sen übernommen. Der aber hat sein Mausoleum in „Festlandchina“, der Volksrepublik, in Nanjing. Für seinen von dort geflüchteten Nachfolger ist dort natürlich kein Platz. Dafür hat er als oberster Militärbefehlshaber der Republik China dort zu viele, vor allem auch „antikommunistische Spuren“ hinterlassen.
In Shanghai erinnert daran der „Longhua-Friedhof der Märtyrer“. An all diejenigen Opfer welche während der Jahrzehnte vor dem endgültigen Sieg im Jahr 1949 beim Kampf für den chinesischen Kommunismus ihr Leben ließen. Im Besonderen wird der Arbeiter, Aktivisten und Studenten gedacht, die in den 1920er Jahren von Chiang Kai-sheks Truppen niedergemetzelt wurden. Das Friedhofsgelände soll damals nämlich die zentrale Exekutionsstätte gewesen sein.
Einige Anhänger hat er zwar auch in der Volksrepublik noch, aber die Gedächtnishalle wurde wenigstens teilweise auch mit Spendengeldern von vor allem Auslandschinesen errichtet.
Tatsächlich ist der Bau mit seinen verschiedenen traditionell-chinesische Architekturstilen aber wenigstens an das Sun Yat-sen-Mausoleum angelehnt. Sicher kein Zufall. Obwohl es ja „nur“ die „Gedächtnishalle“ ist, sein Mausoleum ist extra und ganz woanders.
Da hinten am großen Haupttor wären wir jetzt eigentlich reingegangen
und von dort, vorbei an dem in der Parkanlage links und rechts stehenden Nationaltheater und der Nationalen Musikhalle
über den Riesenplatz auf die imposant über allem thronenden Gedächtnishalle zugelaufen. Wären prima Fotos geworden.
Aber jetzt stehen wir schon hier oben, sind durch ein seitliches Tor hineingegangen... Denn als wir an dem geplanten Stopp anhalten wollten wurde gemeutert. Wieder mal hat jemand der nicht so arg lauffähig ist, den Hinweis "viele Stufen etc.!“ einfach ignoriert und sich unter den Ausflug gemischt. Das rächt sich jetzt. Aber nicht für die Dame, sondern für die restlichen 39. Und wegen „so weit kann ich aber nicht“ nehmen wir einen kürzeren Weg, sinnigerweise durch das „Tor der Loyalität“.
Na toll, für die Ansicht auf das Hauptportal muss jetzt jeder, der den Hauptblick dennoch wenigstens halbwegs haben möchte, zeitintensiv die ganzen Stufen runter und wieder hoch laufen. Die meisten verzichten deshalb.
Habe im Alltagsleben durchaus Verständnis, bin rücksichtsvoll und auch zu Leuten außerhalb unserer Combo sogar schon mal empathisch, schließlich kann jeder mal in solch eine vorübergehende oder schlimmstenfalls dauerhafte Situation geraten, aber solche Hinweise stehen nicht nur als Textfüller da, haben Hintergrund, machen Sinn - und Rücksicht, wie auch Toleranz sind keine Einbahnstraße.
Der gewaltige Bau hat einen quadratischen Grundriss und der ist mal wieder das Symbol für die „chinesische Acht“, eine Glückszahl die für „Fülle und Geschick“ steht.
Nicht ungeteilt aber ist die Meinung, ob dem hier Verehrten diese Eigenschaften uneingeschränkt zustehen.
Schwere Menschenrechtsverletzungen, Gräueltaten, Massaker, Unterdrückung werden ihm vorgeworfen und viele sagen empört: „Hier wird ein Mörder verehrt!“ Tatsächlich haben die Truppen unter seiner Regentschaft schon in „Festlandchina“ nicht nur im Bürgerkrieg wenig Kompromisse gemacht. „Und bist Du nicht willig so brauch ich Gewalt“ setzte sich dann auch hier in Taiwan fort! Nach über 50 Jahren japanischer Herrschaft, war es ab 1945 nicht für jeden einfach, mit den Verhältnissen als nun wieder „Chinese“ einer nun chinesischen Provinz klarzukommen. Viele kannten ja über ein bis zwei Generationen bis dato nur das Leben als „Japaner“. Das Zusammenleben mit den plötzlich zugewanderten „Festlandchinesen“, die in vielen Bereichen auch gleich das Kommando übernahmen, war daher spannungsgeladen bis explosiv. Aufstände wurden vom chinesischen Militär blutig niedergeschlagen und am Ende waren mehrere zehntausende Zivilisten tot.
