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  1. AIDAFANS / AIDA-FANS Deine Clubschiff Community - Dein Wasserurlaub Netzwerk
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Beiträge von akanadu

  • Reykjavik / Island

    • akanadu
    • 6. Juli 2006 um 09:52
    Zitat

    Original von goofy
    Der einzige Nachteil mit dem Auto ist, das du nicht so viel von LAnd und Leute erfährst, als wenn du eine Reiseführerin hast.

    Hallo Goofy,
    auf das was wir durch die Reiseführerin erfahren haben, konnten wir gerne verzichten. Über Land und Leute wurde maximal 1/2 Stunde etwas erzählt,
    und das auf eine sehr oberflächliche Weise.

    Diese Infos hätte ich durch einen guten Reiseführer wesentlich besser erhalten.
    ( Achtung das ist jetzt keine Werbung sondern eine Empfehlung von uns )
    Wir empfinden die Reiseführer aus dem Müller Verlag als sehr gut.

    http://www.michael-mueller-verlag.de/

    Nicht jeder will ein Buch mit 712 ! Seiten in der Hand haben, aber hier wird wirklich auf alles eingegangen. Die Karten sind ausgezeichnet. Preis 22,90 €. Da stimmt das Preis- Leistungsverhältnis absolut.

    Über Tingvellir haben wir einen Vortrag der Reiseleiterin von maximal 10 Minuten gehört. Was geschichtlich wirklich wesentlich war, wurde uns absolut nichts erzählt.
    Und was steht alles darüber im Reiseführer von Michael Müller ?

    Leseprobe :
    http://www.michael-mueller-verlag.de/xtras/pdf/island_leseprobe_1.pdf

    Und all diese Informationen sind an uns vorbeigegangen.
    Natürlich konnte die Reiseleiterin dies nicht alles erzählen, aber wir hätten genug Zeit auf dem Schiff gehabt uns gründlich einzulesen.

    o.k. es mag nicht jedermanns Geschmack sein, solch gründliche Informationen zu erhalten. Aber für Menschen die gerne etwas hinterfragen oder schlichtweg nur neugierig sind, ist dieser Führer absolut zu empfehlen und eine perfekte Hilfe diesen Ausflug mit dem Leihwagen auf eigene Faust zu machen.

    Wir ärgen uns noch heute, dass wir uns nicht vorher gründlich informiert haben und den organisierten Ausflug gebucht haben.


    VG

  • Reykjavik / Island

    • akanadu
    • 4. Juli 2006 um 08:21
    Zitat

    Original von Mon Cheri
    Hallole,

    nach dem nun einige AIDA-Fans wieder zu Hause sind, will ich noch mal folgende Frage im Forum stellen: Hat schon mal jemand den 8,5 Stunden Ausflug zum Wasserfall "Gullfoss" und den Geysir "Strokkur" gemacht?

    Ja, wir haben den Ausflug gemacht.
    Hier kurz unseren Eindruck ( wohlgemerkt unseren persönlichen Eindruck )

    - Der Ausflug gleicht einer Karawane. Ein Bus nach dem anderen.

    - Busse sind o.k.

    - Unsere isländische Reiseleiterin war o.k. Die Infos waren aber eher spärlich

    - Essen naja ... es machte satt. Es fand in einem Riesenlokal für zig Busse statt. Sozusagen Massenabfertigung. Keine Auswahl, es gab nur ein Menü. Keine Auswahl zwischen Fleisch oder Fisch. Es gab reichlich trockenen Lachs mit einer Sosse. Service in dem Lokal eber bescheiden und schleppend. Der erste Gang kam erst 1/2 Stunde nach dem Betreten des Lokals.

    - Zeitlich fanden wir den den gesamten Ausflug reichlich hektisch organisiert.

    - Thingvellir fanden wir die Wanderung durch die Schlucht überflüssug. Es wäre sinnvoller gewesen vom unteren Parkplatz in die Schlucht zu gehen um auch den schönen Wasserfall in der Schlucht sehen zu können.

