Beiträge von Reisekönig
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Danke Reisekönig für die Berichte deiner Weltreise.
Sri Lanka und Malediven besuchen wir auch auf unserer Reise, die nächste Woche startet.
Wir bleiben allerdings auf in Malè und schauen uns die Stadt an. Der Preis für einen Ausflug auf ein Resort belief sich bei 300 € und mehr.
Wie schon erwähnt haben wir zwischen 120-130 € für all inclusive pro Person gezahlt. Das Anantara Peace Haven Tangalle Resort kostete pro Person 50€ für den Eintritt plus Uber.
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Vielen Dank für den Bericht (wie auch schon die ganze Reise über
) - war der Ausflug über AIDA gebucht? Wir sind nächstes Jahr dort und gerade in der Planungsphase.
Erfahrungsbericht: Ausflüge mit Malediven TravellerBuchung und Service
Die Abwicklung über den Anbieter Malediven Traveller verlief äußerst professionell. Besonders positiv hervorzuheben ist die Flexibilität: Wir mussten kurzfristig Plätze stornieren, woraufhin uns der Betrag anstandslos und zeitnah zurücküberwiesen wurde.
Bezahlung vor Ort
Die Vorab-Überweisung der Ausflüge erwies sich als die beste Lösung. Während am Pier viele Gäste mit Barzahlung oder EC-Karte für Verzögerungen sorgten, wurden wir lediglich auf der Liste abgehakt, was den Prozess deutlich beschleunigte.
Tendervorgang und Effizienz
Der Transfer mit den Tenderbooten startete direkt nach der Freigabe und verlief zügig. Für einen effizienten Ablauf ist es notwendig, die Kapazitäten der Boote voll auszuschöpfen (mindestens vier Personen pro Bank).
Obwohl die Enge vereinzelt für Diskussionen sorgte, ist diese Praxis für eine schnelle Überfahrt aller Gäste unumgänglich. Bei einer Dauer von nur etwa 10 Minuten ist der enge Kontakt zumutbar – insbesondere, wenn man bedenkt, dass die Situation in einem echten Notfall weitaus fordernder wäre. Mit ca 130€ pro Person inclusive All in und wenn ich mich wiederholen muss als ehemaliger selbstständiger in der gastronomischen Branche und Koch gab es hier nichts zu meckern. Authentische nationale/international Küche 👍.Wir sind gegen 17:00 zurück und hier keine große Wartezeit am Tender
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Helau und Alaaf
Karneval geht auch bei 30 Grad im Schatten (und 40 Prozent Luftfeuchtigkeit im Glas). ### Der Fahrplan des Frohsinns zwischen Malediven und Seychellen:
Der Frühschoppen am Morgen war weniger „Guten Morgen“ und mehr „Guten Durst
Zeus mit der Krone und im Ringel Shirt die Hotel Direktorin
Das Deck Departement
“. Faschingsmusik dröhnte über den Indischen Ozean, während beim Pool-Brunch die ersten Jecken versuchten, im Takt der Wellen zu schunkeln – oder war das schon der Sekt?
Am Abend wurde es offiziell unter der Narrenkappe. Die Offiziere tauschten ihre Autorität gegen puren Übermut. Sogar der Kapitän ließ sich als Zeus breitschlagen und bildete mit seiner Crew einen Elferrat, der vermutlich jeden Eisberg einfach weggelacht hätte.
• Büttenrede & Jubel: Zwischen den Pointen gab es was zu feiern: Unsere Hoteldirektorin beging ihr 15-jähriges AIDA-Jubiläum. Hut ab! Wer es so lange mit uns Verrückten aushält, verdient eigentlich einen Orden aus purem Gold (oder zumindest einen lebenslangen Vorrat an Cocktails).
• Die große Parade: Den absoluten Vogel schoss die Department-Parade ab. Ein besonderes Lob an das Deck Department: Wenn die Jungs und Mädels so präzise navigieren, wie sie kostümiert waren, kommen wir immer an, und haben verdammt viel Spaß dabei! Helau
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Die Einfahrt zu der Insel Malé am frühen Morgen entsprach so gar nicht dem Postkartenidyll, das man im Kopf hat. Statt einsamer Palmeninseln dominierten Hochhäuser und die Skyline der Hauptstadt der Malediven das Panorama. Im Minutentakt schraubten sich Wasserflugzeuge vom nahegelegenen Flughafen in den Himmel.
Nachdem der Anker geworfen war, setzten wir mit dem Tenderboot zur Hauptinsel über. Von dort aus ging die Reise direkt weiter Richtung Adaaran Prestige Vadoo. Die Überfahrt mit dem Speedboot war definitiv nichts für schwache Nerven (oder empfindliche Rücken): Mit hohem Tempo peitschten wir über die Wellen, bis schließlich das Resort vor uns auftauchte.
Kaum hatten wir das Resort betreten, wandelte sich das Bild schlagartig. Nach einer kurzen Führung eröffnete sich mir eine völlig andere Welt – das war das Malediven-Gefühl, auf das ich gehofft hatte. Kristallklares Wasser und die typische Ruhe der Tropen ließen den Trubel der Ankunft schnell vergessen.
