Der Titel hatte etwas anderes ausgesagt. Aber dann wartet doch einfach ab, wird schon bald wieder funktionieren. Die wichtigste Stelle im System lässt AIDA nicht lange unangetastet.
Beiträge von SvenErikKl
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Probiert es doch mal über das Reisebüro, dass zu diesem Forum gehört... Kostet nichts extra und Service gibt's obendrauf. Vermutlich ohne technische Probleme

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Fleetenkicker wie gut, dass niemandem vorgeschrieben wird, wie lange er irgendwo verweilen und für was er weiches Interesse an den Tag legen muss. Da darfst du dir dein lautes Lachen mir gegenüber schenken.

Und als Zusatz: auch in der anonymen Welt des Internets muss man andere nicht auslachen.
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Katakolon - "auf eigene Faust" nach Oympia
Vorweg: Bei uns bestand die Besonderheit, dass wir erst um 13 Uhr in Katakolon anlegten.
Wir recherchierten bereits im Vorfeld die unterschiedlichen Möglichkeiten, zu den antiken Stätten Olympias zu kommen. Schnell fiel die Wahl auf einen der wirklich zahlreichen Transferanbieter vor Ort. Ich hatte auch bereits in den sozialen Medien einen Anbieter gefunden. Diesen steuerten wir nach Ankunft an. Sämtliche Anbieter haben ihre Büros entweder direkt am Hafenausgang oder Mitarbeiter dort positioniert. Ausgerechnet der mir bekannte Anbieter mit der auffällig blauen Markise direkt gegenüber des Terminals hatte aber zu der "späten" Uhrzeit keinen Transfer Bus mehr. Ich würde diesen aber erneut anlaufen, da die Mitarbeiterin (vermutlich eine Deutsche) uns half und in griechischer Sprache die Konkurrenz fragte. Somit landeten wir nur einen Anbieter weiter.
Die Preise für die Hin- und Rückfahrt nach Olympia im Reisebus sind dort völlig einheitlich: 15 € pro Erwachsenen, 10 € pro Kind.
In einem voll besetzten Reisebus ohne funktionierende Klimaanlage, aber ausreichend komfortabel, wurden wir in circa 60 Minuten nach Olympia gebracht und dort in der Hauptstraße des vorgelagerten Touristenortes abgesetzt. Von dort mussten nur wenige hundert Meter zum Eingang der antiken Stätten oder zum Museum zu Fuß zurückgelegt werden. Die Tickets - gültig für die Überreste des antiken Olympias und des Museums - kauften wir vor Ort zu je 20 €. Zwar war mit uns ein weiteres Kreuzfahrtschiff vor Ort. Die Gäste der Norwegian hatten sich aber bereits auf den Vormittag verteilt. Wir hatten daher keine Wartezeit am Ticketschalter. Die Möglichkeit eines Audio Guides per App oder einer Virtual Reality Tour nutzten wir nicht.
Kleiner Tipp: An der Kasse stehen kostenfreie Schließfächer zur Verfügung. Bei uns war es so heiß, dass wir froh waren, den Rucksack dort lassen zu können. Die Wasserflaschen hingegen nahmen wir mit und konnten diese direkt neben dem Eingang zu den historischen Stätten an einer Trinkwasserstation auffüllen.
An wichtigen Stellen der Überreste gibt es Hinweistafeln, größtenteils auch mit deutscher Übersetzung. Ein Audio Guide mit minutenlangen Texten ist demnach nicht unbedingt notwendig. Ob sich der Eintritt in Höhe von 20 € lohnt, kann und muss jeder für sich selbst entscheiden. Man kann viel ansehen und mit viel Fantasie auch vorstellen, wie es damals aussah. Es bleiben aber antike Stätten, die größtenteils "verfallen" sind. Beeindruckend ist aber in der Tat das frühere Stadion mit der Laufbahn und der Ort, an dem regelmäßig in einer Zeremonie die olympische Flamme entzündet wird. Das Gelände war sauber, zudem standen auch ordentliche und gepflegte öffentliche Toiletten zur Verfügung. Gastronomieangebote gab es nicht.
Ich habe leider nicht auf die Uhr geschaut, würde aber behaupten, dass wir nach 60 - 90 Minuten das Gelände wieder verlassen haben.
Zurück im Dorf fanden wir mit der Theikon Cook Bar eine günstige Möglichkeit für einen Snack. Eine mit Gyros, Salat und Pommes gefüllte Pita gab es dort für nur 4 €. Natürlich findet man vor Ort auch die üblichen Souvenirläden, allerdings größtenteils mit anderen Schwerpunkten, so dass der Besuch der Läden noch abwechslungsreich war.
