Beiträge von Betzi8383
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Danke für die freundliche Aufnahme!

Weiß jemand, wie das mit den Tests abläuft? Soweit ich das mitbekommen habe, wird wohl im Cruise-Terminal Hamburg ein PCR-Test durchgeführt, oder? Und zusätzlich wird wohl auch noch ein Schnelltest benötigt... Aber macht man den dann auch vor Ort oder muss man den schon von zu Hause mitbringen?
Vermutlich bekommt man dann ein bestimmtes Zeitfenster, in dem man einchecken kann - so war das mal vor Corona in Kiel.

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Hallo zusammen!
Wir sind auch noch dabei - gerade die Option festgemacht und vermutlich als eine der Letzten auf den Kahn aufgesprungen...

Normalerweise bewegen wir uns eher in wärmeren Gefilden - aber Dank Corona lernen wir nun auch einmal Norwegen kennen und sind schon sehr gespannt. Hoffentlich meint es der Wettergott einigermaßen gut mit uns...

Am meisten freuen wir uns auf individuelle Landgänge, das hat uns bei der letzten Tour durch Griechenland nämlich sehr gefehlt!

LG Peter und Bettina
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Danke Dir, Ulme
- das schau ich mir gerne mal an...Ja, das nervt wirklich, mit den Flugzeiten - zum PCR-Test müssen wir ja auch noch und den Schnelltest wollte ich auch noch reservieren, damit da nichts schief läuft... Hab auch schon bei AIDA angerufen, aber die wissen angeblich auch noch nichts...

Dieses mal bin ich wirklich erst in Urlaubsstimmung, wenn wir im Flugzeug sitzen...

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Hallo zusammen!
Wir haben soeben gebucht und freuen uns riesig, endlich mal wieder raus zukommen!
Zum Glück waren wir im Januar 2020 noch mit AIDA in der Karibik unterwegs, aber die Zeit dazwischen war einfach zu lange und zu entbehrungsreich, als dass wir jetzt noch länger warten können.

Obwohl uns ein Urlaub mit einigen Einschränkungen erwartet, freuen wir uns trotzdem total darauf!