Und damals stand das Militär eben noch unter dem Oberkommando von Kai shek, der ja diese 4 Jahre noch von „Festlandchina“ aus regierte und erst 1949 mit seiner Republiksregierung nach hier flüchtete.
„Teddy, also das finde ich selbst als „Geschichte light“ irgendwie schon kompliziert, aber so langsam macht deine Erzählung Sinn. Man könnte fast vermuten, dass du mit diesen Zusammenhängen sogar halbwegs Recht hast.“ Gibt der Ty mir jetzt ungern Recht und der kleine Tiger hat eh wieder nicht zugehört und findet alles weiter zusammenhanglos klasse.
Nicht ungeteilt also die Meinung zur moralischen Berechtigung der Ehrerbietung. Und als dann die Oppositionspartei (Demokratische Fortschrittspartei (DPP)) gewählt an die Macht kam, beantragte sie 2006 die Umbenennung der Nationalen Chiang Kai-shek-Gedächtnishalle in Nationale Taiwan-Demokratie-Gedenkhalle und richtete dort demonstrativ die zum Heldenkult unpassende Ausstellung „Dokumentation der Opfer unter Chiang“ ein!
Politischer und juristischer Hick-Hack, Randale, Proteste, Polizeieinsätze, Wahlkampf und spätestens mit dem Regierungswechsel wieder zurück zur Kuomingtan-Partei hatte sich die Umbenennung 2008 dann wieder erledigt. Und statt „Platz der Freiheit“ steht jetzt am Haupttor wieder der tragende Spruch: „Große Zentralität und perfekte Geradheit.“
Wir alle haben dennoch kein schlechtes Gewissen wegen unseres Besuches, denn so ist halt Geschichte. Nicht immer schön, aber meist prägend. So oder so.
Und deshalb können wir jetzt durch die großen geöffneten Doppeltore in die riesige Gedenkhalle gehen, an deren Ende die bronzene Statue dieses umstrittenen Führers steht, bzw. er dort lächelnd sitzt.
Ungewöhnlich, denn eigentlich ist diese Position seinem Vorgänger und Republiksgründer Sun Yat-Sen vorbehalten. Wie wir ihn ja auch heute Morgen schon im Palastmuseum gesehen haben.
Hier also sitzt auch er so, thronend wie beim „Lincoln Memorial“ und Soldaten halten Ehrenwache. Auch hier übrigens gibt es eine zeremonielle Wachablösung wie beim Märtyrerschrein. Aber nicht für uns.
Das 70m hohe Dach ist mit blauen Glasziegeln gedeckt und schließt an der Firstspitze mit einer roten Kugel ab. Zusammen mit der weißen Fassadenfarbe und den roten Blumenbeeten sind es die Farben der „Republik China“. Also alles, selbst die Blumen hier, nicht zufällig so, nur weil es etwa schön aussieht wie der Tiger meint.
An der Decke prangt auch noch mal das Symbol der Republik.
Der Stern der Republik und zwei Sterne mit 89 Zacken für das Alter des Verstorbenen prangen noch dazu an der Wand beim Hauptportal, durch das wir gerade wieder herausgehen.
Auch unsere Zeit ist nun abgelaufen, aber zum Glück anders als bei dem bronzenen Typ auf dem Sessel. Nur hier an diesem Ort ist sie abgelaufen. Alles gesehen, also weiter. Na ja, alles gesehen haben wir nicht, aber die Bücherei und das Museum im Keller ist in unserer Stippvisite hier nicht inklusive.