Nach circa 3 Stunden, die völlig ausreichen für den Besuch der antiken Stätten und des Ortes, wurden wir vom Bus pünktlich eingesammelt und am Ausgangspunkt wieder abgesetzt.
Für uns war der verhältnismäßig günstige Transfer die beste Alternative zu den teuren Angeboten der Reedereien. Da wir von der zeitlichen Verteilung der beiden Schiffe profitierten, war Olympia auch nicht überlaufen. Wir können den Ausflug bedingungslos weiterempfehlen, wenn man ein gewisses Interesse an der Historie hat. Bei künftigen Besuchen von Katakolon würden wir einen Strandaufenthalt bevorzugen. -
Argostoli - auf eigene Faust zum Strand nach Lassi
Für Argostoli hatten wir uns einen reinen Strandtag verordnet. Ich hatte im Vorfeld bereits recherchiert, dass man sehr günstig mit dem öffentlichen Bus nach Lassi zum Strand fahren kann und so war es auch:
Liegt man mit der Blu am Pier, ist direkt am Ausgang des kleinen Hafens die Bushaltestelle. Ausgestattet mit einer digitalen Anzeige ist sie nicht zu übersehen. Die angezeigten Abfahrten stellten sich in der Realität aber als "nicht verbindlich" heraus und gemäß südlicher Pünktlichkeit kam erst die dritte Verbindung tatsächlich an der Haltestelle an.
Auch im Vorfeld kann man sich auf der Seite des lokalen Busnetzes bereits über Verbindungen informieren: https://ktelkefalonias.gr/en/routes/local-routes. Wie ich auch bereits auf Korfu festgestellt habe, sind die Abfahrtszeiten dort aber nicht für jede Haltestelle angegeben, sondern - vermutlich - nur für den Start des Busses, so dass man je nach Haltestelle einige Zeit hinzu addieren muss.
Mit Vorsicht zu genießen ist die Routenplanung per Google Maps. Es gab Tage, an denen mir Maps die korrekten Verbindungen mit öffentlichem Bus ausgegeben hat und Tage, an denen das nicht der Fall war. Zudem konnte ich weder mit Google Maps noch über die oben genannte Homepage ausfindig machen, wann und vor allem ab welcher Haltestelle der Bus zurück fährt.
Das Ticket kauften wir direkt beim Fahrer (Barzahlung und Kartenzahlung möglich). Der Standardpreis liegt bei 2,50 € pro Strecke und Person, uns wurden aber nur 2,00 € berechnet. Gemäß Ticket handelte es sich um einen Studentenrabatt, der auf uns eigentlich nicht (mehr) zutreffen sollte.
Nach circa 15 Minuten erreicht man die Haltestellen "Makris Gialos" bzw. wenige Meter später "Platis Gialos". Den erstgenannten, größeren Strand, zu dem auch AIDA Ausflüge anbietet, kann ich nicht bewerten. Ich hatte darüber nur im Vorfeld gelesen, dass man für die Kombination aus Liegen und Schirmen bis zu 50 € bezahlen muss. Wir entschieden uns daher für den benachbarten, kleineren Strand "Platis Gialos". Dieser war ebenfalls ein Sandstrand, nur kleiner und daher mit weniger Liegemöglichkeiten. Die Schirme sind zudem nicht so eng wie beim großen Nachbarn verteilt. Eine frühe Anreise empfiehlt sich dort. Wir waren mit als erstes von Bord, nahmen den erstmöglichen Bus und bekamen dennoch "nur" einen Schirm in der zweiten Reihe.
Am fortgeschrittenen Morgen wurden dann von der freundlichen Servicekraft am Strand 20 Euro für den Sonnenschirm und zwei Liegen kassiert. Ebenfalls vor Ort findet man eine Strandbar mit angemessenen Preisen, z.B. Mythos (Dose) 4,00 €, Capuccino 3,50 €, Toast 3,50 €, Cola 3,50 €.
Zum weiteren Komfort gehören dort Toiletten, einige Umkleiden und Duschen. Für Mobilitätseingeschränkte stehen eine gesonderte Umkleide, reservierte Schirme und Liegen sowie eine Einstiegshilfe ins Meer zur Verfügung.
Der Strand war für griechische Verhältnisse wunderbar: feinsandig, sauber und flach abfallend. Zu Fuß hätte man auch den größeren Nachbarstrand besuchen bzw. erreichen können.
Da wir keine verbindlichen Informationen zur Rückfahrt mit dem Bus hatten, bestellten wir per WhatsApp ein Taxi. Die Kontaktdaten von "TAXI KEFALONIA" fand ich online. Den anfänglich genannten Preis von 20 € für die Fahrt handelte ich noch per WhatsApp auf 15 € runter. Das war der Preis, der mir vom Personal am Strand genannt wurde. Wir hätten das Taxi auch über das Strandpersonal rufen lassen können.