LG Bettina + Peter
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Auch wir wurden auf unserer Just-AIDA gebuchten Tour durch die Karibik auf der Diva in die Kabine 4310 einquartiert.
Die Kabine liegt auf Deck 4 im vorderen Bereich des Schiffes und war erstaunlich leise - auch die Verbindungstür tat der Ruhe keinen Abbruch!
Wir waren sehr zufrieden mit dieser Innenkabine, deren Doppelbett in Fahrtrichtung stand und würden jederzeit wieder dort einziehen!
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Gerade zurück von unserer Karibik-Tour mit der Diva:
Bei unserem dritten Besuch auf Grand Cayman ließen wir es ruhig angehen und legten einen halben Strandtag am 7 Mile Beach ein. Zusammen mit 4 weiteren Gästen der AIDA teilten wir uns ein Taxi (4 USD pro Person) und wurden an einer Bar mit Umkleidekabinen, Toiletten, Strandliegen etc. abgesetzt.
Hier wollten wir jedoch nicht unbedingt bleiben und gingen noch ein wenig den Strand entlang bis zu einem recht breiten, schattigen Abschnitt an dem glücklicherweise mal kein "Private Property"-Schild zu sehen war. Also breiteten wir unsere gelb-weiß gestreiften Handtücher aus und genossen den tollen Strand mit dem türkisfarbenen Wasser (in der Ferne konnte man sogar noch die Diva auf Reede sehen).Gegen elf Uhr schlenderten wir langsam wieder zurück nach George Town - mittlerweile wurde es auch ziemlich voll, wir waren froh, so früh am Strand gewesen zu sein! Zunächst am Beach entlang und dann immer der Straße nach, verlaufen kann man sich eigentlich nicht.
Nachdem wir dem Rock Shop einen Besuch abgestattet hatten, schlenderten wir noch einige Zeit durch die vielen Shops und Shoppingcenter und begaben uns dann langsam zurück zum Tenderhafen. Die Organisation der ortsansässigen Tenderboote war sehr gut und alles lief recht schnell über die Bühne, so dass wir bereits um 15 Uhr wieder zurück auf der Diva waren (letztes Tenderboot war für 15:15 Uhr angesetzt).
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Auch wir sind wieder von der zurück von der Karibik-Tour mit der Diva:
Da uns unser privat gebuchter Ausflug nach Altun-Ha mit Zipline-Abenteuer aufgrund mangelnder Teilnehmerzahl kurzfristig storniert wurde, haben wir uns für den AIDA-Ausflug "Xunantunich + Hauptstadt von Belize" entschieden.
Treffpunkt war um 9:45 Uhr in der AIDA Bar und wir waren positiv überrascht, denn die Gruppengröße war mit 16 Mann doch sehr überschaubar. Als alle da waren, gingen wir gemeinsam durch das Treppenhaus der Crew zum Tenderboot und erreichten als erstes den Hafen von Belize um ca. 10:20 Uhr. Durchs Terminal 1 gelangten wir dann zu dem bereitstehenden Kleinbus mit unserer Reiseleiterin für diesen Tag. Sie sprach ein gut verständliches Englisch und erzählte uns auf der langen Hinfahrt sehr viel über Land und Leute sowie die Tierwelt von Belize.
Nach ca. 1,5 Stunden erreichten wir die Hauptstadt von Belize: Belmopan. Wir machten eine kurze Rundfahrt, die man sich jedoch eigentlich hätte sparen können - allzu viel zu sehen gab es nämlich nicht. Die Überlandfahrt war hingegen ganz interessant - es ging vorbei an dicht bewachsener Flora, vielen Flussläufen und Farmland der Mennoniten.
Nach ca. 2 Stunden Fahrtzeit erreichten wir unser eigentliches Ziel: die kleine Mayastätte Xunantunich unweit der Grenze zu Guatemala. Unser Guide wartete bereits an der Straße auf uns und wir überquerten gemeinsam mit der kleinen Fähre den Fluss - danach stiegen wir in die bereitstehenden Shuttlebusse, die uns innerhalb von 10 Minuten zum Eingang der Mayastätte brachten. Pünktlich zum Beginn unseres Rundgangs fing es natürlich an zu regnen, aber da mussten wir nun durch...
In gemächlichem Tempo schritten wir gemeinsam den steilen Anstieg nach oben und unser Guide gab uns sehr interessante Informationen zum Leben der Mayas. Wir warteten den Regenschauer kurz ab und begannen dann den Aufstieg auf den 36 m hohen Tempel. Festes Schuhwerk ist dennoch ratsam, da die Steine teilweise sehr glitschig sein können. Unsere Reiseleiterin wartete zusammen mit denen, die den Tempel nicht erklettern wollten unten.
Xunantunich ist zwar recht klein, aber meiner Meinung nach sehenswert, da die Anlage noch sehr ursprünglich ist, sie von dichtem Urwald umgeben ist und sich scheinbar nicht allzu viele Touris dorthin verirren. Nach 2 Yucatan-Rundreisen haben wir bereits mehr als genug Mayastätten besucht, dennoch hat es uns sehr gut gefallen!
Zurück ging es wieder mit den kleinen Shuttlebussen und der Fähre zu unserem Reisebus. Nach einer Stunde Fahrzeit stoppten wir an einem recht großen Lokal um unser Mittagessen einzunehmen. Da die Essen bereits im Bus vorbestellt wurden, starteten die Damen mit unserem Eintreffen bereits mit dem Servieren. Es gab Reis mit Bohnen, Hähnchen sowie Salat - wer kein Fleisch wollte, bekam dafür noch ein zusätzliches Schüsselchen mit Kartoffelsalat. Die Getränke mussten selbst bezahlt werden, lagen jedoch absolut im Rahmen - Bier und Softdrinks für einen USD sind faire Preise.
Nach einer weiteren Stunde Fahrzeit erreichten wir wieder wohlbehalten den Hafen von Belize City. Dort hatten mittlerweile alle Shops geschlossen - aber das WLAN funktionierte noch ganz gut.

