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Beiträge von Kiraon

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Kiraon
    • 19. Januar 2024 um 11:43
    Zitat von immerwiedergerne

    Kiraon , bei der von uns durchgeführten Umbuchung (letztes jahr) war die Reise 3 Tage kürzer aber teurer . Wurde problemlos gemacht. Vllt rufst du nochmal an :?:

    Das Reisebüro hat bei TUI ein neues Angebot angefordert. Aber unsere aktuelle Reise dauert 19 Tage und „unsere“ neue Reise dauert 12 Tage (nach Island und Schottland). Genauso teuer, aber das reicht offenbar nicht. Ehrlich gesagt bin ich damit fertig (ist das auch ein deutsches Sprichwort? :-).

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Kiraon
    • 19. Januar 2024 um 09:58

    Dritter Angriff von Huthi-Terroristen auf Handelsschiff innerhalb von drei Tagen

    Am 18. Januar gegen 21 Uhr. (Ortszeit Sanaa) feuerten vom Iran unterstützte Houthi-Terroristen zwei ballistische Schiffsabwehrraketen auf die M/V Chem Ranger ab, ein unter der Flagge der Marshallinseln fahrendes, von den USA betriebenes, von Griechenland betriebenes Tankschiff. Die Besatzung beobachtete, wie die Raketen in der Nähe des Schiffes ins Wasser einschlugen. Es wurden keine Verletzungen oder Schäden am Schiff gemeldet. Das Schiff ist weiter unterwegs.


    Third Houthi Terrorists Attack on Commercial Shipping Vessel in Three Days

    On Jan. 18 at approximately 9 p.m. (Sanaa time), Iranian-backed Houthi terrorists launched two anti-ship ballistic missiles at M/V Chem Ranger, a Marshall Island-flagged, U.S.-Owned, Greek-operated tanker ship. The crew observed the missiles impact the water near the ship. There were no reported injuries or damage to the ship. The ship has continued underway.

    Quelle:

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  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Kiraon
    • 18. Januar 2024 um 10:11
    Zitat von paddelmichi

    Die würden nur im PLUS-Tarif anfallen

    Nur der Vollständigkeit halber, bis 50 Tage vor Abreise

    In unserem Fall: Wir haben den PRO-Tarif bei TUI und es ist jetzt 51 Tage vor Abflug. Die Erklärung des Reisebüros war, dass unsere Reise kürzer (aber genauso teuer) sei. Ich bin sehr enttäuscht von TUI. Jetzt werde ich einfach warten, bis die Reise abgesagt wird.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Kiraon
    • 17. Januar 2024 um 16:23

    Heute hat mein Reisebüro TUI kontaktiert. Sie sagen die Reise durch das Rote Meer wird nicht abgesagt. Eine Umbuchung ist nur möglich, wenn wir eine teurere Balkonkabine buchen, damit der Preis übereinstimmt. UND obendrein fallen 150 Euro Umbuchungsgebühr an. Auch wen wir das PRO-tarif haben. :erschrecken:

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Kiraon
    • 17. Januar 2024 um 11:18
    Zitat von krolock86

    Wir können nicht umbuchen, weil unsere Reise für 2025 schon gebucht ist. 2026 ist noch nicht buchbar.

    Ich sage hier wird ausgesessen seitens TC, dass möglichst viele von sich aus noch umbuchen und sie weniger Passagieren absagen müssen. Ein wahnsinnig unfreundlicher Mitarbeiter im Chat hat auch noch zusätzlich auf die AGB hinsichtlich Umbuchung gepocht:

    [...] wenn die Reise ursprünglich zum PRO-Tarif gebucht wurde und der Gesamtzuschnitt der Reise erhalten bleibt (Beibehaltung der Reisedauer und des Reisepreises). [...]

    Sprich: Wir dürften keine Reise unter 16 Nächten nehmen. Das macht es quasi noch unmöglicher.

    Die Umbugungsbedingen sind in jedem Fall ausgeslossen. Gleiche Lange, gleiches datum usw. Ich hoffe das sie etwas flexibel sind.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Kiraon
    • 17. Januar 2024 um 11:06

    https://www.maritime.dot.gov/msci/2024-001b-red-sea-and-gulf-aden-potential-retaliatory-attacks-houthi-forces

    Zitat von krolock86

    So einfach gestaltet sich das leider nicht. Wir sind von der Transreise mit MS2 im März betroffen und die Alternativen in der Karibik haben nicht mal mehr Balkonkabinen frei. Kanaren ist keine Alternative. Wir sind also auf andere Reedereien angewiesen (wo es auch langsam knapp wird) oder einen Alternativurlaub, wo langsam die Flüge teuer werden.