Pünktlich auf die Minute war das Taxi am vereinbarten Treffpunkt und nach nur 10 Minuten wurden wir auf eigenen Wunsch im Ortskern Argostolis rausgelassen. -
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Bari - BRI07: Sassi – Die Höhlensiedlung von Matera
Wir hatten für Bari einen Glücksausflug gebucht, da wir uns nicht so recht entscheiden konnten. Zugeteilt wurde uns die Tour zur Höhlensiedlung von Matera. Pünktlich um 10 Uhr war Treffen vorm Schiff. Schon beim Einstieg in den üblichen und gut gefüllten Reisebus erkannten wir, dass uns unser Lektor Michael Cornély begleiten wird. Das sollte sich noch als wahrer Glücksgriff herausstellen.
Laut Ausflugsbeschreibung wurden jeweils 1 1/2 Stunden Transfer und rund zwei Stunden Aufenthalt in Matera angekündigt. Unsere Hinfahrt dauerte aber nur knapp 60 Minuten, so dass wir mehr Zeit in den Höhlensiedlungen verbringen konnten.
Mit dabei war auch ein einheimischer Guide, der auf der Hinfahrt in verständlichen Englisch ausführliche Informationen zu Bari, zur Region und natürlich zum Ziel des Tages, den Höhlensiedlungen teilte. Michael Cornély unterstützte als Übersetzer, fügte aber gekonnt kurzweilig und immer mit einer Prise Humor wichtige und interessante Geschichten dazu.
Im Bus wurden zudem die üblichen Audio-Geräte mit Kopfhörern verteilt.
In Matera angekommen, war die Verwunderung und Enttäuschung erst mal groß. Wir wurden an einem großen - aktuell im Umbau befindlichen - zentralen Platz aus dem Bus gelassen und standen in einer recht modernen, italienischen Großstadt. Von Höhlensiedlungen war dort keine Spur. Im Bus wurde uns allerdings schon mitgeteilt, dass wir zunächst einen Sammelpunkt in der Altstadt (Fontana Ferdinandea) ansteuern. Auch dort waren noch keine Anzeichen für irgendwelche bewundernswerten Siedlungen zu sehen.
Als wir dann aber auf eine Terrasse am Belvedere Luigi Guerricchio geführt wurden, staunten wir nicht schlecht. Vor und unter uns lag sie nun, die wirklich große und durch enge Gassen markante Höhlensiedlung Sassi. Von hier begann nun der geführte Spaziergang durch verwinkelte Gassen mit einzelnen Stopps an bemerkenswerten Aussichtspunkten. Auch der Besuch zwei nebeneinanderliegender Höhlen war Teil des Spaziergangs.
Immer wieder meldeten sich unser Guide und unser Lektor mit interessanten Geschichten zu Wort. Auch wenn wir sicherlich nicht jeden einzelnen, geschichtlichen Fakt behalten haben, konnten wir viele Informationen aus dieser Tour mitnehmen. Abschließend standen uns noch circa 30 Minuten zur eigenen Gestaltung zur Verfügung. In den 30 Minuten mussten wir aber auch zum Ausgangspunkt vor dem Tor zur Höhlensiedlung zurückkehren. Viel mehr als ein kurzer Besuch der Shops oder gastronomischen Einrichtungen war natürlich nicht drin.
Gemeinsam wurden wir wieder zum etwas entfernteren Bus geführt. Lektor Michael Cornély bot uns dann noch an, uns an der Basilika San Nicola in Bari rauszulassen. Da er als geschichts begeisterter Mensch auch noch die Altstadt von Bari besuchen wollte, nahm er uns kurzerhand mit und zeigte uns den Weg bis zur Basilika.
In der Zusammenstellung, wie wir den Ausflug erlebt haben, können wir ihn uneingeschränkt weiterempfehlen. Ob es aber ohne den Lektor, nur mit englischsprachigen Guide genauso erlebnisreich geworden wäre, mag ich nicht beurteilen.
Insgesamt hätte der Ausflug 55,00 € pro Person gekostet, als Glücksausflug wurden uns nur 39,00 € berechnet. -
journey liegt da vielleicht auch viel Wunschdenken in deinen Sätzen? Ich sehe es so wie fabi.cruise . AIDA unterscheidet in den offiziellen Infos (wieder) ganz deutlich nach Sphinx I und Sphinx II. Für mich existiert da überhaupt kein Anhaltspunkt, nach dem das Restaurant Konzept nicht auf allen Sphinx II Schiffen gleich werden sollte.
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Grundsätzlich gebe ich Dir Recht.
Aber der Beach Club zB auf der Perla ist schon gut.