Also verbrachten wir die letzte halbe Stunde unseres Landgangs damit, die Neuigkeiten von unseren Lieben zu Hause zu checken und fuhren mit dem letzten Tender um 18:15 Uhr zurück zur Diva.
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Auch wir sind wieder zurück von der Diva und ich kann folgendes berichten:
Wir hatten vorab eine Jeep-Tour (Selbstfahrer) Inselrundfahrt + Nationalpark über Leon-Tours gebucht...
Treffpunkt war um 9 Uhr vor dem Hard Rock Cafe - dafür muss man zunächst den Hafenbereich verlassen und dann nach dem Tor links ein Stückchen die Straße runter. Auf der rechten Seite sieht man dann auch schon die überdimensionale Gitarre des Rock Shops.
Wir waren bereits um Viertel vor 9 am Treffpunkt und unsere 10köpfige Truppe dann auch vollzählig. Unser Führer sprach ein etwas schwer verständliches Englisch und gab uns in der Nähe eines kleinen Parkplatzes zunächst einen kurzen Überblick über den Tagesablauf.
Nach kurzer Zeit rollten die Jeeps auf den Parkplatz und wir wunderten uns alle etwas, da nur 3 Autos vorfuhren... Unser Guide teilte die Gruppen ein - wir saßen also jeweils zu viert in einem Jeep und er fuhr den dritten mit einem Pärchen hinten drin. So hatten wir uns das irgendwie nicht vorgestellt! Also einigten wir uns mit unseren Jeep-Teilern darauf, dass wir auf halber Strecke Fahrerwechsel machen.
Und dann ging es auch schon los: Zunächst fuhren wir aus dem Ort und dann einige Zeit über eine ruhige Landstraße, alles sehr entspannt...
Den ersten Halt legten wir an einer Hacienda mit Tequilla-Herstellung und Verkauf ein. Wir wurden dort an einen Guide übergeben, der uns zunächst Margeritas mixen ließ, dann bekamen wir eine kurze Führung über die Hacienda sowie Informationen zur Herstellung des Tequillas und schon fanden wir uns im großen Verkaufsraum wieder. Dort wurden uns dann im Schnelldurchgang 7 verschiedene Sorten Tequilla kredenzt und als keiner aus unserer Gruppe eine Flasche kaufen wollte, war das Ganze auch schon wieder vorbei. Immerhin hatten wir 3 Fahrer dabei, aber unser Guide erklärte, dass er das mit der Polizei schon regeln würde, falls wir in eine Kontrolle kämen...

Dann ging die Fahrt weiter Richtung Ostküste, wo wir an zwei verschiedenen Stellen einen kurzen Fotostopp von jeweils ca. 15 Minuten einlegten. Am zweiten Stopp wurden wir übrigens wieder dazu angehalten, einen Mojito zu probieren - wir lehnten jedoch dankend ab.
Kurze Zeit später bogen wir auch schon in den Nationalpark Punta Sur ein - hier war jede Menge los! Gut, es lagen ja auch noch 4 weitere Schiffe im Hafen von Cozumel, die jedoch allesamt größer als unsere Diva waren.
Hier hielten wir zunächst an einer Lagune, wo wir tatsächlich drei Krokodile aus nächster Nähe zu Gesicht bekamen; in der Ferne tummelten sich zudem einige Flamingos. Wer wollte, konnte einen Holzturm besteigen und von dort oben die Aussicht genießen.
Unser Guide gab uns hier noch einige Erläuterungen zur Tierwelt von Mexiko und ging mit uns noch zum Mini-Maya-Tempel auf der anderen Straßenseite. Ein kleines Stück weiter tauchte dann der weiße Leuchtturm vor uns auf, den wir natürlich hochkletterten (132 Stufen!). Das Treppenhaus und der Ausstieg sind extrem eng und oben gibt es auch nicht allzu viel Platz, aber es hat sich wirklich gelohnt: Man hat einen tollen Blick über die Lagune und den Strand. Nachdem jedoch zwei Safaribusse einer AIDA-Tour ankamen, war es für uns Zeit zu gehen...
