So wie es gleich ist, ob man auf AIDAbella oder diva oder luna fährt, so ist auch bei Costa im Grunde ein Schiff wie das andere. - Es kommt auf die Konzepte an und die Struktur der Passagiere. Pro Costa: Abendessen in gepflegter Atmosphäre (statt Kantinengewusel beim AIDA-Büffet - wenngleich bei AIDA die Qualität der Speisen besser ist); internationales Publikum, Nachteile dabei: Nervige Durchsagen in mehreren Sprachen, Einschränkungen beim Abendprogramm und wenig ansprechendes Animationsprogramm im Tagesverlauf.
LG - H.
Beiträge von hermaennchen49
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Vor fast zwei Jahren habe ich folgendes bei Costa erlebt: Gebucht wurde eine Standard-Außenkabine als "Glückskabine", also die billigste Variante. Bei der konkreten Zuweisung erhielten wir eine große Samsara-Kabine mit Panoramafenster im obersten Deck. - Ein Jahr später buchten wir wieder bei Costa, diesmal eine Innenkabine, wieder als "Glückskabine" die billigste Version, weil für uns die Kabine nur zum Schlafen ist. - Und diesmal wurde eine Balkonkabine der gehobenen Kategorie daraus. - Wir fragten uns, wieso diese Großzügigkeit? - Will man uns "anfüttern", künftig nur noch Balkonkabinen zu buchen? - Hat jemand bei AC schon Ähnliches erlebt? - LG - H.
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Wie ist es denn im wahren Leben? - Vadder muss sich rechtfertigen, diesen Kram mitzunehmen: So kann er sagen, das brauchen wir, sonst gibt's vielleicht keine Infos über das Bordleben.
H. -
Es geht doch darum, Anreize zu schaffen, das liebe Spielzeug mit an Bord zu nehmen. -Und wenn es schon mal da ist, dann soll es auch an den teuren WLAN-Zugängen lecken. - H.
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Für WLAN soll es laut Pressemitteilung 5 Tarife geben. - Ist da schon Konkreteres bekannt?
LG H. -
Wir haben jetzt bei der berühmt-berüchtigten Familie Weilandt einen Parkplatz reserviert. Halle, 8 Euro am Tag.
LG
Bolly
Dann aber beim Einparken in die Halle stramme Haltung einnehmen, nicht zur Seite gucken, nur zum Einweiser hin, sonst gibt's einen Anschiss, der sich gewaschen hat! Und Öhrchen spitzen für alle weiteren Befehle!
Hauptsache: In wenigen Minuten ist man von hier aus beim Schiff.
Viel Spaß
H. -
Adabei!
Mit wildem Schrei nach Norden.
H. -
Zitat von »TomH« Aus dem Thread ist zu lesen, dass es absolut verwerflich war, dass ein anderes Costa-Schiff mit "Festbeleuchtung" an der Unglücksstelle vorbei gefahren ist. Diese Meinung hat sich verfestigt. Oder man könnte auch sagen: "Es ist ohne zu verdunkeln in 3 Km Abstand an der Unglücksstelle vorbeigefahren durch diese Meerenge von 10 km Breite." Was ein gutes Tele bei einigen Ahnungslosen doch so anrichtet. Ist es denn so schwer, einmal auf eine Karte zu sehen statt einfach nur nachzuplappern?
Zitat von »TomH« Nirgends steht, was Costa dazu gesagt hat, ob das einen Grund hatte, ob es wirklich schlecht war... warum es in den Medien nur "kurz" erwähnt wurde, dann aber plötzlich still um diese "Sauerei" wurde etc. Es wird einfach so hingenommen, weil es halt hier steht... mehrfach steht... dann muss es richtig sein So ist nun mal das Internet: Unsinn wird genauso häufig zitiert wie Fakten (oft sogar noch mehr, weil die Verbreiter von Unsinn zu den Vielschreibern gehören).
Verstehe diese Aufgeregtheiten nicht!
Nach Erklärung der Reederei Costa ist eine Westumfahrung der Insel vorgeschrieben. Und wie zum Trotz fährt nun die Serena auch auf jenem "verbotenen" Kurs, in welchem Abstand vom gestrandeten Schiff ist unerheblich - obwohl natürlich ein Teleobjektiv den reißerischen Eindruck verstärkt. Hat jemand gefunden, was Costa dazu sagt?? -
Viele Fragen tun sich auf:
Welche Rolle spielt die Reederei? - Wann wurde der Vorfall gemeldet? - Welche Anweisungen wurden aus Genua/Savona erteilt? - Oder waren dort schon alle im Bett bzw im Wochenende? Woher kamen letztenendes die merkwürdigen Durchsagen, von wegen Aufsuchens der Kabinen? - Warum hört man nichts von den nautischen Offizieren? - Wieso existiert angeblich die Anweisung, die Insel westlich zu passieren, wenn der allgemeine Usus der Ostkurs ist. Wer ist für die Geschmacklosigkeit verantwortlich, die weihnachtsbaumartig beleuchtete C. Serena just wieder auf diesem Kurs Tanzmusik spielend die Unglücksstelle anzufahren? -
Wir erinnern uns an den Beginn jeder Kreuzfahrt: Man nähert sich dem Hafen, ob Savona, Warnemünde oder anderswo, man sieht das mächtige Schiff und empfindet Glücksgefühle. Nach dem Anbordgehen Betreten der großen imponierenden Rezeptionshalle mit den gläsernen Aufzügen, irgendwann ist man so ergriffen, dass man glaubt, wenn auch die Welt ringsum untergeht, wir schwimmen mit diesem Riesenschiff obenauf. - Man sieht die stolzen Herren in Weiß, die allumfassende Kompetenz ausstrahlen...