    Deswegen hoffen wir, dass sich TC und die anderen langsam mal auskeksen, was nun passieren soll. An eine Durchführung kann man ja nun wirklich nicht mehr glauben. Und jeder Tag mehr warten kostet mehr Geld.

    Genau das! Kanaren ist keine Alternative und Kariben haben keine Balkonkabinen frei oder keine bezahlbare Flüge. Wir möchten umbuchen da die 50 Tage naht. Unser Reisburo hat TUI konaktiert aber schon 2 Tage kein antwort enthalten.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Kiraon
    • 16. Januar 2024 um 21:35

    Im Roten Meer wurden weitere Beschussmeldungen gemeldet

    Das britische Schifffahrtssicherheitsunternehmen Ambrey sagt, ein griechisches Frachtschiff sei im Roten Meer von einer Rakete getroffen worden. Anschließend segelte es 140 Seemeilen vor der Küste Jemens in Richtung Suezkanal. Eine andere britische Seefahrtsorganisation (UKMTO) meldet einen Beschuss eines Schiffes 185 Kilometer vor der Küste Jemens.

    Es ist unklar, ob es sich um dasselbe Schiff handelt und ob es Verluste oder Schäden gab. Die Nachrichtenagentur Reuters schreibt, dass das griechische Schiff offenbar einen Hafen ansteuert.

    Quelle: Nos.nl

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Kiraon
    • 16. Januar 2024 um 08:37
    Zitat von Rasenderhirsch

    Guten Morgen 🌞

    hat denn schon jemand eine Info ob die Transreisen (AIDA oder TUI) so stattfinden sollen oder nicht?🤔

    Ich nicht.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Kiraon
    • 14. Januar 2024 um 13:08
    Zitat von schnecke82

    Ich meine ja einfach nur, dass sie da auch sehr kurzfristig reagieren können. Aber wir haben es nicht eingesehen vorher zu stornieren. Im worst case wird Aida jetzt auch wieder kurzfristig absagen. Also wie du schon sagst Anjakatharina entweder müssen die Leute jetzt umbuchen oder nerven bewahren.

    Wann ist die erste Reise von Aida oder Mein Schiff durch den Suez Kanal geplant?

    Mein Schiff 2, abfahrt 9 Marz.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Kiraon
    • 14. Januar 2024 um 13:06

    Ich habe vor ein paar Tagen ein Interview mit einem Experten (Professor für militärische Operationswissenschaften) gehört. Er sagte, dass es in dieser Region noch eine Weile keine Ruhe geben werde. Sie befürchten sogar, dass Iran/Jemen Seeminen im Roten Meer verlegen werden.

    Quelle: Niederlandische Talkshow Renze, Experten war Han Bouwmeester.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Kiraon
    • 13. Januar 2024 um 17:49

    Briten: Iran, halten Sie die Huthi-Rebellen unter Kontrolle

    Der britische Verteidigungsminister Shapps sagt, Iran müsse die Huthi-Angriffe im Roten Meer stoppen. Laut Shapps verliert die Welt die Geduld und der Iran muss nun schnell die Houthis und andere „Erweiterungen“ Irans befrieden. „Wir sehen Sie, wir sehen, was Sie tun, und wir sehen, wie Sie es tun“, warnte Shapps im Gespräch mit der britischen Zeitung The Telegraph. „Gerade im Fall der Huthi-Rebellen sind wir auf der Spur und das wird zu nichts Gutem führen.“

    Shapps nennt die Houthis „Schurken“ und hält es für unverantwortlich, wenn sie die internationale Schifffahrt gefährden. „Es ist nur eine Frage der Zeit, bis Menschen getötet werden, die völlig unschuldig sind und in keiner Weise mit dem Israel-Gaza-Konflikt in Verbindung stehen.“

    Der britische Kommentar zu den Angriffen auf Houthi-Ziele unterscheidet sich etwas von dem, was in Washington gesagt wird. Während die USA sofort erklärten, dass die Angriffe auf Houthi-Ziele nicht als Angriffe auf den Iran angesehen werden sollten, zeigt Minister Shapps im Gespräch mit der Zeitung nun mit dem Finger auf den Iran, wenn er über die Houthis spricht.

    Der britische Minister betont, dass er keine weitere Eskalation des Konflikts erwarte und dass es sich bei den Angriffen seiner Meinung nach um Selbstverteidigung handele. „Aber der Iran spielt eine wichtige Rolle und muss verstehen, dass er mit seinen vielen Erweiterungen in der Region klarer sein muss.“

    Quelle: Nos.nl

    Britten: Iran, hou Houthi's onder controle • Duizenden kinderschoenen op Dam
    In dit blog houden we je op de hoogte van de laatste ontwikkelingen van de situatie in het Midden-Oosten.
    nos.nl
  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Kiraon
    • 13. Januar 2024 um 14:20
    Zitat von Escape

    Heeft TUI al gereageerd?