Da auch hier die Wellen höher als gewöhnlich waren, entschieden wir zusammen mit unserem Guide, dass wir statt des geplanten Schnorchelstopps lieber die Zeit am Strand verbringen wollten. Beim Schnorcheln hätte man vermutlich eh nicht viel sehen können.
Doch zunächst war es Zeit für ein inkludiertes Mittagessen, wir hatten die Wahl zwischen Fajitas oder Quesadillas - entweder mit Schweine- oder Hähnchenfleisch. Wir hatten bereits vorab erklärt bekommen, dass wir die Getränke sowie eventuelle Vorspeisen selbst bezahlen mussten, mit dem Hinweis auf die Preise zu achten. Nicht ohne Grund, denn die hatten sich gewaschen und waren gerade für Mexiko schon unverschämt hoch!
Nach dem Essen direkt am Strand konnten wir die dort aufgestellten Liegen sowie Duschen, Umkleidekabinen und WC gratis nutzen. Dann traten wir auch schon den Rückweg zum Hafen an...
Dort schlenderten wir noch etwas durch die vielen Souvenirläden und schossen im Hafen noch einige Bilder von der Diva.
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Hier eine kleine Zusammenfassung von unserem Landgang am 13.01.20 in Ocho Rios:
Wir hatten bereits im Vorfeld über Mark Morris eine Tour zum Blue Hole sowie River Tubing auf dem White River gebucht, da ich die Dunn´s River Falls auf jeden Fall vermeiden wollte. Ich war bereits vor Jahren dort und fand es dort einfach zu voll!
Im Hafen von Ocho Rios gibt es links einen Ausgang für die, die noch keine Tour haben (dort stehen dann Taxen und Touranbieter bereit) und rechts geht man raus, wenn man bereits im Vorfeld eine Tour gebucht hat. Zunächst fragte uns eine Einheimische bei wem wir den Ausflug haben, sie notierte unsere Namen und die Kabinennr. und schickte uns auf den kleinen Parkplatz hinter dem Ausgang.
Dort kam dann auch gleich Mark auf uns zu und stellte uns unsere kleine 12köpfige Gruppe vor (alles Aidianer). Er geleitete uns zu seinem sehr gepflegten Bus und wir fuhren los Richtung Blue Hole. Mark ist sehr sympathisch und hat uns in einem gut verständlichen Englisch so einiges über Land und Leute erzählt.
Nach ca. 20 Minuten Fahrtzeit erreichten wir als eine der ersten Gruppen den Eingang zum Blue Hole. Im Bus zogen wir uns um und wurden nur in Badekleidung, Wasserschuhen und natürlich einer wasserdichten Kamera unserem persönlichen Führer übergeben - alles andere ließen wir im Bus zurück.
Nach einem ca. 10 minütigen Spaziergang durch die gepflegte Anlage erreichten wir den Wasserfall und das eigentliche "Blue Hole". Wer wollte, konnte von einer ca. 7 Meter hohen Plattform ins kühle Nass springen. Unser Guide stand die ganze Zeit am Rand und half uns beim Ein- bzw. Ausstieg über die teilweise glitschigen Felsen. Nachdem alle gesprungen oder gebadet hatten, setzten wir die Reise durch den Fluss weiter fort - nun galt es eine ca. 2 m hohe Kaskade zu überwinden - einige sprangen, andere nahmen den "Landweg". Nun machten wir uns auch schon wieder langsam auf den Rückweg, vorbei an einem Rasta-Mann, der am Wegesrand saß und Joints drehte.