Verstehe ich nicht. Indivi kritisiert den Beach Club ab Perla/Prima total, du gibts Recht und schreibst doch, dass der Beach Club gut ist. Was denn nun?
Sorry, wenn's zu weit weg geht vom Vergleich zu TC, wollte es nur verstehen.
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Aber es ist ja gut, dass jeder sein Schiff und seine Reederei für sich gefunden hat.
Das ist aber eigentlich auch wieder zu sehr "schwarz" und "weiß" gedacht. Wir fahren weiterhin beide Reedereien und legen uns auch nicht auf "ein" Schiff fest.
Ich finde des in diesem Faden auch schrecklich, dass oft nur nach "besser" und "schlechter" kategorisiert wird. Manches ist einfach anders uns lässt sich nicht auf besser oder schlechter vergleichen.
Ich gebe dir aber vollkommen Recht, dass es gut ist, dass jeder andere Vorstellungen von einer tollen Cruise hat und daher andere Vorlieben hat. Wäre schlimm, wenn alle sich nur noch auf "eins" stürzen würden. -
Dann nenn mir doch mal die Bedienrestaurants auf Bella, Luna und Diva, wo man kostenfrei Essen vernünftig kann? Ich kenne die nämlich auch nicht.
Mal davon abgesehen, dass "vernünftig" ja nun rein subjektiv ist, ist es doch wohl erlaubt, auch in aufpreispflichtige Bedienrestaurants zu gehen. Warum sollen die dann nicht mit aufgezählt werden?
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Mehr Gepäck, andere Getränke, mehr Service, besseres Essen und je nach Fluggesellschaft viel mehr Platz. Ich würde zu dem Preis nicht lange überlegen.
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Messina / Taormina auf eigene Faust: Mit dem Zug nach Taormina, mit dem Bus zurück
Vorweg: vermutlich gilt diese Ausflugsbeschreibung sehr ähnlich auch ab Catania, da Taormina nun mal fast genau mittig zwischen Catania und Messina liegt und die Zugstrecke von Messina über Taormina nach Catania führt.
Der Plan sah vor, mit dem öffentlichen Zug von Messina nach Taormina, einer wunderschönen Hügelstadt an der Ostküste Siziliens, zu fahren. Die Zugverbindung hatte ich im Vorfeld auf der Seite der italienischen Bahn https://www.trenitalia.com/ recherchiert. Diese lässt sich auch auf perfektem Deutsch anzeigen und ist sehr übersichtlich. Tickets können direkt online, aber auch am Automaten im Bahnhof (ebenfalls mit deutscher Menüführung) gekauft werden. Ich empfehle, folgende Verbindung zu nutzen:
Start: Messina Centrale (Hauptbahnhof)
Ziel: Taormina-Giardini
Der Preis für eine einfache Fahrt lag im September 2026 bei 5,50 € pro Person
Der Bahnhof von Messina ist schnell erreicht, man muss die Straße am Cruise Terminal nur geradeaus laufen und kurz vorm Bahnhof nach rechts schwenken. Im Bahnhof selbst ist die Führung über Hinweisschilder nicht anders als auch in Deutschland, so dass das korrekte Gleis zur Abfahrt des Zuges schnell gefunden ist. Auch der Zug war mit einer üblichen Regionalbahn vergleichbar. Begeistert war ich aber von den digitalen Bildschirmen im Zug. Dort wurden nicht nur die nächsten Haltestellen angezeigt, sondern auch ein Lageplan des Zugs mit Angabe der Toiletten, zwischendurch die Bilder der Überwachungskameras und natürlich Anschlussverbindungen und Streckeninformationen.
Der Zug hält am Bahnhof "Taormina-Giardini", also am Meer unterhalb des eigentlichen Ziels. Von dort fahren Busse hoch nach Taormina. Im Vorfeld las ich, dass es unterschiedliche Unternehmen gibt und man deshalb das Busticket erst vor Ort ziehen sollte. An der Bushaltestelle wurden Tickets zu 2 € pro Person verkauft. Die Fahrt hoch über enge Serpentinen ist schon ein Highlight mit toller Aussicht auf das Meer, auf Hotels und auch auf den Ätna.
Schnell wird man dazu verleitet an der Haltestelle des zentralen Bus Terminals auszusteigen, der Bus fährt aber noch eine Station weiter und nähert sich damit dem Zentrum Taorminas weiter an. Da wir die frühestmögliche Verbindung nach Anlegen in Messina erreicht haben, waren wir auch mit die ersten Touristen in Taormina. Wir steuerten zunächst das Theater an und konnten ohne Wartezeit jeweils Tickets zu 14 € erwerben. Die lohnen sich total. Das gefühlt im Felsen gebaute Theater bietet zu allen Seiten spektakuläre Ausblicke und ist trotz seines hohen Alters noch erstaunlich gut erhalten. Man kann dort ohne Probleme eine Stunde und länger verbringen. Ein kleiner Shop und ein Café gehören natürlich dazu.