    - Gullfoss fanden wir absolut sehenswert

    - Geysir Strokkur auch sehenswert. Zeit dort war dort auch viel zu knapp um das gesamte Geysir Feld zu besichtigen. Nachdem der große Geysir seinen "Geist" aufgegeben hat, weil man seinerzeit Seife hineingeschüttet hat, ist die Gegend leider um eine Attraktion ärmer.

    - Wir hätten uns gewünscht auch etwas Zeit zu haben die unendlich großen bizarren Lavafelder an denen wir vorbei gefahren sind uns etwas näher ansehen zu können.

    - Wertung insgesamt für den Ausflug ... naja...

    Nochmals würden wir ihn nicht noch einmal organisiert machen. Wir würden uns einen Leihwagen nehmen.

    VG

  • Alles zu: PKW Parken Auto Warnemünde

    • akanadu
    • 27. Juni 2006 um 18:01

    Wir haben im Parkhaus Jensendamm geparkt.
    Nach vorheriger Reservierung ( die prima per Mail klappte ) war bei Ankunft ein Platz für das Auto reserviert. Das Parkhaus schliesst komplett ausserhalb der Öffnungszeiten 20:00 Uhr bis 6:30. So ist das Auto zumindest nachts in einem verschlossenen Gebäude. Das Risiko dort tagsüber würde ich als sehr gering erachten, da die Langzeitparker direkt im Sichtfeld der Aufsichtsperson stehen und das Parkhaus tagsüber recht belebt ist.
    Einziger Nachteil : Das Parkhaus ist genau 3,20 Taxi€ von der AIDA entfernt. Dafür wird man aber auch gleich an die Gepäckabgabe gefahren und muss den Koffer keinen Meter schleppen.
    Das Parkhaus übernimmt 6 € von den Taxikosten.
    Preis für 2 Wochen 67,00 €.

    Ich war sehr zufrieden.


    http://www.parkhaus-jensendamm.de/index.html

  • Guter Kabinenservice Blu

    • akanadu
    • 20. Juni 2006 um 00:27

    Ein ganz grosses Lob muss ich unserem Kabinenboy aussprechen.
    Die Kabine war supersauber und liebevoll zur Ankunft vorbereitet.
    Der Zimmerservice erfolgte stets just in dem Augenblick, in dem wir zum Frühstück waren.
    Eine tolle Leistung.

    Besonders lobend zu erwähnen ist jedoch ein ganz besonderer Service.
    Da unsere Schuhe nach einem Ausflug völlig veschmutzt und mit Lehm verklebt waren, haben wir diese vor der Kabine ausgezogen und dann in der Kabine auf eine Plastiktüte gestellt. ( Wir wären zuhause ja auch nicht mit solchen Schhen in der Wohnung rumgelaufen ) .
    Wir wollten die Schuhe zunächst austrocknen lassen um diese dann später an der Schuputzmaschine zu reinigen. Wir gingen in die Bar um etwas zu trinken und als wir wieder in die Kabine kamen waren die Schuhe weg. Wie das ? Wo sind die Schuhe ?

    Nach kurzer Zeit hörte ich, dass jemand leise an die Kabinentüre klopfte. Und da stand unsere Kabinenboy ganz stolz mit unseren Schuhen die er auf das säuberlichste geputzt hatte.

    Dies hat wohl einen besonderen Lob verdient !

  • Alles zu Seekrankheit

    • akanadu
    • 18. Juni 2006 um 14:51
    Zitat

    Original von powermac1980

    @ Akanadu:
    Ist schon klar, dass man bei solchen Witterungsbedingungen keinen Horizont sieht. Ich sprach auch vom ersten Morgen der Reise (hätte ich vielleicht erwähnen sollen), an dem man das gut machen kann und sprach von UNSERER Art, mit der Sache umzugehen – ohne Anspruch auf Allgemeingültigkeit. Wie ich schon schrieb, wenn wir am Anfang der Reise die Übelkeit besiegt hatten, dann kam sie auch die übrige Zeit nicht wieder (ganz gleich wie das Wetter war).
    Wir hatten im April auf der Blu die absolut glatteste See und kaum Wind – dennoch sind zig Leute zum Doc gerannt und haben sich gleich eine Spritze geben lassen anstatt es erstmal auf die natürlich Art zu versuchen.