Am Einstieg angekommen konnte man sich noch einmal über einen kleineren Wasserfall an einem Seil in die Fluten stürzen. Zurück am Bus posierten wir noch für ein Gruppenbild und fuhren weiter zum White River.
Auch hier standen bereits zwei Guides für uns bereit, die jedem von uns einen Reifen in die Hand drückten. Damit ging es dann einige Stufen nach unten zum Fluss - wir wurden etwas unsanft in die Reifen gesetzt und los ging es... Zunächst wies der Fluss einige kleinere Stromschnellen und Kaskaden auf, doch gegen Ende wurde das Wasser ziemlich ruhig. Dennoch war es ein großer Spaß mit unseren Reifen den Fluss entlang zu treiben... Unsere Guides gaben immer schön Acht, dass keiner von uns abgetrieben wurde, sich allzu weit von der Gruppe entfernte oder gegen einen Baum o.ä. fuhr und bespaßten uns mit ihren Gesängen. Nach ca. 40 Minuten waren wir am Ausstieg angekommen, wo uns Mark bereits erwartete. Er hatte in der Zwischenzeit einige jamaikanische Äpfel besorgt, die wir dort noch probieren konnten.
Im Bus konnten wir uns dann wieder umziehen und wir machten uns auf den Rückweg nach Ocho Rios. Mark hielt noch an einem kleinen Einkaufscenter in Hafennähe. Dort konnten wir verschiedene Rumsorten sowie jamaikanischen Kaffee kosten.
Wir ließen uns mit einem weiteren Paar am Hafen absetzen und der Rest der Gruppe fuhr nun noch mit Mark zu den Dunn´s River Falls weiter.
Bevor wir uns noch etwas im Hafengebiet umsahen, brachten wir erst einmal die Badesachen auf die Kabine und zogen uns schnell trockene Klamotten über.
Naja, fußläufig gibt es in Ocho Rios leider nicht allzu viel zu entdecken, das kleine Einkaufszentrum direkt am Hafen war fast menschenleer und auf dem Weg Richtung Ortsmitte wurde es uns irgendwann etwas mulmig zumute, so dass wir recht schnell wieder umkehrten. Am Starbucks gibt es ein offenes WLAN, dort vertrieben wir uns dann noch etwas die Zeit mit einem schönen Blick auf die Diva.
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Gerade zurück von unserer Karibik-Tour mit der Diva!
Für La Romana hatten wir bereits im Vorfeld einen Ausflug zur Isla Saona gebucht. Tour-Veranstalter war "Punta Cana auf Deutsch", die Abholung erfolgte pünktlich um 08:15 Uhr am Hafen von La Romana. Einige Tage zuvor erhielten wir noch per WhatsApp ein Bild unseres Fahrers. Dieser brachte uns in ca. 20 Minuten zum Startpunkt in Bayahibe. Wir waren insgesamt 8 AIDA-Gäste, mussten jedoch in Bayahibe noch auf weitere Ausflugsteilnehmer aus den umliegenden Hotels warten. Diese kamen zusammen mit unserem Reiseleiter "Blümi" kurze Zeit später an und wir machten uns gemeinsam auf zum Strand. Blümi ist Deutscher und bereits seit 16 Jahren in der Dom. Rep. - er ist total nett und bescherte uns einen tollen Tag ganz ohne Zeitdruck!
Am Strand bekamen wir zunächst Armbänder angelegt, da wir u.a. einen Stop im Naturschutzgebiet "Piscina Natural" einlegten. Dann bestiegen wir das Speedboot und die rasante Fahrt entlang der Küste begang. Nach ca. 20 Minuten hatten wir das erste Ziel erreicht: Piscina Natural - eine Sandbank mitten im Meer. Während wir unsere Klamotten auszogen und mit Hilfe des Kapitäns das Boot verließen, baute seine Crew einen kleinen Tisch mit Getränken und Snacks im Wasser auf. Leider konnten wir nur einen Seestern sehen, der jedoch in schultertiefem, aufgewühltem Wasser nur noch schwer auszumachen war. Naja, dennoch war es ganz nett mitten im Meer zu stehen, mit einem Glas Cola-Rum in der Hand und die Zeit verging auch wie im Fluge...
Als alle Mann wieder an Bord waren, nahm das Boot wieder Fahrt auf und wir steuerten das Dorf Mano Juan mit der Schildkrötenauffangstation an. Der Wellengang wurde jedoch immer heftiger und die Fahrt glich nun einem "Waterboarding" - es schwappten immer größere Wassermassen ins Boot, so dass unser Kapitän dann den Versuch an Land zu kommen abbrach. Stattdessen steuerten wir einen kleinen, einsamen Strand auf der Isla Saona an. Die Crew war sehr bemüht, dass wir alle heil und mit trockenem Gepäck an Land kamen, denn der Wellengang war immer noch ziemlich heftig. Dort gab es dann wieder Getränke, wir unterhielten uns nett und genossen ein Bad im türkisfarbenen Meer. Blümi erzählte uns dann dort, dass der Kapitän sich über den hohen Wellengang gewundert hätte und seine Kollegen darauf ansprach, denn es gab kein Unwetter, keinen Sturm etc. und er konnte sich die Wellen nicht erklären. Es kam zutage, dass das Meer aufgrund des Erdbebens (welches auch in der Dom. Rep. noch heftig zu spüren war) vor 5 Tagen noch so unruhig war.
Ohne Hektik brachen wir dann wieder langsam auf und wollten nun zu dem privaten Strandabschnitt, an dem Liegen für uns bereitstanden und das Mittagessen auf uns wartete. Nach 15 Minuten kamen wir an uns staunten nicht schlecht: ein richtiger Traumstrand mit vielen vom Wind gebogenen Palmen erwartete uns. Herrlich!
Zum Mittagessen gab es verschiedene Fleischsorten, Nudeln mit Meeresfrüchten, Kartoffelsalat, Reis mit Bohnen sowie weitere frische Salate. Auch für Getränke war gesorgt: Rumpunsch, Softdrinks und Wasser. Alles sehr lecker - barfuß im Sand, mit Blick aufs türkisfarbene Meer!