Flughunde
Zum Mittagessen erwartete uns ein Buffet, das mit landestypischen Köstlichkeiten aufwartete. Besonders die verschiedenen Currys gaben einen wunderbaren Einblick in die kulinarische Seele der Inseln. Es war zweifellos ein gelungener Tag am Strand, doch eines wurde mir klar: Meinen kompletten Urlaub würde ich in diesem speziellen Resort eher nicht verbringen.
Durch den Verkauf zahlreicher Tages- und Halbtagespässeherrscht eine ständige Unruhe auf der Insel. Wer die absolute Einsamkeit sucht, wird hier durch das Kommen und Gehen der Kurzzeitgäste etwas gestört. Für einen erlebnisreichen Ausflug war es jedoch perfekt.
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Heute pünktlich im Hafen von Hambantota festgemacht! Wer den Hafen kennt, weiß: Das ist reine Industrie-Atmosphäre. Also hieß es für uns direkt: Ab in den Shuttle zum Hafenausgang, wo unser Fahrer bereits wartete.
Ich hatte mich schon gestern schlau gemacht und das Anantara Peace Haven Tangalle Resort (unser ganz persönliches "Antalya Heaven") als Ziel auserkoren. Nach einer entspannten Fahrt von etwa einer Stunde und zehn Minuten mit dem Uber-Taxi wurden wir nicht enttäuscht. Der Name ist hier Programm: Es ist schlichtweg der Himmel auf Erden.
Der Empfang mit Gesang sowie Trommel im Hintergrund und vorne das blasen in eine Muschel
Versteckt die Liegen eingebettet zwischen Pool und Strand
Besonders sympathisch: Das Resort steht unter deutschem Management, was man an der perfekten Organisation merkt. Und für den großen Durst ist hier auch gesorgt – das Bier wird hier standesgemäß in 0,75-Liter-Flaschen serviert. Ein echtes Highlight in einer traumhaften Kulisse
Ein Gruß aus der Küche dazu ein Kräuter Knoblauch Öl
Riesengarnelen
Ein schönes Stück Fisch fast ohne Gräten an einem Karotten Schaum sowie eine Buttersoße
Dazu kleine Kartöffelchen. Wenn wir jetzt noch die Heimfahrt überleben denn die Hinfahrt war schon ziemlich spektakulär so ist es ein sehr schöner Tag in Sri Lanka. Der Fahrer musste wegen Geschwindigkeits Übertretung Strafe zahlen. -
Heute mit dem Tender
Nachdem die Flut am Strand von Phuket leider ordentlich Unrat hinterlassen hat, war klar: Wir brauchen einen Plan B! Kurzerhand das Internet angeworfen, ein bisschen telefoniert – und siehe da, beim dritten Versuch hatten wir den Jackpot.Wir sind für den Tag ins Pullman Karon Beach Resort Hotel umgezogen (nur ca. 15 Minuten Fahrt). Der absolute Clou? Ein Day Pass für 1.000 THB, pro Person den man komplett als Verzehrgutschein nutzen kann. Im Grunde ist der Eintritt also geschenkt, wenn man sowieso vorhat, dort einen kühlen Drink oder einen Snack zu genießen. 🍹
Warum es sich gelohnt hat:
• Ruhe pur: Während im vorderen Teil der Bucht bei den Restaurants und Discos ordentlich Action mit Jetskis und Wassersport herrscht, ist es am hinteren Ende des Resorts herrlich entspannt.
Wir hatten super bequeme Plätze direkt am Pool.
• Traumstrand: Der Strandabschnitt dort ist wirklich einer der schönsten und saubersten in der ganzen Ecke.
Für mich ein absoluter Geheimtipp, wenn man mal einen Tag Luxus-Vibe ohne Übernachtungspreise erleben will. Wer also mal in der Nähe ist: Das Pullman ist definitiv einen Abstecher wert!
Feinster Sandstrand und keine Quallen
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Wir waren aus persönlichen Gründen nur an einem Tag in Singapur unterwegs. Abends waren wir bei dem beleuchteten Bäumen.
Getrieben von den Menschenmassen weiter zu den Lichtspielen vor dem Marina Bay sends Hotel. Laser Show
Hier verbrachten wir an der Promenade nach insgesamt 14 km zu Fuß den restlichen Abend. Es spielt eine sehr gute Live Band zu einem kühlen Singapur sling.
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Wir sind zur Zeit mit der Weltreise und der Diva in Singapur. Wir haben ganz normal die einreise Bestimmungen ausgefüllt. Unsere Enkeltochter hat jetzt hier in Singapur die Reise abgebrochen. Ich hatte ihr einen Flug gebucht und an der rezi Bescheid gesagt dass sie abreisen wird. Es hat keine Probleme gegeben.