    Reg Dich doch nicht gleich so auf meine Güte…

    Gruß,

    Dennis.

    Hi Dennis,
    o.k. damit sind wir uns sehr weit einig.

    Ich rege mich eigentlich auch nicht so sehr über auf über Deinen Beitrag auf.

    Mich regt unverändert auf, dass fast 2 Tage von der Brücke kein Ton zu hören war. Die Brücke hat nach meiner Meinung die Pflicht die Passagiere vorzuwarnen.
    Und das ist in diesem Falle nicht geschehen !

  • Alles zu Seekrankheit

    • akanadu
    • 18. Juni 2006 um 14:30
    Zitat

    Original von powermac1980
    Hallo zusammen,

    wenn uns bisher mal etwas "übler" wurde, dann halfen vor allem die klassischen Methoden: Schnell im Restaurant ein Brötchen rein, damit der Magen was zu tun hat und dann ab an Deck und den Horizont beobachten. .

    Hallo Dennis,
    Du bringst es auf den kleinsten gemeinsamen Nenner.
    Nur dann stell Dich bitte einmal bei Windstärke 11, strömendem Regen - und wie nachts geschehen einem starken Schneesturm - auf das Deck und beobachte den Horizont den Du nicht sehen kannst. Ich wette, da stehst Du keine 2 Minuten !

    Du solltest akzeptieren, dass man unter solch einem starken Seegang wirklich sehr leiden kann. Und Dein Rat ein Brötchen zu essen und der Blick zum Horizont hilft dann auch nicht mehr.

    Was mich ärgert, ist, dass man in diesem Falle die Passagiere nicht vorgewarnt hat, denn dann hätten relativ harmlose Mittel wie Vomex o.ä. und MCP Tropfen manchem Mitreisenden 3 unangehme Tage erspart.


    VG

  • Alles zu Seekrankheit

    • akanadu
    • 18. Juni 2006 um 11:22
    Zitat

    Original von christian
    Hallo Akanadu,

    hört sich ja sehr schlimm an- schade, dass die aidas keine webcam haben.

    Aber, haltet mich nicht für verrückt, so ein wetter/ Seegang möchte ich auch mal erleben- hoffe ich erfahre solches mal :ciao: :matrose:.

    Wie ging das schiff denn und wie war die wellenhöhe so üngefähr?

    Christian

    Hallo,
    ich wollte mit meinem Bericht keine Ängste erzeugen. Ich hatte niemals ein Gefühl der Unsicherheit. Ich wollte vielmehr berichten was in diesem Seegebiet passieren kann.
    Ein Offizier erzählte mir, dass die Windstärke sehr stark von den Hurricans in den USA abhängig ist. Und zu dieser Zeit tobte ja schon der erste Hurrican über die USA hinweg. Und die Ausläufer haben wir wohl voll mitbekommen.

    Die Höhe der Wellen war sehr schlecht abzuschätzen, da man von dem oberen Decks ja von oben auf die Wellen schaut. Ob es 4 Meter. 5 Meter oder viel mehr waren kann ich absolut nicht sagen zumal die Sicht sehr schlecht war. Ich habe das Schauspiel vom Deck 8 achtern beobachtet. Dort steht man etwas geschützt. Nur dort bekam man sehr nasse Füsse, da dort das Wasser einige cm hoch stand und bei jedem Schlingern wie ein Sturzbach auf Deck 7 stürzte und gleichzeitig von achtern und Deck 9 Nachschub von oben kam.
    Die Sonnendecks auf Deck 7 ( steuer- und backbord ) waren gesperrt, da bei Wind von vorne sich die Bugwelle voll über diese Decks ergossen hat.