Starten wir also zum Ausflugsfinale dieses so prägenden Tages. Was haben wir in der verfügbaren Zeit nicht alles gesehen! „Ziel erreicht“ meint der zufriedene, leicht müde grinsende Ty neben mir und der Tiger nickt dazu.
„Ach Kaufhof, wenn wir dich nicht hätten…“
- Ich bin gerührt…
aber, der ergänzt:
„… dann hätten wir mehr Ruhe!“
- Ich bin sauer.
Aber noch kann ich nicht schweigen, wir haben zum Ausklang noch einen (fast) unpolitischen und sogar auch (fast) glaubensfreien Fotostopp beim ehemals höchsten Gebäude der Welt, dem Taipei 101, dem Taipeh Financial Center, Taipehs Wahrzeichen.
508m ragt er in den fernöstlichen Himmel, aber ab 2007 reichte das nicht mehr zum Rekord, der Burj Khalifa ist satte 300m höher. Und in der schnelllebigen Zeit der Rekordbauten ist er heute, wenn sich nicht schon wieder jemand dazwischengedrängt hat, nur noch das elfthöchste Gebäude der Welt. Wenigstens aber noch das höchste Bürogebäude ist er, denn die anderen haben eine gemischte Nutzung, also z. B. auch Appartements. „Na ja“, klugscheißert der Ty, „wollen mal sagen auch nur noch das zweithöchste. Denn 2014 kam dann das neue „One World Trade Center“ dazu“. Mist, immer diese Amis.
Aber ob das Folgende jetzt politisch zu sehen ist? Wahrscheinlich irgendwie doch. Jedenfalls haben die Chinesen von der Volksrepublik drüben, denen hier auch noch den Rekord der schnellsten Aufzüge weggenommen. Die im Schanghai-Tower sind mit 65 Km/h jetzt 5 Stundenkilometer schneller. Oder aber man läuft die weit über 2000 Stufen bis zu Plattform hoch. Das wird dann aber auch kein Geschwindigkeitsrekord...
Das Wetter ist mittlerweile leicht eingetrübt und wir haben Gegenlicht. Da kann der Träger jetzt noch so die Straße rauf und runter laufen und die Seite wechseln, das wird nichts. Aber Hauptsache wir sehen ihn überhaupt mal näher als heute Morgen von der Autobahn aus, und zumindest den oberen Teil der 101 Stockwerke, denn daher kommt sein Name.
Wahrscheinlich wegen dem größten Einkaufszentrum des Landes, unten am Fuße des Wolkenkratzers, kommen wir jetzt auch nicht näher ran, wohl ein Parkplatzproblem. Und eben noch haben wir ja gesehen, dass die Ordnungskräfte Parkverstöße und touristische Ansinnen hier offenbar streng auseinanderhalten.
Sieht ja schon irgendwie komisch aus und erinnert mich auch ein wenig an den Jinmao-Turm in Schanghai. Haben die sich da was abgeschaut, ein Plagiat, so wie in Tokio dieser Eifelturmverschnitt „Tokyo-Tower“? Doch die Taiwaner haben Argumente auf ihrer Seite:
Die chinesische Tradition schon mal für dieses „Pagodenähnliche“. Das dadurch im Draufblick bei jeder der „8“ Abstufungen immer wieder als Quadrat auftauchende chinesische Schriftzeichen für die Glückszahl 8 ist nicht unüblich. Und nicht so offen sichtbar wie das mit der Acht, schützt man die Mieter noch vor negativen Einflüssen, denn das Gebäude wurde wie vieles in Fernost, nach der „Feng-Shui-Lehre“ erbaut.
Wiederum deutlich sichtbar und auch besonders sind diese überdimensionalen Teller an der Fassade. Erst wundern wir uns darüber, aber der Ty meint, dass es „chinesische Glücksmünzen“ sind, die vor schlechten Geschäften schützen. Hier soll dem Glück aber mal groß nachgeholfen werden. Man, die haben aber auch an alles gedacht.
