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Beiträge von Portia

  • AIDAluna: Island & Grönland | 21 Nächte | 10.08.2025 bis 31.08.2025 (Sonntag, 10. August 2025, 00:00-Sonntag, 31. August 2025, 00:00)

    • Portia
    • 22. August 2025 um 23:13

    Den Ausflug zur verlassenen Stadt Assaqutaq habe ich auch gemacht. Allerdings direkt heute Morgen, und das war nach einer Stunde Polarlichter gucken heute Nacht echt anstrengend. Ich wollte schon mehrmals reingehen, aber dann kamen die Polarlichter an einer anderen Stelle doch wieder. Waren mit dem Auge gut zu erkennen, meine Handykamera hat allerdings nicht ausgereicht, um gute Fotos zu machen.

    Der Ausflug hat aber dafür entschädigt, dass ich nicht ausschlafen konnte, war super interessant. Es ging erst 20 Minuten mit zwei Booten dort hin.

    Vor Ort wurden wir von einer Nord-Grönländerin, die schon länger in Sisimiut lebt, herumgeführt. Die Siedlung wurde 1909 als Fischerdorf gegründet, als man sich langsam vom Walfang abgekehrt hatte. In einige Gebäude kann man reingehen, die meisten sind aber nicht mehr sicher zu betreten. Die Siedlung wurde Ende der 60er Jahre aufgegeben.

    Der Ort wird im Sommer als Schullandheim genutzt, wo Summer Camps für Kinder abgehalten werden, denn in Grönland wird es als sehr wichtig erachtet, dass Kinder die Lebensweise der Vorfahren kennenlernen und weitergeben. So ein Camp fand dort gerade statt, so dass wir in keins der Häuser reingehen konnten. Trotzdem waren das Gelände und die teils verfallenen Häuser sehr schön anzuschauen, und unser Guide konnte zu fast jedem Haus eine Geschichte erzählen, wer dort gewohnt hat.

    Die alte Fischfabrik, wo der Fang für den Export gesalzen wurde:

    Auf dem Friedhof gibt es so viele kleine Gräber, weil die Kindersterblichkeit früher sehr hoch war.

    In der Kirche war gerade eine Versammlung von dem Summer Camp, so dass wir nicht reingehen konnten. Jedenfalls die nicht, die sich an die Bitte, nicht zu stören, gehalten haben…

    Und in diesem Haus lebte der letzte Mann, der sich geweigert hatte, das Dorf zu verlassen. Er hat in jüngeren Jahren nach der Aufgabe des Dorfes ganzjährig dort weiter gelebt und sich mit Fischen und Jagen selbst versorgt. Als er älter wurde, hat er die Sommer weiterhin dort verbracht und die Winter in Sisimiut. Erst vor zwei bis drei Jahren ist er verstorben, und nun wird das Haus von der Familie als Ferienhaus genutzt.

    Nach einer knappen Stunde Führung ging es zurück. Ich hätte mich da gerne noch länger aufgehalten, fand die Zeit etwas knapp, aber war auf jeden Fall wirklich empfehlenswert, da mal hinzufahren.

  • AIDAluna: Island & Grönland | 21 Nächte | 10.08.2025 bis 31.08.2025 (Sonntag, 10. August 2025, 00:00-Sonntag, 31. August 2025, 00:00)

    • Portia
    • 22. August 2025 um 00:47

    Warum mein Ausflug heute Bootsfahrt „durch den Eisfjord“ hieß, wird mir leider ein ewiges Rätsel bleiben. 🤷🏻‍♀️ Den Fjord selbst haben wir nämlich gar nicht befahren. Der war auch nicht leider ausgerechnet heute nicht befahrbar, sondern fast nie. Außer im November, den wir bekanntlich nicht haben. 😉Warum das so ist, dazu später.

    Stattdessen sind wir wieder durch das Eisfeld gefahren, wie gestern auch. Trotzdem hat sich die Wiederholung absolut gelohnt. Erstmal war die Fahrt an sich schon cool. Das war dieses Mal ein kleines Schnellboot mit 10 Sitzen, überdacht aber an den Seiten offen. Weil das so tief im Wasser liegt und sehr flach ist, mussten wir durch ein Tenderboot ein- und aussteigen.

    Und dann hat es richtig Fahrt aufgenommen, hat superviel Spaß gemacht, mit dem kleinen Flitzer über das Meer zu fliegen.

    Durchs Eisfeld sind wir aber ganz langsam gefahren und auch viel dichter dran als gestern mit dem großen Boot. Und da war sie, die mystische Stimmung zwischen den Eisbergen im Nebel.



    Im Fjord wäre es wahrscheinlich bei weitem nicht so spektakulär gewesen, denn anders als in Norwegen oder in Südgrönland sind die Fjorde im Norden Grönlands sehr breit.