Vormittags füllten sich die Straßen und Gassen der Stadt zusehends, was aber dem Flair des Ortes keinen Abbruch tat. Natürlich gab es auch dort wieder die typischen Souvenirläden, aber auch Boutiquen, Luxus-Labels und zahlreiche gemütliche Cafés, Bars und Restaurants. Gerade abseits der großen Straßen gibt es gemütliche Plätze für eine Pause.
An der bekannten "Bam Bar" gab es eine unvorstellbar lange Schlange für einen Sitzplatz, so dass wir uns gegenüber in der Rosticceria Da Cristina 2 einen Platz suchten. Für zwei typische Arancini (frittierte Reisbälle) und zwei Limoncello Spritz zahlten wir knapp 20 €.
Die Rückfahrt starteten wir vom o.g. Bus Terminal. Die Verbindung recherchierten wir auf der Seite https://www.interbus.it/taormina/ Am Bus-Terminal kauften wir am Schalter zu je 4,30 € Tickets für den Regiobus. Dieser fuhr die Strecke nach Messina ohne viele Zwischenstopps in nur 60 Minuten. Noch scheint der Bus ein Geheimtipp zu sein. Mit uns waren nur circa 10 weitere Personen auf der Fahrt dabei. Endhaltestelle war der Hauptbahnhof Messina.
Fazit: Taormina sollte jeder mal gesehen haben und bietet vielleicht mehr als Messina selbst. Sowohl die Hinfahrt mit dem Zug als auch die Rückfahrt mit dem Bus waren völlig unkompliziert und günstig. Für uns war die Entscheidung für die Busfahrt genau richtig, da der Umstieg in den Zug entfiel und man direkt durchfahren konnte.
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Malta auf eigene Faust: Individuell nach Marsaxlokk, zum St. Peter's Pool und ein Nachmittag in Valletta
Ein Sommertag auf Malta bringt in der Regel immer Hitze mit sich. Daher war es uns wichtig, nicht nur die Hauptstadt zu erkunden, sondern auch Abkühlung im Meer zu finden. Strände sind auf der Insel rar gesät und vermutlich in der Hochsaison sehr voll. Daher haben wir den Tag wie folgt verbracht:
Wir gingen direkt nach Öffnung der Gangway von Bord, mussten aber zunächst mit dem kostenfreien Boots Shuttle zur Waterfront übersetzen. Zum Busterminal hätten wir einen einfachen Weg gehen können, entschieden uns aber zunächst für den Barrakka Lift. Morgens gab es noch keine Schlange, so dass wir nach Zahlung des Tickets (1 € pro Person für Auf- und Abfahrt) den Lift direkt nutzen konnten. Auch die Upper Barrakka Gardens waren noch leer, so dass wir ein paar schöne Bilder ohne Touristen machen konnten. Von dort läuft man ein paar hundert Meter in entgegengesetzter Richtung hinunter zum zentralen Bus Terminal.
Großes Lob an die Organisation vor Ort: Jedes Fahrtziel hat eine eigene Haltestelle. Die Haltestellen sind übersichtlich und deutlich beschriftet hintereinander verteilt. Wenn es doch Fragen gibt, steht Personal in einem Infoschalter zur Verfügung.
Mit der Linie 81, Bussteig A6 fuhren wir nach Marsaxlokk. Den Fahrpreis in Höhe von 2,50 € für eine einfache Fahrt entrichteten wir ganz bequem beim Fahrer im Bus. Karten- und Bargeldzahlung ist möglich. Nach knapp 40 Minuten erreichten wir den Fischerort mit seinen unzähligen kleinen Booten im Hafen. Wenn man nach Marsaxlokk googelt, sieht man in der Regel nur die typischen, bunten Boote im Wasser liegen. Ganz so ist es in der Realität nicht (mehr). Neben den genannten bunten Booten liegen auch viele kleine, moderne Boote dort und ehrlich gesagt nimmt das einen Teil der Atmosphäre, die ich von einem früheren Aufenthalt dort kannte.
Das Ufer ist zunächst gesäumt von zahlreichen Markt- bzw. Verkaufsständen, bei denen es die typischen Souvenirs und Andenken zu kaufen gibt. Der zweite Teil des Abschnitts besticht durch viele Restaurants bzw. deren Außenflächen. Zwischendrin findet man immer wieder Anbieter, die ihre Bootsausflüge anpreisen. Der am meisten beworbene Ausflug ist eine Bootstour entlang der Küste zum St. Peter's Pool und zurück mit der Möglichkeit, sich dort absetzen und wieder abholen zu lassen. Die Abholzeit vereinbart man bei Buchung des Ausflugs, kann aber auf jedes Boot des Anbieters zusteigen, unabhängig der vereinbarten Zeit. Genau diese Auszeit nahmen wir uns.
