
Wo soll ich nur anfangen?
Die AIDA-Reise hat uns schon an den ersten beiden Tagen völlig überrascht – so viel Programm, so viele Eindrücke! Was die AIDA-Organisatoren gemeinsam mit den Autorinnen und Autoren sowie besonderen Gästen wie dem „Tatortreiniger“ Marcell Engel auf die Beine gestellt haben, ist wirklich beeindruckend.
Heute stand für uns zunächst der Vortrag von Marcell Engel auf dem Programm – ganze 90 Minuten und definitiv nichts für zarte Gemüter. Für ihn war es der erste große Auftritt vor rund 500 Gästen, und das Studio X war bis auf den letzten Platz gefüllt.
Er gab einen tiefen Einblick in seine Arbeit, zeigte sogar Proben von Fundleic*en in versiegelten Beuteln und M*den in Plexiglas. Mehr möchte ich dazu gar nicht verraten – und bewusst habe ich auch keine Fotos gemacht. Trotz (oder wegen) der schaurigen Details war es ein unglaublich spannender und überraschend unterhaltsamer Vormittag.
Um 14 Uhr ging es für uns direkt weiter zur Lesung von Elisabeth Herrmann, die eine Stunde lang aus ihrem Thriller „Blutanger“ las. Auch das Theatrium war voll. Ihre Art zu erzählen war so authentisch und fesselnd, dass wir die Zeit gar nicht merken konnten – eine wirklich tolle Lesung!
Währenddessen bildete sich eine beeindruckend lange Schlange im Bereich zwischen Studio X und weit hinter das French Kiss – dort warteten Fans geduldig auf die Signierstunde von Sebastian Fitzek. Bis etwa 19 Uhr sollte er signieren, doch schon ab 15 Uhr wurde geraten, sich nicht mehr anzustellen: Von der Eingangstür des Studio X bis zu Fitzek selbst bedeutete das rund zwei Stunden Wartezeit. Ziemlich heftig – aber typisch für die Begeisterung, die er auslöst. Spontan wurde entschieden, dass eine zweite Signierstunde folgen sollte. Wann, wurde nicht berichtet.
Gleich geht der nächste Highlight weiter ....