    Wegen des sehr aktiven Gletschers am Ende ist der Fjord so voll Eis, dass man da nicht durchfahren kann, auch nicht mit kleinen Booten. Das ändert sich erst im November, wenn zum Winter hin die Aktivität des Gletschers abnimmt. Für wenige Wochen kann man dann dort fahren, dann friert der Fjord komplett zu und wird zum Hundeschlittenfahren genutzt. Unser Guide hat Fotos seiner Hunde und vom Hundeschlitten gezeigt. Die Schlitten werden von 16 Hunden gezogen, die fächerförmig nebeneinander laufen. Bei der Gelegenheit hat er noch erzählt, dass die grönländischen Hunde genau so geschützt sind wie auf Island die Pferde. Es ist verboten, Hunde nach Grönland mitzubringen, und ein Grönland-Hund, der einmal die Insel einmal verlässt, darf nie wieder zurückkommen. Damit soll die Rasse vor eingeschleppten Krankheiten und Parasiten geschützt werden, gegen die sie keine Abwehrkräfte haben.

    Von allen drei Eisberg-Bootsausflügen, die ich gemacht habe, war dieser der beste. Trotz der gleichen Strecke war dieser ganz anders als der gestern und nochmal viel viel schöner, ein absolut gelungener Abschied von Ilimanaq und den Eisbergen.

  • AIDAluna: Island & Grönland | 21 Nächte | 10.08.2025 bis 31.08.2025 (Sonntag, 10. August 2025, 00:00-Sonntag, 31. August 2025, 00:00)

    • Portia
    • 21. August 2025 um 15:25

    Hier kommt auch noch mein Bericht von gestern. Da ich erst einen späten Ausflug hatte, bin ich erst nach Ilimanaq in den Ort gefahren. Das Tendern stellte sich aber als sehr langwierig heraus, habe vom Anstellen auf Deck 3 (keine Schlange, stand fast direkt am Absperrband) bis zum Aussteigen an der Pier eine gute Stunde gebraucht. Da war es an der Pier leicht chaotisch, weil die individuellen Ausflugsboote die gleiche Pier nutzen und dadurch die Tenderboote teilweise nicht anlegen konnten. Als ich rübergefahren bin, waren wir drei volle Tenderboote in der Warteschleife zum Anlegen. Es soll sich aber im Laufe des Tages gebessert haben, der Kapitän ist selbst rübergefahren und soll das da geregelt haben. Aber ob das stimmt, weiß ich nicht, waren Gerüchte auf meinem späteren Ausflug. Gesehen habe ich den Kapitän aber an der Pier, er hat die Leinen von meinem Tenderboot angenommen und den Gästen persönlich die Stufe hoch geholfen.

    Eigentlich wollte ich in Ilimanaq den Wanderweg nach Norden nehmen. Es gibt den Blue Trail nach Norden (ca. 1 Stunde einfache Strecke) und den Yellow Trail nach Süden (einfache Strecke ca. 2 Stunden). Beide sind auf einem Aushang an der Pier beschrieben und die Startpunkte gut ausgeschildert. Wegen der Zeit fürs Tendern und die entsprechende Planung für die Rückfahrt fehlte mir aber die Zeit, weil ich ja noch den Ausflug hatte. Also habe ich mich nur im Dorf umgeschaut.

    „Dorf“ ist eigentlich übertrieben, es handelt sich eher um eine Siedlung, dafür aber um eine der ältesten in Grönland. Aktuell leben dort 55 Einwohner, und es gibt eine Lodge mit einzelnen Bungalows für Touristen. Deren Weg am Wasser entlang war aber abgesperrt, und auch zwei Häuser im Ort sind exklusiv für Lodge-Gäste (erkennbar an der schwarzen Farbe). Trotzdem ist ein Spaziergang durch den Ort sehr schön, wenn auch kurz.

    Das türkise Gebäude ist ein öffentliches Waschhaus mit Toiletten:

    Und die Kirche aus dem Jahr 1908 bietet drinnen Platz für alle Einwohner Ilimanaqs:

    Natürlich darf auch eine schöne Aussicht auf das Schiff nicht fehlen:

    Der Lektor hatte in seiner Vorstellung des Orte bereits darauf hingewiesen, dass die Pilarsuisoq-Filiale vor Ort (ein Supermarkt, in dem es wirklich alles gibt) auf die Minute pünktlich schließt, egal wie viele Touristen da sind. Und ich kann sagen: stimmt! Ich bin da reingegangen, ohne auf die Uhrzeit zu achten und habe mich ein bisschen umgesehen. Es gibt wirklich alles. Ich habe ich mit meinem Rucksack versehentlich was aus einem Regal runtergeschmissen oder bin irgendwie gegen das Regal gekommen, und als ich mich gebückt habe, um das aufzuheben, habe ich gesehen, dass es eine Packung der Schokolade „Katzenzungen“ aus Deutschland war. 😄
    Zurückgestellt, schnell geflüchtet, und direkt hinter mir wurde vor den Augen der verdutzten nächsten Besucher abgeschlossen.