Den Nachmittag verbrachten wir völlig relaxt auf unserer Liege unter Palmen und wir schossen natürlich unzählige Fotos von der tollen Kulisse.
Unser Kapitän stürzte sich noch heldenhaft in die Wassermassen um ein kurz vor dem Kentern stehendes kleineres Boot zu retten. Das Boot war von einer Welle erfasst worden, vollgelaufen und die Besatzung schaffte es alleine nicht, das Wasser wieder auszuschöpfen.
Der Ausflug näherte sich langsam dem Ende, wir fuhren wieder an der Küste entlang zurück nach Bayahibe, legten jedoch an einer ruhigeren Stelle noch einen Schnorchelstopp über einem Riff ein. Bereits vom Boot aus konnte man schon einige kleinere, bunte Fische sehen.
Zurück am Ausgangspunkt wurde unsere Gruppe wieder geteilt und wir fuhren im Mini-Van zurück in den Hafen von La Romana, wo sich bereits die Neuankömmlinge tummelten.

Trotz hohem Wellengang war es für uns der schönste und entspannteste Ausflug unserer Reise, den wir genauso wieder buchen würden!
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Gerade zurück von der Karibik-Tour mit der Diva!
Unser Ziel war der Maho Beach: Wir sind zunächst aus dem Hafen raus und Richtung Stadt gelaufen - man benötigt in gemächlichem Tempo maximal 15 Minuten, das Wassertaxi kann man sich also getrost sparen!
Zunächst sind wir etwas an der noch menschenleeren Strandpromenade entlanggeschlendert und dann ging es am Court House vorbei Richtung Markt. Dort haben wir uns an den Straßenrand gestellt und mussten auch nicht lange warten, bis der erste öffentliche Bus (ein kleiner Van) mit dem Ziel Maho vorbeikam. Einfach die Hand heben und der Fahrer hält an - die 2 USD werden dann beim Ausstieg bezahlt. Am Ziel angekommen einfach kurz Stop rufen und der Fahrer hält am Wunschort an. Die Fahrtzeit beträgt ca. 30 Minuten, wenn man links den Flughafen sieht, nähert man sich dem Ziel - kurz bevor die Straße dann wieder einen Rechtsknick macht stiegen wir aus und mussten nur noch die Straße überqueren.
Der Strand war um diese Uhrzeit schon gut besucht und auch an der Bar war schon Remidemi... Wir ließen das Ganze erst mal auf uns wirken und konnten schon die ersten kleineren Maschinen beim Landeanflug beobachten. Dann suchten wir uns ein schattiges Plätzchen in der Bar und genossen einfach die Zeit dort. Auf dem Surfbrett vor der Theke kann man übrigens sehen, wann die nächsten großen Maschinen landen! Eine Delta und eine American Airlines Maschine begrüßten wir noch direkt vom Strand aus, bevor wir uns nach guten 3 Stunden wieder auf den Rückweg nach Philipsburg begaben.
Diesmal dauerte die Rückfahrt eine knappe Stunde - für einen kleinen Katamaran wurde eine Brücke geöffnet, was einen recht langen Rückstau verursachte. Aber wir hatten ja noch genügend Zeit und nutzten den Nachmittag für einen gemütlichen Stadtbummel durch Philipsburg.
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Hallo zusammen - auch wir waren gerade auf der Diva und haben uns bewusst gegen Virgin Gorda entschieden... Zum einen, da ich bereits schon 2x dort war und es einfach ab einer bestimmten Uhrzeit zu voll wird... Die 9 Uhr Fähre hätten wir jedoch locker bekommen, da die Diva bereits um 08:30 Uhr zum Landgang freigegeben war! Von anderen Mitreisenden die drüben waren, haben wir beim Abendessen gehört, dass ein Badeverbot aufgrund des hohen Wellengangs herrschte (Nachwehen des Erdbebens auf Puerto Rico). Daran gehalten haben sich wohl jedoch nicht allzu viele...
Wir sind erst kurz nach 9 Uhr an Land und das war vermutlich nicht so clever, da zu dem Zeitpunkt bereits das halbe Schiff unterwegs war und sich nur noch wenige Passagiere im Hafenbereich aufhielten. Die unzähligen Ausflugsanbieter am und ausserhalb des Hafengeländes ließen nämlich nicht mit sich handeln und hatten alle den gleichen Ausflug im Repertoire: 2 Stunden Inselrundfahrt und anschließend eine Stunde Strandaufenthalt für 25 USD. Da uns das irgendwie zu wenig war, beschlossen wir zunächst einen Rundgang durch Road Town und ließen uns überraschen, was der Tag noch so bringen würde.