    Zunächst kam der Wind von vorne und das Schiff hat diese Wellen eigentlich recht gut abgeritten. Natürlich mit den entsprechenden heftigen Bewegungen.
    Als sehr unangenehm empfand ich die Wirkung der Stabilisatoren. Man merkte immer wieder wie das Schiff durch diese Stabilisatoren ruckweise um einige Meter angehoben wurde. Nachdem die Stabilisatoren abgestellt worden waren, war dieses unangenehme Gefühl nicht mehr vorhanden und die Bewegungen waren erheblich besser zu ertragen.
    Als gefährlich empfand ich dieses Rollen jedoch nicht, da auch die Voraussetzungen für ein wirklich starken Rollen nicht gegeben waren.
    Die AIDAblu kam nur sehr schwer gegen diesen Wind an und teilweise lag die Geschwindigkeit unter 12 Knoten. Was natürlich eine ordentliche Verspätung mit sich brachte. Aber durch die Verschiebung der Liegezeiten konnten die Ausflüge in vollem Umfang durchgeführt werden.

    Bei einem richtigen "Kuhsturm" helfen Stabilisatoren übringens wenig. Sie müssen nämlich eingefahren werden, weil sie unter den Wellenschlägen abknicken könnten. Ob einem der Passagiere unter diesen Umständen noch der Sinn danach stand "Rolling home" anstimmen, wage ich stark zu bezweifeln.

    Richtig unangenehm war aber der Seegang ( Windstärke 12 ) zwischen Akureyri und Reykjavik da dort der Wind seitlich kam und das Schiff zu rollen begann. Dieses Gebiet ist auch aufgrund der Nähe zu Grönland von Seegang her als kritisch einzustufen.

    Lustig war ein Vorkommnis mittags beim Essen im Buena Vista welches nur zu einem 1/4 gefüllt war. Eine Frau wollte sich einen Teller holen. Diese Teller sind ja schwingend aufgehängt. Just in dem Augenblick als sie nach dem Teller greifen wollte wurden diese durch eine starke Schiffsbewegung in einer Höhe von ca. 1 Meter aus dem Behälter geschleudert. Diese arme Frau stand kurz vor einem Herzanfall.
    Und wieser sausten die Teller nach unten und wurden wieder nach oben geschleudert. Nenn man so etwas Tellertrampolin ? Alle Bedienungen stürtzen zu den Tellern und haben sich mit ihren Körpern auf die Teller geworfen. Ansonsten wären wohl noch sehr viel mehr Bruch erzeugt worden.

    Bemerkenswert war auch, dass die AIDA blu den Hafen von Akureyri nur mit Hilfe von einem Grossschlepper und einem kleineren Schlepper verlassen konnte. Durch den starken Seitenwind wäre das Schiff nicht in der Lage gewesen, den Hafen aus eigener Kraft zu verlassen. In diesem Falle wären wir in dem Hafen gefangen gewesen.

    Wie mir ein Offizier berichtete hatten wir insofern ein Riesenglück, denn wenn uns dieser Sturm im Geiranger Fjord erwischt hätte, wären wir wie in einer Mausefalle gefangen gewesen, da ein Schiff der Größe der AIDAblu keine Chance gehabt hätte den Fjord wieder zu verlassen. In diesem Falle wären wir für einige Zeit gefangen gewesen.

    Da weder mir noch meiner Frau diese rauhe See etwas ausgemacht hat - wir gehören wohl zu den glücklichen Menschen deren Gleichgewichtssinn nicht sehr empfindlich ist - war es schon ein tolles Abenteuer.
    Nur diejenigen Passagiere denen es zum Teil wirklich sehr schlecht ging haben uns sehr leid getan. denn einige Tage der Seereise sind für diese eine echte Qual gewesen.

    Und nochmals : Ich empfand die fehlenden Informationen von der Brücke als eine riesige Frechheit. Die Passagiere haben doch wohl ein Anrecht darauf zu erfahren, welches Wetter sie zu erwarten haben !