Der St. Peter's Pool ist eine natürliche Felsenbucht, die einem Pool im Meer gleicht. Man kann über Leitern einsteigen, aber auch über 4-7 Meter hohe Felsen ins Wasser springen. Badeschuhe sind unbedingt zu empfehlen, da es mitunter sehr rutschig ist. Der St. Peter's Pool ist ein sehr gefragter Hotspot, so dass man nicht immer einen Platz im Schatten bekommt. gerade auf unserer Bootstour hält man sich aber ohnehin nicht lange dort auf. Nach ein paar Sprüngen und Adrenalinstößen ging es entlang der Küste mit dem Boot zurück.
Die Bushaltestelle für die Rückfahrt, die den gleichen Namen trägt wie das Dorf selbst, ist nicht direkt am Wasser, sondern die Straße am Ausgangspunkt 100 Meter hinauf. Für ebenfalls 2,50 € geht's auf dem gleichen Weg zurück nach Valletta.
Da wir mit der Blu nicht am Cruise Terminal Waterfront lagen, sondern gegenüber und auf den kostenlosen Bootsshuttle angewiesen waren, steuerten wir nach Ankunft mit dem Bus direkt die Altstadt von Valletta an. Die Tour beschreibe ich aber an dieser Stelle nicht detailliert, da die Sehenswürdigkeiten in Valletta ausreichend bekannt sein sollten. Nur ein paar Empfehlungen:
- das ORTYGIA Food Experience ist ein kleines Restaurant bzw. Bar abseits des Trubels in einer ruhigen, steilen Gasse. Wir probierten dort leckere Mini-Cannolis
- zum Abschuss der Kanone unterhalb der Upper Barraka Gardens sollte man frühzeitig vor Ort sein, es wird dort sehr voll
Fazit: Wir haben den Tag genauso verbracht, wie wir uns vorgestellt haben. Gemütlich am Meer in Marsaxlokk, Abkühlung im Meer am St. Peter's Pool und ausreichend gesehen in Valletta.
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Korfu am Anreisetag, Erfahrungen vom 05.09.2026
Da wir bereits um 08:00 Uhr auf Korfu landeten und dementsprechend früh an Bord waren bzw. auch unsere Kabine bereits beziehen konnten, wollten wir den Tag nicht auf dem Schiff verbringen. Bei weit über 30 Grad war uns aber auch nicht nach Sightseeing, denn Korfu haben wir bereits durch einen Landurlaub kennen und lieben gelernt. (Hinweis: Sicherheitsübung ist erst ab 17:30 Uhr möglich).
Wir entschieden uns daher, auf eigene Faust nach Paleokastritsa zum Strand zu fahren. Der öffentliche Bus (Linie A9) nach Paleokastritsa fährt nach Plan halbstündig und sollte immer um HH:03 bzw. HH:33 vor dem Eingang zum Hafenbereich abfahren. (Achtung: die Stadtbusse fahren die Haltestelle im Hafenbereich an, die Regiobusse die Haltestelle davor). Man muss sich nach dem Ausgang des Hafenbereichs nur 100 - 200 Meter links halten und ist dann automatisch an der Bushaltestelle.
Für die Fahrt zahlt man 2,80 € pro Strecke und kann diese ganz bequem im Bus begleichen. Während der Fahrt geht eine Kassiererin durch die Reihen. Die Endhaltestelle in Paleokastritsa erreicht man nach circa 50 Minuten.
Wir erreichten den Ort gegen Mittag, der Strand war schon sehr gut besucht, so dass wirklich nur ein kleiner Abschnitt blieb, an dem wir unsere Handtücher ausbreiten konnten. Zunächst überlegten wir, für wenige Euro einen kleinen Sonnenschirm zu kaufen, verwarfen die Idee aber in Anbetracht der Tatsache, dass wir nur ein paar Stunden dort bleiben wollten. Liegen und Sonnenschirme gibt es dort auch, die Preise dafür sollen aber zwischen 30 und 50 Euro betragen, je nach Standort.
Das Meer besticht wie fast überall auf Korfu durch klares, sauberes Wasser. Auch der Strand war sauber und größtenteils sandig.
Einen "Snack" genossen wir in der Corner Snack Beach Bar. Das ist das letzte Restaurant am Ende des Strands und im Gegensatz zu den restlichen Restaurants eher als Beachbar aufgebaut, so dass man dort auch in lockerer, legerer Strandkleidung hin gehen kann.
