Antigua ist einfach eine tolle Insel. Bei unserem letzten Aufenthalt dort hat mein Mann einen Heliflug drüber gemacht und war begeistert, ich war auf Katamaranfahrt und hatte leider ein wenig Regen mit an Bord, ansonsten war das auch sehr schön. Für dieses ´Mal haben wir uns für einen Ausflug an Land entschieden und waren auch sehr zufrieden, aber lest selbst in einem Ausschnitt aus meinem Urlaubsbericht:
Am 1. Advent scheint auf Antigua die Sonne für uns, ist das herrlich
So haben wir eine schöne Fahrt zum „English Harbour“. Dieses ist ein Ort und ein bedeutender Naturhafen im Süden der Insel. Er ist auch der Hauptort des Nelson Dock Yards National Park, dem größten Naturpark der Insel, unterteilt in mehrere Buchten und war im 17.+ 18. Jh. Seekriegshafen der Royal Navy, außerdem bekannt für das Freilichtmuseum „Nelson Dock Yard“. Es gibt restaurierte Gebäude, ein Museum, Bars und den wunderbaren Hafen selbst. Auf dem Weg dorthin liegen 2 super schöne Fotostopps
mit Blick auf den Hafen und den Nelson Dock Yard. Unser 1. Stopp war am Dow Hills Interpretation Centre, wo es jede Menge Informationen gibt aber auch einen superschönen Ausblick. Der 2. Stopp war am Aussichtspunkt „Shirley Hights“, wo damals zahlreiche militärische Anlagen errichtet wurden. Von hier konnten Feinde frühzeitig ausgemacht und Gegenmaßnahmen eingeleitet werden. Sämtliche Bauten, bis auf diesen Aussichtspunkt sind mittlerweile verfallen.
An den Dock Yards angekommen, gab es einen Rumpunsch. Hier haben viele Gäste in der Bar gesessen und ihn in Ruhe getrunken, während wir mit Becher in der Hand die Gegend erkundet haben. Schließlich hatten wir nur 45 Minuten Zeit und die wollten wir nicht mit sitzen verbringen. Ein paar schnuckelige Yachten
, Katamarane und Segler lagen dort, die ohne das nötige Kleingeld aber nicht zu bekommen sind.
ZUM HAFEN St. Johns: Zur Mittagessenszeit waren wir zurück auf der AIDA, doch danach ging es sofort wieder hinaus auf Erkundung der Hafenumgebung. Wie fast überall gibt es kleine Geschäfte, nur war heute Sonntag, wo nur die direkt am Hafen offen hatten. Wir sind erstmal ein wenig gelaufen, zum Denkmal des Stadthelden und zum Markt (ein paar Gemüsestände waren aufgebaut). Mein Mann hat sogar die Kirche wieder erkannt, die wir uns vor 9 Jahren angeschaut haben und den Schiffsfriedhof von wo wir damals die „vita“ fotografiert haben. Teilweise war es schon ganz schön schmuddelig, nur direkt an den Hafenläden nicht. Nichts desto Trotz haben wir in einem kleinen asiatischen Laden Tigerbalsam gekauft und im Basar für mich mal wieder ein T-Shirt.
Zum Genießen gab in der Bar Harbour View mit Blick auf die AIDA ein eiskaltes Waddadli (einheimisches Bier), kostenfreies Wlan (bei Bestellung danach fragen + es gibt eine Code).
Viel Spaß und eine schöne Reise, Bianca ![]()