    Die Ausrede, dass man keine Information aus dem Internet bekommen könne, da man keine Verbindung habe ist eine derartig blöde Ausrede wie ich sie bisher noch nie gehört habe. In jedem Flugzeug wird vor Turbulenzen gewarnt.
    Und die Aussage des Offizieres, dass man absichtlich nicht auf solche Unwetter vorher hinweisen würden, um den Gästen nicht schon vorher Angst zu machen ist nicht wirklich beruhigend.
    Wer die Augen aufgemacht hatte und die hunderte "Spuckbeutel" die an den Handläufen im ganzen Schiff angebracht waren, konnte ohnehin ahnen, was auf uns zukommen würde.
    Insofern kann dieses Unwetter wohl kaum sehr plötzlich gekommen sein.

    LG

  • Alles zu Seekrankheit

    • akanadu
    • 17. Juni 2006 um 23:44

    Nachdem ich heute von der Aida blu von der Route 4 zurückgekommen bin, kann ich von einer wirklich sehr rauhen See berichten.
    Für die Passagiere kam es eigentlich völlig unerwartet. Nach einer recht ruhigen Fahrt zum Nordkapp fing der Spuk sofort nach der Abfahrt nach Island an. Fast 1 Tag Windstärke 10 und dann fast einen ganzen weiteren Tag Windstärke 11 im ohnehin sehr rauhen Polarmeer war das schon sehr sehr heftig. Leider haben sehr viele Mitreisende dies absolut nicht gut überstanden. Ich schätze, dass die berühmte magische Zahl von 30 % der Menschen die Seekrank werden, doch erheblich überschritten wurde.
    Selbst grosse Teile der Besatzung musste das Handtuch werfen.
    Wir befanden uns gerade im Bella Donna als gleich mehrere Kellnerinnen und Kellner plötzlich nicht mehr zu sehen waren.
    Aber viele Gäste waren ohnehin nicht anwesend.
    Aber noch viel schlimmer kam es auf der Strecke Island - Schottland mit Windstärke 12 und mit einem Schneesturm wie ich ihn nicht für möglich gehalten habe. Auf dieser Strecke haute es dann auch noch viele weitere um.
    Es war wirklich sehr sehr heftig.

    Sehr ärgerlich war, dass von der Brücke keinerlei Information kam und man völlig überrascht wurde. Erst am Ende des zweiten Sturmtages als abzusehen war, dass der Sturm zwischenzeitlich auf 8 und 7 abflauen würde kam eine sehr spärliche Information, dass man über den weiteren Wetterverlauf nichts sagen könne, da man keine Internetverbindung habe.
    Solch eine lächerliche Erklärung habe ich noch niemals gehört. Seit wann muss ein Kapitän eine Internetverbindung haben um zu wissen, welches Wetter er zu erwarten hat ? Der Brücke hätte doch bekannt sein müssen, dass man in ein Gebiet mit noch viel stärkerem Wind fahren würde.

    Das war voll daneben !

  • Alles zu: MyAIDA und Buchungsnummer

    • akanadu
    • 16. Mai 2006 um 17:01

    Hallo,
    welche Reise es ist und welche Kabinennummer kannst Du etwa 4 Wochen vor Reisebeginn ( also ca. 14 Tage vor den Reiseunterlagen ) sehen, wenn Du eine Ausflugsbuchung vornimmst,
    dann auf vorgemerkten Ausflüge
    und dann auf Druckansicht Ausflüge.

    Und da erscheint alles was Du wissen willst.

    Willst Du keinen Ausflug, kannst Du den ja wieder stornieren.

    Viel Glück

  • Alles zu: MyAIDA und Ausflugsvormerkung

    • akanadu
    • 14. Mai 2006 um 09:47

    Hallo,
    man kann aber sofort prüfen ob die Ausflüge gebucht sind.