    Zum Ausflug habe ich es rechtzeitig zurück geschafft. Da war es Glück im Unglück (zeitlich gesehen), dass mein ursprünglich geplanter Ausflug „In kleinen Booten zu den Eisbergen“ relativ spät am Dienstag Abend abgesagt worden war. Die Boote seien laut lokaler Agentur defekt. Es haben aber solche Ausflüge stattgefunden. Ich wurde dann umgebucht auf einen Ausflug zu den Eisbergen im großen Boot, der etwas später startete.

    Das Boot war jetzt nicht sooo groß, aber es waren im Gegensatz zu den kleinen mit ca. 10-12 Gästen etwa 50-60 Gäste drauf. Nach dem Einsteigen mussten sich erstmal alle in den Innenraum setzen, der in Fünferreihen bestuhlt war wie eine Fähre. Da war ich zuerst leicht enttäuscht, aber das war nur für die Sicherheitseinweisung. Danach wurden die Türen zu den Außenbereichen geöffnet, und alle konnten sich einen Platz zum Gucken suchen.

    Nach der etwas schnelleren Fahrt zu dem Eisfeld sind wir etwa eine Stunde langsam zwischen den Eisbergen durchgefahren. Allerdings nicht besonders dicht dran, so dass ich nicht so tolle Fotos habe wie die, die hier schon gepostet wurden. 🤩 Aber es war trotzdem sehr beeindruckend und schön.

    Was ich ja besonders gerne mag, ist wenn es noch ein paar Infos gibt. Die beiden Guides, zwei junge Frauen aus Dänemark, sind zweimal rausgekommen und haben einiges über das Eis, das Ökosystem Eismeer und den Klimawandel erzählt. Unter anderem gibt es zwei Arten von Eis, weißes Eis und schwarzes Eis.
    Das weiße Eis, der Brocken, der auf dem Foto liegt, besteht aus gepresstem Schnee wie die Gletscher und die Eisberge. Das schwarze Eis, was sie in der Hand hat, besteht aus gefrorenem Tauwasser und ist extrem hart und schwer.

    An der Mündung des Eisfjords beträgt die Wassertiefe nur 200 Meter, im Fjord selbst über 1000 Meter, so dass sich die Eisberge, die von Gletscher Sermeq Kujalleq kommen, genau an dieser Stelle „steckenbleiben“ und sich zu dem riesigen Eisfeld sammeln. Das ist auch einer der aktivsten Gletscher der Welt.

    Heute Mittag habe ich noch den Ausflug „Entspannte Bootsfahrt durch den Eisfjord“, auf den ich sehr gespannt bin. Bis zum Gletscher werden wir aber wohl nicht fahren, da der Fjord ca. 60 km lang ist und das in den 2 Stunden, die der Ausflug geht, etwas knapp wird. 😉

  • AIDAluna: Island & Grönland | 21 Nächte | 10.08.2025 bis 31.08.2025 (Sonntag, 10. August 2025, 00:00-Sonntag, 31. August 2025, 00:00)

    • Portia
    • 18. August 2025 um 00:25

    Nanortalik war heute übrigens Erstanlauf für Aida. Der kleine Ort mit knapp über 1000 Einwohnern liegt übrigens so nah am PCS, dass wir schon heute Nacht die Ankerposition erreicht hatten, aber das Tendern fing dann trotzdem erst heute Morgen um 7 Uhr an.

    Ich hatte es anders herum gemacht und war erst im Ort und dann auf einer Bootsfahrt. Den Ort fand ich auch total schön, vor allem, weil er so farbenfroh ist.

    Und dann der Sonnenschein dazu… auch im dritten Hafen unserer Reise war ich fast schon „traditionell“ viel zu warm angezogen.

    Gut zwei Stunden lang bin ich einmal komplett um den Ort herum gelaufen und war zum Schluss noch im Souvenirshop. Da gibt es wirklich schöne Sachen, aber in dem Wissen, dass schon für die Hinfahrt meine beiden Koffer nur eben noch gerade so zu gingen… 🤷🏻‍♀️ Da muss ich mir noch ein schönes und platzsparendes Mitbringsel überlegen und da wohl etwas kreativ werden. 🙈

    Zurück auf dem Schiff (war deswegen nötig, weil alle Bootsausflüge von Aida direkt am Schiff starten) war noch ein bisschen Zeit, das Umpark-Manöver zu verfolgen, da der große quadratische Eisberg aufs Schiff zu getrieben ist. Da musste kurz mal der Anker gehoben und auf die andere Seite des Eisbergs umgeparkt werden.

    Den Bootsausflug hatte ich extra spät gebucht, weil ich im beginnenden Sonnenuntergang auf eine goldene Stunde gehofft hatte… Aber der Himmel zog sich wieder zu, und so wurde daraus nichts. Aber schön und wahnsinnig beeindruckend war es trotzdem.

    Und hier bekommt man auch mal ansatzweise einen Eindruck davon, dass nur ca. 1/7 eines Eisbergs an der Oberfläche zu sehen ist. Das meiste ist unter Wasser verborgen.