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Unser zweiter Ausflug mit Vietnam Dreams startete direkt mit einem geografischen Paradoxon: Der Wolkenpassmachte seinem Namen alle Ehre, indem er... keine Wolken hatte. Die Aussicht war weit und klar .Während die Straße sich mehr wand als eine Nudel in der Suppe, wurde mir auch schlagartig klar, warum dort so viele kleine Pagoden am Wegesrand stehen: Die sind für all die mutigen Seelen, die vor der nächsten Kurve noch schnell ein Stoßgebet zum Himmel schicken. Nach drei Stunden Kurven-reicher Straße erreichten wir schließlich Hue.
In der Zitadelle besuchten wir die Halle der Harmonie, diese diente als Ort für die wichtigsten Hofzeremonien und als Symbol der höchsten Macht der Dynastie. Jetzt weiter zum Mittagessen
Zum nachwürzen gab es ein Mix aus Knoblauch und Chili.
• Wir Europäer: Bekamen noch als kulinarisches Sicherheitsnetz Maggi statt Sojasoße serviert.
Frisch gestärkt ging es aufs ein Drachenboot. Wir hatten uns auf eine mystische Reise eingestellt, landeten aber in einem schwimmenden Souvenirshop. Wer braucht schon kaiserliche Stille, wenn man auch T-Shirts und Kühlschrankmagneten kaufen kann? Aber Hand aufs Herz: Bei der Hitze war der Fahrtwind auf dem Parfüm-Fluss genau das, was wir nach dem Knoblauch-Exzess brauchten. Die Thien Mu Pagode (UNESCO-Weltkulturerbe!) war dann der perfekte kulturelle
Abschluss, bevor wir zurück zum Schiff fuhren und uns von unserem Reiseleiter verabschiedeten. Der Mann hatte nicht nur Ahnung, sondern auch die Geduld den sein Angebot war noch die beleuchtete Drachenbrücke zu besuchen was wir aber nach 9 Stunden Besichtigungs Marathon anlehnten -
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Was für ein Auftakt! Unser erster organisierter Ausflug mit Vietnam Dreams hätte nicht besser sein können.
Den Vormittag haben wir in der spektakulären Halong-Bucht verbracht.
Erst ging es in eine beeindruckende Tropfsteinhöhle, dann wurde es richtig idyllisch:Mit dem Ruderboot gleiteten wir durch eine versteckte Grotte, die man nur bei Ebbe erreicht. Im Inneren wartete eine
Überraschung – eine Gruppe neugieriger Makaken, die dort ihr Revier haben.
Auf dem Rückweg wurden wir so richtig verwöhnt. Es gab ein landestypische Mittagessen direkt an Bord – frisch, lecker und mit bestem Ausblick.
Zurück an Land tauchten wir in das pralle Leben ein. Ein lokaler Markt, wie er im Buche steht:
• Authentizität pur: Ja, es ist für uns gewöhnungsbedürftig, wenn das Schwein auf dem Roller geliefert wird oder die Vielfalt an Waren (von lebendigem Fisch bis hin zu exotischeren Spezialitäten) zu sehen ist.
Als Koch sage ich euch: Die Qualität ist Wahnsinn! Trotz des Trubels war alles blitzsauber keine Fliegen oder Ähnliches – kein Vergleich zu manchen Vorurteilen.
Nur 15 Minuten liegen zwischen den Bildern. Frischer kann man nicht einkaufen! 🔪🥩Das Fleisch wird sofort nicht wie bei uns üblich aufgeteilt in Ober und Unterschale Rückensteak Kotelett oder S Filet okay das Bild von dem zerteilten Hund zeige ich bewusst nicht. Lebende Sepia
Ein riesiges Dankeschön an unseren deutschsprachigen Reiseleiter, der uns mit so viel Herzblut und Fachwissen durch den Tag geführt hat. Vietnam, du faszinierst uns jetzt schon!
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Mit der Seilbahn ging es vom Budda Tempel so benebelt zurück.
Die Räucherkerzen vor Ort hatten das Kaliber von Feuerwerksraketen – jeder Rasta-Man hätte vor Ehrfurcht seinen Hut gezogen. Mit der längsten Rolltreppe der Welt 800 Meter steil bergauf... nur um dann den ganzen Weg wieder runter zu joggen. Logik? Fehlanzeige. Fitness level? Kurz vor Sauerstoffzelt. Kulinarik in der City Hall
Wir speisten in einem Restaurant, das so groß wie ein Ballsaal war. Unter Kronleuchtern, die vermutlich schwerer waren als unser gesamtes Reisegepäck, gab es:
• Gebratene Taube (als Snack vorab, man gönnt sich ja sonst nichts). • Dim Sum, bis die Nähte platzten – gefüllt mit allem, was das Meer und der Stall hergaben (Schwein & Shrimps) und alles mit Stäbchen. Nach 12 Stunden, 10 Kilometern und gefühlt einer Million Treppenstufen sind wir endlich zurück an Bord. Die Octopus Tourist Card. Ein Segen für Apple- und Huawei-Jünger, ein Rätsel für den Rest der Welt. Damit haben wir alles bezahlt, vom Nahverkehr bis zum Notfall-Snack im 7-Eleven.
Jetzt ist der Zauber vorbei: Die Karte ist gelöscht, das restliche Guthaben tritt die Heimreise auf mein Konto an und ich bewege meine Beine Morgen keinen Millimeter.
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