Hallo an alle Amazonas-Mitreisenden,
wir wollten nur kurz unseren Kommentar zu den befürchteten Impfungen abgeben. Wir hatten vor ca. 3 Wochen im Gesundheitsamt bei der Kreisverwaltung einen Termin zur Gelbfieberimpfung. Ein Picks in den Oberarm, ein schönes neues gelbes internationales Impfheft und das wars- keine Nebenwirkungen!!! Kosten 30,34 Euro. Natürlich reagiert jeder Körper anders, aber ich glaube man sollte sich da nicht verrückt machen.
Bei Gesundheitsamt ist es günstiger als beim Arzt-man muss sich nur erkundigen, wer dafür offiziell zugelassen ist (darf nicht jeder!)
Etwas mehr Kopfzerbrechen machen mir auch die Mücken. Da bin ich mir auch noch nicht ganz im Klaren, wie ich die Viecher abwehren soll. Ich glaube über unser Autan lachen die sich schlapp. Am besten sind die Produkte, die man vor Ort kaufen kann (war damals in Australien auch so)
Die Dame beim Gesundheitsamt hat uns bezüglich Malaria insoweit aufgeklärt, dass sie uns mehr oder weniger von einer teuren Malariaprophylaxe abgeraten hat- Begründung: "da sie ja erst in der 2. Woche ihres Urlaubes in den Amazonas kommen und bis die ersten Symptome von Malaria auftreten könnten, sind sie schon wieder zu Hause" . Das heißt- vorsorglich kann oder sollte man eh nichts einnehmen. Nur wenn man nach der Reise diverse Anzeichen (ähnlich einer Grippe) bekommt, sollte man den Arzt informieren wo man seinen Urlaub verbracht hat und dann kann man im Nachhinein noch entsprechende Medikamente nehmen.
Genaueres kann ich ggf. erst in ein paar Wochen sagen, wenn meine Mutter aus dem Amazonas Gebiet wieder zu Hause ist. Da sie längere Zeit unterwegs ist, hat sie sich das Malaria-Prophylaxe-Zeugs (weiß leider den Namen nicht) mitgenommen. In der Hoffnung dass sie es nicht braucht, werde ich die "Reste" auf der Tour im Februar mitnehmen.
Also- an alle Mitreisenden: "zu Risiken und Nebenwirkungen fragen sie Schwester Susi" - grins (Kabinennummer leider noch unbekannt)