  • AIDAluna: Island & Grönland | 21 Nächte | 10.08.2025 bis 31.08.2025 (Sonntag, 10. August 2025, 00:00-Sonntag, 31. August 2025, 00:00)

    • Portia
    • 17. August 2025 um 14:15

    Der Nebel war für gefühlt eine Minute mal weg, und man konnte vom Schiff aus einen ersten Blick auf Nanortalik werfen:

  • AIDAluna: Island & Grönland | 21 Nächte | 10.08.2025 bis 31.08.2025 (Sonntag, 10. August 2025, 00:00-Sonntag, 31. August 2025, 00:00)

    • Portia
    • 17. August 2025 um 00:57

    Gletscher und Eisberge gab es heute viele, da habe ich gar nichts mehr hinzuzufügen.

    Durch einen großen Zufall, Handy auf das einzige Dorf im PCS, Aappilattoq mit ca. 90 bis 100 Einwohnern, gerichtet, gezoomt und abgedrückt, war gerade eine Wal-Fontäne zu sehen.

    Später guckte auch noch der Körper aus dem Wasser.

    Jetzt habe ich also ganz nebenbei zufällig meinen ersten Wal gesehen. 🐳

    Und dann war die Passage auch noch fast mit dem Sonnenuntergang beendet.

  • AIDAluna: Island & Grönland | 21 Nächte | 10.08.2025 bis 31.08.2025 (Sonntag, 10. August 2025, 00:00-Sonntag, 31. August 2025, 00:00)

    • Portia
    • 14. August 2025 um 17:29

    Ich war heute mit Zipline Akureyri (zipak.is) unterwegs. Das hatte ich über Get Your Guide gebucht.

    Die Zipline Tour ist im bzw. über den Glerá Canyon, wo der Fluss Glerá teilweise ein Wildwasser-Fluss ist. Das ist landschaftlich schon sehr schön, und dann auch noch an der Zipline da rüber fliegen… 🤩 Wir wurden bei der Einweisung auch gewarnt, die Schuhe nochmal zu kontrollieren und alles in gut geschlossenen Jacken- oder Hosentaschen zu verstauen (Rucksäcke müssen in der Station bleiben), denn der Fluss ist diese Saison hungrig und hat schon mehrere Handys und Schuhe verschlungen. 🙈 Deswegen habe ich auch keine Fotos aus der Luft.

    Der Parcours besteht aus 5 unterschiedlich langen Ziplines, die aber nicht verbunden sind, sondern zwischendrin ist immer ein kleiner Fußweg zurückzulegen. Das An- und Abschnallen der Fahrleine und der Sicherheitsleine machen die Guides, so dass man keine größere Einweisung braucht. An den verschiedenen Lines wurden auch immer passende technische Tricks erklärt wie Drehen, auf dem Kopf fahren (nicht ausprobiert 😉) oder freier Fall (hat bei mir irgendwie nicht geklappt 🙁). Nach der ersten Überwindung war es einfach nur toll. 😊

    Die kleinen Figuren, die bei einigen Start-Stationen am Anlauf stehen, wurden aus vom Wind umgewehten Bäumen mit einer Kettensäge gemacht und dienen ängstlichen Personen als Glücksbringer, denn es soll eine beruhigende Wirkung haben, die vorm Anlauf zu streicheln.
    Ich bin aber auch so rübergekommen. 😉 (Das auf dem Foto bin aber nicht ich.)

    Bei manchen ist eine orange Matte an der Gegenwand, weil keine Auslaufzone da ist. Da darf man auch nicht rennen, damit man nicht zu schnell wird und die Landeplattform nicht trifft.

    In die Matte ist aber keiner geknallt. Möchte man auch nicht ausprobieren…

    Die dritte Line ist mit 260 Metern die längste, und der Geschwindigkeitsrekord beträgt 57 km/h. Den hat heute aber niemand geknackt. Beim Zoomen sieht man auf dem Foto gerade noch so die Landeplattform.

    Station 4 und 5 waren wieder im Wald:

    Und mit einem letzten Blick auf den Canyon war es dann geschafft.

    Inklusive 10 Minuten Fußweg zurück zur Station hat die Tour eineinhalb Stunden gedauert. Wir waren 10 Leute, so dass die Wartezeit, bis man dran ist bzw. alle drüben sind, überschaubar ist, und die Tour hat 86€ gekostet.

    Ich kann sie absolut weiterempfehlen, hat sooo viel Spaß gemacht. 😊

    Da ich vor drei Jahren schon in Akureyri war, bin ich auch direkt zurück zum Schiff gegangen und habe die Stadt nur kurz gestreift.