Wir genehmigten uns ein Gyros-Clubsandwich (klare Empfehlung!) für zwei Personen zu 25 Euro. 0,33 l Mythos als Flaschenbier gab es zu 4,50 €, den originalen Ouzo zu 5,00 €.
Bei der Rückfahrt empfehle ich, beim Fahrer sicherzustellen, dass der Bus zum Hafen fährt. Ausgeschildert ist um 15:15 Uhr eine Verbindung, die explizit über den Hafen führt. Diese nahmen wir zwar, wurden aber eines besseren belehrt, da der Bus nicht am Hafen hielt, sondern direkt zum zentralen Green Bus Terminal fuhr. Von dort konnten wir aber für 2 Euro einen Stadtbus zum Hafen nehmen.
Grundsätzlich ist Busfahren auf Korfu genauso einfach wie in Deutschland. Die Preise sind gering und das Liniennetz für viele Unternehmungen gut ausgebaut.
Leider ohne viele Bilder, da meistens Menschen mit Gesicht zu sehen sind.
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AIDAblu 11108 vor der Evolution, bewohnt auf der Mittelmeerinseln und Adria-Tour vom 05.09.-19.09.2026
Grundsätzlich sollte Kabine 11108 im Rahmen der Evolution nicht renoviert werden, da es eine von vier Kabinen ist, die an die Stelle des ehemaligen 4D-Kinos nachträglich eingebaut wurden und dem Design der Nova bzw. Cosma entsprechen. Die Bewertung wird daher auch nach der Evolution weiter Gültigkeit haben.
In den kleinen Kabinengang kommt man entweder direkt über das vordere Treppenhaus oder vom Theatrium aus. Es ist ganz lustig, die Blicke zu beobachten, wenn man im Theatrium eine nicht beschriftete und vermeintlich geheime Tür öffnet.
Wir sind zuvor Gäste von Balkonkabinen gewesen und haben diese Meerblick Kabine auf Deck 11 aus Kostengründen gebucht. Während unserer 14-tägigen Reise entlang der Adria und den Mittelmeerinseln haben wir sie richtig lieben gelernt.
Am auffälligsten neben der guten Lage ist die Fensterfront, die sich über die ganze Kabinen Außenwand zieht, Panorama ist also inkludiert. Da die Fenster schräg sind, kann man sogar an der Außenwand des Schiffs bis nach unten schauen und so dem Treiben auf der Pier zuschauen. Vor der Fensterfront gibt es eine mit Kissen ausgelegte Sitzmöglichkeit, auf der man es sich gemütlich machen kann.
Die Kabine liegt nur eine Treppe unter dem Zugang zum Pooldeck 12, eine Treppe über der AIDAbar und in unmittelbarer Nähe zum Theatrium mit TimeOut Bar bzw. zum Fitnessbereich. Die Lage ist also optimal. Aufzüge nutzten wir in der Regel nur, um zur Gangway auf Deck 3 zu kommen.
Das Bett steht in der Kabine am Fenster, der Fön ist im Schreibtisch, Schminkspiegel dort wie auf Prima, Perla, Cosma und Nove gewohnt, nur ausklappbar im Schreibtisch. Einen weiteren großen Spiegel gibt es im Eingangsbereich zur Kabine.
Die Verstaumöglichkeiten sind beschränkt. Drei Schrankteile, eine höher gehängte Kleiderstange mit ausreichend Bügeln und eine etwas niedrigere Kleiderstange. Daneben die bekannten Fächer, in denen aber auch der Safe eingebaut ist bzw. die Schwimmwesten gelagert werden. Wir empfehlen die Mitnahme von Magnethaken.
Das Bad hebt sich natürlich vom Design der Sphinx-Schiffe enorm ab und hat mehr als ausreichend Ablageflächen.
Die Geräuschkulisse könnte für viele zum Problem werden. Man hört hin und wieder - allerdings leise die Partys auf dem Pooldeck. Das Theatrium wird man vermutlich auch hören, wir waren aber nicht in der Kabine, während Programm dort lief. Des Weiteren hört man auch Stimmen und Gemurmel aus der Nachbarkabine, denn die Kabinen scheinen an der Fensterwand nicht lückenlos verbaut zu sein. Diese Geräusche waren manchmal aber so leise, dass man das Gesagte gar nicht entziffern konnte.
Wer ohne Balkon leben kann, sollte diese Kabinen unbedingt testen. Kabine 11108 und 11105 haben auch jeweils nur eine Nachbarkabine, so dass dadurch die Geräuschkulisse weiter reduziert wird.