Wir folgten also zunächst den Schildern zum "City Center" und fanden dann mit etwas Glück auch den Botanischen Garten - der Eintritt betrug 2 USD (glaube ich - auf jeden Fall nicht viel). Aber allzu viel zu sehen gab es dafür halt auch nicht... Es gibt ein kleines Gehege mit Schildkröten in der Anlage, die Jungtiere saßen direkt am Kassenhäuschen in einer Box und die nette Dame dort erlaubte uns auch, diese hochzunehmen und ein paar Fotos zu machen. Ansonsten hielten wir uns ca. 1 Stunde dort auf und fotografierten die ein oder andere exotische Pflanze bzw. Blüte.
Dann liefen wir weiter durch den Ort - an der Schule und dem Friedhof vorbei zum Markt (von hier aus hat man einen guten Blick auf die im Hafen liegenden Kreuzfahrtschiffe). Nachdem wir uns noch ein Eis gegönnt hatten, ging es zurück zum Hafen... Mittlerweile war es nach 12 Uhr und die ersten Ausflügler mit den Safaribussen waren auch schon wieder von der Tour zurück.
Da wir noch etwas von der Insel sehen wollten und zumindest noch kurz zu einem Strand (unser Favorit Smugglers Cove) wollten, buchten wir eine Inseltour mit einstündigem Strandaufenthalt. Unser Fahrer versicherte uns, dass er uns am Smugglers Cove absetzen würde, obwohl seine Tour eigentlich die Cane Garden Bay bewarb. Wir vertrauten ihm, stiegen in den noch leeren Bus und mussten noch über eine halbe Stunde warten, bis der Bus sich einigermaßen gefüllt hatte und losfuhr. Zunächst fuhren wir an der Küste entlang, legten dann einen kurzen Stopp ein von dem aus man die Nachbarinseln Peter und Norman Island sehen konnte. Unser Fahrer gab uns noch weitere Infos zu Land und Leuten und nachdem jeder sein Foto im Kasten hatte, ging es weiter. Man konnte die Schäden des Hurricanes nun auch deutlich erkennen, viele Boote lagen gekentert bzw. zerstört im Yachthafen...
Nun fuhren wir über steile, gewundene Straßen ins Inselinnere und legten bei Stoutts Lookout Bar eine kurze Rast ein. Von dort oben hat man einen tollen Blick auf die Great Carot Bay sowie die Ballast Bay. Wir blieben ca. 15 Minuten und einige versorgten sich an der Bar mit einem kühlen Getränk - auch die AIDA Radfahrer machten hier eine kurze Pause nach ihrer sicherlich anstrengenden Bergauffahrt.
Als wir wieder unten waren, hielten wir an einem Verkaufsstand an der Straße, wo uns drei Einheimische ein Liedchen trällerten und wir aufgefordert wurden Muscheln zu kaufen. Ab hier wurde es eine Verkaufstour und nervig, denn der nächste Stopp war eine Rum-Destille, wo man für einen Dollar ein Gläschen Rum probieren konnte. Scheinbar hatte keiner unserer Mitreisenden darauf Lust und so setzten wir unsere Reise auch relativ schnell wieder fort - nun folgte auch schon der Strandaufenthalt - jedoch nicht wie versprochen am Smugglers Cove, sondern an der Cane Garden Bay! Hier stand Liege an Liege, es gab aufdringliche Liegenverkäufer etc. - all das eben, was wir uns nicht gewünscht hatten!
Wir waren dann auch froh, als die Stunde vorbei war und es wieder Richtung Hafen ging - der letzte Stopp war ein Aussichtspunkt hoch oben mit Blick auf die Diva im Hafen.
Um einen Überblick über die Insel zu erhalten, ist die Tour vielleicht ganz nett, aber leider nicht das, was wir uns vorgestellt hatten...
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Hallo zusammen!
Wir sind auch gerade zurück von der Karibik-Tour und hatten auf Samana eine Quad-Tour mit Tauro Tours gebucht (bereits zum zweiten Mal!).
Überpünktlich (vor 8 Uhr) hatten wir den vereinbarten Treffpunkt am kleinen Anleger in Samana erreicht - wir saßen in einem der ersten Tenderboote, welches noch nicht mal voll wurde (wahrscheinlich hatten es sich viele aufgrund der kurzen Liegezeit und des flüssigen Sonnenscheins doch noch anders überlegt und verbrachten den Tag stattdessen lieber an Bord).