  • AIDAluna: Island & Grönland | 21 Nächte | 10.08.2025 bis 31.08.2025 (Sonntag, 10. August 2025, 00:00-Sonntag, 31. August 2025, 00:00)

    • Portia
    • 13. August 2025 um 20:06

    Ich habe die gleiche Wanderung gemacht wie Dany101 und ulme - nur ca. eineinhalb Stunden später. Ihr wisst ja, ich bin nicht so der Frühmensch. 🤭

    Die Wanderung hatte ich mir bei Komoot rausgesucht, aber der Einstieg zum Wanderweg war trotz Navigation über die App ein bisschen schwer zu finden. Das sah aus wie ein Privatgrundstück, aber nachdem ich da ein bisschen unschlüssig rumgestanden habe, war auch niemand zum Fragen in Sicht, bin ich da einfach drübergegangen und kam sofort auf den Wanderweg. Wahrscheinlich kennen die das schon. 😉

    Der Weg hat sich jedenfalls sehr gelohnt, jedenfalls die ersten zwei Drittel.

    Und beim Umdrehen immer wieder das Schiff in Sicht:

    Der Himmel lässt es erahnen, ich war viiieeel zu warm angezogen, und Jacke und Schal sind ganz schnell in den Rucksack gewandert.

    Wer nur in schöner Umgebung wandern will und nicht unbedingt beim Gufufoss ankommen will, sollte bei diesem Haus umkehren.

    Danach kommen nämlich 1,5 km Hauptstraße. 🙈 Die ist nicht sooo stark befahren, aber die Autos und Busse brettern schon sehr an einem vorbei, und auch wenn man ganz ganz links geht, ist nur wenig Platz, der Fahrbahn auszuweichen. Das war kein schöner Abschnitt, dazu noch stramm bergauf… Aber ich habe es geschafft und bin beim Wasserfall angekommen.

    Da habe ich die Komoot-App aus gemacht, einfacher Weg waren 5,29 km in 1:22 Stunden. Den Rückweg bin ich genau so gegangen, aber ohne Aufzeichnung, dann kannte ich ja den Weg. 😉

    Nass bin ich nicht geworden. Die Regenhose war aber praktisch, weil der Wanderweg teilweise nur ein Trampelpfad durchs Gestrüpp war, und das war heute Vormittag alles noch nass. Und zur Not hätte ich sogar noch was gefunden. 😄

  • AIDAluna: Island & Grönland | 21 Nächte | 10.08.2025 bis 31.08.2025 (Sonntag, 10. August 2025, 00:00-Sonntag, 31. August 2025, 00:00)

    • Portia
    • 10. August 2025 um 22:46

    Lektor ist Christian Pötschke. Ich freu mich, hatte ihn schon auf zwei Reisen und finde ihn sehr gut.

    Hier noch der erste Sonnenuntergang von der Elbe bei Brunsbüttel. Hoffentlich geht das so weiter. 😃

  • AIDAluna: Island & Grönland | 21 Nächte | 10.08.2025 bis 31.08.2025 (Sonntag, 10. August 2025, 00:00-Sonntag, 31. August 2025, 00:00)

    • Portia
    • 9. August 2025 um 10:49

    Guten Morgen aus Lüneburg ☀️

    Bevor es von Hamburg aus in die Ferne geht, geht es ja für mich zuerst immer noch kurz nach Hause. Es ist immer sehr schön, den Start einer Kreuzfahrt mit einem Heimatbesuch bei meiner Mutter vor den Toren Hamburgs verbinden zu können, und seit gestern Abend bin ich jetzt hier. 😊

  • Praia / Santiago / Kapverden

    • Portia
    • 21. Mai 2025 um 18:44
    Zitat von Novesia

    Gibt es hier mehrere Threads zu Praia?

    Ein Teil der letzten Beiträge ist aus dem Praia-Thread unter „AIDA Biking“ hierher verschoben. Da hatte ich von meinem Ausflug berichtet, und darauf bezog sich die Frage nach dem Shuttle.

  • Praia / Santiago / Kapverden

    • Portia
    • 20. Mai 2025 um 19:31
    Zitat von uschisiggi

    Portia

    die Tour klingt interessant, ist aber altersbedingt leider nichts mehr für uns.

    Weil ich es nicht gefunden habe, vielleicht hier die Frage: Hat AIDA auch einen normalen Shuttlebus ins Stadtzentrum von Praia angeboten?

    Ja, bei uns gab es einen Shuttle in die Stadt.

  • AIDAprima: Von Kapstadt über Namibia nach Gran Canaria 1 | 15 Nächte | 28.03.2025 bis 12.04.2025 (Freitag, 28. März 2025, 00:00 – Samstag, 12. April 2025, 00:00)

    • Portia
    • 12. April 2025 um 16:15
    Zitat von Apfelfrau

    Das weiße Schiff da auf der Abschiedstorte - ist (war) das "echte" Schoki?

    Ich glaube nicht, dass irgendwas an der Torte echt war. 🤭 Deswegen hab ich das gar nicht genauer geprüft.