    Bei MyAida neu einloggen, Ausflugsvormerkungen anklicken dann dürften die Ausflüge schon angezeigt werden. Unten links ist ein Punkt "Druckversion". Dort werden dann nochmals alle gebuchten Ausflüge angezeigt und man kann diese dann ausdrucken und hat die Bestätigung.

    Übrigens, ich weiss nicht, ob dies hier im Forum schon erwähnt worden ist, auf dieser Druckversion" steht dann auch die Kabinennummer, - falls diese schon zugeteilt ist.
    Vario - Bucher können somit schon bereits einige Zeit bevor die Unterlagen kommen ihre Kabinennummer sehen.

    VG

  • Rom

    • akanadu
    • 9. Mai 2006 um 14:02

    dann will ich meinen Senf bezüglich Rom auch noch dazugeben.
    Ich würde Rom auf alle Fälle auf eigene Faust machen.

    Essen
    um Himmels willen jedes ach so toll aussehende Lokal meiden, das sind überwiegend ganz üble Touristenabszockschuppen. Besonders am Kolosseum ist das ganz übel. Da wird man locker 30,00 € für nichts los !

    Fast gegenüber der Spanischen Treppe ist ein sehr nett eingerichteter McDonald mit einem sehr guten Salatbuffet ( eigentlich vom Angebot ein völlig anderer und viel besserer McDonald als wir ihn kennen )
    Dieser ist jedoch nicht ganz einfach zu finden, da man keine großen Schilder anbringen durfte. Wenn man die Augen aufhält ist er jedoch schon zu finden.

    Besichtigung :
    Vatikanische Museen könnt Ihr vergessen. Wartezeit mindestens 2 Stunden. Und die Zeit in Rom kann man besser nutzen als stundenlang in der Schlange zu stehen.

    Unbedingt ansehen würde ich den Petersdom und den Vatikan. Es lohnt sich an der Information ( links auf dem Petersplatz ) nachzufragen, ob noch ein Platz in dem Besichtigungsbus durch den Vatikan frei ist. Diese 3/4 Stunde lohnt sich wirklich.
    Etwas lustig ist, dass man trotz des Verbotes das Teile des Inneren des Vatikan mit einem Trick betreten kann. Hierfür reichen 2 Worte die man der Schweizer Garde sagen muss. Diese werde ich hier aber nicht in das Forum stellen. Sollten andere diese 2 Worte auch kennen, sollten diese nicht öffentlich verraten werden !

    Kriminalität :
    Hiervor sei ausdrücklich gewarnt. Umhängetaschen von Damen sind schneller weg als man sehen kann. Selbst im Petersdom ist man hiervor nicht sicher.
    Besonders beliebt bei Dieben ist der Trewi - Brunnen. Wenn die Touristen ihren Geldbeutel raussholen um Münzen zu suchen um diese in den Brunnen zu werfen kann der gesamte Geldbeutel schon weg sein, ehe man es begriffen hat. Geld und Wertsachen gehören an den Körper !
    Dies ist keine Angstmacherei. In vielen Rombesuchen können wir selbst von vielen Diebstahlversuchen berichten. Der Rekord den wir selbst zu verzeichen haben, lag bei 5 ( fünf ) Versuchen an einem Tag meiner Frau die ( bis auf einen Schirm leere ) Handtasche zu stehlen.

    Ansonsten viel Spass in einer der schönsten und aufregendsten Städten der Welt. Rom ist viele Reisen wert !

    VG

  • Alles zu: PKW Parken Auto Warnemünde

    • akanadu
    • 4. Mai 2006 um 09:47

    Nachdem ich den Preis für 2 Wochen bei Buchung über AIDA mit 150,00 € für recht heftig halte, bin ich beim googeln auf das Parkhaus Jensendamm gestossen.
    Hier kosten 2 Wochen Parken nur 67,00 €.
    Hat bereits jemand mit diesem Parkhaus Erfahrungen gemacht ?

    Hier der Link : http://www.parkhaus-jensendamm.de

    LG

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