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Ätna Ausflug für Kreuzfahrtgäste mit "Go-Etna": https://www.go-etna.de/service-sizili…euzfahrtgaeste/
Preis: mittlerweile 90 €, bei uns noch 80 €Jeder Ausflug startet bereits mit der Reservierung und dem Kontakt vorm Ausflugs Beginn. Zahlung fand bereits unkompliziert im Vorfeld statt, die Kommunikation war ausreichend und gut. Einen Tag vor Ausflugs Beginn wurden die wichtigsten Informationen zum Treffpunkt erneut per Mail und WhatsApp gesendet. Mir persönlich gibt das immer Sicherheit, dass der Ausflug wie beschrieben stattfindet.
Die Abholung war gut organisiert, wir wurden am Eingang zum Hafengelände in Empfang genommen und auf die 4x4 Geländewagen verteilt. Anfangs waren wir zu sechst im relativ neuen und auch ausreichend bequemen Wagen. Erster Halt war nicht Teil des Ausflugs, sondern diente an einer Tankstelle auf dem Weg zum Ätna der Aufnahme zwei weiterer Touristen, die einen Landurlaub verbrachten.
Für manch einen wichtig zu wissen: nicht alle Fahrer sprachen deutsch, aber mindestens englisch. Der eigentliche Guide, der an den einzelnen Stationen zuständig ist, sprach hingegen fließend deutsch.
Am ersten Stopp - noch weit weg von den eigentlichen Kratern - wurde uns unter Körpereinsatz und mit Zeichnungen im Ascheuntergrund die Geschichte Siziliens näher gebracht. An dieser Stelle kamen erstmals alle Teilnehmer des Ausflugs zusammen und das waren Insassen aus circa 11 Fahrzeugen. Meiner Meinung nach war die Gruppe zu groß, da den Erzählungen des einzigen Guides nicht immer jeder Teilnehmer beiwohnen konnte. Der Ausflug findet also nur während der Autofahrt in Kleingruppen statt. Ansonsten war die Aussicht am ersten Halt ganz nett, aber nicht weltbewegend.
Die darauffolgende Fahrt entlang erkalteter Lava-Ströme und einer Kapelle, die dem Lava Strom überraschend stand hielt bis zum zweiten Stopp war schon interessanter. Der zweite Halt führte uns zu einem unterirdischen Lava-Strom, der eine Höhle entstehen ließ, die früher zur Eislagerung diente. Hintereinander schlängelte sich unsere Reisegruppe, ausgestattet mit Helm und Taschenlampe, den steilen Abgang hinunter in den etwa 30 Meter langen und dunklen Höhlengang.
Auch an diesem Halt wäre eine kleine Gruppe von Vorteil gewesen, da man sich in der Höhle durch die Menge der Teilnehmer gedrängt fühlte. Das Equipment (Helm und Taschenlampe) war jedoch ordentlich und sauber.
Der dritte Halt war gleichzeitig der Höhepunkt: eine circa einstündige Wanderung entlang ehemaliger Krater, die 1856 geformt wurden. Durch die weite Strecke konnten sich die Teilnehmer gut verteilen, wurden aber auch so weit auseinander gerissen, dass auch hier bei den Erzählungen des Guides nie alle anwesend sein konnten. Die Sicherung der Gruppe war aber gut, es ging immer eine Person voran und eine weitere Person als Letzter. Die Aussichten waren grandios und man erhielt einen guten Eindruck davon, was ein Lava-Strom und ein Ausbruch anrichten kann.
Positiv zu erwähnen ist die Überraschung des Ausschanks von Limoncello und sog. "Etna-Feuer". Das rundete den Ausflug ab. Zusammengefasst hat sich die Tour für den früheren Preis von 80 € gelohnt. Da sie explizit als Halbtagestour angeboten wird, wussten wir, dass es weder zur Seilbahn noch zu höheren Plateaus gehen wird. Insgesamt war es ein informativer, kurzweiliger und gut organisierter Tag, der uns allen Spaß gemacht hat.
Wir können den Ausflug also weiter empfehlen, würden aber bei einem erneuten Besuch einen Ganztagesausflug buchen und die Kosten dafür investieren. -
Ja, das Bordportal kann man auch über den Webbrowser erreichen und dort das Internet aktivieren.
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Kann ich bestätigen. Die Rückgabe am letzten Tag war aber eher ein Witz. Wir lagen auf unseren Liegen vor der Station. Je nach Mitarbeiter sollten entweder die Handtücher in der Kabine gelassen werden bei Abreise oder die Karten. Wieder andere haben keine Karten mehr aus und notierten sich gleich die Kabinennummer.
Ich glaube, dass die finale Rückgabe schlicht weg niemanden interessiert. Vermutlich will man einfach dem Verlust von Handtüchern während Landgängen vorbeugen. Gab aber auch genug, die auf freundliche Bitte doch zusätzliche Tücher erhielten.

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