  • AIDAprima: Von Kapstadt über Namibia nach Gran Canaria 1 | 15 Nächte | 28.03.2025 bis 12.04.2025 (Freitag, 28. März 2025, 00:00 – Samstag, 12. April 2025, 00:00)

    • Portia
    • 12. April 2025 um 10:27

    Die Torte hat es gestern Abend schon angezeigt… die Reise ist nun leider vorbei.

    Es war wirklich die entspannteste Reise, die ich je hatte. Das Schiff war nicht voll, das Personal absolut super und auch die Stimmung an Bord habe ich noch nie so entspannt erlebt wie hier. Das einzige Meckern, was ich mal mitbekommen habe, war über die Shuttlebusse in Praia. Das hat wohl sehr lange gedauert, und ich denke, da ist der Unmut berechtigt, denn ich habe beim Start meiner Fahrradtour die Warteschlange in der prallen Sonne gesehen.

    Für mich war es der perfekte Mix aus spannenden Zielen, die für mich alle neu waren, und den sehr sehr schönen Seetagen. Die waren für mich auch ausschlaggebend für diese Reise, und es hat so gut getan, 7 Tage am Stück einfach mal gar nichts zu machen. Wir hatten zwar auch ein paar Zeitumstellungen dabei, aber wenn sogar ich morgens (für meine Verhältnisse) früh wach werde, ist die Entspannung wirklich perfekt.

    Jetzt habe ich noch ein bisschen Zeit für einen Landgang (die Kanaren sind für mich tatsächlich auch neu), und heute Nachmittag geht mein Flug nach Düsseldorf.

    Ich danke euch fürs Mitreisen und für eure zahlreichen Reaktionen, Kommentare und Rückfragen. Das Berichten von unterwegs macht mir immer sehr viel Spaß, und ich werde bestimmt auch später diesen Reisethread als Erinnerung immer wieder gerne lesen.

  • AIDAprima: Von Kapstadt über Namibia nach Gran Canaria 1 | 15 Nächte | 28.03.2025 bis 12.04.2025 (Freitag, 28. März 2025, 00:00 – Samstag, 12. April 2025, 00:00)

    • Portia
    • 10. April 2025 um 16:27
    Zitat von Mary11

    Vielen Dank für die schönen Berichte, auch ich lese immer fleißig mit. :blumen:
    Wie ist denn eigentlich der Seegang auf dieser Cruise? Ich könnte mir vorstellen, dass es nicht immer nur ein Ententeich ist, oder?

    Doch, größtenteils hatten wir Ententeich. 😊 Der teilweise stramme Wind in Südafrika und Namibia hat das Meer gar nicht richtig aufgewühlt, auch da war es schon sehr ruhig.

    Und dann sind wir in den Tagen vor und nach dem Äquator durch die innertropische Konvergenzzone gefahren. Da hatte es auch weniger mit Glück oder Pech zu tun, dass das Meer spiegelglatt war, sondern es gibt da aus physikalischen Gründen kaum Wind. In früheren Zeiten mussten Segelschiffe da wohl hindurchgerudert werden.

    Heute ist Wind mit 4 bft von vorne, und es ist gerade ein Tief abgezogen, von dem das Meer sich noch nicht ganz beruhigt hat, aber man kann es gut aushalten. Und als die empfindlichen Mägen verteilt wurden, hab ich wohl dummerweise nicht richtig zugehört und laut „hier“ geschrien. 🙈 Ich kann also mit voller Überzeugung sagen, wenn es mir gut geht, ist wirklich kein Seegang. 😄

    Und nochmal zu den Kapverden:
    Ich habe ja gestern nur einen winzigen Ausschnitt gesehen.
    Wie in der Karibik gibt es hier aber auch Inseln über dem Wind und Inseln unter dem Wind. Dadurch sind sie extrem vielseitig, und als der Lektor sie alle einzeln vorgestellt hat, war ich schon positiv überrascht. Ich denke auch, dass eine Rundreise sehr interessant wäre. Ist nur nicht ganz so einfach, da hin- oder wegzukommen. Der Lektor hat jedenfalls gesagt, es gibt wenige Destinationen, wo man so dringend bloß nicht das Schiff verpassen sollte wie in Praia. 😉

  • Praia / Santiago / Kapverden

    • Portia
    • 10. April 2025 um 00:19

    Ich war heute mit AIDAprima in Praia und habe den Fahrradausflug „Praia mit dem E-Bike“ gemacht. Da war der Motor schon sinnvoll. Das Stadtzentrum von Praia liegt auf einem Hügel, und man kommt wegen der Straßenführung und dem (zumindest heute) sehr knubbeligen Straßenverkehr gar nicht richtig in Schwung, um ohne Motor einigermaßen hochzukommen. Ich weiß allerdings nicht, ob die Tour mit den Crossbikes die gleiche Route nimmt, getroffen haben wir die jedenfalls nicht.