Und dann die Schreckensbilder eines kläglichen Wracks! - Der edle Herr in Weiß? - Hier steht er, einem Strauchdieb ähnlich, und lügt frech und erbärmlich das Blaue vom Himmel. -
dieser Bericht sehr reißerich und einseitig geschnitten
Natürlich sind die Autoren dieses Films mit einer Arbeitshypothese ans Werk gegangen, die sicherlich nicht "Dokumentation des lustigen Keruzfahrtlebens der Ostasiaten" hieß, sondern vielleicht "Die Hölle im Ausbeuterdampfer". Und dazu wurde eben Material gesammelt, auf das zu stoßen allerdings nicht besonders schwierig war.
Ich vermisse hier im Forum immer noch Stellungnahmen von (ehemaligen) Besatzungsmitgliedern, die aufgezeigte Fiesigkeiten bestätigen oder dementieren könnten. -
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In den HC-Foren habe ich mehrfach daraufhin gewiesen, dass es wenig sinnvoll ist, die zahllosen Schiffe einzeln zu bewerten. Es ist doch ziemlich egal, ob man nun auf der Costa Atlantica oder der Costa Concordia fährt, genauso verhält es sich mit der AIDAdiva und der AIDAbella.
Entscheidend ist das jeweilige Konzept der Reedereien: Wie sehen die Bordrituale aus? - Wie werden die Mahlzeiten organisiert? - Wie die Ausflüge? - Wie setzt sich das Publikum zusammen? u.a.m. Diese Aspekte können nicht nur nach Reedereien sondern auch nach Fahrtgebieten differieren.
Mag ich ein einheitlich deutsch sprechendes Publikum oder bevorzuge ich eine Internationalität unter den Mitreisenden? - Beides hat Vor- und Nachteile. Und ein Schiffstyp, der für die Karibik gut geeignet ist, kann in den Nordmeeren fehl am Platz sein.
LG - H.
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Einfach bewegend!! - Das grasse Gegenteil war vor vier Wochen beim Auslaufen der Costa Concordia aus Savona zu erleben: Im Moment des Auslaufens standen die Passagiere im Rahmen der Rettungsübung in Reih und Glied auf Deck 6 hinter den Rettungsbooten. - Da war nix mit Gänsehaut und Gefühlen!
- Ich glaube die Italiener ticken da irgendwie anders.
H. -
Die Nordamerika-Routen enden in der Regel in Montréal. Ein kleineres Schiff, wie die Cara, könnte auch weitere Ziele in den Großen Seen erreichen, wobei Chicago sicher ein lohnendes Endziel wäre.
H.
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vielleicht findet sich hier jemand, der jüngst mit Costa gefahren ist
Komme gerade von einer Costa-Kreuzfahrt zurück: Es ist in der Tat so, dass bei der Ankunft im Check-in-Gebäude in Savona Nummern vergeben werden. Allerdings wurde in unserem Fall erst um 15 Uhr mit dem Einchecken begonnen - bei einer Ablegezeit des Schiffes um ca. 18 Uhr. Für diese Prozedur waren lediglich zwei Schalter eingerichtet, das Ganze ging also recht zäh vonstatten - ganz im Gegensatz zu AIDA, wo es für jedes Deck jeweils einen Check-in-Schalter gab, und es nur dann zu Staus kam, wenn gleichzeitig mehrere Fliegerladungen Passagiere eintrafen.
H.
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Heute ist bei SPIEGEL-online ein Video eingespielt, in dem man das vom Unwetter angerichtete Chaos auf der Pacific Sun sehen kann: Tische, Stühle, alles, was nicht festgenagelt ist, fliegt durch die Räume! - H.
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Im Laufe des 19. Jahrhunderts sind die letzten weißen Flecke von der Weltkarte verschwunden, aber jetzt können wir sehen, dass die Zahl dieser weißen Flecken - neudeutsch "No-Go-Areas" - wieder zunimmt. Von daher wird es schwierig sein, neue "Fischgründe" für Kreuzfahrten zu finden und immer mehr Schiffe drängen sich in immer weniger zugänglichem Raum.
Mir fällt auf, dass AC recht frühzeitig die Karibik verlässt, lange bevor die Regenzeit einsetzt und lange bevor die Hurrikan-Saison beginnt. Wenn ich an die nächsten Schulferien in Nds denke (ab 16. April), so ist die Auswahlpalette an Kreuzfahrtrouten recht mager.
Viele Grüße - H.
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hat Mailand einen Hafen ??
Seemann Freddy (Quinn) war schließlich auch "in Kalkutta und Afghanistan"!
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Das besagte "Kofferspiel" (erst Koffer Nr. 1 vor die Tür stellen, Koffer Nr. 2 dann bringen, wenn jemand in der Kabine ist, den man direkt kontaktieren kann) haben wir mehrfach bei Costa und AIDA erlebt. Ist irgendwie eine niedliche Schlitzohrigkeit, aber eben doch recht wirkungsvoll. (Eine entsprechende Filmszene findet sich übrigens auch auf einem AIDA-Film von der DIVA, Kanaren Herbst 2007)- H.
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