Ein Mitarbeiter von Melvin begrüßte uns und bat uns noch auf weitere Ausflugsteilnehmer zu warten - also warteten wir... Zunächst standen wir im Regen, dann kam Melvin und bot uns an in dem bereitstehenden offenen Safari-Bus Platz zu nehmen. Ausflugsstart sollte eigentlich 8:45 Uhr sein, wir warteten dennoch weitere 10 Minuten auf eine 4köpfige Familie, die dann aber doch nicht kam (vielen Dank an dieser Stelle!). Am Tenderboot kann es nicht gelegen haben...
Naja, als wir soweit vollzählig waren ging es ca. 20 Minuten an der Küste entlang zum Startpunkt der Quad-Tour in einen Garten eines Restaurants o.ä. Jeder erhielt eine kurze Einweisung, unsere Rucksäcke wurden gut festgeschnallt und wir setzten unsere Helme auf. Zunächst fuhren wir über befestigte Straßen durch Dörfer bis zu einem Aussichtspunkt auf die Playa Rincon. Leider konnte man jedoch aufgrund des immer noch anhaltenden Regens (mal stärker, mal schwächer) nicht allzu viel sehen. Also gleich weiter zum Strand runter, wir bogen in einen unbefestigten Weg ein und fuhren zwischen Gestrüpp und Palmen dem Strand entgegen. Nach einer kurzen Strecke am Strand mit den schönen, hohen Palmen entlang wurde eingeparkt und es gab die ersten Getränke - wer wollte konnte sich direkt am Strand auch eine Pina Colada holen. Da der Wettergott es nach wie vor nicht gut mit uns meinte, hatte natürlich auch niemand große Lust ins Wasser zu springen. Daher ging es recht zügig weiter den Strand entlang bis zu einer Stelle, an der ein Fluss ins Meer mündet. Hier wurde nochmal ein kurzer Stopp eingelegt und man hatte Zeit einige ganz nette Fotos zu machen - ein Fototeam folgte uns übrigens während der gesamten Tour auf dem Moped und schoss ein paar ganz gute Bilder, die man im Anschluss an die Tour käuflich erwerben konnte. Per E-Mail oder WhatsApp erhält man dann einen Download-Link; der stolze Preis von USD 40 ist jedoch verhandelbar.
Wir hatten zu zweit für ca. 60 Bilder 25 USD bezahlt.Ab jetzt verließen wir die geteerten Straßen und bogen in einen roten Sand-/Lehmweg ab, der durch den Regen glatt wie Schmierseife war. Melvin stieg von seinem Quad ab und geleitete jedes Quad einzeln durch ein paar extreme Passagen. Über Steine und tiefe Wasserlöcher fuhren wir über die grüne Insel, vorbei an Ananasplantagen, Wohnhäusern und Viehherden. Da dieser Abschnitt jede Menge Zeit verschlungen hatte eröffnete uns Melvin, dass wir den geplanten Stopp bei einer dominikanischen Familie mit Kaffee und Obst leider sausen lassen müssen. Dafür durften wir jedoch noch etwas länger als geplant auf den Quads bleiben, denn anstatt am Startpunkt wieder in den Safari-Bus umzusteigen, fuhren wir bis zu Melvins Wohnhaus von wo es nur noch ca. 10 Minuten Fahrtzeit bis zum Hafen von Samana waren.
Trotz Dauerregen war es eine schöne Tour, die wir in Samana jederzeit wieder so machen würden!
Wir nahmen eines der letzten Tenderboote kurz vor 13 Uhr und mussten erst mal unsere matschigen, nassen Klamotten loswerden...

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Genau, Tine - marcstours ist der Anbieter!
Danke für den Tipp - wir wollten zwar ursprünglich auf die Früchtefarm, aber ich denke, das ist ne ganz gute Alternative...

Für Belize haben wir jetzt einen Ausflug nach Xunantunich über Aida gebucht - aufgrund des langen Tenderweges und wegen der Straßenverhältnisse in Belize eventuell die bessere Wahl...
Bald ist
- wir freuen uns schon total! -
Gerne...

Da fährt man in so Gummireifen den Fluss runter... Mal gespannt, hab ich auch noch nie gemacht...

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zu Ocho Rios:
Wir wollen auch nicht zu den Dunns River Falls und haben daher "Rafting White River und Blue Hole" bei Mark Morris gebucht - für USD 55 (alle Eintritte inkl.)
Vielleicht wäre das ja auch was für Euch?
Eventuell kann man dann ja noch einen Beach Stop aushandeln oder sich am Ende der Tour irgendwo absetzen lassen...
Lg Bettina
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