    Die Route geht durch das Stadtzentrum, zu einem einheimischen Markt (hier ca. 20 Minuten Pause), durch mehrere Stadtviertel am Rand Praias und schließlich zur Küste, wo wir eine einstündige Pause an einem Strand gemacht haben. Von dort aus ging es mit einem Stopp am Leuchtturm zurück zum Schiff. Die Tour stand mit 4,5 Stunden und 24 km in myAIDA, und das hat genau gepasst.

    Hier ist die Route. Zwischen km 17, wo der Strand-Stopp war, und 18 am Leuchtturm hatte ich leider vergessen, die App wieder anzustellen, deswegen der gerade Strich durchs Wasser. 🙈

    Und dies ist das Höhenprofil:

  • AIDAprima: Von Kapstadt über Namibia nach Gran Canaria 1 | 15 Nächte | 28.03.2025 bis 12.04.2025 (Freitag, 28. März 2025, 00:00 – Samstag, 12. April 2025, 00:00)

    • Portia
    • 9. April 2025 um 22:07

    Ich bin zurück von der Fahrradtour. Sie hat insgesamt 4,5 Stunden gedauert und ging über knapp 24 km.

    Der Anfang war sehr chaotisch. Wir sind als erstes durch das Stadtzentrum gefahren, wo ein Musikfestival stattfand und deswegen einige Straßen gesperrt waren. Auf den übrigen Straßen knubbelte sich der Verkehr, und man kam teilweise noch nicht mal mit dem Fahrrad richtig durch. So richtige Stopps waren nicht möglich, wir mussten nur irgendwie zusehen, dass wir da rauskommen. Ich hätte mich gerne etwas näher im Zentrum umgesehen, die Straßen und Plätze waren zwar laut und voll, aber teilweise echt schön. Fotos gingen natürlich keine, man musste sich auf die Autos konzentrieren, um nicht über den Haufen gefahren zu werden, im Rucksack nach dem Handy kramen war völlig unmöglich. Obwohl wir teilweise mehr standen als gefahren sind. An einem Aussichtspunkt am Rand der Stadt (die sehr hügelig ist) war zumindest ein schöner Blick aufs Schiff möglich.

    Raus aus dem Gewühl haben wir als erstes am Platos der Mercado de Sucupira angehalten, einem einheimischen Markt, wo es von Obst und Gemüse und lokalen Essensständen über Kleidung bis hin zu mehreren Ständen mit Koffern alles gab. Da konnten wir uns 20 Minuten umschauen.

    Danach ging es weiter durch die Stadt, jetzt war auch normales Radfahren mit beiden Füßen auf den Pedalen möglich, ohne ständig einen Fuß auf dem Boden haben zu müssen und höchstens rollen zu können.
    Der Guide hat uns durch ärmere und reichere Viertel geführt, wo wir aber alles auch nur im Vorbeifahren auf uns wirken lassen konnten.

    Vom Lektor hatte ich aber gestern (oder vorgestern? man kommt durcheinander bei so vielen Seetagen 😉) schon erfahren, dass die Kapverdischen Inseln zwar ein sehr armes Land sind, aber das politische System des aus 9 bewohnten Inseln bestehen Staates sehr ähnlich dem deutschen ist, vor allem was den Föderalismus betrifft, weil jede Insel wie unsere Bundesländer organisiert sind. Im Demokratie-Index stehen die Kapverdischen Inseln auf Platz 23 (Deutschland auf Platz 16).

    In einem großen Bogen ging es wieder raus zur Küste, und da hatten wir eine Stunde Pause an einem Strand.



    Da gab es auch Cafés, aber ein Stück weiter oben, also nicht direkt am Strand. Da gab es Schatten durch die Bäume, aber keine Liegen/Schirme etc.

    Der letzte Stopp nach dem Strandbesuch war der Pharol de Maria Pia, ein Leuchtturm auf einer Landzunge auf der anderen Seite des Hafens.



    Den Stopp fand ich persönlich am schönsten. Der hübsche weiße Leuchtturm liegt direkt an einem sehr schönen Küstenabschnitt mit Klippen und Felsen. Für 2€ Eintritt konnte man den Vorhof und den Leuchtturm auch betreten und auf eine Aussichtsplattform hochgehen. Im Eingangsbereich des Leichtturms sind auch ein paar Erklärungstafeln auf Portugiesisch und Englisch zur Geschichte des Leuchtturms. Ob das immer so ist, dass man den Eintritt in Euro bezahlen kann oder nur wegen unserer Gruppe, weiß ich allerdings nicht.

    Von da aus waren es dann noch ca. 20 Minuten zurück zum Schiff, wo wir auch an zwei Stadtstränden vorbeigekommen sind, wo man auch gut zu Fuß hinlaufen kann, wenn man vom Schiff aus an den Strand möchte.