    Ik duim voor alle reizigers.:(

    Nein, leider nicht. Und unsere Reise beginnt in 56 Tagen. Wir haben den PRO-Tarif sodass wir noch zum 50 Tagen umbüchen können, wenn ich es richtig verstanden habe.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Kiraon
    • 13. Januar 2024 um 10:49
    Nieuwe aanvallen VS op Houthi-doelen in Jemen, VS spreekt van 'opvolgactie'
    De operatie van afgelopen nacht lijkt een stuk kleiner te zijn geweest dan die van een dag eerder.
    nos.nl

    Neue US-Angriffe auf Houthi-Ziele im Jemen, USA sprechen von „Folgemaßnahmen“

    Die USA verübten gestern Abend weitere Angriffe auf Ziele der Huthi-Rebellen im Jemen. Die neuen Angriffe folgen auf die gestrige Serie von Luftangriffen, die darauf abzielten, die Aggression der Huthis gegen Schiffe im Roten Meer zu beenden. Nach Angaben der USA gab es gestern Abend „eine Folgeaktion“ „gegen ein konkretes militärisches Ziel“.

    Letzte Nacht führten Amerikaner und Briten mit Unterstützung der Niederlande und anderer Länder einen Großangriff auf Dutzende Ziele der Huthi-Rebellen durch. Unter anderem sollen Lagereinrichtungen, Abschussanlagen und die Luftabwehr der Houthis getroffen worden sein. Inwieweit auch amerikanische Verbündete an der jüngsten Aktion beteiligt sind, ist noch nicht bekannt.

    Die Operation gestern Abend war viel kleiner als die Nacht zuvor. Nach Angaben des US-Militärs wurde der Zerstörer USS Carney eingesetzt und Tomahawk-Raketen eingesetzt. In jedem Fall wäre das Ziel ein Huthi-Radarstandort gewesen, der gestern ebenfalls angegriffen worden sein könnte. Auch in der Nähe der Hauptstadt Sanaa und auf die westliche Küstenstadt Hodeida gab es Berichte über Angriffe.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Kiraon
    • 11. Januar 2024 um 22:34
    UK cabinet meets to discuss possible strikes on Houthi rebels
    Ministers join video call that is expected to consider response to Red Sea attacks on ships
    www.theguardian.com

    Eine gemeinsame Erklärung der Regierungen der Vereinigten Staaten, Australiens, Bahrains, Belgiens, Kanadas, Dänemarks, Deutschlands, Italiens, Japans, der Niederlande, Neuseelands, Singapurs und des Vereinigten Königreichs

    HEIM

    BESPRECHUNGSZIMMER

    ERKLÄRUNGEN UND VERÖFFENTLICHUNGEN

    In Anerkennung des breiten Konsenses, der am 19. Dezember 2023 von 44 Ländern auf der ganzen Welt zum Ausdruck gebracht wurde, sowie der Erklärung des UN-Sicherheitsrats vom 1. Dezember 2023, in der die Huthi-Angriffe auf Handelsschiffe, die das Rote Meer durchqueren, verurteilt werden, und angesichts der anhaltenden Angriffe, darunter eine erhebliche Eskalation in der vergangenen Woche, die auf Handelsschiffe abzielten, mit Raketen, kleinen Booten und versuchten Entführungen,

    Wir wiederholen hiermit Folgendes und warnen die Houthis vor weiteren Angriffen:

    Die anhaltenden Huthi-Angriffe im Roten Meer sind illegal, inakzeptabel und zutiefst destabilisierend. Es gibt keine rechtliche Rechtfertigung für gezielte Angriffe auf zivile Schifffahrts- und Marineschiffe. Angriffe auf Schiffe, einschließlich Handelsschiffe, mit unbemannten Luftfahrzeugen, kleinen Booten und Raketen, einschließlich des ersten Einsatzes von ballistischen Schiffsraketen gegen solche Schiffe, stellen eine direkte Bedrohung für die Freiheit der Schifffahrt dar, die das Fundament des Welthandels bildet in einer der kritischsten Wasserstraßen der Welt.