Ja, haben die, denn die Tragstruktur wurde, nicht nur wegen der besonderen Optik, dem in der Natur bewährten Bambusrohr nachempfunden. Dessen Struktur erreicht eine besondere Resistenz gegen Beschädigungen durch Schwingungen.
Wenn man in diesem Gebiet wo Kontinentalplatten aufeinanderstoßen und es daher eine der aktivsten Erdbebenregion der Welt ist, dennoch ein solch hohes und schmales Gebäude baut, muss man besondere Vorkehrungen für die etwa 4000 Erdbeben pro Jahr treffen. Und dazu kommen noch die teils gewaltigen Taifune. Die Spitze schwankt dann schon mal um bis zu 1,30 Meter. Da ist Flexibilität angesagt.
Daher ist innen im oberen Drittel eine 5m große und 6 Tonnen schwere Stahlkugel als „Schwingungstilger“ an Stahlseilen aufgehängt. Zusammen mit den Dämpfungselementen halbiert sie die Beschleunigung bei Stürmen. Im Ergebnis ist es das weltgrößte „Tilgerpendel“ und vor allem das einzige der Öffentlichkeit zugängliche. Die beiden etwas kleineren oben in der Antenne des Turms sieht man aber auch hier nicht. Und gegen Brand hat man mit im Gebäude gelagerten unglaublichen Wassermengen und Spezialschaumummantelungen der tragenden Teile vorgesorgt.
Das mit so einem überstarken Erdbeben, war dann auch mal wieder soweit, als wir gerade wieder zuhause waren. Und die strengen Schutzauflagen bei Neubauten haben sich, trotz aller sonstigen Schäden, mal wieder bewährt.
So kann wie üblich, vor allem der Taipeh 101, beim Jahreswechsel wieder mit seinem bekannten Feuerwerk im Fernsehen zu sehen sein. Bei uns dann natürlich schon am frühen Nachmittag.
Hätten wir hier in Keelung eigentlich auch was zu sehen bekommen?
Ja sicher, aber eben weniger.
Bestimmt aber wären wir dann da oben hin gefahren, in den „Zhongzhen-Park“, den wir heute Morgen gar nicht entdeckt haben. Aber wie auch, sind ja direkt los und es war noch fast dunkel.
Denn der Park ist oben auf dem Berg über unserem Liegeplatz und dort steht nicht erst jetzt eine riesige weiße Statue der „Göttin der Barmherzigkeit“, die „Statue von Guanyin“. Mit ihren 25 m kann sie sicher auch mal ein Leuchtturm-Ersatz sein, ist aber auf jeden Fall eine der größten Gottesstatuen Südostasiens.
Barmherzig war sie in der Zeit unserer Abfahrt jedenfalls schon mal zur Aida Bella, die kann daher jetzt Fahrt aufnehmen, „Sailaway“ und ich sehe jetzt noch die beiden golden glänzenden Gottheiten oder Tiere neben der Statue und andere Gebäude in diesem Park, von denen mir der buddhistische Tempel so spontan am besten gefällt.
Heute Abend ist hier „Silent Party“ auf dem Pooldeck. Einer an Bord hat die schon seit Schanghai, läuft egal ob Deck, ob Restaurant, ob Bar, an Land, in Begleitung, ohne Begleitung, immer mit fetten Kopfhörern rum...
-- Fortsetzung folgt --
Und da sind wir im Süden der Süßkartoffel
Im Hafen von Kaosiung empfangen uns futuristische Bauten,
doch wir fahren ins Buddha-Museum.
der riesige Buddha auf dem Dach weckt beim Teddy Wünsche.
doch "4 edle Wahrheiten" und die Forderung nach den"3 Akten der Güte" und die "4 Arten des Gebens" lassen den Traum zerplatzen, der Buddhismus ist wohl dann doch mal gar nichts für mich.
Vor lauter Zweifel verlieren wir die Truppe,
finden die zunächst nicht wieder,
finden auch nicht diesen Zahn vom Buddha,
aber den Weg zum Mittagessen…