    Insgesamt war es eine interessante Tour, die zwar nicht so toll anfing, aber dann besser wurde. Vor allem, wenn man eben ein bisschen fahrradfahren möchte. Wer auf Infos über Praia und Umgebung aus war, war hier aber wahrscheinlich enttäuscht, denn dadurch, dass die Guides selbst das erste Mal hier waren und Praia auch nicht jede Woche angefahren wird, waren sie darauf jetzt nicht besonders vorbereitet. Dafür habe ich aber Verständnis. Hintergründe zu Land und Geschichte habe ich mir beim Lektor angeeignet, und die Fahrt war heute eher dazu da, die Stadt und die Umgebung einfach mal auf mich wirken zu lassen.
    Und ehrlicherweise muss man ja auch sagen, dass Praia nicht sooo viel zu bieten hat.

    Sollte ich aber tatsächlich irgendwann mal wiederkommen, würde ich mir das Stadtzentrum etwas genauer anschauen.

  • AIDAprima: Von Kapstadt über Namibia nach Gran Canaria 1 | 15 Nächte | 28.03.2025 bis 12.04.2025 (Freitag, 28. März 2025, 00:00 – Samstag, 12. April 2025, 00:00)

    • Portia
    • 9. April 2025 um 14:58

    Guten Morgen aus Praia ☀️

    Nachdem der erste Versuch, in den Hafen einzufahren, abgebrochen werden musste, haben wir mit 40 Minuten Verspätung und Schlepper-Hilfe festgemacht.

    In der ersten Durchsage, mit der der Kapitän darüber informiert hat, dass der Wind zu stark ist und wir jetzt auf einen Schlepper warten, klang er not amused. Die Hafenbehörde hatte falsche Winddaten geliefert (13 statt 37 Knoten), und der Lotse kam zu spät. Mit dem Schlepper hat aber alles geklappt, und um 10:40 Uhr (wir sind aktuell drei Stunden hinter eurer Zeit) konnte der hörbar erleichterte Kapitän vermelden, dass wir an der Pier fest sind und wegen der Verzögerung erst um 20 Uhr statt 19 Uhr ablegen.

    Gran Canaria erreichen wir dann am Samstag eine Stunde später um 6 Uhr. Aber die Nachfrage nach einem Landgang um 5 Uhr morgens halte sich laut Kapitän erfahrungsgemäß auch in Grenzen. 😄

    Eine Kurze Info noch zum Wetter: Gestern Abend ist es wieder überraschend frisch gewesen und sehr windig an Deck. Da war für draußen ein Pulli wieder nötig.

    Heute Abend kommt dann mein Bericht von der Fahrradtour.

  • AIDAprima: Von Kapstadt über Namibia nach Gran Canaria 1 | 15 Nächte | 28.03.2025 bis 12.04.2025 (Freitag, 28. März 2025, 00:00 – Samstag, 12. April 2025, 00:00)

    • Portia
    • 7. April 2025 um 14:11

    Naja, ich hatte ja zum Wetter schon einiges erwähnt.

    Zuerst ist es morgens und abends sehr kühl gewesen, da sollte man schon einen Pulli oder eine Jacke mitnehmen. In Südafrika und Namibia beginnt jetzt der Herbst, da sind in wenigen Wochen Temperaturen um 10 Grad keine Seltenheit. Vor allem der Wind dazu ist recht frisch.

    In der tropischen Zone, ab ca. drei Tage vor der Äquatorüberquerung und auch jetzt noch aktuell, ist es so heiß, dass ich mich drinnen aufhalte. Auch nachts kühlt es kaum ab, und wenn ich die Balkontür aufmache, stehe ich direkt vor einer Hitzewand. Laut Kapitän soll es aber langsam kühler werden. Wind ist jedenfalls schonmal wieder aufgekommen. Der fühlt sich zwar aktuell noch an wie ein Fön, aber schonmal eine Veränderung zu den letzten Tagen, wo es absolut windstill war.

    Übermorgen erreichen wir Praia, und wenn ich da an meine gebuchte Fahrradtour denke, hoffe ich, dass der Kapitän recht hat. 😄🙈

  • AIDAprima: Von Kapstadt über Namibia nach Gran Canaria 1 | 15 Nächte | 28.03.2025 bis 12.04.2025 (Freitag, 28. März 2025, 00:00 – Samstag, 12. April 2025, 00:00)

    • Portia
    • 6. April 2025 um 19:51
    Zitat von Charlynn

    Und die Prima ist doch ein tolles Schiff für so viele Seetage am Stück :thumbsup: Jederzeit gerne wieder :thumbsup:

    Kann ich zu 100% bestätigen. Ich bin jetzt doch zum prima-Fan geworden, nachdem ich mit ihr beim ersten Mal gar nicht warm geworden bin und die perla beim 2. Versuch „gut“ fand. Ich weiß nicht, ob ich mich getraut hätte, so eine Reise auf einer Sphinx zu fahren. Ich kann mich noch zu gut daran erinnern, wie schwer es da die letzten Male war, einen Platz zu finden, wo man sich mal hinsetzen kann.

    In der nautischen Stunde habe ich gerade nochmal erfahren, dass das Schiff zu 70% ausgelastet ist (davon 80 Kinder).

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