    Diese Angriffe bedrohen das Leben unschuldiger Menschen auf der ganzen Welt und stellen ein bedeutendes internationales Problem dar, das kollektives Handeln erfordert. Fast 15 Prozent des weltweiten Seehandels laufen über das Rote Meer, darunter 8 Prozent des weltweiten Getreidehandels, 12 Prozent des über den Seeweg gehandelten Öls und 8 Prozent des weltweiten Flüssigerdgashandels. Internationale Reedereien leiten ihre Schiffe weiterhin um das Kap der Guten Hoffnung herum, was zu erheblichen Kosten und wochenlangen Verzögerungen bei der Warenlieferung führt und letztendlich den Transport wichtiger Nahrungsmittel, Treibstoff und humanitärer Hilfe in der ganzen Welt gefährdet.

    Lassen Sie unsere Botschaft jetzt klar sein: Wir fordern das sofortige Ende dieser illegalen Angriffe und die Freilassung der rechtswidrig festgehaltenen Schiffe und Besatzungen. Die Huthi werden die Verantwortung für die Folgen tragen, wenn sie weiterhin Leben, die Weltwirtschaft und den freien Handelsfluss in den wichtigen Wasserstraßen der Region bedrohen. Wir bleiben der internationalen, regelbasierten Ordnung verpflichtet und sind entschlossen, bösartige Akteure für rechtswidrige Beschlagnahmungen und Angriffe zur Verantwortung zu ziehen.

    Grant Shapps, der britische Verteidigungsminister, sagte am vergangenen Tag, dass die Verhandlungen eine Konferenz darüber abgehalten hätten, dass „diese Person am meisten Häuser bewohnt“ habe, als die britischen Aktivisten in Rode Zee unterwegs waren, und dass der Iran den Houthis Hilfe bei Angriffen und Überwachung geleistet habe .

    In einer Erklärung vor dem Briefing sagte Shapps: „Das Vereinigte Königreich hat gleichzeitig mit seinen Staatsangehörigen eine doppelte Entscheidung getroffen, dass diese illegalen Menschen vor Gericht gestellt wurden und dass die Houthi sie dazu zwingen würden.“

    VS, Britannien und andere westliche Länder haben eine wichtige Erklärung abgegeben, in der die Huthi-Befürworter darauf hingewiesen haben, dass sie den Kaufvertrag in der Nähe von Rode Zee abschließen wollen.

    Shapps weiß, dass der Raketen- und Drohnenangriff eine Eskalation erfordert. Er sagte, dass ein britischer Torpedobootjäger, die HMS Diamond, und sieben gegen den Iran fliegende Drohnen eingesetzt hätten, und dass das Schiff, das „potentiell“ der Täter war, van de Houthi war.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Kiraon
    • 10. Januar 2024 um 23:00

    Wir haben die Transreise mit MS2 gebucht. Ich finde es ärgerlich dass es keine Klarheit gibt. Ich möchte wissen was passieren wird. Aber wir können nur abwarten.

  • Alles zur Mein Schiff

    • Kiraon
    • 9. Januar 2024 um 15:01
    Zitat von cruisejoy

    Die Ausflüge werden über das Bordkonto abgerechnet.

    Vielen Dank!

  • Alles zur Mein Schiff

    • Kiraon
    • 9. Januar 2024 um 15:01
    Zitat von User123

    Bei MS musst du sie nicht im Voraus Bezahlen.

    Vielen Dank!

  • Alles zur Mein Schiff

    • Kiraon
    • 9. Januar 2024 um 13:57

    Guten Tag. Wie werden Ausfluge bei MS bezahlt? Ich erinnere mich das wir bei AIDA im Voraus bezahlen musste.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Kiraon
    • 9. Januar 2024 um 10:30

    Guten Morgen. Wir reisen am 9. Marz mit MS2 ab. Das ist jetzt in 2 Monate. Das Reiseburö weiß nichts. Ich schaue mir schon jeden Tag die Nachrichten an.

  • Die Situation in Krisengebieten und die möglichen mittel- bis langfristigen Auswirkungen auf Kreuzfahrten und deren Routen als solches - bitte keine Politik

    • Kiraon
    • 7. Januar 2024 um 15:35
    Zitat von Mona von der See

    “Wij sturen u zeker niet door de Rode Zee”, was de verklaring van de AIDA-hotline vanochtend. Ik vroeg wanneer we in april 2024 nieuws konden verwachten over onze Transsuez met de Prima. “Ons team werkt hard aan nieuwe plannen en we nemen zo snel mogelijk contact met je op.” In eerste instantie klinkt het verantwoordelijk.

    En de routegrafiek voor de reis is een paar minuten verborgen onder MyAIDA.

    Laten we eens kijken wanneer er meer concrete uitspraken volgen. Ik hoop snel 🤷🏻‍♀️

    Dies schaft Klarheit für AIDA. Wir fahren mit MeinSchiff, gebucht bei einem […] Reisebüro aber sie sagten, sie wüstten nichts.

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